CH695895A5 - Vorrichtung an einer Karde, bei der der Garnitur der Trommel gegenüberliegend Abdeckelemente vorhanden sind. - Google Patents
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Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde, bei der der Garnitur der Trommel gegenüberliegend Abdeckelemente mit Öffnungen vorhanden sind, wobei durch mindestens eine Öffnung Fremdkörper wie Trash, Samenteile oder Blattreste ausgeschieden werden.
[0002] Bei einer bekannten Vorrichtung (DE 3 835 776) ist eine Reinigungsvorrichtung in Form einer Absaugeinheit vorhanden, vor der ein Leitstab und nach der ein Messerstab angeordnet sind. Nachteilig ist, dass diese Vorrichtung eine Beeinflussung der Zusammensetzung der ausgeschiedenen Fremdkörper (Abfallzusammensetzung) nicht ermöglicht.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine Änderung bzw.
Beeinflussung der Abfallzusammensetzung erlaubt und eine Einstellung der Abfallausscheidung ermöglicht.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1.
[0005] Dadurch, dass der Druck zwischen der Abdeckung und der Trommel der Karde einstellbar ist, sind eine Änderung bzw. Beeinflussung der Zusammensetzung des durch die Ausscheideöffnung austretenden Abfalls und eine Einstellung der Abfallausscheidung verwirklicht. Ein besonderer Vorteil besteht darin, die Abfallausscheidung zielgerichtet zu optimieren. Dadurch wird das Verhältnis zwischen der erwünschten Ausscheidung der Fremdkörper und dem unerwünschten Austritt von Gutfasern verbessert.
Ausserdem ist die Abfallausscheidung stärker an das zu verarbeitende Fasermaterial (Rohstoff) anpassbar.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Vorrichtung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
[0007] Die Erfindung wird nachstehend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0008] Es zeigt:
<tb>Fig. 1<sep>schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,
<tb>Fig. 1a<sep>eine Ausführungsform der Vorrichtung mit Öffnung an einem ersten Ort der Trommel,
<tb>Fig. 1b<sep>die Ausführungsform nach Fig. 1a an einem weiteren Ort der Trommel,
<tb>Fig. 2a bis 2c<sep>als auswechselbares Element einen Drosselbalken, eine änderbare Öffnung und eine Festgarnitur, wobei jeweils ein Element im Einsatz und die beiden anderen Elemente in Ruhestellung angeordnet sind,
<tb>Fig. 3<sep>als Blockdarstellung die Anordnung von je einer Vorrichtung zwischen Vorreisser, Wanderdeckel und Abnehmer und
<tb>Fig. 4<sep>Druckverlauf bei Einsatz der erfindungsgemässen Vorrichtung mit Öffnung.
[0009] Fig. 1 zeigt eine Karde, z.B. Trützschler Hochleistungskarde DK 903, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreissem 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit A ist die Arbeitsrichtung bezeichnet. Die erfindungsgemässe Vorrichtung 17 (Fig. 2a) kann beispielsweise an den Orten B und/oder C an der Trommel 4 angeordnet sein.
Am Ort B sind gemäss Fig. 1a - in Drehrichtung 4a der Trommel 4 gesehen - hintereinander ein Festkardierelement 18a, eine Absaughaube 19a mit Abscheidemesser 20 und Ausscheideöffnung 21 (Fig. 1b) und als "Druckmanipulator" ein erfindungsgemässes Element 17a mit Öffnung 22 (Fig. 1b) vorhanden. Am Ort C sind entsprechend Fig. 1b - in Drehrichtung 4a der Trommel 4 gesehen - hintereinander ein Festkardierelement 18b, eine Absaughaube 19b und ein erfindungsgemässes Element 17b angeordnet. Mit 4b ist die Garnitur der Trommel bezeichnet. Mit 26b ist die der Garnitur 4b gegenüberliegende Abdeckung bezeichnet.
[0010] Gemäss den Fig. 2a bis 2c sind als auswechselbare Elemente ("Druckmanipulatoren") ein Drosselbalken 23, eine Festgarnitur 24 und eine Öffnung 22 gemeinsam auf einer drehbaren Einrichtung 17 angeordnet.
