CH711702B1 - Halter für ein Wechselkennzeichen. - Google Patents
Halter für ein Wechselkennzeichen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH711702B1 CH711702B1 CH01409/16A CH14092016A CH711702B1 CH 711702 B1 CH711702 B1 CH 711702B1 CH 01409/16 A CH01409/16 A CH 01409/16A CH 14092016 A CH14092016 A CH 14092016A CH 711702 B1 CH711702 B1 CH 711702B1
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- license plate
- plate frame
- holding part
- holding
- bolts
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
- B60R13/10—Registration, licensing, or like devices
- B60R13/105—Licence- or registration plates, provided with mounting means, e.g. frames, holders, retainers, brackets
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F7/00—Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
- G09F7/18—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F7/00—Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
- G09F7/18—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
- G09F2007/1856—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure characterised by the supporting structure
- G09F2007/1865—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure characterised by the supporting structure on vehicles
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F7/00—Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
- G09F7/18—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
- G09F2007/1873—Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure characterised by the type of sign
- G09F2007/1895—Licence number plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Halter (10) für ein Wechselkennzeichen umfassend ein Halteteil (13) zur Befestigung an einem Fahrzeug, ein mit dem Halteteil (13) zu verbindender Kennzeichenrahmen (11) und Rastelemente am Halteteil (13) und am Kennzeichenrahmen (11), welche zur werkzeuglosen Verbindung von Halteteil (13) und Kennzeichenrahmen (11) zusammenwirken. Der Halter weist ein separates Verriegelungselement (35) auf, welches die Lösung der Verbindung von Halteteil (13) und Kennzeichenrahmen (11) verhindert, wobei das separate Verriegelungselement (35) den Kennzeichenrahmen (11) mit dem Halteteil (13) in dem Haltestellung selbsttätig verriegelt.
Description
Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Halter für ein Wechselkennzeichen gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Halter für Wechselkennzeichen sind dafür vorgesehen, dass Nummernschilder möglichst rasch von einem PKW abgenommen werden können und an einem anderen PKW befestigt werden können. Dies ist insbesondere in Ländern von Bedeutung, in denen es der Gesetzgeber erlaubt, mehrere auf einen PKW-Halter zugelassene PKW mit ein und demselben Kennzeichen zu betreiben und nur für einen der PKW's KFZ-Steuern zu bezahlen.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind seit längerer Zeit Kennzeichenhalter bekannt, welche ein U-förmiges an der Stossstange zu montierendes Halteteil umfassen. An dem Kennzeichenrahmen, welcher das Kennzeichen hält und umschliesst, sind an dessen Rückseite 2Paare von Bolzen übereinander angeordnet. Jeweils ein Bolzen der Bolzenpaare ist durch Federn vorgespannt, wodurch die Enden der Bolzen in den Schenkeln des Halteteils einschnappen können. Die Kennzeichenrahmen können daher an jedem PKW werkzeuglos befestigt und gelöst werden, welcher über ein entsprechendes Halteteil verfügt. Das Einschnappen in dem Halteteil ist jedoch umständlich, da die Bolzenenden von dem Kennzeichen verdeckt sind und das Einrasten sozusagen „blind“ erfolgen muss. Ein weiterer Nachteil dieses Kennzeichenhalters ist, dass er dicker ist als standardmässige Kennzeichenhalter ohne Abnahmefunktion des Kennzeichenrahmens. Dies kann dazu führen, dass am PKW vorgesehene Kennzeichenbeleuchtungen hinter das Kennzeichen leuchten und dieses nicht ausreichend beleuchten.
[0004] Es existieren auch Kennzeichenhalter, bei welchen der Kennzeichenrahmen mit Magneten an dem Halteteil lösbar befestigt ist. Die Magnetkraft ermöglicht es zwar, dass der Kennzeichenrahmen rasch an dem Halteteil befestigbar ist und rasch von dem Halteteil abgenommen werden kann. Besitzen die Magneten eine Kraft, bei welcher der Kennzeichenrahmen mit geringen Handkräften abnehmbar ist, so lassen sich Haltekräfte bei hohen Geschwindigkeiten nicht sicher gewährleisten. Ist der Kennzeichenrahmen auch bei hohen Geschwindigkeiten fest gehalten, so folgt daraus, dass es grosser Kräfte bedarf, den Kennzeichenrahmen von dem Halteteil abnehmen zu können.
