CH714500A2 - Reinigungsvorrichtung für Pinsel und Verfahren zum Betrieb der Reinigungsvorrichtung. - Google Patents
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Abstract
Eine erfindungsgemässe Reinigungsvorrichtung für Pinsel besitzt eine drehbare Düsenanordnung (6) mit einer Vielzahl von Düsen (8) sowie mehrere Pinselhalter (10). In den Pinselhaltern (10) können Pinsel so gehalten werden, dass deren Besatz im Betrieb der Reinigungsvorrichtung von den Düsen (8) durchsetzt wird. Dadurch wird eine gute Reinigungswirkung erzielt. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Betrieb der Reinigungsvorrichtung.
Description
Beschreibung
Gebiet der Erfindung [0001] Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Pinsel sowie ein Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung gemäss Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche.
Hintergrund [0002] Der fachgerechten Reinigung von Pinseln nach ihrem Gebrauch kommt in der Praxis grosse Bedeutung zu. Um gute Arbeitsergebnisse zu erzielen, muss der Besatz des Pinsels (d.h. dessen Borsten- oder Haarteil) von Rückständen befreit werden. Dies geschieht meist manuell mit einer Reinigungsflüssigkeit, z.B. Wasser (ggf. mit Spül- oder Waschmittel) oder Lösungsmittel.
[0003] Es gibt auch Vorrichtungen, welche den Pinsel in einer Reinigungsposition halten, in welcher dessen Besatz in ein Reinigungsbad eintaucht oder mittels einer oder mehreren Düsen bespritzt wird.
Darstellung der Erfindung [0004] Es stellt sich die Aufgabe, eine Reinigungsvorrichtung für Pinsel bereitzustellen, mit welcher eine gute Reinigungswirkung erzielt wird.
[0005] Diese Aufgabe wird von der Reinigungsvorrichtung gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0006] Demgemäss besitzt die Reinigungsvorrichtung zumindest die folgenden Komponenten: - Mindestens einen Pinselhalter zum Positionieren des Besatzes eines Pinsels in einem Reinigungsbereich: Der Pinselhalter ist also dazu geeignet, den Besatz des Pinsels im Reinigungsbereich zu halten. - Mindestens eine Düse zum Beaufschlagen des Besatzes im Reinigungsbereich mit Reinigungsflüssigkeit: Die Düse ist also so angeordnet, dass die den Besatz in der Reinigungsposition mit einer Reinigungsflüssigkeit beaufschlagen kann. - Eine Reinigungsflüssigkeit-Zuführung zum Zuführen von Reinigungsflüssigkeit zur Düse. Mit dieser Vorrichtung wird die Düse mit der Reinigungsflüssigkeit versorgt. - Eine Bewegungsvorrichtung, mit welcher die Düse relativ zum Pinsel durch den Reinigungsbereich und somit den Besatz bewegbar ist: Es ist also eine Vorrichtung vorgesehen, mit welcher die Düse durch den Besatz geführt werden kann. Dabei können der Besatz, die Düse oder beide dieser Teile bewegt werden.
[0007] Indem die Düse durch den Besatz geführt wird, kommt es zu einer intensiven Reinigung des Besatzes. Insbesondere bringen dabei die Düse und/oder die Reinigungsflüssigkeit die Haare oder Borsten des Besatzes in starke Bewegung, und die Reinigungsflüssigkeit kann tief in den Besatz eindringen und Rückstände fortspülen.
[0008] In einer bevorzugten Ausführung ist die Bewegungsvorrichtung dazu ausgestaltet, die Düse zu bewegen. In diesem Falle kann der Pinsel sich während der Reinigung in einer festen Position befinden.
[0009] So kann die Bewegungsvorrichtung einen drehbaren Düsenhalter und einen Antrieb zum Rotieren des Düsenhalters um eine Rotationsachse aufweisen. Die mindestens eine Düse ist am Düsenhalter angeordnet.
