CH688566A5 - Verfahren und Anlage zur Steuerung des Belegungsgrades gebuehrenpflichtiger Einrichtungen. - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Steuerung des Belegungsgrades gebuehrenpflichtiger Einrichtungen. Download PDF

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CH688566A5 CH02851/89A CH285189A CH688566A5 CH 688566 A5 CH688566 A5 CH 688566A5 CH 02851/89 A CH02851/89 A CH 02851/89A CH 285189 A CH285189 A CH 285189A CH 688566 A5 CH688566 A5 CH 688566A5
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Description


  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Anlage zur Steuerung des Belegungsgrades einer vorgegebenen Anzahl bei Belegung gebührenpflichtiger Einrichtungen. 



  Das wohl bekannteste Beispiel derartiger Einrichtungen sind Parkplätze, insbesondere Parkplätze z.B. in Parkhäusern. Es ist bekannt, dass beispielsweise Parkplätze zu gewissen Zeiten wesentlich stärker gefragt sind als zu anderen, so Parkplätze in der Nähe von Theatern zu Theaterspielzeiten. Ein anderes Beispiel für derartige gebührenpflichtige Einrichtungen sind Gepäck-Schliessfächer, Kinoplätze, Theaterplätze, Flugsitzplätze etc. Es ist zweifelsfrei, dass in manchen Fällen Benutzer derartiger Einrichtungen, wie in Notfällen, durchaus gewillt wären, einen wesentlich höheren Betrag auszulegen, als gefordert, sofern sie eine derartige Einrichtung belegen könnten, dass aber die vorgegebene Anzahl dieser Einrichtungen bereits belegt oder verkauft worden ist, zu Fix-Gebühren. 



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diesem Problem abzuhelfen und schlägt erfindungsgemäss ein Verfahren gemäss Wortlaut von Anspruch 1 bzw. eine Anlage hierfür, gemäss Wortlaut von Anspruch 14 vor. 



  Es wird mithin gezielt durch automatische Anpassung die Gebühr für eine jeweilige Einrichtung, in Abhän gigkeit des Belegungsgrades aller vorhandenen Einrichtungen - mithin nach dem Gesetz von "Angebot und Nachfrage" - verändert. Damit ist ein Instrument geschaffen, über zu entrichtende Gebühren einen gewollten Belegungsgrad mindestens anzustreben, sei dies Vollbelegung, durch Erniedrigung der Gebühren ab einer gewissen Belegung gemäss Wortlaut von Anspruch 3, oder sei dies, um eine Vollbelegung gerade zu vermeiden, gemäss Wortlaut von Anspruch 2. 



  So kann beispielsweise Vollbelegung angestrebt werden in Flugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln, indem für die letzten zur Verfügung stehenden Plätze in einem solchen Fahrzeug die Gebühren erniedrigt werden. Ebenso kann aber für dichtbelegte Transportstrecken immer ein Kontingent Bahn- oder Flugsitzplätze freigehalten werden, durch entsprechende Erhöhung der Gebühren, z.B. für Notfälle. Dasselbe gilt für Parkplätze und die weiteren beispielsweise oben aufgezählten Einrichtungen. 



  Gemäss Wortlaut von Anspruch 4 wird eine Belegungsgrad/Zeitfunktion abgespeichert und die Gebühr in Funktion der Zeit nach der erwähnten Funktion geändert. Eine solche Belegungsgrad/Zeitfunktion kann sich dabei durchaus auf Erfahrungsbelegungsgrade stützen, indem beispielsweise über das Wochenende bekannt ist, dass zu Theaterbesuchszeiten ein bestimmtes Parkhaus immer ausgebucht ist. 



