CH692913A5 - Zusammenklappbarer Rodelschlitten. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenklappbaren Rodelschlitten gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Aus der EP 0 345 268 B1 ist ein derartiger zusammenklappbarer Rodelschlitten bekannt, der zwischen den Kufen und zwei seitlichen zu den Kufen parallelen Sitzholmen zwei Scherengestelle aufweist, deren Enden mit den Kufen beziehungsweise den Sitzholmen schwenkbar verbunden sind. Als Sitz wird ein Sitztuch verwendet, das sich beim Entfalten des Schlittens zu einer Sitzfläche spannt. Es können noch zwei Kufenhörner vorgesehen werden, die zu einem auf der gleichen Seite des Schlittens gelegenen Sitzholm geführt und dort mit dem Sitzholm arretiert sind. Dieser Schlitten ist sehr stabil und hat sich auch in der Praxis bewährt, jedoch treten erhebliche Kräfte an der Scherengestellachse auf, die dementsprechend stabil ausgeführt werden muss. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen zusammenklappbaren Rodelschlitten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so zu verbessern, dass die Scherengestellachse von den beim Fahren des Schlittens auftretenden Kräften zu einem erheblichen Anteil entlastet wird. Diese Aufgabe ist gemäss der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Demgemäss ist oberhalb der Scherengestellachse jeder Scherengestellarm über einen Verbindungsarm gelenkig mit dem oberen Bereich bzw. dem oberen Ende einer Stütze verbunden, die mit dem unteren Ende des jeweils anderen Scherengestellarmes gelenkig verbunden ist und an ihrem unteren Ende eine Kufe des Schlittens trägt. Die im zusammengeklapptem Zustand gestreckte Gelenkverbindung aus Verbindungsarm und Stütze, gemessen zwischen den Gelenkachsen an den beiden Enden, hat in etwa die gleiche Länge wie ein Scherengestellarm, gemessen zwischen oberer und unterer Gelenkachse, sodass die Scherengestellarme, die Verbindungsarme und die Stützen, annähernd parallel zueinander zu einem Bündel zusammengefaltet werden können. Im gefalteten Zustand des Schlittens liegen die Kufen parallel aneinander an. Die Lage der Scherengestellachse und die Längen von Verbindungsarm und Stütze sind hierbei so bemessen, dass bei aufgeklappten Scherengestell die im aufgeklappten Zustand jetzt oberen Verbindungsarme etwa horizontal und die jetzt seitlichen Stützen etwa vertikal, bevorzugt ein wenig nach unten divergierend verlaufen. An den im aufgeklappten Zustand oberen Verbindungsarmen können parallel zu den Kufen verlaufende Sitzholme befestigt sein. Die Verbindungsarme, die Stützen und die Scherengestellarme sind z.B. einfache Stanzteile aus Aluminium oder Stahl bzw. einem festen Kunststoff oder dergleichen und können so in ihren Dimensionen bemessen sein, dass der Schlitten auf eine geringe Breite zusammengefaltet werden kann. Ein wesentlicher Vorteil einer solchen Konstruktion ist, dass das Gewicht der den Schlitten fahrenden Person und die beim Fahren des Schlittens auftretenden Kräfte im Wesentlichen über die seitlichen Stützen auf die Kufen übertragen werden, wodurch die Scherengesteilachse stark entlastet wird. Es muss sichergestellt sein, dass das Scherengestell nur bis zu einem maximalen Spreizwinkel geöffnet und in dieser Stellung arretiert werden kann, um eine stabile Fahrstellung des Schlittens zu erreichen. Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar: Fig. 1 eine schematische Rückansicht eines zusammenklappbaren Rodelschlittens gemäss der Erfindung; Fig. 2 eine Ansicht des halb zusammengeklappten Rodelschlittens gemäss Fig. 1; und Fig. 3 eine Rückansicht des zusammengeklappten Rodelschlittens. In Fig. 1 ist schematisch eine Rückansicht eines zusammenklappbaren Rodelschlittens 1 mit zwei im vorderen und hinteren Bereich des Schlittens vorgesehenen Scherengestellen 2 im Bereich eines der Scherengestelle 2 dargestellt. Das Scherengestell 2 besteht aus zwei Scherengestellarmen 3, die um eine gemeinsame Scherengestellachse 5 schwenkbar sind. Hierbei ist der über die Scherengestellachse 5 hinaus ragende kurze Teil der Scherengestellarme 3 etwa nur ein Fünftel so lang wie der nach unten ragende Teil der Scherengestellarme. Am oberen Ende jedes Scherengestellarmes 3 ist um eine Gelenkachse 6 ein Verbindungsarm 7 angelenkt, wohingegen am gegenüberliegenden anderen Ende jeder Scherengestellarm 3 um eine Gelenkachse 8 mit einer Stütze 9 verbunden ist, die an ihrem unteren Ende mit den Kufen 10 des Schlittens fest verbunden ist. Die Verbindungsarme 7 und die Stützen 9 sind an ihren anderen Enden jeweils um eine Gelenkachse 11 gelenkig miteinander verbunden. Die Gelenkachse 8 zwischen den Scherengestellarmen 3 und den Stützen 9 liegt etwas unterhalb der Hälfte der jeweiligen Stütze 9. Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, sind die Längen der Scherengestellarme 3, des Verbindungsarmes 7 und der Stütze 9 so aufeinander abgestellt, dass die Verbindungsarme 7 im gezeigten aufgeklappten Zustand des Rodelschlittens von aussen nach innen leicht abfallen und die Stützen 9 von den Gelenkachsen 11 in Richtung auf die Kufen 10 leicht nach aussen divergieren. Auf den Verbindungsarmen 7 sind in Längsrichtung des Schlittens vier flache Sitzholme 12 befestigt, wobei die Sitzholme so gelegt sind, dass sie jeweils etwa unmittelbar oberhalb der einzelnen Gelenkachsen 6 und 11 liegen. Dies sind sehr stabile Teile des Schlittens; ausserdem wird der Hauptteil des Gewichtes einer auf dem Schlitten sitzenden Person nicht über die Scherengestellachse 5, sondern über die Stützen 9 aufgenommen. Es ist möglich, die Verbindungsarme 7 noch weiter nach aussen über die Stützen 9 hinaus zu ziehen und dort den Sitzholm vorzusehen, sodass entweder die Stützen stärker nach aussen geneigt werden können oder die Sitzfläche verbreitert werden kann. Die Länge eines Verbindungsarmes 7 und der zugeordneten Stütze 9 zwischen den einzelnen Gelenkachsen 6, 11 und 8 entspricht in etwa der Länge eines Scherengestellarmes 3 zwischen den Gelenkachsen 5 und 8, sodass der Schlitten, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, zusammengeklappt werden kann. Im vollständig zusammengeklappten Zustand entsprechend Fig. 3 liegen die Kufen 10 parallel nebeneinander; die effektive Breite des Schlittens ist nicht wesentlich grösser als die Breite dieser beiden Kufen. Bei dem Rodelschlitten gemäss den Fig. 1, 2 und 3 müssen die einzelnen Verstrebungen, wie die Scherengestellarme, die Verbindungsarme und die Stützen natürlich auf den Gelenkachsen so angeordnet sein, dass das Zusammenklappen nicht behindert wird; dies kann etwa dadurch geschehen, dass die einzelnen Teile z.B. ein U-Profil haben und z.B. so aufeinander abgestimmt sind, dass die Scherengestellarme 3 in die nach innen offenen U-Profile der Verbindungsarme 7 und der Stützen 9 eintauchen. Ausserdem sind die Profile und die Gelenkachsen 6 so ausgelegt, dass im aufgeklappten Zustand des Rodelschlittens gemäss Fig. 1 die Scherengestellarme sich an den Gelenkachsen abstützen, sodass ein weiteres Aufklappen dadurch verhindert wird. Die Gelenkachsen 6 können z.B. mit einem Gummipolster ummantelt sein, sodass der Schlitten gewisse Federeigenschaften aufweist. Um ferner bei einem Sturz des Rodelschlittens zu verhindern, dass dieser zusammenklappt, ist vorzugsweise zwischen den Scherengestellarmen noch eine Arretiervorrichtung vorgesehen, die z.B. aus zwei, jeweils gelenkig mit den Scherengestellarmen 3 verbundenen Leisten besteht, die in der Mitte miteinander verbunden werden. Es ist natürlich möglich, die beschriebene Konstruktion zu modifizieren, so z.B. die unteren Enden der Scherengestellarme direkt an den Kufen 10 anzulenken und um die Gelenkachse zu verschwenken. Die Sitzholme können z.B. als Rundstäbe ausgebildet sein, die an den oberen Enden der Stützen bzw. den oberen Enden der jeweiligen Scherengestellarme in Längsrichtung des Schlittens drehbar befestigt sind. Ferner können die Scherengestellarme, die Stützen und Verbindungsarme in Längsrichtung des Schlittens hintereinander angeordnet sein. Ferner ist es möglich, die oberen Abschnitte der Scherengelenkarme so zu verlängern, dass sie auf den oberen Enden der Stützen aufliegen. Die oberen Enden der beiden Scherengestellarme können dann mit einem Sitztuch verbunden werden.
