CH658470A5 - Petrischale. - Google Patents

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CH658470A5
CH658470A5 CH5539/82A CH553982A CH658470A5 CH 658470 A5 CH658470 A5 CH 658470A5 CH 5539/82 A CH5539/82 A CH 5539/82A CH 553982 A CH553982 A CH 553982A CH 658470 A5 CH658470 A5 CH 658470A5
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petri dish
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Gerhard Dr Bruesewitz
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Petrischale, insbesondere zur Kultur von Mikroorganismen, bestehend aus einer kreisrunden Unterschale und einer auf dieser lose aufliegenden Deckelkappe, wobei auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens an seinem Rand mehrere Vorsprünge angeordnet sind.
In der mikrobiologischen Technik werden zur Kultur der Mikroorganismen Petrischalen verschiedener Grösse und unterschiedlichen Durchmessers verwendet. Gebräuchlich sind Petrischalen mit Durchmessern von 50 bis 150 mm bei Randhöhen von 14 bis 20 mm. Als Material für Petrischalen dienen Glas, Kunststoff und seltener korrosionsbeständiges Metall. Vorzugsweise wird durchsichtiges Kunststoffmaterial verwendet.
Es sind zwei Arten von Petrischalen bekannt, und zwar Petrischalen, deren Deckelkappe auf ihrer Innenfläche Vorsprünge aufweist, und Petrischalen, deren Deckelkappe auf ihrer Innenfläche von Vorsprüngen frei ist. Die üblicherweise drei kleinen, etwa 1-2 mm hohen nockenartigen Vorsprünge liegen auf dem geraden Rand der Unterschale auf und verhindern, dass die Deckelkappe dicht auf dem Unterschalenrand aufliegt, so dass durch einen Schlitz ein Gasaustausch zum Innenraum der Petrischale möglich ist.
Der Gasaustausch ist nach Eingiessen der Nährböden, insbesondere der gelartigen Nährböden, für die Kulturverfahren von Wichtigkeit zum Trocknen der Oberflächen; zum Gasaustausch Kohlendioxid-Sauerstoff oder sonstiger flüchtiger Stoffwechselprodukte und bei anaeroben Kulturverfahren zur Entfernung des Sauerstoffes oder der sauerstoffhaltigen Atmosphäre bzw. deren Ersatzes.
Bei Petrischalen, deren Deckelkappe keine Vorsprünge aufweisen, so dass die Deckelkappe direkt auf dem Unter-5 schalenrand aufliegt und sich ein dichter Verschluss der Petrischale ergibt, kommt es wegen des fehlenden Gasaustausches häufig zu Schwierigkeiten bei der Kultur von Mikroorganismen. Andererseits ist bei direkt aufliegender Deckelkappe die Austrocknung der Nährböden bzw. der Untersuchungsmate-io rialien gegenüber Petrischalen mit Vorsprüngen sehr viel niedriger, wodurch u.a. die in den Petrischalen enthaltenen Nährböden sehr viel länger haltbar bzw. gebrauchsfähig sind.
Nachfolgend wird anhand eines CSP-Agar-Haltbarkeits-testes die Wirkung von Petrischalen mit Vorsprüngen oder 15 ohne Vorsprünge im Deckelkappenboden erläutert.
Das Austrocknen von CSP-Agar in Petrischalen war unter verschiedenen Bedingungen zu prüfen.
Verwendet wurden Petrischalen 90 x 20 mm aus Polystyrol mit nockenartigen Vorsprüngen und ohne nockenartige 20 Vorsprünge.
Der CSP-Agar wurde mit je etwa 18,5 g in die Petrischalen ausgegossen und dann bis zum Versuchsbeginn einen Tag bei Zimmertemperatur aufbewahrt.
Die Agar-Petrischalen mit Vorsprüngen und ohne Vor-25 sprünge wurden unter verschiedenen Bedingungen 13 Tage gelagert:
1. unverpackt bei 4°C, 20°C und 37 °C;
2. in Frappan zu je 5 Schalen eingeschlagen und dann zu 10 Schalen in einen MD-Karton verpackt bei 4°C, 20 °C und
30 37°C;
3. in Cellophan zu je 5 Schalen im Beutel und dann wieder zu 10 Schalen in einem MD-Karton verpackt bei 4°C, 20 °C und 37 °C.
Die Gewichte des Agars wurden durch Wägungen zu 35 Beginn und am Ende der Prüfung ermittelt.
