CH670376A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf ein Dosiergerät für die Abgabe von Kunststoff-Pulver und -Flüssigkeit zur Herstellung von prothetischen oder kieferorthopädischen Platten durch Aufbringen der Flüssigkeit auf eine Pulverschicht zur Polymerisation.
Es ist bekannt prothetische oder kieferorthopädische Platten, wie Gaumenplatten derart herzustellen, dass Kunststoff-Pulver bzw. -Flüssigkeit in Sprayflaschen mit Ausgangsdüsen über das Modell gehalten und durch Handdruck auf die entsprechende Flasche das Pulver bzw. die Flüssigkeit durch die über das Modell gehaltene Düse gestreut bzw. gespritzt wird. Weiter ist es auch bekannt, die Flüssigkeit über eine Pumpe auf das mit Pulver belegte Modell zu bringen.
Desweiteren sind Geräte bekannt, bei welchen das Pulver bzw. die Flüssigkeit aus einer Handpistole über zwei Ausgänge anzubringen ist. Hierbei wird das Pulver über ein Schneckengetriebe und die Flüssigkeit über eine Pumpe auf das Modell gebracht. Bei diesen Geräten muss der Sicherheitsabstand der Ausgangsdüsen von Pulver und Flüssigkeit so gewählt werden, dass die Flüssigkeit nicht mit dem Pulver in Berührung kommen kann, falls beide betätigt werden.
Dies ist dadurch bedingt, dass beim Polymerisieren das Pulver die Flüssigkeit aufsaugt und durch das sogenannte Ansaugen das Pulver in einem Bereich von 6—10 mm — je nach Mengendosierung der Flüssigkeit — benetzt wird. Die Gefahr bei diesen Handpistolen liegt darin, dass durch die Saugwirkung der Pulverstrahl polymerisiert und damit die Düse verstopft wird. Der Sicherheitsabstand ist derart gross zu wählen, dass die zu bestreuende Fläche auf dem Modell bei beidseitiger Betätigung so eng eingegrenzt wird, dass man bei Doppelbetätigung den anatomischen Verhältnissen der Zahnfissuren am Gipsmodell nicht mehr exakt nachfahren kann.
Auch ist bei diesen Geräten durch das Fördersystem praktisch keine Feindosierung möglich.
Bei der Herstellung prothetischer oder kieferorthopädischer Platten wird zuerst das Pulver wallartig auf das Gipsmodell aufgestreut und anschliessend die Flüssigkeit auf die Platte gespritzt. Hierbei bilden sich je nach Auftreffge-schwindigkeit der Flüssigkeit auf dem Pulver krater- oder furchenartige Unebenheiten, die zur Folge haben, dass man sie anschliessend wieder kostenaufwendig wegfräsen oder polieren muss, um den Patientenkomfort zu gewährleisten, denn nichts im Mund ist empfindlicher als die Zunge.
Beim Polymerisationvorgang bzw. beim Aufspritzen der Flüssigkeit entstehen überdies schädliche Dämpfe. In der Praxis muss daher mit Gasmaske oder einem Absauggerät gearbeitet werden. Bei den bekannten Methoden durch Führen der Sprühflasche, des Pumpengeräts oder der Pistole mit der einen Hand und des Modells mit der anderen Hand muss nun zum einen wegen der arbeitstechnisch variablen Lage des Modells das Absaugrohr in einem sehr weiten Abstand zum Gipsmodell bzw. der Sprühvorrichtung angebracht werden und zum anderen kann die Saugwirkung nicht genügend gross gewählt werden, um alle Dämpfe abzusaugen, weil sonst die Gefahr besteht, dass das Pulver entweder vom Modell oder direkt vom Pulver- bzw. Flüssigkeitsstrahl in die Absaugvorrichtung weggesaugt wird. Geht man noch davon aus, dass sich die Monomerdämpfe bei nicht einwandfreiem Absaugen in den meist in den Praxen integrierten Labors verflüchtigen, so ergibt sich zusätzlich noch eine Belästigung des in der Praxis arbeitenden Personals und der Patienten.
Aufgabe der Erfindung ist es danach ein Gerät zu entwickeln, das eine Feinstdosierung zulässt, um dünne und grazile Platten zu gestalten, was den Patientenkomfort erhöht und die Zungenbelästigung vermindert.
