CH694334A5 - Vorrichtung zum Erzeugen eines Vlieses aus Faserflocken. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Vlieses aus Faserflocken, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung (DE-OS 3 413 595) sind in einer über die Breite eines Speiseschachtes reichenden Öffnung der der luftdurchlässigen Schachtwand gegenüberliegenden Schachtwand eine Reihe von quaderförmigen Körpern vor-gesehen, von denen jeder durch einen Elektromagneten in waagerechter Richtung verschiebbar ist, sodass der Querschnitt des Schachtes an diesen Stellen veränderbar und damit auch die Luftströmung veränderbar ist. Die Elektromagnete sind über Leitungen an das Steuergerät angeschlossen. Die Körper weisen die gleiche Breite auf. Die Randbereiche werden jeweils durch einen relativ breiten Körper abgedeckt. Es ist eine Karde vorgesehen, der das Faserflockenvlies zugeführt wird, wobei das Faserflockenvlies regelmässig 1 m breit ist.
Insbesondere bei Krempeln, die eine Breite von 2,50 m und mehr aufweisen, tritt prozessbedingt innerhalb der Krempel eine Ausbreitung der Fasern in den Randbereichen auf. Diese Ausbreitung führt am Ausgang, der Krempel zur Unterschreitung des Sollgewichts an den Florrändern (Rändern des abgelieferten Faservlieses) und zwangsläufig zu einer Verringerung der nutzbaren Ablieferungsbreite. Ausserdem führen die zu leichten Florränder zu stärkerer Verschmutzung der Maschine an den Walzenenden, was eine entsprechend häufigere Wartung der Maschine erfordert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine Erhöhung der Nutzbreite des Flors ermöglicht und eine Verringerung des Randabfalls gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss durch eine Vorrichtung, wie sie durch die Merkmale des Anspruchs 1 charakterisiert ist. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemässen Vorrichtung ergeben sich aus den Merkmalen der abhängigen Ansprüche.
Durch die erfindungsgemässen Massnahmen werden eine Einhaltung des Sollgewichtes an den Florrändern (Rändern des abgelieferten Faservlieses), Erhöhung der Nutzbreite, geringere Verschmutzung der Maschine und eine Reduzierung der Wartung der Maschine erreicht. Das sich ergebende Florprofil (Profil des abgelieferten Faservlieses) bietet den Vorteil, einen die Randverschmutzung verringernde Einspeisebreite mit einer möglichst grossen Ablieferungsbreite des Krempelausgangsflores zu kombinieren, wobei die gewünschte Gewichtstoleranz eingehalten und ein Gewichtsanstieg im Randbereich sicher vermieden werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung an einem Krempelspeiser und einer nachgeschalteten Krempel; Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht des Speiseschachtes mit Luftaustrittsöffnungen und drehbaren Einstellklappen, die im Seitenbereich schmaler als im mittleren Bereich sind; Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt des Krempelspeisers mit der erfindungsgemässen Vorrichtung; Fig. 4 die erfindungsgemässe Vorrichtung am unteren Speiseschacht im Detail mit zur Seite hin zunehmendem Abstand zwischen den Elementen und der gegenüberliegenden Wand entsprechend Fig. 2; Fig. 5a bis 5c das Vliesprofil bei einer bekannten Vorrichtung und Fig. 6a, 6b das Vliesprofil bei der erfindungsgemässen Vorrichtung.
Vor einer Krempel 1 ist nach Fig, 1 ein senkrechter Reserveschacht 2 vorgesehen, der von oben her mit fein aufgelöstem Fasergut I beschickt wird. Die Beschickung kann beispielsweise über einen Kondenser durch eine Zufuhr- und Verteilerleitung 3 erfolgen. Im oberen Bereich des Reserveschachtes 2 sind Luftaustrittsöffnungen 4', 4'' vorhanden, durch die die Transportluft II nach Trennung von den Faserflocken IIII in eine Absaugeinrichtung 5 eintritt. Das untere Ende des Reserveschachtes 2 ist durch eine Speisewalze 6 (Einzugswalze) abgeschlossen, die mit einer Speisemulde 7 zusammenwirkt.
