CH655848A5 - Mutterkornalkaloide enthaltende weich-gelatinekapseln. - Google Patents

Mutterkornalkaloide enthaltende weich-gelatinekapseln. Download PDF

Info

Publication number
CH655848A5
CH655848A5 CH3560/82A CH356082A CH655848A5 CH 655848 A5 CH655848 A5 CH 655848A5 CH 3560/82 A CH3560/82 A CH 3560/82A CH 356082 A CH356082 A CH 356082A CH 655848 A5 CH655848 A5 CH 655848A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
soft gelatin
solution
gelatin capsule
ergot
ergot alkaloid
Prior art date
Application number
CH3560/82A
Other languages
English (en)
Inventor
Allen Leon Jacobs
Saul Samuel Kornblum
Samuel Bertram Stoopak
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Publication of CH655848A5 publication Critical patent/CH655848A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/0006Adding metallic additives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/435Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having six-membered rings with one nitrogen as the only ring hetero atom
    • A61K31/47Quinolines; Isoquinolines
    • A61K31/48Ergoline derivatives, e.g. lysergic acid, ergotamine
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/48Preparations in capsules, e.g. of gelatin, of chocolate
    • A61K9/4841Filling excipients; Inactive ingredients
    • A61K9/4858Organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • C22B1/248Binding; Briquetting ; Granulating of metal scrap or alloys

