DD294521A5 - Haupthebel fuer eine rotationsschaftmaschine, die mit hoher geschwindigkeit arbeitet - Google Patents

Haupthebel fuer eine rotationsschaftmaschine, die mit hoher geschwindigkeit arbeitet Download PDF

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DD294521A5 DD90339799A DD33979990A DD294521A5 DD 294521 A5 DD294521 A5 DD 294521A5 DD 90339799 A DD90339799 A DD 90339799A DD 33979990 A DD33979990 A DD 33979990A DD 294521 A5 DD294521 A5 DD 294521A5
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Abstract

Ein Haupthebel fuer eine Hochleistungsrotationsschaftmaschine, der aus zwei gegenueberliegenden Seitenstuecken besteht, in denen durch Pressen oder Fraesen zwei entsprechende gegenueberliegende kegelstumpfartig aufgeweitete Loecher fuer den herausnehmbaren Hauptstift fuer das Kuppeln des Hebels mit dem Schaftmaschinenkurbelarm und zwei innere ringfoermige Aussparungen, die mit den besagten Loechern konzentrisch sind, und zwar fuer das Aufnehmen eines Lagers mit einer groeszeren axialen Laenge, gebildet werden, wobei die besagten Seitenstuecke miteinander ohne Schweiszen mittels einer speziellen ringfoermigen Abstandsnabe verbunden werden, die als Drehachse fuer den Hebel wirkt, und am freien Ende der gekruemmten Fuehrung fuer das Gleitstueck, das die Bewegung der Litzenrahmen reguliert, durch einen einen Abstand bewirkenden und schwingungsdaempfenden Block, wobei das besagte Gleitstueck zwischen den zwei Seitenstuecken in der gekruemmten Fuehrungszone passiert und mittels einer speziellen Sicherungsvorrichtung in der Position verriegelt wird. Hebelmodifizierungen und spezielle Verstaerkungen werden ebenfalls zur Verfuegung gestellt. Fig. 2, 3{Hochleistungsrotationsschaftmaschine; gegenueberliegende Seitenstuecke; Loecher; Hauptstift; ringfoermige Aussparungen; Lager; ringfoermige Abstandsnabe; Litzenrahmen; Gleitstueck; Fuehrungszone}

Description

Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Diese Erfindung betrifft einen neuen Haupthebel, der konstruktiv extrem fest und ökonomisch ist, und der in der Lage ist, hohe Belastungen aufzunehmen, indem Lager mit einer größeren Axiallänge als üblich eingesetzt werden, und der außerdem einen herausnehmbaren Hauptkupplungsstift zwischen dem Hebel und seinem Kurbelarm und ein spezielles Gleitstück von kürzerer Länge benutzt, das neben der Verringerung der Gesamtlänge der gesamten Schaftmaschine ihren Einstellbereich verbreitert, wodurch er daher besonders für rotierende Schaftmaschinen, die mit hoher Drehzahl arbeiten, geeignet sein wird. Bei den modernen Hochleistungswebmaschinen, die rotierende Schaftmaschinen verwenden, besitzt ein jeder Litzenrahmen einen Kurbelarm, der durch einen rotierenden Exzenter betätigt wird, der selbst einen Einstellhebel steuert, der als der Haupthebel bekannt ist, wobei die Bewegung entweder direkt oder indirekt über Transmissionshebel zu den Teilen übertragen wird, die die besagten Litzenrahmen in der Webmaschine anheben. Bei derartigen Hochleistungswebmaschinen werden im allgemeinen bis zu 20 Rahmen mit einer genormten axialen Teilung von 12 mm und Hüben betrieben, die das Ingangsetzen von dem Rahmen aus fortführen, der dem Gewebe am nächsten ist. Diese Veränderung des Hubes wird erhalten, indem gekrümmte Einstollführungen an den Haupthebeln gebildet werden, die eine gegen die andere mit einer Teilung von 12 mm auf einer Welle gelagert werden, die durch ihre mittlere Drehachse verläuft, indem danach die verstellbaren Gleitstücke an den besagten Führungen in unterschiedlichen Abständen von der unveränderlichen mittleren Drehachse der besagten Haupthebel befestigt werden. Das Gelenk für die Steuerstäbe für die Hebelmechanismen, die die Rahmen betätigen, wird an den besagten verstellbaren Gleitstücken angebracht, wobei die gewünschte Einstellung hinsichtlich des Hubes der Rahmen daher durch diese Veränderung des Hubes der besagten Steuerstäbe erhalten wird.
Trägheitskräfta in der Größenordnung von einigen 100kg, die durch die Bewegung der Rahmen bewirkt werden, d. h., wo die Bewegungen ein Maximum sind, plus der Trägheitskräfte der Betriebshebel wirken alle auf die Kurbelarme, wo die Bewegungen minimal sind, wodurcn pine maximale Kraft bewirkt wird, die in der Größenordnung von 1000kg zu finden ist, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Hauptkupplungsstifte zwischen den Kurbelarmen und den relativen Haupthebeln die am meisten beanspruchten Teile der gesamten Verbindung sind. Dazu muß die Schwierigkeit der Konstruktion eines derartigen Hauptstiftes wegen der genormten axialen Teilung von 12 mm hinzugefügt werden, was bedeutet, daß die Kupplungsstifte eine Länge aufweisen müssen, die nicht 12 mm übersteigt. Schließlich, da die Kraft, die auf den Hauptstift wirkt, im Kubik der Drehzahl der Webmaschine zunimmt, ist es offensichtlich, daß derartige Hauptstifte die kritischste Stelle der Hochleistungsrotationsschaftmaschinen sind und in der Lage sind, die Betriebsdrohzahl der Schaftmaschine und daher der Webmaschine zu beeinträchtigen und zu begrenzen.
