CH644917A5 - Washbasin - Google Patents

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CH644917A5
CH644917A5 CH1121679A CH1121679A CH644917A5 CH 644917 A5 CH644917 A5 CH 644917A5 CH 1121679 A CH1121679 A CH 1121679A CH 1121679 A CH1121679 A CH 1121679A CH 644917 A5 CH644917 A5 CH 644917A5
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CH
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basin
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CH1121679A
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Inventor
Hans Suffa
Original Assignee
Villeroy & Boch
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/24Overflow devices for basins or baths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Waschbecken mit mindestens einer Überlauf-Öffnung, die auf der Rück- bzw. Unterseite der Becken wandung mit dem Ablauf des Waschbeckens verbunden ist.
Üblicherweise befindet sich die Überlauf-Öffnung kurz unter dem hinteren Rand der Beckenmulde in deren Wandung. Mit Rücksicht auf die optische Störung, die sie dort hervorruft, hat man die Überlauf-Öffnung bei neueren Modellen schon unter den vorderen Rand der Beckenmulde verlegt, wo sie weniger ins Auge fällt und unter flacheren Blickwinkeln überhaupt nicht sichtbar ist. Dafür muss jedoch ein bedeutender Aufwand getrieben werden. Die Verbindung der Überlauf-Öffnung mit dem Ablauf des Waschbeckens muss auf einem verhältnismässig langen Weg als ein Kanal im doppelten Boden einer Beckenmulde gelegt werden. Dies verlangt, den Zwischenraum in dem doppelten Boden, weitgehend auf Kosten des Fassungsvermögens der Mulde, zu vergrössern. Das Giessen der Formlinge verkompliziert sich beträchtlich. Die Gefahr von Herstellungsfehlern steigt, da die zur Bildung des Kanals in dem doppelten Boden verlegten Zwischenwände den Schrumpfungsprozess stören und dadurch leicht zu Unregelmässigkeiten in der Beckenwölbung führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den technischen Aufwand für verdeckte Überlauf-Öffnungen zu verkleinern.
Gemäss der Erfindung erfüllt diesen Zweck bei einem Waschbecken der eingangs bezeichneten Art die Gestaltung, dass die Beckenmulde in ihrem hinteren Bereich eine erste Erhöhung aufweist, dass die Überlauf-Öffnung bzw. -Öffnungen an deren Hinterseite angeordnet ist bzw. sind und dass hinter der ersten Erhöhung eine zweite Erhöhung am hinteren Rand des Waschbeckens angeordnet ist.
Ähnlich wie bei der vorerwähnten Lösung der vordere Rand, versperrt hier die erste Erhöhung, die vorzugsweise am hinteren Rand der Beckenmulde ausgebildet ist oder inselartig im hinteren Bereich der Beckenmulde emporragt, den Blick auf den Überlauf, wobei jedoch der Blickwinkel natur-gemäss flacher und die Verdeckung insofern viel besser ist. Die zweite Erhöhung, auf die noch näher eingegangen wird, verhindert dabei ein Überlaufen des Wassers hinter dem Rand der Beckenmulde über den Rand des Waschbeckens im ganzen.
Die Verbindung der Überlauf-Öffnung mit dem Ablauf des Waschbeckens erfordert hier keinerlei Besonderheiten; sie ist praktisch die übliche.
Darüber hinaus bietet das neue Waschbecken weitere Vorteile. Durch die Entfernung der Überlauf-Öffnung aus der Beckenmulde können deren Füllhöhe und Füllvolumen ver-grössert werden. Beides ist von Vorteil, ersteres z.B. beim Haarewaschen, wofür der Kopf nicht mehr so tief gebeugt zu werden braucht, letzteres z.B. beim gelegentlichen Waschen von Textilien, wie Wollsachen, im Waschbecken.