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Mutterkornalkaloide 15 enthaltende Weich-Gelatinekapseln.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine stabile Weich-Gelatinekapsel sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Weich-Gelatinekapsel enthaltend als Wirkstoff ein Mutter-2o kornalkaloid oder Gemische von Mutterkornalkaloiden.
Die Verwendung von Weich-Gelatinekapseln zur Verabreichung von Mutterkornalkaloiden ist seit langem bekannt. Die Vorteile, Pharmazeutika in Form von Weich-Gelatine-kapseln zu verabreichen, sind im Einzelnen in der Literatur 25 beschrieben, zum Beispiel in SOFT ELASTIC GELATIN CAPSULES: A UNIQUE DOSAGE FORM; William R. Ebert; Pharmaceutical Technology; Oktober 1977. Neben dem Vorteil, dass der Wirkstoff in einem flüssigen Medium in Lösung gebracht werden kann, bietet die Weich-Gelatine-30 kapsei die Vorteile einer Dosen-Einheitsform. Zusätzlich wird dank der Kapselschale ein hoher Widerstand gegen Oxydation und Lichtabbau erreicht. Mutterkornalkaloide sind besonders empfindlich gegen diese zwei Abbau-Typen und scheinen ideal für die Weich-Gelatine-Einkapselung zu 35 sein. Es war bisher jedoch nicht möglich, Mutterkornalkaloide in Weich-Gelatinekapseln zu verabreichen, und zwar wegen der offensichtlichen Unbeständigkeit dieser Alkaloide in verträglichen Lösungsmitteln für den Kapselinhalt, d.h. für die Lösung, die in der Weich-Gelatinekapsel eingekapselt 40 ist.
Mit Äthanol, Glycerin und Propylenglykol, zum Beispiel, wird die Stabilität von Mutterkorn-Alkaloiden in Lösung wohl verbessert, aber Äthanol oder Glycerin und Propylenglykol können nicht als Trägerstoffe in der Weich-45 Gelatinekapsel verwendet werden, da sie die Kapselschale angreifen und auflösen. Es wurde gezeigt, dass in flüssigen Polyäthylenglykolen, die die Kapselschale nicht angreifen, die Mutterkornalkaloide äusserst unbeständig sind. Die Ursache dieser Unbeständigkeit ist nicht bekannt. Es wird je-50 doch angenommen, dass sie auf das Ergebnis einer gegenseitigen Beeinflussung zwischen den Mutterkornalkaloiden und dem Polyäthylenglykol zurückzuführen ist, da die Zugabe von Stabilisierungsmitteln und Antioxydantien die Beständigkeit von Mutterkornalkaloiden in diesem Lösungsmittel 55 nicht zu verbessern scheint.
Eine 0,2%-ige Lösung des Gemisches im Gewichtsverhältnis 1:1:1 der Mesylate von Dihydroergokryptin (2:1 a:ß), Dihydroergocornin und Dihydroergocristin in einem 60 Polyäthylenglykol 400 enthaltend 10% Propylenglykol und 1,4% Ascorbinsäure als Stabilisator wurde bei Raumtemperatur in einer Bernsteinflasche gelagert. Der Mutterkornal-kaloidgehalt wurde in verschiedenen Abständen geprüft. Die nachfolgenden Prozentsätze an intaktem Mutterkornalka-65 loid wurden erhalten:
Zeit (Wochen) 0 1 4 7 15
% Mutterkornalkaloid 98,3 92,7 88,4 79,7 71,3
Für ein annehmbares pharmazeutisches Handelsprodukt ist eine Mindestbeständigkeit der Kapselschalt von 2 Jahren bei Raumtemperatur, z. B. 20 bis 30 C, mit 90%, vorzugsweise 95% unabgebautem Mutterkornalkaloid erforderlich. Aus den obigen Daten ist ersichtlich, dass die Lösungen der Mutterkornalkaloide in Polyäthylenglykol und Propylenglykol diese Stabilitätserfordernisse nach dem ersten Lagerungsmonat nicht erfüllen. In Stabilitätsversuchen bei höheren Konzentrationen an Mutterkornalkaloiden und niedrigeren Konzentrationen an Ascorbinsäure werden ähnliche Ergebnisse erhalten. Aus diesen Ergebnissen wird klar, warum bis jetzt keine Mutterkornalkaloide enthaltende Weich-Gelatinekapsel im Handel erhältlich war.
Es wurde nun gefunden, dass, wenn Mutterkornalkaloid-Lösungen eingekapselt werden, überraschenderweise kein weiterer Abbau des Alkaloids stattfindet. Es wurde insbesondere eine der oben erwähnten identischen Mutterkornal-kaloid-Lösung enthaltend 1,4% Ascorbinsäure und 0,2% Mutterkornalkaloid sofort nach Herstellung eingekapselt. Der Beginn des Versuchs zeigte wiederum, dass 98,3% der theoretischen Menge an Mutterkornalkaloiden vorhanden war. Nach 15 Wochen Lagerung bei Raumtemperatur blieben immer noch 98,2% der ursprünglich vorhandenen Menge an Mutterkornalkaloiden übrig. In ähnlicher Weise verloren Lösungen enthaltend 0,5 mg Mutterkornalkaloid und 0, 0,5 und 1,5% Ascorbinsäure ungefähr 10% des Alkaloidge-haltes nach einem Monat Lagerung in Bernsteinflaschen. Nach der Einkapselung, hingegen, trat praktisch kein weiterer Verlust an Alkaloiden ein.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit eine Weich-Gelatinekapsel enthaltend eine flüssige Mutterkornalkaloid-Lösung, die die Kapselschale nicht angreift. Die Erfindung betrifft insbesondere eine stabile Mutterkornalkaloid enthaltende Weich-Gelatinekapsel bestehend im wesentlichen aus einer Weich-Gelatinekapselschale enthaltend eine flüssige Lösung, die im wesentlichen aus einer therapeutisch wirksamen Menge eines Mutterkornalkaloids oder Mutterkornal-kaloidgemisches in Lösung in einem pharmazeutisch annehmbaren, polaren, hydrophilen, zum Abfüllen von Weich-Gelatinekapseln geeigneten Lösungsmittel besteht.
Das Mutterkornalkaloid bzw. Mutterkornalkaloidge-misch besteht vorzugsweise aus einer Verbindung der Formel I,
worin
R! Wasserstoff oder Halogen bedeutet,
R2 Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffato-men bedeutet,
R3 für Isopropyl, sek.-Butyl, Isobutyl oder Benzyl steht, R4 Methyl, Äthyl oder Isopropyl bedeuten und entweder R5 für Wasserstoff und R6 für Wasserstoff oder Meth-oxy stehen oder
3 655 848
R5 und Rö zusammen eine einfache Bindung bilden,
in freier Form oder in Form eines Salzes bzw. aus einem Gemisch solcher Verbindungen.
Als Halogen bedeutet R, vorzugsweise Brom. 5 Bevorzugte Verbindungen der Formel I sind diese, worin Ri, Rs und R6 Wasserstoff bedeuten, R2 für Methyl und R+ für Isopropyl oder Methyl stehen, wobei R4 nur dann Methyl bedeutet, wenn R3 für Benzyl steht.