Beim gegenwärtigen Stand der Technik, was die Hochleistungsrotationsschaftmaschinen betrifft, werden die Kurbelarme im allgemeinen aus Vollstahl mit einer Stärke von 6mm konstruiert, und die Haupthebel, die zusammen gelagert werden, undzwar bei einer Teilung von 12 mm, wie dargelegt wird, bestehen ebenfalls aus Vollstahl mit einer Stärke, die geringfügig kleiner ist als die besagte maximale axiale Abmessung von 12mm, um ein schädliches gegenseitiges Scheuern während des Betriebes zu verhindern. Ein Hohlraum, der zwei Seitenwände mit einer Stärke von etwa 2,5mm bei einem Abstand von etwa 6mm bildet, wird in einen jeden der besagten Haupthebel hineingearbeitet, so daß sie zwischen sich das starke Ende des relativen Kurbelarmes aufnehmen können, der drehbar dort mittels eines Hauptdurchgangskupplungsstiftes gelagert wird, der durch die entsprechenden Löcher in den besagten Seitenwänden und durch das mittlere Loch eines Lagers, das vollständig mit Rollen ausgefüllt ist, oder einer Buchse, die zuvor im Gehäuse im starken Ende des Kurbelarmes eingesetzt worden war, hindurchgeht, wobei der besagte Hauptstift nicht herausnehmbar in der Position befestigt wird, indem er gegen die besagten zwei Seitenwände geklemmt wird.
Aus dem vorangegangenen Text wird sichtbar, daß, da der besagte Hohlraum nicht eine axiale Breite von mehr als etwa 6mm aufweisen darf, ohne daß die zwei Seitenwände, gegen die der Hauptstift die Festklemmkraft entlasten muß, übermäßig
geschwächt werden, das besagte Drehlager, das als eine Gelenkverbindung zwischen dem Kurbelarm und dem Haupthebel wirkt, nicht eine axiale Stärke aufweisen darf, die etwa 6mm übersteigt. Die Folge dieser Beschränkung ist, daß, wenn, wie es gegenwärtig angestrebt wird, gefordert wird, die Drehzahl der Webmaschine und folglich die Drehzahl ihrer Schaftmaschine zu erhöhen, was für gleiche Rahmenhübe zu beträchtlich erhöhten Belastungen führt, die, wie bekannt ist, mit annähernd der dritten Potenz der Drehzahl zunehmen, die einzige Möglichkeit für die Erhöhung der Belastbarkeit des Lagers die Vergrößerung seines Durchmessers mit einem folglichen gleichen Anwachsen des gesamten Hebels und daher der Größe der gesamten Schaftmaschine ist, und das führt zu beträchtlich größeren Platzforderungen und Kosten in Verbindung mit der Schaftmaschine. Ein weiterer wichtiger Nachteil der gegenwärtigen Haupthebel aus Vollstahlblech sind ihre hohen Kosten infolge der Tatsache, daß sie auf allen ihren Oberflächen vollständig maschinell bearbeitet werden müssen.
Zusätzlich zu den Kosten der Nachformung des äußeren Profils, das in der gekrümmten Führungszone für das Gleitstück sehr genau sein muß, und den Kosten des Anordnens der besagten Hohlräume für die Aufnahme der starken Enden der Kurbelarme sind ebenfalls die hohen Kosten der maschinellen Bearbeitung, die für eine Verringerung der Stärken erforderlich ist, die für die verschiedenen Oberflächen des Hebels unterschiedlich sein muß, zu verzeichnen. Das ist der Fall, damit man in der Lage ist, das Gleitstück auf dem Haupthebel zu montieren; dieser muß hinsichtlich seiner Stärke in seinem gekrümmten Führungsabschnitt für das Gleitstück von 12 mm auf etwa 7 mm verringert werden, so daß die zwei Seiten der zwei Seitenwände des Gleitstückes, die eine Stärke von 2mm aufweisen, darüber hinweg gelangen können, wobei dus Gleitstück eine genormte Stärke von etwa 11 mm aufweist, um jeglichen Kontakt mit oder ein Schleifen an den benachbarten Gleitstücken zu vermeiden. Zusätzliche Kosten sind schließlich auf die Notwendigkeit der maschinellen Bearbeitung aller anderen Oberflächen des Gestänges zurückzuführen, um die Stärke von 12mm auf 11 mm zu verringern, um noch eine Reibung zwischen den benachbarten Hebeln beim Betrieb zu vermeiden. Bei den bekannten Hebeln nach dem gegenwärtigen Stand der Technik kann das Gleitstück gelenkig an dem Arm befestigt werden, der die Hebel antreibt, die die Rahmen nur an der Stirnlläche der Webmaschine betätigen, wohingegen es bei bestimmten Anwendungen für diese Gelenkanordnung zweckmäßiger wäre, sich um anderen Ende zu befinden, d. h., an der Seite der Schaftmaschine, und außerdem ist das Gleitstück in der Position längs der gekrümmten Führung mittels Druckschrauben gesichert, die direkt und senkrecht gegen den annähernd 6mm-Rand an der Schaftmaschinenseite der Führung wirken, und zwar mit einer folgenden beträchtlichen Verlängerung in der Richtung quer zur besagten Führung, und das begrenzt die Bewegung des Gleitstückes längs der Führung und verringert daher den Einstellungsbereich, um eine Störung zwischen den besagten Schrauben und den Kurbelarmen zu verhindern.
Weitere Nachteile sind die Unmöglichkeit, daß die bekannten Haupthebel ihre Drehachsenzone in einem Material bilden, das anders ist als das des Hebelkörpers selbst, insbesondere ein Material, das oberflächenbehandelt werden kann, um seine Verschleißfestigkeit zu verbessern, wobei das sehr wichtig ist, da diese genau die Zone ist, die den Druck der benachbarten Hebel aufnimmt. Außerdem, da die zwei Seitenwände des maschinell bearbeiteten Hohlraumes im Hebel für das Aufnehmen des starken Endes des Kurbelarmes starr sind und nicht elastisch wegbewegt werden können und außerdem nicht mit der erforderlichen inneren kegelstumpfartigen Aufweitung oder einer geeigneten inneren ringförmigen Ausspannung versehen werden können, gestatten sie nicht nur nicht die Verwendung von herausnehmbaren Stiften, wie beispielsweise jene, die im früheren DDR-Patent Nr. 255766, herausgegeben am 13.April 1988, vom gegenwärtigen Anmelder für die Kupplung des Kurbelarmes mit dem Haupthebel beschrieben werden, und die ein einfaches Auswechseln der abgenutzten Lager gestatten würden, sondern ebenfalls auch nicht den Einsatz von Lagern mit einer Stärke, die von 6 auf 8mm für höhere Belastungen erhöht wurde.
