CH696506A5 - Uhr. - Google Patents

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CH696506A5
CH696506A5 CH01472/03A CH14722003A CH696506A5 CH 696506 A5 CH696506 A5 CH 696506A5 CH 01472/03 A CH01472/03 A CH 01472/03A CH 14722003 A CH14722003 A CH 14722003A CH 696506 A5 CH696506 A5 CH 696506A5
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magnetic material
soft magnetic
housing
timepiece
stainless steel
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CH01472/03A
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Inventor
Shigeru Miyama
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Seiko Instr Inc
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/081Complete encasings for wrist or pocket watches also comprising means for hermetic sealing of the winding stem and crown
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/22Materials or processes of manufacturing pocket watch or wrist watch cases

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Technisches Gebiet

[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Vorrichtung.

Stand der Technik

[0002] Eine antimagnetische Uhr ist in JIS B7024 "Antimagnetische Uhren" definiert. Diese Definition wurde gemacht, um eine Uhr zu spezifizieren, deren Zeit nicht falsch wird, wenn die Uhr aus Versehen auf ein Magnetismus erzeugendes Produkt gelegt wird.

[0003] In Fig. 5 ist eine konventionelle Uhr gezeigt. An einem oberen Teil einer Gehäuseseitenwand 20, die in ihrem mittleren Teil ein Durchgangsloch definiert, ist ein dekorativer Glasreif 10 mit einem inneren Durchmesser kleiner als das Durchgangsloch unter Zwischenlage einer Dichtung 30 in das Durchgangsloch eingepasst. Ein Glas 6 ist unter Zwischenlage einer Dichtung 40 am oberen Teil des dekorativen Glasreifs 10 eingepasst. Ein Uhrwerk 7 mit einem Zifferblatt 5 ist in diesem Raum eingefügt.

   Ein Teil der oberen Fläche des Zifferblatts 5 steht mit einem abgestuften Teil des dekorativen Glasreifs 10 in Kontakt und wenn der Gehäuseboden geschlossen ist, wird das Uhrwerk 7 durch einen Gehäusering (nicht gezeigt) fixiert, welcher das Uhrwerk 7 nach oben drückt.

[0004] Im Gehäuseboden 1 ist ein weichmagnetisches Material an der dem Uhrwerk zugewandten Seite durch einen Klebstoff 3 etc. befestigt, um diesen mit einem antimagnetischen Schutz auszustatten.

   Bei dieser Gelegenheit ist es nötig, eine auf eine magnetische Kraft anfällige Richtung zu bedecken (Bezug nehmend auf die japanische Patentanmeldung JP-A-5-295 247 und die japanische Patentanmeldung JP-A-6-106 901).

[0005] Weil bei dieser konventionellen Ausführung der auf magnetische Kraft anfällige Teil des Uhrenkörpers (Uhrwerk) mit dem weichmagnetischen Material abgedeckt ist, ist er vor externem Magnetismus abgeschirmt.

   Um übrigens den antimagnetischen Schutz zusätzlich zu verbessern, ist ein separates weichmagnetisches Materialteil an der Rückseite des Zifferblattes 7 befestigt (Bezug nehmend auf die japanische Patentanmeldung JP-A-10-3 229 462).

[0006] Wenn jedoch das weichmagnetische Material am Gehäuseboden befestigt ist, um der antimagnetischen Leistung zu genügen, kann die konventionelle Uhr dem Test von JIS B7021 "Wasserdichte Uhren für allgemeine Verwendung - Arten und Leistungen" oder JIS B7024 "Wasserdichte Uhren für das Tauchen - Arten und Leistungen" nicht widerstehen. Um den Schutz der Wasserdichtheit zu gewährleisten, ist eine Materialfestigkeit erforderlich, welche dem Unterwasserdruck widersteht und den Uhrenhauptkörper (Uhrwerk) nicht beschädigt.

   Aus diesem Grund ist eine Verstärkungsschicht am Uhrengehäuseboden, welche dem Wasserdichtigkeits-Drucktest widerstehen kann, eine Schicht aus weichmagnetischem Material, welche für den antimagnetischen Schutz nötig ist und zusätzlich eine Klebstoff etc. enthaltende Halteschicht zum Befestigen erforderlich.

[0007] Wenn ferner das weichmagnetische Material direkt am Gehäuseboden befestigt ist, verursacht dies Probleme, weil es zum Rosten neigt und es schwierig ist, eine polierte Oberfläche zu erhalten.

