CH669178A5 - Kreuzspulen herstellende textilmaschine. - Google Patents

Kreuzspulen herstellende textilmaschine. Download PDF

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CH669178A5
CH669178A5 CH1190/86A CH119086A CH669178A5 CH 669178 A5 CH669178 A5 CH 669178A5 CH 1190/86 A CH1190/86 A CH 1190/86A CH 119086 A CH119086 A CH 119086A CH 669178 A5 CH669178 A5 CH 669178A5
Authority
CH
Switzerland
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cross
creel
wound
clock
conveyor
Prior art date
Application number
CH1190/86A
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English (en)
Inventor
Manfred Langen
Original Assignee
Schlafhorst & Co W
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Publication date
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Publication of CH669178A5 publication Critical patent/CH669178A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/064Supplying or transporting cross-wound packages, also combined with transporting the empty core
    • B65H67/065Manipulators with gripping or holding means for transferring the packages from one station to another, e.g. from a conveyor to a creel trolley
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BESCHREIBUNG 65 spracht sie wenig Platz und die zu hebenden Lasten sind günstig
Die Erfindung betrifft eine Kreuzspulen herstellende Textil- verteilt.
maschine mit einem Waagerechten oder aus der Waagerechten Die getaktete Fahrstrecke des Fahrwerks des Spulengatters etwas geneigten Taktförderer für fertiggestellte Kreuzspulen am ist vorteilhaft gleich dem Mittenabstand zwischen benachbarten
vertikalen Spulenreihen. Ist dies der Fall, kann von Spulenreihe zu Spulenreihe fortschreitend getaktet beschickt und gegebenenfalls später ebenso getaktet wieder entladen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den schematischen Zeichnungen dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele soll die Erfindung noch näher beschrieben und erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine Teilansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Spulengatters.
In den Fig. 3 bis 7 ist die Vorrichtung in verschiedenen Arbeitsphasen dargestellt.
Fig. 8 zeigt ausschnittsweise ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 9 zeigt ausschnittsweise ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung.
Fig. 10 zeigt das Spulengatter der in Fig. 9 dargestellten Vorrichtung.
In den Fig. 11 bis 15 ist die in Fig. 9 dargestellte Vorrichtung in unterschiedlichen Arbeitsphasen dargestellt.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Fig. 1 bis 7 ist die Kreuzspulen herstellende Textilmaschine insgesamt mit 1 bezeichnet. Die mit Hilfe der Textilmaschine 1 fertiggestellten Kreuzspulen, wie zumBeispiel die Kreuzspule 6 gemäss Fig. 1, werden durch einen Bandförderer 19 zum Kopfende 20 der Textilmaschine 1 transportiert und dort an einen Taktförderer 21 übergeben. Der Taktförderer 21 ist in diesem Fall waagrecht angeordnet und als endloses Transportband ausgebildet, das über Bandrollen 22 und 23 läuft. Die Bandrolle 23 sitzt am Ende einer Konsole 24. In die Bandrolle 22 ist ein elektrischer Bandrollenmotor integriert, der eine Wirkverbindung zu einer zentralen Taktsteuervorrichtung 25 besitzt.
Auch in die Bandrolle 26 des Bandförderers 19 ist ein elektrischer Bandrollenmotor integriert, der ebenfalls eine Wirkverbindung zu der Taktsteuervorrichtung 25 besitzt.
Über dem Taktförderer 21 ist ein Spulengatter 27 angeordnet. Das Spulengatter 27 ist als Hängewagen ausgebildet und besitzt ein paarweise angeordnete Tragelemente 28,29 beziehungsweise 30,31 tragendes Rahmengestell aus vertikalen Trägern 32 bis 36, die am oberen Ende durch einen Querträger 37 miteinander verbunden sind.
Gemäss Fig. 2 sind für jede im Spulengatter 27 enthaltene Kreuzspule 2 beziehungsweise 3 zwei voneinander distanzierte, etwa auf gleicher Höhe angeordnete Tragelemente 28,29 beziehungsweise 30,31 vorhanden. Fig. 2 zeigt, dass der Taktförderer 21 einschliesslich seiner Konsole 24 schmaler ist als der Abstand zwischen den beiden Tragelementen 28,29 beziehungsweise 30, 31 einer Kreuzspule 2 beziehungsweise 3.