[0010] Weiter besitzt die Vorrichtung mit Vorteil ein Strahlsteuerrohr, das im drehbaren Düsenhalter angeordnet ist und mindestens eine Öffnung aufweist. Diese Öffnung ist so angeordnet, dass die Düse (nur) über einen Teil ihrer Rotation mit dem Innenraum des Strahlsteuerrohrs kommuniziert. Weiter führt die Reinigungsflüssigkeit-Zuführung dem Innenraum des Strahlsteuerrohrs die Reinigungsflüssigkeit zu. Auf diese Weise kann erreicht werden, dass der Düse nur dann Reinigungsflüssigkeit zugeführt wird, wenn sie sich im Bereich des Pinselbesatzes befindet. Dadurch kann die Reinigungsflüssigkeit gezielt an der richtigen Stelle eingebracht werden.
[0011] Mit Vorteil sind mehrere Düsen vorgesehen. Dadurch kann die Reinigungsleistung erhöht werden und/oder es kann der Besatz an mehreren unterschiedlichen Stellen gereinigt werden und/oder es können mehrere Pinsel gleichzeitig gereinigt werden.
[0012] In diesem Falle kann mindestens ein Teil der Düsen versetzt zueinander entlang der Rotationsachse angeordnet sein, d.h. mindestens eine der Düsen ist auf unterschiedlichen achsialen Positionen angeordnet. Dadurch wird es möglich, den Besatz an mehreren unterschiedlichen Stellen zu reinigen und/oder es können mehrere Pinsel nebeneinander gleichzeitig gereinigt werden.
[0013] Zusätzlich oder alternativ dazu kann mindestens ein Teil der Düsen unter unterschiedlichen Winkelpositionen um die Rotationsachse angeordnet sein, d.h. mindestens ein Teil der Düsen weisen, von der Rotationsachse gesehen, in unterschiedliche Richtungen. Auf diese Weise kommen diese Düsen während der Rotation des Düsenhalters zu unterschiedlichen Zeiten in Kontakt mit dem Pinselbesatz.
[0014] Der Pinselhalter kann eine Klemme zum Halten des Griffs eines Pinsels aufweisen.
[0015] Mit Vorteil besitzt die Vorrichtung mehrere Pinselhalter für mehrere Pinsel, so dass mehrere Pinsel gleichzeitig gereinigt werden können. In diesem Falle können die Pinselhalter versetzt zueinander entlang der Rotationsachse des Düsenhalters angeordnet sein, um mit Düsen an unterschiedlichen Stellen desselben zusammenzuwirken.
[0016] Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Betrieb der Reinigungsvorrichtung, bei welchem die Düse relativ zum Pinsel durch den Besatz geführt wird.
[0017] Mit Vorteil wird durch die Düse Reinigungsflüssigkeit ausgestossen, während sie durch den Besatz geführt wird.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen [0018] Weitere Ausgestaltungen, Vorteile und Anwendungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und aus der nun folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Reinigungsgeräts,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gerät von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Gerät nach Fig. 1 ohne Deckel,
Fig. 4 eine Ansicht einer Düsenanordnung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Düsenanordnung von Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang Linie B-B von Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt entlang Linie C-C von Fig. 5,
Fig. 8 eine Ansicht eines Pinselhalters, und Fig. 9 den Pinselhalter von Fig. 8 von der Seite.
Wege zur Ausführung der Erfindung Übersicht: [0019] Fig. 1-3 zeigen eine Reinigungsvorrichtung für Pinsel 1a, 1b, 1c.
[0020] Die Vorrichtung besitzt ein Gehäuse 2, in dem eine Reinigungswanne 3 vorgesehen ist. Die Reinigungswanne 3 ist von oben über einen schwenkbaren Deckel 4 zugänglich.
[0021] In der Reinigungswanne 3 ist eine rotierbare Düsenanordnung 6 angeordnet, an der eine Vielzahl von Düsen 8 angebracht ist. Der Aufbau der Düsenanordnung 6 wird weiter unten genauer beschrieben.
[0022] Weiter sind unter dem Deckel 4 mehrere Pinselhalter 10 angeordnet. Sie dienen dazu, die Pinsel 1a, 1b, 1c so zu halten, dass sie gereinigt werden können.
[0023] Im Betrieb des Geräts sind die Pinsel 1a, 12b, 1c so positioniert, dass deren Besatz 14 (d.h. die Hare oder Borsten, vgl. Fig. 2) in einem Besatzbereich 15 der Reinigungswanne 3 zu liegen kommt, durch den sich die Düsen 8 bewegen.