Im Falle der Ausbildung der ersten Erhöhung am hinteren Rand der Beckenmulde ergibt sich ferner, dass die Überlauf-Öffnung in einer vorteilhaften Weise zugleich Abfluss der Seifenablage wird. Zwischen der ersten Erhöhung am hinteren Rand der Beckenmulde und der zweiten Erhöhung am hinteren Rand des Waschbeckens wird man dann eine Ablagefläche und in dieser eine muldenförmige Seifenablage bilden. Das von einem nassen Seifenstück ablaufende, meist die stärkste Verschmutzung verursachende Seifenwasser läuft dann auf kürzestem Wege in die Überlauf-Öffnung. Es verschmutzt also nur eine kleine Fläche, und diese ist obendrein durch die erste Erhöhung weitgehend verdeckt. Die üblichen Waschbecken mit Ablauf von der Seifenablage in die Beckenmulde verschmutzen demgegenüber auf einer viel grösseren und ins Auge fallenden Fläche. Im Falle der inselartig im hinteren Bereich der Beckenmulde emporragenden ersten Erhöhung kann man neben den Armaturen, die man auf der Insel anordnen wird, eine Seifenablage mit Ablaufrinne nach hinten auf der Insel formen, so dass auch hier die Verschmutzung durch das Seifenwasser wenig sichtbar ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Über-lauf-Öffnung bzw. sind die Überlauf-Öffnungen in der hinteren Wandung der ersten Erhöhung angeordnet. Hier sind sie am wenigsten sichtbar, und sie sind es umso weniger, je steiler die genannte Wandung ist. Unter diesem Gesichtspunkt kann man die hintere Wandung ziemlich senkrecht machen, ja sogar etwas überhängend. Damit erhält man eine bessere Sichtsperre auch in dem Falle, wenn die Überlauf-Öffnungen nicht in, sondern unmittelbar hinter bzw. neben der genannten hinteren Wandung angeordnet sind oder dazwischen am Übergang. Die erste Erhöhung am hinteren Rand der Beckenmulde wird also in aller Regel eine verhältnismässig scharf ausgeprägte Rippe gegenüber dem dahinter s
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sich anschliessenden restlichen Waschbeckenteil sein, d.h. der erwähnten Ablage oder dergleichen.
Der Zugang des Überlaufwassers zu der Überlauf-Öffnung bzw. den -Öffnungen könnte über die erste Erhöhung hinweg gegeben sein. Als vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird jedoch vorgeschlagen, dass die erste Erhöhung an der rechten und der linken Seite des Waschbeckens abfällt und hier der Weg für das Überlaufwasser vorgesehen ist. Dabei kann die erste Erhöhung sich schon hinten an der Beckenmulde verlieren. Sie kann aber auch, zugleich mit der zweiten Erhöhung, an die Seiten der Beckenmulde herumgezogen sein und entlang der Seiten mehr oder weniger langsam abfallen.
Die zweite Erhöhung geht vorzugsweise an der rechten und der linken Seite des Waschbeckens in den Rand der Beckenmulde über. Im Falle der inselartigen Erhöhung ergibt es sich mehr oder weniger von selbst, dass der Rand der Beckenmulde ringsum zugleich der Rand des Waschbeckens im ganzen ist. Ein Weg für das Überlaufwasser braucht auf der inselartigen Erhöhung nicht besonders geschaffen zu werden.
Die Zeichnungen geben Ausführungsbeispiele der Erfindung wieder.
Fig. 1 zeigt ein Doppel-Waschbecken in Draufsicht.
Fig. 2 zeigt ein Waschbecken in Schrägansicht von oben und vorne.
Fig. 3 zeigt das Waschbecken nach Fig. 2 in Schrägansicht von oben und von der Seite.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Waschbecken in etwas seitlicher Schrägansicht von oben und vorne.
Fig. 5 zeigt etwa das Waschbecken nach Fig. 4 im Querschnitt gemäss Linie V-V in Fig. 5
Das in Fig. 1 dargestellte Doppel-Waschbecken 1 weist in bekannter Anordnung zwei Beckenmulden 2 mit Abläufen 3 und hinter diesen eine Ablagefläche 4 auf. Am hinteren Rand und seitlich an den beiden Enden der Ablagefläche 4 hat das Waschbecken einen erhabenen Rand 5, der sich weiter vorne an den Seiten des Waschbeckens als seitlicher Rand 6 der Beckenmulden und schliesslich an der Vorderseite des Waschbeckens als vorderer Rand 7 der Beckenmulden 2 fortsetzt und insofern an dem Waschbecken im ganzen ringsumläuft.