Mit dem Spulengatter 27 sind zwei Hubvorrichtungen 38 und 39 verbunden. Beide Hubvorrichtungen sind gleichartig ausgebildet und besitzen am Beispiel der Hubvorrichtung 38 nach Fig. 1 eine am Querträger 37 befestigte vertikale Zahnstange 40, in die ein Zahnrad 41 eingreift, das zu einem Getriebemotor 42 gehört. Durch Leitungen 43,44 ist der Getriebemotor 42 mit Stromabnehmerbügeln 46,47 verbunden, die Kontakt mit unter der Decke 48 des Maschinenraumes angeordneten Stromschienen 50 und 51 haben.
Am oberen Gehäuseende der Hubvorrichtung 38 befindet sich ein Spurlager 52 für eine Tragstange 54, am oberen Gehäuseende der Hubvorrichtung 39 ein Spurlager 53 für eine Tragstange 55. An der Tragstange 54 ist oben eine Fahrrolle 56 und unten eine Führungsrolle 58 drehbar gelagert. Beide Rollen umklammern eine Fahrschiene 60, die an Konsolen 61 unter der Decke 48 des Maschinenraums aufgehängt ist.
Die Tragstange 55 trägt am oberen Ende einen Fahrwerksmo-tor 62, der über Stromabnehmerbügel 45 und 46 Kontakt mit den Stromschienen 49 und 50 hat. Auf der Welle des Fahrwerksmo-tors 62 sitzt eine Fahrrolle 57, die auf der Fahrschiene 60 aufliegt.
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Weiter unten trägt die Tragstange 55 eine Führungsrolle 59, die von unten her an der Fahrschiene 60 anliegt. Sämtliche Rollen sind als Spurkranzrollen ausgebildet.
Über Leitungen 63 und 64 besteht eine elektrische Parallelschaltung zwischen dem Getriebemotor 42 der Hubvorrichtung 38 und einem Getriebemotor 42'der Hubvorrichtung 39.
Am Kopfende 20 der Textilmaschine 1 sind zwei Reflexionslichtschranken 65 und 66 angeordnet. Beide Reflexionslichtschranken haben Verbindungen zu der Taktsteuervorrichtung 25. Die optische Achse der Reflexionslichtschranke 65 ist so gerichtet, dass sie bei der Stellung des Spulengatters 27 gemäss Fig. 2 auf den vertikalen Träger 32 trifft. Die optische Achse der Reflexionslichtschranke 66 ist so ausgerichtet, dass sie in der gleichen Stellung des Spulengatters 27 auf dessen vertikalen Träger 33 trifft.
Gemäss Fig. 1 und 2 trägt die Konsole 24 einen Mikroschalter 67, der eine Wirkverbindung zu der Taktsteuervorrichtung 25 besitzt. Ein Schaltstift 68 des Mikroschalters 67 erhebt sich seitlich neben dem Taktförderer 21 bis über dessen Oberkante, so dass der Schaltstift 68 beispielsweise dann, wenn die Kreuzspule 4 in Taktrichtung 69 nach Ingangsetzen der Bandrolle 22 weitertransportiert wird, durch die Kreuzspule 4 niedergedrückt und erst dann wieder freigegeben wird, wenn die Kreuzspule 4 die gleiche Lage einnimmt, wie sie die Kreuzspule 2 gemäss Fig. 5 innehat. Beim Ausschwenken des Schaltstiftes 68 schaltet der Mikroschalter 67 um, beim Zurückschwenken des Schaltstiftes 68 nach dessen Freigabe schaltet der Mikroschalter 67 wieder in den ursprünglichen Schaltzustand zurück.
Die Taktsteuervorrichtung 25 beinhaltet ein Zeitschaltwerk, das zeitlich nacheinander bestimmte Tätigkeiten auslöst, zwischendurch stehenbleibt, um einen Startbefehl zu empfangen, dann weitere Tätigkeiten auslöst, wieder stillsteht um einen weiteren Startbefehl zu empfangen und dann erneut in zeitlicher Reihenfolge bestimmte Tätigkeiten auslöst. Bei der nun folgenden Fuktionsbeschreibung werden hierzu noch nähere Angaben gemacht.