Nach Fig. 2a ist der Drosselbalken 23 im Einsatz, d.h. gegenüber der Trommelgarnitur 4b (s. Fig. 1a, 1b) angeordnet. Die Öffnung 22 und die Festgarnitur 24 befinden sich in Ruhestellung. Entsprechend Fig. 2b ist die Öffnung 22 im Einsatz, d.h. gegenüber der Trommelgarnitur 4b angeordnet. Die Weite der Öffnung 22 ist durch einen in Richtung der Pfeile D, E bewegbaren Schieber 25 änderbar. Der Öffnung 22 ist eine Haube 26 zugeordnet, die an eine (nicht dargestellte) einstellbare Saug- oder Druckluftquelle oder an die Atmosphäre angeschlossen sein kann. Gemäss Fig. 2c ist die Festgarnitur 24 im Einsatz, d.h. gegenüber der Trommelgarnitur 4b angeordnet, während sich die Öffnung 22 und der Drosselbalken 23 in Ruhestellung befinden.
Der Abstand a (Fig. 1a, 1b) der Elemente 22, 23 und 24 zur gegenüberliegenden Trommelgarnitur 4b ist (auf nicht dargestellte Art) einstellbar.
[0011] Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild die Anordnung von zwei erfindungsgemässen Elementen in der Ausführungsform als Öffnungen 22a, 22b im Bereich B, d.h. zwischen Vorreisser 3c und Wanderdeckel 13, und im Bereich C, d.h. zwischen Wanderdeckel 13 und Abnehmer 5 der Karde. Die Elemente 22a und 22b sind jeweils einem Kardierelement 18a bzw. 18b einer Haube 19a bzw. 19b nachgeordnet.
[0012] Sofern vor der Haube 19a bzw. 19b eine Festgarnitur 18a bzw. 18b angeordnet ist, fällt der Druck zwischen der Abdeckung und der Trommel entsprechend Fig. 4 ab. Wenn die nachgeordnete Öffnung 22a bzw. 22b besaugt ist, bleibt der Druck gleich.
Ohne Besaugung der Öffnung 22a bzw. 22b steigt der Druck wieder an.
[0013] Die Karde ist für die Reinigung der Fasern die entscheidende Maschine in der Spinnerei. Während sich der Begriff Reinigung vielfach auf den Reinigungsgrad, d.h. die Trashausscheidung bezieht, so muss man im Sinne einer hohen Garnqualität den Begriff Reinigen auf Störpartikel wie Staub, Faserfragmente, Trashteile, Nissen und Schalennissen beziehen. Neben den Wanderdeckeln 13 werden hierzu auch Absaughauben 19a bzw. 19b ("Webcleans") benutzt.
Durch angepasste Ausscheidegeometrien wie die Spaltöffnung und die Messerposition lässt sich aber nicht die Ausscheidezusammensetzung beeinflussen.
[0014] Durch die erfindungsgemässen Massnahmen gelingt es, die Abfallausscheidung zielgerichtet zu optimieren, um die Abfallausscheidung stärker an den Rohstoff anzupassen.
[0015] Eine Ausscheideeinheit besteht aus einer Haube und weiteren beliebigen Elementen, die um die Haube herum angeordnet werden. Mehrere Ausscheideeinheiten können hintereinander geschaltet werden. Beispielsweise können zwei Elemente, die Bestandteil einer Ausscheideeinheit sind, vorhanden sein:
1. : Festkardierelement
2. : Haube (Absaugstelle mit Messer)
[0016] Das massgebliche Element einer Ausscheideeinheit ist die Absaughaube. Um die Absaughaube werden zusätzliche Elemente positioniert.
Durch die Auswahl der Elemente, die um die Haube angebracht werden, wird das Ausscheideverhalten der Haube massgeblich beeinflusst.
[0017] Durch die angepasste Positionierung der Elemente vor und hinter der Saughaube können gravierende Unterschiede in der Abfallzusammensetzung erreicht werden,
verstärkte Nissenausscheidung
Erhöhung der ausgeschiedenen Abfallmenge
verstärkte Trashausscheidung
Erhöhung der Faserauflösung usw.
[0018] In Abhängigkeit von der Positionierung der Elemente ergeben sich vor und hinter der Haube unterschiedliche Drücke, die verantwortlich sind für die Ausscheidemenge und die Ausscheidezusammensetzung.
[0019] Bei einer Hintereinanderschaltung mehrerer Ausscheideeinheiten würden diese sich gegenseitig beeinflussen und somit ihre volle Wirkung nicht erreichen.
