CH681621A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH681621A5
CH681621A5 CH2291/90A CH229190A CH681621A5 CH 681621 A5 CH681621 A5 CH 681621A5 CH 2291/90 A CH2291/90 A CH 2291/90A CH 229190 A CH229190 A CH 229190A CH 681621 A5 CH681621 A5 CH 681621A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
opening end
thread
end edges
fibers
opening
Prior art date
Application number
CH2291/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Susumu Banba
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of CH681621A5 publication Critical patent/CH681621A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • B65H69/063Preparation of the yarn ends
    • B65H69/065Preparation of the yarn ends using mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

1
CH 681 621 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Fadenendenöffner in einer Spleiss- bzw. Knotvorrichtung zum Verbinden von Fadenenden.
Bei einer Spieissvorrichtung, die eine der Vorrichtungen beim Spinnen von Fäden darstellt, strömt eine Luftströmung hoher Geschwindigkeit über Düsen gegen zwei Fadenenden die miteinander zu verspleissen bzw. zu verknoten sind, um dabei die Fadenenden zu öffnen, so dass einzelne Fasern gelöst und getrennt werden. Die einzelnen Fasern, die die Fadenenden bilden, werden übereinander gelegt und es wird Pressluft angeblasen, um die Fasern untereinander zu verwickeln, um dadurch die Faserenden zu integrieren, auf diese Weise wird das Spleissen durchgeführt.
Es ist bekannt als Mittel zu dem oben beschriebenen Öffnen der Fadenenden, Mittel einzusetzen, bei denen Pressluft gegen die Fadenenden angeblasen wird, wobei diese durch die Pressluftströmung geschüttelt bzw. geklopft werden; es sind weiter Mittel bekannt, bei denen die Fadenenden über Schlagblätter eines rotierenden Schlägers geschlagen werden.
In den Fig. 4 bis 6 ist eine herkömmliche Einrichtung dargestellt in der Fadenenden durch den genannten rotierenden Schläger geschlagen und geöffnet werden.
Die Einrichtung nach Fig. 4 weist ein Paar zylindrischer Öffnungsrohre 31 und 32 auf, die oberhalb und unterhalb eines Spleissgliedes 30 angeordnet sind, zusätzlich dazu sind Fadenschneider 33, 34, ein Fadenschubhebel, ein Fadenhaltehebel 36, und dgl. vorgesehen. Zu verspleissende Fäden YP und YS werden in ein Spleissloch 37, in das ein Druck-luftdüsenauslass des Spleissgliedes 30 öffnet, durch nicht dargestellte Saugführungsglieder, wie einen Saugmund, einen Saugarm und dgl. geführt. Die Länge des Fadens von der Lage des Spleisslo-ches zu dem entfernten Ende wird über die Fadenschneider 33 und 34 abgeschnitten. Darauffolgend werden die Fäden YP und YS über die Öffnungsrohre 31 und 32 angesaugt, die Fadenenden werden hereingesaugt und über Schlagblätter 39 eines rotierenden Schlägers 38, der innerhalb der Öffnungsrohre 31 und 32 angeordnet ist, gekämmt und geöffnet. Der rotierende Schläger ist in einer kleinen Kammer 40 im Durchgang der Öffnungsrohre angeordnet und er weist eine Vielzahl von Blättern 39 auf, die sich in radialer Richtung erstrecken. Öffnungsendkanten der Blätter 39 kommen mit den Fadenenden in Kontakt um diese zu öffnen. Die Öffnungsendkante 41 eines Schlagblattes 39 ist dabei flach ausgebildet.
Der oben beschriebene rotierende Schläger ist effizient, wenn die an dem Fadenende gebildeten Fasern über die Öffnungsendkanten 41 der Schlagblätter 39 während des Drehens des rotierenden Schlägers 38 geschlagen werden, wenn zweilagige Fäden oder Woll- und Chemiefaserfäden (Reyon-Fäden) verwendet werden. Wenn jedoch als fadenbildende Fasern Polyesterfasern, zweilagige Fäden dicken Garns, Bündelfäden oder dgl. vorliegen,