Insbesonders bevorzugte Verbindungen, in welchen R, io für Methyl steht und Rl5 R5 und R6 Wasserstoff bedeuten, sind Dihydro-a-ergokryptin (R4 = Isopropyl, R3 = Isobutyl), Dihydro-ß-ergokryptin (R4 = Isopropyl, R5 = sek.-Butyl), Dihydroergocornin (R4 = R3 = Isopropyl), Dihy-droergocristin (R4 = Isopropyl, R3 = Benzyl) und Dihy-15 droergotamin (R4 = Methyl, R3 = Benzyl). Die bevorzugte Verbindung, in welcher R, für Brom steht, ist Bromokryptin (R2 = Methyl, R3 = Isobutyl, R4 = Isopropyl und R5 und R6 bilden zusammen eine einfache Bindung).
Das Mutterkornalkaloid kann in Form der freien Base 20 oder bevorzugt in Form eines pharmazeutisch verträglichen Säureadditionssalzes vorliegen.
Geeignete Salze sind Salze von pharmakologisch annehmbaren Säuren, z.B. das Mesylat (oder Methansulfonat), das Maleat und das Tartrat.
25 Besonders bevorzugt sind das Mesylat des Dihydroergotamins (DHE) und das Gemisch im Gewichtsverhältnis 1:1:1 der Mesylate von Dihydroergokryptin (2: la:ß), Dihydroergocornin und Dihydroergocristin (auch bekannt als Dihydroergotoxin-methansulfonat oder co-dergocrine-30 methansulfonat).
Die Verwendung der Mutterkornalkaloide als Pharma-zeutika ist gut bekannt und in der Literatur ausführlich beschrieben, z. B. in der allgemeinen Übersicht ERGOT ALKALOIDS AND RELATED COMPOUNDS; B. Berde 35 und H.O. Schild; Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1978. Das Dihydroergotoxinmethansulfonat kann z.B. in der Behandlung der Zustände, die auf zerebrale Ge-fässstörungen zurückzuführen sind oder der Arteriosklerose eingesetzt werden. Eine geeignete Verabreichungsdosis ist 40 0,5 bis 1,5 mg p.o., vorzugsweise 1 mg zwei- bis dreimal täglich. Das Dihydroergotamin kann z.B. für die Behandlung des orthostatischen Unterblutdrucks und die Prophylaxe der Migräne verwendet werden. Geeignete Dosierungsformen für die orale Anwendung enthalten 0,5 bis 3 mg Dihydroer-45 gotamin und werden zwei- bis dreimal täglich verabreicht. Bromokryptin (2-Brom-a-ergokryptin) kann z.B. zur Behandlung der Amenorrhoea und Galactorrhoea Anwendung finden, wobei eine geeignete Dosierung 1 bis 3 mg zwei- bis dreimal täglich ist.
50 Der Hauptanteil der Mutterkornalkaloidlösungen, die gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet werden, ist zweckmässigerweise ein wassermischbares, nicht flüchtiges, flüssiges, polares Lösungsmittel, das Weich-Gelatinekapseln nicht angreift. Es handelt sich z.B. um ein Polyäthylenglykol 55 mit einem Molekulargewicht zwischen 200 und 600, oder Gemischen solcher Verbindungen. Ein besonders geeignetes Polyäthylenglykol ist ein solches mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 400 (PEG 400). Die Polyäthy-lenglykol-Menge muss mindestens genügend sein, um den 60 Anteil der Ascorbinsäure in dem Kapselinhalt in Lösung zu bringen, wobei dieser Anteil von der Mutterkornalkaloid-Menge im Kapselinhalt abhängig ist.
Es kann der übliche Kapselumfang für die Verabrei-65 chung von Pharmazeutika verwendet werden. Der grösste bevorzugte Kapselgehalt beträgt 0,5 ml. Ein Kapselgehalt von 0,2 ml ist besonders bevorzugt. Grössere Kapselgehalte ergeben Kapseln, die nur schwer geschluckt werden können
655 848
und somit weniger vorteilhaft im Vergleich mit Tabletten und Hart-Gelatinekapseln sind.
Das Lösungsmittel in der Kapsel kann auch bis zu 10 Vol-%, bevorzugt bis zu 5 Vol-% Glycerin enthalten. Zweckmässigerweise enthält das Lösungsmittel Propylenglykol, z.B. bis zu 10 Vol-%. Die Lösung kann auch pharmazeutisch annehmbare Mengen von pharmazeutisch verträglichen, acetylierten Glyzeriden und Tensiden enthalten. Normalerweise werden solche Glyzeride und Tenside in Mengen bis zu 30 Vol-% verwendet.
Ein bevorzugter Tensid ist ein Polyalkylen(C2 4)glykol-Steroläther. Solche Äther sind gut bekannt. Der verwendete Sterol ist nicht entscheidend. Es kann z. B. Lanosterol, Dihy-drocholesterol oder vorzugsweise Cholesterol sein. Bevorzugt beträgt die durchschnittliche Polymerisierungszahl des Alkylenglykols ca. 8 bis 70 Einheiten, z.B. 20 bis 25. Bevorzugt ist der Polyalkylenglykol ein Polyäthylenglykol.
Bevorzugt ist der Steroläther ein Polyäthylenglykol-(24)-Cholesteroläther. Ein solcher Äther ist erhältlich unter dem Namen Solulan C-24 (eingetragene Marke). Hersteller ist Amerchol, USA.
Das Verhältnis zwischen Mutterkornalkaloid und Steroläther liegt zweckmässigerweise zwischen ca. 1:2 und ca. 1:8.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Weich-Gelatinekapsel, in welcher eine Lösung enthalten ist, bestehend im wesentlichen aus 1 mg Dihydroergotoxin-methansulfonat oder Dihydroergotamin-methansulfonat oder 2,5 mg Bro-mokryptin-methansulfonat, 3 mg Ascorbinsäure, 0,05 ml Propylenglykol und der Menge Polyäthylenglykol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von ca. 400, die nötig ist, um das Lösungsvolumen auf ca. 0,5 ml zu bringen.
Im Falle von Dihydroergotoxin-methansulfonat können auch 0,02 ml Propylenglykol anwesend sein, wobei das Lösungsvolumen 0,2 ml beträgt.
Falls erwünscht, kann Dihydroergotoxin-methansulfo-nat in einer einzigen täglichen Dosis von z.B. bis zu 6 mg, bevorzugt 4,5 mg verabreicht werden.
Die Lösung in der Kapsel kann auch Ascorbinsäure enthalten, um den Abbau vor und während der Einkapselung herabzusetzen. Vorzugsweise enthält die Lösung in der Kapsel ca. 0,5 bis 1,5% Gew. zu Vol. Ascorbinsäure.
In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Weich-Gelatinekapsel enthaltend eine flüssige Mutterkornalkaloid-Lösung, die die Kapselschale nicht angreift, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine flüssige Lösung eines Mutterkornalkaloids in einem Lösungsmittel, das Weich-Gelatinekapselschalen nicht angreift, herstellt und dann die flüssige Lösung in Weich-Gelatinekapseln abfüllt.