Ergebnisse
Tem- Vor- Verpackung Abnahme der hochgerech-
pera- sprünge Agar-Gewichte net auf 50%
40 tur
in 13 Tagen % Verlust
Verlust Tage
+
2,77
235
+
Frappan + Karton
0,69
942
45 4°c
+
Cellophan + Karton
2,58
252
-
1,22
532
-
Frappan + Karton
0,15
4333
-
Cellophan + Karton
1,01
643
50
+
-
21,71
30
+
Frappan + Karton
6,33
103
to o
0
O
+
Cellophan + Karton
7,40
88
-
11,61
56
-
Frappan + Karton
2,22
293
55
-
Cellophan + Karton
5,89
110
+
-
62,70
10
+
Frappan + Karton
8,32
78
37°C
+
Cellophan + Karton
28,59
23
-
-
34,45
19
60
Frappan + Karton
6,09
107
-
Cellophan + Karton
16,61
39
Tab.: Austrocknungs-Haltbarkeit von Agar-Nährboden (CSP) 65 in Standard-Petrischalen mit und ohne Vorsprünge unter verschiedenen Bedingungen: Temperaturen 4°C, 20 °C und 37°C. Verpackung: ohne, Frappan + Karton und Cellophan + Karton.
3
658 470
Die Ergebnisse des Austrocknungs-Haltbarkeitsversuches sind in Tab. 1 zusammengestellt.
Die Hochrechnung der Austrockungsverluste auf eine theoretische Grenzkonzentration für die Verwendbarkeit = 50%iger Austrocknungsverlust ergibt anschaulich vergleichbare Werte.
Sowohl die Temperaturbedingungen der Lagerung als auch die Verpackung und das Vorhandensein bzw. Fehlen von Vorsprüngen an den Petrischalen haben entscheidenden Einfluss auf das Ausmass der Agar-Austrocknung.
Hinsichtlich der Lagertemperatur ergibt die niedrige Temperatur 4°C die längsten Lager-Haltbarkeitszeiten. Unverpackte Petrischalen haben eine theoretische Haltbarkeitszeit von 235 Tagen bei 4°C, 30 Tagen bei 20°C und von nur 10 Tagen bei 37 °C.
Durch den Wegfall der Vorsprünge verlängern sich diese Zeiten auf etwa das Doppelte: 532, 56 und 19 Tage.
Die Verpackung bewirkt eine weitere Verlängerung der Haltbarkeit. Diese ist bei Frappan-verpackten Petrischalen grösser als bei Cellophanverpackung.
Die besten Werte hatten in jeder Temperaturgruppe die Nährböden in Petrischalen ohne Vorsprünge, eingeschlagen in Frappan und in einen MD-Karton verpackt.
Die theoretische Haltbarkeitszeit lag hierbei selbst bei 20° noch bei 293 Tagen.
Kondenswasser trat in deutlicher Menge während der Versuchszeit nicht auf.
Aus diesen Versuchen ergibt sich, dass die Vorratshaltung fertiger Nährböden hauptsächlich durch zwei Faktoren erschwert ist: Die Austrocknung des Nähr-Agars in den nicht fest verschlossenen Petrischalen und durch Kondenswasserbildung.
Die Austrocknung erfolgt hauptsächlich durch Luftaustausch zwischen dem auf der Unterschale lose aufliegenden Deckel. Diese Luftaustauschmöglichkeit wird durch das Vorhandensein der drei kleinen nockenartigen Vorsprünge an der Unterseite der Deckelkappe begünstigt, die als Abstandshalter fungieren und so einen schmalen umlaufenden Luftschlitz hervorrufen. Dieser Luftschlitz zur besseren Belüftung der Kulturen bei der Bebrütung und auch zur Verminderung der Bildung von Kondenswasser an der Innenfläche des Deckels ist vielfach sehr vorteilhaft.
Unter bestimmten Bedingungen - beispielsweise langer Kulturzeit wegen schlechten Wachstums - können jedoch nur Schalen mit Deckelkappen ohne Vorsprünge verwendet werden, da dann die Austrocknung zu störend wirkt.
