CH646865A5 - Bubble grid for an underwater massaging device - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät, mit einem Druckluftverteiler mit Druckluftanschluss und Absperrorganen, der mindestens zwei Luftverteilersysteme aufweist, von denen das eine mit Massage-Luftaustrittsöffnungen und das andere mit Perl-Luftaustrittsöffnungen versehen sind und das Luftverteilersystem mit den Massage-Luftaustrittsöffnungen vom Druckluftanschluss abschaltbar ist.
Ein derartiger Sprudelrost ist durch die DE-AS 2 436 797 bekannt und kann sowohl als Massage-, als auch als Perl-Sprudelrost verwendet werden. Da jedes Luftverteilersystem mehrere längsgerichtete Luftzuführungskanäle aufweist und die Betriebsart allein durch das Absperrorgan ausgewählt wird, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Auslegung des Absperrorganes. Bei dem bekannten Sprudelrost werden diese Schwierigkeiten dadurch reduziert, dass über das Absperrorgan nur die Luftzuführungskanäle mit den Massage-Luftaustrittsöffnungen abgeschaltet werden können. Dies bedeutet aber, dass die Luftzuführungskanäle mit den Perl-Luftaustrittsöffnungen in jedem Anwendungsfall mit Druckluft beaufschlagt werden. Im Betrieb «Massage» ist daher der Luftaustrittsquerschnitt des Sprudelrostes grösser als im Betrieb «Perlen». Dies führt wiederum zu Schwierigkeiten bei der Auslegung des Drucklufterzeugers. Will man im Betrieb «Massage» ausreichend kräftige Massage-Luftbläschen erhalten, dann muss der Drucklufterzeuger eine höhere Leistung bringen als bei einem bekannten reinen Massage-Sprudelrost. Dies führt aber beim Betrieb «Perlen» zu einem Rückstau, der zu einer Überlastung des Drucklufterzeugers
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führen kann. Darüber hinaus sind oft auch im Betrieb «Massage» die kleinen Perl-Luftbläschen unerwünscht, da sie eine Schaumbildung der Badezusätze sehr stark fördern.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Sprudelrost der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der sowohl eine reine Betriebsart «Massage», als auch eine reine Betriebsart «Perlen» ermöglicht, ohne dass dadurch die Handhabung des Ab-sperrorganes beeinträchtigt oder ein kompliziertes Absperrorgan erforderlich wird.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäss dadurch gelöst, dass die beiden Luftverteilersysteme ineinander verschachtelt und jeweils über die gesamte Fläche des Sprudelrostes verteilt angeordnet sind und dass ein einziges Absperrorgan vorgesehen ist, das als Umschaltehahn mit zwei Arbeitsstellungen ausgebildet ist, der den Druckluftanschluss wahlweise mit dem einen oder anderen Luftverteilersystem verbindet.
Durch die Verschachtelung der beiden Luftverteilersysteme lässt sich die gesamte Fläche des Sprudelrostes in beiden Betriebsarten voll ausnützen und das einzige Absperrorgan lässt eine einfache Umschaltung auf die beiden Luftverteilersysteme zu, wobei eine eindeutige Auswahl der mit Massagebzw. Perl-Luftaustrittsöffnungen versehenen Luftverteilersysteme möglich ist.
Ein konstruktiver Aufbau eines derartig steuerbaren Sprudelrostes ist nach einer Ausgestaltung dadurch gekennzeichnet, dass die Luftverteilersysteme jeweils mehrere in Längsrichtung im Abstand zueinander verlaufende Luftzuführungskanäle aufweisen, dass die Anzahl der Luftzuführungskanäle in den beiden Luftverteilersystemen gleich gross ist und dass die Luftzuführungskanäle der beiden Luftverteilersysteme jeweils paarweise zu Doppelkanälen zusammen-gefasst sind, wobei ein Luftzuführungskanal mit Massage-Luftaustrittsöffnungen und der andere Luftzuführungskanal mit Perl-Luftaustrittsöffnungen versehen ist.
