CH695108A5 - Hohlprofil für Fenster- oder Türrahmen. - Google Patents

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Aluplast Gmbh
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Description


  



   Die Erfindung betrifft ein Hohlprofil für Fenster- oder Türrahmen,  wobei das Profil mehrere Kammern aufweist und in mindestens einer  Armierungskammer ein Aussteifungsprofil angeordnet ist. 



   Derartige Profile sind in zahlreichen Geometrien und unterschiedlichen  Materialien bekannt. Bevorzugt werden Hohlprofile aus Kunststoff,  da sie keiner Korrosionsgefahr unterliegen und erheblich bessere  Wärmedämmung haben als Metallprofile. Die Erfindung wird daher nachfolgend  am Beispiel eines Kunststoff-Hohlprofils beschrieben. Sie ist aber  auch für Hohlprofile aus anderen Werkstoffen geeignet, bei denen  es auf eine gute Isolierung zwischen Rahmen-Innenseite und -Aussenseite  ankommt. 



   Bei Kunststoffhohlprofilen ist es bekannt, in einer zentralen Armierungskammer  ein metallisches Aussteifungsprofil anzuordnen. Dieses Profil ist  mehr oder weniger in der genannten Armierungskammer verklemmt und  erhöht durch seinen U-förmigen oder kastenförmigen Querschnitt die  Stabilität des Kunststoffprofils. Allerdings bildet dieses Aussteifungsprofil  aufgrund seines metallischen und damit gut wärmeleitenden Materials  eine unerwünschte Kältebrücke zwischen beiden Seiten der Armierungskammer.                                                     



   Es ist daher auch bekannt geworden, das Hohlprofil in zusätzliche  Kammern zu unterteilen, die untereinander nicht in Luftaustausch  stehen, so dass der Wärmefluss erschwert wird. Allerdings erhöht  sich bei diesen vielkammerigen Hohlprofilen der Herstellungsaufwand.  Ausserdem können sie an der Wärmeleitung durch das Aussteifungsprofil  nichts Grundsätzliches ändern. 



   Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, das Aussteifungsprofil  nicht mehr ganz aus Metall zu machen, sondern nur noch die rahmeninnenseitig    und rahmenaussenseitig verlaufenden Innen- bzw. Aussenwangen und  diese durch ein nichtmetallisches Zwischenstück, insbesondere einen  Kunststoffstreifen, miteinander zu verbinden. Dadurch wird die Wärmeleitung  zwischen Innen- und Aussenwange des Aussteifungsprofils deutlich  reduziert. 



   Mit der vorliegenden Erfindung wird eine weitere Verbesserung der  Wärmedämmung bei Hohlprofilen angestrebt, ohne dass die Herstellung  des Profils erschwert wird. 



   Dieses Problem wird erfindungsgemäss durch die Kombination folgender  Merkmale gelöst:      a) das Aussteifungsprofil besteht aus zwei  voneinander distanzierten, etwa parallelen Innen- bzw. Aussenwangen  aus Metall, die durch zumindest ein nichtmetallisches Zwischenstück  miteinander verbunden sind und     b) in dem durch die Innen- und  Aussenwangen und dem Zwischenstück gebildeten Zwischenraum ist zumindest  teilweise ein isolierendes Material angeordnet.  



   Durch diese Merkmalskombination ergibt sich eine erhebliche Verbesserung  der Wärmedämmung, weil nicht nur der Wärmeübergang durch Leitung  im Aussteifungsprofil selbst, sondern auch der Wärmetransport durch  Konvektion im Zwischenraum verhindert wird. Ein weiterer Vorteil  der Erfindung besteht darin, dass diese Massnahmen ohne Änderungen  an der Geometrie des Hohlprofiles möglich sind und dass man sogar  von der vielkammrigen Ausgestaltung des Hohlprofiles wieder zu einfacheren  und damit kostengünstigeren Profilformen übergehen kann. 



   Das isolierende Material kann in Form eines oder mehrerer Formstücke  vorliegen, die den genannten Zwischenraum ganz oder teilweise ausfüllen.  Insbesondere kann es durch zumindest eine Wand gebildet sein, die  den Zwischenraum durchquert und damit die Konvektion zwischen innen  und    aussen blockiert. Diese Wand ist zweckmässig mit dem nichtmetallischen  Zwischenstück verbunden, indem sie senkrecht von ihm absteht. Dadurch  ist kein zusätzlicher Montageschritt notwendig. 