  In einer weiteren Variante gemäss Wortlaut von Anspruch 5 wird der Belegungsgrad der vorgegebenen Anzahl gebührenpflichtiger Einrichtungen erfasst und es  wird mit dem erfassten Belegungsgrad in eine vorgebbare Gebührenfaktor/Belegungsgradfunktion eingegangen. Ausgangsseitig dieser Funktion wird nun die dem jeweiligen erfassten Belegungsgrad entsprechende Gebühr bzw. der entsprechende Gebührenfaktor ausgegeben. Eine höchst einfache Ausführungsvariante dieses Vorgehens besteht beispielsweise darin, die verkauften Kinokarten zu zählen, um bei zunehmendem Belegungsgrad eines Kinos die Preise automatisch zu erhöhen. Weitere bevorzugte Ausführungsvarianten des erfindungsgemässen Verfahrens sind in den Ansprüchen 6 bis 13 spezifiziert. 



  Eine erfindungsgemässe Anlage zeichnet sich gemäss Wortlaut von Anspruch 14 dadurch aus, dass eine Funktionsgeneratoreinheit vorgesehen ist, worin ein Gebührenfaktor in Funktion des Belegungsgrades der vorgegebenen Anzahl bei Belegung gebührenpflichtiger Einrichtungen abgespeichert ist, wobei die Speichereinheit ausgangsseitig auf eine Einheit zur Anzeige der Gebühr wirkt. 



  Bevorzugte Ausführungsvarianten der erfindungsgemässen Anlage sind in den Ansprüchen 15 bis 18 spezifiziert. 



  Die Erfindung eignet sich ausgezeichnet und insbesondere für die Festlegung von Parkgebühren. 



  Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. 



  Es zeigen: 
 
   Fig. 1 ein einfaches Signalfluss-Diagramm einer ersten Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Verfahrens, 
   Fig. 2 ein Funktionsblock-Diagramm einer gemäss dem Verfahren von Fig. 1 arbeitenden erfindungsgemässen Anlage, 
   Fig. 3 ein Signalfluss/Funktionsblock-Diagramm einer weiteren Ausführungsvariante einer erfindungsgemässen Anlage, 
   Fig. 4 ein vereinfachtes Funktionsblock-Signalfluss-Diagramm einer erfindungsgemässen Anlage, wie für Parkhäuser, mittels welcher sowohl der Parkhausbelegungsgrad, wie auch die Belegungszeit, d.h. die Parkzeit, berücksichtigt werden, 
   Fig. 5 eine weitere Ausbildung einer erfindungsgemässen Anlage in einer Darstellung analog zu Fig. 4. 
 



  In Fig. 1 ist ein vereinfachtes Signalfluss-Diagramm einer ersten Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Verfahrens dargestellt. Von einer Gesamtzahl N zur Verfügung stehender Einrichtungen 1, die durch den Einrichtungs-Angebotblock 3 dargestellt ist, wird, beispielsweise laufend, registriert, wie gross der Belegungsgrad ist, d.h. entweder die Anzahl noch zur Verfügung stehender freier Einrichtungen n oder die Anzahl bereits besetzter Einrichtungen (N-n). 



  Ob dabei mit dem Grad unbelegter Einrichtungen gearbeitet wird, entsprechend n oder mit dem Belegungsgrad (N-n) ist belanglos. 



  Die folgenden Erläuterungen werden mit dem Belegungsgrad (N-n) vorgenommen. 



  Es wird dieser Belegungsgrad (N-n(t)), eine Funktion der Zeit t, erfasst und damit in eine vorgebbare Funktion 5 eingegangen, woraus ein Gebührenfaktor FG, in Abhängigkeit vom Belegungsgrad (N-n(t)), ermittelt wird. 



  Der Belegungsgrad (N-n(t)) kann im Bereich Null bis N variieren. 



  Soll beispielsweise erreicht werden, dass von den zur Verfügung stehenden N Einrichtungen möglichst nie alle besetzt sind, so wird die Funktion zwischen Gebührenfaktor FG und Belegungsgrad gegen Vollbelegung (N-n = N) hin, also gegen 100%-Belegung hin, steigend gewählt, im Extremfall asymptotisch, beispielsweise ausgehend von einer in den unteren Belegungsgradbereichen konstanten Gebühr. Ein solches Vorgehen eignet sich beispielsweise beim Verkauf von Kino-, Theater- etc. Karten mit einer Gebührenanzeige 6. 