Die Lösung in der Kapsel kann nach an sich zur Herstellung von Lösungen in Weich-Gelatinekapseln bekannten Methoden hergestellt werden. Beispielsweise werden die Füllstoffe in ca. drei Viertel des Polyäthylenglykols bei einer Temperatur zwischen 40 und 50 C aufgelöst. Die Temperatur sollte bevorzugt unter 50 X liegen. Die Lösung kann auf 20 bis 25 C gekühlt werden, dann wird das Mutterkornalkaloid zugegeben. Das Gemisch kann bis zur Auflösung des Mutterkornalkaloids gerührt werden, dann kann Polyäthylenglykol bis zum Erhalten des gewünschten Volumens zugegeben werden. Die Lösung kann eingekapselt werden, solange die Konzentration an Mutterkornalkaloid nicht unter 90% des ursprünglichen Wertes fällt. Vorzugsweise wird die Lösung innerhalb 72 Stunden, insbesondere 24 Stunden nach deren Herstellung abgefüllt. Vorzugsweise ist der Mut-terkornalkaloidgehalt zum Zeitpunkt der Einkapselung nicht unter 95% des Ausgangswertes gefallen.
Die Weich-Gelatinekapselschalen können in üblicher Weise nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden.
Es können Gelatine, Weichmacher wie Glyzerin oder Sorbit und Wasser verwendet werden. Ferner können Färb- und Aromastoffe, Mittel zur Haltbarkeit wie z. B. Methyl- und Propylparaben oder Sorbinsäure und Trübungsmittel wie s Titandioxyd zugegeben werden. Die Härte der Kapsel kann durch den Weichmacher-Gehalt geregelt werden. Für die Weich-Gelatinekapsel der vorliegenden Erfindung liegt das Verhältnis von Gelatine zu Weichmacher vorzugsweise zwischen ca. 1:0,5 und 1:1 und beträgt insbesondere 1:0,67. io Das Verhältnis von Wasser zu Gelatine in der feuchten Kap-selschale-Zusammensetzung liegt bevorzugt zwischen ca. 0,75:1 und 1:1. Die Schalen-Zusammensetzung kann in Streifen verarbeitet werden und die Mutterkornalkaloidlö-sung kann mittels einer rotierenden Färbe- und Einkapseis lungs-Maschine nach der üblichen Fabrikationstechnik eingekapselt werden, wobei Kapseln der gewünschten Form und Grösse erhalten werden können. Die Kapseln können vorzugsweise bei Raumtemperatur bis zu einem Gleichgewichtspunkt mit 20 bis 30%) Feuchtigkeit getrocknet werden. 20 Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Gemäss dem oben beschriebenen Verfahren wurden mehrere Weich-Gelatinekapsel-Lösungen hergestellt, wobei 25 als Mutterkornalkaloid Dihydroergotoxin-methansulfonat verwendet wird. Die Zubereitungen wurden vor der Einkapselung in Bernsteinflaschen bei Raumtemperatur gelagert. Die aus diesen Zubereitungen hergestellten Weich-Gelatinekapseln wiesen folgende Zusammensetzung auf:
30
Komponente
Zubereitung ABC
D
35
Dihydroergotoxinmethan-
sulfonat (mg)
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
Ascorbinsäure (mg)
-
-
1,0
3,0
7,0
Propylenglykol (ml)
-
0,02
0,02
0,02
0,05
PEG 400 (q.s.) (ml)
0,2
0,2
0,2
0,2
0,5
Die Zubereitungen A bis D wurden in eiförmigen opakblaue «B» Kapseln, Grösse 4 mm, ungefähr 3 Wochen nach Herstellung eingekapselt. Die Zubereitung E wurde in länglichen opak-weissen «A» Kapseln, Grösse 9,5 mm sofort nach 45 Herstellung eingekapselt.
Die Kapseln wurden bei Raumtemperatur gelagert und der Inhalt in verschiedenen Abständen zur Bestimmung des Abbaus geprüft.
Folgende Prozentsätze an intaktem Mutterkornalkaloid 50 wurden erhalten:
Intaktes Mutterkornalkaloid (%)
D
55
Ausgangsversuch 98,5 101,1 98,8 98,0 98,3
Füllungsversuch 89,0 88,0 90,4 93,6 98,3 Einkapselungsversuch nach ca. 5 Wochen 89,0 - - - 98,2 60 Einkapselungsversuch nach ca. 30 Monaten 90,0 91,5 94,3 92,7 -
Aus den obigen Ergebnissen geht hervor, dass nach ungefähr 4 Wochen die Stabilität der nicht eingekapselten Lö-65 sungen unter die Minimalgrenze von 90% unabgebautem Mutterkornalkaloid fällt. Um den Gehalt an intaktem Mutterkornalkaloid oberhalb dieser Grenze zu halten, muss die Lösung vor diesem Zeitpunkt eingekapselt werden. Um den
5
655 848
Gehalt oberhalb der gewünschten 95%-igen Grenze zu halten, darf die Lösung schätzungsweise nicht länger als 72 Stunden nach Herstellung eingekapselt werden.
Es wurden beschleunigte Alterungsstudien bei 50, 60, 70 und 80 °C durchgeführt, um die Lagerungsbeständigkeit der Zusammensetzung E zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Konzentration des Dihydroergotoxin-mesylats in der Zusammensetzung E nach 4 Jahren bei 30 °C bzw. 5 % Jahren bei 25 °C unter die 90%-ige Minimalgrenze fallen würde.
Schätzungsweise kann gesagt werden, dass in Kapseln mit der Formulierung E bei Raumtemperatur die Konzentration nach 3 lA Jahren auf 95% des ursprünglichen Wertes fallen würde.
Beispiel 2
Es wird ein Gemisch bestehend aus 3000 ml PEG 400 und 400 ml Propylenglykol in einem geeigneten Gefass auf 45-50 °C erwärmt. Anschliessend werden 56 g Ascorbinsäure in diese Mischung unter Rühren aufgelöst und die erhaltene Lösung wird auf 20-25 °C gekühlt. Dazu werden 8,15g Dihydroergotoxin-methansulfonat (98,1% intakt) gegeben. Die Mischung wird gerührt bis das Alkaloid vollständig in Lösung gegangen ist und es wird dann PEG 400 zugegeben bis die Zusammensetzung ein Endvolumen von 4000 ml aufweist. Die Zusammensetzung wird innerhalb 24 Stunden in länglichen opak-weissen «A» Kapseln, Grösse 9,5 mm, eingekapselt und verpackt. Das Endprodukt besitzt alle Vorteile einer Weich-Gelatinekapsel und weist eine mehr als drei-s jährige Lagerungsbeständigkeit auf.
Verwendet man anstelle des Dihydroergotoxin-mesylats 16 g Dihydroergotamin-methansulfonat oder 20 g 2-Brom-a-ergokryptin-methansulfonat, so erhält man Weich-Gelatinekapseln mit ebenso guter Lagerungsbeständigkeit.
10
Beispiel 3
Es wird ein Gemisch bestehend aus 1500 ml PEG 400 und 200 ml Propylenglykol in einem geeigneten Gefass auf 15 45-50 °C erwärmt. Anschliessend werden 30 g Ascorbinsäure in diese Mischung unter Rühren aufgelöst und die erhaltene Lösung wird auf 20-25 °C gekühlt. Dazu werden 10,11 g Dihydroergotoxin-methansulfonat (98,1% intakt) gegeben. Die Mischung wird gerührt bis das Alkaloid vollständig in 20 Lösung gegangen ist und es wird dann PEG 400 zugegeben bis die Zusammensetzung ein Endvolumen von 2000 ml aufweist. Die Zusammensetzung wird innerhalb 24 Stunden in opak-blaue Kapseln eingekapselt und verpackt. Das Endprodukt besitzt alle Vorteile einer Weich-Gelatinekapsel und 25 weist eine mehr als dreijährige Lagerungsbeständigkeit auf.
35
40
45
50
55
60
S