[0024] Wenn sich die Düsen 8 durch den Besatz 14 bewegen, geben sie Reinigungsflüssigkeit ab, wodurch die Reinigungswirkung verstärkt wird.
[0025] Die Reinigungsvorrichtung besitzt eine Benutzerseite 9a und eine der Benutzerseite 9a gegenüber liegende Rückseite 9b (vgl. Fig. 2, 3). Der Deckel 4 ist vorzugsweise um eine Schwenkachse 5 nach oben verschwenkbar (Fig. 2), welche im Bereich der Rückseite 9b des Geräts angeordnet ist, so dass er in geöffneter Stellung den Zugriff auf das Innere des Geräts von der Benutzerseite 9a her freigibt. Düsenanordnung: [0026] Die Düsenanordnung ist am besten aus Fig. 4-7 ersichtlich. Sie besitzt einen Düsenhalter 16, an welchem die Düsen 8 angeordnet sind. Mit einem Antrieb, der in Fig. 4 unter Ziff. 18 schematisch dargestellt ist, kann der Düsenhalter 16 um eine Rotationsachse 20 gedreht werden.
[0027] Die Rotationsachse 20 verläuft mit Vorteil horizontal.
[0028] Koaxial zur Rotationsachse 20 besitzt der Düsenhalter 16 einen zylindrischen Innenraum, in welchem ein Strahlsteuerrohr 22 angeordnet ist, das in Fig. 4 teilweise herausgezogen dargestellt wird.
[0029] Über eine Reinigungsflüssigkeit-Zuführung 24, welche in Fig. 5 schematisch dargestellt ist, kann in den Innenraum 26 des Strahlsteuerrohrs 22 Reinigungsflüssigkeit zugeführt werden.
[0030] Die Reinigungsflüssigkeit-Zuführung 24 kann z.B. als Zirkulationspumpe ausgestaltet sein, welche der Reinigungswanne 3 Reinigungsflüssigkeit entnimmt und diese über Fördermittel dem Innenraum 26 des Strahlsteuerrohrs 22 zuführt.
[0031] Wie aus Fig. 4, 6 und 7 ersichtlich, sind mehrere, in einer Reihe angeordnete Öffnungen 28 am Strahlsteuerrohr 22 vorgesehen. Diese sind dem Besatzraum 15 zugewandt und wirken als Ventilöffnungen, welche die Düsen 8 dann freigeben, wenn sie zum Besatzraum 16 hin ausgerichtet sind.
[0032] Das Strahlsteuerrohr 20 ist stationär im Düsenhalter 16 angeordnet, während der Düsenhalterdas Strahlsteuerrohr 22 radial umschliesst und sich im Betrieb um das Strahlsteuerrohr 22 dreht.
[0033] Wie weiter Fig. 4-7 ersichtlich, sind die Düsen 8 achsial und tangential um den Düsenhalter 16 herum verteilt.
[0034] In der gezeigten Ausführung sind jeweils mehrere Düsen 8 in derselben achsialen Position (d.h. Position entlang der Rotationsachse 20) angeordnet, z.B. drei. Achsial zueinander benachbarte Düsen 8 sind zueinander tangential versetzt, so dass sie unter unterschiedlichen Winkelpositionen des Düsenhalters 16 aktiviert werden. Dadurch wird der Fluss der Reinigungsflüssigkeit vergleichmässigt.
[0035] Es sind achsial zueinander versetzte Düsen 8 vorgesehen, d.h. es sind Düsen in unterschiedlichen achsialen Positionen (d.h. Positionen entlang der Rotationsachse 20) vorgesehen.
[0036] Der optimale achsiale Abstand von zueinander benachbarten Düsen hängt von der Beschaffenheit des Besatzes und der Grösse der Pinsel ab. Für Malerpinsel ist ein günstiger Abstand grösser als 0.2 cm und/oder kleiner als 2 cm.