Um dies zu verhindern, müssen passende Schnittstellen von einer Ausscheideeinheit zur nächsten geschaffen werden. Hierzu wird die erfindungsgemässe Vorrichtung 17 als "Druckmanipulator" eingesetzt. Der Druckmanipulator beinhaltet auf seiner Oberfläche drei verschiedene Funktionselemente:
<tb>Kardierelement 24:<sep>Dient zur Auflösung der Faserflocke und zum Druckaufbau vor bzw. Druckabbau hinter dem Element.
<tb>Drosselbalken 23 (Engstelle):<sep>Dient zum Druckaufbau vor bzw. Druckabfall hinter dem Element.
<tb>Öffnung 22:<sep>Die Öffnung bewirkt einen Druckabfall bei Überdruck und einen Druckanstieg bei Unterdruck, d.h. Luft kann zu- und abströmen.
[0020] Je nachdem, mit welcher Fläche der Druckmanipulator am Flexibelbogen der Karde anliegt, stellt sich ein anderes Druckniveau an der Trommel 4 (Tambour) ein. Durch die Integration des Druckmanipulators in die Ausscheideeinheit können auf engstem Raum bei möglichst grosser Flexibilität unterschiedliche Ausscheideeinheiten hintereinander aufgebaut werden.
Durch die Aneinanderreihung der Ausscheideeinheiten können Ausscheideeffekte durch Wiederholung der Baugruppen verstärkt werden, aber auch unterschiedliche Ausscheideeffekte nacheinander erzielt werden.
[0021] Zu einer Ausscheideeinheit bestehend aus Kardierelement und Haube tritt danach ein Druckmanipulator hinzu.
Elemente einer Ausscheideeinheit:
[0022] Kardierelement 18a bzw. 18b
Haube 19a bzw. 19b
Druckmanipulator 17
Druckmanipulator
[0023] In einem Spezialprofil "Druckmanipulator" sind mehrere Funktionen integriert, von denen jeweils eine Funktion aktiviert werden kann. Das Profil schaltet die Funktionen der Elemente:
Kardierelement 24 (Garnitur)
Engstelle 23 (Drosselelement)
Öffnung 22
[0024] Der Druckmanipulator kann wahlweise auf einer der drei Seiten auf den Flexibelbogen aufgeschraubt werden.
Der Druckmanipulator kann wahlweise an ein Absaugsystem angeschlossen werden, je nachdem, ob Luft zu- oder abgeführt werden muss. Der Druckmanipulator ist in seiner Entfernung zur Garnitur (Abstand a) einstellbar. Der Abstand a des Druckmanipulators und damit der Engstelle und Kardierleiste lässt sich mechanisch oder motorisch verändern. Hierzu wird der Stellmechanismus in den Regelkreis der Karde - besteht aus Qualitätssensoren als Messgrössen - integriert. Weiterhin kann die Öffnungsgrösse des Druckmanipulators verändert werden. Schliesslich wird die Menge der Luft, die von der Öffnung zu- oder abgeführt wird, mechanisch oder motorisch verändert.
Hierzu wird der Stellmechanismus in den Regelkreis der Karde - mit Qualitätssensoren für die Messgrössen - integriert.
Ausscheideeinheit
[0025] Die Elemente Haube 19a bzw. 19b, Festkardierelement 18a bzw. 18b und Druckmanipulator 17 sind zu einer Ausscheideeinheit zusammengefasst. Jede Ausscheideeinheit wird als eine unabhängige Einheit betrachtet. Die drei Elemente Festkardierelement, Haube inkl. Messer 20, und Druckmanipulator 17 lassen sich beliebig modular aufbauen, weil deren Fussbreite gleich ist. Die Art der Positionierung der Elemente um die Haube legt die Ausscheidewirkung fest. Jede Elementenanordnung besitzt eine spezifische Ausscheidewirkung.
Durch entsprechende Ausscheideeinheiten, d.h. entsprechende Reihenfolge der Elemente, werden die Ausscheideeffekte verstärkt oder werden unterschiedlichste Ausscheideeffekte nacheinander aktiviert.
[0026] Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung erfolgt die Manipulation des Drucks mit Hilfe von:
Drosselbalken 23 mit Engstelle, d.h. z.B. einem Flacheisen quer über die Gestellweite.