Bevor das Spulengatter 27 in Fahrtrichtung 70 (Fig. 2) über dem Taktförderer 21 angekommen ist, befinden sich auf dem Taktförderer 21 bereits zwei Kreuzspulen 2 und 3, wie es Fig. 3 zeigt. Sobald nun die optische Achse der Reflexionslichtschranke 65 (Fig. 1) auf den vertikalen Träger 32 und zugleich die optische Achse der zweiten Reflexionslichtschranke 66 auf den vertikalen Träger 33 (Fig. 2) trifft ; startet die Taktsteuervorrichtung 25 und schaltet sofort die Stromschiene 49 ab. Hierdurch bleibt der Fahrwerksmotor 62 sofort stehen und das Spulengatter 27 verharrt in einer Stellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Abweichend von der Darstellung nach Fig. 2 besitzt das Spulengatter 27 dann aber noch keine Kreuzspulen. Jetzt setzt die Taktsteuervorrichtung 25 die Stromschiene 51 unter Spannung, worauf die Getriebemotoren 42 und 42' synchron sofort anlaufen, weil auch die Stromschiene 50 noch unter Spannung steht.
Da es sich bei den Getriebemotoren 42 und 42' um Schrittmotoren handeln soll und weil die Stromversorgung durch Wechselstrom mit bestimmter Frequenz erfolgt, ist einer bestimmten Einschaltdauer immer ein bestimmter Fahrweg der Zahnstangen 40 zugeordnet. Die Einschaltdauer ist so bemessen, dass die Zahnstangen 40 gemäss Fig. 4 maximal ausgefahren werden, danach veranlasst die Taktsteuervorrichtung 25, dass die Stromschienen 50 und 51 spannungslos werden.
Das Tragelement 28 befindet sich nun in Höhe der Oberkante des Taktförderers 21, wie es Fig. 4 zeigt, ebenso das Tragelement 29. Anschliessend schaltet die Taktsteuervorrichtung 25 aus der Stellung nach Fig. 4 heraus den Bandrollenmotor der Bandrolle 22 ein mit der Folge, dass der Taktförderer 21 in Taktrichtung 69 weiterwandert, so dass die auf dem Taktförderer 21 zuvorderst aufliegende Kreuzspule 2 bei der Weiterfahrt den Schaltstift 68 des Mikroschalters 67 niederdrückt, wodurch der Mikroschalter umgeschaltet wird und die Taktsteuervorrichtung 25 durch das
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Umschalten des Mikroschalters 67 veranlasst wird, den Bandrollenmotor der Bandrolle 22 zunächst auf Kriechgang zu schalten. Im Kriechgang beziehungsweise Langsamgang wandert die Kreuzspule 2 nun weiter, bis sie die in Fig. 5 dargestellte Lage eingenommen hat. In diesem Augenblick schnellt der Schaltstift 68 wieder in seine Ausgangslage zurück und veranlasst dadurch das Zurückschalten des Mikroschalters 67in die alte Schaltstellung. Hierdurch wird die Taktsteuervorrichtung 25 veranlasst, den Bandrollenmotor der Bandrolle 22 auszuschalten.