[0037] Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich, besitzt jede Düse 8 mindestens eine Eintrittskante 30, welche sich in der Bewegungsrichtung der Düse vorne befindet, d.h. es handelt sich um die Kante, welche zuerst in den Besatz eintritt. Ausgehend von dieser Eintrittskante 30 weitet sich die Düse gegen hinten auf, so dass sie beim Eintritt in den Besatz diesen nach aussen spreizt.
[0038] In der Ausführung nach Fig. 4 sind pro Düse zwei Eintrittskanten 30 an gegenüber liegenden Seiten vorgesehen. Dies erlaubt es, die Düsenanordnung 6 in beide Richtungen zu drehen, z.B. einmal nach vorne und später zurück, wodurch die Reinigungswirkung verbessert werden kann.
[0039] Jede Düse 8 ist von einem Flüssigkeitskanal 32 durchsetzt (Fig. 6, 7), welcher sich, vorzugsweise radial, vom Strahlsteuerohr 22 bis an das radial äussere Ende der Düse 8 erstreckt. Wenn der Flüssigkeitskanal 32 mit einer der Öffnungen 28 des Strahlsteuerrohrs 22 kommuniziert, wirft die Düse Reinigungsflüssigkeit aus.
[0040] Der Düsenhalter 16 und die daran befestigten Düsen 8 sind in der Reinigungswanne 3 des Reinigungsgeräts angeordnet.
Pinselhalter: [0041] Die Reinigungsvorrichtung besitzt eine oder mehrere Pinselhalter 10 für die Pinsel. In der gezeigten Ausführung sind dies deren drei, es kann z.B. aber auch nur ein Pinselhalter vorgesehen sein, oder es können zwei oder mehr als drei Pinselhalter verwendet werden.
[0042] Jeder Pinselhalter 10 ist dazu ausgestaltet, während dem Reinigungsvorgang mindestens einen Pinsel festzuhalten.
[0043] In der Ausführung nach Fig. 8 und 9 besitzt der Pinselhalter einen Griffhebel 38, der schwenkbar um eine zur Rotationsachse 20 parallele, vorzugsweise horizontale Halterachse 40 angeordnet ist (vgl. Fig. 1,3 und 8). Mit Vorteil kann der Pinselhalter 10 um mindestens 90° verschwenkt werden.
[0044] Durch Schwenken um die Schwenkachse 40 kann der Pinselhalter 10 von einer Beschickungsstellung in eine Betriebsstellung gebracht werden kann. In der Ausführung nach Fig. 1 befindet sich der zweite Pinselhalter von links in der Beschickungsstellung, in welcher der Pinsel einfach gewechselt werden kann. Die übrigen Pinselhalter 10 befinden sich in der Betriebsstellung, in welcher die Besätze der Pinsel gereinigt werden können.
[0045] In Fig. 2 ist ein Pinselhalter in Position Ila in der Beschickungsstellung gezeigt, und ein zweiter Pinselhalter befindet sich in Position llb in der Betriebsstellung.
[0046] In der gezeigten Ausführung weist jeder Pinselhalter 10 mindestens eine Klemme 42 auf, um den Griff des Pinsels während dem Reinigungsvorgang zu klemmen und so den Pinsel ortsstabil festzuhalten (Fig. 8).
[0047] In der in Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungen sind an sind am Griffhebel 38 mehrere Klemmen 42 unter unterschiedlichen Winkelpositionen angeordnet. Sie dienen dazu, Pinseln mit unterschiedlichen Formen zu halten, z.B. um gerade und abgewinkelte Pinsel zu halten. Der Benutzer wählt jeweils abhängig von der Form des Pinsels die geeignete Klemme 42 (vgl. Fig. 9, in welcher die Aufnahme zweier unterschiedlicher Pinsel 1b, 1c dargestellt ist.
[0048] Wie ebenfalls dargestellt, besitzt jede Klemme 42 mit Vorteil zwei Klemmbacken 44a, 44b.
[0049] Um möglichst viele Pinsel mit unterschiedlichen Griffformen gut halten zu können, hat es sich als günstig erwiesen, die eine Klemmbacke (hier die Backe 44a) konkav auszugestalten, mit einer z.B. U- oder V-förmigen Vertiefung 46, in welcher der Griff des Pinsels teilweise zu liegen kommt. Demgegenüber kann die zweite Klemmbacke (hier die Backe 44b) flach oder konvex ausgestaltet werden.
