CH650406A5 - Verfahren zur herstellung einer masse fuer medizinische zwecke. - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer masse fuer medizinische zwecke. Download PDF

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CH650406A5
CH650406A5 CH6230/78A CH623078A CH650406A5 CH 650406 A5 CH650406 A5 CH 650406A5 CH 6230/78 A CH6230/78 A CH 6230/78A CH 623078 A CH623078 A CH 623078A CH 650406 A5 CH650406 A5 CH 650406A5
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CH6230/78A
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James Ling Chen
Rudolfo Dominic Cilento
John Anthony Hill
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Squibb & Sons Inc
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L5/00Compositions of polysaccharides or of their derivatives not provided for in groups C08L1/00 or C08L3/00
    • C08L5/14Hemicellulose; Derivatives thereof
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/443Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices having adhesive seals for securing to the body, e.g. of hydrocolloid type seals, e.g. gels, starches, karaya gums
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Description

Aufgabe der Erfindung ist es, Massen zur Verfügung zu stellen, mit denen die vorgenannten Schwierigkeiten von Ostomiepatienten beseitigt werden können.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer Masse, die von Ostomiepatienten verwendet werden kann. Die Masse ist ein homogenes Gemisch aus einer Haftkleberkomponente, Mineralöl und Hydrokolloid-gummen oder kohäsionsverstärkenden Mitteln (cohesive strengthening agents) oder einem Gemisch aus Hydrokol-loidgummen und kohäsionsverstärkenden Mitteln. Die erfin-dungsgemäss hergestellte Masse kann verformt werden, so dass der Bereich zwischen Stoma und einer Befestigungsscheibe, Ostomie-Waschvorrichtung und/oder Hautschranke ausgefüllt werden kann. Die Masse kann auch dazu verwendet werden, um einen Abdomenbereich rund um das Stoma so auszugestalten, dass eine relativ flache und glatte Oberfläche entsteht, auf der eine Vorrichtung (Prothese) oder Hautschranke sicher befestigt werden kann.
Die Bestandteile der so hergestellten Masse sind so ausgewählt, dass das gewünschte Gleichgewicht aus Plastizität, Haftfestigkeit und Klebrigkeit erreicht wird. Die Masse unterscheidet sich von den Massen der relativ steifen Ostomie-Waschvorrichtungen und den vorstehend erläuterten amorphen Salben, Pasten oder Pulvern darin, dass sie eine kittähnliche Beschaffenheit aufweist, die es erlaubt, dass sie leicht von Hand verformt und rund um das Stoma einge-passt werden kann oder zur Bildung eines Abdomenbereichs unter einer Hautschranke verwendet werden kann. Da die Masse mit dem Körper rund um das Stoma in Kontakt steht, darf sie keine Bestandteile enthalten, die diesen bereits empfindlichen Hautbereich reizen.
Die Masse soll klebrig sein, so dass sie ein Befestigen der Vorrichtung oder der Hautschranke am Körper erleichtert, sie darf aber nicht so zähklebrig sein, dass sie nicht mehr leicht von Hand verformt werden kann. Die Masse muss eine ausreichende Elastizität aufweisen, so dass die Konturen und die Form der Masse an ihrem Einsatzort am Abdomen den durch Bewegungen des Ostomiepatienten verursachten Änderungen folgen. Die Masse soll gegen eine Zerstörung,
die durch den Kontakt mit auslaufender Flüssigkeit aus dem Stoma hervorgerufen werden könnte, beständig sein.
Die Erfindungsgemäss hergestellte Masse ist ein homogenes Gemisch aus einem Weichmacher und einem homogenen Vorgemisch, das eine Haftkleberkomponente und Hydrokolloidgummen oder kohäsionsverstärkende Mittel oder ein Gemisch aus Hydrokolloidgummen und kohäsionsverstärkenden Mitteln enthält.