Der Anschluss der Luftzuführungskanäle an dem Druckluftverteiler ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, dass der Druckluftverteiler mit einer Anzahl von Anschlussstutzen versehen ist, die der Summe der Anzahl der Luftzuführungskanäle in beiden Luftverteilersystemen entspricht und dass jeweils die Hälfte der Anschlussstutzen in eine erste und in die andere Hälfte in eine zweite Luftkammer des Druckluftverteilers einmünden.
Die Bildung der voneinander getrennten Luftkammern im Druckluftverteiler wird nach einer besonders einfachen Ausgestaltung dadurch erreicht, dass der Druckluft Verteiler mittels einer horizontalen Trennwand in zwei übereinander liegende Luftkammern unterteilt ist und dass auf der den Luftzuführungskanälen zugekehrten Querseitenwänden des Druckluftverteilers die Anschlussstutzen angeordnet sind.
Die Abdeckung der Luftkammern wird dabei so vorgenommen, dass die Querseitenwände als umlaufender und beidseitig abstehender Rand an der Trennwand angeformt sind und dass die Luftkammern mittels zweier Deckel geschlossen sind, die mit dem Rand der Trennwand verbunden sind.
Der Einbau des Absperrorganes in den Druckluftverteiler mit den beiden Luftkammern ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, dass an der Trennwand mittig eine von Deckel zu Deckel reichende hülsenförmige Ventilkammer angeformt ist, dass diese Ventilkammer zwei in die Luftkammern führende Durchlässe aufweist, dass in der Ventilkammer ein topfförmiger Ventilkörper verdrehbar gelagert ist, der mit mindestens einem Einlass und einem Auslass versehen ist, dass der Druckluftanschluss zwischen den Durchlässen in die Ventilkammer einmündet und sich über und unter die Trennwand erstreckt und dass der Ventilkörper in zwei Schaltstellungen einstellbar ist, in denen der Druckluftanschluss über die Ventilkammer mit der einen oder anderen Luftkammer verbunden ist.
Die Lagerung des Ventilkörpers im Druckluftverteiler ist so vorgenommen, dass der Ventilkörper mit seiner im Durchmesser abgesetzten und geschlossenen Handhabe in einer Bohrung des oberen Deckels des Druckluftverteilers drehbar gelagert ist. Eine Abdichtung wird dabei dadurch erreicht, dass der Ventilkörper sich mittels eines Dichtungsringes an der Unterseite des oberen Deckels abstützt.
Ein anderer Aufbau des Druckluftverteiltes mit weniger Bauteilen ist dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftverteiler mittels einer vertikalen, querverlaufenden Trennwand in zwei hintereinanderliegende Luftkammern unterteilt ist und dass die Anschlussstutzen für die Luftzuführungskanäle als Doppelanschluss stutzen ausgebildet sind.
Die Einbeziehung des Absperrorganes ist dabei so gelöst, dass der Druckluftverteiler mittig eine hülsenförmige Ventilkammer aufweist, die Durchlässe zu den beiden Hälften der mittels der Ventilkammer unterteilten Luftkammern aufweist, dass in der Ventilkammer ein topfförmiger Ventilkörper drehbar gelagert ist, der über einen Einlass stets mit dem Druckluftanschluss in Verbindung steht und der über Durchbrüche in seinen verschiedenen Drehstellungen wahlweise den Zugang zu der einen oder anderen unterteilten Luftkammer freigibt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass an der Ventilkammer über Durchlässe direkt ein Doppelanschlussstutzen abgeht, der über einen eigenen Durchbruch des Ventilkörpers steuerbar ist.
Ein besonders einfacher und mit einem besonders einfachen Absperrorgan ansteuerbarer Sprudelrost ist nach einer Ausgestaltung dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Längsseite ein Verteilerkanal verläuft, der am freien Ende verschlossen ist, dass an jedem Verteilerkanal quergerichtete Stichkanäle abgehen, die bis zu dem gegenüberliegenden Verteilerkanal reichen und dort verschlossen sind und dass die beiden Verteilerkanäle über die beiden Ausgänge eines als einfacher Zweiweghahn ausgebildeten Umschaltehahnes wahlweise mit dem Druckluftanschluss verbindbar sind.
