CH676722A5 - - Google Patents

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Publication number
CH676722A5
CH676722A5 CH4876/87A CH487687A CH676722A5 CH 676722 A5 CH676722 A5 CH 676722A5 CH 4876/87 A CH4876/87 A CH 4876/87A CH 487687 A CH487687 A CH 487687A CH 676722 A5 CH676722 A5 CH 676722A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
ring bank
pulse generator
signals
bank
Prior art date
Application number
CH4876/87A
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Beier
Frank Thuemmel
Original Assignee
Textima Veb K
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Filing date
Publication date
Application filed by Textima Veb K filed Critical Textima Veb K
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/28Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association
    • D01H1/30Driving or stopping arrangements for two or more machine elements possessing different characteristics but in operative association with two or more speeds; with variable-speed arrangements
    • D01H1/305Speed control of the spindles in response to the displacements of the ring rail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

1
CH 676 722 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regein der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Antriebsvorrichtung für die Spindeln in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine stetige und eine changierende Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflußt wird, bei der Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender Hubbewegung der Ringbank und Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale angeordnet und die Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale mit der Antriebsvorrichtung für die Spindeln verbunden sind.
Bekannt ist durch den SU-Urheberschein 1 030 433 D 01 H 1/25 eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeidrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Spindeldrehzahl in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflußt wird und bei der von einem Drehimpulsgeber digitale Signale aus der Hubbewegung der Ringbank abgegeben, in einem Zähler gezählt und in nachfolgenden Digital-Analog-Wandlern bewertet werden. Diese nunmehr analogen Signale werden nach einem vorgegebenen Programm verarbeitet, über Filter einem Summierglied zugeleitet und zur Beeinflussung der Spindeldrehzahl der Maschine verwendet. Aus der Europäischen Patentanmeldung 049 013 D 01 H 1/30 ist bekannt, Signale aus der stetigen und aus der changierenden Hubbewegung der Ringbank abzugeben. Nachteilig ist bei der bekannten Schaltungsanordnung, daß die vorhandenen digitalen Signale in analoge Signale umgewandelt und analog verarbeitet werden, womit die Vorteile der digitalen Signale verlorengehen, indem hoher Aufwand hinsichtlich der Schaltungstechnik entsteht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass ein analog arbeitendes System nicht frei programmierbar ist, Umprogrammierungen erfordern aufwendige Veränderungen der Schaltung.
Die Anwendung der Erfindung hat zum Ziel, den Aufwand zu senken, der für die Schaltungstechnik und für Umprogrammierungen erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung einzusetzen, die wenig Bauelemente erfordert und frei programmierbar ist.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß ein inkrementaler Impulsgeber zum Abgeben digitaler Signale aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank und ein Impulsgeber zum Abgeben digitaler Signale aus der changierenden Hubbewegung der Ringbank mit der Ringbank verbunden sind und ihnen eine gemeinsame digitale Verarbeitungseinheit nachgeordnet ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung in schemati-scher Darstellung,
Fig. 2 eine Anordnung zum Ermitteln der changierenden Hubbewegung in schematischer Darstellung,
Fig. 3 den Verlauf der Spindeldrehzahl in Abhängigkeit von der changierenden Hubbewegung.
An einer Ringspinnmaschine sind Spindeln 1, die Kopse 2 tragen, auf einer Spindelbank 3 angeordnet. Eine Ringbank 4 trägt nicht gezeigte Ringe. Die Ringbank 4 führt eine stetige und eine changierende Hubbewegung aus, die der Kopsaufbau erfordert. Der Kops 2 weist einen Ansatz am Fuß der Hülse auf, darauf werden Kegelschichten aufgebaut, wozu die Ringbank 4 in der stetigen Hubbewegung allmählich nach oben bewegt wird. Bei der changierenden Hubbewegung wird die Ringbank 4 bei jedem Hub langsam angehoben und legt die Hauptwindungen, anschließend werden beim schnelleren Absenken der Ringbank 4 Kreuzwindungen zum Vermeiden des Ineinanderfallens der Hauptwindungen gelegt. Je nach Lage der Ringbank 4, die sowohl von der stetigen als auch von der changierenden Hubbewegung bestimmt wird, ist der Durchmesser des zu bewickelnden Kopses 2 und damit auch die Bewicklungsgeschwindigkeit unterschiedlich. Um bei jeder Stellung der Ringbank 4 die Spindeln 1 mit der technologisch höchstmöglichen Drehzahl zu betreiben, wird die Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 in Abhängigkeit vom Kopsaufbau beeinflußt. An der Ringspinnmaschine ist dazu eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl angeordnet. Bei der Schaltungsanordnung sind Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender Hubbewegung angeordnet; es sind ein inkrementaler Jm-puisgeber 6 zum Abgeben digitaler Signale aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank 4 und ein Impulsgeber 7 zum Abgeben digitaler Signale aus der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 mit der Ringbank 4 verbunden (Fig. 1).
Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale sind in der Art angeordnet, daß dem inkrementalen Impulsgeber 6 und dem Impulsgeber 7 eine gemeinsame digitale Verarbeitungseinheit 8 nachgeordnet ist. Die digitale Verarbeitungseinheit 8 ist mit der Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 verbun-* den. Der inkrementale Impulsgeber 6 erfaßt die stetige Hubbewegung der Ringbank 4, dazu ist er über nicht dargestellte miteinander im Eingriff stehende mechanische Elemente mit der Ringbank 4 verbunden. Die Verbindung des Impulsgebers 7 zum Erfassen der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 besteht aus einem mit der Ringbank 4 verbundenen Nocken 9 und zwei Näherungsschaltern 10,11» die so angeordnet sind, daß ihre Lage dem oberen bzw. dem unteren Umkehrpunkt der Ringbank 4 während der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 entspricht (Fig. 2).
Die Wirkungsweise ist folgende:
Bei der stetigen Hubbewegung der Ringbank 4 werden vom inkrementalen Impulsgeber 6 digitale Signale an die digitale Verarbeitungseinheit 8 gegeben, die von dieser zur Steuerung der Grunddrehzahl n0 der Spindeln 1 entsprechend dem Programm verarbeitet werden. Während der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 bewegt sich der Nocken 9 in der Zeit T vom unteren zum oberen Um-
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kehrpunkt der Ringbank 4 und wieder zurück zum unteren Umkehrpunkt. Der Impulsgeber 7 gibt dann Signale ab, wenn sich der Nocken 9 einem der Näherungsschalter 10, 11 nähert und definiert so die Zeitabschnitte ti und Xz (Fig. 3). Der längere Zeltab- 5 schnitt ti entspricht dem Anheben der Ringbank 4, während der kürzere Zeitabschnitt iz dem Absenken der Ringbank 4 entspricht. Die Signale des Impulsgebers 7 werden ebenfalls der digitalen Verarbeitungseinheit 8 zugeführt, sie dienen zum Ermit- to teln der Anstiege a und ß, die die Spindeldrehzahl n charakterisieren, wenn sie der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 nachgeführt wird. Die Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 wird von der digitalen Verarbeitungseinheit 8 entsprechend 15 dem Ergebnis aus der Erfassung des inkrementalen Impulsgebers 6 und des Impulsgebers 7 beeinflußt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch
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    Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Antriebsvorrichtung für die Spindeln in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine stetige und eine changierende Hubbewe- 25 gung der Ringbank erfordert, beeinflusst wird, bei der Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender Hubbewegung der Ringbank und Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale angeordnet und die Mittel zum Verarbeiten 30 der abgegebenen Signale mit der Antriebsvorrichtung für die Spindeln verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein inkrementaler Impulsgeber
    (6) zum Abgeben digitaler Signale aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank (4) und ein Impulsgeber 35
    (7) zum Abgeben digitaler Signale aus der changierenden Hubbewegung der Ringbank (4) mit der Ringbank (4) verbunden sind und ihnen eine gemeinsame digitale Verarbeitungseinheit (8) nachgeordnet ist.
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CH4876/87A 1986-12-19 1987-12-15 CH676722A5 (de)

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DD86297935A DD255174A1 (de) 1986-12-19 1986-12-19 Schaltungsanordnung zum steuern und/oder regeln der spindeldrehzahl an ringspinn- oder ringzwirnmaschinen

Publications (1)

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CH676722A5 true CH676722A5 (de) 1991-02-28

Family

ID=5585221

Family Applications (1)

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CH4876/87A CH676722A5 (de) 1986-12-19 1987-12-15

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CH (1) CH676722A5 (de)
DD (1) DD255174A1 (de)
DE (1) DE3739595A1 (de)
FR (1) FR2608638B1 (de)
IT (1) IT1211984B (de)

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Also Published As

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IT1211984B (it) 1989-11-08
DD255174A1 (de) 1988-03-23
DE3739595A1 (de) 1988-05-19
FR2608638B1 (fr) 1991-12-13
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IT8748727A0 (it) 1987-12-18

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