[0050] Unter eine «konvexen» bzw. «konkaven» Form einer Klemmbacke ist dabei eine solche zu verstehen, die in einem Schnitt senkrecht zur vorgesehenen Pinselgriffachse konvex bzw. konkav ist. In einem Schnitt parallel zur vorgesehen Pinselgriffachse ist die Klemmbacke mit Vorteil flach (vgl. Klemmbacke 44a) oder konkav (vgl. Klemmbacke 44b).
[0051] Die beiden Klemmbacken 44a, 44b können z.B. mittels einer Feder gegeneinander gedrückt sein.
[0052] In der gezeigten Ausführung ist eine der Klemmbacken 44a, 44b, vorzugsweise die Klemmbacke 44b, um eine Klemmachse 47 schwenkbar und gegen die Kraft der erwähnten Feder von der anderen Klemmbacke trennbar.
[0053] Um unterschiedlich breite Pinsel aufnehmen zu können, sind die Pinselhalter 10 vorzugsweise entlang der Rotationsachse 20 verschiebbar. Wie z.B. in Fig. 3 dargestellt, kann so z.B. für einen besonders breiten Pinsel 1a Platz geschaffen werden.
[0054] Die Reinigungsvorrichtung sollte so dimensioniert werden, dass für die verwendeten Pinseltypen sichergestellt ist, dass der Besatz 14 jeweils von den Düsen 8 durchsetzt werden kann.
[0055] Für Malerpinsel kann dies z.B. dann gut erreicht werden, wenn der minimale Abstand der Klemmen 42 von den Düsen 8 (d.h. der Abstand zwischen den Klemmen 42 und den Düsen 8 in ihrer obersten Stellung, d.h. den Düsen 8 in ihrer Klemmen-nächsten Stellung) im Bereich von 1 bis 12 cm liegt.
[0056] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, befindet sich die Klemme 42 eines Pinselhalters 10 in der Beschickungsstellung llb näher an der Benutzerseite 9a des Geräts als in der Betriebsstellung Ila. Dadurch wird das Einspannen und Entnehmen des Pinsels vereinfacht. Andererseits befindet sich die Klemme 42 in der Betriebsstellung vertikal oberhalb oder innerhalb der Reinigungswanne 3.
[0057] Wie weiter aus Fig. 2 ersichtlich, wird der Pinsel in der Betriebsstellung Ila z.B. durch die Schwerkraft von oben auf die Düsen 8 gedrückt, so dass ein guter Kontakt zwischen den Düsen 8 und dem Besatz 14 gewährleistet ist.
Reinigungsverfahren: [0058] Das Reinigungsverfahren kann den jeweiligen Anforderungen angepasst sein und z.B. von der Art der Pinsel und deren Verschmutzung abhängen. In vielen Fällen ist ein Prozess mit den folgenden Schritten von Vorteil: - Vorspülen: In der Vorspülphase wird der Pinsel in der Reinigungswanne 3 mit Wasser beaufschlagt, während die Düsen 8 durch den Besatz 14 geführt werden. Dadurch wird der gröbste Schmutz beseitigt. - Wasserwechsel: Das Wasser in der Reinigungswanne 3 wird ausgewechselt. - Hauptreinigung: In der Hauptreinigung wird dem Wasser ein Reinigungsmittel zugesetzt, insbesondere ein Tensid, z.B. Schmierseife. Wiederum wird der Pinsel in der Reinigungswanne 3 mit dem so ergänzten Reinigungswasser beaufschlagt, während die Düsen 8 durch den Besatz 14 geführt werden. - Wasserwechsel: Das Wasser in der Reinigungswanne 3 wird ausgewechselt. - Klarspülen: Beim Klarspülen wird der Pinsel in der Reinigungswanne 3 wiederum mit Wasser beaufschlagt, während die Düsen 8 durch den Besatz 14 geführt werden. In dieser Phase kann dem Wasser z.B. ein Pinselpflegemittel zugesetzt sein.