Claims (10)

655 848
1. Eine Weich-Gelatinekapsel enthaltend eine flüssige Mutterkornalkaloid-Lösung, die die Kapselschale nicht angreift.
2. Eine Weich-Gelatinekapsel gemäss Anspruch 1 bestehend im wesentlichen aus einer Weich-Gelatinekapselschale enthaltend eine flüssige Lösung, die im wesentlichen aus einer therapeutisch wirksamen Menge eines Mutterkornalka-loids oder Mutterkornalkaloidgemisches in Lösung in einem pharmazeutisch annehmbaren, polaren, hydrophilen, zum Abfüllen von Weich-Gelatinekapseln geeigneten Lösungsmittel besteht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Eine Weich-Gelatinekapsel gemäss Anspruch 1, worin die Lösung im wesentlichen aus 1 mg Dihydroergotoxin-methansulfonat oder Dihydroergotamin-methansulfonat oder 2,5 mg Bromokryptinmethansulfonat, 3 mg Ascorbin-säure, 0,05 ml Propylenglykol und Polyäthylenglykol mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von ca. 400 besteht.
4. Eine Weich-Gelatinekapsel gemäss Anspruch 1, worin die Lösung im wesentlichen aus 1 mg Dihydroergotoxin-methansulfonat, 3 mg Ascorbinsäure, 0,02 ml Propylenglykol und Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von ca. 400 besteht.
5. Verfahren zur Herstellung einer Weich-Gelantinekap-sel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst eine flüssige Lösung eines Mutterkornalkaloids in einem Lösungsmittel, das Weich-Gelatinekapselschalen nicht angreift, herstellt und dann die flüssige Lösung in Weich-Gelatinekapseln abfüllt.
6. Verfahren gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mutterkornalkaloid aus einer Verbindung der Formel I besteht,
worin
Rj Wasserstoff oder Halogen bedeutet,
R2 Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R3 für Isopropyl, sek.-Butyl, Isobutyl oder Benzyl steht, R4 Methyl, Äthyl oder Isopropyl bedeuten und entweder Rs für Wasserstoff oder R6 für Wasserstoff oder Meth-oxy stehen oder
Rs und R6 zusammen eine einfache Bindung bilden, in freier Form oder in Form eines Salzes, oder aus einem Gemisch solcher Verbindungen.
7. Verfahren gemäss Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass man als Mutterkornalkaloid Dihydroer-gotoxin, Dihydroergotamin oder Bromokryptin als freie Base oder in Form eines Säureadditionssalzes verwendet.
8. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der flüssigen Lösung Ascorbinsäure verwendet.
9. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der flüssigen Lösung Polyäthylenglykol verwendet.
10. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 5 bis 9, da-s durch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung der flüssigen Lösung von Polyalkylenglykol Steroläther verwendet.
10
CH3560/82A 1981-06-24 1982-06-09 Mutterkornalkaloide enthaltende weich-gelatinekapseln. CH655848A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/277,980 US4366145A (en) 1981-06-24 1981-06-24 Soft gelatin capsule with a liquid ergot alkaloid center fill solution and method of preparation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH655848A5 true CH655848A5 (de) 1986-05-30

