CH84284A - Spiel mit Würfel und Spielfiguren - Google Patents

Spiel mit Würfel und Spielfiguren

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CH84284A
CH84284A CH84284A CH84284DA CH84284A CH 84284 A CH84284 A CH 84284A CH 84284 A CH84284 A CH 84284A CH 84284D A CH84284D A CH 84284DA CH 84284 A CH84284 A CH 84284A
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CH
Switzerland
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sep
game
soldiers
playing
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Application number
CH84284A
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English (en)
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Karl Rempel
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Karl Rempel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00075War games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Display Devices Of Pinball Game Machines (AREA)

Description


  Spiel mit     Würfel        und        Spielfiguren.       Gegenstand der Erfindung ist ein Spiel       iuit    Würfel und Spielfiguren, welch letztere  auf einem Spielfelde wandern.     CT'em;iss    Erfin  dung ist (las     Spielfeld    durch verschiedene  Gebiete darstellende     Landharten    gebildet,       zwischen    welchen eine     damenbrettartig    ein  geteili;e Fläche vorhanden ist, nach welcher  hin auf der Karte eingezeichnete, durch     Sta-          tioneri    eingeteilte Wege für die     Spielfiguren     führen.  



       Auf'    der Zeichnung ist ein     A.usfiilirungs-          leispiel    des     Erfindungsgegenstandes        darge-          stel    lt.  



  Das Spielfeld ist in zwei durch einen       Zwischenran.in    voneinander     getreinite    Teile 1,  l.' eingeteilt, von denen l eine     deii        nördlichen          Teil    der     Sohweiz    und 1' den an letztere an  grenzenden Teil von     Deutschland    ,je in Form  einer Karte     veranschaulicht.        Zwischen    den  beiden Teilen 1, 1' der Karte     befindet    sich       eine        clainenhrettartig    eingeteilte     Flii.clio    2, in  welcher die mit 3.

   I. 5,     bezw.    6     b('zei@hne-          ten        Felder    als Ziel für den oder die Spieler       der        obern        Spielfeldhii-lfte    und     cli.e    mit. 7. B. 9.       hezw.    70 bezeichneten Felder als Ziel     (Fe-          stungen)    für     den    oder die Spieler der     untern            Slrielfeldhälfte    bestimmt sind.

   In den äussern       Ecken    des Spielfeldes ist je eine als     Aus-          gangspunkt    für die Spielfiguren 11, 12, 13,       liezw.    11     dienende    Fläche 15, 16, 17,     bezw.    18       abgegrenzt,    von welchen je ein. einen     .Weg    für  die Spielfiguren     darstellender    Strich 19, 20,       'l,        bezw.    22 nach     der    Fläche 2 hin führt.

         -Jeder        MTeg    besitzt acht Stationen, die auf der  Zeichnung mit<I>a,</I>     h,   <I>c, d, e,</I>     f,        g,        h    bezeichnet  sind. Jede Station dient zur Aufnahme von  drei Spielfiguren, von denen jeder der vier  Mitspielenden beispielsweise sechs     Stüch    hat.  Die     Spielfiguren    können zum Beispiel     Mili-          tärpersonen    (Infanterie- und     @ava.lleriesol-          daten)    darstellen.  



  <B>Zum</B>     Spiel    gehört ein auf der Zeichnung       nicht        dargestellter    Würfel. Die eine     Hiilfte          schier        Fluchen    ist vorteilhaft mit den     Unde@-          farbea    der einen     Kartenhälfte    und die andere       Iliilfte        der        Fliicben    mit den Landesfarben der  andern Kartenhälfte versehen;

   im     vorliegen-          den        Beispiel    sind also die     einen    Fliehen des       Würfels    weissrot und die andern     schwarz-          weissrot    gezeichnet. Die     Würfelfläeheil        hön-          nen    aber auch     abwechselnd        verschiedenfarbig          seid,    z. B. die einen weiss     und        die    andern rot.