Die Haftkleberkomponente der Masse bewirkt eine Trok-kenhaftung oder Trockenklebrigkeit und hält die gesamte Masse zusammen. Für diesen Zweck sind verschiedene natürliche oder synthetische viskose Produkte geeignet, die entweder selbst eine Trockenklebrigkeit aufweisen oder diese nach Zusatz eines Weichmachers, wie natürlichem Kautschuk, Siliconkautschuk, Acrylnitrilkautschuk, Polyurethankautschuk oder Polyisobutylenen, entwickeln. Niedermolekulare Polyisobutylene mit einem Viskositäts-Molekularge-wichtsmittel von etwa 36 000 bis etwa 58 000 (Flory) werden bevorzugt. Derartige Polyisobutylene werden von der Firma Exxon Co. unter der Bezeichnung Vistanex LM-MHS und LM-MH vertrieben. Gegebenenfalls können zur Erhöhung der Elastizität und Flexibilität der Masse elastomere Polymerisate zugesetzt werden, wie Polyisobutylene mittleren Molekulargewichts mit einem Viskositäts-Molekulargewichts-mittel von etwa 1 150 000 bis 1 600 000 (Flory) oder Butylkautschuk, ein Copolymerisat von Isobutylen mit untergeordneten Mengen Isopren, mit einem Viskositäts-Moleku-largewichtsmittel von etwa 300 000 bis etwa 450 000. Butylkautschuk mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel von etwa 425 000 (im Handel erhältlich als Grad 077) wird bevorzugt. Das Elastomere kann in Mengen bis zu etwa 30 Gewichtsprozent des Haftklebers zugesetzt werden. Der Haftkleber und das gegebenenfalls zugesetzte Elastomere zusammen sollen 40 bis 60 Gewichtsprozent des Vorgemisches ausmachen.
Vorzugsweise werden das niedermolekulare Polyisobutylen (Haftkleber) und der hochmolekulare Butylkautschuk (Elastomer) in einem Verhältnis von etwa 3:1 bis etwa 5:1 (bezogen auf das Gewicht) verwendet, wobei ein Verhältnis von 4:1 besonders bevorzugt ist. Die Menge dieser kombinierten Bestandteile beträgt etwa 45 bis etwa 55 Gewichtsprozent des Vorgemisches.
Gemäss der US-PS 3 339 546 werden einer Haftmasse verschiedene wasserlösliche oder quellbare Hydrokolloide einverleibt. Es wurde angenommen, dass diese Hydrokolloid-materialien Feuchtigkeit, beispielsweise Schweiss, absorbieren und der Masse eine Feuchthaftung oder Feuchtkleb-rigkeit verleihen. Es wurde festgestellt, dass bestimmte Hydrokolloidgummen zwar die Fähigkeit zur Absorption von Feuchtigkeit besitzen, aber zur Verwendung innerhalb dieser Massen tatsächlich nicht geeignet sind, da sie nach dem Quellen sich in eine weiche, gelatinöse Masse verwandeln. Diese Quellung und der damit einhergehende Konsistenzverlust können einen Verschleiss und den Zerfall der Masse bewirken.
Somit sollte ein dem Vorgemisch einverleibtes Hydrokol-loid eine grosse Kapazität zur Absorption von Feuchtigkeit aufweisen, eine Feuchthaftung ermöglichen und relativ langsam hydratisieren und quellen, so dass kein Zerfall der Masse verursacht wird. Es wurde festgestellt, dass sich Guarmehl, Johanniskernmehl und Gemische davon hierfür eignen, wobei Guarmehl bevorzugt wird. Diese Gummen können in einer Menge bis 40 Gewichtsprozent des Vorgemisches vorhanden sein.
Das Vorgemisch kann eine weitere Gummisubstanz mit lindernden oder heilenden Eigenschaften enthalten. Es wurde festgestellt, dass sich Pektin, Karayagummi und Gemische davon in dieser Hinsicht eignen, wobei Pektin
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bevorzugt wird. Dieser zusätzliche Bestandteil kann in einer Menge von 0 bis 25 Gewichtsprozent des Vorgemisches vorhanden sein, mit der Massgabe, dass die Gesamtmenge der Gummen innerhalb des Vorgemisches nicht mehr als 60 und vorzugsweise bis zu 55 Gewichtsprozent beträgt.