Durch diese langsam laufende Speisewalze 6 wird aus dem Reserveschacht 2 das Fasergut II einer darunter befindlichen, mit Stiften 8b oder Sägezahndraht belegten schnelllaufenden Öffnerwalze 8 zugeführt, die auf einem Teil ihres Umfanges mit einem unteren Speiseschacht 9 in Verbindung steht. Die in Richtung des Pfeils 8a umlaufende Öffnerwalze 8 fördert das von ihr erfasste Fasergut III in den Speiseschacht 9. Der Speiseschacht 9 weist am unteren Ende eine entsprechend dem eingezeichneten Pfeil umlaufende Abzugswalze 10 auf, die das Fasergut der Krempel 1 vorlegt. Dieser Krempelspeiser kann z.B. ein Krempelspeiser EXACTAFEED der Firma Trützschler, Mönchengladbach, sein.
Die Speisewalze 6 dreht sich langsam im Uhrzeigersinn (Pfeil 6a), und die Öffnerwalze 8 dreht sich entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 8a), sodass eine entgegengesetzte Drehrichtung verwirklicht ist.
Die Wände des Speiseschachtes 9 sind im unteren Teil bis zu einer gewissen Höhe mit Luftaustrittsöffnungen 11' versehen. Oben steht der Speiseschacht 9 mit einem kastenförmigen Raum 12 in Verbindung, an dessen einem Ende der Ausgang eines Ventilators 25 (siehe Fig. 3) angeschlossen ist. Durch die umlaufende Speisewalze 6 und die umlaufende Öffnerwalze 8 wird laufend in der Zeiteinheit eine bestimmte Menge Fasergut III in den Speiseschacht 9 befördert und eine gleiche Menge Fasergut durch die Abzugswalze 10, die mit einer Speisemulde 14 aus einer Mehrzahl von Einzelmulden -zusammenwirkt, aus dem Speiseschacht 9 herausgefordert und der Krempel 1 vorgelegt. Um diese Menge gleichmässig zu verdichten und konstant zu halten, wird durch den Ventilator 25 über den kastenförmigen Raum 12 das Fasergut im Speiseschacht 9 mit durchströmender Luft beaufschlagt.
In den Ventilator 25 wird Luft angesaugt und durch die im Speiseschacht 9 befindliche Fasermasse IV hindurchgedrückt, wobei die Luft V dann aus den Luftaustrittsöffnungen 11' am unteren Ende des Speiseschachtes 9 austritt.
Die Öffnerwalze 8 ist von einem Gehäuse 27 mit einer Wandfläche und die Speisewalze 6 von einem Gehäuse 28 mit einer Wandfläche umgeben, wobei die Wandbereiche dem Umfang der Walzen 6 bzw. 8 angepasst sind und diese umfassen. In Drehrichtung 8a der Öffnerwalze 8 gesehen, ist das Gehäuse 27 durch eine Abscheideöffnung für das Fasermaterial III unterbrochen. An die Abscheideöffnung schliesst sich der Wandbereich an, der bis zu der Speisewalze 6 reicht. Am unteren Ende des der Speisewalze 6 gegenüberliegenden Wandbereichs ist die Einzugsmulde 7 angeordnet. Die Kante der Einzugsmulde 7 weist in Drehrichtung 8a der Öffnerwalze 8. Die Ebene durch die Drehachse der Speisewalze 6 und der Öffnerwalze 8 ist unter einem Winkel gegenüber der Vertikalebene durch die Drehachse der Öffnerwalze 8 in Drehrichtung der Öffnerwalze 8 geneigt.
Nach Fig. 2 sind die Luftaustrittsöffnungen am unteren Ende der Wand 9a als Kämme 13 ausgebildet, die nach unten hin einseitig offen sind. Am unteren Ende der gegenüberliegenden Wand 9b ist eine Mehrzahl von Klappen 11a bis 11n (hier dargestellt sind die Klappen 11a bis 11f) vorhanden, die jeweils einseitig an einem Drehlager 15 gelagert sind. Die breiteren Klappen 11d, 11e und 11f im mittleren Bereich der Schachtwand 9b weisen eine Breite von 300 mm auf. Nach aussen hin, im Seitenbereich, sind drei Klappen 11a, 11b, 11c (die schmalen Klappen im anderen Seitenbereich der Wand 9b sind nicht dargestellt) vorhanden, die ebenfalls um Drehlager 15 drehbar gelagert sind. Die schmalen Klappen 11a, 11b, 11c weisen eine Breite von 100 mm auf.
