CH647716A5 - Farbdosiereinrichtung an einer druckmaschine. - Google Patents

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CH647716A5
CH647716A5 CH6233/80A CH623380A CH647716A5 CH 647716 A5 CH647716 A5 CH 647716A5 CH 6233/80 A CH6233/80 A CH 6233/80A CH 623380 A CH623380 A CH 623380A CH 647716 A5 CH647716 A5 CH 647716A5
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CH
Switzerland
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dosing
fountain
ink
strip
metering
Prior art date
Application number
CH6233/80A
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English (en)
Inventor
Erich Pietsch
Claus Simeth
Original Assignee
Roland Man Druckmasch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2231/00Inking devices; Recovering printing ink
    • B41P2231/12Axially segmented ink blades

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

647716
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Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Farbdosiereinrichtung an einer Druckmaschine mit einem Farbkasten und einem Duktor, wobei die dem Duktor zugekehrte Seite des Farbkastens mit einer Dosierleiste versehen ist, welche aus einzelnen, sich über die Breite des Farbkastens erstreckenden Segmenten gebildet ist, wobei die Dosiermenge durch an den Segmenten angebrachte Stellelemente zonenweise gegenüber dem Duktor einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierleiste (2') aus einzelnen federnden Segmentstücken (2) besteht, die mit einem Ende am Farbkasten (1) befestigt und mittels am anderen freien Ende angelenkter Stellelemente (4, 5, 7, 9) gegenüber dem Duktor (12) bewegbar sind, wobei die Oberkanten der Segmentstücke (2) in gleicher Höhe mit dem Farbkastenboden (1.1) abschliessen und der zum Bewegen der Segmentstücke (2) zwischen diesen und dem Farbkasten (1) erforderliche Freiraum (13) durch eine aus gummielastischem Material bestehende Dichtleiste (3) gegen eindringende Farbe abgedichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentstücke (2) der Dosierleiste (2') unter Vorspannung am Farbkasten (1) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleiste (3) breiter ist als das Abstands-mass zwischen Farbkasten (1) und Segmentstück (2) bei minimalem Dosierspalt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Farbdosiereinrichtung an einer Druckmaschine mit einem Farbkasten und einem Duktor, wobei die dem Duktor zugekehrte Seite des Farbkastens mit einer Dosierleiste versehen ist, welche aus einzelnen, sich über die Breite des Farbkastens erstrek-kenden Segmenten gebildet ist, wobei die Dosiermenge durch an den Segmenten angebrachte Stellelemente zonenweise gegenüber dem Duktor einstellbar ist.
Der Vorteil solcher Vorrichtungen besteht darin, dass durch die in einzelne Segmentstücke unterteilte Farbdosier-leiste, eine Beeinträchtigung der Nachbarbereiche vermieden wird. Dadurch ist es auch möglich, eine feinfühlige und genaue Einstellung zu erzielen.
Aus der DE-AS 2 460 116 ist eine Dosiereinrichtung bekannt, die eine der Dosierkante entgegengesetzte annähernd zonenweise Unterteilung aufweist. Die Einstellung dieser Dosierleiste erfolgt durch eine Stellschraube am unterteilten Ende der Dosierleiste, wobei das durchgehende, also nicht unterteilte Teil der Dosierleiste nahe der Abstreifkante in einer Klaue eingespannt ist.
Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass die eigentliche Dosierleiste nicht unterteilt ist und dadurch eine Beeinflussung der Nachbarzonen stattfindet.
Die DE-AS 2 514 509 zeigt eine Dosiereinrichtung, bei der die Dosierleiste aus einer in einzelne Zonen unterteilte Versteifung besteht, die in einem elastischen Material eingebettet ist. Die Verstellung dieser Dosierleiste erfolgt durch einen Exzenter pro Zone, der in unmittelbarer Nähe der Abstreifkante angeordnet ist. Auch hier tritt bedingt durch die elastische Umhüllung eine gewisse Beeinflussung der Nachbarzonen auf.