   Stattdessen kann das isolierende Material aber auch ein separates  Formstück sein, das in Längsrichtung in den Zwischenraum eingeschoben  wird. Dadurch kann der Zwischenraum über den vollen Querschnitt ausgefüllt  werden, wodurch eine optimale Wärmedämmung sichergestellt wird. 



   Aufgrund der erfindungsgemässen hohen Isolierwirkung in der Armierungskammer  kann diese breiter ausgestaltet sein als bei den bisher üblichen  Hohlprofilen und die angrenzenden Kammern können reduziert werden  oder ganz entfallen. Dabei empfiehlt es sich, dass sich das isolierende  Material über mehr als 55% der maximalen Profilbreite erstreckt.  Das Hohlprofil kann dann mühelos mit maximal vier verschiedenen Kammern  auskommen. 



   Für das isolierende Material selbst ist es zweckmässig, flexiblen  geschäumten Kunststoff in Stabform zu verwenden. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der  nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand der  Zeichnung; dabei zeigt:      Fig. 1 einen Querschnitt durch den  fest stehenden Rahmen und den dazugehörigen Flügelrahmen bei einer  ersten Alternative und     Fig. 2 den gleichen Querschnitt bei  einer zweiten Alternative.  



   In Fig. 1 erkennt man ein Hohlprofil 1 eines Fensterflügels und ein  Hohlprofil 2 des dazugehörigen Fensterrahmens. Beide Hohlprofile  sind aussen mit den üblichen Nuten 1a bzw. 2a zur Aufnahme von Dichtleisten,  das Hohlprofil 1 ausserdem mit einer Montagenut 1b zum Einklipsen  einer Halteleiste 3 zur Befestigung einer Scheibe 4 und das Hohlprofil  2 noch mit unterseitigen Vorsprüngen 2b zur besseren Verankerung  im Mauerwerk versehen. Des Weiteren sind beide Hohlprofile im Inneren  in mehrere Kam   mern unterteilt, wobei vorliegend die sogenannte  Armierungskammer 1c bzw. 2c von Bedeutung ist. 



   Im Inneren dieser Armierungskammer steckt jeweils ein Aussteifungsprofil  5 bzw. 6. Es hat einen etwa U-förmigen Querschnitt und liegt zumindest  im Falle des Fensterflügels mehr oder weniger an den Innenwänden  der Armierungskammer an, um die Biegesteifigkeit des Hohlprofiles  zu erhöhen. Dabei kann das Aussteifungsprofil in seiner Armierungskammer  auch regelrecht verspannt sein. 



   Das Aussteifungsprofil 5 bzw. 6 besteht jeweils aus zwei metallischen  Seitenwänden, im Folgenden als Aussenwange 5a bzw. 6a und Innenwange  5b bzw. 6b bezeichnet, und aus einem sie verbindenden nichtmetallischen  Zwischenstück 5c bzw. 6c. Die metallischen Innen- und Aussenwangen  sind vertikal in der Armierungskammer angeordnet, das sie verbindende  Zwischenstück horizontal. Dieses Zwischenstück besteht aus Kunststoff  oder einem anderen Material mit schlechter Wärmeleitung, um den Wärmetransport  zwischen den metallischen Aussen- und Innenwangen zu verringern. 



   Wesentlich ist nun, dass isolierendes Material auch im Zwischenraum  zwischen Innen- und Aussenwangen angeordnet ist. Dieses isolierende  Material besteht aus geschäumten Kunststoff-Formstücken 7 bzw. 8  und füllt den genannten Zwischenraum nahezu vollständig aus. Dadurch  ist eine Wärmeübertragung durch Luftkonvenktion zuverlässig unterbunden.                                                       



   Im Ausführungsbeispiel ist das isolierende Material jeweils nur auf  der einen Seite des Zwischenstückes 5c bzw. 6c angeordnet, weil an  der gegenüberliegenden Seite nur ein sehr schmaler Zwischenraum besteht.  Es liegt aber selbstverständlich im Rahmen der vorliegenden Erfindung,  das isolierende Material auch in diesem kleineren Zwischenraum vorzusehen.                                                     