[0005] In der CN 2622006ist ein Nummerntafelhalter offenbart, welcher eine Basisplatte und ein Nummernschild Panel umfasst. An der unteren Längsseite werden die beiden Teile durch Haltebolzen gehalten. An der Oberseite ist an der Basisplatte eine Schieberplatte angeordnet, welche horizontal verschiebbar ist und in Schlitzen des Panels verrastbar ist. Zum Verschieben der Schieberplatte ist eine Welle mit Hilfe eines Werkzeugs zu verdrehen. Durch eine Kurbel wird die Drehbewegung in eine horizontale Linearbewegung umgesetzt. Durch Verdrehen der Welle kann daher das Panel an der Basisplatte gehalten werden, bzw. freigegeben werden. Die mechanische Umsetzung der Verschiebung der Schieberplatte ist aufwendig. Zudem wird zur Betätigung der Schieberplatte ein Werkzeug benötigt, welches nicht immer zur Hand ist und auch leicht verloren geht.
Aufgabe der Erfindung
[0006] Aus den Nachteilen des beschriebenen Stands der Technik resultiert die die vorliegende Erfindung initiierende Aufgabe einen gattungsgemässen Halter für Wechselkennzeichen weiterzuentwickeln, welcher einfach und intuitiv zu montieren und zu lösen ist und dabei möglichst schmal ist und ein ansprechendes Äusseres besitzt.
Beschreibung
[0007] Ein Halter für ein Wechselkennzeichen umfasst ein Halteteil zur Befestigung an einem Fahrzeug, einen mit dem Halteteil zu verbindenden Kennzeichenrahmen und Rastelemente am Halteteil und am Kennzeichenrahmen. Die Rastelemente wirken zur werkzeuglosen Verbindung von Halteteil und Kennzeichenrahmen zusammen. Die Rastelemente weisen freie Enden auf, welche in eine Verschieberichtung orientiert sind. Ferner umfasst der Halter ein separates Verriegelungselement, welches die Lösung der Verbindung von Halteteil und Kennzeichenrahmen aus der Haltestellung verhindert.
[0008] Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt bei einem Halter für ein Wechselkennzeichen dadurch, dass das separate Verriegelungselement den Kennzeichenrahmen mit dem Halteteil in der Haltestellung selbsttätig verriegelt. Im Unterschied zum Stand der Technik, bei welchem die Verriegelung von den Rastelementen übernommen ist, sind die Rastelemente und das Verriegelungselement baulich getrennt. Dadurch können die Elemente kleiner und schmaler ausgestaltet sein und können an den Positionen des Halters angeordnet sein, an denen sie am effizientesten wirken. Dies führt zu einem sehr schmalen Halter für Wechselkennzeichen im Vergleich zu Haltern, welche aus dem Stand der Technik bekannt sind. Die Separierung des Verriegelungselementes von den Rastelementen führt zudem zu einer überraschend einfachen Bedienung des Halters ohne dass mehrere Versuche notwendig wären, bis die Rastelemente ineinander greifen. Ferner lässt sich das Aufstecken und Abnehmen des Rahmens von dem Halteteil mit sehr geringer Kraftanwendung durchführen. Die Verriegelung des Kennzeichenrahmens in der Haltestellung erfolgt selbsttätig. Es sind daher kein Werkzeug oder ein Schlüssel notwendig, um das Verriegelungselement zu betätigen. Das Verriegelungselement wirkt automatisch ohne weitere Zutun des Benutzers, sobald sich der Kennzeichenrahmen in der Haltestellung befindet.
[0009] Die Erfindung zeichnet sich bevorzugt dadurch aus, dass erste Rastelemente am Kennzeichenrahmen oder am Halteteil freie Enden aufweisen, welche in eine Verschieberichtung orientiert sind und die ersten Rastelemente beim Verschieben des Kennzeichenrahmens in Verschieberichtung mit zweiten Rastelementen verrasten. Dadurch, dass die ersten Rastelemente alle in eine Verschieberichtung orientiert sind, lässt sich die Verbindung zwischen Rahmen und Halteteil sehr einfach herstellen, indem der Rahmen nach unten geschoben wird.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die ersten Rastelemente Bolzen, welche an dem Halteteil in vertikaler Richtung angeordnet sind. Die Bolzen sind in eine Verschieberichtung orientiert und lassen sich unkompliziert mit dem Rahmen verbinden. Die Bolzen können einen geringen Durchmesser aufweisen, da sie lediglich die Haltefunktion übernehmen. Dadurch kann der Halter besonders schmal ausgeführt sein. Er deckt daher keine Kennzeichenbeleuchtung eines KFZ's ab und ist besonders formschön. Auf den ersten Blick ist der Halter nicht als ein solcher zu erkennen, welcher einen werkzeuglos abnehmbaren Rahmen hätte.