Ein letzter Nachteil ist, daß die erforderliche beträchtliche Reduzierung der Stärke der gekrümmten Führung mit Bezugnahme auf den Hebel von 12 auf etwa 7mm zu einer beträchtlichen Schwächung der Zone führt, in der die besagte Führung den mittleren Abschnitt des Hebels trifft, und das bedeutet, daß, da das Gleitstück nicht in der Nähe zur besagten Zone befestigt werden kann, der Einstellungsbereich des Gleitstückes beträchtlich bogrenzt werden muß, um einen Bruch zu verhindern. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die besagten Nachteile abzustellen, indem ein Haupthebel für Hochleistungsrotationsschaftmaschinen zur Verfugung gestellt wird, der konstruktiv viel fester ist als die gegenwärtigen, der in der Lage ist, viel höhere Belastungen beim Hauptkupplungsstift zum Kurbelarm aufzunehmen, da er den Einsatz von Lagern für das starke Ende des Kurbelarmes gestattet, die axial länger sind als die gegenwärtigen 6mm, und tatsächlich mit einer Länge bis zu 8 mm, wodurch eine einfache Wartung und/oder Auswechslung des besagten Lagers für das starke Ende des Kurbelarmes gestattet wird, da der herausnehmbare Hauptstift in der Ausführung eingesetzt werden kann, die im besagten früheren Patent beschrieben wird, und der außerdem eine beträchtliche Erweiterung seines Einstellungsbereiches gestattet, indem ein Gleitstück von kleinerer Länge verwendet wird, das zuverlässig auf der gekrümmten Führung mit Bezugnahme auf den Hebel mittels einer Festklemmkraft in einer Größenordnung, die kleiner ist als die gegenwärtig erforderliche Festklemmkraft, gesichert werden kann, und der ebenfalls in Abhängigkeit von der Art der Anwendung gestattet, daß der Antriebsarm für die Hebelsysteme, die die Rahmen betätigen, gelenkig am besagten Gleitstück entweder an der Schaftmaschinenseite oder an der Webmaschinenseite befestigt wird, und der schließlich viel ökonomischer ist, da er praktisch keine maschinelle Bearbeitung erfordert. Dieses Ziel wird im wesentlichen damit erreicht, daß der Haupthebel ein zusammengesetzter Hebel mit zwei gegenüberliegenden Seitenstücken aus einem geeichten Blech aus Metall mit einer Stärke von etwa 2,5 mm oder mehr ist, wobei diese bereits fertig mittels eines ökonomischen Feinstanzarbeitsganges hergestellt und danach miteinander mittels einer speziellen ringförmigen Abstandsnabe verbunden werden, die als Hebeldrehpunkt wirkt und in der Position durch Vorpressen befestigt wird. Die Seitenstücke müssen miteinander ohne Schweißen verbunden werden, da das, außer daß es kostspielig ist, immer zur Verformung und zum Verdrehen der Seitenstücke führt, was in nicht zu akzeptierender Weise die Spielräume zwischen einem Hebel und den benachbarten Hebeln in der Reihe, die bereits klein sind, reduzieren würde, und das ist erforderlich, um zu gestatten, daß sich die verschiedenen Hebel bewegen, ohne daß sie aneinander scheuern, und zwar trotz der unvermeidlichen < Schwingung und der seitlichen elastischen Verformung, denen die Seitenstücke infolge der Belastung ausgesetzt sind, die während des Betriebes übertragen werden, wobei diese Belastungen periodisch bei den Haupthebeln wechseln und hohe Werts erreichen, die im Falle der Hochleistungsrotationsschaftmaschlnen 10OOkg übersteigen.
Für diesen Zweck ist die besagte ringförmige Abstandsnabe an ihren äußeren Rändern mit zwei gegenüberliegenden ringförmigen Aussparungen für das Aufnehmen und dafür versehen, daß sie als Vorsprung für die Ränder der zwei entsprechenden Löcher in den besagten zwei Seitenstücken des Hauptheb'els wirken, und zwei gegenüberliegenden ι ingförmigen Nuten, die mit den besagten Aussparungen zwei ringförmige Vorsprünge bilden, die in einer Presse gequetscht
werden, um die zwei Seitenstücke in der Position zu fixieren, ohne daß selbst minimal die mittlere Stärke der Nabe verändert wird, die, da sie als Drucklager für den Satz der Haupthebel wirkt, mit sehr engen Toleranzen daher konstruiert werden müssen, da irgendwelche Veränderungen mit der Anzahl der eingesetzten Hebel multipliziert werden müßten und daher nicht tolerierbar würden.
In dieser Hinsicht zeigt eine derartige Konstruktion eine Reihe von Vorteilen, wobei der wichtigste der Ist, daß das Stanzen, das die Seitenstücke produziert, ebenfalls leicht die zwei gegenüberliegenden Löcher mit den kegelstumpfartig aufgeweiteten Rändern fertigen kann, wie sie für die Verwendung eines herausnehmbaren Durchgangshauptstiftes für die Hebel-Kurbelarm-Kupplung erforderlich sind, und die zwei konzentrischen ringförmigen Aussparungen um die besagten Löcher horum für das Aufnehmen der Lager des starken Endes, die eine vergrößerte axiale Länge aufweisen, die jetzt bei bis zu 8 mm liegen kann, und zwar mit einer folgenden beträchtlichen Zunahme der Belastungsfähigkeit, während die Gesamtgröße der Schaftmaschine unverändert bleibt. Ein weiterer Vorteil ist, daß die besagte Abstandsnabe auseinem Material konstruiert werden kann, das sich von dem des Hebels unterscheidet und insbesondere aus einem Material, das spezifisch verschleißfest hinsichtlich des Scheuerns ist, und/oder das eine Spezialbehandlung erfahren kann, wie beispielsweise eine Sulfinisierung, Induktionshärtung, usw.