dann ist das Schlagen nicht einfach und es erfolgt ein weniger gutes Öffnen. Es kann deshalb mitunter der Zustand auftreten, gemäss dem die Fäden nicht aufgedreht sind.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schläger zu schaffen, der zum Schlagen und Öffnen von Fadenenden mit starken Fasern, wie bspw. Polyesterfasern oder von langen Fasern wie bspw. ägyptischer Baumwolle oder dgl. geeignet ist.
In einem Fadenöffner einer Spieissvorrichtung nach der Erfindung wird eine Vielzahl von Schlagblättern in radialer Anordnung in einem Schläger gehalten, wobei die auswärtigen Kanten der Schlagblätter als Öffnungendkanten dienen. Der Schläger ist so in einem Öffnungsrohr angeordnet, dass die Schlagblätter durch eine Luftströmung beaufschlagt werden und es sind dabei Schlagblätter angeordnet, deren Öffnungsendkante flach ausgebildet ist und solche, deren Öffnungsendkante säge-zahnförmig ausgebildet ist. Die beiden Arten von Schlagblättern sind alternierend angeordnet und es sind weiterhin die Schlagblätter mit sägezahnförmi-gen Endkanten so angeordnet, dass die Richtung der Endkanten alterniert.
Der rotierends Schläger, dessen Schlagblätter in einer Stellung so angeordnet sind, dass sie durch die durch das Öffnungsrohr strömende Luftströmung beaufschlagt werden, werden durch die Luftströmung in Drehung versetzt. Sie kommen mit eingesetzten Fadenenden, die zu Öffnen sind, in Kontakt, wobei die Öffnungsendkanten das Fadenende schlagen. Das Schlagen wird betreffend die Fadenenden durch Drehen des rotierenden Schlägers kontinuierlich durchgeführt. Dabei kommen alternierend die flachen und die sägezahnförmigen Öffnungsendkanten der Schlagblätter mit den Fasern in Kontakt, wobei zwischen aufeinanderfolgenden Schlagblättern mit sägezahnförmigen Öffnungsendkanten die Richtung der Endkanten, die von links nach rechts und umgekehrt verlaufen, geändert wird. Aus diesem Grund ergibt sich eine einem Kämmen entsprechende Behandlung der Fadenenden, so dass sie nach links und nach rechts auseinandergezogen werden. Die in den Faden eingedrungenen Öffnungsendkanten werden von dem Faden durch die flachen Öffnungsendkanten getrennt. Die Fadenenden werden dadurch geöffnet, ohne dass es dabei zu einem Durchschneiden von Fasern kommt.
Ein Ausführungsbeispiel betreffend die vorliegende Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen die Fig. 1 bis 3 eine erfindungsge-mässe Vorrichtung;
Fig. 1 zeigt eine in Längsrichtung geschnittene Seitenansicht,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht, und die
Fig. 3a und 3b Vorderansichten der sägezahnförmigen Endkanten.
In den Fig. 4 bis 6 ist eine herkömmliche Vorrichtung dargestellt; Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht, Fig. 5 eine Schnittansicht auf einen rotierenden
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 681 621 A5
4
Schlägerabschnitt, und Fig. 6 in perspektivischer Ansicht einen Teil eines rotierenden Schlägers.
Innerhalb eines Gehäuses 1 ist ein Öffnungsrohr vorgesehen, welches mit einer nicht dargestellten Saugquelle verbunden ist. Eine kleine Kammer 3 ist in der Mitte des Öffnungsrohres 2 angeordnet und es ist darin ein Schläger 4 drehbar gelagert. Dieser weist eine Vielzahl von Schlagblättern 6 auf, die sich von einer Welle 5 in radialer Richtung erstrecken. Die Welle 5 ist mit Abstand von der Mitte des Öffnungsrohres 2 angeordnet. Die Mitte der Schlagblätter 6 und diejenige des Öffnungsrohres 2 sind so angeordnet, dass sie im wesentlichen zueinander ausgerichtet sind. Aus diesem Grund wird der Schläger 4 durch die, durch das Öffnungsrohr 2 strömende Einzugsströmung in Drehung versetzt.
