CH683794A5 - Sockel für eine Stromschiene. - Google Patents

Sockel für eine Stromschiene. Download PDF

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CH683794A5
CH683794A5 CH1419/93A CH141993A CH683794A5 CH 683794 A5 CH683794 A5 CH 683794A5 CH 1419/93 A CH1419/93 A CH 1419/93A CH 141993 A CH141993 A CH 141993A CH 683794 A5 CH683794 A5 CH 683794A5
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CH
Switzerland
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flap
housing
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bar
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Application number
CH1419/93A
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English (en)
Inventor
Urs Buschor
Kurt Fischer
Manfred Naef
Original Assignee
Brueggli Produktion Und Dienst
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/142Their counterparts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element
    • F21V21/35Supporting elements displaceable along a guiding element with direct electrical contact between the supporting element and electric conductors running along the guiding element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

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CH 683 794 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sockel für eine Stromschiene gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die CH 680 479 beschreibt eine Stromschiene für die Stromversorgung von an einem Sockel montierten Niederspannungsabnehmern.
Eine solche Stromschiene umfasst einen länglichen dünnen biegsamen Kunststoffstreifen, auf dem zwei längliche dünne biegsame parallele Stromleiter flach, vorzugsweise geklebt, aufliegen. Im Raum zwischen den zwei Stromleitern ist ein dünner biegsamer Isolationsstreifen angeordnet.
Ein dieser Stromschiene zugeordneter Sockel weist vier als Klammern ausgebildete Krallen auf, die mit je einem nach innen gerichteten Vorsprung versehen sind, um die Schiene von unten zu hintergreifen und so den Sockel an der Schiene zu befestigen. Diese Krallen sind einstückig mit dem Gehäuse des Sockels ausgebildet und teilweise von ihm durch seitliche Einschnitte getrennt.
Ein solcher Sockel ist bei grösseren Beleuchtungsgeräten relativ schwer zu handhaben. Ein handlicherer beispielsweise aus der WO 90/03669 bekannter Sockel für schwerere Beleuchtungsgeräte ist mit Dauermagneten versehen, die so stark bemessen sind, dass zwischen einem Dauermagnet und dem Stahlband, das den Stromleiter bildet, eine Haftkraft entsteht, die das Gewicht einer am Sockel befestigten Lampe in jeder Lage tragen kann. Derartige Sockel sind jedoch ziemlich aufwendig, weil die Dauermagnete relativ teuer sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sockel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der zugleich kräftig, handlich und preisgünstig ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Sockel mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielsweise anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht, zur Hälfte im Schnitt, eines Sockels nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Frontansicht dieses Sockels,
Fig. 3 eine Ansicht des Sockels von unten,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV—IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Taste eines erfin-dungsgemässen Sockels,
Fig. 7 eine Frontansicht der Rückseite einer solchen Taste,
Fig. 8 eine Ansicht von unten dieser Taste, und
Fig. 9 eine Frontansicht einer anderen Ausführung eines Sockels nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein umgekehrt dargestelltes bodenloses Gehäuse mit vier Seitenwänden und einer Oberwand 1. Zwei gegenüberliegende Seitenwände 2, 3 sind mit Öffnungen versehen, an denen je eine
Klappe 4, 5 schwenkbar angeordnet ist. Gemäss einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind diese Klappen 4, 5 als grossffächige Tasten ausgestaltet und im Bodenbereich des Sockeis mit je zwei Vorsprüngen 6, 7 versehen, die in Fig. 2 sichtbar sind.
Das Gehäuse weist im Innern einen leeren Raum auf, um verschiedene elektromechanische Bauteile unterbringen zu können.
In Fig. 2 ist die Wand 2 des Sockels dargestellt, an der die grossflächige Taste 4 mit den zwei Vorsprüngen 6, 7 schwenkbar angeordnet ist. Die Taste 4 weist eine ovale Vertiefung 8 auf, um die Betätigung der Taste mit den Fingern beim Öffnen zu erleichtern.
Fig. 3 zeigt das Gehäuse von unten, das rechts mit der Taste 4 und links mit der Taste 5 versehen ist, die an den Öffnungen der Seitenwände 2 bzw. 3 angeordnet sind. Die Taste 4 ist mit den Vorsprüngen 6 und 7 versehen. Die Oberwand 1 weist eine mittige Öffnung 9 auf, die durch eine büchsen-förmige Erweiterung 10 des Sockels nach innen begrenzt ist. Die Öffnung 9 ist daher eine zentrale Bohrung der Erweiterung 10, welche ein Innengewinde 11 aufweist, das zur Befestigung eines elektrischen Apparates dient. Im Inneren des Gehäuses links und rechts sind an den oberen Ecken Widerlager 12 und 13 und an den unteren Ecken Widerlager 14, 15 ausgebildet, die zur Verstärkung des Gehäuses und zur Befestigung von elektromechani-schen Teilen dient. Die linke Taste 5 weist ebenfalls zwei Vorsprünge 16, 17 auf. In Fig. 3 ist die Lage der Schiene mit unvollständigen bzw. gebrochenen Linien angedeutet. Diese Schiene umfasst je einen länglichen Stromleiter 18, 19 links bzw. rechts und einen mittigen Isolationsstreifen 20.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt des Gehäuses durch die Achse der Bohrung 9 der büchsenförmigen Erweiterung 10, die mit dem Gewinde 11 versehen ist. Die Erweiterung 10 weist auf der rechten Seite einen Vorsprung 21 (Fig. 3) auf, dessen Breite etwas grösser als die Breite des Streifens 20 ist. In Fig. 4 sind die Vorsprünge 6 und 7 der Taste 4 und die Widerlager 13 und 15 sichtbar, zwischen denen sich ein mittleres Widerlager 22 befindet. Eine Kontaktfeder, vorzugsweise eine Bandfeder 23, erstreckt sich parallel zum Streifen 19 zwischen den Widerlagern 13 und 15, die als Stützen für die zwei Enden der Feder 23 dienen. Die Feder 23 bildet einen ersten Bogen zwischen den Widerlagern 13 und 22 und einen zweiten Bogen zwischen den Widerlagern 22 und 15. Das Widerlager 22 dient als Stütze für die Feder 23 in ihrem mittleren Bereich über ein Kontaktelement 24.
Fig. 5 zeigt insbesondere eine abmontierbare Bodenplatte 25, die Feder 23 und eine weitere Feder 23', die ebenfalls parallel zu den Stromleitern 18 und 19 verläuft.
Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass die Taste 4 oder 5 im wesentlichen aus einer in Längsrichtung leicht gebogenen dünnen Wand besteht, die am Ende der Rückseite, die nicht mit den Vorsprüngen 6, 7 versehen ist, eine Abschrägung mit einem Winkel w aufweist, der beispielsweise zwischen 10° und 20° liegt und vorzugsweise ca. 13° beträgt. In einem
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mittleren Bereich der kürzeren Kanten der Taste 4 sind runde dünne Erweiterungen 26, 27 vorhanden, die sich senkrecht zur Wand der Taste 4 erstrek-ken. Die Erweiterungen 26, 27 sind mit runden Einbuchtungen 28, 29 versehen.
Fig. 7 zeigt, dass sich die Achsen der Einbuchtungen 28, 29 der Erweiterungen 26, 27 in einer Geraden befinden, und dass die Öffnungen dieser Einbuchtungen 28, 29 gegensinnig gerichtet sind. Das abgeschrägte Ende der Taste 4 ist mit einem Radius R konzentrisch mit der Achse der Einbuchtungen 28, 29 abgerundet. Die Enden der Vorsprünge 6, 7 sind mit einem Radius r konzentrisch mit einer zweiten Achse abgerundet, die in einem kleinen Abstand parallel zur Achse der Einbuchtungen verläuft. Die Wand der Taste 4 weist im Grund-riss die Form eines etwas länglichen Hexagons mit zwei gleichen Diagonalen auf, die etwas länger als die dritte Diagonale sind. Die Erweiterungen 26 und 27 befinden sich an je einem Ende dieser kürzeren Diagonale.
Fig. 8 zeigt, dass die Wand der Taste 4 in Längsrichtung etwas gebogen ist, und dass die Aussenfläche der Erweiterungen 27 oder 26 einen kleinen Winkel ß mit der Symmetrieebene der Taste bildet, wobei der Winkel ß etwa 5° sein kann.
Die Widerlager 12, 13, 14, 15, die sich bis zum Bereich der Öffnungen der Wände .2 und 3 erstrek-ken, sind mit runden Einbuchtungen versehen, die wie die Einbuchtung 31 in Fig. 1 etwas grösser als die Erweiterungen 26, 27 (Fig. 7) der Tasten sind, so dass diese Erweiterungen in jenen Einbuchtungen untergebracht werden können. Konzentrisch mit diesen Einbuchtungen 31 (Fig. 1), 31' (Fig. 4) sind im Gehäuse vorspringende Noppen 32 (Fig. 1), 32' (Fig. 4) ausgebildet, die in die Einbuchtungen 28, 29 einrasten. Das Gehäuse weist daher vier derartige Noppen auf, und zwar je zwei für jede Taste.
Der Sockel nach der vorliegenden Erfindung funktioniert folgendermassen:
Dank der Wölbung und Elastizität der Tasten können sie durch eine leichte Verformung des Materials an den Öffnungen des Gehäuses montiert werden, derart, dass sie schwenkbar um die Noppen 32, 32' gelagert sind.
Die Tasten haben zwei extreme Schwenkpositionen. Bei der einen Position sind die Vorsprünge 6, 7 nach aussen geschwenkt (Fig. 1), und das Gehäuse kann über die Schiene angebracht werden. Bei der anderen Position sind die Vorsprünge 6, 7 nach innen geschwenkt (Fig. 5), so dass sie die Schiene untergreifen, um den Sockel an der Schiene einzuklemmen und zu befestigen. Dank der geeigneten Dimensionierung der Winkel w und ß und der Radien R und r, die beispielsweise die Bedingung R grösser als r erfüllen, kann die Taste jeweils in einer der zwei externen Positionen eingeschnappt bleiben. Sonst kann das Widerlager oder die Schiene als Anschlag dienen. Die Tasten können sehr bequem bedient werden. Durch die Erfindung wurde überraschenderweise die Erkenntnis gewonnen, dass relativ kleine Noppen 32, 32' und Einbuchtungen 28, 29 zu Sockeln führen, die relativ grosse Gewichte tragen können.
Die Feder 23 kann auch bandförmig mit einer zentralen Bohrung für das Kontaktelement 24 ausgestaltet sind.
Der Sockel nach Fig. 9 ist im oberen Bereich der zwei lateralen Seiten, die im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Sockels die Stromschiene entlang gerichtet sind, mit je einem Scharnier 34, 35 für je eine schwenkbare Klappe 36 bzw. 37 versehen. Die untere Seite der Klappen 36, 37 ist derart ausgestaltet, dass sie, gegebenenfalls über mindestens einem Vorsprung 38 bzw. 39, die Stromschiene 40 oder einen Teil derselben von unten hintergreifen können. Die Höhe der Klappen 36, 37, die vorzugsweise grossflächig ausgestaltet sind, ist grösser als die Höhe des Sockels. Der obere Bereich der Klappen 36, 37 ist derart umgebogen, dass sie eine Partie 41, 42 aufweisen, die parallel zur Oberseite des Deckels verläuft, so dass zwischen den Partien 41 und 42 je ein vorzugsweise keilförmiges oder gebogenes Element 43, 44, wie eine Leiste oder ein Klotz, in Längsrichtung einschiebbar ist, um die Klappen 36, 37 zu verriegeln. Zu diesem Zweck kann die Oberseite des Deckels je eine Längsnut 45, 46 aufweisen.
Mit Ausnahme des Bodens können alle Seiten, und zwar auch die Oberseite des Sockels nach Fig. 9, in der Länge und/oder in der Höhe, bei der Oberseite in der Länge und/oder in der Breite leicht gebogen sein, um einen ästhetischen Zweck zu erreichen.
Anstelle der Bohrung 9 kann der Sockel auch andere Mittel zur Befestigung der Abnehmer bzw. Mittel zur Einspeisung des Stromes für die Stromschienen aufweisen. Derartige Mittel können an der Oberseite oder auch an den lateralen Seiten vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Sockel für Niederspannungsabnehmer, die über eine Stromschiene gespeist werden, an der der Sockel montiert werden kann, wobei der Sockel Mittel aufweist, um die Stromschiene von unten zu hintergreifen und dadurch den Sockel an der Stromschiene zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Seite des Gehäuses eine Klappe (4, 5; 36, 37) schwenkbar angeordnet ist, und dass sich am unteren Rand der Klappe (4,5) mindestens ein Vorsprung (6, 7; 38, 39) befindet, der vorgesehen ist, um die Kanten der Stromschiene oder eines Teils der Stromschiene zu hintergreifen.
    2. Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (4, 5) an einer Öffnung einer Wand (2, 3) des Gehäusesockels schwenkbar angeordnet ist.
    3. Sockel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (4, 5) eine Abdeckung dieser Öffnung bildet.
    4. Sockel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (4, 5) eine Wand umfasst, die an beiden Seitenrändern erste Mittel (26, 28; 27, 29) für eine Schwenkbewegung aufweist, die mit zweiten Mittein (31, 31 32, 32') im Bereich der Öffnung des Gehäuses zusammenwirken.
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    5. Sockel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Mittel (26, 28; 27, 29) Erweiterungen (26, 27) mit ersten Einbuchtungen (28, 29) in der Klappe und die zweite Mittel reziproke zweite Einbuchtungen (31, 31') mit Noppen (32, 32') im Gehäuse sind, wobei die Noppen in die ersten Einbuchtungen (28, 29) einrasten können.
    6. Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (36, 37) über Scharniermittel (34, 35) aussenseitig am Gehäuse schwenkbar gelagert ist.
    7. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (4, 5) wandförmig ausgestaltet ist und aussenseitig eine Vertiefung (8) aufweist, um eine Betätigung des Sockels mit den Fingern zu erleichtern.
    8. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe die Form eines breiten Hexagons mit zwei gleichen Diagonalen aufweist, die etwas grösser als die dritte Diagonale sind.
    9. Sockel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Feder (23) vorhanden ist, die in Längsrichtung parallel zur Klappe verläuft.
    10. Sockel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Partie der Klappe über den Rand des Gehäuses gebogen ist, um die Klappe mit einem Verriegelungselement verriegeln zu können.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3824522A (en) * 1972-03-18 1974-07-16 Philips Corp Current adaptor
FR2623030A1 (fr) * 1987-11-09 1989-05-12 Lepaillier Patrick Dispositif d'alimentation electrique d'un support pour la fixation de materiel electrique et/ou electronique a un rail
CH680479A5 (en) * 1991-07-29 1992-08-31 Brueggli Werkstaetten Fuer Beh Flexible current rail for LV load - has elongate flexible substrate supporting two parallel current conductors

Patent Citations (3)

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