Ein weiterer Vorteil ist, daß, da das Gleitstück jetzt im Inneren zwischen den zwei Seitenstücken der gekrümmten Führung angeordnet werden kann, es jetzt näher an den Hebeldrehpunkt herankommen kann, ohne daß der Hebel geschwächt werden muß, und zwar mit einer folglichen Zunahme hinsichtlich des Einstellungsbereiches. Da das Gleitstück zwischen den zwei Seitenstücken angeordnet ist, wird es wiederum möglich, den Antriebsarm für die die Rahmen betätigenden Hebelsysteme an der Schaftmaschinenseite gelenkig zu befestigen, indem ein Antriebsarm mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden eingesetzt wird, wobei der Durchgang an der Außenseite der zwei Hebelseitenstücke erfolgt, und wobei diese in geeigneter Weise dicht beieinander angeordnet sind, beispielsweise mit etwa 7 mm Abstand, und zwar in der gekrümmten Führungszone für das Gleitstück, indem die zwei gegenüberliegenden Biegungen mittels einer Presse gefertigt werden, und indem ein Gleitstück mit einer geringeren Stärke verwendet wird, wobei dieses Verfahren zu einer Reduzierung der Gesamtlänge der Schaftmaschine von etwa 20% führt, wenn für die Erfordernisse der Webmaschine ein weiterer Übertragungshebel bei der Schaftmaschine hinzugefügt werden muß.
Ein weiterer Vorteil dieses doppelseitigen Hebels ist, daß es möglich wird, die Zone zu verstärken, in der die gekrümmte Führung an die Konstruktion des Hauptnebels anschließt, wobei diese die kritische Zone der maximalen Biegespannung in diesen Hebeln ist, insbesondere, wenn das Gleitstück an jenem Ende der Führung angeordnet werden muß, das vom Drehpunkt weiter entfernt ist. In Übereinstimmung mit einer Charakteristik der vorliegenden Erfindung wird das in einfacher und unmittelbarer Weise dadurch erreicht, daß in Übereinstimmung mit der besagten kritischen Zone zwischen den zwei Seitenstücken ein Verstärkungsblock eingesetzt wird, der danach daran angeschweißt oder angeklebt wird. Es ist offensichtlich, daß der besagte Verstärkungsblock oder die Schicht, die eine Stärke von etwa 6mm aufweist, nur für die letzten Hebel des Satzes der Schaftmaschinenhaupthebel angewendet wird, für die, wie gut bekannt ist, die Gleitstücke in der mittleren-hohen Zone ihrer gekrümmten Führung gesichert werden müssen, wobei das sehr einfach und ökonomisch durchzuführen ist und zu einer wirksamen spezifischen Verfestigung in den biegungsmäßig am stärksten beanspruchten Zonen führt. Da die zwei Seitenstücke des Hebels durch Stanzen hergestellt werden, ist es wiederum möglich, gekrümmte Führungen mit einer größeren Breite und daher einer größeren Festigkeit ohne irgendeinen Kostenanstieg zu bilden, und zwar dadurch, daß die Stanzkosten nur von den Abmessungen des verwendeten Metallbleches und nicht von den Abmessungen des gestanzten Stückes abhängen, und das steht im Gegensatz zu den einteiligen Hebeln nach dem gegenwärtigen Stand der Technik, bei denen größere Abmessungen eine umfangreichere mechanische Bearbeitung und daher höhere Kosten bedeuten.
Gemäß einer weiteren Charakteristik der vorliegenden Erfindung werden die besagten Seitenstücke miteinander am freien oberen Ende der gekrümmten Führung mittels eines Abstandsblockes, der ein gekrümmtes Profil mit seinem Mittelpunkt im Drehpunkt des Hebels aufweist, verbunden gehalten, wobei dieser mit den zwei Seitenstücken verschraubt ist. Der besagte Block, der eine Stärke von etwa 12 mm aufweist, hat die doppelte Aufgabe der Führung des Haupthebels bei seiner Bewegung durch ein Gleiten relativ entlang der Abstands9blöcke der benachbarten Hebel und der Sicherung einer perfekten Schwingungsdämpfung während der Bewegung bei einer sehr hohen Drehzahl. Diese Dämpfung zeigt tatsächlich einen maximalen Wirkungsgrad, da sie beim maximalen Abstand von der Mitte der Drehung wirkt, und sie ist ebenfalls extrem ökonomisch, da der Block aus einem Plastematerial mit einer hohen Scheuerbeständigkeit geformt werden kann, und es ist der weitere Vorteil einer niedrigeren Trägheit wegen des niedrigen Gewichtes eines derartigen Plasteblockes zu verzeichnen. Daher wird der Haupthebel für die schnell drehende Schaftmaschine einer Hochleistungswebmaschine, die eine genormte Stärke von 12 mm aufweist, und die einen drehbar gelagerten mittleren Abschnitt einschließt, mit dem das starke Ende eines Kurbelarmes drehbar mittels eines Hauptkupplungsstiftes und eines Drehlagers verbunden ist, und eine gekrümmte Führung für ein Gleitstück, das über einen Antriebsarm gelenkig an den Hebelsystemen für das Betätigen der Litzenrahmen der Webmaschine befestigt ist, wobei ebenfalls eine Einrichtung für das Sichern des besagten Gleitstückes in der Position entlang der besagten gekrümmten Führung zur Verfügung gestellt wird, entsprechend der vorliegenden Erfindung dadurch charakterisiert, daß es sich bei ihm um eine zusammengesetzte Konstruktion mit zwei gegenüberliegenden Seitenstücken aus geeichtem Metallblech, hergestellt durch ein Feinstanzen, handelt, wobei dieser Arbeitsgang in ihnen ebenfalls zwei gegenüberliegende Löcher mit kegelstumpfartig aufgeweiteten Rändern für den besagten Hauptkupplungsstift bildet, der jetzt eine herausnehmbare Ausführung aufweisen kann, und des weiteren zwei innere ringförmige Aussparungen, die mit den besagten Löchern konzentrisch sind, und zwar für die Aufnahme eines Lagers mit vergrößerter Axiallänge, wobei die besagten Seitenstücke miteinander mittels einer ringförmigen Abstandsnabe verbunden werden, die als Drehachse für den Hebel wirkt und an ihren zwei Außenrändern zwei gegenüberliegende ringförmige Aussparungen für das Aufnehmen und dafür einschließt,, daß sie als Vorsprung für die Ränder der zwei entsprechenden Löcher in den besagten zwei Seitenstücken fungieren, und zwei gegenüberliegende ringförmige Nuten, die mit den besagten Aussparungen zwei ringförmige Vorsprünge bilden, die in einer Presse gequetscht werden, um die zwei Seitenstücke in ihrer Position zu fixieren, woboi diese letzteren ebenfalls in einer Position miteinander verbunden gehalten werden, die mit dem freien oberen Ende der gekrümmten Führung übereinstimmt, und zwar
mittels eines einen Abstand bewirkenden und schwingungsdämpfenden Blockes, der eine Stärke von etwa 12 mm und ein gekrümmtes Profil mit seinem Mittelpunkt in dem Drehpunkt, um den sich der Hebel herum dreht, aufweist, und er ist zwischen den Seitenstücken verschraubt, wobei das besagte Gleitstück innen zwischen den zwei Seitenstücken der gekrümmten Führung des Hebels passiert.