   Dies soll am Beispiel gemäss Fig. 2 weiter erläutert werden, bei dem ein einfacher Aufbau einer Einrichtung zur automatischen Durchführung der Signalverarbeitung gemäss Fig. 1 dargestellt ist. 



  An der Verkaufsstelle, beispielsweise für Kinokarten,  wird bei jedem Verkauf einer Karte oder bei deren telefonischen Bestellung ein Zähler 7 um ein Inkrement weitergezählt. Wie schematisch in Fig. 2 dargestellt, kann hierzu ein Taster 9 vorgesehen sein, der manuell durch die Verkaufsperson betätigt wird oder das Zählen verkaufter bzw. vergebener Karten kann mit der Kasse direkt gekoppelt sein. 



  Mit dem jeweiligen momentanen Zählstand S am Ausgang des Zählers 7 wird in eine Funktionsgeneratoreinheit 11 eingegangen, worin, wie anhand von Fig. 1 erläutert wurde, jedem Zählstand oder je definierten Zählstandbereichen, je ein Gebührenfaktor FG zugeordnet ist. Beim Funktionsgenerator handelt es sich um einen Speicher, worin Zählstand/Gebührenfaktorzuordnungen abgespeichert sind. Diese Funktion wird vorgängig, wie mit dem Ladeeingang 13 schematisch dargestellt, in den Funktionsgenerator 11 eingegeben und kann vorzugsweise geändert werden. Es kann sich dabei z.B. um einen ROM-, PROM-, EPROM-Speicher handeln. Ausgangsseitig des Funktionsgenerators erscheint somit nach jeder Vergabehandlung eines Kinoplatzes ein entsprechender Preis, welcher, beispielsweise an der Kinokasse für Leute, die anstehen, mittels einer Anzeige 15 angezeigt wird.

  Somit kann sich jedermann, der an der Kasse ansteht, informieren, zu welchem Preis im Moment die verbleibenden Plätze angeboten werden und es ist sein freier Entscheid, ob der vorgesehene Besuch für ihn den angezeigten Preis wert ist oder nicht. 



  In Fig. 3 ist eine bezüglich der Ausführungsvariante der Fig. 1 und 2 abgeänderte Ausführungsvariante der  vorliegenden Erfindung dargestellt. Sie beruht darauf, dass vielfach, beispielsweise in Parkhäusern, Erfahrungszahlen über den Belegungsgrad (N-n), über 24 h oder zu bestimmten Tagen, bestehen. In diesen Fällen kann in einer Speichereinheit 17, durch einen Speichereingang 19 eingebbar, eine Erfahrungs-Funktion (N-n) abgespeichert und die Speichereinheit 17 mittels eines Zeit- und allenfalls Datumgebers 21 zur Datenausgabe angesteuert werden. Ausgangsseitig der Speichereinheit 17 erscheinen nun in Funktion der Echtzeit t min  die Erfahrungswerte der Belegungsdichte (N-n)e. Mit diesen ausgegebenen Werten wird in eine Funktionsgeneratoreinheit 23 eingegangen, worin, wiederum in Abhängigkeit des Belegungsgrades, Gebührenfaktoren FG abgespeichert sind.

  Gemäss den eingegebenen Belegungsgraden erscheinen am Ausgang der Funktionsgeneratoreinheit 23 die entsprechenden festgelegten Gebühren. Auch die Funktion in der Funktionseinheit 25 wird, wie mit dem Ladeeingang 25 angezeigt, eingegeben und kann bei Bedarf geändert oder gewechselt (ROM) werden. 