Ferner kann dem Vorgemisch ein kohäsionsverstärkendes Mittel zugesetzt werden. Derartige Mittel bewirken keine Feuchtklebrigkeit, wirken aber in ähnlicher Weise wie das Hydrokolloid feuchtigkeitsabsorbierend und verringern dazu die Neigung der Masse zu Verschleiss und Zerfall. Auch bei Kombination mit Hydrokolloidgummen kontrolliert das kohäsionsverstärkende Mittel die Quellung des Gummi und erniedrigt die Zerfallsgeschwindigkeit. Selbstverständlich muss das im Vorgemisch eingesetzte kohäsionsverstärkende Mittel zur Bildung einer endgültigen Masse führen, die nach Zusatz des Weichmachers die gewünschte Beschaffenheit aufweist. Entsprechende kohäsionsverstärkende Mittel sind fein verteilte Cellulosematerialien unter Einschluss von gereinigter Holzcellulose, wie das Handelsprodukt Solka-Floc, und mikrokristalline Cellulose, wie das Handelsprodukt Avicel, fein verteiltes, im wesentlichen wasserunlösliches, vernetztes Dextran, wie das Handelsprodukt Sephadex, fein verteilte, im wesentlichen wasserunlösliche, vernetzte Natri-umcarboxymethylcellulose, wie das Handelsprodukt Aqualon oder das in der US-PS 3 589 364 beschriebene Produkt, das von der The Buckeye Cellulose Corp. vertrieben wird, und fein verteilte, im wesentlichen wasserunlösliche Stärke-Acrylnitril-Propfcopolymerisate, wie das in der US-PS 3 661 815 beschriebene und von der Grain Processing Corp. vertriebene Produkt. Diese Materialien können in Mengen bis zu 60 Gewichtsprozent und vorzugsweise 55 Gewichtsprozent des Vorgemisches vorhanden sein. Gereinigte Holzcellulose wird als kohäsionsverstärkendes Mittel bevorzugt.
Gegebenenfalls kann das Vorgemisch ein Gemisch aus einem oder mehreren Hydrokolloidgummen und einem oder mehreren kohäsionsverstärkenden Mitteln enthalten. Ein derartiges Gemisch sollte in einer Menge von 40 bis 60 Gewichtsprozent und vorzugsweise 45 bis 55 Gewichtsprozent des Vorgemisches vorhanden sein.
Es können auch geringe Mengen, d.h. weniger als 5 Gewichtsprozent des Vorgemisches, an anderen Bestandteilen einverleibt werden. Beispielsweise kann ein Antioxida-tionsmittel, wie butyliertes Hydroxyanisol, ein geruchvertilgendes Mittel oder ein Geruchstoff zugesetzt werden.
Das Vorgemisch wird hergestellt, indem man eine homogene Dispersion der Haftkleberkomponente und des Elastomeren mit einem Hochleistungsmischer, beispielsweise einem Kneter oder einem Mischer mit Sigmaschaufeln, herstellt. Die Hydrokolloidgummen, das kohäsionsverstärkende Mittel und alle anderen eventuellen Bestandteile werden sodann zugesetzt. Der Mischvorgang wird fortgesetzt, bis ein homogener Teig gebildet ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Elastomer zuerst durch mehrminütiges Mischen zu zerkleinern, einen Teil des Haftklebers und die anderen Bestandteile zuzusetzen und bis zur Bildung einer homogenen Masse weiter zu mischen. Anschliessend wird der Rest des Haftklebers zugesetzt und der Mischvorgang bis zur Bildung eines homogenen Teiges fortgesetzt. Dieser Teig ist eine relativ zähe, kohäsive Masse.
Zur Herstellung einer leicht von Hand verformbaren Masse wird das Vorgemisch mit einem Weichmacher versetzt. Der Weichmacher muss mit den Bestandteilen des Vorgemisches verträglich sein und insbesondere darf er nicht die
Trockenklebrigkeit, die auf die Haftkleberkomponente des Vorgemisches zurückzuführen ist, beeinträchtigen. Mineralöl wird als Weichmacher verwendet. Das Mineralöl und das Vorgemisch sind in der endgültigen Masse in einem Verhältnis von 1:10 bis 3,5:10, bezogen auf das Feststoffgewicht, vorhanden. Bei Zusatz einer unzureichenden Menge an Mineralöl entsteht eine Masse, die zu zäh ist, um in der Hand verformt zu werden. Bei Zusatz von zu viel Mineralöl wird die Masse zäh und schwer handhabbar.
Die endgültige Masse wird hergestellt, indem man das teigartige Vorgemisch allmählich mit dem Mineralöl versetzt, wobei kontinuierlich bis zum Entstehen eines homogenen Produkts vermischt wird. Diese Masse kann unverformt in Behälter verpackt oder geformt und in kleineren Mengen verpackt werden.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. Durch kleinere Variationen der Mengen der eingesetzten Bestandteile lassen sich andere geeignete Klebemassen erhalten.
Beispiel 1
Dieses Beispiel betrifft die Herstellung einer Masse, die aus Mineralöl und einem Vorgemisch besteht.