Die Klappen 11a bis 11n weisen jeweils einen oberen geschlossenen Bereich 11'', der dem Drehlager 15 zugeordnet ist, und einen unteren durchbrochenen Bereich mit Luftaustrittsöffnungen 11' auf. Die Höhe der Luftaustrittsöffnungen 11' im Bereich der Wand 9b und die Höhe h (Fig. 4) der Luftaustrittsöffnungen 13 im Bereich der Wand 9a sind jeweils gleich, im Bereich der Luftaustrittsöffnungen 11' und 13 befindet sich die verdichtete Faserflockenfüllung VI. Auf diese Weise kann die Wandfläche 9b des Reserveschachtes 9 sektionsweise über die Klappen 11a bis 11n (Wand-elemente) entsprechend Fig. 4 in Tiefenrichtung verstellt werden. Zugleich sind die Luftaustrittsöffnungen 11' damit sektionsweise ausgebildet und jeweils über ein Drehgelenk 15 in Richtung der Pfeile D, E (Fig. 1) drehbar ausgelenkt.
Jeder Klappe 11a bis 11n ist eine Einstellelement 29, (Fig. 1), z.B. Pneumatikzylinder, zugeordnet. Auf diese Weise kann die Tiefe des Speiseschachtes 9 im Bereich der Vliesbildezone zonenweise eingestellt werden. Nach Fig. 4 weist die untere Begrenzung der breiten Klappe 11e einen Abstand a zur Wand 9a auf, der mit dem Abstand zwischen den Wänden 9a und 9b identisch ist. Die breite Klappe 11d ist nach aussen in Richtung E etwas mehr geöffnet, sodass der Abstand b grösser als der Abstand a ist. Die schmale Klappe 11c ist noch weiter geöffnet, der Abstand c ist grösser als Abstand b, der Abstand d der schmalen Klappe 11b ist grösser als der Abstand c und der Abstand e der Klappe 11a ist grösser als der Abstand d.
Die Speiseeinrichtung der Krempel 1 aus Speisewalze 10 und Speisemulden 14 ist mit der Abzugseinrichtung 10, 14 am unteren Ende des Speiseschachtes 9 identisch. Der Speisewalze 10 und den Speisemulden 14 folgen in Arbeitsrichtung A der Krempel 1 eine erste Vorwalze 16 1 , eine zweite Vorwalze 16 2 , eine Vortrommel 17 (Vorreisser), eine Übertragungswalze 18, eine Haupttrommel 19, ein Abnehmer 20 und als Walzenabzug eine Abstreichwalze 25. Der Vortrommel 17 (Vorreisser) und der Haupttrommel 19 sind zwei bzw. sechs Walzenpaare jeweils aus Arbeiter 21 und Wender 22 zugeordnet. Der Abstreichwalze 25 sind unmittelbar angrenzend und mit dieser zusammenwirkend zwei Kalanderwalzen 23, 24 nachgeordnet. Die Drehrichtungen der Walzen sind durch gebogene Pfeile angegeben.
Entsprechend Fig. 5a (Vliesprofil am Krempelausgang) tritt bei der Öffnung von textilen Stapelfasern in Krempelmaschinen prozessbedingt innerhalb der Krempel 1 eine Ausbreitung der Fasern in den Randbereichen auf. Diese Ausbreitung führt am Ausgang der Krempel 1 zur Unterschreitung des Sollgewichtes an den Vliesrändern und zwangsläufig zu einer Verringerung der nutzbaren Ablieferungsbreite. Ausserdem führen die zu leichten Vliesränder zu stärkerer Verschmutzung der Maschine an den Walzenenden, was eine entsprechend häufigere Wartung der Maschine erfordert. Um dieser Randverschmutzung entgegenzuwirken, wird das in die Krempel eingespeiste Vlies 100 bis 200 mm kleiner als die Arbeitsbreite der Krempel 1 gehalten.
Wenn man den sich in der Krempel 1 einstellenden Abfall des Vliesprofils an den Rändern durch Vergrösserung der Unterschachttiefe im Randbereich ausgleichen wollte und hierzu das normalerweise über die ganze Einspeisebreite möglichst konstant zu haltende Vliesgewicht durch eine dem Vliesgewicht proportionale Schachttiefe t1 in den Randbereichen nach Fig. 5b durch konstant breite Segmente 26 mit Schachttiefe t2 vergrösserte, würden nach Fig. 5c die Vliesränder im Bereich der verstellten Schachttiefe bis zu der Einspeisebreite zu schwer werden. Mit g min ist die normale Vliesdicke bezeichnet.
Durch die erfindungsgemässen Massnahmen, wobei eine Aufteilung der Randsegmente 26a, 26b, 26c und 26i, 26j, 26k in mehrere einzeln einstellbare kleinere Profilsegmente (im Vergleich zu den breiteren Profilsegmenten 26d bis 26h entsprechend Fig. 6a) erfolgt, ist ein Vliesprofil nach Fig. 6b ermöglicht. Dieses Vliesprofil bietet den Vorteil, eine die Randverschmutzung verringernde Einspeisebreite mit einer möglichst grossen Ablieferungsbreite des Krempelausgangsvlieses zu kombinieren, wobei die gewünschte Gewichtstoleranz eingehalten und ein Gewichtsanstieg im Randbereich (siehe Fig. 5c) sicher vermieden wird.