Desweiteren sollen kraterförmige Unebenheiten, welche zu Mehrarbeit und Kostenaufwand bei der Herstellung der Platten führen, vermieden werden und ferner sollen auch gesundheitsschädliche Dämpfe einwandfrei abgesaugt werden können.
Schliesslich soll durch einfache Konstruktion dem Marktbedürfnis Rechnung getragen werden, wobei zu berücksichtigen ist, dass viele Zahnarztpraxen nur einen Techniker beschäftigen, der für sämtliche Arbeiten — Prothetik,
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Kieferorthopädie, Einzelkronen u. a. — zuständig ist, welcher also u. U. in einer Arbeitswoche nur wenig Stunden mit dem Sprühen der herzustellenden Platten beschäftigt ist. Bei zu hohen Anschaffungskosten kommt ein solches Gerät aufgrund geringer Nutzungsdauer sonst kaum in Frage.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung gelöst durch ein Dosiergerät für die Abgabe von Kunststoff-Pulver und -Flüssigkeit zur Herstellung von prothetischen oder kieferorthopädischen Platten durch Aufbringen der Flüssigkeit auf eine Pulverschicht zur Polymerisation, welches sich kennzeichnet durch eine Haltevorrichtung für einen Pulver-und einen Flüssigkeitsbehälter, die von fussbetätigbaren Blasebalgen über Schlauchleitungen beaufschlagbar sind und Austrittsleitungen mit Öffnungs- oder Düsenenden zur Handführung am Verbrauchsort aufweisen.
Bei einer anderen Ausführung kennzeichnet sich ein solches Dosiergerät durch eine Haltevorrichtung für einen Pulver* und einen Flüssigkeitsbehälter, von welchen der Pulverbehälter über eine Schlauchleitung von einem fussbetätigbaren Blasebalg beaufschlagbar ist, während der Flüssigkeitsbehälter über ein von einem fussbetätigbaren Blasebalg mit Schlauchleitung gegen Federwirkung betätigbarem Ventil offenbar ist und Austrittsleitungen mit Öffnungs- oder Düsenenden zur Handführung am Verbrauchsort führen.
In beiden Fällen können die beiden Öffnungs- oder Düsenenden zur gemeinsamen Führung verbindbar sein.
Bei dem erfindungsgemässen Dosiergerät fällt dementsprechend eine Handbedienung der Dosiermenge von Pulver und Flüssigkeit weg und wird durch Fusspedale, die in Blasebalge integriert sind, ersetzt, so dass die Hände für die eigentlichen Arbeiten frei sind. Durch die Bedienung über Fusspedale wird eine Feindosierung ermöglicht und zwar bei der Flüssigkeit von Tropfen in beliebigen Zeitintervallen bis zum feinsten Strahl und beim Pulver vom schwachen Gerinnsel bis zum vollen Strahl, wobei das Modell vorzugsweise stationär auf einer Arbeitsplatte stehen kann und die Schläuche mit der linken bzw. rechten Hand geführt werden und man entsprechend der herzustellenden Platte einmal den Kunststoffpulverwall bildet und anschliessend die Flüssigkeit über die Feinstdosiermöglichkeit möglichst nahe tropfenartig und ohne zu hohen Druck auf den Pulverwall aufbringt und somit die kraterartigen Unebenheiten verhindert. Desweiteren können die Zahnfissuren auf dem Modell mit dem Pulverschlauch feinstens nachgefahren werden, da dieser die zum Arbeiten notwendigen Feinfühligkeit ermöglicht.
Da das Modell stationär auf der Arbeitsplatte steht und nur entsprechend der Gaumenwölbung im seitlichen Bereich geringfügig mit der Hand geschwenkt werden muss, um ein Wegrutschen des Kunststoffpulverwalls zu verhindern, muss die Lage des Modells in Bezug auf das Absaugrohr nicht verändert werden. Dies ermöglicht eine Absaugwirkung, die zum einwandfreien Absaugen der giftigen Gase ausreicht und andererseits jedoch das Pulver nicht beeinträchtigt.
Hierzu ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung die Haltevorrichtung gleichzeitig als Absaughaube für die sich bei der Arbeit bildenden Monomerdämpfe ausgebildet, wofür an der Abdeckhaube einfach ein Absaugschlauch an-zuschliessen ist. Das Absaugen erfolgt über einen Aktivkohlefilter.
Bei der Herstellung von Aktivatoren, d. h. kieferorthopädischen Behandlungsgeräten für Ober- und Unterkiefer aus einem Stück, werden beide Gipsmodelle in einen Fixator gesteckt und der Konstruktionsbiss eingestellt. Das Gipsmodell wird nach aussen abgedichtet, und nun kann man durch einfaches Überstülpen eines Gummirings auf die beiden Schläuche — wobei der Flüssigkeitsschlauch 1 —2 mm vor den Austritt des Pulvers gespannt wird — durch Betätigen beider Fussschalter Monomer und Polymer von hinten in
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den Aktivator einspritzen. Dies kann zusätzlich noch dadurch vereinfacht werden, dass der Sättigungsgrad von Monomer und Polymer über Raster am Fussschalter entsprechend der genauen, für die Polymerisation notwendigen Mengendosierung eingestellt werden.
Die Motivierung der Kinder zum Tragen der kieferorthopädischen Platten spielt eine immer grössere Rolle im Be-handlungsablauf mit kieferorthopädischen Regulierungen. Es ist bekannt, dass zusätzlich mit Farbkonzentraten eingefärbte Platten bei den Kindern besonderen Anklang finden. Bei dem erfindungsgemässen Kunststoff-Dosiergerät besteht nun die Möglichkeit, zusätzlich einen oder mehrere Behälter für Farbkonzentratflüssigkeit — die kleiner als der normale Flüssigkeitsbehälter sind — anzubringen und die Monomer-flüssigkeit auf den gewünschten Farbton einzufarben und über die Blasebalge, die entsprechend farbcodiert mit den Schläuchen übereinstimmen, vor dem Aushärten des Kunststoffs Farbsektoren oder wolkenartige Schattierungen (Marmoreffekt) und Farbmuster in unbegrenzter Zahl zu bilden.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele von Dosiergeräten gemäss der Erfindung dargestellt, aus welchen weitere Einzelheiten ersichtlich werden und zwar zeigen:
Figur 1 die schematische Ansicht einer ersten Ausführungsform mit Kunststoffpulver und Flüssigkeitsdosierung,
Figur 2 und 3 die schematische Ansicht und Draufsicht dieser Ausführungsform mit zusätzlicher Farbdosierung,
Figur 4 die schematische Ansicht mit Ventilsteuerung der Flüssigkeitsdosierung und
Figur 5 die Darstellung der zur Arbeit am Verbrauchsort verbundenen Austrittsdüsen.
Beim ersten Ausführungsbeispiel nach Figur 1 sind an einer Haltevorrichtung 1, welche auf einem Tisch 2 aufgestellt ist und gleichzeitig als Absaughaube 3 mit Absauganschluss 4 für die beim Arbeiten entstehenden Monomerdämpfe ausgebildet ist, eine Kunststoff-Pulverflasche 5 und eine Kunststoff-Flüssigkeitsflasche 6 durch einfache Steck- oder Hängeverbindung 7 und 8 aufgehängt. Beide Flaschen 5 und 6 sind jeweils über Schlauchleitungen 9 und 10 von fussbetätigbaren Blasebalgen 11 und 12 beaufschlagbar und weisen Austrittsleitungen 13 und 14 mit Düsenenden 13a und 14a auf, welche zum Verbrauchsort 15 führen und dort mit Handführung bei Dosierung über die Fussbetätigung zum Einsatz kommen.
Hierbei kann sowohl das Pulver aus der Flasche 5 als Unterlage und auch die Flüssigkeit aus der Flasche 6 zur Polymerisation in feiner Dosierung aufgebracht werden.
Nach Fig. 2 und 3 sind dieser Ausführung noch Farb-konzentrations-Flüssigkeitsflaschen 16 bei 17 aufgehängt, zugeordnet, welche ebenfalls über Schlauchleitungen 18 von einem fussbetätigbaren Blasebalg 19 über Austrittsleitungen
20 zum Verbrauchsort 15 führen. Diese können zum Erzielen einer gewünschten Farbgebung der Platten vor dem Polymerisieren, wie eingangs geschildert, eingesetzt werden.
Hier ist entsprechend dem weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 vor dem Flüssigkeitsaustritt ein Öffnerventil 23/ 24 vorgesehen mit Betätigung über die Schlauchleitung 10 vom Blasebalg' 12 aus anstelle direkter Betätigung nach Fig. 1.
Beim weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird eine Variante gezeigt, bei welcher ebenfalls eine Haltevorrichtung
21 auf einem Tisch 22 steht — hier ohne Absaugvorrichtung für die Monomerdämpfe dargestellt. Die Kunststoff-Pulver-flasche 25 und der Kunststoff-Flüssigkeitsbehälter 26 sind hier mittels Haltearmen 27 und 28 an der stativartigen Haltevorrichtung 21 angebracht. Hierbei ist die Pulverflasche 25 über die Schlauchleitung 29 vom fussbetätigbaren Blasebalg 31 beaufschlagbar und führt über eine Austrittsleitung 33
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In Fig. 5 ist schliesslich noch ein Gipsmodell 35 als Bearbeitungsort gezeigt, an welchem die beiden Schlauchleitungen 33 und 34 mit Düse 33a und 34a enden, welche zur Vermeidung der Knickung und Verstopfung mit duktilen und führbaren Schutzschläuchen 36 und 37 umgeben sind, welche hier bei 38 zusammengehalten sind zum Arbeiten durch Handführung, während die Dosierung mit Fussbetätigung über die Blasebalge erfolgt. Im übrigen sind die Schlauchleitungen 33 und 34 aus «Teflon» korrosionsfest gefertigt und in der Länge vom Bearbeiter einfach zu verändern, um die gewünschte Arbeitslänge für das Pulverstreuen und Flüssigkeitstropfen bzw. -Sprühen zur Polymerisation der Kunststoffplatte auf dem Modell zu erreichen. Auch lässt sich bei einer eventuellen Verstopfung der Schlauchöffnungsenden durch Polymerisation durch Nachlässigkeit bei der Arbeit dieselbe durch einfache Kürzung des Schlauches ebenso auch auf der Flüssigkeitsseite beheben.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Dosiergerät für die Abgabe von Kunststoff-Pulver und -Flüssigkeit zur Herstellung von prothetischen oder kieferorthopädischen Platten durch Aufbringen der Flüssigkeit auf eine Pulverschicht zur Polymerisation, gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung für einen Pulver- und einen Flüssigkeitsbehälter (5 bzw. 6), welche von fussbetätigbaren Blasebalgen (11,12) über Schlauchleitungen (9,10) beaufschlagbar sind und Austrittsleitungen (13,14) mit Öffnungsoder Düsenenden (13a, 14a) zur Handführung am Verbrauchsort aufweisen.
2. Dosiergerät für die Abgabe von Kunststoff-Pulver und Flüssigkeit zur Herstellung von prothetischen oder kieferorthopädischen Platten durch Aufbringen der Flüssigkeit auf eine Pulverschicht zur Polymerisation, gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung für einen Pulver- und einen Flüssigkeitsbehälter (5 bzw. 6), von welchen der Pulverbehälter (5) über eine Schlauchleitung (9) von einem fussbetätigbaren Blasebalg (11) beaufschlagbar ist, während der Flüssigkeitsbehälter (6) über ein von einem fussbetätigbaren Blasebalg (12) mit Schlauchleitung (10) gegen Federwirkung betätigbarem Ventil (23,24) offenbar ist und Austrittsleitungen (13, 14) mit Öffnungs- oder Düsenenden (13a, 14a) zur Handführung am Verbrauchsort führen.
3. Dosiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Öffnungs- oder Düsenenden (13a, 14a) zur gemeinsamen Führung verbindbar sind.
4. Dosiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Offnerventil (24) ein unter Federwirkung gegen eine Membrane (23) stehender Ventilkegel dient, wobei die Membrane unter Wirkung des fussbetätigbaren Blasebalgs (32) mit Schlauchleitung (30) der Ventilöffnung dient.
5. Dosiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Flüssigkeitsbehälter mit gesonderter fussbetätigbarer Blasebalgbedienung Behälter für Farbkonzentrationsflüssigkeiten vorgesehen sind, die mit Austrittsschläuchen zu den Öffnungsenden zur Farbgebung einer prothetischen oder kieferorthopädischen Platte vor dem Polymerisieren dienen.
6. Dosiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise Flaschenform aufweisende Pulver- und Flüssigkeitsbehälter durch einfache Steckverbindung an der Haltevorrichtung aufgehängt.
7. Dosiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung als Abzugshaube für die sich bei der Arbeit bildenden Mono-merdämpfe ausgebildet ist.
8. Dosiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsschläuche zur Vermeidung von durch Knickung hervorgerufene Verstopfungen durch Schutzschläuche geführt sind.
9. Dosiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchleitungen aus Polytetrafluoräthylen bestehen.
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