Family

ID=23063180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH3560/82A CH655848A5 (de) 1981-06-24 1982-06-09 Mutterkornalkaloide enthaltende weich-gelatinekapseln.

Country Status (29)

Country Link
US (1) US4366145A (de)
JP (1) JPS584716A (de)
AT (2) AT377533B (de)
AU (1) AU561334B2 (de)
BE (1) BE893542A (de)
CA (1) CA1191788A (de)
CH (1) CH655848A5 (de)
CY (1) CY1430A (de)
DE (1) DE3222250A1 (de)
DK (1) DK280282A (de)
ES (1) ES8402504A1 (de)
FI (1) FI80591C (de)
FR (1) FR2508313B1 (de)
GB (1) GB2100697B (de)
GR (1) GR75952B (de)
HK (1) HK53188A (de)
HU (1) HU190393B (de)
IE (1) IE53544B1 (de)
IL (1) IL66113A (de)
IT (1) IT1189289B (de)
KE (1) KE3814A (de)
MY (1) MY8600312A (de)
NL (1) NL8202500A (de)
NZ (1) NZ201046A (de)
PH (1) PH22060A (de)
PT (1) PT75100B (de)
SE (1) SE455161B (de)
SG (1) SG21388G (de)
ZA (1) ZA824513B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8305693D0 (en) * 1983-03-02 1983-04-07 Scherer Ltd R P Pharmaceutical compositions
DE3307353C2 (de) * 1983-03-02 1985-01-31 R.P. Scherer GmbH, 6930 Eberbach Polyethylenglykolhaltige Weichgelatinekapsel und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3413955A1 (de) * 1983-04-22 1984-10-25 Sandoz-Patent-GmbH, 7850 Lörrach Pharmazeutisches praeparat enthaltend co-dergocrine und einen calcium-antagonisten
US4777048A (en) * 1983-07-07 1988-10-11 American Home Products Corporation Pharmaceutical composition containing a liquid lubricant
US4832952A (en) * 1983-07-07 1989-05-23 American Home Products Corporation Pharmaceutical composition containing a liquid lubricant
US4620974A (en) * 1983-07-07 1986-11-04 American Home Products Corporation Pharmaceutical composition containing a liquid lubricant
ZA845180B (en) * 1983-07-07 1986-02-26 American Home Prod Pharmaceutical composition containing a liquid lubricant
US4929640A (en) * 1988-04-04 1990-05-29 George D. McAdory Medicaments intended for combined use in the improvement of lymphocyte function
US5001117A (en) * 1989-03-07 1991-03-19 Pharmacaps, Inc. Use of lecithin to restore olfaction and taste
JPH02287913A (ja) * 1989-04-27 1990-11-28 Nec Corp トラッキング検査装置
FR2661832A1 (fr) * 1990-05-11 1991-11-15 Corbiere Jerome Procede de stabilisation d'un derive d'ergoline et les compositions pharmaceutiques ainsi obtenues.
GB9325445D0 (en) 1993-12-13 1994-02-16 Cortecs Ltd Pharmaceutical formulations
US7771746B2 (en) * 1999-12-03 2010-08-10 Polichem Sa Methods for making sustained-release pharmaceutical compositions of ergot alkaloids having improved bioavailability and compositions thereof
CN1257711C (zh) * 2003-12-05 2006-05-31 石药集团中奇制药技术(石家庄)有限公司 丁苯酞软胶囊及其制备工艺
US20050152969A1 (en) * 2004-01-08 2005-07-14 Chiprich Timothy B. Colored liquid-filled soft capsules and method of manufacture thereof
US8741918B2 (en) 2007-06-21 2014-06-03 Veroscience Llc Parenteral formulations of dopamine agonists