Die Erfindung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Sprudelrost mit zwei Luftverteilersystemen aus längsgerichteten Luftzuführungskanälen, die über ein Absperrorgan eines Druckluftverteilers mit zwei Luftkammern wahlweise mit dem Druckluftanschluss verbindbar sind,
Fig. 2 einen Sprudelrost, bei dem die Luftzuführungskanäle als Doppelkanäle ausgebildet sind und bei dem die beiden Luftkammern des Druckluftverteilers übereinander liegen,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Druckluftverteiler des Sprudelrostes nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Teildraufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Druckluftverteilers mit Luftkammern,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 4 und
Fig. 7 schematisch einen Sprudelrost mit anders ausgebildeten und über die beiden Ausgänge eines Zweiwegehahnes ansteuerbaren Luftverteilersysteme.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist davon ausgegangen, dass die Luftzuführungskanäle 11 mit den grossen Massage-Luftaustrittsöffnungen 12 und die Luftzuführungskanäle 21 mit den kleinen Perl-Luftaustrittsöffnungen 22 als Schläuche ausgebildet sind, die in Längsnuten eines platten-förmigen Trägers 10 eingelegt sind. Dieser Aufbau des Sprudelrostes ist nicht zwingende Voraussetzung. Die Bildung
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der vorzugsweise in gleichem Abstand zueinander verlaufenden Luftzuführungskanäle 11 und 21 kann auch anders sein.
Alle Luftzuführungskanäle 11 und 21 sind an einem Ende mit Verschlussstopfen 23 verschlossen. Am anderen Ende sind die als Schläuche ausgebildeten Luftzuführungskanäle und 12 auf die Anschlussstutzen 13 des Druckluftverteilers 14 aufgeschoben. Wie in Fig. 1 schematisch angedeutet ist, wird der Innenraum des Druckluftverteilers 14 in zwei voneinander getrennte Luftkammern 15 und 16 unterteilt. Die Luftzuführungskanäle 11 mit den grossen Massage-Luftaustrittsöffnungen 12 stehen über die Anschlussstutzen 13 mit der Luftkammer 15 und die Luftzuführungskanäle 21 mit den kleinen Perl-Luftaustrittsöffnungen 22 über andere Anschlussstutzen 13 mit der Luftkammer 16 in Verbindung. Der Druckluftanschluss 17, an dem mittels eines Luftschlauches ein Drucklufterzeuger anschliessbar ist, führt in das Absperrorgan. Das Absperrorgan ist ein echter Umschaltehahn mit zwei Arbeitsstellungen, von dem der verdrehbare Ventilkörper 20 zu sehen ist. Wie die Abgänge 18 und 19 an diesem Absperrorgan andeuten, kann durch Verdrehen des Ventilkörpers 20 der Druckluftanschluss 17 wahlweise mit der Luftkammer 15 oder der Luftkammer 16 verbunden werden. Auf diese Weise ist es mit einem einfachen Absperrorgan möglich, in einer Arbeitsstellung alle Luftzuführungskanäle 11 mit grossen Massage-Luftaustrittsöffnungen 12 oder alle Luftzuführungskanäle 21 mit kleinen Perl-Luftaustrittsöff-nungen 22 mit der Druckluftquelle zu verbinden. Es ergibt sich daher ein eindeutiger Betrieb «Massage» und ein eindeutiger Betrieb «Perlen». Die Anzahl der Luftzuführungskanäle der beiden Gruppen beeinflusst den Aufbau des Absperrorganes nicht. Es sind an den beiden Luftkammern 15 und 16 des Druckluftverteilers 14 lediglich die entsprechenden Anzahlen von Anschlussstutzen 13 vorzusehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Anzahlen der Luftzuführungskanäle 11 und 21 gleich. Jeweils ein Luftzuführungskanal 11 mit Massage-Luftaustrittsöffnun-gen 12 ist mit einem Luftzuführungskanal 21 mit Perl-Luftaustrittsöffnungen 22 zu einem Doppelkanal 24 zusammen-gefasst. Diese als Doppelschläuche ausgebildeten Doppelkanäle 24 können wieder in Nuten des plattenförmigen Trägers
10 festgelegt sein. Die Doppelkanäle 24 sind wieder mit dem Druckluftverteiler 14 verbunden und zwar über Anschlussstutzen 13 und 25. Wie der Schnitt nach Fig. 3 erkennen lässt, münden die Anschlussstutzen 13 in die Luftkammer 15 und die Anschlussstutzen 25 in die Luftkammer 16.