      
EMI0002.0001     
  
    Das <SEP> Spiel <SEP> wird <SEP> beispielsweise <SEP> folgender  massen <SEP> durchgeführt:
<tb>  Nachdem <SEP> die <SEP> Mitspieler <SEP> (zwei <SEP> oder <SEP> vier
<tb>  Personen') <SEP> die <SEP> von <SEP> ihnen <SEP> zu <SEP> führende <SEP> Partei
<tb>  gewühlt <SEP> und <SEP> mit <SEP> je <SEP> sechs <SEP> Soldaten <SEP> in <SEP> den
<tb>  vier <SEP> Eckflächen <SEP> (Garnisonen) <SEP> 15, <SEP> 16, <SEP> l <SEP> r <SEP> und
<tb>  <B>18</B> <SEP> Aufstellung <SEP> genoinnlen <SEP> haben, <SEP> beginnt <SEP> das
<tb>  Spiel <SEP> mit <SEP> '\Vürfeln, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> der <SEP> Reihe <SEP> nach,
<tb>  jeder <SEP> Spieler <SEP> macht <SEP> einen <SEP> Wurf.

   <SEP> Würfelt <SEP> der
<tb>  Spieler <SEP> die <SEP> Landesfarben <SEP> seiner <SEP> fiibrenden
<tb>  Soldaten <SEP> (weiss-rot <SEP> Schweizer, <SEP> schwarzweiss  rot <SEP> Deutsche), <SEP> so <SEP> darf <SEP> er <SEP> mit <SEP> je <SEP> drei <SEP> Sol  chten <SEP> auf <SEP> die <SEP> erste <SEP> Station <SEP> a. <SEP> vorrücken,
<tb>  fehlt <SEP> er <SEP> seine <SEP> Farbe, <SEP> so <SEP> bleibt <SEP> er <SEP> sitzen <SEP> und
<tb>  inuss <SEP> abwarten, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Reihe <SEP> wieder <SEP> an <SEP> ihn
<tb>  kommt. <SEP> Beim <SEP> zweiten <SEP> glücklichen <SEP> Wurf
<tb>  hat <SEP> er <SEP> mit <SEP> den <SEP> noch <SEP> in <SEP> der <SEP> Eckfläche <SEP> zu  riicl@gebliebenen <SEP> drei <SEP> Soldaten <SEP> auf <SEP> die <SEP> Sta  tIon <SEP> b <SEP> vorzurücken.

   <SEP> Beim <SEP> dritten <SEP> glückli  chen <SEP> -\Vurf <SEP> rücken <SEP> die <SEP> auf <SEP> Station <SEP> b <SEP> befind  lichen <SEP> drei <SEP> Soldaten <SEP> auf <SEP> Station <SEP> c <SEP> vor. <SEP> beim
<tb>  vierten <SEP> glücklichen <SEP> -\Vurf <SEP> folgen <SEP> die <SEP> noch
<tb>  auf <SEP> der <SEP> ersteh <SEP> Station <SEP> stehenden <SEP> drei <SEP> Sol  elitcn <SEP> und <SEP> rücken <SEP> auf <SEP> Station <SEP> b <SEP> und <SEP> so <SEP> fort.
<tb>  Dabei <SEP> ist <SEP> zu <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> den <SEP> drei <SEP> vor  riichendcn <SEP> Soldaten <SEP> die <SEP> folgenden <SEP> drei <SEP> nach  gesclioben <SEP> respektiv <SEP> angeschlossen <SEP> werden.
<tb>  Es <SEP> muss <SEP> so <SEP> lange <SEP> gewürfelt <SEP> werden. <SEP> bis
<tb>  sämtliche <SEP> acht <SEP> Stationen <SEP> passiert <SEP> sind.

   <SEP> Sind
<tb>  die <SEP> Grenzstationen <SEP> g <SEP> und <SEP> 1a <SEP> erreicht, <SEP> respelz  tive <SEP> besetzt, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Reihe <SEP> nach <SEP> weiterge  n,iirfelt. <SEP> Kommt <SEP> die <SEP> Farbe <SEP> des <SEP> Würfelnden
<tb>  obenauf, <SEP> so <SEP> darf <SEP> dieser <SEP> in <SEP> der <SEP> Fläche <SEP> 2 <SEP> mit
<tb>  drei. <SEP> Soldaten <SEP> Aufstellung <SEP> nehmen, <SEP> und <SEP> zwar
<tb>  sind. <SEP> zuerst <SEP> die <SEP> drei <SEP> ersten <SEP> angelegten <SEP> Fel  der <SEP> (zwei <SEP> Festungen, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4, <SEP> und <SEP> das
<tb>  zwischen <SEP> denselben <SEP> liegende <SEP> schwarze <SEP> Feld)
<tb>  zii <SEP> besetzen.