Indem die in der Taktsteuervorrichtung 25 enthaltene Zeitschalteinrichtung beziehungsweise Zeitschaltuhr weiterläuft, wird als nächstes das Umpolen der beiden Stromschienen 50 und 51 veranlasst und dann werden die beiden Stromschienen 50 und 51 wieder unter Spannung gesetzt. Daraufhin laufen die beiden Getriebemotoren 42 und 42' im Rückwärtsgang wieder an, bis ihre Einschaltzeit abgelaufen ist und dann die beiden Zahnstangen 40 noch nicht ganz in die Ausgangsstellung zurückgefahren sind, wie es Fig. 6 zeigt. Das Tragelement 30 befindet sich nun in Höhe der Oberkante des Taktförderers 21, ebenso das dahinter-liegende Tragelement 31. Die weiterlaufende Zeitschaltvorrichtung der Taktsteuervorrichtung 25 schaltet nun denBandrollen-motor der Bandrolle 22 wieder ein und hält dann an, um einen neuen Startbefehl zu erwarten. Der neue Startbefehl wird wiederum durch den Mikroschalter 67 veranlasst, der jetzt auf das lagergerechte Einfahren der nächsten Kreuzspule 3 in das Spulengatter 27 reagiert. Sobald der Tastbügel 68 unter dem Gewicht der Kreuzspule 3 ausschwenkt, läuft die Zeitschaltvorrichtung wieder an und veranlasst zunächst das Umstellen des Bandrollenmotors der Bandrolle 22 auf Kriechgang. Sobald daraufhin gemäss Fig. 7 die Kreuzspule 3 lagegerecht in das Gatter 27 eingefahren ist, schwingt der Schaltstift 68 zurück, wodurch der Mikroschalter 67 umschaltet und daraufhin die Taktsteuervor-richtung 25 den Bandrollenmotor der Bandrolle 22 wieder ausschaltet. Anschliessend veranlasst dieTaktsteuervorrichtung 25 das Wiedereinschalten der beiden Getriebemotoren 42 und 42', bis die Zahnstangen 40 wieder ihre Ausgangspositionen gemäss Fig. leingenommen haben. Gleich anschliessend veranlasst die Taktsteuervorrichtung 25 zunächst das Abschalten der Stromschienen, dann das Umpolen der Stromschienen 50 und 51 und setzt dann die Stromschienen 49 und 50 erneut unter Strom, um den Fahrwerksmotor 62 anfahren zu lassen.
Das Spulerigatter 27 kann aber noch nicht die Textilmaschine 1 verlassen, weil die beiden Reflexionslichtschranken 65 und 66 dies verhindern. Ihre optischen Achsen treffen gleichzeitig auf die vertikalen Träger 33 und 34 auf und veranlassen dadurch den erneuten Stillstand des Spulengatters 27.
Bevor sich nun aber der geschilderte Ladevorgang an der nächstfolgenden vertikalen Gatterreihe wiederholt, muss zuerst der Taktförderer 21 erneut mit zwei Kreuzspulen geladen werden.
Ausgelöst durch die gleichzeitigen Signale der Reflexionslichtschranken 65 und 66 veranlasst die Taktsteuervorrichtung 25 daher das gleichzeitige Einschalten der Bandrollenmotoren der Bandrollen 22 und 26, und zwar solange, bis eine weitere Reflexionslichtschranke 71, die sich am Kopfende 20 befindet, festgestellt hat, dass die vordere von zwei Kreuzspulen, beispielsweise die Kreuzspule 4 nach Fig. 7, an der Lichtschranke 71 angekommen ist, wie es Fig. lzeigt. Erst danach beginnt ein neuer Gatterladezyklus.
Auf die geschilderte Art und Weise werden nacheinander die insgesamt vier vertikalen Gatterreihen gefüllt und danach ist es nicht mehr möglich, dass beide optische Achsen der beiden Reflexionslichtschranken 65 und 66 gleichzeitig auf vertikale Träger des Spulengatters 27 auftreffen. Das Spulengatter 27 fährt daher nach dem letzten Ladevorgang weiter bis zu einer Entladestation. Spätestens an der Entladestation übernehmen andere Stromschienen die Stromversorgung des Spulengatters und an der Entladestation kann das Spulengatter ähnlich wie beim
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Füllen auch wieder entladen werden. Das Entladen kann in der ursprünglichen Füllrichtung oder auch entgegen der ursprünglichen Füllrichtung erfolgen.
Wegen der Anordnung der Reflexionslichtschranken 65 und 5 66 und wegen der Tatsache, dass die vertikalen Träger 32 bis 36 gleiche Mittenabstände aufweisen, ergibt es sich, dass die getaktete Fahrstrecke des Fahrwerks des Spulengatters 27 gleich dem Mittenabstand a zwischen benachbarten vertikalen Spulenreihe: ist.
io OhneaufweitereEinzelheitenerneuteinzugehen,istinFig. dargestellt, dass das Spulengatter 27 in der Ausführung 27' an jedem Spulenlagerplatz dreiSpulen7,8,9 beziehungsweise 10, 11,12 gleichzeitig aufnehmen kann. Hierzu ist es im wesentliche: lediglich erforderlich, die Tragelemente in der Ausführung 28', 15 30' entsprechend zu verlängern, ebenso den Taktförderer in der Ausführung 21'.