Bestandteile des Vorgemisches Gewichtsprozent des
Vorgemisches
Polyisobutylen mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel (Flory) von 36 000 bis 45 000 (Vistanex LM-MS, Exxon) 40
Butylkautschuk mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel (Flory) von 425 000 (Exxon Grad 077) 10 Guarmehl, hochwertiges, extrafeines Pulver (Jaguar A-40-F, Stein Hall Co.) 30 Fein verteilte, gereinigte Holzcellulose (Solka-Floc BW-100, Brown Co.) _20
TÖÖ
1,6 kg Butylkautschuk wird durch 2- bis 5-minütiges Mischen in einem Kneter zerkleinert. Sodann werden 3,2 kg niedermolekulares Polyisobutylen zugesetzt und 2 bis 5 Minuten mit dem Butylkautschuk vermischt. Anschliessend werden 4,8 kg Guarmehl und 3,2 kg fein verteilte, gereinigte Holzcellulose in einem Pul vermischer vereinigt. Das erhaltene Pulver wird zu dem Gemisch aus Polyisobutylen und Butylkautschuk gegeben. Das Mischen der Bestandteile wird bis zur Bildung einer homogenen Masse fortgesetzt, wobei das Polyisobutylen und der Butylkautschuk untereinander dispergiert sind (etwa 10 bis 20 Minuten). Die verbleibenden 3,2 kg des niedermolekularen Polyisobutylens werden sodann zugesetzt. Der Mischvorgang wird bis zur Bildung eines homogenen Teigs fortgesetzt (etwa 10 bis 20 Minuten).
Die erhaltenen 16 kg des Vorgemisches werden mit 4 kg Mineralöl vereinigt. Das Mineralöl wird allmählich im Verlauf von etwa 15 bis 20 Minuten zugesetzt, wobei bis zur Bildung einer homogenen Masse kontinuierlich gerührt wird.
Beispiele 2 bis 33 Gemäss Beispiel 1 werden unter Verwendung der nachstehend angegebenen Bestandteile weitere erfindungsgemässe Massen hergestellt.
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B
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650 406
Vorgemisch Mineralöl
(Verhältnis von Mineralöl
Polyisobutylene Guar- Johannis- Pectin Karaya- gereinigte mikrokristalline zu Vorgemisch in der
Vistanex LM-MS und mehl kern- Gummi Holzcellulose Cellulose (Avicel) endgültigen Masse)
Butylkautschuk mehl (Solka-Floc)
Grad 077 im Verhältnis 4:1
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Vorgemisch Mineralöl
(Verhältnis von Mineralöl
Polyisobutylene Guar- Johannis- Pectin Karaya- Vernetzte Natrium- zu Vorgemisch in der
Vistanex LM-MS mehl kern- Gummi carboxymethylcellusose endgültigen Masse)
und Butylkautschuk mehl (Hercules Aqualon R oder
Grad 077 im Buckeye Cellulose Corp.)
Verhältnis 4:1
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55% - 45% 3:10
45% 25% - - 20% 10% 1: 4
Vorgemisch
Polyisobutylene • Vistanex LM-MS und Butylkautschuk Grad 077 im Verhältnis 4:1
Guar- Johannis- Pectin Karaya- vernetztes mehl kern- Gummi Dextran mehl (Sephadex
CM-C50)
Stärke-Acrylnitril-Propfcopolymer (Grain Processing Corp. Polymer 35-A-100)
Mineralöl
(Verhältnis von Mineralöl zu Vorgemisch in der endgültigen Masse)
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Claims (3)

650 406 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung einer Masse für medizinische Zwecke, deren Konsistenz eine Formung von Hand erlaubt, gekennzeichnet durch das Zusammenbringen von Mineralöl und einem Vorgemisch und Bilden einer Masse als Verfahrenserzeugnis, in welcher das Mineralöl und das Vorgemisch in einem Gewichtsverhältnis von 1:10 bis 3,5:10 homogen miteinander vermischt sind, wobei das Vorgemisch ein homogenes Gemisch aus, bezogen auf das Vorgemisch, 40 bis 60 Gewichtsprozent einer Haftkleberkomponente und entweder bis 60 Gewichtsprozent Hydrokolloidgummi oder bis zu 60 Gewichtsprozent kohäsionsverstärlcendem Mittel oder 40 bis 60 Gewichtsprozent eines Gemisches aus Hydrokolloidgummi und kohäsionsverstärlcendem Mittel enthält, wobei von den bis zu 60 Gewichtsprozent Hydrokolloidgummi bis zu 40 Gewichtsprozent Guarmehl und/oder Johannisbrotkernmehl und 0 bis 25 Gewichtsprozent Pektin und/oder Karayagummi sind, und wobei das kohäsionsver-stärkende Mittel aus fein verteilter Cellulose, fein verteiltem, im wesentlichen wasserunlöslichem, vernetztem Dextran,
fein verteilter, im wesentlichen wasserunlöslicher, vernetzter Natriumcarboxymethylcellulose oder fein verteiltem, im wesentlichen wasserunlöslichem Stärke-Acrylnitril-Pfropfco-polymerisat besteht.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftkleberkomponente ein niedermolekulares Poly-isobutylen und gegebenenfalls ein Elastomer enthält, wobei das Elastomer in einer Menge von 0 bis 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das niedermolekulare Polyisobutylen, vorhanden ist.