Entsprechend einer Modifizierung der vorliegenden Erfindung ist das besagte Gleitstück, das innen zwischen den zwei Seitenstücken der gekrümmten Führung des Hebels passiert, gelenkig an der Schaftmaschinenseite befestigt, anstelle daß es an
der Webmaschinenseite befestigt ist, und zwar am besagten Antriebsarm für die Heb".!systeme, die die
Webmaschinenlitzenrahmen betätigen, indem ein Antriebsarm verwendet wird, der zwei gegenüberliegende Seitenwände
einschließt, die an der Außenseite der besagten zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung des Hebels passieren, wobei diese letzteren folglich in geeigneter Weise dichter beieinander positioniert werden, und wobei das Gleitstück hinsichtlich seiner
Stärke reduziert ist. Entsprechend einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird die besagte Positionierung der Seitenstücke der
gekrümmten Führung des Hebels, die in geeigneter Weise dichter beieinander erfolgt, dadurch erreicht, daß zwei gegenüberliegende Biegungen in den Seitenstücken durch Pressen hergestellt werden.
Es ist jedoch offensichtlich, daß ein derartiger Haupthebel in der Praxis in Übereinstimmung mit der betreffenden Anwendung
anders konstruiert werden kann. Daher wird der Hebel für sehr große Belastungen, die Webmaschinendrehzahlen von über 1000 U/m in entsprechen, in Übereinstimmung mit der Erfindung sehr fest hergestellt, und zwar mit Seitenstücken, die nicht mehr relativ dünn und daher elastisch sind, sondern die mit einer Stärke von jeweils etwa 4mm starr und flach sind, wobei diese maschinell bearbeitet (gefräst) werden, und wobei diese Bearbeitung am Hauptstift und in der Arbeitszone des starken Ende des
Kurbelarmes vorgenommen wird, um die Stärke auf etwa 2,5mm zu reduzieren, wodurch auf diese Weise ein Raum von etwa
6mm geschaffen wird, der für das besagte starke Ende wie bei den vorangegangenen Versionen erforderlich ist, und um die ringförmigen Aussparungen für das Lager zu bilden, die in diesem Fall eine vergrößerte Axiallänge von etwa 8mm aufweisen würden.
Es ist ebenfalls offensichtlich, daß bei dieser Version nicht mehr ein herausnehmbarer Hauptstift eingesetzt werden kann, da es
nicht möglich ist, die erforderlichen kegelstumpfartig ausgeweiteten elastischen Ränder in den relativ gegenüberliegenden
Löchern zu bilden, und es besteht nicht mehr länger die erforderliche Elastizität der Seitenstücke, um sie in die Lage zu versetzen,
weggebogen zu werden, um einen herausnehmbaren Stift zu entfernen.
Entsprechend einer weiteren Charakteristik der vorliegenden Erfindung wird die Zone, in der die besagte Führung den besagten
mittleren Abschnitt des Hebels trifft, im Falle jener Hebel verstärkt, die die Gleitstücke in einer mittleren-hohen Position auf den
Führungen gesichert aufweisen, indem zwischen den zwei Seitenstücken ein Verstärkungsblock eingesetzt wird, der dann daran
angeschweißt oder angeklebt wird und sich etwa bis zur Hälfte der gekrümmten Führung erstreckt.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Eriindung wird die besagte ringförmige Abstandsnabe, die als Hebeldrehachse wirkt, aus einem Material hergestellt, das von dem des Hebels abweicht, nämlich aus einem Material mit einer
hohen Scheuerbeständigkeit und/oder der Fähigkeit, eine spezielle Oberflächenbehandlung zu erfahren, wie beispielsweise die
Sulfinisierung, Induktionshärtung, usw. Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung zeigt der besagte,einen Abstand bewirkende und
schwingungsdämpfende Block eine Konstruktion mit niedrigem Gewicht aus Plastematerial von hoher Scheuerbeständigkeit.