[0008] Aus den obgenannten Gründen wird bei der konventionellen Methode der Befestigung des weichmagnetischen Materials die totale Dicke der antimagnetischen Uhr gross, was ein grosses Problem darstellt,

   wenn Tragkomfort und eine attraktive Form gewünscht werden.

Darstellung der Erfindung

[0009] Eine Uhr der vorliegenden Erfindung hat ein Gehäuse enthaltend ein Uhrwerk und einen Gehäuseboden, der an einer Gehäuseseitenwand befestigt ist, wobei der Gehäuseboden ein Überzugsmaterial aus zwei Schichten enthält, einem weichmagnetischen Material und einem nichtmagnetischen Material, wobei der Teil mit dem weichmagnetischen Material auf der Seite des Uhrwerks angeordnet ist.

[0010] Eine andere Uhr der vorliegenden Erfindung hat ein Gehäuse enthaltend ein Uhrwerk und einen Gehäuseboden, welcher an der Gehäuseseitenwand befestigt ist, wobei der Gehäuseboden ein dreischichtiges Überzugsmaterial enthält,

   in dem ein weichmagnetisches Material zwischen einem ersten nichtmagnetischen Material und einem zweiten nichtmagnetischen Material vorgesehen ist.

[0011] In der Uhr der vorliegenden Erfindung ist das weichmagnetische Material bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe enthaltend reines Eisen, Siliziumstahlblech, Permalloy und ferritischen rostbeständigen Stahl.

[0012] In der Uhr der vorliegenden Erfindung ist das nichtmagnetische Material bevorzugt austenitischer rostbestöndiger Stahl oder Titan.

[0013] In der Uhr der vorliegenden Erfindung ist die Dicke des weichmagnetischen Materials vorzugsweise zwischen 0.2 und 0.7 mm.

[0014] Ferner hat in der Uhr der vorliegenden Erfindung der Gehäuseboden einen erhöhten Teil, der an der Gehäusewand befestigt ist und das weichmagnetische Material ist an der inneren Seite des Gehäusebodens angeordnet und schliesst den erhöhten Teil ein.

   Die Aussenseite des erhöhten Teils ist das nichtmagnetische Material und indem seine Innenseite als das weichmagnetische Material gemacht wird, ist es möglich, eine grosse Fläche mit dem weichmagnetischen Material zu bedecken, ohne auf dem weichmagnetischen Material einen Rostschutz anzubringen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

[0015] Eine bevorzugte Form der vorliegenden Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen illustriert, in welchen:
<tb>Fig. 1<sep>eine Schnittansicht einer Uhr ist, in welcher ein zweischichtiges Überzugsmaterial nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;


  <tb>Fig. 2<sep>eine Schnittansicht einer Uhr ist, in welcher ein dreischichtiges Überzugsmaterial nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;


  <tb>Fig. 3<sep>eine Schnittansicht eines Gehäuses ist, in dem eine Vibrationsplatte für Alarm in der Uhr befestigt ist, in welcher das zweischichtige Überzugsmaterial nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;


  <tb>Fig. 4<sep>eine Ansicht ist, in welcher die antimagnetische Leistung in der Uhr der vorliegenden Erfindung und einer konventionellen Uhr verglichen werden; und


  <tb>Fig. 5<sep>eine Schnittansicht einer konventionellen Uhr ist.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Ausführungsart 1

[0016] Um das vorher erwähnte Problem zu lösen, werden Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung auf der Grundlage der Zeichnungen erklärt. Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht der Uhr im Fall, in dem ein zweischichtiges Überzugsmaterial im Gehäuseboden verwendet wird. Ein Gehäuseboden 100 ist unter Verwendung eines Überzugsmaterials aus einem der weichmagnetischen Materialien 140 reines Eisen, Siliziumstahlblech, Permalloy oder ferritischer rostbeständiger Stahl, und einem der nichtmagnetischen Materialien 120 Titan oder austenitischer rostbeständiger Stahl hergestellt.