  Bei den in den Fig. 1 bis 3 dargestellten erfindungsgemässen Verfahren bzw. den zugehörigen Anlagen wurde davon ausgegangen, dass für die Belegung einer Einheit 1 gemäss Fig. 1 eine Fixgebühr zu entrichten ist und dass eine vorgegebene einheitliche Belegungszeitspanne - Laufzeit eines Films - vorliegt. In manchen Fällen, wie beispielsweise bei der Belegung von Parkplätzen in Parkhäusern ist aber zusätzlich zu berücksichtigen, dass die Belegungszeitspanne  DELTA t eine Variable ist, die sich auch auf die Schlussgebühr auswirkt. 



  In Fig. 4 ist ein Signalfluss/Funktionsblock-Diagramm einer erfindungsgemässen Einrichtung dargestellt, wie sie beispielsweise in Parkhäusern vorgesehen wird, wo sich nebst dem Belegungsgrad auch die Parkierungszeitspanne auf die Gebühr niederschlägt. 



  Generell mit 27 dargestellt, sind Registrierungsvorkehrungen vorgesehen, mittels welchen registriert wird, wann eine Einrichtung, wie ein Parkplatz im Parkhaus, belegt wird und wann wieder freigegeben. Dies kann mittels Parkscheinen 27a vorgenommen werden, auf welchen, beim Einfahren ins Parkhaus, die Eingangszeit registriert wird, und mittels welchen die Verlassenszeit festgehalten wird. Es können auch den einzelnen Einrichtungen, wie Parkfeldern, zugeordnete Sensoren 27b, wie Lichtschranken, sein, oder diese Registrierung kann, wie mit 27c dargestellt, beispielsweise mit Hilfe von Videokameras vorgenommen werden. Wesentlich ist hier, dass, mit welchen bekannten Mitteln auch immer, jederzeit an eine Registriereinheit 29 gemeldet wird, wann eine Einrichtung, wie ein Parkplatz, belegt bzw. freigegeben wird.

  Die Registriereinheit 29 ermittelt aus Bekanntsein der Anzahl N total zur Verfügung stehender Einrichtungen, in Funktion der Zeit t, den Belegungsgrad (N-n(t)). 



  Mit dieser Grösse wird in eine Funktionsgeneratoreinheit 31 eingegangen, worin, in Abhängigkeit von besagtem Belegungsgrad, der Gebührenfaktor FG abgespeichert ist. Nähert sich der Belegungsgrad (N-n(t)) dem Wert N, so wird der Gebührenfaktor FG angehoben, nähert sich der Belegungsgrad dem Wert Null (z.B.  Parkhaus unbelegt), so ist der Gebührenfaktor FG minimal. Zu jeder Zeit t wird somit der Gebührenfaktor FG, in Funktion der momentanen Belegung ermittelt, sei dies kontinuierlich oder in fixen oder variablen Zeitabständen, und er wird, beispielsweise Parkplatzbenützern an der Einfahrt, mit einer Anzeige 33 angezeigt. 



  In Funktion der Zeit t werden die so ermittelten Gebührenfaktoren FG (t) in einer Speichereinheit 35 abgelegt, tabellenförmig in Funktion der jeweiligen Momentanzeit tx. Beispielsweise werden alle Stunden die erwähnten Gebührenfaktoren FG in die Speichereinheit 35 abgelegt, je nach Erfordernis beispielsweise während einer Woche und dann wieder zyklisch erneuert. 



  Der Einfachheit halber so dargestellt, weist die Speichereinheit 35 für jede Zeit tx, für welche ein Gebührenfaktor FGX abgelegt wurde, eine Ausgangsstufe auf, die alle auf eine Multiplexereinheit 37 geführt sind. 