Schließlich besteht entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, die gestattet, daß das Gleitstück wirksam und zuverlässig bei einer geringeren Längsausdehnung und einer sehr niedrigen Klemmkraft auf der
gekrümmten Führung gesichert wird, die besagte Einrichtung für das Sichern des besagten Gleitstückes in der Position längs der besagten gekrümmten Führung aus einem Gehäuse, das als Führung und Vorsprung für zwei gegenüberliegende Keile wirkt und am nicht gelenkig befestigten Ende des besagten Gleitstückes befestigt ist, wobei die besagten Keile in ihrer relativen Position mittels einer Mutter verstellbar sind, die am Gewindeschaft des einen der besagten Keile wirkt und durch den anderen Keil hindurchgeht, und dabei arbeiten ihre geneigten Flächen mit den entsprechenden geneigten Flächen einer Sicherungsstange zusammen, die verschiebbar in einem mittleren Hohlraum vorhanden ist, der für diesen Zweck im Gleitstück vorgesehen ist, wobei die besagte Sicherungsstange selbst mit einem der seitlichen Ränder der zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung zusammenarbeitet, und wobei der andere Rand mit den geeigneten Vorsprüngen am gelenkigen Ende des Gleitstückes zusammenarbeitet.
Auf diese Weise drängen durch einfaches Anziehen der besagten Mutter, um die zwei Keile zusammenzuziehen, ihre geneigten Flächen zwangsläufig die besagte Sicherungsstange gegen einen seitlichen Rand der zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung, so daß das Gleitstück auf der besagten gekrümmten Führung wirksam gesichert wird. Wiederum wirkt jetzt die Schraubsicherungsvorrichtung in der Richtung der Führungsachse, und außerdem ist sie ebenfalls viel leichter zu betätigen, da
sie in der Längsrichtung kürzer ist.
Die Erfindung wird jetzt detaillierter hierin mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die einige bevorzugte Ausführungen nur mittels eines nicht als Einschränkung gedachten Beispiels veranschaulichen, wobei dabei technische und
konstruktive Modifizierungen vorgenommen werden können, ohne daß aber der Bereich der vorliegenden Erfindung verlassen
Bei den besagten Zeichnungen
ist die Abbildung 1 eine teilweise perspektivische Ansicht von zwei benachbarten Haupthebeln entsprechend der Erfindung, von denen einer nur im Umriß gezeigt wird, für eine Hochleistungsschaftmaschine; die Abbildung 2 ist eine teilweise Vorderseitenschnittdarstellung durch die Abbildung 1 im vergrößerten Maßstab, wobei die
Gleitstückzone weggelassen wurde. Die Abbildung 3 ist eine teilweise perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab, die die ringförmige Abstandsnabe des Hebels entsprechend der Erfindung zeigt. Die Abbildung 4 ist eine teilweise perspektivische Ansicht einer modifizierten Ausführung eines Haupthebels für eine Hochleistungsrotationsschaftmaschine. s Die Abbildung 5 ist eine teilweise perspektivische Ansicht einer modifizierten Ausführung eines Haupthebels für eine Hochleistungsrotationsschaftmaschine. Die Abbildung β ist eine vergrößerte Schnittdarstellung auf der Linie A-A der Abbildung 5.
Die Abbildung 7 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab, die das passierende Gleitstück und die Einrichtung für dessen Sicherung in der Position entsprechend der Erfindung zeigt.
Mit Bezugnahme auf die Abbildungen zeigt 1 oder 1' insgesamt die Haupthebel mit einer genormten Stärke von 12 mm von einer rotierenden Schaftmaschine, die drehbar auf der Welle 2 gelagert ist, die von der befestigten Schaftmaschinenkonstruktion 3 getragen wird, und er ist in seinem mittleren Abschnitt 4 drehbar mit dem starken Ende eines Kurbelarmes 5 mit einer Stärke von etwa 6mm mittels eines Hauptkupplungsstiftes 6 und eines Drehlagers 7 verbunden (siehe Abbildung 2 oder 6). Das Gleitstück 8 des Hebels 1, das in seiner Position längs der gekrümmten Führung 9 des Hebels mittels eines Sicherungssystems 10 verriegelbar ist, ist gelenkig durch einen Antriebsarm 11, entweder direkt oder indirekt über einen Übertragungshebel 12 (siehe Abbildung 4), mit den Hebelsystemen 13 für das Betätigen der Webmaschinenlitzenrahmen, in der Abbildung nicht gezeigt, verbunden. Der besagte Haupthebel 1 (siehe speziell Abbildungen 1 bis 3) wird zusammengesetzt aus zwei gegenüberliegenden Seitenstücken 14 und 15 aus geeichtem Metallblech mit einer Stärke von 2,5mm hergestellt, und sie sind daher elastisch, wobei sie durch Feinstanzen hergestellt werden, und dieser Arbeitsgang bildet ebenfalls in ihnen zwei gegenüberliegende Löcher mit kegelstumpfartig aufgeweiteten Rändern 16 und 17 (stehe Abbildung 2), wodurch gestattet wird, daß ein herausnehmbarer Hauptkupplungsstift β verwendet werden kann, und zwei innere ringförmige Aussparungen 18 und 19, die mit den besagten Löchern 16 und bzw. 17 konzentrisch sind, um zu ermöglichen, daß ein Lager 7 mit einer größeren axialen Länge von 8mrr anstelle der6mm untergebracht werden kann, wobei das Lager leicht eingesetzt und herausgenommen werden kann, wenn erst einmal der Stift 6 entfernt wurde, weil die zwei Seitenstücke elastisch voneinander weg ohne übermäßige Kraft bewegt werden können.