Die hintere Wand 8 der Beckenmulden 2 ist über die Höhe der Ablagefläche 4 hinaus nach oben gezogen, d.h. der hintere Rand 9 der Beckenmulden ist herausgehoben. Die hintere Wandung 10 des herausgehobenen Rands 8 fällt annähernd senkrecht um beispielsweise 2-3 cm zur Ablagefläche 4 hin ab. Nahe den beiden Seiten des Waschbeckens 1, etwa von den Linien 11 ab, verliert der herausgehobene Rand 9 an Höhe, und etwa an den Linien 12 ist er verschwunden.
Am Fuss der hinteren Wandung 10 des herausgehobenen Rands 9 sind jeweils in einer muschelförmigen Einsenkung 13 der Ablagefläche 3, zwei Überlauf-Öffnungen 14 ausgespart. Sie stellen sich in der Draufsicht gemäss Fig. 1 nur als ganz schmale Schlitze dar; tatsächlich haben sie etwa dieselben Abmessungen wie die üblichen Überlauf-Öffnungen an der gegenüberliegenden Wandung, d.h. der hinteren Wand 8 der Beckenmulden. Die muschelförmigen Einsen-kungen 13 haben ihre tiefste Stelle an der Überlauf-Öffnung 14; die tiefste Stelle ihres Randes, soweit man hier überhaupt von einem Rand sprechen kann, liegt etwa hinter dem Ende des herausgehobenen Rands 9 zwischen den Linien 11 und
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Das Überlaufwasser findet dann seinen Weg entlang des Pfeils 15.
Sind die Überlauf-Öffnungen 14 in der direkten Draufsicht schon kaum zu erkennen, die man nicht einmal bei der Benutzung des Waschbeckens ganz hat, so sind sie durch den herausgehobenen Rand 9 vollends verdeckt unter allen den schrägeren Blickwinkeln, die man sonst, vom Raum her, hat. Die Verbindung der Überlauf-Öffnungen 14 mit den Abläufen 3 auf der Rückseite der hinteren Wand 8 und gegebenenfalls noch etwas des Bodens der Beckenmulde 2 ist im wesentlichen die gleiche, wie wenn die Überlauf-Öffnungen in herkömmlicher Weise in der Wand 8 ausgespart wären.
An dem Waschbecken nach Fig. 2 und 3 sind demjenigen nach Fig. 1 entsprechende Teile mit gleichen, nur um 100 erhöhten Bezugszeichen versehen.
Im Unterschied zu dem Doppel-Waschbecken 1 hat das Waschbecken 101 nur eine Beckenmulde 102, worin der Ablauf 103 etwas weiter vorne liegt. Die Ablagefläche 104 und der erhabene Rand 105 des Waschbeckens 101 sind im wesentlichen das gleiche wie beim Waschbecken 1. Der erhabene Rand 105 wird jedoch nicht an den Seiten und vorne, wie bei 6 und 7, zum Rand der Beckenmulde, sondern bleibt ringsherum von der Beckenmulde 102 getrennt.
Der vordere Rand der Beckenmulde 102 stellt sich als ein Absatz 116 dar, und die seitlichen Ränder der Beckenmulde werden durch auf die Seiten herumgezogene Fortführungen 117 des herausgehobenen hinteren Rands 109 gebildet. Diese Fortführungen 117 werden entlang der Seiten nur langsam flacher und enden erst vorne am Übergang zu dem genannten Absatz 116. Gleichläufig mit den Fortführungen 117 des herausgehobenen Rands 109 setzt sich auch die Ablagefläche 104 bei 118 an den Seiten fort bis nahe an die Vorderfront des Waschbeckens. Das Überlaufwasser nimmt hier den Weg des Pfeils 115 von vorne über die seitlichen Fortsetzungen 118 der Ablagefläche, die etwas zur Beckenmulde hin geneigt sind und unmittelbar an den Fortführungen 117 des herausgehobenen Rands noch einmal eine leichte Einsenkung haben, bis auf die Rückseite des herausgehobenen Rands 109 in die Überlauf-Öffnungen 114.
Fig. 2 lässt die vollständige optische Verdeckung der Überlauf-Öffnungen 114 unter normalem Blickwinkel erkennen.
Das Waschbecken gemäss Fig. 4 besteht ganz aus einer Beckenmulde 19, in der hinter dem Ablauf 20 und kurz vor dem hinteren Rand 21 eine Insel 22 aufsteigt. Auf der Insel 22 sind die Armaturen 23 angeordnet. Daneben ist eine Seifenablage 24 eingeformt, deren Ablaufrinne 25 nach hinten führt. Man könnte eine Seifenablage auch konsolenartig an der Insel 22 anformen.