  Ausgebildet je nach vorgesehenem System 27 zur Registrierung der Belegungen, ist weiter eine Belegungs-Registriereinheit 39, beispielsweise an einer zentralen Parkuhr, vorgesehen, welche beispielsweise, wenn ein Fahrzeug mit einem Parkschein 27a das Parkhaus verlässt, einerseits die Ausfahrtszeit tOUT registriert und die Einfahrtszeit tIN vom Parkschein ausliest. Mit diesen zwei bekannten Zeiten tIN und tOUT wird die Multiplexereinheit 37 angesteuert und es werden diejenigen Gebührenfaktoren FG ausgelesen, welche in der Speichereinheit 35 Zeiten tx zugeordnet  sind, die zwischen der Einfahrtszeit tIN und der Ausfahrtszeit tOUT liegen. Somit erscheinen ausgangsseitig der Multiplexereinheit 37 hintereinander die für eine individuelle Parkzeit wesentlichen Gebührenfaktoren FG (tIN </= t </=  tOUT).

   Sie werden einer Summations- oder Integrationseinheit 40 zugeführt, dort aufsummiert und es erscheint ausgangsseitig der Integrations- bzw. Summationseinheit 40 ein Total-Gebührenfaktor FT in Funktion der während der Belegungszeit  DELTA t stattgefundenen Belegungen. 



  Aus den durch die Registriereinheit 39 ermittelten Zeiten tIN und tOUT ermittelt eine Differenzeinheit 43 die Belegungszeitdauer  DELTA t des jeweiligen Benutzers. Ausgangsseitig wird mit der so ermittelten Belegungszeitdauer  DELTA t in eine weitere Funktionsgeneratoreinheit 45 eingegangen, worin, in Funktion der Belegungszeitdauer  DELTA t, ein weiterer Faktor K abgespeichert ist. In Abhängigkeit der jeweiligen registrierten Belegungszeitdauer  DELTA t wird dieser Faktor K, beispielsweise multiplikativ, mit dem vom Belegungsgrad abhängigen Gebührenfaktor FT multipliziert und es erscheint ausgangsseitig einer Multiplikationseinheit 47 die Anzeige einer Gebühr G nun in Funktion sowohl des Belegungszustandes während der Belegungszeit, wie auch der Belegungszeitdauer  DELTA t. 



  Auf diese Art und Weise kann beispielsweise an Parkhäusern die Belegung so gesteuert werden, dass nie Vollbelegung eintritt, immer einige Parkplätze freistehen, allerdings zu erhöhten Preisen, wobei aber Benutzern, beispielsweise aus sehr wichtigen Gründen, trotzdem die Belegung eines Platzes freisteht. 



  Ein geändertes Konzept wird mit der Anordnung gemäss Fig. 5 realisiert. 



  Während bei der Ausführungsvariante von Fig. 4 ein Benutzer die Belegungsgebühr erst nach der Belegung entrichtet und am Anfang nicht weiss, wie teuer die Belegung werden wird, wird doch der momentane Belegungsgrad auch während der Belegung berücksichtigt, zahlt der Benutzer bei der Ausführungsvariante von Fig. 5 zu Beginn der Belegung. Die Gebühr berücksichtigt den Belegungsgrad im Moment der Belegung, allenfalls einen Belegungstrend. Damit weiss aber der Benutzer ab Beginn den "Kaufpreis" für die vorgesehene Belegung und bezahlt diesen Preis. 



  An einer Zahleinheit 50 zahlt der Benutzer für die vorgesehene Belegungszeit die geforderte Gebühr G. Hierzu betätigt er zum möglichen Belegungsbeginn t min XIN Tasten T zur Eingabe der gewünschten Belegungszeitdauer  DELTA t min x. Aus der gewünschten Zeitdauer  DELTA t min x wird am Funktionsgenerator 52 der belegungszeitdauerabhängige Gebührenfaktor K ( DELTA t) ermittelt und mit einem belegungsgrad-abhängigen Gebührenfaktor FG verrechnet, wie multipliziert, woraus die Gebühr G, d.h. der Kaufpreis, resultiert. Dieser wird an einer Anzeige 54 angezeigt. Entschliesst sich der Benutzer, eine Einrichtung, wie einen Parkplatz, zu benutzen, so zahlt er die Gebühr G ein. Damit gilt eine Einrichtung als belegt während der bezahlten Zeitdauer  DELTA tx.