Die zwei Seitenstücke 14 und 15 werden miteinander in einem Abstand von etwa 6mm mittels einer ringförmigen Abstandsnabe 20 verbunden, die als Drehachse für den Hebel 1 wirkt und in der Position durch einen Quetscharbeitsgang in einer Presse gesichert wird, ohne daß es zu einer Verformung oder Verdrehung der Seitenstücke kommt. Für diesen Zweck schließt die besagte Abstandsnabe 20, die ebenfalls aus einem Material hergestellt werden kann, das von dem des Hebels abweicht, an ihren zwei Außenrändern zwei gegenüberliegende ringförmige Aussparungen 21 und 22 für das Aufnehmen und dafür ein, daß sie als Vorsprung für die Ränder 14' und 15' (siehe Abbildung 2) der entsprechenden Löcher in den zwei Seitenstücken 14 und 15 wirken, und zwei gegenüberliegende ringförmige Nuten 23 und 24, die mit den besagten Aussparungen 21 und 22 die zwei ringförmigen Vorsprünge 25 und 26 bilden, die in einer Presse gequetscht werden, um die zwei Seitenstücke 14 und 15 in der Position zu verriegeln. Diese letzteren werden ebenfalls am oberen freien Ende 9' der gekrümmten Führung 9 mittels eines einen Abstand bewirkenden und schwingungsdämpfenden Blockes 27 mit einer Stärke von 12mm, der ein gekrümmtes Profil aufweist, wobei der Mittelpunkt im Hebeldrehpunkt 20 liegt, miteinander verbunden gehalten. Der besagte Block 27, der ebenfalls aus einem Plastematerial mit hoher Scheuerbeständigkeit bestehen kann, zeigt einen Doppel-T-Querschnitt mit einem schmalen Anhang 28, der zwischen den Seitenstücken 14 und 15 eingefügt und dort mittels der Schrauben 29 befestigt wird. Die seitlichen Ränder 30 der Flansche des Doppel-T des Blockes 27 bilden die Gleitflächen zwischen den benachbarten, einen Abstand bewirkenden und schwingungsdämpfenden Blöcken des Hebelt; (siehe speziell Abbildung 2).
Das besagte Gleitstück gelangt durch das Innere zwischen den zwei Seitenstücken 14 und 15 der gekrümmten Führung 9 des Hebels und ist gelenkig mit dem besagten Antriebsarm 11 auf der Webmaschinenseite mittels des Stiftes 31 verbunden und in Position längs der gekrümmten Führung 9 mittels des Sicherungssystems 10 gesichert, das auf der Schaftmaschinenseite wirkt. Das besagte Sicherungssystem 10 besteht im wesentlichen (siehe speziell Abbildung 7) aus einem Gehäuse 32, das als Führung und Vorsprung innerhalb seines Hohlraumes 32' für zwei gegenüberliegende Keile 33 und 34 wirkt, wobei das Gehäuse am nicht gelenkig befestigten Ende des Gleitstückes 8 mit Hilfe von Nieten oder Schweißnähten 35 durch die Löcher 36 im Gehäuse 32 und durch die entsprechenden Löcher 37 im Gleitstück 8 befestigt ist.
Die zwei besagten Keile 33 und 34 sind hinsichtlich ihrer relativen Position durch die Funktion der Mutter 38 verstellbar, die auf dem Gewindeschart 39 des Keils 34 wirkt, der durch den anderen Keil 33 hindurchgeht.
Die zwei gene' |ten Flächen 33' und 34' der Keile 33 und 34 arbeiten mit den entsprechenden geneigten Flächen 40 und 41 einer Sicherungsstange 42 zusammen, die in einem mittleren Hohlraum 43 verschiebbar ist. Die besagte Sicherungsstange bzw. das Sicherungsteil 42 arbeitet mit einem der seitlichen Ränder der zwei Seitenstücke 14 und 15 zusammen, die die gekrümmte Führung 9 bilden, während >.ier andere Rand mit den geeigneten Vorsprüngen 44zusammenarbeitet, die am gelenkigen Ende des Gleitstückes 8 vorgesehen sind. In der Abbildung 1 zeigt die Bezugszahl 45 einen Verstärkungsblock, der zwischen den zwei Seitenstücken 14 und 15 in der Zone eingesetzt wird, in der sich die gekrümmte Führung 9 mit dem mittleren Abschnitt 4 des Hebels trifft, wobei dieser verwendet wird, wenn das Gleitstück 8 in mittleren-hohen Positionen in der Führung gesichert werden muß.
Die Abbildung 4 zeigt eine Modifizierung der Erfindung, bei der das Gleitstück 8, das zwischen den Seitenstücken 14 und 15 der gekrümmten Führung 9 des Hebels passiert, gelenkig am Steuerarm 11 nicht auf der Webmaschinenseite, sondern statt dejsen auf der Schaftmaschinenseite mittels des Stiftes 31' befestigt ist. Für diesen Zweck wird der besagte Arm 11 mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 46 und 47 gebildet, die an der Außenseite der besagten zwei Seitenstücke 14 und 15 der Führung passieren, wobei diese letzteren folglich dichter beieinander angeordnet werden müssen, um die Gesamtstärke bei 12 mm konstant zu halten. Das kann erfolgen, indem zwei gegenüberliegende Biegungen 48 und49 in den Seitenstücken mittels einer Presse angebracht werden, und zwar mit dem Ergebnis, daß der Zwischenraum zwischen den Seitenstücken enger wird, und die Stärke des Gleitstückes 8 muß daher reduziert werden.
Schließlich zeigen die Abbildungen 5 und 6 eine weitere Modifizierung der Erfindung für die Herstellung eines extrem festen Hebels. In diesem Fall werden die Seitenstücke 14 und 15 durch Stanzen flacher, starrer Bleche mit einer Stärke von etwa 4mm geformt, die danach maschinell durch Fräsen bearbeitet werden, um den Hohlraum 50 für das starke Ende des Kurbelarmes 5zu bilden, der jetzt mittels eines nicht mehr herausnehmbaren Hauptstiftes 6' drehbar gelagert wird, und um die inneren ringförmigen Aussparungen 18' und 19' (siehe Abbildung 6) zu bilden, um ein Lager mit einer größeren axialen Länge von 8 mm aufzunehmen.