[0011] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind am oberen Rand und am unteren Rand des Halteteils ein erster und ein zweiter Steg ausgebildet, an welchen Stegen ein erstes und ein zweites Paar von Bolzen befestigt ist, wobei die freien Enden der Bolzenpaare in vertikaler Richtung nach oben orientiert sind. Die Stege sind durch Umbiegen der Längsseiten des Halteteils unkompliziert herstellbar und orientieren die Bolzen in vertikaler Richtung nach oben. Der Rahmen kann von oben nach unten auf das Halteteil aufgesteckt werden. Die Orientierung der Bolzen nach oben hat auch den Vorteil, dass sie von dem Benutzer des Halters beim Aufstecken des Rahmens gut sichtbar sind und von den Rastelementen am Rahmen nicht verfehlt werden können.
[0012] Zweckmässigerweise ist die Verschieberichtung des Kennzeichenrahmens durch die Orientierung der Bolzen festgelegt. Der Rahmen kann daher in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel von oben nach unten auf das Halteteil aufgesteckt werden.
[0013] Als zweckdienlich hat es sich erwiesen, wenn der Kennzeichenrahmen derart ausgebildet ist, dass die Bolzen den Kennzeichenrahmen an dessen Längsseiten hintergreifen können. Die Rastelemente, welche mit den Bolzen zusammenwirken, können demnach durch ein L-Profil realisiert sein. An den vertikalen Schenkeln des L-Profils können die Bolzen beim Aufstecken entlang gleiten.
[0014] Zweckmässigerweise sind die Bolzen in an den Längsseiten des Kennzeichenrahmens vorgesehenen ersten Durchgangsöffnungen verrastbar. Bevorzugt hintergreifen die oberen Bolzen den Kennzeichenrahmen. Die unteren Bolzen werden durch Durchgangsöffnungen geführt, damit der Rahmen relativ zum Halteteil nicht in horizontaler Richtung verschiebbar ist und eine instabile Halterung entsteht.
[0015] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Längsseiten des Kennzeichenrahmens durch einen Mittelsteg verbunden, welcher Mittelsteg in einer Ausnehmung des ersten Stegs in Verschieberichtung geführt ist. Der Mittelsteg dient daher als eine Schiene, welche den Rahmen in die richtige Verschiebeposition zentriert, um am Halteteil einrasten zu können. Mühsame wiederholte Einrastversuche insbesondere bei Dunkelheit sind daher verhindert.
[0016] Zusätzlich bietet der Mittelsteg bevorzugt Platz an ihm einen Schnappverschluss vorzusehen, welcher ein Einschnappen des Kennzeichenrahmens an dem Halteteil ermöglicht und ein Verschieben des Kennzeichenrahmens in Verschieberichtung verhindert. Das separate Verriegelungselement ist daher bevorzugt dadurch realisiert, dass an dem Mittelsteg der Schnappverschluss angeordnet ist. Der Schnappverschluss ist örtlich von den Rastelementen getrennt und kann mit geringen Abmessungen ausgestattet sein. Zudem ist ein einzelner Schnappverschluss ausreichend, um den Rahmen zu halten. Es müssen daher nicht mehrere Rastelemente als Schnappverschluss ausgestaltet sein, wie dies im Stand der Technik der Fall ist.
[0017] Die Erfindung zeichnet sich auch bevorzugt dadurch aus, dass der Schnappverschluss durch eine vorgespannte Rastnase realisiert ist, welche in eine zweite Durchgangsöffnung an dem Halteteil einschnappbar ist. Das Halten der Haltenase in der Durchgangsöffnung benötigt lediglich eine geringe Vorspannung der Rastnase. Die Montage des Rahmens an dem Halteteil kann daher mit geringen Handkräften erfolgen.
[0018] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Rastnase an einem am Mittelsteg angeordneten Haltehebel befestigt, welcher sich an der oberen Längsseite des Kennzeichenrahmens abstützt und die untere Längsseite des Kennzeichenrahmens geringfügig überragt, wodurch ein Taster ausgebildet ist. Durch den ausgebildeten Hebelarm, welcher an der oberen Längsseite angelenkt ist, sind nur geringe Stellkräfte notwendig um den Haltehebel zu bewegen. Dementsprechend erfolgen das Einrasten in dem Halteteil und das Öffnen des Schnappverschlusses äusserst leichtgängig.
[0019] Zweckmässigerweise ist zwischen dem Mittelsteg und dem Haltehebel wenigstens eine Feder positioniert, welche den Haltehebel an den Kennzeichenrahmen drückt. Durch die oben beschriebene Hebelkraft bedarf die Feder nur einer geringen Federkraft, um den Haltehebel vorzuspannen. Die Feder findet in dem Mittelsteg Platz.
