CH661080A5 - Einlaufventil fuer einen toiletten-spuelkasten. - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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- F16K31/12—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
- F16K31/18—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einlaufventil nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Ein Einlaufventil dieser Art ist beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift Nr. 1 759 453 bekannt geworden. Obwohl sich dieses Einlaufventil in der Praxis bewährt hat, hat die Anmelderin sich die Aufgabe gestellt, dieses noch weiter zu verbessern, und zwar namentlich im Hinblick auf eine weitere Verringerung der Geräusche beim Füllen des Spülkastens.
Die Aufgabe wird mit einem Einlaufventil mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemässes Ein-laufventil,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Auslassrohrs, und
Fig. 3 eine Teilansicht des um 90° gedrehten Auslaufrohres.
Das in Fig. 1 dargestellte Einlaufventil weist eine Gehäuse 24 mit einer zentralen Öffnung 26 auf, in die ein Deckel 25
und ein Auslassrohr 20 flüssigkeitsdicht eingesetzt sind. Am Gehäuse 24 ist ein Anschlussstutzen 27 angeformt, in dem ein an eine hier nicht dargestellte Wasserzuführleitung anschliessbarer Nippel 1 eingesetzt und mit einer Überwurfmutter 3 befestigt ist. Ein in den Anschlussstutzen 27 eingesetzter Düsenkörper 2 mit einer axialen Bohrung 23 wirkt als erste Stauzone für ein strömendes Wasser. Der Düsenkörper 2 ist mit einem 0-Ring 28 und einer Manschettendichtung 6 gegen das Gehäuse 24 und den Nippel 1 flüssigkeitsdicht abgedichtet. Die axiale Bohrung 23 ist vorne stufenförmig erweitert und führt in einen unteren Ringkanal 9, auf dessen Innenwand 29 mehrere Noppen 8 angeformt sind. Die Noppen 8 sind derart positioniert, dass das aus der Bohrung 23 ausströmende Wasser darauf aufprallt, wodurch die Schallrückstrahlung in die Anschlussleitung reduziert und eine zweite Stauzone geschaffen wird. Anschliessend an die Noppen 8 sind auf der Innenwand 29 mehrere parallele Stege 30 (Fig. 2 und Fig. 3) angeformt, an deren Oberflächen, durch die Reibung des durchströmenden Wassers, eine dritte Stauzone gebildet wird. Die untere Ringkammer 9 führt nach einem 3/4-Umgang über einen aufsteigenden Verbindungskanal 11 in einen oberen Ringkanal 10.
Der obere Ringkanal 10 führt in eine im Gehäuse 24 angeordnete Ventilbohrung 13, die radial zum oberen Ringkanal 10 verläuft und die vor dem ringförmigen Ventilsitz 17 erweitert ist. Über dem Ventilsitz 17 liegt ein von einem Kragen 32 umschlossener Ventilkörper 14, der in einer Ausdrehung eines Verschlussdeckels 16 eingesetzt ist. Der aus nachgiebigem Kunststoff bestehende tellerförmige Ventilkörper 14 ist am Rand fixiert und besitzt eine axiale Bohrung 33, in der eine Ventilnadel 15 verschiebbar geführt ist. Durch eine axiale Bewegung der Ventilnadel 15 kann die Bohrung 33 und damit der Durchtritt des Wassers von der Ventilbohrung 13 zur Ringkammer 34 zwischen dem Ventilsitz 17 und dem Verschlussdeckel 16 geöffnet oder geschlossen werden. Bei geschlossener Bohrung 33 hebt das durch die Ventilbohrung 13 strömende Wasser den Ventilkörper 14 vom Ventilsitz 17 und öffnet damit das Ventil. Bei geöffneter Bohrung 33 strömt das Wasser in die Ringkammer 34 und drückt den Ventilkörper 14 auf den Ventilsitz 17 und schliesst das Ventil. Der Aufbau eines solchen Ventils ist in der DE-OS 1 759 453 beschrieben.