Claims (7)
1. Zusammenklappbarer Rodelschlitten mit zwei Kufen, einem Sitz und mindestens zwei im Abstand zueinander quer zur Fahrtrichtung zwischen Kufen und Sitz angeordneten Scherengestellen, die jeweils aus zwei Scherengestellarmen mit einer zu den Kufen parallelen Scherengestellachse bestehen, um die die Scherengestelle zusammengeklappt beziehungsweise bis zu einem bestimmten \ffnungswinkel aufgeklappt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Scherengestellarm (3) oberhalb der Scherengestellachse (5) in Richtung auf den Sitz gelenkig mit dem einen Ende eines Verbindungsarmes (7) und das andere Ende des Scherengestellarmes (3) mit einer die Kufe (10) tragenden Stütze (9) gelenkig verbunden ist, und dass auf jeder Seite des Rodelschlittens (1) das andere Ende des Verbindungsarmes (7) und das obere Ende der Stütze (9) ebenfalls gelenkig miteinander verbunden ist,
wobei die Länge der in zusammengeklapptem Zustand gestreckten Gelenkverbindung aus Verbindungsarm (7) und Stütze (9), gemessen zwischen den Gelenkachsen (6, 8) an den beiden Enden, im Wesentlichen gleich der Länge eines Scherengestellarmes (3), gemessen zwischen oberer und unterer Gelenkachse (6, 8) ist, sodass bei zusammengeklapptem Rodelschlitten (1) die Verbindungsarme (7) und die Stützen (9) und ferner die Scherengestellarme (3) des Scherengestells (2) im Wesentlichen in einer Richtung verlaufen und die Kufen (10) parallel aneinander anliegen.
2.
Schlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scherengestellachse (5) so gelegt ist und die Längen der Verbindungsarme (7) sowie der Stützen (9) so bemessen sind, dass bei aufgeklapptem Scherengestell (2) die Verbindungsarme (7) etwa horizontal und die Stützen (9) etwa vertikal, bevorzugt ein wenig nach unten divergierend, verlaufen.
3. Schlitten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei aufgeklapptem Scherengestell (2) sich jeder Scherengestellarm (3) im Bereich zwischen der Scherengestellachse (5) und dem mit dem Verbindungsarm (7) gelenkig verbundenen Ende auf dem jeweils anderen Scherengestellarm (3) abstützt.
4. Schlitten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum gegenseitigen Abstützen der Scherengestellarme (3) Anschläge (6) vorgesehen sind.
5.
Schlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzholme (12) fest auf den Verbindungsarmen (7) angeordnet sind.
6. Schlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzholme (12) auf den den Kufen (10) gegenüberliegenden freien Enden der Stützen (9) vorgesehen sind.
7. Schlitten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den jeweils oberen freien Enden der Scherengestellarme (3) weitere Sitzholme (12) vorgesehen sind.
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