CH682921A5 - Vorrichtung zum pneumatischen Speisen mindestens einer Faserverarbeitungsmaschine, z.B. Karde. - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen Speisen mindestens einer Faserverarbeitungsmaschine, z.B. Karde. Download PDF

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CH682921A5
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transport
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CH529/91A
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Ferdinand Leifeld
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Truetzschler Gmbh & Co Kg
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/08Air draught or like pneumatic arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

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CH 682 921 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum pneumatischen Speisen mindestens einer Faserverarbeitungsmaschine, z.B. einer Karde, mittels den einzelnen Faserverarbeitungsmaschinen vorgeschalteter Füllschächte, die an eine gemeinsame pneumatische Transportleitung angeschlossen sind, bei der die Transportleitung über einen Fasermaterialtransportventilator mit der vorgeschalteten Faserverarbeitungsmaschine, z.B. Feinöffner, verbunden ist.
In einer Flockenbeschickung oder in anderen pneumatischen Förder- und/oder Füllsystemen kann es zu betrieblichen Beeinträchtigungen kommen, wenn die Luftmengen von Faserlieferungsmaschinen Mi (z.B. Feinöffner) und Zielmaschinen M2 (z.B. Flockenspeiseschacht für eine Karde) zum optimalen Arbeiten nicht identisch sind. Bei einer bekannten Vorrichtung treten Nachteile auf, wenn die Luftströme oder Drücke sich in der Zeit stärker ändern. Sofern Undichtigkeiten in der Transportleitung vorhanden sind, kann ein Luftstrom M3' entweichen. So wird das Verhältnis der Luftströme (Mr M2 und M3') mengenmässig für einen bestimmten Arbeitspunkt einmal abgestimmt, z.B. für einen Gegendruck p2- Wenn sich dieser Druck P2 ändert, z.B. wegen schwankender Füllhöhen in den Füllschächten oder unterschiedlicher Zahl der Abnehmer (z.B. Karden), so wird im Fall der Drosselung des Luftstromes M2 der Luftstrom M3' überproportional ansteigen. Das führt dazu, dass ein Druckaufbau für P2 - der technologisch zur optimalen Füllung erforderlich ist - verhindert wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere technologisch eine optimale Faserfüllung in der Beschickungseinrichtung erlaubt und eine Erweiterung der Arbeitsbereiche ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung wird erreicht, dass der Luftstrom M3 + M3' konstant bleiben kann und der Druckaufbau bei P2 möglich ist oder stärker möglich wird. Der Druckaufbau für P2 hat den Vorteil, dass eine optimale Faserfüllung in den Füllschächten (oder in dem Füllschacht bei der Beschickung einer Karde) erreicht wird. Ausserdem werden dadurch Arbeitsbereiche in der Produktion erreicht, die ohne die erfindungsgemässe Vorrichtung nicht erreichbar sind.
Zweckmässig ist die Luftmenge M3 in der Luftabzweigleitung direkt oder indirekt messbar. Vorzugsweise ist die Luftmenge M2 in der Transportleitung und/oder in den Füllschächten direkt oder indirekt messbar. Mit Vorteil ist der Luftdruck P2 in der Transportleitung und/oder in den Füllschächten messbar. Bevorzugt ist die Luftmenge M3 in der Luftabzweigleitung messbar. Zweckmässig in die Luftabzweigleitung ist eine Einrichtung zur Einstellung der Luftmenge, z.B. Drossel, eingebaut. Vorzugsweise ist die Luftabzweigleitung an eine Saugquelle, z.B. besaugter Filter, angeschlossen. Mit Vorteil ist eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung vorgesehen, die mit den Messgliedern für die Luftmenge M2 und/oder dem Luftdruck P2 und dem Stellglied für die Einstellung der Luftmenge M3 in der Luftabzweigleitung verbunden ist. Bevorzugt ist die Steuereinrichtung mit dem Messglied für die Luftmenge Mi und/oder M2 und dem Stellglied für die Einstellung der Luftmenge M3 in der Luftabzweigleitung verbunden. Zweckmässig wird die Luftmenge M3 proportional zu der Luftmenge M2 eingestellt bzw. geregelt. Vorzugsweise ist der Steuer-und/oder Regeleinrichtung ein Datenspeicher für Sollwerte zugeordnet. Mit Vorteil wird als Steuer-und/oder Regeleinrichtung ein Mikrocomputer verwendet. Bevorzugt ist der Steuer- und/oder Regeleinrichtung ein Sollwertgeber zugeordnet. Zweckmässig steht der Sollwertgeber mit dem Messglied für die Luftmenge M2 in Verbindung. Vorzugsweise ist das Messglied für die Luftmenge M2 zwischen der Luftabzweigstelle und den Füllschächten angeordnet.