Die vorliegende Untersuchung zeigt deutlich den Einfluss der abstandhaltenden Vorsprünge auf die Austrocknung des Nährbodens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung von zwei verschiedenartigen Petrischalen zu vermeiden und bei einer einzigen Petrischale sowohl eine Abstandshaltung durch Vorsprünge als auch wahlweise einen aufliegenden Verschluss herstellen zu können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in dem oberen Rand der Unterschale nach oben offene Vertiefungen ausgebildet sind, die entsprechend den Vorsprüngen verteilt und ihrer Form und Grösse mit geringem Übermass angepasst sind.
Eine solche Petrischale ist für alle Kulturen gleichermas-sen geeignet. Werden die Unterschale und die Deckelkappe zueinander so ausgerichtet, dass die Vorsprünge der Deckelkappe in die Vertiefungen der Unterschale einrasten, dann ergibt sich eine dichte Anlage des Deckelkappenbodens gegen den Rand der Unterschale, und der Verschluss der Petrischale verhindert Gasaustausch. Wird dagegen ein Gasaustausch gewünscht, dann können durch leichtes Verdrehen der Deckelkappe in bezug auf die Unterschale die Vorsprünge aus den Vertiefungen herausbewegt werden, so dass sie auf dem oberen Rand der Unterschale aufliegen und als Abstandshalter zwischen Deckelkappenboden und Unterschalenrand wirksam sind.
5 In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Vertiefungen senkrechte Kerben in dem geraden Rand der Unterschale, und die Vorsprünge bestehen aus radialen Rippen oder knopfartigen Verdickungen. Die Rippen oder die knopfartigen Verdickungen und die Kerben können eckigen oder 10 abgerundeten Querschnitt aufweisen.
Zur Bildung einer Druckknopfverbindung können sich die Rippen oder die knopfartigen Verdickungen und die Kerben nach unten bauchig erweitern. Es wird auf diese Weise eine druckknopfartige Haftung bewirkt, um ein allzuleichtes 15 Verschieben der Deckelkappe beispielsweise bei zum Verbrauch lagernden Petrischalen mit Nährböden zu verhindern.
In weiterer zweckmässiger Ausgestaltung der Erfindung ist der ganze Rand der Unterschale schräg gezackt, und es weist die Deckelkappe neben ihrer Wand einen Kranz von 20 entsprechenden schrägen Zacken auf. Der Kranz von schrägen Zacken befindet sich vorteilhafterweise auf der Innenseite der Deckelkappenwand, so dass die Deckelkappenwand als äussere Griffleiste und als Verschiebungssicherung für die Deckelkappe erhalten bleibt. Die liegenden Schrägflanken 25 der Zacken verlaufen flachgeneigt und sind auf ihrer Oberfläche aufgerauht oder geriffelt. Eine solche Ausbildung der Lüftungs- und Verschlusseinrichtung der Petrischale ermöglicht eine Dosierung des Gasaustausches durch beliebige Einstellung der Grösse der Öffnungen zwischen den zueinander 30 verschobenen Zacken der Deckelkappe und der Unterschale. Vorteilhafterweise ist der Rand der Unterschale an der Schrägflanke wenigstens einer Zacke mit Skalenmarkierungen versehen. Diese erleichtern die Einstellung der gewünschten Öffnungsgrösse.
35 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform einer Petrischale mit angehobener Deckelkappe,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1, 40 Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Figur 2, Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Figur 3, jedoch mit abgesenkter Deckelkappe zum Verschluss der Petrischale,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Petrischale mit einer anderen Ausführungsform von Vorsprüngen und Vertiefun-45 gen sowie
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Petrischale mit einer weiteren Ausführungsform von Vorsprüngen und Vertiefungen.
Eine Petrischale 1 aus durchsichtigem Kunststoffmaterial so oder dergleichen besteht im wesentlichen aus einer kreiszylindrischen Unterschale 2 und einer ebenfalls kreiszylindrischen Deckelkappe 3, die lose auf der Unterschale 2 aufliegt und deren Wand 4 die Wand 5 der Unterschale 2 auf ihrer Aus-senfläche ein Stück überragt.