[0020] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das separate Verriegelungselement durch einen ersten und zweiten Magneten realisiert ist, wobei der erste Magnet an dem Halteteil und der zweite Magnet an dem Mittelsteg oder an einer der Längsseiten angeordnet sind und der erste und der zweite Magnet sich decken, wenn sich der Kennzeichenrahmen und das Halteteil in der Haltestellung befinden. Die Magneten sind an dem Kennzeichenrahmen und dem Halteteil derart angeordnet, dass sie nur dann zusammenwirken, wenn sich der Kennzeichenrahmen in der Haltestellung befindet. Zum Abnehmen des Kennzeichenrahmens wird dieser nach oben geschoben und die Magnetkraft muss überwunden werden. Die Magneten stellen eine sehr einfache und dementsprechend fehlerunanfällige Variante eines Verriegelungselementes dar. Denkbar ist es, dass nur an dem Kennzeichenrahmen oder an dem Halteteil ein Magnet angebracht ist und der dem Magneten gegenüberliegende Bereich des Kennzeichenrahmens oder des Halteteils ein ferromagnetischer Werkstoff ist, welcher von dem Magneten angezogen wird.
[0021] Als vorteilhaft erweist es sich, wenn an dem Haltehebel ein erster Abstandhalter vorgesehen ist, welcher das Halteteil von dem Haltehebel beabstandet. Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn an dem Mittelsteg ein zweiter Abstandhalter vorgesehen ist, welcher ein Kennzeichen von dem Kennzeichenrahmen beabstanden kann. Die ersten und zweiten Abstandhalter verhindern unerwünschte mit störenden Geräuschen verbundene Vibrationen, welche zwischen dem Kennzeichen-Schild und dem Rahmen und dem Rahmen und dem Halteteil entstehen könnten.
[0022] Mit Vorteil ist der zweite Abstandhalter höhenverstellbar. Als Abstandhalter sind bevorzugt Schrauben vorgesehen, deren Höhe sich durch Ein- oder Ausschrauben fein dosieren lassen. Dadurch lassen sich kleine Vorspannungen zwischen Kennzeichen-Schild und Rahmen Halteteil erreichen, welche Vibrationen verhindern. Die ersten Abstandhalter sind bevorzugt nicht höhenverstellbar, da diese an dem flexiblen Haltehebel befestigt sind. Die Feder kann die ersten Abstandhalter an das Halteteil drücken.
[0023] Bevorzugt umfasst der Kennzeichenrahmen ein erstes und ein zweites Rahmenteil, wodurch das Kennzeichen-Schild rasch in dem Rahmen einsteckbar ist.
[0024] Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Darstellungen. Es zeigen in nicht massstabsgetreuer Darstellung: Figur 1: eine axonometrische Vorderansicht eines Kennzeichenrahmens; Figur 2: eine axonometrische Hinteransicht des Kennzeichenrahmens; Figur 3: eine Schnittdarstellung durch den Kennzeichenrahmen im Bereich eines Mittelsteges; Figur 4: eine Vorderansicht eines Halteteils, welches zusammen mit dem Kennzeichenrahmen einen Kennzeichen-Halter bildet; Figur 5: eine Seitenansicht des Halteteils; Figur 6: eine Schnittdarstellung durch den zusammengesetzten Kennzeichen-Halter im Bereich von Haltebolzen und Figur 7: eine Schnittdarstellung durch den zusammengesetzten Kennzeichen-Halter im Bereich des Mittelsteges.
[0025] In den Figuren 1,2und 3ist ein Kennzeichenrahmen 11gezeigt, welcher lösbar mit einem Halteteil 13(Figur 4und 5) verbindbar ist. Der Kennzeichenrahmen 11und das Halteteil 13bilden zusammen einen Halter 10, welcher insbesondere für Wechselkennzeichen geeignet ist. Der Kennzeichenrahmen 11kann rasch an dem Halteteil 13befestigt werden und von dem Halteteil 13abgenommen werden.
[0026] Das Halteteil 13ist bevorzugt ein Blech mit einer Vielzahl von Schlitzen 15, damit die Schlitze 15mit an der Stossstange eines KFZ vorgesehenen Durchgangsöffnungen zur Deckung gebracht werden können und das Halteteil 13an der Stossstange angeschraubt werden kann. Bevorzugt ist das Halteteil 13nur so lang, dass alle Durchgangsöffnungen einer Stossstange erreicht werden. Deshalb kann das Halteteil 13etwas kürzer als der Kennzeichenrahmen 11sein.