Nachdem gemäss Fig. 8 die Kreuzspulen 7 bis 12 geladen sind kämen als nächstes die Kreuzspulen 13 bis 15 zum Eintragen in die obere Gatterreihe und dann die Kreuzspulen 16 bis 18 zum 20 Eintragen in die untere Gatterreihe in Betracht.
Nach entsprechender Verlängerung der Tragelemente könnten unter Umständen auch mehr als drei Spulen auf einmal in einen Lagerplatz des Gatters eingebracht werden.
Bei der Ausbildung der Erfindung nach den Fig. 9 bis 15 ist an 25 Kopfende 20 der gleichen Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine 1 ein anderer Taktförderer 72 vorhanden. Auch die Taktsteuervorrichtung 25' ist geringfügig anders ausgebildet. Das Spulengatter 27' ' verwendet die gleiche Rahmenkonstruktion und die gleichen Tragelemente wie das Spulengatter 27 nach 30 denFig. 1 und 2. Die Hubvorrichtungen 38 und 39 entfallen, so dass die Spurlager 52 und 53 an den Querträger 37 angesetzt sind. Es werden hier nur die beiden Stromschienen 49 und 50 zur Versorgung des Fahrwerksmotors 62 benötigt.
Der Taktförderer 72 besteht auch hier aus einem endlosen 35 Förderband, das über die Bandrollen 22' und 23' geleitet ist. Die Bandrolle 22' besitzt einen Bandrollenmotor, der eine Wirkverbindung zu der Taktsteuervorrichtung 25' besitzt.
Durch zwei Hub vorrichtungen 73 und 74 kann der Taktförderer 72 auf unterschiedliche Höhen angehoben werden. Bei den 40 Hubvorrichtungen 73 und 74 handelt es sich um pneumatische Hubvorrichtungen, deren Kolbenstangen 75,76 Gabeln77,78 tragen. Die Bandrolle 22' ist an der Gabel 78, die Bandrolle 23 ' ander Gabel 77 drehbar gelagert. Die beiden Hubvorrichtungen 73 und 74 besitzen Wirkverbindungen zu der Taktsteuervorrich-45 tung 25'. Sie werden stets gleichmässig pneumatisch beaufschlagt und entlastet, so dass der Taktförderer 72 in all seinen Stellungen etwa waagerecht bleibt.
Aus der Grundstellung gemäss Fig. 9 kann der Taktförderer 72 auf zwei Höhenlagen gebracht werden, die das Einfahren der so Kreuzspulen in das Spulengatter 27' ' ermöglichen. Die Höhenverstellung wird durch zwei Reflexionslichtschranken 79 und 80 gesteuert, die Wirkverbindungen zu derTaktsteuervorrichtung 25' aufweisen. Eine weitere Reflexionslichtschranke 81 befindet sich an der Hubvorrichtung 73. Ihre optische Achse 82 ist st senkrecht nach oben gerichtet.
Die mit der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 7 identischen Teile der Vorrichtung nach den Fig. 9 bis 15 sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
Die Vorrichtung des dritten Ausführungsbeispiels nach den öoFig. 9 bis 15 funktioniert folgendermassen:
Sobald die Reflexionslichtschranken 65 und 66 die vertikalen Träger 32 und 33 des einfahrenden Spulengatters 27" anvisiert haben, veranlasst die Taktsteuervorrichtung25', dass die Stromschiene 49 stromlos wird. Daraufhin bleibt der Fahrwerksmotor 6562 sofort stehen und das Spulengatter 27' ' verharrt in der in Fig. 10 dargestellten Stellung bezüglich des Taktförderers 72. Zugleich werden die beiden Hubvorrichtungen 73 und 74 pneumatisch beaufschlagt, so dass sich der Taktförderer 72 in Rieh-
tung des Pfeils 83 aus der Stellung gemäss Fig. 11 nach oben bewegt, bis die waagerechte optische Achse der Reflexionslichtschranke 80 auf die auf dem Taktförderer 72 aufliegende Kreuzspule 2 auftrifft.