Bei einer funktionstechnisch verbesserten Ausführung erfolgt eine Proportionalregelung der Ströme M3 und M2. Dabei wird dem Regler ein in Abhängigkeit von der Luftmenge M2 erzeugtes Signal als Sollwert vorgegeben. Hierbei wird ein weiterer stärkerer Druckaufbau bei P2 erreicht. Die Regelung, die Sollwertvorgaben und -abspeicherungen werden vorteilhaft über ein Mikroprozessorsystem verwirklicht, die auch gleichzeitig die Maschinenoder Anlagensteuerung übernimmt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfin-dungsgemässen Vorrichtung an der Flockenzuführ-und Verteilerleitung zu mehreren Beschickungsvorrichtungen (Füllschächten) für Karden,
Fig. 2 schematisch in Seitenansicht die erfindungsgemässe Vorrichtung mit Luftabzweigleitung,
Fig. 3 die Vorrichtung mit Mess- und Stellglied in der Luftabzweigleitung,
Fig. 4 die Vorrichtung mit Messgliedern für die Luftmenge in der pneumatischen Transportleitung und in der Luftabzweigleitung und
Fig. 5 die Vorrichtung mit Messglied für den Luftdruck p2 und
Fig. 6 die Anordnung eines weiteren Messgliedes.
Fig. 1 zeigt im Aufriss eine Flockenspeisevorrich-tung. Ein Transportventilator 1 ist mit seiner Saugseite an einen Feinöffner 2 angeschlossen. An den Absaugstutzen des Transportventilators 1 ist die Zuführ- und Verteilerleitung 3 angeschlossen, die oberhalb der Kardenspeiser 4 (Beschickungseinrichtung) verläuft und an die sich die Füllschächte 4a, 4b, 4c, und 4d anschiiessen. Oberhalb des ersten Füllschachtes 4a ist der elektronische Drucksensor 5 an die Verteilerleitung 3 angebaut. Der Transportventilator 1 saugt das geöffnete Fasermaterial von der letzten Schlagstelle der Öffnungsanlage ab -z.B. dem Feinöffner 2 - und fördert es in einem Transportluftstrom durch die Zuführ- und Verteiler-
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leitung 3 zu den Füllschächten 4a bis 4d der angeschlossenen Kardenspeiser 4. Beim Eintritt des Flocken-Luft-Gemisches in die Füllschächte entweicht die Luft durch die Luft-Austrittsöffnungen 18a, 18b (siehe Fig. 2) und die Flocken werden in die Füllschächte 4a bis 4d abgeliefert, wo sich Materialsäulen aufbauen. Wenn die Materialsäulen beginnen, die Transportluft-Austrittsöffnungen abzudecken, steigt der Druck p2 in der Zuführ- und Verteilerleitung 3 an. Dieser Druckanstieg setzt sich mit ansteigender Füllung der Füllschächte 4a bis 4d fort und erreicht seinen Höhepunkt, wenn die Transportluft-Austrittsöffnungen 18a, 18b aller Füllschächte 4a bis 4d vollständig abgedeckt sind. Am Anfang der Verteilerleitung 3 ist oberhalb des ersten Füllschachtes 4a der elektronische Drucksensor 5 zum Messen vorhanden, wobei die Messwerte zum Regeln der Materialzuführung vom Feinöffner 2 zum Transportventilator 1 herangezogen werden. Der Transportventilator 1 bleibt ständig in Betrieb und fördert Luft in die Zuführ- und Verteilerleitung 3 und hält die Druckverhältnisse aufrecht. Durch Materialanforderung der Karden 6 wird Flok-kenmaterial von den Abzugswalzen 17a, 17b (siehe Fig. 2) aus den Füllschächten 4a bis 4d abgezogen. Die Materialsäulen in den Füllschächten 4a bis 4d werden langsam abgebaut. Die Transportluftaus-trittsöffnungen 18a, 18b werden teilweise wieder frei von Material. Der Druck p2 geht entsprechend zurück, so dass der Materialtransport des Feinöffners 2 entsprechend schneller läuft. Der Transportventilator 1 fördert dadurch mehr Fasermaterial zu den Füllschächten 4a bis 4d. Der elektronische Drucksensor 5 steht über einen Regler 7 mit einem elektrischen Antriebsmotor 8 in Verbindung, der stetig verstellbar eine Öffnerwalze im Feinöffner 2 regelt.
Der elektronische Drucksensor 5 kann jedoch auf weitere Stellglieder, mit denen die zu transportierende Flockenmenge variiert wird, einwirken.
An die Transportleitung 3 ist eine Luftabzweigleitung 9 angeschlossen, die zu einem Filter 10 führt. In der Luftabzweigleitung 9 ist eine Drosselklappe 11 drehbar vorhanden, die den Querschnitt der Luftabzweigleitung 9 mehr oder weniger öffnet bzw. verschliesst und damit die Luftmenge M3 in der Luftabzweigleitung 9 reguliert. Die Drosselklappe 11 wird durch ein pneumatisches Stellglied 12 betätigt, das an den Regler 7 angeschlossen ist.
In Fig. 2 ist mit Mi die Luftmenge bezeichnet, die in dem Abschnitt der Transportleitung 3 vom Ventilator 1 bis zur Luftabzweigstelle 9a vorhanden ist. Mit M2 ist die Luftmenge bezeichnet, die in dem Abschnitt der Transportleitung 3 zwischen Luftabzweigstelle 9a und den Füllschächten 4a bis 4d (siehe Fig. 1 ) vorhanden ist. Mit M3 ist die Luftmenge bezeichnet, die in der Luftabzweigleitung 9 vorhanden ist. Die Strömungsrichtung der Luftmengen Mi, M2 und M3 sind durch Pfeile angezeigt. Mit A ist das Flocken-Luft-Gemisch in der Transportleitung 3, mit 4' die Flockensäule im Füllschacht 4a bezeichnet.
Nach Fig. 3 ist der Luftabzweigleitung 9 ein Messglied 13 für die Luftmenge M3 zugeordnet, das über einen Regler 7 mit Sollwertsteller 7a mit einem Stellglied 14 für die Drosselklappe 11 in Verbindung steht. Die Drosselklappe 11 ist in Richtung der Pfeile B und C drehbar. Das Messelement 13a und die Messleitungen 13b, 13c sind stromauf in bezug auf die Drosselklappe 11 angeordnet.
Nach Fig. 4 ist stromab der Luftabzweigstelle 9a ein Messglied 15 für die Luftmenge M2 mit Messelement 15a und Messleitungen 15b, 15c vorhanden, das mit dem Sollwertsteller 7a des Reglers 7 in Verbindung steht.
Nach Fig. 5 sind der Transportleitung 3 das Messglied 15 für die Luftmenge M2 und der Drucksensor 5 für den Druck p2 mit Druckwandler 5a zugeordnet, die an eine Steuer- und Regeleinrichtung 7, z.B. Mikrocomputer, angeschlossen sind. An die Steuer- und Regeleinrichtung 7 sind weiterhin angeschlossen der regelbare Antriebsmotor 1a für den Ventilator 1, der regelbare Antriebsmotor 8 für den Feinöffner 2, das Messglied 13 für die Luftmenge M3, das Stellglied 14 für die Drosselklappe 11 und der regelbare Antriebsmotor 16 für die Abzugswalzen 17a, 17b des Fiillschachtes 4a.
Mit 18a, 18b sind Luftaustrittsöffnungen in den Füllschächten 4 (siehe Fig. 2) bezeichnet.
In Fig. 6 sind die anhand der Fig. 1 bis 5 bereits eingeführten Bezugszahlen für Teile identischer Funktion beibehalten worden. Im Vergleich zu Fig. 5 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 6 in dem Leitungsabschnitt 3a, der zwischen dem Transportventilator 1 und der Luftabzweigstelle 9a liegt und den die Luftmenge Mi durchströmt, ein Messglied 20 für die Luftmenge Mi angeordnet und an den Regler 7 angeschlossen.
Als Beschickungseinrichtung 4 kann ein Kardenspeiser Trützschler EXACTAFEED FBK verwendet werden. Dabei kann der regelbare Antriebsmotor für die Einzugswalze am unteren Ende des oberen Reserveschachtes an den Regler 7 angeschlossen sein.

Claims (19)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum pneumatischen Speisen mindestens einer Faserverarbeitungsmaschine (6), z.B. einer Karde, mittels den einzelnen Faserverarbeitungsmaschinen vorgeschalteter Füllschächte (4a bis 4d), die an eine gemeinsame pneumatische Transportleitung (3) angeschlossen sind, bei der die Transportleitung (3) über einen Fasermaterialtransportventilator (1) mit einer vorgeschalteten Faserverarbeitungsmaschine (2), z.B. einem Feinöffner, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die Transportleitung (3) eine Luftabzweigleitung (9) angeschlossen ist und die Luftmenge (M3) in der luftabzweigleitung (9) in Abhängigkeit von der Faserfüllmenge (4') in den Füllschächten (4a bis 4d) und/oder der Anzahl der Füllschächte (4a bis 4d) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftabzweigleitung (9) ein Messglied (13) für die Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportleitung (3) und/oder den Füllschächten (4a bis 4d) ein Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Trans5
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4. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportleitung (3) und/oder den Füilschächten (4a bis 4d) ein Messglied (5) für den Luftdruck (P2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füilschächten (4a bis 4d) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Luftabzweigleitung (9) eine Einrichtung zur Einstellung der Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9), z.B. eine Drosselklappe (11), eingebaut ist.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftabzweigleitung (9) an eine Saugquelle, z.B. einen besaugten Filter (10), angeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung (7) vorgesehen ist, die mit einem Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füllschächten (4a bis 4d) und/oder mit einem Messglied (5) für den Luftdruck (P2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füllschächten (4a bis 4d) sowie mit einem Stellglied (12;1 4) für eine Einrichtung (11) zur Einstellung der Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung (7) vorgesehen ist, die mit einem Messglied (20) für die Luftmenge (Mi) in der Transportleitung (3) vor der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) und/oder mit einem Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füllschächten (4a bis 4d) sowie mit einem Stellglied (12; 14) für eine Einrichtung (11) zur Einstellung der Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung (7) vorgesehen ist, die mit einem Messglied (13) für die Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) sowie mit einem Stellglied (12; 14) für eine Einrichtung (11) zur Einstellung der Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- bzw. Regeleinrichtung (7) mit einem Messglied (20) für die Luftmenge (Mi) in der Transportleitung (3) vor der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer* bzw. Regeleinrichtung (7) mit einem Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füllschächten (4a bis 4d) verbunden ist.
12. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftmenge (M3) in der Luftabzweigleitung (9) proportional zur Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füllschächten (4a bis 4d) einstellbar bzw. regelbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerbzw. Regeleinrichtung (7) ein Datenspeicher für Sollwerte zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuerbzw. Regeleinrichtung (7) ein Mikrocomputer eingesetzt ist.
15. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerbzw. Regeleinrichtung (7) ein Sollwertgeber (7a) zugeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Sollwertgeber (7a) mit dem Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) bzw. in den Füilschächten (4a bis 4d) in Verbindung steht.
17. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 3, 7, 8 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Messglied (15) für die Luftmenge (M2) in der Transportleitung (3) nach der Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) zwischen der Abzweigstelle (9a) und den Füllschächten (4a bis 4d) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigstelle (9a) der Luftabzweigleitung (9) mit einer Abdeckung versehen ist, die durchgehende Öffnungen aufweist, welche kleiner als die Flockengrösse sind.
19. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5 oder 7 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftabzweigleitung (9) an die Aussenatmo-sphäre angeschlossen ist.
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