   Die äussere Seite des Gehäusebodens 100, die mit dem Handgelenk des Benutzers in Kontakt kommt, ist aus einem nichtmagnetischen Material 120 gemacht und die Uhrwerkseite 7 ist ein weichmagnetisches Material 140. Das weichmagnetische Material 140 und das nichtmagnetische Material 120 ist in erhöhte Teile 120a, 140a an der Begrenzungskante des weichmagnetischen Materials 140 und nichtmagnetischen Materials 120 geformt, um den Gehäuseboden 100 an der Gehäuseseitenwand 20 zu befestigen. Der Gehäuseboden 100 macht, dass sein nichtmagnetisches Material 120 in die Gehäuseseitenwand 20 eindringt. So kann das weichmagnetische Material 140 das nichtmagnetische Material 120 vollständig bedecken.

   Bei dieser Gelegenheit ist die Dicke des antimagnetischen Gehäusebodens 100 die minimale Dicke, die den Unterwasserdrucktests von JIS B7021 "Wasserdichte Uhren für allgemeine Verwendung - Arten und Leistungen" oder JIS B7024 "Wasserdichte Uhren zum Tauchen - Arten und Leistungen" widersteht. So ist es unnötig, das weichmagnetische Material 120 mit Klebstoff 3 zu befestigen und es wird möglich, den Gehäuseboden 100 dünner zu machen. Übrigens haben andere Teile die gleiche Struktur wie das konventionelle Beispiel und die gleichen Zahlen sind diesen beigefügt und Erklärungen werden unterlassen.

Ausführungsart 2

[0017] Fig. 2 ist eine Schnittansicht einer Uhr, in welcher ein dreischichtiges Überzugsmaterial im Gehäuseboden verwendet ist.

   Ein nichtmagnetisches Material 220 ist an der Seite des Gehäusebodens 200 angeordnet, die mit dem Handgelenk des Benutzers in Kontakt kommt, und ein nichtmagnetisches Material 230 ist ebenso an der Uhrwerkseite angeordnet und ein weichmagnetisches Material 240 ist zwischen den nichtmagnetischen Materialien 220, 230 eingeschlossen.

   Das nichtmagnetische Material 220 an der Handgelenkseite und das nichtmagnetische Material 230 an der Uhrwerkseite kann das selbe Material sein oder es können verschiedene Materialien sein.

[0018] Wenn das dreischichtige Überzugsmaterial, in welchem das weichmagnetische Material 240 angeordnet wurde, im Zentrum angenommen wird, wenn also die Innenseite mit dem Titanmaterial oder dem austenitischen rostfreien Stahl bedeckt ist, wird es auch unnötig, eine Antikorrosionsbeschichtung aufzutragen und es wird auch möglich, den Boden durch Annahme des reinen Eisens, des Siliziumstahlblechs, des Permalloy und des ferritischen rostbeständigen Stahls dünner zu machen, wobei die magnetische Permeabilität jedes von ihnen höher ist und die Restmagnetisierung geringer ist.

Ausführungsart 3

[0019] Fig.

   3 zeigt eine Schnittansicht einer Uhr, die einen Gehäuseboden 300 verwendet, in dem eine Vibrationsplatte 320 an dem in der Ausführungsart 1 verwendeten Gehäuseboden 100 angebracht ist. Die Vibrationsplatte 320 ist durch Anwendung eines Klebstoffs 310 mit der Oberfläche eines weichmagnetischen Materials 140 verbunden und fixiert. Die Vibrationsplatte 320 wird durch ein Signal des Uhrwerks vibriert und erzeugt dabei ein Geräusch wie einen Alarm. Weil die anderen Teile ähnlich der Ausführungsart 1 sind, werden Erklärungen weggelassen.

[0020] Als Nächstens werden die Bedingungen, unter denen tatsächlich Experimente durchgeführt wurden und deren Resultate in Fig. 4 gezeigt.

   Es wurde ein antimagnetischer Gehäuseboden für eine Uhr hergestellt, die als Taucheruhr erster Klasse für eine Wassertiefe von 100 m qualifiziert ist, wie in JIS B7024 "Wasserdichte Uhren für das Tauchen - Arten und Leistungen" spezifiziert und die als antimagnetische Uhr zweiter Klasse qualifiziert ist, wie in JIS B7024 "Antimagnetische Uhr" spezifiziert. Um die Materialdicke auf das Minimum zu reduzieren, während der Unterwasser-Drucktest immer noch bestanden wird, wurden Überzugsmaterialien mit der entsprechenden Dicke des weichmagnetischen Materials 140 getestet, die zum Sichern der antimagnetischen Leistung der "Antimagnetischen Uhr" erforderlich ist, wobei diese Dicke 0.2 mm, 0.3 mm und 0.4 mm ist.