[0059] Um den Reinigungsprozess zu unterstützen, kann die Reinigungsvorrichtung einen oder mehrere Ultraschallgeber 48 (Fig. 2) aufweisen, mit welchem der Besatz 14 mit Ultraschall gereinigt werden kann.
[0060] Mit Vorteil wird während der Reinigung der Besatz 14 des Pinsels mindestens zeitweise vollständig in die Reinigungsflüssigkeit eingetaucht, d.h. der Flüssigkeitspegel in der Reinigungswanne 3 liegt mindestens zeitweise höher als die Oberkante des Besatzes, um so z.B. den ganzen Besatz mit Ultraschall zu beaufschlangen.
[0061] Andererseits ist es auch denkbar, den Flüssigkeitspegel in der Reinigungswanne 3 unterhalb des Besatzraums 15, ja sogar unterhalb der Düsenanordnung 6 zu halten, insbesondere während die Düsen 8 durch den Besatz bewegt werden und Reinigungsflüssigkeit abgeben.
Bemerkungen: [0062] In der dargestellten Ausführung werden die Düsen 8 zur Drehung angetrieben. Denkbar ist jedoch z.B. auch eine Vor- und Rückbewegung der Düsen 8, z.B. entlang eines geraden oder gebogenen Pfades.
[0063] Alternativ können auch die Pinsel gegenüber den Düsen 8 bewegt werden, um die Düsen 8 durch deren Besatz zu führen. Es können auch sowohl die Düsen 8 als auch die Pinsel bewegt werden.
[0064] Zusätzlich zu einer Drehbewegung können die Düsen 8 eine relative Bewegung gegenüber den Pinselhaltern 10 in Richtung der Rotationsachse 20 ausführen, so dass sie sie sich z.B. nicht bei jeder Umdrehung an derselben achsialen Position befinden. Dadurch kann der Besatz noch besser gereinigt werden. Zu diesem Zweck kann z.B. ein in Fig. 5 schematisch dargestellter Achsialantrieb 50 vorgesehen sein, mit welchem die Düsenanordnung 6 und somit die Düsen achsial (d.h. in Richtung der Rotationsachse 20) hin- und her bewegbar sind. Dabei handelt es sich um eine relative Bewegung, d.h. der Achsialantrieb 50 kann auf die Düsen 8 oder auf die Pinselhalter 10 wirken.
[0065] Während in der vorliegenden Anmeldung bevorzugte Ausführungen der Erfindung beschrieben sind, ist klar darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf diese beschränkt ist und in auch anderer Weise innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche ausgeführt werden kann.
Claims (19)
- Patentansprüche1. Reinigungsvorrichtung für Pinsel umfassend mindestens einen Pinselhalter (10) zum Positionieren eines Besatzes eines Pinsels in einem Reinigungsbereich (15), mindestens eine Düse (8) zum Beaufschlagen des Besatzes des Pinsels im Reinigungsbereich (15), einer Reinigungsflüssigkeit-Zuführung (24) zum Zuführen von Reinigungsflüssigkeit zur Düse (8), gekennzeichnet durch eine Bewegungsvorrichtung (16, 18), mit welcher die Düse (8) relativ zum Pinsel durch den Reinigungsbereich (16) bewegbar ist.
- 2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bewegungsvorrichtung (16, 18) dazu ausgestaltet ist, die Düse (8) zu bewegen.
- 3. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Bewegungsvorrichtung (16, 18) einen drehbaren Düsenhalter (16) sowie einen Antrieb (18) zur Rotation des Düsenhalters (16) um eine Rotationsachse (20) aufweist, wobei die mindestens eine Düse (8) am Düsenhalter (16) angeordnet ist, und insbesondere wobei der Düsenhalter (16) und die Düse(n) (8) in einer Reinigungswanne (3) der Reinigungsvorrichtung angeordnet sind.
- 4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 3 mit einem Strahlsteuerrohr (22), das im Düsenhalter (16) angeordnet ist und mindestens eine Öffnung (28), insbesondere mehrere in einer Reihe angeordnete Öffnungen (28), aufweist, derart, dass die Düse (8) über einen Teil der Rotation mit einem Innenraum (26) des Strahlsteuerrohrs (22) kommuniziert, wobei die Reinigungsflüssigkeit-Zuführung (24) zum Zuführen von Reinigungsflüssigkeit in den Innenraum (26) des Strahlsteuerrohrs (22) ausgestaltet ist, und insbesondere wobei das Strahlsteuerrohr (20) stationär im Düsenhalter (16) angeordnet ist und/oder wobei der Düsenhalter (16) das Strahlsteuerrohr (22) radial umschliesst.