55 Auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens 6 sind mit gleichen gegenseitigen Abständen drei nockenartige Vorsprünge 7 angeordnet, die als kurze radiale Rippen mit abgerundetem Querschnitt ausgebildet sind und sich im Bereich des Randes des Deckelkappenbodens 6 befinden. 60 Im oberen Rand der Wand 5 der Unterschale 2 sind Kerben 8 ausgebildet, die entsprechend den Rippen 7 verteilt und ihnen in Form und Grösse mit geringem Übermass angepasst sind, so dass die Rippen 7 in die Kerben 8 passend einrasten können. Figur 4 zeigt den eingerasteten Zustand der Rippen 7 65 und der Kerben 8 im Ausschnitt, wobei die Unterfläche des Deckelkappenbodens 6 auf der geraden Stirnfläche des oberen Randes der Wand 5 der Unterschale 2 abdichtend aufliegt. Durch geringfügiges Verdrehen der Deckelkappe 3 in
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4
bezug auf die Unterschale 2 werden die Rippen 7 aus den Kerben 8 herausgehoben, so dass sie auf der Stirnfläche des oberen Randes der Wand 5 der Unterschale 2 aufliegen und sich zwischen der Deckelkappe 3 und der Unterschale 2 ein Schlitz 9 ergibt, der einen Gasaustausch zum Innenraum der Unterschale 2 ermöglicht.
Bei dem Beispiel der Figur 5 sind die Vorsprünge ausgebauchte knopfartige Verdickungen 10, und eine entsprechende bauchige Erweiterung befindet sich an den Kerben 11. Bei Zusammengriff der Teile 10 und 11 ergibt sich eine druckknopfartige Verbindung, die eine ungewollte Verschiebung der Deckelkappe 3 auf der Unterschale 2 verhindert.
Während bei den Beispielen der Figuren 1 bis 5 nur stellenweise einander angepasste Vorsprünge und Vertiefungen vorgesehen sind, ist bei dem Beispiel der Figur 6 der ganze Rand einer Unterschale 12 ringsum mit schrägen Zacken 13
versehen und entsprechend trägt auch der gesamte Randbereich einer Deckelkappe 14 einen Kranz von schrägen Zacken 15. Die liegenden Schrägflanken 16 der Zacken 13 und 15 verlaufen flachgeneigt und sind verhältnismässig lang. Ausser-5 dem weisen sie auf ihrer Oberfläche eine Riffelung auf, die durch gegenseitigen Zusammengriff eine Sicherung der Dek-kelkappe 14 in der eingestellten Öffnungsposition bewirkt. Durch Rechts- oder Linksdrehung der Deckelkappe 14 werden die Löcher 17 zwischen den stehenden Flanken 18 der io beiden Zacken 13 und 15 grösser oder kleiner. Bei ihrer gegenseitigen Anlage ist die Petrischale vollkommen verschlossen. Der Kranz von Zacken 15 an der Deckelkappe befindet sich innerhalb der nicht gezeichneten äusseren Wand der Deckelkappe 14, die als Griffrand bei der Betätigung der 15 Deckelkappe dient.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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1. Petrischale, insbesondere zur Kultur von Mikroorganismen, bestehend aus einer kreisrunden Unterschale und einer auf dieser lose aufliegenden Deckelkappe, wobei auf der Innenfläche des Deckelkappenbodens an seinem Rand mehrere Vorsprünge angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in dem oberen Rand der Unterschale (2; 12) nach oben offene Vertiefungen (8; 11 ; 17) ausgebildet sind, die entsprechend den Vorsprüngen (7; 10; 15) verteilt und ihrer Form und Grösse mit geringem Übermass angepasst sind.
2. Petrischale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen senkrechte Kerben (8) in dem geraden Rand der Unterschale (2) sind, und dass die Vorsprünge aus radialen Rippen (7) oder knopfartigen Verdickungen bestehen.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Petrischale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (7) oder die knopfartigen Verdickungen und die Kerben (8) eckigen oder abgerundeten Querschnitt aufweisen.
4. Petrischale nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen oder die knopfartigen Verdickungen (10) und die Kerben (11) sich zur Bildung einer Druckknopfverbindung nach unten bauchig erweitern.
5. Petrischale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ganze Rand der Unterschale (12) schräg gezackt (13) ist, und dass die Deckelkappe (14) neben ihrer Wand einen Kranz von entsprechenden schrägen Zacken (15) aufweist.
6. Petrischale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz von schrägen Zacken (15) sich auf der Innenseite der Deckelkappenwand befindet.
7. Petrischale nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die liegenden Schrägflanken (16) der Zacken (13,15) flach geneigt verlaufen und auf ihrer Oberfläche aufgerauht oder geriffelt sind.
8. Petrischale nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Unterschale (12) an der Schrägflanke (16) wenigstens einer Zacke (13) mit Skalenmarkierungen versehen ist.
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