[0027] Am oberen und unteren Rand ist das Halteteil 13umgebogen, wodurch ein erster und zweiter Steg 17a,17b ausgebildet sind. Bevorzugt stehen die Stege 17a,17b rechtwinkelig von dem Rest des Halteteils 13ab. An dem ersten und zweiten Steg 17a,17b ist bevorzugt im Bereich der Stegenden jeweils ein als Rastelement wirkender Bolzen 19befestigt. Als vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn die Stege 17a,17b ca. 14bis 17cm lang sind. Die freien Enden der Bolzen 19sind bevorzugt in vertikaler Richtung nach oben orientiert. Diese Orientierung ermöglicht es, dass der Kennzeichenrahmen 11durch ein Verschieben vertikal nach unten mit den Bolzen 19verrastbar ist und durch ein Verschieben vertikal nach oben aus dem Halteteil 13aushängbar ist. Selbstverständlich könnten die freien Enden der Bolzen 19auch nach unten orientiert sein oder an dem Kennzeichenrahmen angeordnet sein. Die hier beschriebene Ausführungsform hat sich jedoch als die benutzerfreundlichste herausgestellt.
[0028] Die Stege 17a,17b sind jeweils in der Mitte unterbrochen, da an diesen Stellen Ausnehmungen 21a,21b vorgesehen sind. Die Ausnehmung 21a ist an ihren Rändern abgeschrägt. Die obere Ausnehmung 21a dient als Führung für den Kennzeichenrahmen 11, wenn dieser zum Einrasten nach unten verschoben wird. Die obere Ausnehmung 21a dient auch dazu, den Kennzeichenrahmen 11an dem Halteteil 13zu zentrieren. Dies ist besonders praktisch, da man den Kennzeichenrahmen auch „blind“ durch Erfühlen an dem Halteteil 13befestigen kann. So kann der Kennzeichenrahmen auch bei Dunkelheit leicht an dem Halteteil befestigt werden, ohne dass mehrere Befestigungsversuche notwendig sind.
[0029] Der Kennzeichenrahmen 11umfasst ein U-förmiges Profil 23, welches zu einem rechtwinkeligen Rahmen gebogen ist und mit seinen Abmessungen im Wesentlichen den Aussenabmessungen eines Kennzeichenschildes entspricht. In dem U-Profil 23ist der Rand des Kennzeichenschildes aufnehmbar. Im Anschluss an den inneren Schenkel des U-Profils ist wenigstens an der oberen Längsseite 29des Rahmens 11ein L-Profil angeschlossen. Der erste Schenkel 25des L-Profils schliesst in horizontaler Richtung an das U-Profil an. Der zweite Schenkel 27ist vertikal ins Innere des Rahmens 11orientiert. An der unteren Längsseite 30schliesst wenigsten ein horizontaler Steg an, wenngleich auch ein L-Profil anschliessen kann.
[0030] Das Rahmenprofil ist zweiteilig, wobei die beiden Rahmenteile an ihren Breitseiten mittels eines Verbindungsbleches miteinander verbunden sind. Wird der Rahmen 11von oben auf das Halteteil 13aufgeschoben, so hintergreifen die oberen Bolzen 19das L-Profil der oberen Längsseite 29(Figur 6). Die unteren Bolzen 19verrasten in ersten Durchgangsöffnungen 31des horizontalen Stegs der unteren Längsseite. Da die Bolzen 19nur der Halterung und nicht der Verriegelung des Rahmens 11an dem Halteteil 13dienen, können die Bolzen 19schmal und dementsprechend platzsparend ausgebildet sein. Der Halter 10besitzt daher eine geringere Dicke als aus dem Stand der Technik bekannte Wechselkennzeichen-Halter.
[0031] Die Längsseiten 29,30des Rahmens 11sind durch einen Mittelsteg 33verbunden. Der Mittelsteg 33ist beim Einhängen des Rahmens 11in der Ausnehmung 21a geführt. Dadurch werden die Bolzen 19in die ersten Durchgangsöffnungen 31bzw. vor das L-Profil geführt, um diese zu hintergreifen. Diese Führung ermöglicht es, dass der Rahmen 11und das Halteteil 13sehr einfach miteinander verbindbar sind, ohne dass es mehrere Versuche benötigt, bis die beiden Teile 11,13verbunden sind. Beim Stand der Technik ist die Herstellung der Verbindung ungleich mühsamer, da die Bolzen quasi „blind“ ohne Führungshilfe in die Durchgangsöffnungen gesteckt werden müssen.