   Zur leichteren Montage wird das isolierende Material, das vorzugsweise  in Form von Formstücken vorliegt, mit dem Aussteifungsprofil 5 bzw.  6 ver   bunden, wobei diese Verbindung am zweckmässigsten durch Verrastung  oder Verklemmung erfolgt. Im Ausführungsbeispiel sind die Seitenwände  des Aussteifungsprofils an ihren freien Enden nach innen abgebogen,  so dass das isolierende Material nicht nur an drei Seiten, sondern  noch am Rand der vierten Seite von dem Aussteifungsprofil umfasst  wird. Es genügt dabei, die Abbiegung nur an einer Seitenwand des  Aussteifungsprofils vorzunehmen, wie in Fig. 1 dargestellt. 



   Die Aussteifungsprofile selbst sind zweckmässig mit den Kunststoffhohlprofilen  verschraubt, um eine hohe Aussteifungswirkung zu gewährleisten. 



   Fig. 2 zeigt eine andere Art der Wärmedämmung. Die Hohlprofile 1  und 2 sowie die darin befindlichen Aussteifungsprofile 5 und 6 sind  dabei die gleichen wie in Fig. 1, so dass hier jeweils die gleichen  Bezugszeichen verwendet worden sind. Der einzige Unterschied besteht  darin, dass der Zwischenraum zwischen den Aussenwangen und Innenwangen  hier nicht komplett durch isolierendes Material ausgefüllt ist, sondern  nur von mehreren vertikal verlaufenden Wänden 9 bzw. 10 durchquert  wird. Diese Wände können direkt an das nichtmetallische Zwischenstück  5c bzw. 6c angespritzt sein und wie dieses aus Kunststoff bestehen.  Sie erstrecken sich über die gesamte Höhe und Länge der Armierungskammer  bis an deren Innenseiten und unterbinden daher ebenfalls zuverlässig  einen konvektiven Wärmetransport zwischen den Aussen- und Innenwangen  des Aussteifungsprofiles.

Claims (11)

1. Hohlprofil für Fenster- oder Türrahmen, wobei das Profil (1, 2) mehrere Kammern aufweist und in mindestens einer Armierungskammer (1c, 2c) ein Aussteifungsprofil (5, 6) angeordnet ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale a) das Aussteifungsprofil (5, 6) besteht aus zwei voneinander distanzierten, etwa parallelen Innen- bzw. Aussenwangen (5a, 5b; 6a, 6b) aus Metall, die durch zumindest ein nichtmetallisches Zwischenstück (5c, 6c) miteinander verbunden sind; b) in dem Zwischenraum zwischen den Innen- und Aussenwangen (5a, 5b; 6a, 6b) ist zumindest teilweise ein isolierendes Material (7, 8, 9, 10) angeordnet.
2. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material in Form eines oder mehrerer Formstücke (7, 8) den genannten Zwischenraum ganz oder teilweise ausfüllt.
3.
Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass das isolierende Material durch zumindest eine Wand (9, 10) gebildet ist.
4. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material (7, 8, 9, 10) beidseits des Zwischenstückes (5c, 6c) angeordnet ist.
5.Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material (9, 10) mit dem nichtmetallischen Zwischenstück (5c, 6c) verbunden ist.
6. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material ein separates in den Zwischenraum einschiebbares Formstück (7, 8) ist.
7. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das isolierende Material (7, 8) über mehr als 55% der maximalen Profilbreite erstreckt.
8. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es maximal vier Kammern aufweist.
9.
Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material (8, 9) aus flexiblem geschäumtem Kunststoff in Stabform besteht.
10. Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material (8, 9) mit dem Aussteifungsprofil (5, 6) verbunden, insbesondere verrastet, ist.
11. Hohlprofil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material (8, 9) zumindest lokal an zumindest 3 Seiten von dem Aussteifungsprofil (5, 6) umgeben ist.
CH13662000A 1999-07-15 2000-07-11 Hohlprofil für Fenster- oder Türrahmen. CH695108A5 (de)

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