Weiterhin ist aus der DE-OS 2 550 720 eine Dosiereinrichtung bekannt, bei der die Dosierung durch einen exzenterbetätigten Stössel erfolgt. Eine exakte Einstellung der Dosiereinrichtung ohne Beeinflussung der Nachbarzonen ist auch mit dieser Vorrichtung nicht möglich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Dosiereinrichtung zu schaffen, die eine feinfühlige Dosierung ermöglicht, ohne dass eine benachbarte Dosierzone be-einflusst wird. Weiterhin soll eine Abdichtung zwischen den einzelnen Dosierelementen entfallen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Patentanspruches 1.
Der Vorteil dieser Vorrichtung gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen liegt darin,
dass die Dosiereinrichtung in ihrem Aufbau einfacher und billiger ist. Weiterhin lassen sich kleinste und grösste Dosiermengen unabhängig von der Nachbardosierzone einstellen. Aufwendige Dichtungen zwischen Dosierleiste und dem Farbkasten sind nicht erforderlich.
Ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil dieser Ausgestaltung einer Dosiereinrichtung liegt darin, dass keine Absteifungen zwischen den einzelnen Dosierelementen vorhanden sind, so dass ohne die Gefahr einer Beschädigung der Elemente Farbe mit einem Spachtel aus dem Farbkasten entnommen werden kann. Dies ist insbesondere beim Reinigen des Farbkastens von Bedeutung.
Ebenso ist von Vorteil, dass wie bei herkömmlichen Farbmessern die Dosierkante zum Duktor hin eingeschliffen werden kann. Dies ergibt insbesondere sowohl bei der Fertigung als auch bei der Montage eine Einsparung.
Nachfolgend ist an einem Ausgestaltungsbeispiel die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Dosiereinrichtung gemäss der Erfindung.
Fig. 2 eine Aufsicht im Bereich der Dosierbreite gemäss Fig. 1.
Die Farbdosiereinrichtung weist einen Farbkasten 1 auf, an dem eine aus einzelnen Segmentstücken 2 bestehende Dosierleiste 2' angeordnet ist. Zwischen der Dosierleiste 2' und dem Farbkasten 1 ist eine sich über die Länge des Farbkastens erstreckende Dichtleiste 3 mit Vorspannung zwischengelagert. Die Segmentstücke 2 sind jedes einzeln über eine Zugstange 4 mit einem Stellmechanismus verbunden und weisen ebenfalls eine Vorspannung auf. Der Stellmechanismus besteht aus einer auf die Zugstange aufschraubbare Stellmutter 5, einem Kipphebel 7 der auf einer Gelenkwelle 8 gelagert ist und einen auf einer Lagerwelle 10 gelagerten Stellexzenter 9. Der gesamte Stellmechanismus ist durch eine Schutzabdeckung 11 gekapselt, wobei die Schutzabdeckung zwei Anschläge für die Endstellung des Stellexzenters 9 aufweist.
Die Arbeitsweise der Dosiereinrichtung ist wie folgt:
Alle Stellexzenter 9 werden an einen Anschlag 11.2 verschwenkt an dem die Dosierleiste 2' dem Farbduktor 12 am nächsten ist. Durch Verdrehen der Stellmutter 5 sind alle Segmentstücke 2 auf gleichen Abstand zum Duktor 12 einstellbar. Diese Einstellung ist bei der Montage vorzunehmen und entspricht dann einer Nullstellung. Durch die Dichtleiste 3 die als Gummifeder ausgebildet sein kann ist so zwischen Farbkasten 1 und Segmentstück 2 angeordnet, dass das Segmentstück 2 in Richtung des Farbduktors 12 gedrückt wird. Dabei ist die Dicke der Dichtleiste so bemessen, dass auch bei der Nullstellung der Dosierleiste genug Federkraft vorhanden ist, damit eine einwandfreie Dichtung zwischen Farbkasten 1 und Segmentstück 2 gegeben ist. Das Segmentstück 2 ist selbst so vorgespannt, dass es ebenfalls in Richtung auf den Duktor wirkt.
Die Einstellung des Segmentstückes 2 auf den erforderlichen Abstand zum Farbduktor erfolgt durch den Kipphebel 7 der mit seinem langen Hebelarm am Stellexzenter 9 anliegt und mit seinem kurzen Hebelarm mit der Zugstange 4 in Verbindung steht. Durch Betätigung des Stellexzenters 9 wird über den auf der Gelenkwelle 8 gelagerten Kipphebel 7 die Zugstange 4 betätigt und damit auch das Segmentstück 2. Durch eine kleine Hebelübersetzung des Kippschalters 8 kann eine sehr feinfühlige Dosierung vorgenommen werden. Auf eine gegenseitige Abdichtung der Segmentstücke kann verzichtet werden, da der Spalt zwischen den einzelnen Segmentstücken sehr gering ist.
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1 Blatt Zeichnungen
CH6233/80A 1979-09-13 1980-08-18 Farbdosiereinrichtung an einer druckmaschine. CH647716A5 (de)

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