- 5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4 mit einem Achsialantrieb (50) zum relativen Bewegen der Düse (8) gegenüber dem Pinselhalter (10) in Richtung der Rotationsachse (20).
- 6. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche mit einer Mehrzahl von Düsen (8).
- 7. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 6 und nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei mindestens ein Teil der Düsen (8) versetzt zueinander entlang der Rotationsachse (20) angeordnet sind.
- 8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7 und nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei mindestens ein Teil der Düsen (8) unter unterschiedlichen Winkelpositionen um die Rotationsachse (20) angeordnet sind.
- 9. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Düse (8), vorne in einer Bewegungsrichtung relativ zum Besatz, eine Eintrittskante (30) aufweist, ausgehend von welcher die Düse (8) sich aufweitet.
- 10. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Pinselhalter (10) eine Klemme (42) zum Klemmen eines Griffs des Pinsels aufweist, und insbesondere wobei die Klemme (42) eine erste, konkave und eine zweite, flache oder konvexe Klemmbacke (44a, 44b) aufweist.
- 11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei der Pinselhalter (10) zwischen einer Betriebsstellung (Ila) und einer Beschickungsstellung (llb) bewegbar ist, wobei sich die Klemme (42) in der Beschickungsstellung (llb) näher an einer Benutzerseite (9a) der Reinigungsvorrichtung befindet als in der Betriebsstellung (Ila), und insbesondere wobei sich die Klemme (42) in der Betriebsstellung (Ila) vertikal oberhalb oder innerhalb einer Reinigungswanne (3) befindet, in welcher die mindestens eine Düse (8) angeordnet ist.
- 12. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei der Pinselhalter (10) weiter einen um eine Halterachse (40) schwenkbaren Griffhebel (38) aufweist, an welchem die Klemme (42) angeordnet ist, und insbesondere wobei am Griffhebel (38) mehrere Klemmen (42) unter unterschiedlichen Winkelpositionen angeordnet sind zwecks Aufnahme gerader und abgewinkelter Pinsel.
- 13. Reinigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 12, wobei die Halterachse (40) parallel zur Rotationsachse (20) verläuft.
- 14. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche mit mehreren Pinselhaltern (10) für mehrere Pinsel.
- 15. Reinigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 14 und nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei die Pinselhalter (10) versetzt zueinander entlang der Rotationsachse (20) angeordnet sind, und insbesondere wobei die Pinselhalter (10) entlang der Rotationsachse (20) verschiebbar sind.
- 16. Reinigungsvorrichtung nach einem dervorangehenden Ansprüche, wobei die Reinigungsvorrichtung einen oder mehrere Ultraschallgeber (48) zum Beaufschlagen des Besatzes mit Ultraschall aufweist.
- 17. Verfahren zum Betrieb der Reinigungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (8) relativ zum Pinsel durch den Besatz geführt wird.
- 18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei durch die Düse (8) Reinigungsflüssigkeit ausgestossen wird, während sie durch den Besatz geführt wird.
- 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 oder 18, wobei zum Reigen des Pinsels zumindest folgende Phasen durchlaufen werden: - in einer Vorspülphase wird der Pinsel in einer Reinigungswanne (3) mit Wasser beaufschlagt, während die Düse(n) (8) durch den Besatz (14) des Pinsels geführt wird bzw. werden - das Wasser in der Reinigungswanne (3) wird ausgewechselt - in einer Hauptreinigung wird dem Wasser ein Reinigungsmittel zugesetzt und der Pinsel wird in der Reinigungswanne (3) mit dem Wasser beaufschlagt, während die Düse(n) (8) durch den Besatz (14) geführt wird bzw. werden, und insbesondere wobei im Anschluss an die Hauptreinigung noch ein weiterer Wasserwechsel und eine Klarspülphase durchgeführt werden.
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