Family Cites Families (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE255481C (de) *
GB509709A (en) * 1937-01-19 1939-07-19 Orgachemia Nv Improvements in or relating to the manufacture of stable preparations containing ergometrine
AT164487B (de) * 1938-02-10 1949-11-10 Climax Molybdenum Co Verfahren zur Herstellung von molybdänhaltigen Eisenlegierungen und hiezu geeignetes Legierungsmittel
US2269145A (en) * 1939-06-16 1942-01-06 Upjohn Co Stabilized ergot alkaloid preparation
US2576763A (en) * 1950-03-22 1951-11-27 Climax Molybdenum Co Vanadium containing briquettes
US2870062A (en) * 1956-04-27 1959-01-20 Scherer Corp R P Gelatin composition for capsules
DE1802666B1 (de) * 1968-10-11 1970-08-27 Elektrometallurgie Gmbh Chromhaltiges Legierungsmittel fuer Metallschmelzen
DE1911279A1 (de) * 1969-03-05 1970-11-12 Eckert Dr Theodor Verfahren zur Erhoehung der Resorptionsfaehigkeit von Arzneistoffen
IT945797B (it) * 1970-11-20 1973-05-10 Ugine Kuhlmann Agglomerati di molibdeno per accia ieria e procedimento per la loro fabbricazione
SU432703A3 (de) * 1971-08-24 1974-06-15 Фридрих Боссерт, Вульф Фатер, Курт Бауер
FR2184460B1 (de) * 1972-05-17 1975-06-20 Fabre Sa Pierre
US3849562A (en) * 1973-03-15 1974-11-19 Sandoz Ltd Method of treating nephrosis
GB1472255A (en) * 1973-06-15 1977-05-04 Murex Ltd Additive for steel baths
US4198391A (en) * 1973-07-20 1980-04-15 R. P. Scherer Ltd. Pharmaceutical compositions
ZA751102B (en) * 1974-02-22 1976-09-29 Wellcome Found Pharmaceutical preparations
JPS50126822A (de) * 1974-02-22 1975-10-06
US4078065A (en) * 1974-07-04 1978-03-07 Sandoz Ltd. Organic compounds
DE2528257C2 (de) * 1974-07-04 1986-02-13 Sandoz-Patent-GmbH, 7850 Lörrach Neue galenische Zubereitung
US4002718A (en) * 1974-10-16 1977-01-11 Arnar-Stone Laboratories, Inc. Gelatin-encapsulated digoxin solutions and method of preparing the same
US4138565A (en) * 1975-05-31 1979-02-06 Sandoz Ltd. Stable solutions and processes for their preparation
DE2546577B2 (de) * 1975-10-17 1981-04-02 Sandoz-Patent-GmbH, 7850 Lörrach Feste Stoffe aus Polyvinylpyrrolidon und Ergotalkaloiden
IT1192260B (it) * 1977-07-05 1988-03-31 Simes Derivati di ergoline-2-tioeteri e loro solfossidi
GB2022144A (en) * 1978-06-02 1979-12-12 Cabot Corp Molybdenum additives and methods of producing same
DK154607C (da) * 1978-12-21 1989-06-05 Sandoz Ag Fremgangsmaade til fremstilling af en laegemiddelform til oral administration af ergotalkaloider