3.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftkleber aus einem Gemisch aus Polyisobutylen mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel von 36 000 bis 58 000 auf der Flory-Skala und Butyllcautschuk mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel von etwa 425 000 auf der Flory-Skala besteht, wobei das Polyisobutylen und der Butyllcautschuk in einem Gewichtsverhältnis von 3:1 bis 5:1 vereinigt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den bis zu 60 Gewichtsprozent Hydrokolloidgummi bis zu 40 Gewichtsprozent Guarmehl und 0 bis 25 Gewichtsprozent Pektin sind und dass das kohäsionsverstärkende Mittel fein verteilte gereinigte Holzcellulose ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorgemisch 45 bis 55 Gewichtsprozent eines Gemisches aus dem niedermolekularen Polyisobutylen und dem Butylkautschuk in einem Gewichtsverhältnis von etwa 4:1 und entweder bis zu 55 Gewichtsprozent Hydrokolloidgummi oder bis zu 55 Gewichtsprozent fein verteilter gereinigter Holzcellulose oder 45 bis 55 Gewichtsprozent eines Gemisches aus Hydrokolloidgummi und fein verteilter gereinigter Holzcellulose enthält, wobei von den bis zu 55 Gewichtsprozent Gummi bis zu 40 Gewichtsprozent Guarmehl und 0 bis 25 Gewichtsprozent Pektin sind.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorgemisch etwa 40 Gewichtsprozent Polyisobutylen mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel von 36 000 bis 45 000 auf der Flory-Skala, etwa 10 Gewichtsprozent Butylkautschuk mit einem Viskositäts-Molelcularge-wichtsmittel von etwa 425 000 auf der Flory-Skala, etwa 30 Gewichtsprozent Guarmehl und etwa 20 Gewichtsprozent fein verteilte gereinigte Holzcellulose enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 6, zur Herstellung einer Masse, in der das Mineralöl und das Vorgemisch in einem Gewichtsverhältnis von etwa 1:4 vereinigt sind.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorgemisch etwa 40 Gewichtsprozent Polyisobutylen mit einem Viskositäts-Molekulargewichtsmittel von
36 000 bis 45 000 auf der Flory-Skala, etwa 10 Gewichtsprozent Butylkautschuk mit einem Vislcositäts-Molekularge-wichtsmittel von etwa 425 000 auf der Flory-Skala, etwa 30 Gewichtsprozent Guarmehl und etwa 20 Gewichtsprozent Pektin enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 8, zur Herstellung einer Masse, in der das Mineralöl und das Vorgemisch in einem Gewichtsverhältnis von etwa 1:4 vereinigt sind.
10. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorgemisch etwa 40 Gewichtsprozent Polyisobutylen mit einem Vislcositäts-Molekulargewichtsmittel von 36 000 bis 45 000 auf der Flory-Skala, etwa 10 Gewichtsprozent Butylkautschuk mit einem Viskositäts-Molekularge-wichtsmittel von etwa 425 000 auf der Flory-Skala und etwa 50 Gewichtsprozent fein verteilte gereinigte Holzcellulose enthält.
11. Verfahren nach Anspruch 10 zur Herstellung einer Masse, in der das Mineralöl und das Vorgemisch in einem Gewichtsverhältnis von 3,5:10 oder etwas weniger vereinigt sind.
Grössere chirurgische Eingriffe im Abdominalbereich bei einer Reihe von Erkrankungen, bei denen verschiedene Teile des Magen-Darm- und Harntrakts betroffen sind, können dazu führen, dass beim Patienten ein abdominales Stoma zurückbleibt. Die drei häufigsten Arten von abdominalen Stornata ergeben sich bei Kolostomie, Ileostomie und ilealer Leitung. Im Fall von Ileostomie, ilealer Leitung und vielen Kolostomieoperationen ist der Patient nicht in der Lage, den Durchtritt von Körperausscheidungen zu kontrollieren. Er muss sich daher auf Vorrichtungen bzw. Prothesen verlassen, die zum Sammeln der Ausscheidungsprodukte am Körper befestigt werden.