[0032] In den Mittelsteg 33ist ein Schnappverschluss 35integriert, welcher ein separates Element ist und kein Teil der Haltelemente ist, welche in diesem Ausführungsbeispiel die Bolzen 19sind. Dadurch kann auch der Schnappverschluss 35schmal gebaut sein und als ein separates Element an einer Stelle positioniert sein, wo er möglichst wenig Platz braucht.
[0033] Der Schnappverschluss 35umfasst einen Haltehebel 37, welche in einer U-förmigen Nut 38des Mittelsteges 33eingebettet ist. Zwischen dem Mittelsteg 33und dem Haltehebel 37ist wenigstens eine Feder (Blattfeder) 40angeordnet, welche den Haltehebel 37an den Rahmen 11drückt. Ist das Kennzeichen zweizeilig, kann es von Vorteil sein, zwei Federn zu verwenden. Mit seinem oberen Ende 43stützt sich der Haltehebel 37an dem zweiten Schenkel 27ab. Das untere Ende durchdringt die untere Längsseite des Rahmenprofils durch eine zweite Durchgangsöffnung 42und überragt das Profil als ein Taster 39. An dem Haltehebel 37ist eine Rastnase 41gehalten. Die Rastnase 41kann in eine dritte Durchgangsöffnung 45einrasten, wenn die Bolzen 19bis zum Anschlag in dem Halteteil 13verrastet sind. Der Haltehebel 37wirkt dabei als ein Hebel, welcher sich um sein oberes Ende 43drehen kann, wodurch sich der Taster 39durch die Feder 40zu dem Halteteil 13hinbewegen lässt (Figur 7). Ist der Rahmen 11von dem Halteteil 13zu lösen, so muss der Taster 39von dem Halteteil 13gegen die Federkraft weg gezogen werden. Dadurch wird die Rastnase 41aus der dritten Durchgangsöffnung 45gezogen. In dieser Position ist der Rahmen 11frei gegeben und kann in Verschieberichtung nach oben aus dem Halteteil 13geschoben werden.
[0034] Zur Verhinderung von Vibrationen zwischen dem Rahmen 11und einem darin eingesetzten Kennzeichenschild einerseits und zwischen dem Rahmen 11und dem Halteteil 13andererseits sind erste und zweite Abstandhalter 47,49an dem Rahmen 11angeordnet. Die ersten Abstandshalter 47sind bevorzugt als Schrauben in den Haltehebel 37eingedreht. Die Schrauben sind soweit in den Haltehebel 37eingeschraubt, dass sie an dem Halteteil 13anliegen, das vollständige Einrasten der Rastnase 41in die zweite Durchgangsöffnung 43jedoch nicht behindern. Anstatt von Schrauben könnten an dem Haltehebel 37auch Stifte oder Puffer (bevorzugt aus Gummi) befestigt sein. Dadurch, dass die ersten Abstandhalter 47an dem vorgespannten Haltehebel 37angeordnet sind, werden sie durch die Feder 40flexibel an das Mittelteil gedrückt.
[0035] Die zweiten Abstandhalter 49sind ebenfalls bevorzugt als Schrauben ausgeführt. Ist das Kennzeichenschild in dem Rahmen 11eingesetzt, so lassen sich die Schrauben in den Mittelsteg 33von hinten einschrauben, bis sie an dem Kennzeichenschild anliegen. Dadurch ist eine Bewegung des Schildes relativ zu dem Rahmen 11verhindert. Die ersten und zweiten Abstandhalter 47,49sind bevorzugt aus einem dämpfenden Material, beispielsweise einem Kunststoff hergestellt. Der erfindungsgemässe Halter 10für ein Wechselkennzeichen ist bevorzugt aus einem nicht korrosiven Material hergestellt. Es bietet sich Aluminium an, wenngleich auch ein hochfester Kunststoff denkbar wäre.