Das von der Reflexionslichtschranke 80 ausgehende Signal veranlasst daraufhin die Taktsteuervorrichtung 25 ', die pneumatische Beaufschlagung der Hubvorrichtungen 73 und 74 zu beenden und den Bandrollenmotor der Bandrolle 22' einzuschalten. Diesen Augenblick zeigt Fig. 12.
Daraufhin bewegt sich der Taktförderer 72 in Taktrichtung 69, bis die vorderste, auf dem Taktförderer 72 aufliegende Kreuzspule 2 gemäss Fig. 13 die optische Achse 82 der Reflexionslichtschranke 81 erreicht hat. In diesem Augenblick spricht die Reflexionslichtschranke 81 an und veranlasst über die Taktsteuervorrichtung 25' das Ausschalten des Bandrollenmotors der Bandrolle 22'. Der Taktförderer 72 hält daraufhin sofort an. Zugleich werden die beiden Hub vorrichtungen 73 und 74 zunächst pneumatisch entlastet, bis sie die in Fig. 9 dargestellten Grundstellungen einnehmen. Sobald das geschehen ist, wird die Reflexionslichtschranke 79 aktiviert und es werden die beiden Hubvorrichtungen 73 und 74 erneut pneumatisch beaufschlagt, so dass der Taktförderer 72 in Richtung des Pfeils 83 erneut angehoben wird, bis die noch auf demTaktförderer 72 aufliegende Kreuzspule 3 gemäss Fig. 14 die waagerechte optische Achse der Reflexionslichtschranke 79 erreicht hat. Auf das Signal der Reflexionslichtschranke 79 hin stellt die Taktsteuervorrichtung 25' das pneumatische Beaufschlagen der Hubvorrichtungen 73 und 74 sofort ein und setzt den Bandrollenmotor der Bandrolle 22' erneut in Gang.
Aus der Stellung nach Fig. 14 heraus erreicht daraufhin die Kreuzspule 3 gemäss Fig. 15 die optische Achse 82 der Reflexionslichtschranke 81. Auf das Signal der Reflexionslichtschranke 81 hin entlastet die Taktsteuervorrichtung 25' die beiden Hubvorrichtungen 73 und 74 wieder, die daraufhin in die in Fig. 9 dargestellte Stellung zurückfahren. Zugleich veranlasst
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die Taktsteuervorrichtung 25', dass die Stromschiene 49 erneut unter Spannung gesetzt wird. Ausserdem veranlasst die Taktsteuervorrichtung 25' das gleichzeitige Einschalten der Bandrollenmotoren der Bandrollen 22' und 26. Diese beiden Bandrollen-5 motoren laufen jetzt solange, bis die nächstfolgende Kreuzspule 4 die optische Achse der Reflexionslichtschranke 71 erreicht. Die Reflexionslichtschranke 71 veranlasst daraufhin über die Taktsteuervorrichtung 25' das Wiederausschalten derBandrollenmo-toren der beiden Bandrollen 22' und 26. Diesen Schaltzustand io verdeutücht Fig. 9. Hinter der Kreuzspule 4 ist die nächstfolgende Kreuzspule 5 bereits auf den Taktförderer 72 gelangt. Auf dem Bandförderer 19 ist eine weitere Kreuzspule 6 herantransportiert worden.
Die Kreuzspule 5 befindet sich in dem erforderlichen Taktabis stand hinter der Kreuzspule 4. Sollte es dem Bandförderer 19 nicht möglich sein, die Kreuzspulen in dem immer gleichen Taktabstand heranzuschaffen, so kann die Reflexionsschranke 71 auch dazu benutzt werden, vor jedem Gatterbeschickungsvorgang zunächst einmal festzustellen, ob sich eine Kreuzspule auf 20 dem Taktförderer 72 in der gewünschten Beschickungsposition befindet, und falls dies nicht der Fall sein sollte, das Einschalten der Bandrollenmotoren der Bandrollen 22' und 26 zu veranlassen, bis eine Kreuzspule die optische Achse der Reflexionslichtschranke 71 erreicht.