Die beiden Luftkammern 15 und 16 liegen übereinander und die Anschlussstutzen 13 und 25 werden mit den zugeordneten Kanälen der Doppelkanäle 24 verbunden. Dabei können am Anschlussende die Kanäle der Doppelkanäle 24 vereinzelt und mit den in verschiedenen Ebenen liegenden Anschlussstutzen 13 und 25 verbunden werden.
Die beiden Luftkammern 15 und 16 werden durch die horizontale Trennwand 30 mit ihren umlaufenden und an beiden Seiten vorstehende Querseitenwände 36 und 37, sowie den oberen Deckel 34 und den unteren Deckel 35 gebildet. Die Anschlussstutzen 13 für die Luftzuführungskanäle
11 mit den Massage-Luftaustrittsöffnungen 12 sind an der Querseitenwand 36 und die Anschlussstutzen 25 für die Luftzuführungskanäle 21 mit den Perl-Luftaustrittsöffnungen 22 an der Querseitenwand 37 angeformt und zwar auf der dem Träger 10 zugekehrten quergerichteten Seite.
Die Trennwand 30 weist mittig eine hülsenförmige Ventilkammer 31 auf, die von Deckel 34 zu Deckel 35 reicht. Diese Ventilkammer 31 weist die beiden diametral zueinander angeordneten Durchlässe 32 und 33 auf, die in die Luftkammern 15 und 16 einmünden. In der Ventilkammer 31 ist ein topfförmiger Ventilkörper 20 drehbar gelagert, der mit seiner im Durchmesser reduzierten Handhabe in einer Bohrung 38 des Deckels 34 gelagert ist. Dieser Ventilkörper 20 kann sich mittels eines Dichtungsringes an der Innenseite des Deckels 34 abstützen, so dass ein absolut dichter Verschluss im Bereich des Absperrorganes erreicht ist.
Der Ventilkörper 20 weist mindestens einen Einlass 17 und einen Auslass 26 auf, die sich aber über beide Luftkammern 15 und 16 erstrecken. Ausserdem mündet der Druckluftanschluss 17 in die Ventilkammer 31 ein und zwar auch über die beiden Luftkammern 15 und 16.
Steht der Einlass 27 des Ventilkörpers 20 vor dem Eingang des Druckluftanschlusses 17 in die Ventilkammer 31 und nimmt der Ventilkörper 20 die in Fig. 3 gezeigte Arbeitstellung ein, dann gelangt die Druckluft über den Druckluftanschluss 17, den Einlass 27 und den Auslass 26 des Ventilkörpers 20 über den Durchlass 32 in die Luftkammer 15 und von dort über die Anschlussstutzen 13 in die Luftzuführungskanäle 11 mit den Massage-Luftaustrittsöffnungen 12. Das Gerät ist auf den Betrieb «Massage» eingestellt.
Wird der Ventilkörper 20 um 90° verdreht, dann vertauschen der Einlass 27 und der Auslass 26 des Ventilkörpers 20 ihre Funktion. Der Druckluftanschluss 17 führt jetzt über den Auslass 26 und den Einlass 27 des Ventilkörpers 20 zu dem Durchlass 33 und von dort in die Luftkammer 16 und die Anschlussstutzen 25 zu den Luftzuführungskanälen 21 mit den Perl-Luftaustrittsöffnungen 22. Das Gerät ist auf den Betrieb «Perlen» eingestellt.