Claims (8)

1. Einen Haupthebel für die schnell rotierende Schaftmaschine einer Hochleistungswebmaschine, der eine genormte Stärke von 12 mm aufweist, und der einen drehbar gelagerten mittleren Abschnitt, mit dem das starke Ende eines Kurbelarmes drehbar mittels eines Hauptkupplungsstiftes und eines Drehlagers verbunden ist, und eine gekrümmte Führung für ein Gleitstück einschließt, das über einen Antriebsarm gelenkig mit den Hebelsystemen für das Betätigen der Litzenrahmen der Webmaschine verbunden ist, wobei ebenfalls eine Einrichtung für das Sichern des besagten Gleitstückes in der Position längs der besagten gekrümmten Führung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß es sich um eine zusammengesetzte Konstruktion mit zwei gegenüberliegenden Seitenstücken aus geeichtem Metallblech, hergestellt durch Feinstanzen, handelt, wobei dieser Arbeitsgang ebenfalls in ihne.i zwei gegenüberliegende Löcher mit kegelstumpfartig aufgeweiteten Rändern für den besagten Hauptkupplungsstift, der jetzt herausnehmbar ist, und zwei innere ringförmige Aussparungen, die mit den besagten Löchern konzentrisch sind, und zwar für die Aufnahme eines Lagers mit größerer axialer Länge, wobei die besagten Seitenstücke miteinander mittels einer ringförmigen Abstandsnabe verbunden werden, die als Drehachse für den Hebel wirkt, und die an ihren zwei Außenrändern zwei gegenüberliegende ringförmige Aussparungen für das Aufnehmen und dafür einschließt, daß sie als Vorsprung für die Ränder der zwei entsprechenden Löcher in den besagten zwei Seitenstücken wirken, und zwei gegenüberliegende ringförmige Nuten bildet, die mit den besagten Aussparungen zwei ringförmige Vorsprünge bilden, die in einer Presse gequetscht werden, um die zwei Seitenstücke in der Position zu sichern, wobei diese letzteren ebenfalls in einer Position miteinander verbunden gehalten werden, die mit dem freien, oberen Ende der gekrümmten Führung übereinstimmt, und zwar mittels eines einen Abstand bewirkenden und schwingungsdämpfenden Blocks, der eine Stärke von etwa 12 mm aufweist und ein gekrümmtes Profil mit seinem Mittelpunkt in dem Drehpunkt, um den herum sich der Hebel dreht, und er ist zwischen den Seitenstücken verschraubt, wobei das besagte Gleitstück innen zwischen den zwei Seitenstücken der gekrümmten Führung des Hebels passiert.
2. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er im Patentanspruch 1 beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Gleitstück, das innen zwischen den zwei Seitenstücken der gekrümmten Führung des Hebels passiert, gelenkig an der Schaftmaschinenseite mit dem besagten Antriebsarm für die Hebelsysteme, die die Webmaschinenlitzenrahmen betätigen, verbunden ist, wöbe' der besagte Antriebsarm zwei gegenüberliegende Seitenwände einschließt, die auf der Außenseite der besagten zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung des Hebels passieren, wobei diese letzteren dichter beieinander angeordnet werden, und wobei das Gleitstück hinsichtlich der Stärke reduziert wird.
3. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er im Patentanspruch 2 beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Anordnung der besagten zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung des Hebels dichter beieinander dadurch erreicht wird, daß zwei. gegenüberliegende Biegungen in den besagten Seitenstücken durch Pressen angebracht werden.
4. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er im Patentanspruch 1 beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten gegenüberliegenden Seitenstücke durch Stanzen in flacher, starrer Form mit einer Stärke von jeweils etwa 4mm hergestellt werden, daß sie danach maschinell bearbeitet werden, um ihre Stärke auf etwa 2,5 mm am Hauptstift zu reduzieren, der nicht mehr herausnehmbar ist, und in der Arbeitszone des besagten starken Endes des Kurbelarmes, und um die besagten inneren ringförmigen Aussparungen für das Aufnehmen eines Lagers mit einer größeren axialen Länge zu bilden.
5. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er in einem der vorangegangenen Patentansprüche beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zone, in der sich die besagte gekrümmte Führung mit dem besagten mittleren Abschnitt des Hebels trifft, verstärkt wird, und zwar nur im Falle jener Hebel, deren Gleitstücke in einer mittleren-hohen Position in den Führungen gesichert sind, durch Einfügen eines Verstärkungsblockes zwischen den zwei Seitenstücken, der danach daran angeschweißt oder angeklebt wird.
6. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er in einem jeden der vorangegangenen Patentansprüche beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte ringförmige Abstandsnabe, die als Hebeldrehachse wirkt, aus einem Material konstruiert wird, das von dem des
Hebels abweicht, nämlich einem Material mit hoher Scheuerbeständigkeit und/oder der Fähigkeit, eine spezielle Oberflächenbehandlung zu erhalten, wie beispielsweise eine Sulfinisierung, Induktionshärtung, usw.
7. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er in einem jeden der vorangegangenen Patentansprüche beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte einen Abstand bildende und schwingungsdämpfende Block eine Konstruktion von niedrigem Gewicht aus Plaste mit einer hohen Scheuerbeständigkeit aufweist.
8. Einen Haupthebel für eine rotierende Schaftmaschine, wie er in einem jeden der vorangegangenen Patentansprüche beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Einrichtung für das Sichern des besagten Gleitstückes in der Position längs der besagten gekrümmten Führung aus einem Gehäuse besteht, das als Führung und Vorsprung für zwei gegenüberliegende Keile wirkt, und das am nicht gelenkig befestigten Ende des besagten Gleitstückes befestigt ist, wobei die besagten Keile hinsichtlich ihrer relativen Position mittels einer Mutter verstellbar sind, die auf dem Gewindeschaft des einen der besagten Keile wirksam wird und durch den anderen Keil hindurchgeht, und deren geneigten Flächen arbeiten mit den entsprechenden geneigten Flächen einer Sicherungsstange zusammen, die in einem mittleren Hohlraum verschiebbar ist, der für diesen Zweck im Gleitstück vorgesehen ist, wobei die besagte Sicherungsstange selbst mit einem der seitlichen Ränder der zwei Seitenstücke der gekrümmten Führung zusammenarbeitet, und wobei der andere Rand mit den geeigneten Vorsprüngen am gelenkigen Ende des Gleitstückes zusammenarbeitet.
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