25 Dadurch, dass die Stromschiene 49 erneut Spannung erhält, fährt das Spulengatter 27' ' in Fahrtrichtung 70 (Fig. 10) weiter, bis die optischen Achsen der Reflexionslichtschranken 65 und 66 gleichzeitig auf die vertikalen Träger 33 und 34 auftreffen.
Wie beim ersten Ausführungsbeispiel hält daraufhin das 30 Spulengatter 27" erneut an und die geschilderten Gatterlade Vorgänge werden jetzt in der zweiten vertikalen Gatterreihe wiederholt. Die Ladevorgänge wiederholen sich noch zweimal, bis das ganze Spulenganze 27" mit Spulen aufgefüllt ist. Erst dann fährt das Spulengatter 27" endgültig weiter, wie das auch beim ersten 35 Ausführungsbeispiel der Fall war.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

669 178 2 PATENTANSPRÜCHE Kopfende der Textilmaschine und mindestens einem die Kreuz-
1. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine mit einem waa- sPulen vom Taktförderer übernehmenden fahrbaren Spulengat-gerechten oder aus der Waagerechten etwas geneigten Taktför- *er' das waagerechte oder aus der Waagerechten nach vorn etwas derer für fertiggestellte Kreuzspulen am Kopfende der Textilma- ansteigende Tragelemente für in einer oder mehreren Etagen schine und mindestens einem die Kreuzspulen vom Taktförderer 5 reihenweise angeordnete Kreuzspulen aufweist, übernehmenden fahrbaren Spulengatter, das waagerechte oder Nach dem Stand der Technik werden die durch den Taktför-aus der Waagerechten nach vorn etwas ansteigende Tragele- derer herangeschafften Kreuzspulen nacheinander durch einen mente für in einer oder mehreren Etagen reihenweise angeord- mechanischen Greifer erfasst, gewendet und dann einzeln nach-nete Kreuzspulen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das einander auf Tragelemente des Spulengatters aufgesteckt. Spulengatter (27,27', 27") jede Kreuzspule (2,3) oder für jeweils » Abgesehen davon, dass die Kreuzspulenübergabe recht lang-zwei oder mehr nebeneinanderliegende Kreuzspulen (7,8,9 ; 10, sam vor sich geh*> geschieht dies nicht in einer die Kreuzspulen 11,12) zwei voneinander distanzierte, etwa auf gleicher Höhe schonenden Weise.
angeordnete Tragelemente (28,29; 30,31) besitzt, über dem Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Voraussetzun-
Taktförderer (21,72) angeordnet und quer zur Taktrichtung (69) 8en dafür zu schaffen, dass die Kreuzspulen selbsttätig, auf eine beziehungsweise Förderrichtung des Taktförderers (21,72) is schonende Art und Weise und rasch an das Spulengatter überge-
getaktet verfahrbar ist, dass der Taktförderer (21,72) schmaler ben werden.
ist als der Abstand zwischen den beiden Tragelementen (28,29; Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch die kenn-
30,31) einer Kreuzspule (2,3; 7,10), dass mindestens eine zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
steuerbare, mit dem Spulengatter (27,27' ,27") und mit dem Sobald ein Spulengatter mit Kreuzspulen aufgefüllt ist, kann
Taktförderer (21,72) zusammenarbeitende, die Höhenlage des 20 schon das nächste Spulengatter herangefahren und gefüllt wer-
Spulengatters (27,27', 27"), relativzum Taktförderer (21,72) den-Die Spulengatter dienen als Zwischenmagazin. Sie können einstellende Hubvorrichtung (38,39; 73,74) angeordnet ist, und direkt bis zu einer Kreuzspulen benötigenden Weiterverarbei-
dass der Gatterrahmen (32 bis 37) vertikale Öffnungen für den tungseinrichtung gefahren und dort in umgekehrter Reihenfolge
Durchtritt des Taktförderers (21, 72) aufweist. der Arbeitsgänge durch eine gleichartige Kombination mit einem
2.Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, 25 Taktförderer wieder entladen werden.
dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (39,39; 73, Das Beschicken des Gatters mit Kreuzspulen geschieht vor-
74) getaktet steuerbar ist. teilhaft reihenweise in vertikaler Arbeitsweise. Zuerst wird die in
3. Kreuzspulenherstellende Textilmaschinenach Ansprachl Fahrtrichtung vorn liegende erste Reihe beschickt, beginnend oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (73, mit der oberen EtaSe- Das Beschicken kann völlig automatisch 74) mit dem Taktförderer (72) verbunden ist. 30 erfolgen, wie später noch erläutert wird.
4. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1 Die Hubvorrichtung ist vorteilhaft getaktet steuerbar. Der oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (38, Hub entspricht dabei etwa den Etagenabständen.
39) mit dem Spulengatter (27) verbunden ist. Wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die
5. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der Hubvorrichtung mit dem Taktförderer verbunden ist, so ergibt Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulengat- 35 sich für das Spulengatter eine einfachere Konstruktion, weil das ter (27,27', 27"), der Taktförderer (21,72) und die Hubvorrich- Spulengatter dann nur getaktet weiterzufahren braucht. Ist die tung (38,39; 73,74) eine gemeinsame Taktsteuervorrichtung (25, Hubvorrichtung dagegen mit dem Spulengatter verbunden, so 25') besitzen. kann dies auch vorteilhaft sein, weil dann derTaktförderer an der
6. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine gestellfest bleibt und Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulengat- 40 d°rt kein Platz für eine Höhenverstellung erforderlich ist.
ter (27,27' ,27") einen die Tragelemente (28,29; 30,31) Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung besitzen das tragenden Gatterrahmen aus vertikalen Trägern (32 bis 36) Spulengatter, der Taktförderer und die Hubvorrichtung eine aufweist, die lediglich oberhalb der oberen Spulenetage durch gemeinsame Taktsteuervorrichtung. Dies ist eine der Vorausset-
mindestens einen Querträger (37) miteinander verbunden sind. zungen für vollautomatischen Betrieb.
7. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der 45 Das Spulengatter weist vorteilhaft ein die Tragelemente Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulengat- tragendes Rahmengestell aus vertikalen Trägern auf, die ledig-ter (27,27', 27' ') als Hängewagen ausgebildet ist. lich oberhalb der oberen Spulenetage durch mindestens einen
8. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch Querträger miteinander verbunden sind. Zwischen die vertika-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (38,39) len Träger kann der Taktförderer eintauchen, so dass an den zwischen dem Fahrwerk (56,58; 57,59) und dem Gatterrahmen so Taktförderer keine besonderen Anforderungen hinsichtlich (32 bis 37) des Spulengatters (27,27') angeordnet ist. einer besonderen Bauart gestellt werden. Es kann sich um ein
9. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der einfaches, getaktetes Förderband handeln.
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvor- Das Spulengatter kann vorteilhaft als Hängewagen ausgebil-
richtung (73,74) unterhalb des Taktförderers (72) angeordnet detsein. Hierbei kann unter Umständen derVorteil ausgenutzt jst. 55 werden, dass die Hängewagen noch über Kopfhöhe verfahrbar
10. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der sind, so dass die Bedienungsgänge frei bleiben. Die Hubvorrich-Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die getaktete tung kann hierbei zwischen dem F ahrwerk und dem Rahmenge-Fahrstrecke des Fahrwerks (56,58; 57,59) des Spulengatters (27, ste11 des Spulengatters angeordnet sein. Nur beim Beschicken des 27") gleich dem Mittenabstand (a) zwischen benachbarten verti- Spulengatters bewegt die Hubvorrichtung das Rahmengestell kalen Spulenreihen ist. 60 nacb unten. Während der Fahrt ist das Rahmengestell angehoben, so dass eine Hubvorrichtung in Verbindung mit einem Hängewagen recht günstig ist.
Wird eine stationäre Hubvorrichtung gewählt, so ist sie vorteilhaft unterhalb des Taktförderers angeordnet. Dabei bean-
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