Die Verschlussstopfen 23 verschliessen beide Kanäle der Doppelkanäle 24.
Der in Fig. 3 gezeigte Aufbau des Druckverteilers ist für beliebige Anzahlen von Luftzuführungskanälen 11 und 21 anwendbar, es müssen nur die entsprechenden Anzahlen von Anschlussstutzen 13 und 25 an den Querseitenwänden 36 und 37 angeformt werden.
Der Aufbau der Luftzuführungskanäle und des Trägers können jedoch beliebig gewählt werden. Es muss nur dafür Sorge getragen werden, dass sich beide Gruppen von Luftzuführungskanälen mit unterschiedlichen Luftaustrittsöffnungen möglichst über die gesamte Breite des Sprudelrostes gleichmässig verteilen und entsprechend ineinander verschachtelt sind.
Die Fig. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für einen Druckluftverteiler 14 mit Luftkammern 15 und 16. Das Unterteil 39 des Druckluftverteilers 14 wird durch die vertikale querverlaufende Trennwand 41 in die beiden Luftkammern 15 und 16 abgeteilt, wie die Schnitte nach Fig. 5 und 6 zeigen. Der Deckel 40 verschliesst die Luftkammern 15 und 16.
An der den Luftzufuhrungskanälen zugekehrten Querseitenwand sind die Anschlussstutzen 13 und 25 als Doppelanschlussstutzen 42 ausgebildet. Durch Aussparungen in der Trennwand 41 und einer horizontalen Zwischenwand der Luftkammer 15 wird erreicht, dass die Luftzuführungskanäle 11 über die Anschlussstutzen 13 in die Luftkammer 15 und die Luftzuführungskanäle 21 über die Anschlussstutzen 25 in die Luftkammer 16 einmünden. Die Luftzuführungskanäle 11 und 21 können als Doppelkanal 24 direkt mit den Anschlussstutzen 13 und 25 des Doppelanschlussstutzens 42 verbunden werden, da diese in einer Ebene liegen.
In der Mitte des Druckluftverteilers 14 ist der Druckluftanschluss 17 angeformt, der in eine hülsenförmige Ventilkammer einmündet. In dieser Ventilkammer sind Durchlasse 32 und 33 zu den Luftkammern 15 und 16, wie der rechte Teil der Fig. 3 zeigt. Auf der linken Seite der Ventilkammer sind die Verhältnisse genauso, da die Ventilkammer die Luftkammern 15 und 16 jeweils in zwei Teilkammern unterteilt.
In der Ventilkammer ist ein topfförmiger Ventilkörper 20 drehbar gelagert, der mit einem Einlass 27 und mit den
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Wird der Ventilkörper 20 im Uhrzeigersinn um den angegebenen Schaltwinkel in die andere Arbeitsstellung verdreht, dann stellt der Durchbruch 26 im Ventilkörper 20 die Verbindung zu der Luftkammer 16 und der Durchbruch 43 über den Durchlass 45 zum Anschlussstutzen 25 des direkt angeformten Doppelanschlussstutzens 42 her.
Der Druckluftverteiler 14 nach Fig. 3 benötigt dabei nur das Unterteil 39, den Deckel 40 und den Ventilkörper 20.
Fig. 7 zeigt schematisch einen anderen Aufbau des Sprudelrostes nach der Erfindung, bei dem der Druckluftverteiler noch wesentlich einfacher gestaltet werden kann. Der Druckluftverteiler ist hier mit einem Absperrorgan ausgerüstet, das ein einfacher Zweiwegehahn 46 mit dem Druckluftanschluss 17 und den beiden Ausgängen 52 und 53 ist. In den beiden Arbeitsstellungen des Zweiwegehahnes 46 ist der Druckluftanschluss 17 mit dem Ausgang 52 oder dem Ausgang 53 verbunden. Der Ausgang 52 führt zu einem längsgerichteten Verteilerkanal 47, der entlang der linken Längsseite des Sprudelrostes verläuft, während der Ausgang 53 mit dem längsgerichteten Verteilerkanal 48 verbunden ist, welcher entlang der rechten Längsseite des Sprudelrostes verläuft.