Die freien Enden der Schlagblätter 6 sind als Öffnungsendkanten 7 ausgebildet, durch die die Fasern, die ein Fadenende bilden, wie im folgenden beschrieben, geschlagen werden. Die Öffnungsendkanten 7 können mit flachen Oberflächen 8 versehen sein, die sich jeweils über die Breite der Schlagblätter 6 erstrecken um Öffnungsendkanten 8 zu bilden. Sie können weiterhin schräg verlaufende, sägezahnförmig ausgebildete Öffnungsendkanten 9 aufweisen. Die Schlagblätter 6 mit den flachen Öffnungsendkanten 8 und diejenigen mit den sägezahnförmigen Öffnungsendkanten 9 sind im Wechsel zueinander angeordnet. Weiterhin sind die schräg verlaufenden sägezahnförmigen Öffnungsendkanten 9 im Wechsel mit unterschiedlichen Richtungssinn bezüglich der schräg verlaufenden sägezahnförmigen Bereiche angeordnet.
Wenn zu öffnende Fadenenden in das Öffnungsrohr 2 eingeführt worden sind, was durch die Wirkung der nicht dargestellten Saugquelle oder nicht dargestellter Düsenanströmmittel erfolgen kann, dann kommen die Fadenenden in Berührung mit den Öffnungsendkanten 7 der Schlagblätter 6 des Schlägers 4, der über die Luftströmung in Drehung versetzt wird. Die Fadenenden werden durch die Schlagwirkung des Schlägers aufgedreht und die die Fadenenden bildenden Fasern werden langgezogen, so dass sie im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Zu diesem Zeitpunkt kommen die der Schlagwirkung der Öffnungsendkanten 7 mit den flachen Oberflächen ausgesetzten Fadenenden in einen Zustand, in dem sie Schwingungen aufnehmen, so dass die Fasern gelockert werden. Die gelockerten Fasern werden einer Art Kämmen unterzogen, aufgrund dessen die Fasern durch die sägezahnförmigen Öffnungsendkanten abhängig von der Richtung dieser Öffnungsendkanten nach links oder rechts auseinandergebreitet werden. Die Fadenendkanten werden somit sowohl durch das Schlagen als auch das feine Kämmen geöffnet.
Dem Fadenendenöffner einer Spieisseinrichtung nach der vorliegenden Erfindung entsprechend, ist in einem Schläger eine Vielzahl von Schlagblättern in radialer Richtung angeordnet, und die freien Enden dieser Schlagblätter dienen als Öffnungsendkanten. Sie sind innerhalb eines Öffnungsrohres so angeordnet, dass sie durch eine Luftströmung beaufschlagt werden. Im Wechsel sind dabei Schlagblätter angeordnet, die eine flache Öffnungsendkante aufweisen und solche die eine sägezahnförmi-ge Öffnungsendkante haben. Der Richtungssinn aufeinanderfolgender sägezahnförmiger Öffnungsendkanten wechselt alternierend. Die flachen Off-nungsendkanten der Schlagblätter üben deshalb eine Schlagwirkung auf die Fasern auf, die ein Fadenende bilden; dabei werden die Fasern gelöst bzw. gelockert. Die Schlagblätter mit den sägezahnförmigen Öffnungsendkanten führen eine feine Kämmeinwirkung durch, die in Bezug auf die gelockerten Fasern mit unterschiedlichen Richtungssinn durchgeführt wird. Zum Öffnen der Fadenenden wird somit auf die diese bildenden Fasern ein Schlagen und ein Kämmen ausgeübt. Es ist demzufolge möglich, Fadenenden mit Polyesterfasern, gebündelten Fasern oder von Fadenenden zweilagiger Fäden mit langen Fasern die dick sind, bzw. eine entsprechende Garnnummer aufweisen, zu öffnen, ohne dass dabei Fasern beschädigt oder geschält werden.