   Durch diese Methode ist es möglich, die minimale Materialdicke zu bestimmen, um den Wasserdichtheitsdrucktest zu bestehen und gleichzeitig das weichmagnetische Material 140 zu haben, das benötigt wird, um als eine antimagnetische Uhr zu wirken, welche die für den Drucktest benötigte Festigkeit hat.

   Ferner ist es unnötig, das weichmagnetische Material 140 mit dem Klebstoff 3 anzukleben, so dass es möglich wird, den Gehäuseboden 100 dünner zu gestalten.

[0021] Wenn ferner das Überzugsmaterial verwendet wird und das Titan oder der austenitische rostbeständige Stahl, welches das nichtmagnetische Material ist, in einem Teil angeordnet ist, in dem Bearbeitbarkeit, Polierbarkeit und Korrosionswiderstand gefordert werden, einem Teil, in dem sich Schweiss und Russ ansammeln können und der langdauernd wasserdichter ist, sind die Nachteile des weichmagnetischen Materials, dass die Bearbeitbarkeit schlechter ist, die Polierbarkeit schlechter ist und dass es anfällig ist zu rosten, eliminiert.

[0022] Weil die Uhr der vorliegenden Erfindung wie oben erklärt beides hat, die Materialfestigkeit, die für den Wasserdichtheitsdrucktest nötig ist, und das weichmagnetische Material,

   das für eine antimagnetische Uhr nötig ist, ist es unnötig, das weichmagnetische Material mit Klebstoff anzubringen wie beim konventionellen System, so dass es möglich wird, die Dicke des Gehäusebodens zu verringern und es wird möglich, eine antimagnetische Gehäusebodenstruktur für die Uhr zur Verfügung zu stellen, welche exzellent in Tragbarkeit und Dekorativität ist.

Claims (10)

1. Uhr enthaltend ein ein Uhrwerk (7) enthaltendes Gehäuse und einen Gehäuseboden (100), der am Gehäuse befestigt ist und welcher ein Überzugsmaterial aus zwei Schichten enthält, einem weichmagnetischen Material (140) und einem nichtmagnetischen Material (120), wobei der weichmagnetische Materialteil (140) an der Seite des Uhrwerks (7) angeordnet ist.
2. Uhr enthaltend ein ein Uhrwerk (7) enthaltendes Gehäuse und einen Gehäuseboden (200) der am Gehäuse befestigt ist und welcher ein dreischichtiges Überzugsmaterial enthält, in welchem ein weichmagnetisches Material (240) zwischen einem ersten nichtmagnetischen Material (220) und einem zweiten nichtmagnetischen Material (230) vorgesehen ist.
3. Uhr nach Anspruch 1, worin das weichmagnetische Material (140) eines aus der Gruppe ist, die aus reinem Eisen, Siliziumstahlblech, Permalloy und ferritischem rostbeständigen Stahl besteht.
4. Uhr nach Anspruch 2, worin das weichmagnetische Material (240) eines aus der Gruppe ist, die aus reinem Eisen, Siliziumstahlblech, Permalloy und ferritischem rostbeständigen Stahl besteht.
5. Uhr nach Anspruch 1, worin das nichtmagnetische Material (120) austenitischer rostbeständiger Stahl oder Titanmaterial ist.
6. Uhr nach Anspruch 2, worin das nichtmagnetische Material (220, 230) austenitischer rostbeständiger Stahl oder Titanmaterial ist.
7. Uhr nach Anspruch 1, worin die Dicke des weichmagnetischen Materials (140) zwischen 0.2 mm und 0.7 mm ist.
8. Uhr nach Anspruch 2, worin die Dicke des weichmagnetischen Materials (240) zwischen 0.2 mm und 0.7 mm ist.
9. Uhr nach Anspruch 1, worin der Gehäuseboden (100) einen erhöhten Teil (120a, 140a) hat, der an der Gehäuseseitenwand (20) befestigt ist und worin das weichmagnetische Material (140) ein der inneren Seite angeordnet ist und den erhöhten Teil (140a) einschliesst.
10. Uhr nach Anspruch 2, worin der Gehäuseboden (200) einen erhöhten Teil (230a, 240a) hat, der an der Gehäuseseitenwand (20) befestigt ist und worin das weichmagnetische Material (240) an der inneren Seite angeordnet ist und den erhöhten Teil (240a) einschliesst.
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