Also Published As

Publication number Publication date
FR2508313B1 (fr) 1986-03-21
PT75100B (en) 1985-01-07
GB2100697B (en) 1985-07-03
PT75100A (en) 1982-07-01
DK280282A (da) 1982-12-25
ATA151282A (de) 1984-08-15
NL8202500A (nl) 1983-01-17
SE8203874D0 (sv) 1982-06-22
IL66113A (en) 1987-02-27
JPS584716A (ja) 1983-01-11
NZ201046A (en) 1986-02-21
KE3814A (en) 1988-08-05
PH22060A (en) 1988-05-20
IT1189289B (it) 1988-02-04
FR2508313A1 (fr) 1982-12-31
ES513359A0 (es) 1984-02-01
AT383492B (de) 1987-07-10
DE3222250A1 (de) 1983-01-13
AT377533B (de) 1985-03-25
AU561334B2 (en) 1987-05-07
AU8516282A (en) 1983-01-06
CA1191788A (en) 1985-08-13
SE455161B (sv) 1988-06-27
ZA824513B (en) 1984-02-29
IT8248677A0 (it) 1982-06-21
IE821489L (en) 1982-12-24
HK53188A (en) 1988-07-22
GR75952B (de) 1984-08-02
FI80591C (fi) 1990-07-10
FI822187L (fi) 1982-12-25
JPH0255405B2 (de) 1990-11-27
DE3222250C2 (de) 1992-04-09
HU190393B (en) 1986-08-28
IE53544B1 (en) 1988-12-07
SG21388G (en) 1988-07-08
GB2100697A (en) 1983-01-06
US4366145A (en) 1982-12-28
FI80591B (fi) 1990-03-30
BE893542A (fr) 1982-12-17
ATA242282A (de) 1986-12-15
ES8402504A1 (es) 1984-02-01
MY8600312A (en) 1986-12-31
CY1430A (en) 1988-09-02
IL66113A0 (en) 1982-09-30
SE8203874L (sv) 1982-12-25
FI822187A0 (fi) 1982-06-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3222250C2 (de)
DE3500103C2 (de) Pharmazeutische Zubereitung mit einem in Wasser und Verdauungssäften schwer löslichen Wirkstoff
DE3887826T2 (de) Nifedipin enthaltende Kapsel zur sofortigen oralen Freisetzung.
DE3318649A1 (de) Zweiphasenformulierung
DE3152519T1 (de) Neues fenofibrat-fertigpraeparat, sein herstellungsverfahren, seine anwendung als medikament
DE4241013A1 (de) Verwendung von 2-Amino-6-n-propyl-amino-4,5,6,7-tetrahydrobenzothiazol als Arzneimittel mit antidepressiver Wirkung
DE10334820B4 (de) Pharmazeutische Zusammensetzungen mit antibiotischer Aktivität
DE60117467T2 (de) Famotidin-injektionen
DE3607381A1 (de) Verwendung von diphenylhydantoin und seinen derivaten zur behandlung von immunerkrankungen
EP0214620B1 (de) Transdermale Applikationsform von Diltiazem
CH645805A5 (de) Suppositorien mit einem gehalt an einer verbindung mit bronchodilatatorischer aktivitaet.
DE3212736A1 (de) Verwendung von dihydropyridinen in arzneimitteln mit salidiuretischer wirkung
DE19740983A1 (de) Verfahren zur Erschwerung der Extraktion von Wirkstoffen aus Tabletten
EP0679395A1 (de) Pharmazeutische Zubereitungen aud der Basis einer Ketoprofenlösung in weichen Gelatinekapseln und Verfahren zu deren Herstellung
EP0207397A2 (de) Dihydropyridin Kombinationspräparat
EP0143857A1 (de) Coronartherapeutikum in Form von Weichgelatine-Kapseln
DD265328A5 (de) Verfahren zur herstellung eines antihypertensiven kombinatspraeparates
EP0207193A2 (de) Synergistische Kombination von Flupirtin und 4-Acetamido-phenol
AT402690B (de) Sprühbare lösungen mit blutdrucksenkender wirkung und verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung
EP0013252B1 (de) Mittel zur Senkung der Herzfrequenz
DE3412868A1 (de) Neue galenische formen fuer sulpirid
DE2209526C3 (de) Coronartherapeutlkum in Form von Gelatine-BeiBkapseln
DE3011274A1 (de) Synergistische strahlenschuetzende pharmazeutische praeparate sowie deren herstellung
DE68903597T2 (de) Weichkapselzubereitung von natriumpicosulfat.
DE2952590A1 (de) Verwendung von pyridinderivaten zur behandlung von blutandrang verursachendem herzversagen

Legal Events

Date Code Title Description
PFA Name/firm changed

Owner name: SANDOZ AG TRANSFER- NOVARTIS AG

PL Patent ceased