Die Ventilnadel 15 ist mit einem Winkelhebel 35 verbunden, der um eine Achse 36 am Verschlussdeckel 16 schwenkbar gelagert ist. Am Kraftarm 37 greift eine Spindel 7 an, die an einem entlang dem Auslassrohr 20 verschiebbaren Schwimmer 21 befestigt ist, während an dem vergleichsweise kurzen Lastarm 38 die Ventilnadel 15 befestigt ist. Steigt der Schwimmer 21 infolge steigendem Wasserstand im Spülkasten, so stösst der Winkelhebel 35 die Ventilnadel 15 in die Bohrung 33, bis diese geöffnet ist und das Ventil schliesst. Am Schwimmer 21 ist eine Kammer 22 angeformt, die oben offen ist und dessen Boden 39 eine Ablauföffnung 40 besitzt. Da bei gefülltem Spülkasten die Kammer 22 gefüllt ist, fällt der Schwimmer 21 durch das zusätzliche Gewicht des Wassers in der Kammer 22 nach der Auslösung des Spülvorganges sehr schnell nach unten. Nach dem Spülvorgang wird die Kammer 22 durch die Ablauföffnung 40 entleert, so dass die Kammer 22 dem Schwimmer 21 zusätzlich Auftrieb verleiht. Der Schwimmer 21 reagiert somit sehr schnell auf Änderungen des Wasserstandes. Die Ventilbohrung 13 ist über den Ventilsitz 17 mit einer Ringkammer 41 verbunden, welche die Ventilbohrung 13 konzentrisch umgibt und die über eine Öffnung 42 mit einem den Deckel 25 umschliessenden Ringkanal 18 verbunden ist. Der Ringkanal 18 seinerseits ist über hier nicht dargestellte tangentiale Öffnungen im Deckel 25 mit einer unten offenen Kammer 19 verbunden. Durch die tangentiale Einströmungsrichtung rotiert das Wasser in der Kammer 19
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und gelangt durch die Öffnung 43 den Wänden entlang nach unten in das Auslaufrohr 20. Die Wirkungsweise des Einlaufventils ist wie folgt:
Das durch den Nippel 1 einströmende Wasser wird am Düsenkörper 2 erstmals gestaut und prallt anschliessend auf die Noppen 29, welche die Schallrückstrahlung in die Zuflussleitung stark reduzieren und als zweite Stauzone wirken. Das Wasser strömt nun in den unteren Ringkanal 9 und über die Stege 12 und den Verbindungskanal 11 in den oberen Ringkanal 10. Die Stege 12 wirken durch die Reibung des Wassers an ihrer Oberfläche als dritte Stauzone. Der Verbindungskanal 11 und der obere Ringkanal 10 verlängern die Druckabbauzone. In der Ventilbohrung 13 wird die Geschwindigkeit des Wassers durch die Erweiterung vor dem
Ventilsitz weiter erniedrigt. Bei geöffnetem Ventil sammelt sich Wasser in der Ringkammer 41, das anschliessend in den Ringkanal 18 strömt und von dort über die Kammer 19 der Innenwand des Auslaufrohrs 20 entlang in den Spülkasten 5 fliesst. Diese Wasserführung zwingt das Wasser in Rotation, bis der Spülkasten gefüllt ist.
Das erfindungsgemässe Einlaufventil besteht aus wenigen Einzelteilen, die ohne Werkzeuge zusammengesetzt und bei einer Reparatur auseinandergenommen werden können. Die io netzdruckbelasteten Zonen sind im Innern des Einlaufventils angeordnet. Die Stabilität des Ventils wird durch die Ringkanäle wesentlich erhöht. Das erfindungsgemässe Einlaufventil zeichnet sich durch einen grossen Regelbereich aus.
G
1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Einlaufventil für einen Toiletten-Spülkasten, mit einem Auslassrohr (20) und einem Gehäuse (24) mit einem Anschlussstutzen (27), der an eine Wasserzufuhrleitung anschliessbar ist, und an dem ein Ventilkörper (14) befestigt ist, der unter Einwirkung eines Schwimmers (21) bei einem vorbestimmten Wasserstand im Spülkasten die Wasserzufuhr in den Spülkasten unterbricht, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschlussstutzen (27) ein Düsenkörper (2) mit einer axialen Bohrung (23) eingesetzt ist, der gegen eine mit Noppen (8) bestückte Kanalwand eines unteren Ringkanals (9) gerichtet ist, dass der untere Ringkanal (9) über einen Verbindungskanal (11) in einen oberen Ringkanal (10) und in die Ventilbohrung (13) mit dem Ventilsitz (17) führt.
2. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassrohr (20) in das Gehäuse (24) eingesetzt ist, und dass der untere und der obere Ringkanal (9,10) zwischen dem Gehäuse (24) und dem Auslassrohr (20) angeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens im unteren Ringkanal (9) Stege (12) vorgesehen sind.
4. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilbohrung (13) in der Nähe des Ventilsitzes (17) erweitert ist.
5. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ventilsitz (17) ein Ringkanal (18) mit einer Durchtrittsöffnung in das Auslassrohr (20) vorgesehen ist.
6. Einlaufventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung in eine ringförmige Kammer (19) mit Austrittsöffnungen in das Auslassrohr (20) führt.
7. Einlaufventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkanal (18) durch einen in das Gehäuse (24) eingesetzten Deckel (25) und das Gehäuse (24) gebildet wird.
8. Einlaufventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Kammer (19) in einem in das Gehäuse (24) eingesetzten Deckel (25) angeordnet ist.
9. Einlaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schwimmer (21) eine oben offene Kammer (22) mit einer Auslauföffnung (40) befestigt ist.
10. Einlaufventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen (8) am Auslassrohr (20) angeformt sind.
Priority Applications (6)
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Family Applications (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001098592A1 (de) | 2000-06-22 | 2001-12-27 | Geberit Technik Ag | Einlaufgarnitur für einen spülkasten |
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| DE2241763C3 (de) * | 1972-08-25 | 1975-07-24 | Georg Rost & Soehne, 4952 Porta Westfalica | Spulkasten-Einlaufgarnitur mit vorgeschalteter Drosselvorrichtung |
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1983
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1984
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- 1984-01-11 AT AT5984A patent/AT379631B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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| AT379631B (de) | 1986-02-10 |
| DE3448218C2 (de) | 1992-07-02 |
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Legal Events
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