Diese Vorrichtungen können direkt mittels einer haftenden Auflageplatte oder einer Befestigungsscheibe angebracht oder an eine Ostomie-Waschvorrichtung oder Hautschranke, die rund um das Stoma angepasst ist, befestigt werden.
Eine Befestigungsscheibe mit einem Dichtungsring aus einem ICaraya-Glyceringel ist in der US-PS 3 302 647 beschrieben. Ostomie-Waschvorrichtungen aus anderen Materialien sind bekannt. Beispielsweise ist in der US-PS 3 640 741 eine Waschvorrichtung beschrieben, die aus einem vernetzten Alginat oder Carbocymethylcellulose besteht. Die US-PS 3 612 053 betrifft einen Qstomie-Dichtring, der aus einem mit Öl gestreckten Blockcopolymerisat besteht, wobei auf einer Seite ein mit Wasser aktivierbarer Klebstoff aufgebracht ist. In den US-PSen 3 712 304 und 3 799 166 sind Osto-miedichtungen aus Stärke und mit Glyoxal vernetzter, gelatinisierter Stärke beschrieben. Die US-PS 3 878 847 beschreibt eine dünne Membrane, die das Stoma berührt. Aus der US-PS 3 908 658 ist eine Ostomiedichtung bekannt, die aus einem Gel aus einem Mineralöl, einem Styrol-Isobutylen-Copolymerisat und einem Äthylen-Vinvlacetat-Copolyme-risat besteht. Die US-PSen 3 877 431 und 3 980 084 beschreiben Ostomiedichtungen aus polymeren Materialien.
Die US-PS 3 339 546 betrifft eine Binde, die eine Haftschicht aus einem Gemisch aus Gelatine, Pektin, Natriumcarboxymethylcellulose und Polyisobutylen und einen wasserunlöslichen Polyäthylenfilm aufweist. Diese Binde wird gegenwärtig von Ostomiepatienten als Hautschranke (skin barrier) verwendet. Andere handelsübliche Hautschranken enthalten zwischen 2 Haftschichten eine Gewebenetzschicht oder Poly-ethylenverbundbahnen. Die Haftschichten enthalten einen üblichen Haftkleber und ein Hydrolcolloid.
Bei Verwendung der vorgenannten Systeme ist es für den
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Ostomiepatienten schwierig, eine feste, flüssigkeitsdichte Dichtung zwischen der Befestigungsscheibe, der Waschvorrichtung und/oder der Hautschranke und dem Stoma zu erreichen. Ein Auslaufen von korrodierender Flüssigkeit aus dem Stoma führt schliesslich zu einer Zerstörung der Auflagescheibe, der Waschvorrichtung oder der Hautschranke, was ein Entfernen der Vorrichtung erforderlich macht. Dabei kann auch die korrodierende austretende Flüssigkeit in Kontakt mit der dem Stoma benachbarten Haut gelangen und schwere Reizungen hervorrufen.
Ostomiepatienten mit diesen Schwierigkeiten verwenden verschiedene Produkte, um den Bereich zwischen Stoma und Befestigungsscheibe, Waschvorrichtung und/oder Hautschranke zu füllen. Gegenwärtig wird für diesen Zweck am häufigsten Karayapulver verwendet. Verschiedene salben-und pastenartige Produkte, mit denen ein Schutz des dem Stoma benachbarten Hautbereichs erzielt werden soll,
wurden vorgeschlagen und von Ostomiepatienten verwendet; vgl. US-PSen 3 029 187,3 029 188,3 906 951 und 4 007 263.
Ein weiteres Problem, mit dem viele Ostomiepatienten konfrontiert sind, ist die Befestigung der Vorrichtung. Um die Vorrichtung zu befestigen und einen festen Sitz rund um das Stoma zu erzielen, ist es wünschenswert, dass die Körperoberfläche relativ flach und glatt ist. Es ist möglich, dass bei einem Patienten, dessen Abdomen schlaff ist oder dessen Gewebe aufgrund der Operation vernarbt ist, eine plattformartige Verblendung (dressing) gebildet werden muss, indem man eine Hautschranke zusammensetzt. Die Bildung einer derartigen Verblendung ist zeitaufwendig und teuer.
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