Von der Insel 22 erstreckt sich zur hinteren Wandung der Beckenmulde 19 ein Sattel 26, beispielsweise etwa von der halben Breite der Insel 22. Er ist in Fig. 4 nicht dargestellt, die hier übrigens mit Fig. 5 nicht massstäblich genau übereinstimmt. Auf der Oberseite des Sattels 26 ist unmittelbar im Anschluss an die Hinterseite der Insel 22 eine Überlauf-Öff-nung 27 angeordnet. An diese schliesst sich in dem Sattel eine Überlaufleitung 28 an, die unterhalb der Oberseite des Bek-kenbodens in den Ablauf 20 einmündet.
Die Erfindung ist ebenso auf andere Arten von Waschbecken, z.B. solche in Tischform oder Sitzwaschbecken, anwendbar.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Waschbecken mit mindestens einer Überlauf-Öffnung, die auf der Rück- bzw. Unterseite der Beckenwandung mit dem Ablauf des Waschbeckens verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beckenmulde (2; 102; 19) in ihrem hinteren Bereich eine erste Erhöhung (9; 109; 22) aufweist, dass die Überlauf-Öffnung bzw. -Öffnungen (14; 114; 27) an deren Hinterseite angeordnet ist bzw. sind und dass hinter der ersten Erhöhung eine zweite Erhöhung (5; 105;21)am hinteren Rand des Waschbeckens angeordnet ist.
  2. 2. Waschbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Erhöhung (9; 109) am hinteren Rand (9; 109) der Beckenmulde (2; 102) ausgebildet ist.
  3. 3. Waschbecken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlauf-Öffnung bzw. -Öffnungen (14;
    114) in der hinteren Wandung (10; 110) der ersten Erhöhung (9; 109) angeordnet ist bzw. sind.
  4. 4. Waschbecken nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlauf-Öffnung bzw. -Öffnungen (14;
    114) zugleich Abfluss der Seifenablage bzw. -ablagen (13; 113) ist bzw. sind, wobei sie vorzugsweise in einer die Seifenablage bzw. -ablagen bildende Mulde bzw. Mulden (13; 113) angeordnet ist bzw. sind.
  5. 5. Waschbecken nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Erhöhung (9; 109) an der rechten und/oder der linken Seite des Waschbeckens (1; 101) abfällt (12; 11; 117) und hier der Weg (15; 115) für das Überlaufwasser vorgesehen ist.
  6. 6. Waschbecken nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Erhöhung (102) und die genannte zweite Erhöhung (105) sich an der rechten und der linken Seite der Beckenmulde (102) fortsetzen (117).
  7. 7. Waschbecken nach einem der Ansprüch 2 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Erhöhung (9; 109) und der zweiten Erhöhung (5; 105) eine Ablagefläche (4; 104) gebildet ist.
  8. 8. Waschbecken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Erhöhung an der rechten und der linken Seite des Waschbeckens (1) in den Rand (6,7) der Bek-kenmulde (2) übergeht.
  9. 9. Waschbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Erhöhung inselartig im hinteren Bereich der Beckenmulde (19) emporragt, auf der vorzugsweise die Armaturen (23) des Waschbeckens angeordnet sind und /oder eine Seifenablage (24) geformt ist, vorzugsweise mit einer Ablaufrinne (25) nach hinten.
CH1121679A 1979-03-23 1979-12-18 Washbasin CH644917A5 (en)

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DE19792911389 DE2911389A1 (de) 1979-03-23 1979-03-23 Waschbecken

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CH644917A5 true CH644917A5 (en) 1984-08-31

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ID=6066187

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AT (1) AT375706B (de)
BE (1) BE880580A (de)
CH (1) CH644917A5 (de)
DE (1) DE2911389A1 (de)
DK (1) DK512579A (de)
ES (1) ES253575Y (de)
FR (1) FR2451972A1 (de)
LU (1) LU81980A1 (de)
NL (1) NL8000231A (de)

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BE880580A (fr) 1980-04-01
FR2451972B1 (de) 1985-04-12
ES253575Y (es) 1982-02-16
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