Legende:
[0036] 10 Halter für ein Wechselkennzeichen 11 Kennzeichenrahmen 13 Halteteil 15 Schlitze 17a,17b Erster und zweiter Steg 19 Bolzen 21a,21b Ausnehmungen 23 U-Profil 25 Erster Schenkel des L-Profils 27 Zweiter Schenkel des L-Profils 29 Obere Längsseite 30 Untere Längsseite 31 Erste Durchgangsöffnungen 33 Mittelsteg 35 Schnappverschluss 37 Haltehebel 38 Nut im Mittelsteg 39 Taster, unteres Ende des Haltehebels 40 Feder 41 Rastnase 42 Zweite Durchgangsöffnung 43 Oberes Ende des Haltehebels 45 Dritte Durchgangsöffnung 47 Erste Abstandshalter 49 Zweite Abstandshalter
Claims (12)
1. Halter (10) für ein Wechselkennzeichen,umfassend
– ein Halteteil (13) zur Befestigung an einem Fahrzeug,
– ein mit dem Halteteil (13) zu verbindender Kennzeichenrahmen (11),
– Rastelemente (19,27,31) am Halteteil (13) und am Kennzeichenrahmen (11), welche zur werkzeuglosen Verbindung von Halteteil (13) und Kennzeichenrahmen (11) in einer Haltestellung zusammenwirken, wobei die Rastelemente (19) freie Enden aufweisen, welche in eine Verschieberichtung orientiert sind, und
– ein separates Verriegelungselement (35), welches die Lösung der Verbindung von Halteteil (13) und Kennzeichenrahmen (11) aus der Haltestellung verhindert,
dadurch gekennzeichnet,
dass das separate Verriegelungselement (35) den Kennzeichenrahmen (11) mit dem Halteteil (13) in der Haltestellung selbsttätig verriegelt.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente Bolzen (19) sind, welche an dem Halteteil (13) in vertikaler Richtung angeordnet sind, wobei die zu den Bolzen (19) komplementären Rastelemente (27,31) am Kennzeichenrahmen angeordnet sind.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Rand und am unteren Rand des Halteteils (13) ein erster und ein zweiter Steg (17a, 17b) ausgebildet sind an welchen Stegen (17a,17b) ein erstes und ein zweites Paar der genannten Bolzen (19) befestigt ist, wobei die freien Enden der Bolzenpaare in vertikaler Richtung nach oben orientiert sind.
4. Halter nach Anspruch 2oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschieberichtung des Kennzeichenrahmens (11) durch die Orientierung der Bolzen (19) festgelegt ist.
5. Halter nach einem der Ansprüche 2bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kennzeichenrahmen (11) derart ausgebildet ist, dass die Bolzen (19) den Kennzeichenrahmen (11) an einer dessen Längsseiten (29, 30) als komplementären Rastelemente hintergreifen können.
6. Halter nach einem der Ansprüche 2bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Rastelemente erste Durchgangsöffnungen (31) umfassen und die Bolzen (19) in diesen einen der an Längsseiten (29,30) des Kennzeichenrahmens (11) vorhandenen ersten Durchgangsöffnungen (31) verrastbar sind.
7. Halter nach einem der Ansprüche 3bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseiten (29,30) des Kennzeichenrahmens (11) durch einen Mittelsteg (33) verbunden sind, welcher Mittelsteg (33) in einer Ausnehmung (21a) des ersten Stegs (17a) in Verschieberichtung geführt ist.
8. Halter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Verriegelungselement dadurch realisiert ist, dass an dem Mittelsteg (33) ein Schnappverschluss (35) vonhanden ist, welcher ein Einschnappen des Kennzeichenrahmens (11) an dem Halteteil (13) in der Haltestellung ermöglicht und ein Verschieben des Kennzeichenrahmens (11) in Verschieberichtung verhindert.
9. Halter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnappverschluss (35) realisiert ist durch eine vorgespannte Rastnase (41), welche in eine zweite Durchgangsöffnung an dem Halteteil (13) einschnappbar ist.
10. Halter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (41) an einem am Mittelsteg (33) angeordneten Haltehebel (37) befestigt ist, welcher sich an der oberen Längsseite (29) des Kennzeichenrahmens (11) abstützt und die untere Längsseite (30) des Kennzeichenrahmens (11) überragt, wodurch ein Taster (39) ausgebildet ist.
11. Halter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mittelsteg (33) und dem Haltehebel (37) wenigstens eine Feder (40) positioniert ist, welche den Haltehebel (37) an den Kennzeichenrahmen (11) drückt.