Claims (2)

Patentansprüche
1. Fadenendenöffner in einer Spieisseinrichtung, mit einem Schläger (4) mit einer Vielzahl von in radialer Richtung gelagerten Schlagblättern (6), deren freie Endkanten als Öffnungsendkanten ausgebildet sind, wobei der Schläger (4) in einem Öffnungsrohr (2) so angeordnet ist, dass die Schlagblätter (6) durch eine Luftströmung beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Wechsel Schlag-blätter mit einer flach ausgebildeten Öffnungsendkante (8) und solche mit einer sägezahnförmig ausgebildeten Öffnungsendkante (9) angeordnet sind.
2. Fadenendenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagblätter mit sägezahnförmigen Öffnungsendkanten (9) im Wechsel mit unterschiedlichem Richtungssinn in bezug auf den sägezahnförmigen Verlauf der Öffnungsendkanten angeordnet sind.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
CH2291/90A 1989-07-10 1990-07-10 CH681621A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1177799A JPH0345729A (ja) 1989-07-10 1989-07-10 スプライサーにおける糸端解繊装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH681621A5 true CH681621A5 (de) 1993-04-30

Family

ID=16037293

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2291/90A CH681621A5 (de) 1989-07-10 1990-07-10

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPH0345729A (de)
CH (1) CH681621A5 (de)
DE (1) DE4021888A1 (de)
IT (1) IT1241474B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0753725Y2 (ja) * 1993-05-19 1995-12-13 コメット電機株式会社 蒸気噴霧装置用延長ノズルヘッド
JP2809071B2 (ja) * 1993-11-05 1998-10-08 村田機械株式会社 糸端の解撚ノズル及び糸端の解撚方法
US9108766B2 (en) 2013-07-19 2015-08-18 S.C. Johnson & Son, Inc. Storage container systems

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3114790A1 (de) * 1981-04-11 1982-10-28 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer knotenlosen fadenverbindung durch spleissen
DE3405304A1 (de) * 1984-02-15 1985-08-29 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Druckluft-fadenspleissvorrichtung
JPS62100376A (ja) * 1985-10-28 1987-05-09 Murata Mach Ltd 糸端の解撚装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE4021888A1 (de) 1991-01-17
JPH0360937B2 (de) 1991-09-18
JPH0345729A (ja) 1991-02-27
DE4021888C2 (de) 1992-06-25
IT1241474B (it) 1994-01-17
IT9048129A0 (it) 1990-07-10
IT9048129A1 (it) 1992-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2939481C2 (de) Vorrichtung zum Spleißen von gesponnenen Fäden
DE3004721C2 (de) Fadenspleißvorrichtung und Fadenspleißverfahren
DE3612229C2 (de)
DE4224632B4 (de) Vorrichtung zum Offenend-Spinnen
DE3418396A1 (de) Spleissvorrichtung fuer gesponnene faeden
DE3417367C2 (de)
DE2910864A1 (de) Verfahren und geraet zum verbinden von faeden
DD154616A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum andrehen zweier faeden
CH682825A5 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Spinngarn.
DE3639031A1 (de) Vorrichtung zur herstellung eines gesponnenen fadens
DE3808814A1 (de) Fadenspleissvorrichtung
DD201705A5 (de) Verfahren zum oeffnen eines teiles eines textilfadens und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE19610960A1 (de) Verfahren zum Offenend-Spinnen
DE2631613C3 (de) Knfipflochbaum, z.B. Webmaschinenkettbaum
CH645416A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von effektgarn.
DE3804684C2 (de)
CH681621A5 (de)
DE3828189A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum anspinnen eines doppelfadens nach einem fadenbruch
CH657603A5 (de) Vorrichtung zum spleissen von gesponnenem garn.
EP0206198B1 (de) Friktionsspinnmittel für eine Friktionsspinn-Vorrichtung
CH668607A5 (de) Faserfuehrungskanal einer oe-friktionsspinnvorrichtung.
DE3626723C2 (de)
DE4222662B4 (de) Vorrichtung zum Vorbereiten von Fadenenden
DE3407339A1 (de) Friktionsspinnvorrichtung
CH659666A5 (de) Einrichtung zum herstellen von buendelgarn.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased