CH683961A5 - Kippbare Mischschüssel. - Google Patents

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CH683961A5
CH683961A5 CH2745/92A CH274592A CH683961A5 CH 683961 A5 CH683961 A5 CH 683961A5 CH 2745/92 A CH2745/92 A CH 2745/92A CH 274592 A CH274592 A CH 274592A CH 683961 A5 CH683961 A5 CH 683961A5
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CH
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bowl
ribs
edge
base
outside
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CH2745/92A
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Jakob Heiberg
Stig Lillelund
Robert H C M Daenen
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Dart Ind Inc
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Description

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CH 683 961 A5
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Beschreibung
Im Küchenbereich verwendete Mischschüsseln bestehen im Grunde aus einer Basis zum stabilen aufrechten Abstellen der Schüssel, einer diesbezüglich nach oben aussen gebogen verlaufenden Mantelwand und einem oberen Wandrand, der die offene Oberseite bzw. Mündung der Schüssel begrenzt. Die Schüssel ist sowohl innen als auch aussen von im wesentlichen halbkugelförmiger Gestalt, welche das Mischen des in der Schüssel befindlichen Inhaltes und das manuelle Neigen oder Kippen der Schüssel zur Erleichterung des Einbringes und die Verwendung von Geräten, wie Schlägern oder Rührern, zum Mischen des Inhaltes erleichtert.
Ein Problem bei herkömmlichen Mischschüssein ist ihre Neigung, auf einer Unterlage, z.B. einer Tischoberfläche, umfänglich zu rollen, umzukippen oder seitlich wegzurutschen, wenn sie geneigt und mit einer Hand gehalten werden, insbesondere wenn ihr Inhalt einer beträchtlichen Bewegung unterworfen wird. Dies kann verständlicherweise zu ungenügend gemischtem Inhalt, zu verschüttetem Inhalt und ähnlichen Problemen führen.
Ein weiteres Problem bei herkömmlichen Mischschüsseln, die in einem die Schüsselmündung begrenzenden oberen Rand mit glatter, harter Innen-und Aussenseite enden, ist die Schwierigkeit beim manuellen Ergreifen der Schüsselwand. Der hiefür erforderliche Griff ist üblicherweise weniger als zufriedenstellend, insbesondere da die Lebensmittel während des Mischens über den schmalen oberen Schüsseirand gelangen und entlang der Aussenseite der Schüssel herunterfliessen können.
Es wurden bereits verschiedene Versuche zur Vergrösserung der Vielseitigkeit von Mischschüsseln unternommen, um ein Kippen oder Neigen der Schüsseln in eine zweite stabile Lage zu ermöglichen; s. z.B. die folgenden US-Patente:
1 394 540 Diack
1 989 574 van Roosendael
2 121 165 Slobodkin
Bei diesen Patenten ist jedoch keine Möglichkeit zum Kippen der Schüssel unter einem anderen als dem vorbestimmten Winkel geschaffen. Jede andere Neigung der Schüsseln als der unter dem fixen Winkel führt zu derselben Instabilität, wie man sie bei den runden Mischschüssein kennt, wenn man sie kippt.
Es ist auch interessant zu wissen, dass sich das Diack-Patent auf eine Schüssel bezieht, die vorzugsweise aus elastischem und federndem Material, wie Gummi besteht.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Verbesserung der herkömmlichen Mischschüssel in mehrfacher Hinsicht und die Steigerung sowohl ihrer Verwendbarkeit als auch ihres leichten Gebrauches sowie ihrer Handhabung.
Im besonderen kann die erfindungsgemässe Mischschüssel längs einer kontinuierlichen Bahn geneigt oder gedreht werden, die zwischen der Basis und dem Rand von der Basis nach oben und auswärts verläuft, wodurch die Schüssel händisch in jede einer unbeschränkten Anzahl Lagen längs der gesamten Bahn gebracht werden kann. Obwohl dies auch bei herkömmlichen runden bzw. halbkugelförmigen Schüsseln möglich ist, ermöglicht die Erfindung ausserdem eine Stabilisierung der Schüssel in jeder eingestellten Lage gegen seitliches Umkippen, Wegrutschen od.dgl. Dies wird durch Vorsehung zumindest zweier koplanarer Stützpunkte oder -flächen erzielt, die seitlich fluchten und in gegenseitigem Abstand am Umfang der Schüsselaussen-seite und an jeder einstellbaren Schräglage der Schüssel längs der vorbestimmten Bahn der Neigung angeordnet sind.
Eine stärkere Stabilität wird dadurch erreicht, dass sowohl eine rutschfeste Schüsselaussenseite als auch eine Einrichtung vorgesehen ist, die das manuelle Ergreifen der Schüssel zum Kippen oder Neigen während des Mischvorganges erleichtert.
Die verschiedenen Eigenschaften und Vorteile der erfindungsgemässen Mischschüssel ergeben sich aus der Gestaltung der Mischschüssel mit ausgesuchten einzigartigen Merkmalen, die bei herkömmlichen Schüsselkonstruktionen bislang nicht vorgeschlagen worden sind.
Insbesondere weist die erfindungsgemässe Mischschüssel, die eine im wesentlichen runde bzw. halbkugelförmige Gestalt besitzt, eine ebene Aufstandsbasis und eine Stabilisierungseinrichtung auf, die von der Basis kontinuierlich nach oben verläuft und im wesentlichen der bogenförmigen Schüsselkrümmung folgt. Die vorzugsweise in Form eines Paares in seitlichem Abstand angeordneter, vorspringender Rippen ausgebildete Stabilisierungseinrichtung definiert an jeder ihrer geneigten Stelle eine Stützfläche, die ausreichend ausserhalb der gebogenen Schüsselfläche liegt, um an einer Unterlage, z.B. einer Tischplatte angreifen zu können, wobei die Schüsseloberfläche hievon in geringem Abstand liegt. Die Rippen bilden die Bahn, entlang der die Schüssel gekippt oder geneigt wird, wobei der Abstand zwischen den Rippen an jeder Stelle längs der Bahn seitliche, kopianare Stützpunkte oder -flächen bilden, die jeglicher Neigung der Schüssel zum Rollen oder seitlichen Kippen, insbesondere während eines Mischvorgangs entgegenwirken, bei dem der Schüsselinhalt heftig umgerührt wird. Diese Stabilität ist nicht auf irgendeine fix eingestellte Lage beschränkt, sondern über den vollen und kontinuierlichen Einstellbereich wirksam, der von der Länge der Stabilisierungseinrichtung bzw. -rippen gebildet ist.
Der Schüssel wird zusätzliche Stabilität durch eine rutschfeste Aussenseite verliehen, die vorzugsweise aus einem passenden giessbaren Elastomer, wie Gummi oder einem gummiartigen synthetischen Polymer, besteht, das einen erheblichen Reibungs-schluss mit der Tischplatte entwickeln kann. Solche eine Oberfläche ist aber nur an der Schüsselaussenseite vorgesehen. Das Schüsselinnere muss von fester und bruchfester Art sein, um einer Vielzahl von sowohl manuellen als auch mechanischen Misch- und/oder Schlaggeräten Rechnung zu tragen, und besteht z.B. aus hoch schlagfestem Acryl-harz od.dgl., das eine glatte Oberfläche bei minimalem Reibungswiderstand gegen die Bewegung der Lebensmittel in der Schüssel aufweist. Es ist in Betracht gezogen, die Schüssel aus einer Innen- und
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einer Aussenschale zu bilden, die gegossen und durch Schmelzkleben od.dgl. einteilig miteinander verbunden sind, um eine einheitliche Struktur mit den verschiedenen für das Schüsselinnere und -äussere erwünschten Eigenschaften zu schaffen.
Die Stabilität der Schüssel wird, wenn sie manuell ergriffen und geneigt wird, noch weiter dadurch verbessert, dass ein erweiterter oberer Rand vorgesehen ist, der von einem Benutzer bequem mit der Hand ergriffen werden kann, indem er die Finger darunterkrümmt und ausserhalb der Schüssel unter die Unterseite greift. Diese Unterseite weist überdies eine Oberfläche mit grosser Reibung auf. Die Oberseite der erweiterten Randes besitzt eine harte, glatte Oberfläche, die gleich derjenigen der Schüsseiinnenseite ist und das Ausgiessen des Schüsselinhaltes erleichtert. Die sich von der Schüssel erstreckende Erweiterung nach aussen verringert die Möglichkeit auf ein Minimum, dass der Schüsselinhalt während des Mischvorganges oder beim Ausgiessen aus der Schüssel an der Schüsselaussenseite herunterrinnt, was wiederum einen nachteiligen Einfluss auf die Stabilität der geneigten Schüssel und ihr manuelles Ergreifen hätte.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden eingehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht der erfin-dungsgemässen Mischschüssel im Gebrauch, Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Mischschüssel, Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Mischschüssel, Fig. 4 ist eine Untersicht der Mischschüssel, Fig. 5 ist ein vergrösserter Teilschnitt zur Darstellung der auf den beiden Stabilisierungsrippen abgestützten gekippten Schüssel,
Fig. 6 ist ein Teilschnitt im wesentlichen längs einer durch die Linie 6-6 in Fig. 5 verlaufenden Ebene,
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch die Mischschüssel mit einem aufgeschnappten Verschluss, der einen zentral angebrachten Zweitverschluss oder Stopfen aufweist,
Fig. 8 ist ein Querschnittsdetail zur Darstellung der Beziehung zwischen dem lösbaren zentralen Stopfen und dem Verschluss, und
Fig. 9 ist ein Querschnittsdetail des nach aussen erweiterten Schüsselrandes und der Innen- und Aussenschale der Schüssel.
Gemäss den Zeichnungen weist die Mischschüssel 10 eine Innenschale 12 und ein hiemit gleichverlaufende Aussenschale 14 auf, die gemeinsam gegossen und zu einer einteiligen Struktur mit im wesentlichen halbkugelförmiger Gestalt schmelzverklebt sind. Der obere Abschnitt der von den verklebten Schalen 12 und 14 gebildeten Schüsselwand 16 weicht wie dargestellt von der wahren Halbkugelgestalt ab und verläuft vertikal und bildet umfänglich um die Mischschüssel 10 unmittelbar neben der aufwärts gerichteten offenen Oberseite bzw. Mündung 18 der Schüssel 10 eine glatte vertikale Innenseite.
Die Innenschafe 12 besteht aus geeignetem festem und bruchsicheren Material und zeigt eine glatte Innenfläche, die sowohl Lebensmittel ohne Neigung des Anhaftens oder Klebenbleibens der Lebensmittel an der Oberfläche aufnehmen als auch wiederholten Schlägen durch ein Misch- oder Schlaggerät widerstehen kann. Ausgewählte Materialien für die Innenschale können hoch schlagfestes Acrylharz, Melaminharz und dergleichen Kunstharze umfassen.
Die Aussenschale 14 muss einen erheblich grösseren Reibungskoeffizienten aufweisen als die innenschale und besteht daher aus reibungsstarkem, rutschfestem Material, z.B. einem Elastomer, das einen beträchtlichen Reibungsschluss mit einer glatten Unterlage, einer Tischplatte od.dgl. entwickeln kann. Wenn erwünscht kann das Material natürlicher Gummi, ein gummiartiges synthetisches Polymer, Silikongummi und dergleichen Material für die im Vergleich zur harten Innenschale relativ weiche Aussenschale sein.
Unter besonderem Hinweis auf das Detail der Fig. 9 ist der obere Abschnitt der Schüsselwand 16 umfänglich um die Schüsselmündung 18 mit einem nach aussen und nach oben erweiterten Flansch oder Rand 20 versehen, der sich neben der Mündung 18 vom vertikalen Abschnitt der Wand unter einem Winkel von angenähert 20° zur Horizontalen oder angenähert 110° zur Aussenseite der Schüssel erstreckt. Der Rand 20 erstreckt sich um ungefähr 1/4 bis 3/8 Zoll (6,35 bis 9,5 mm) nach aussen und bildet eine glatte Giesslippe, die ausreichend weit über die Schüsselaussenseite vorsteht, um jegliche Neigung ausgegossenen Inhaltes, an der Schüsselaussenseite herunterzurinnen, zu vermeiden. Es ist ersichtlich, dass die Innenschale 12 in ihrem die Oberseite des Randes 20 bildenden Bereich eine äussere, nach unten vorspringende Randleiste 22 aufweist, die eine darunterliegende Ausnehmung begrenzt, die den randbildenden Abschnitt 24 der Aussenschale innig aufnimmt, der eine reibungsstarke Grifffläche darstellt. Diese darunterliegende Grifffläche ist gegen den Schüsselinhalt durch die äussere Randleiste 22 geschützt und bildet einen sicheren Griff für die Finger einer Hand 26, die nach dem Vorschlag gemäss Fig. 1 während des Kippens der Schüssel und des Mischens oder Rührens des Inhaltes die Schüssel ergreift.
Die Mischschüssel 10 wird entweder in auf ihrem Basisteil 28 stehender aufrechter Lage gemäss Fig. 2 und 7 oder, wie nach Fig. 1, 5 und 6 vorgeschlagen, unter irgendeinem Grad der Neigung zwischen der aufrechten Lage auf der Basis und einem diesbezüglichen Winkel verwendet, der bis zu 90° betragen kann. Der jeweilige Neigungswinkel ist längs eines Bogens unbegrenzt änderbar, der im wesentlichen der gekrümmten Schüsselaussenseite entspricht.
Die Mischschüssel 10 weicht auch in bemerkenswerter Weise von herkömmlichen Mischschüsseln dadurch ab, dass eine Stabilisierungseinrichtung 30 vorgesehen ist, die in jeder Winkelstellung der Schüssel eine seitliche, längliche Stützfläche bildet, die bei Aufstellen auf einer Tischplatte od.dgl. jeglicher Neigung zum seitlichen Umkippen oder Rollen der Schüssel während des Mischvorganges entgegenwirkt, ungeachtet einer heftigen Bearbeitung des
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Die Stabilisierungseinrichtung 30 ist bei der bevorzugten Ausführungsform von einem Paar in gegenseitigem seitlichem Abstand angeordnete Stabilisierungsrippen 32 gebildet, von denen jede einstückig mit der und aus demselben rutschfesten Material wie die Aussenschale 14 gegossen ist.
Die Rippen verlaufen in seitlichem Abstand und zueinander parallel längs Bögen an der Schüsselaussenseite in gleichen Abständen zu beiden Seiten einer imaginären Mittelebene durch einen Schüsseldurchmesser. Die Rippen 32 enden an einander gegenüberliegenden Enden des Schüsselrandes 20.
Am Basisteil 28 der Schüssel 10 divergieren die beiden Rippen in entgegengesetzten Richtungen bogenförmig nach aussen und bilden ein Paar ko-pianare Basisträger 34, die eine unterbrochene kreisförmige Schüsselbasis darstellen, wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich.
Gemäss Fig. 5, 6 und 7 sind der seitliche Abstand der Rippen 32, ihre Höhe und ihr Vorspringen nach aussen derart bemessen, dass in jeder Schräglage der Schüssel gewährleistet ist, dass die Krümmung der Schüsselwand 16 zwischen den Stabilisierungsrippen 32 nicht über die Stützebene hinausragt, die von den an der Tischplatte angreifenden unteren freien Enden bzw. Stützflächen der Rippen gebildet ist. Vorzugsweise und wie ebenfalls nach den Zeichnungen angeregt wird durch das Vorspringen der Rippen 32 die Schüssel in geringem Abstand über der Unterlage oder der Tischplatte gehalten, wodurch in jeder aus der Basis geneigten Lage in seitlichem Abstand liegende Stützpunkte in einer gemeinsamen Ebene geschaffen werden, wobei ein erheblicher Widerstand, unterstützt durch die rutschfeste Schüsselaussenseite, gegen jegliche Neigung der Schüssel zum Gleiten oder seitlichen Rollen vorhanden ist, ob dies nun von der Durchwirbelung des Schüsselinhaltes aufgrund des Mischvorganges oder der natürlichen Neigung der Hand zum Schieben hervorgerufen wird.
Zur weiteren Verbesserung der Stabilität der geneigten Schüssel können die Rippen 32 eine leicht elliptische Aussenkante besitzen, wodurch eine breitere Angriffsfläche zwischen den Rippen und der Tischoberfläche od.dgl. geschaffen wird.
Die seitlich beabstandeten Rippen 32 bilden eine vertikal gerichtete gekrümmte Bahn, längs der die Mischschüssel geneigt wird. Die Rippen sind von solcher Höhe, d.h. sie springen um ein Mass über die Schüsselaussenseite vor, das nicht grösser als und vorzugsweise geringer als die Breite des Schüsselrandes 20 ist. Wie erwünscht und um sofort die Orientierung der Rippen zur Handhabung der Schüssel zu erkennen, kann die Oberseite des Randes 20 mit geeigneten Markierungen zur Anzeige der Rippenenden versehen sein. Obwohl die Rippen 32 vorzugsweise von den zentralen, die Basis bildenden Abschnitten 34 in entgegengesetzte Richtungen verlaufen, wodurch ein Kippen der Schüssel in jeweils eine von zwei Richtungen ermöglicht ist, kann auch bloss eine einzige Rippengruppe an nur einer Seite der Schüsselbasis vorgesehen sein.
Gemäss Fig. 7 und 8 ist die Schüssel 10 zum Aufsetzen eines passenden Aufschnapp-Verschlus-ses oder -Deckels 36 ausgebildet, der einen Um-fangsrand mit einer geeigneten Verrastung 38 aufweist, die um und unter die von der harten Innenschale 12 gebildete glatte, harte Randleiste 22 einrastet.
Die Mitte des Verschlusses 36 ist mit einer ver-grösserten Öffnung 40 versehen, die zum Einsetzen eines Zweitverschlusses oder Verschlussstopfens 42 ausgebildet ist. Der Zweck des Zweitverschlusses ist, das wahlweise Einbringen eines Pulvermischers in eine im wesentlichen geschlossene Mischschüssel zu ermöglichen, wodurch ein Herausspritzen oder Verschütten des Schüsselinhaltes auf ein Minimum verringert ist. Vorzugsweise ist dieser Zweitverschluss mit Hilfe einer umfänglichen Verrastung lösbar befestigt, wie gemäss Fig. 8 vorgeschlagen.
Obwohl sich die erwünschte seitliche Stabilität der Schüssel in jeder ihrer Schräglagen bezüglich der aufrechten, auf der Basis stehenden Lage grundsätzlich aus der Anordnung der seitlich beabstandeten kontinuierlichen Rippen ergibt, ergibt sich ein bemerkenswerter Nebenanteil der Stabilität aus der gummiartigen rutschfesten Schüsselaussenseite und dem erzielbaren beträchtlichen Reibungs-schluss zwischen dieser Aussenseite und der Unterlage, der Tischoberfläche od.dgl. Es ist von Bedeutung, dass die rutschfeste Aussenseite mit einer glatten harten Innenseite kombiniert ist, wodurch ein geringer Reibungswiderstand oder ein geringes Anhaften von Lebensmitteln während des Mischvorganges erzielt wird.
Ein weiterer erwünschter Gesichtspunkt der Vorsehung der gummiartigen Aussenseite ist die damit erzielte Dämpfung und Schallschluckwirkung, womit eine «leise Schüssel» geschaffen ist, bei der z.B. der Schall eines Schlag- oder Mischgerätes, das auf die harte Schüsselinnenseite trifft, sowie der Schall der Schüssel selbst auf ein Minimum verringert wird, wenn sie bei ihrer Bewegung gegen den und auf dem Tisch auf diesen auftrifft.