  Durch Zahlen der Gebühr G wird, wie mit dem Schalter S schematisch dargestellt, die jeweilige Belegungsbeginn-Zeit tXIN sowie die bezahlte Zeitdauer  DELTA tx in einer Speichereinheit 56 abgelegt. Der Spei cherinhalt aller tXIN,  DELTA tx wird einer Recheneinheit 58 zugespiesen, die daraus den "bezahlten" Belegungsgrad (N-n(t))b berechnet. Hierzu wird dem Rechner die Echtzeit t zugespiesen. Ausgangsseitig wird mit dem Resultat (N-n(t))b in den Funktionsgenerator 60 eingegangen, an dessen Ausgang, in eingebbarer Abhängigkeit vom Belegungsgrad (N-n(t))b, der Gebührenfaktor FG erscheint, der für die Gebührenberechnung des nächsten Benutzers verwendet wird. 



  Vorteilhafterweise wird in einer weiteren Speichereinheit 62 die Funktion Gebührenfaktor über der Zeit t abgespeichert und über eine Diskriminator-Einheit 64 der momentane Trend der Gebührenfaktor-Entwicklung ermittelt. Dieser wird dem Benutzer an der Zahlstelle 54 mit einer Anzeige 66 angezeigt, allenfalls mit dem momentanen Gebührenfaktor FG an einer Anzeige 68. Wie gestrichelt dargestellt, kann der ermittelte Trend, praktisch extrapolierend, dahingehend ausgenützt werden, die Gebühr, aufgrund der Situation bei Belegungsbeginn ermittelt, zu korrigieren. Eine weitere Möglichkeit, Abweichungen bezahlter Gebühren von Gebühren, die dem Belegungsgrad während der Belegungszeitdauer Rechnung trügen, zu berücksichtigen, besteht darin, nachfolgend geforderte Gebühren zu korrigieren. 



  Anstelle der Berechnung des Belegungsgrades aufgrund bezahlter Belegungszeit können auch hier, wie mittels Belegungssensoren an den Einrichtungen, z.B. Parkplätzen, die echten Belegungszeiten ermittelt und für die Bestimmung des Gebührenfaktors verwendet werden. Derartige Sensoren erlauben auch eine wenig personal intensive, zentrale Überwachung des Einhaltens bezahlter Belegungszeitdauern. 



  Obwohl generell üblicherweise bei derartig gebührenpflichtigen Einrichtungen, wie bei Parkplätzen, das Bestreben dahingehend sein wird, die Preise mit zunehmender Nachfrage zu erhöhen, kann die vorliegende Erfindung durchaus auch eingesetzt werden, um Belegungsgrade im umgekehrten Sinne zu steuern. Bedenkt man beispielsweise, dass es bei Eisenbahnen öfters eintrifft, dass an einer Zugskomposition viele Wagen vorhanden sind, die nur wenig belegt sind, und dass es sich aus Rationalisierungsgründen anbieten würde, die Passagiere auf weniger Wagen zu konzentrieren, kann die vorliegende Erfindung so eingesetzt werden, dass bei gewissen Wagen die Preise erniedrigt werden, um dort eine höhere Belegungsdichte zu erreichen und um allenfalls dann leerwerdende Wagen abhängen zu können. 



   Grundsätzlich wäre auch ein Verfahren denkbar, bei welchem man die Gebühr G bei zunehmendem Belegungsgrad (N-n) erniedrigt, um eine Vollbelegung anzustreben. 