12. Halter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Verriegelungselement durch einen ersten und zweiten Magneten realisiert ist, wobei der erste Magnet an dem Halteteil (13) und der zweite Magnet an dem Mittelsteg (33) oder an einer der Längsseiten (29,30) angeordnet sind und der erste und der zweite Magnet sich decken, wenn sich der Kennzeichenrahmen (11) und das Halteteil (13) in der Haltestellung befinden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH01540/15A CH711673A1 (de) | 2015-10-22 | 2015-10-22 | Halter für Wechselkennzeichen. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH711702A2 CH711702A2 (de) | 2017-04-28 |
| CH711702B1 true CH711702B1 (de) | 2021-09-15 |
Family
ID=58589448
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01540/15A CH711673A1 (de) | 2015-10-22 | 2015-10-22 | Halter für Wechselkennzeichen. |
| CH01409/16A CH711702B1 (de) | 2015-10-22 | 2016-10-20 | Halter für ein Wechselkennzeichen. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01540/15A CH711673A1 (de) | 2015-10-22 | 2015-10-22 | Halter für Wechselkennzeichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH711673A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017116959A1 (de) * | 2017-07-26 | 2019-01-31 | Klaus Hans Vogg | Haltevorrichtung |
| JP6477858B1 (ja) * | 2017-12-28 | 2019-03-06 | 株式会社オートネットワーク技術研究所 | 接続モジュール |
| ES2920975T3 (es) | 2019-10-04 | 2022-08-12 | E Co S R L | Soporte de placa de matrícula |
| CN112172720B (zh) * | 2020-09-04 | 2022-09-27 | 浙江吉利控股集团有限公司 | 汽车前防撞梁系统 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT345113B (de) * | 1975-06-09 | 1978-08-25 | Uni Fix Ag | Halterung fuer wechselkennzeichen von fahrzeugen |
| CH666865A5 (en) * | 1987-12-11 | 1988-08-31 | Klaus Jaehnel | Removal licence plate for vehicle - incorporates clip fastening with security lock |
| FR2713170B1 (fr) * | 1993-11-29 | 1996-03-08 | Dbs Delplanque Freres | Porte-plaque minéralogique pour véhicule automobile. |
| CN2622006Y (zh) * | 2003-06-03 | 2004-06-30 | 张凌元 | 可快速换牌的牌照托架 |
| CH701598A1 (de) * | 2009-08-14 | 2011-02-15 | Oskar Ruther | Wechselschildhalter für Fahrzeug-Kennzeichen. |
-
2015
- 2015-10-22 CH CH01540/15A patent/CH711673A1/de not_active Application Discontinuation
-
2016
- 2016-10-20 CH CH01409/16A patent/CH711702B1/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH711673A1 (de) | 2017-04-28 |
| CH711702A2 (de) | 2017-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013217939B4 (de) | Vorrichtung zur Halterung und Justierung eines Sensors | |
| AT508713B1 (de) | Vorrichtung zur halterung von flächenförmigen elementen | |
| DE102013102864A1 (de) | Halterung für ein Schild | |
| CH711702A2 (de) | Halter für ein Wechselkennzeichen. | |
| DE4006213C2 (de) | ||
| EP4006241A1 (de) | Stangenmontierbare haltevorrichtung und sanitäre handbrausenhalteeinrichtung | |
| DE202015100014U1 (de) | Verriegelungsvorrichtung eines beidseitig ausziehbaren Schubladenschrankes | |
| DE102005028573B4 (de) | Befestigungsanordnung für Möbelteile, insbesondere Tischmöbelteile | |
| EP1875834B1 (de) | Haltvorrichtung für eine Stange und Möbel | |
| EP3009043B1 (de) | Schubkasten mit einer verstellvorrichtung für die ausrichtung der frontblende | |
| DE102011102603A1 (de) | Kennzeichenhalterung für Fahrzeuge | |
| EP2690017A2 (de) | Fixiervorrichtung für einen Ausstattungsgegenstand an einer Fixierschiene | |
| EP0651966B2 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung von runden und eckigen Gegenständen | |
| DE2356377A1 (de) | Einhak-befestigungsvorrichtung | |
| DE3011562A1 (de) | Schriftleiste fuer eine schublade o.dgl. | |
| DE202012003128U1 (de) | Regalboden für ein Warenregal | |
| DE2618355C2 (de) | Vorsatzteil einer Strahlerleuchte | |
| DE3135609A1 (de) | "buerotisch" | |
| DE102009030895A1 (de) | Befestigungseinrichtung | |
| DE102009018932A1 (de) | Aufspannvorrichtung für einen Fördertopf, zugeordneter Schwingförderer und Fördertopf eines Schwingförderers | |
| DE468286C (de) | Tuerschloss | |
| EP3112761B1 (de) | Dunstabzugshaube mit einem auszugsschirm | |
| DE3302820A1 (de) | Wechselrahmen | |
| DE1931948A1 (de) | Schloss,insbesondere Tuerschloss | |
| CH666865A5 (en) | Removal licence plate for vehicle - incorporates clip fastening with security lock |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| U11 | Full renewal or maintenance fee paid |
Free format text: ST27 STATUS EVENT CODE: U-0-0-U10-U11 (AS PROVIDED BY THE NATIONAL OFFICE) Effective date: 20251101 |