Das vorstehende ist als Erläuterung der Grundzüge der Erfindung zu verstehen, wobei solche Abänderungen und Abwandlungen, die sich dem Fachmann von selbst ergeben, als im Rahmen der Erfindung gelegen zu verstehen sind, wie sie in den Patentansprüchen definiert ist.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Mischschüssel (10) für Lebensmittel, bestehend aus einer Basis (28) mit einer von dieser nach oben verlaufenden und in einem oberen umfänglichen Rand (20) endenden Mantelwand (16), wobei der Rand eine offene Oberseite (18) der Mischschüssel begrenzt, die Wand (16) eine das Schüsselinnere begrenzende Innenseite (12) und eine das Schüsseläussere begrenzende Aussenseite (14) aufweist, welche Aussenseite (14) im wesentlichen konvex gebogene Gestalt über die Schüsselhöhe zwischen der Basis (28) sowie dem
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Rand (20) und umfänglich um die Schüssei aufweist, wobei die Schüssei an ihrer Aussenseite in eine von mehreren Schräglagen kippbar ist, um das Einbringen, Austragen und die Bearbeitung des Schüsselinhaltes zu unterstützen, und eine Stabilisierungseinrichtung (30) aufweist, die zum wahlweisen Angriff an jeder ihrer Stellen an einer Unterlage bei gekippter Schüssel von der Basis (28) längs der gebogenen Gestalt der Aussenseite verläuft und im wesentlichen dieser bis zum Rand (20) folgt, wobei die Stabilisierungseinrichtung (30) an jeder Angriffsstelle an der Unterlage eine seitliche Erstreckung in Umfangsrichtung der Schüssel aufweist, die eine seitliche längliche Stützfläche darstellt und einem seitlichen Wegkippen der Schüssel von der Stabilisierungseinrichtung entgegenwirkt.
2. Mischschüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungseinrichtung (30) in seitlichem Abstand angeordnete parallele Rippen (32) aufweist, die an der Aussenseite (14) angebracht sind und sich von dieser nach aussen erstrecken.
3. Mischschüssel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (32) am Rand (20) enden.
4. Mischschüssel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (32) in zwei Gruppen mehrerer Rippen vorgesehen sind, die sich an einander gegenüberliegenden Bereichen der Basis (28) zum Kippen der Schüssel in eine zweier gegensätzlicher Richtungen auf der Stabilisierungseinrichtung von der Basis nach oben erstrecken.
5. Mischschüssel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (32) über ihre Länge Aussenkanten aufweisen, die in ausreichendem Abstand ausserhalb der Aussenseite (14) der Schüssel liegen und die Stützfläche ausserhalb der Au-senseite zwischen den Rippen darstellen.
6. Mischschüssel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippenaussenkanten im wesentlichen elliptische Gestalt aufweisen und breite Lagerbereiche darstellen.
7. Mischschüssel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (12) aus hartem, glattem Material besteht, das einen geringen Reibungswiderstand gegenüber Lebensmitteln besitzt, und dass die Rippen (32) zumindest längs ihrer Aussenkanten aus einem Material bestehen, das zum rutschfesten Angriff an der Unterlage einen erheblich grösseren Reibungskoeffizienten als die Innenseite besitzt.
8. Mischschüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schüsselwand (16) von einer Innen- (12) und einer Aussenschale (14) gebildet ist, die innig miteinander verbunden sind, und dass die Rippen (32) mit der Aussenschale (14) einstückig ausgebildet sind, wobei die Aussenschale und die Rippen in ihrer Gesamtheit aus dem Material mit dem grösseren Reibungskoeffizienten bestehen.
9. Mischschüssel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rand (20) von der Wand umfänglich um dieselbe nach aussen erstreckt und von einem übergreifenden Randabschnitt (22) der Innenschale (12) und einem darunterliegenden Randabschnitt (24) der Aussenschale (14) gebildet ist, so dass der Randabschnitt (24) der Aussenschale und die Unterseite des Randes (20) eine rutschfeste Grifffläche und der Randabschnitt (22) der Innenschale eine glatte Giessfläche bildet.
10. Mischschüssel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Randabschnitt (22) der Innenschale (12) in einer steifen Aussenrippe endet, die um die entsprechende Aussenkante des Randabschnittes (24) der Aussenschale (14) verläuft und eine harte Aussenrandkante zum lösbaren Verriegeln eines darüberliegenden Rastverschlusses (36) bildet.
11. Mischschüssel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rippengruppe ein Paar Rippen (32) aufweist, wobei das Rippenpaar jeder Gruppe mit den entsprechenden Rippen der anderen Gruppe fluchtet, und dass die Basis (28) zwischen fluchtenden Rippen der beiden Rippenpaare ein Paar einander gegenüberliegende, nach aussen gebogene Rippenverlängerungen (34) aufweist, die eine im wesentlichen kreisförmige Abstützung an der Basis bilden.
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