Von dem Verteilerkanal 47 gehen in regelmässigen Abständen Stichkanäle 50 mit Massage-Luftaustrittsöffnungen 12 aus, die bis zum Verteilerkanal 48 reichen und an diesen Enden mittels Verschlusselementen 51 verschlossen sind. Von dem Verteilerkanal 48 gehen in regelmässigen Abständen mit den Stichkanälen 50 verschachtelte Stichkanäle 51 mit Perl-Luftaustrittsöffnungen 22 aus, die bis zum Verteilerkanal 47 reichen und dort ebenfalls mit Verschlusselementen 51 verschlossen sind. Auf diese Weise bilden die Verteilerkanäle 47 und 48 mit ihren Stichkanälen 50 und 51 zwei Verteilersysteme mit unterschiedlichen Luftaustrittsöffnun-gen, die sich beide ineinander verschachtelt über die gesamte Fläche des Sprudelrostes erstrecken. Die freien Enden der Verteilerkanäle 47 und 48 sind mit Verschlusselementen 49 verschlossen.
Der Aufbau des Sprudelrostes kann trotzdem in verschiedener Bauweise erfolgen. Die Verteilersysteme können an einen nach Art einer Luftmatratze aufgebauten Sprudelrost abgeteilt sein. Der Sprudelrost kann in Längsrichtung aber auch aus Teilen gelenkig zusammengesetzt sein, die an den Längsseiten durchgehende Teilkanäle mit den unterschiedlichen Stichkanälen aufweisen. Bei der gelenkigen Aneinanderreihung dieser Teile werden die Teilkanäle mittels Verbindungselementen durchgeschaltet.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät mit einem Druckluftverteiler mit Druckluftanschluss und Absperrorganen, der mindestens zwei Luftverteilersysteme aufweist, von denen das eine mit Massage-Luftaustrittsöffnungen und das andere mit Perl-Luftaustrittsöffnungen versehen sind und das Luftverteilersystem mit den Massage-Luftaustrittsöffnungen vom Druckluftanschluss abschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Luftverteilersysteme ineinander verschachtelt und jeweils über die gesamte Fläche des Sprudelrostes verteilt angeordnet sind und dass ein einziges Absperrorgan vorgesehen ist, das als Umschaltehahn mit zwei Arbeitsstellungen ausgebildet ist, der den Druckluftanschluss (17) wahlweise mit dem einen oder anderen Luftverteilersystem verbindet.
2. Sprudelrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftverteilersysteme jeweils mehrere in Längsrichtung im Abstand zueinander verlaufende Luftzuführungskanäle (11 bzw. 21) aufweisen, dass die Anzahl der Luftzuführungskanäle (11 bzw. 21) in den beiden Luftverteilersystemen gleich gross ist und dass die Luftzuführungskanäle (11,21) der beiden Luftverteilersysteme jeweils paarweise zu Doppelkanälen (24) zusammengefasst sind, wobei ein Luftzuführungskanal (11) mit Massage-Luftaustrittsöffnungen (12) und der andere Luftzuführungskanal (21) mit Perl-Luftaustrittsöffnungen (22) versehen ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Sprudelrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftverteiler (14) mit einer Anzahl von Anschlussstutzen (13, 25) versehen ist, die der Summe der Anzahl der Luftzuführungskanäle (11, 21) in beiden Luftverteilersystemen entspricht, und dass jeweils die Hälfte der Anschlussstutzen (13) in eine erste und die andere Hälfte in eine zweite Luftkammer (15,16) des Druckluftverteilers (14) einmünden.
4. Sprudelrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftverteiler (14) mittels einer horizontalen Trennwand (30) in zwei übereinander liegende Luftkammern (15,16) unterteilt ist und dass auf der den Luftzuführungskanälen (11,21) zugekehrten Querseitenwanden (36, 37) des Druckluftverteilers (14) die Anschlussstutzen (13,25) angeordnet sind.
5. Sprudelrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querseitenwände (36, 37) als umlaufender und beidseitig abstehender Rand an der Trennwand (30) angeformt sind und dass die Luftkammern (15,16) mittels zweier Deckel (34, 35) geschlossen sind, die mit dem Rand der Trennwand (30) verbunden sind.
6. Sprudelrost nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trennwand (30) mittig eine von Deckel (34) zu Deckel (35) reichende hülsenförmige Ventilkammer (31) angeformt ist, dass diese Ventilkammer (31) zwei in die Luftkammern (15, 16) führende Durchlässe (32, 33) aufweist,
dass in der Ventilkammer (31) ein topfförmiger Ventilkörper (20) verdrehbar gelagert ist, der mit mindestens einem Ein-lass (27) und einem Auslass (26) versehen ist, dass der Druckluftanschluss (17) zwischen den Durchlässen (32, 33) in die Ventilkammer (31) einmündet und sich über und unter die Trennwand (30) erstreckt und dass der Ventilkörper (20) in zwei Schaltstellungen einstellbar ist, in denen der Druckluftanschluss (17) über die Ventilkammer (31) mit der einen oder anderen Luftkammer (15 oder 16) verbunden ist.
7. Sprudelrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (20) mit seiner im Durchmesser abgesetzten und geschlossenen Handhabe in einer Bohrung (38) des oberen Deckels (34) des Druckluftverteilers (14) drehbar gelagert ist.
8. Sprudelrost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (20) sich mittels eines Dichtungsringes an der Unterseite des oberen Deckels (34) abstützt.
9. Sprudelrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftverteiler (14) mittels einer vertikalen, querverlaufenden Trennwand (41) in zwei hintereinanderlie-gende Luftkammern (15, 16) unterteilt ist und dass die Anschlussstutzen (13, 25) für die Luftzuführungskanäle (11,21) als Doppelanschlussstutzen (42) ausgebildet sind.
10. Sprudelrost nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftverteiler (14) mittig eine hülsenförmige Ventilkammer aufweist, die Durchlässe (32, 33) zu den beiden Hälften der mittels der Ventilkammer unterteilten Luftkammern (15,16) aufweist, dass in der Ventilkammer ein topfförmiger Ventilkörper (20) drehbar gelagert ist, der über einen Einlass (27) stets mit dem Druckluftanschluss
(17) in Verbindung steht und der über Durchbrüche (26) in seinen verschiedenen Drehstellungen wahlweise den Zugang zu der einen oder anderen unterteilten Luftkammer (15,16) freigibt.
11. Sprudelrost nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ventilkammer über Durchlässe (44,45) direkt ein Doppelanschlussstutzen (42) abgeht, der über einen eigenen Durchbruch (43) des Ventilkörpers (20) steuerbar ist.
12. Sprudelrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Längsseite ein Verteilerkanal (47,48) verläuft, der am freien Ende verschlossen ist, dass an jedem Verteilerkanal (47,48) quergerichtete Stichkanäle (50, 51) abgehen, die bis zu dem gegenüberliegenden Verteilerkanal (48 bzw. 47) reichen und dort verschlossen sind, und dass die beiden Verteilerkanäle über die beiden Ausgänge (52, 53) eines als einfacher Zweiwegehahn (46) ausgebildeten Umschaltehahnes wahlweise mit dem Druckluftanschluss (17) verbindbar sind.
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Family Cites Families (4)
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| DE7500509U (de) * | 1975-01-10 | 1976-12-23 | Frenkel, Walter, 7791 Engelswies | Matte fuer luftsprudelbad fuer grob-, fein- und konzentrierte sprudelung |
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Also Published As
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| DE2931182A1 (de) | 1981-02-05 |
| AT379308B (de) | 1985-12-27 |
| DE2931182C2 (de) | 1983-12-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |