CH673861A5 - - Google Patents
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- CH673861A5 CH673861A5 CH2015/87A CH201587A CH673861A5 CH 673861 A5 CH673861 A5 CH 673861A5 CH 2015/87 A CH2015/87 A CH 2015/87A CH 201587 A CH201587 A CH 201587A CH 673861 A5 CH673861 A5 CH 673861A5
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- E03F5/10—Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
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-
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- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
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Description
BESCHREIBUNG
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Spülkippe gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Spülkippe der eingangs genannten Art ist bekannt aus der CH-PS 590 980. Dort ist ein schwenkbar gelagerter Speicher und Spülbehälter vorgesehen, der mit einem vergleichsweise schwachen Zulauf gefüllt wird und bei Erreichen eines vorgegebenen Füllstandes infolge Schwerpunktsverlagerung in bezug auf die Schwenkachse selbsttätig in eine Entleerungs- und Spülstellung schwenkt. Solche Einrichtungen arbeiten zufriedenstellend für Spülbereiche von vergleichsweise geringer Breite, die ohne allzu grossen Bauaufwand mit einem Speicherbehälter entsprechender Breite erfasst werden können. In der Praxis besteht jedoch vielfach das Bedürfnis, ausgedehnte Kanal- oder Beckenabschnitte einer Spülung zu unterwerfen, die ohne unverhältnismässige Verstärkung der Behälterkonstruktion im Hinblick auf die sehr weite, stark zunehmende Biegebeanspruchung nicht mit einem einfachen Behälter erfasst werden können.
Es sind deshalb auch schon Spülkippen bekannt, bei denen durch eine geeignete Ausbildung der Lageranordnungen auch sehr lange bzw. breite Behälter mit einer einzigen Spülkippe beaufschlagbar sind (deutsche Patentschrift Nr. 3461489).
Es ist auch bekannt, eine Spülkippe von geringer Breite entlang eines Beckens verfahrbar anzuordnen (DE-Al-3121520) oder eine Mehrzahl einzelner Spülkippen nebeneinander aufzureihen.
Zur Reinigung von sogenannten Kombibecken, d.h. nebeneinander angeordneter Klärbecken, die durch Trennwände voneinander getrennt, jedoch im Bereich des Sumpfes miteinander verbunden sind, eignen sich die bekannten Spülkippen aus verschiedenen Gründen nicht. Einerseits ist es nicht sinnvoll, mit einer sich über die gesamte Breite der aller Becken zusammen erstreckenden Spülkippen stets sämtliche Becken miteinander mit einem Wasserschwall zu beaufschlagen. Andererseits ist es sehr kostspielig, für jedes Becken eine einzelne Kippe vorzusehen oder eine über sämtliche Becken verfahrbare Kippe einzubauen.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Die Erfindung, wie sie im Anspruch 1 gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, eine Spülkippe für Kombibecken zu schaffen, mit 5 der jeweils nur gerade in dem Beckenabschnitt ein Wasserschwall erzeugt wird, wo dieser nötig ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass mittels einer einzigen, fest angeordneten Spülkippe Teilbereiche des Kombibeckens beaufschlagt wer-10 den können. Die Spülkippe ist kostengünstig herstellbar, und es werden keine mechanischen Antriebe benötigt, um mit der Spülkippe im entsprechend vorgesehenen Beckenabteil einen Wasserschwall zu erzeugen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen 15 Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Kombibecken mit drei Abschnitten und
Figur 2 einen Querschnitt durch das Kombibecken gemäss 20 Figur 1 längs Linie II-II.
In Figur 1 ist mit 1 ein Kombibecken mit drei Abschnitten A, B und C bezeichnet. Die Beckenabschnitte sind durch je eine Zwischenwand 3 voneinander getrennt, wobei die Oberkante 5 der Zwischenwände 3 als Überfallkante dient, so dass das Wasser 25 von Becken zu Becken fliessen kann.
Am Grund der Becken ist ein Sumpf 7 angebracht, der die Beckenabschnitte A, B und C miteinander verbindet und durch eine Leitung 9 nach aussen führt. Über den Überfallkanten 5 ist eine die gesamte Breite oder mindestens mehrere der einzelnen 30 Becken oder Beckenabschnitte A, B und C usw. überspannende Spülkippe 11 um eine horizontale Achse X schwenkbar angeordnet. Die Spülkippe 11 ist durch Zwischenwände 13 in Abschnitte aufgeteilt, die jeweils den Breiten d der Spülbecken A, B bzw. C etwa entsprechen und diesen zugeordnet sind. 35 Die Ausgestaltung der Spülkippengeometrie, welche ein selbsttätiges Kippen bei Erreichen eines vorgegebenen Flüssigkeitsstandes in der Spülkippe 11 ermöglicht, ist nicht Gegenstand dieser Erfindung. Sie kann der in der Schweizer Patentschrift 590 980 gezeigten entsprechen. Ebenso ist die Ausbildung der 40 Aufhängung der Spülkippe nicht Gegenstand dieser Erfindung. Die Spülkippe 11 kann seitlich an den Wanden des Kombibek-kens 1, an dessen Decke, sofern das Becken oben abgedeckt ist, aufgehängt sein.
Den in der Figur 1 mit a, b und c bezeichneten Abschnitten 45 der Spülkippe 11 ist je eine Spülwasserzuleitung 15 zugeordnet, die mit je einem Ventil oder Schieber V geöffnet oder geschlossen werden kann.
Anstelle von den einzelnen Spülkippenabschnitten a, b bzw. c zugeordneten Spülwasserzuleitungen 15 ist auch ein entlang der 50 Spülkippe 11 verfahrbarer Schlauch möglich (keine Darstellung).
In der Spülkippe 11 ist im hinteren Bereich, d. h. auf der der Ausflussseite gegenüberliegenden Wand ein Verdrängungskörper 17 angeordnet, der dazu dient, den Schwerpunkt S der mit Spülwasser gefüllten Kippe von der Ausflussseite weg zu verschieben. 55 Der Verdrängungskörper 17 kann ein in die Spülkippe 11 einge-schweisstes Rohrstück von beliebiger Querschnittsform sein; es kann aber auch ein in die Spülkippe 11 eingeschweisstes Blech sein, welches im genannten Bereich einen Hohlraum bildet.
In einerweiteren Ausgestaltung der Erfindung kann anstelle 60 eines in eine Spülkippe 11 herkömmlicher Geometrie einge-schweissten Verdrängungskörpers 17 eine Spülkippe treten, bei der die Schwenkachse von der Ausflussseite weg verschoben worden ist, damit die Schwenkbewegung bereits bei geringerer Was-serfüllung eintreten kann.
65 Im folgenden wird die Funktionsweite der Spülkippe 11 näher erläutert.
Wird beispielsweise im Beckenabschnitt B eine Spülung fällig, so lässt der Bedienungsmann der Anlage oder allenfalls eine auto-
matische Steuerung durch Öffnen des Ventils V der Zuleitung 15 beim Spülkippenabschnitt b Wasser einfliessen. Sobald dieser Abschnitt mit Wasser gefüllt ist, kippt die gesamte Spülkippe 11, und der Beckenabschnitt B kann gereinigt werden. Infolge des Verdrängungskörpers 17 im Spülkippenabschnitt b hat sich nämlich der Schwerpunkt S so weit nach vorne verschoben, dass die in diesem Abschnitt vorliegende Wassermenge genügt, um die Spül-
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kippe zu schwenken, ohne dass diese als gesamtes ausgefüllt ist.
In analoger Weise können die anderen Abschnitte einzeln oder mehrere gleichzeitig angefüllt und entsprechend die jeweils zugeordneten Beckenabschnitte gereinigt werden.
s Die Ansteuerung der Ventile V kann, wie bereits gesagt, elektrisch oder manuell erfolgen.
G
1 Blatt Zeichnungei
Claims (7)
1. Spülkippe (11) zur Flüssigkeitsspülung von in einer Reihe nebeneinander angeordneten Becken, Beckenabschnitten (A, B, C) oder Behältern, die als ein oben offener Wasserbehälter ausgebildet und zur Erzeugung eines Wasserschwalls um eine horizontale Achse (X) schwenkbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülkippe (11) durch Zwischenwände axial in Abschnitte (a, b, c) aufgeteilt ist, welche Abschnitte (a, b, c) jeweils den Becken, Beckenabschnitten (A, B, C) oder Behältern zugeordnet sind.
2. Spülkippe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt (S) der Spülkippe (11) derart festgelegt ist, dass bereits ein einziger mit Spülwasser gefüllter Abschnitt (a, b, c) fur das Auslösen der Schwenkung ausreicht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Spülkippe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Spülkippe (11) ein Mittel zur Verdrängung des Spülwassers im Bereich gegenüber der Ausflussseite angebracht ist.
4. Spülkippe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrförmiger Verdrängungskörper (17) eingesetzt oder durch Einschweissen eines Bleches erzeugt ist.
5. Spülkippe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Spülkippenabschnitt (a, b, c) eine Spülwasserleitung (15) zugeordnet ist.
6. Spülkippe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Leitung (15) ein Ventil (V) eingesetzt ist.
7. Verwendung der Spülkippe (11) nach Patentanspruch 1 zum Spülen von einem einzigen oder gleichzeitig mehreren Bek-kenabschnitten (A, B, C).
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Family Applications (1)
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