Claims (20)

1. Verfahren zur Steuerung des Belegungsgrades ((N-n)) einer vorgegebenen Anzahl (N) bei Belegung gebührenpflichtiger Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass man automatisch die Gebühr (G) in Abhängigkeit des Belegungsgrades ((N-n)) verändert, um einen gewünschten Belegungsgrad anzusteuern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr (G) bei zunehmendem Belegungsgrad ((N-n)) erhöht, um eine Vollbelegung zu vermeiden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr (G) bei abnehmendem Belegungsgrad ((N-n)) erniedrigt, um eine Vollbelegung anzustreben.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr (G) nach einer abgespeicherten Belegung/Zeitfunktion (17; 35) in Funktion der Zeit (t; tIN, tOUT) verändert.
5.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man den Belegungsgrad erfasst (7, 17; 29), damit in eine vorgebbare Gebührenfaktor/Belegungsgradfunktion (11; 23; 31) eingeht, zum Erhalt der dem jeweiligen Belegungsgrad entsprechenden Gebühr (G).
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr bei Belegungsbeginn einer Einrichtung hierfür bestimmt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr nach einem ermittelten Trend des Belegungsgrades ermittelt, unter Berücksichtigung der beabsichtigten Belegungszeitspanne.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass man Abweichungen der bei Belegungsbeginn bestimmten Gebühr von einer Gebühr, die sich während der Belegungszeit nach der Funktion ergäbe, durch Anpassung später bestimmter Gebühren kompensiert.
9.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man die Gebühr, den Gebührenfaktor und/oder einen Trend der Gebührenentwicklung in vor einer individuellen Belegung ersichtlicher Weise anzeigt (15; 33).
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Belegung jeder Einrichtung erfasst (27).
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass man die gebührenpflichtigen Einrichtungen in Gruppen unterteilt und den Belegungsgrad individuell je Gruppe berücksichtigt.
12.
Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man die Belegungszeitspanne (tIN, tOUT) jeder Einrichtung erfasst (39), damit in eine Belegungszeitspannen/Gebührensatzfunktion (45) eingeht und den Belegungsgrad während Zeiten innerhalb der Belegungszeitspanne (tIN tOUT) erfasst, daraus einen belegungsgradabhängigen Gebührensatz (40) ermittelt, und beide Gebührensätze zur Bildung der Einrichtungsgebühr verrechnet (47).
13. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man den Belegungsgrad aus Belegungszeitspannen ermittelt, wofür eine Gebühr entrichtet worden ist.
14.
AnIage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorgesehen ist: - eine Funktionsgenerator-Speichereinheit (5, 11, 23, 31), worin ein Gebührenfaktor in Funktion des Belegungsgrades der vorgegebenen Anzahl abgespeichert ist, wobei die Speichereinheit ausgangsseitig auf eine Einheit (48) zur Anzeige der Gebühr wirkt.
15. Anlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (17, 27, 29, 7) zur Ermittlung des Belegungsgrades vorgesehen ist, die ausgangsseitig auf die Speichereinheit (11, 23, 31) wirkt, um aus letzterer, in Funktion des Belegungsgrades die Gebührenfaktoren auszulesen.
16.
Anlage nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (39) zur Ermittlung eines Belegungsbeginnes und -Endes vorgesehen ist, dass letztere mit der Speichereinheit (31, 35, 37) verbunden ist, um Gebührenfaktoren in Zeiten zwischen Belegungsbeginn und -Ende auszulesen.
17. Anlage nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Ermittlung eines Belegungsbeginns vorgesehen ist und zur Ermittlung einer Belegungszeitdauer aus einer bezahlten Gebühr, und dass eine Recheneinheit vorgesehen ist, um aus den erwähnten Belegungszeitdauern genähert den Belegungsgrad zu ermitteln, wobei die Recheneinheit mit der Funktionsgenerator-Speichereinheit verbunden ist.
18. Anlage nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass Anzeigemittel (48) für momentan gültige Gebührenfaktoren vorgesehen sind.
19.
Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13 für die Ermittlung von Parkgebühren.
20. Verwendung der Anlage nach einem der Ansprüche 14 bis 18 für die Ermittlung von Parkgebühren.
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