[0027] Solch eine Engstelle lässt sich wie bei einer Garnitur sehr nahe an die Trommelgarnitur 4b anstellen, wodurch der Druck stromauf und stromab erheblich verändert wird, ohne dass das Material kardiert wird.
[0028] Öffnungen 22, d.h. Hauben 26 ohne Messer, können derart geschaltet sein, dass kein Fasermaterial entweichen kann.
An diesen Öffnungen 22 kann bei Überdruck Luft entweichen und bei Unterdruck Luft angesaugt werden, so dass hinter der Öffnungsstelle der Druck nahe Null ist.
[0029] Darüber hinaus erlauben diese speziell präparierten Öffnungsstellen, Luft aktiv abzusaugen, so dass Unterdruck stromauf und stromab entsteht. Ebenso lässt sich mit diesen Öffnungsstellen Luft gezielt einblasen, so dass Überdruck entsteht.
[0030] Die Öffnung 22 ist in ihrer Grösse einstellbar (s. Fig. 2b), wodurch die Luftaustauschmenge eingestellt werden kann.
[0031] Durch die Kombination des Druckmanipulators 17 in Verbindung mit Hauben 26 und ggf.
Kardierelementen 18a bzw. 18b lässt sich die Ausscheidezusammensetzung an den Hauben 26 gravierend verändern, d.h. mit einer Kombination lässt sich viel Trash ausscheiden und mit einer anderen Kombination lassen sich viele Nissen entfernen.
[0032] Vorteilhaft ist, dass gezielt aktiv Luft am Manipulator abgesaugt wird, damit der Druck an der Walze noch weiter reduziert wird bzw. Luft aktiv zugeführt wird.
[0033] Der erfindungsgemässe Druckmanipulator 17 bzw. die neuen Arbeitselemente Öffnung 22 und Engstelle 23 lassen sich in Verbindung mit allen rotierenden und garniturbestückten Walzen einsetzen, z.B. an der Trommel 4.
[0034] Durch die Integration des Druckmanipulators, insbesondere der Öffnungsstellen, lassen sich die Ausscheideeinheiten bestehend aus Kardierelementen 18a bzw. 18b und Hauben 19a bzw. 19b bei gleicher Wirkung hintereinanderschalten.
Claims (15)
1. Vorrichtung an einer Karde, bei der der Garnitur (4b) der Trommel (4) gegenüberliegend Abdeckelemente (26a, 26b) mit Öffnungen vorhanden sind, wobei durch mindestens eine Öffnung (21) Fremdkörper wie Trash, Samenteile oder Blattreste ausgeschieden werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnung (21) für die Fremdkörperausscheidung mindestens ein auswechselbares Element (17; 22, 23, 24) vor- und/oder nachgeschaltet ist, mit dem der Druck zwischen der Abdeckung (26a, 26b) und der Trommel (4) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auswechselbare Element einen Drosselbalken (23) umfasst.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) zwischen dem Drosselbalken (23) und der Garnitur (4b) änderbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck - in Drehrichtung (4a) der Trommel (4) gesehen - vor dem Drosselbalken (23) erhöht und nach dem Drosselbalken (23) vermindert ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das auswechselbare Element ein Festkardierelement (24) mit Garnitur umfasst.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) zwischen der Garnitur des Festkardierelementes (24) und der Trommelgarnitur (4b) änderbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck - in Drehrichtung (4a) der Trommel (4) gesehen - vor dem Festkardierelement (24) erhöht und nach dem Festkardierelement (24) vermindert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das auswechselbare Element eine Luftdurchtrittsöffnung (22) umfasst.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchtrittsöffnung (22) an eine Saug- und/oder Druckluftquelle anschliessbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Saug- und/oder Druckluftquelle erzeugbare Druck an der Luftdurchtrittsöffnung (22) einstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Luftdurchtrittsöffnung (22) änderbar (D, E) ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Grösse der Luftdurchtrittsöffnung (22) ein Druckabfall bei Überdruck bzw. ein Druckanstieg bei Unterdruck erzeugbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (17) mit den auswechselbaren Elementen (22, 23, 24) drehbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens drei auswechselbare Elemente (22, 23, 24) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein auswechselbares Element (22, 23 bzw. 24) im Einsatz ist und die weiteren Elemente (22, 23 bzw. 24) in Ruhestellung angeordnet sind.
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