Die Erfindung wurde am Beispiel von einseitig drehbaren Klappen 11a bis 11f dargestellt. Die Erfindung kann in gleicher Weise durch Einschübe 26a bis 26k, die horizontal in Richtung der Pfeile B und C verschiebbar sind, verwirklicht werden.
Claims (22)
1. Vorrichtung zum Erzeugen eines Vlieses aus Faserflocken, die mindestens einen im Wesentlichen vertikalen Schacht (9) von rechteckigem Querschnitt aufweist, dessen oberem Ende eine Speiseeinrichtung für Faserflocken zugeordnet ist, dessen unteres Ende eine Einrichtung zum Abziehen der Faserflocken in Form eines Flockenvlieses aufweist und dessen eine Längswand (9b) luftdurchlässig ist, bei der eine Vielzahl von über die Breite des Schachtes (9) verteilt nebeneinander angeordneten Elementen (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung vorgesehen ist, wobei die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung in den Seitenbereichen der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordnete Elemente (11a bis 11c;
26a bis 26c, 26i bis 26k) sowie im mittleren Bereich der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordnete Elemente (11d bis 11f; 26d bis 26h) umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Seitenbereichen der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordneten Elemente (11a bis 11c; 26a bis 26c, 26i bis 26k) schmaler im Vergleich zu den im mittleren Bereich der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordneten Elementen (11d bis 11f; 26d bis 26h) ausgebildet sind und/oder der Abstand (a bis e) der in den Seitenbereichen angeordneten Elemente (11a bis 11c; 26a bis 26c, 26i bis 26k) in Bezug auf die der Längswand (9b) gegenüberliegende Schachtwand (9a) zur Seite hin zunimmt.
2.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenbereichen der Längswand (9b) des Schachts (9) jeweils mehr als ein Element (11a bis 11c; 26a bis 26c, 26i bis 26k) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im mittleren Bereich der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordneten Elemente (11d bis 11f; 26d bis 26h) 250 mm bis 350 mm breit sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Seitenbereichen der Längswand (9b) des Schachtes (9) angeordneten Elemente (11a bis 11c; 26a bis 26c, 26i bis 26k) 50 mm bis 150 mm breit sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a bis e) gestuft zunimmt.
6.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung in Richtung der Breite des Schachtes nebeneinanderliegende Abdeckungen der luftdurchlässigen Längswand (9b) des Schachtes (9) sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung unabhängig voneinander bewegliche Segmente mit Luftaustrittsöffnungen (11') sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung ein drehbar gelagerter Wandteil des Schachtes (9) ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Elemente (11a bis 11lf; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung an seinem einen Ende (15) drehbar gelagert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung nach aussen schwenkbar sind.
11.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung sektionsweise in Richtung der Schachttiefe (a) einstellbar sind und den Elementen (11a bis 11f; 26a bis 26k) jeweils ein Einstellelement (29) zugeordnet ist, wobei die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) im Bereich der Flockenvliesbildezone angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Messgliedern zum Ermitteln der Dichte des Faserflockenvlieses über die Breite des Faserflockenvlieses verteilt sind.
13.
Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Messglieder über eine Regel- und Steuereinrichtung mit Stellgliedern verbunden sind, die den Elementen (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung zugeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zum Ermitteln der Dichte des Faserflockenvlieses über die Breite verteilt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Messglieder an einem Faserflor vorgesehen sind, der die Krempel (1) oder Karde verlassen hat.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung einzeln einstellbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung luftdurchlässig sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die den Elementen (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung gegenüberliegende Schachtwand (9a) luftdurchlässig ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht ein Speiseschacht (9) ist, dem über eine Zuspeiseeinrichtung (6, 7, 8) ein Reserveschacht (2) vorgeschaltet ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Krempel (1) vorgesehen ist, der das Faserflockenvlies (VI) zugeführt wird.
21.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Karde vorgesehen ist, der das Faserflockenvlies (VI) zugeführt wird.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Elemente (11a bis 11f; 26a bis 26k) zum Ändern der im Schacht (9) an diesen Stellen herrschenden Luftströmung horizontal verschiebbar ist.
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