   <SEP> Dieser <SEP> Spieler <SEP> hat <SEP> noch <SEP> weiter
<tb>  zu <SEP> würfeln, <SEP> bis <SEP> er <SEP> die <SEP> noch <SEP> auf <SEP> Station <SEP> 7
<tb>  befindlichen <SEP> Soldaten <SEP> auf <SEP> Station <SEP> 8 <SEP> bringt,
<tb>  und <SEP> von <SEP> Station <SEP> 8 <SEP> hat <SEP> er <SEP> noch <SEP> einen <SEP> glück  lichen <SEP> -N#@'urf <SEP> zu <SEP> machen. <SEP> damit <SEP> er <SEP> ebenfalls
<tb>  in <SEP> der <SEP> Spielfläche <SEP> 2 <SEP> Stellung <SEP> nehmen <SEP> kann.
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> bezieht <SEP> er <SEP> mit <SEP> den <SEP> drei <SEP> Soldaten
<tb>  die <SEP> drei <SEP> schwarzen <SEP> Felder <SEP> vor <SEP> ersteren. <SEP> das
<tb>  heisst. <SEP> vor <SEP> den <SEP> drei <SEP> Soldaten. <SEP> die <SEP> auf <SEP> den <SEP> bei  den <SEP> Festungen <SEP> und <SEP> dein <SEP> mittlern <SEP> schwarzen
<tb>  Felde <SEP> stehen.

   <SEP> Erst <SEP> wenn <SEP> er <SEP> mit <SEP> seinen <SEP> sämt-     
EMI0002.0002     
  
    iiclien <SEP> sechs <SEP> Soldaten <SEP> in <SEP> der <SEP> Spielfläche <SEP> Auf  stellung <SEP> genommen <SEP> hat. <SEP> darf <SEP> er <SEP> in <SEP> der <SEP> Rei  henfolge <SEP> anstatt <SEP> des <SEP> M'ürfelus <SEP> je <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  Soldaten <SEP> um <SEP> ein <SEP> Feld <SEP> vorrücken. <SEP> Das <SEP> Spiel
<tb>  nimmt <SEP> dann <SEP> den <SEP> ähnlichen <SEP> Charakter <SEP> wie
<tb>  das <SEP> bekannte <SEP> Dammspiel <SEP> an, <SEP> und <SEP> hat <SEP> für <SEP> die
<tb>  Spielfiguren <SEP> zwei <SEP> Bewegungsarten <SEP> oder
<tb>  Ziige, <SEP> nämlich <SEP> Schritt <SEP> und <SEP> Sprung.

   <SEP> Unter
<tb>  einem <SEP> Schritte <SEP> versteht <SEP> man <SEP> das <SEP> Schieben
<tb>  eines <SEP> Soldaten <SEP> auf <SEP> ein <SEP> benachbartes <SEP> Feld,
<tb>  vorausgesetzt, <SEP> dass <SEP> dieses <SEP> Feld <SEP> unbesetzt <SEP> ist.
<tb>  Man <SEP> kann <SEP> nur <SEP> auf <SEP> den <SEP> schwarzen <SEP> Feldern
<tb>  vorwärts <SEP> auf <SEP> ein <SEP> unmittelbar <SEP> anstossendes
<tb>  schwarzes <SEP> Feld <SEP> ziehen. <SEP> Unter <SEP> einem <SEP> Sprunge
<tb>  versteht <SEP> man <SEP> das <SEP> Hüpfen <SEP> über <SEP> einen <SEP> feind  lichen <SEP> Soldaten. <SEP> Der <SEP> Sprung <SEP> kann <SEP> nur <SEP> über
<tb>  fremde <SEP> Soldaten.

   <SEP> die <SEP> unmittelbar <SEP> vorwärts
<tb>  oder <SEP> seitwärts <SEP> stehen, <SEP> ausgeführt <SEP> werden.
<tb>  Selbstverständlich <SEP> muss <SEP> der <SEP> zu <SEP> überspringende
<tb>  feindliche <SEP> Soldat <SEP> direkt <SEP> am <SEP> Springer <SEP> stehen
<tb>  und <SEP> hinter <SEP> demselben <SEP> das <SEP> schwarze <SEP> Feld
<tb>  leer <SEP> sein. <SEP> Ein <SEP> Sprung <SEP> kann <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Reihe
<tb>  von <SEP> Sprüngen <SEP> bestehen, <SEP> bis <SEP> kein <SEP> zu <SEP> über  springender <SEP> feindlicher <SEP> Soldat <SEP> mehr <SEP> vor  handen <SEP> ist, <SEP> wo <SEP> dann <SEP> der <SEP> Sprung <SEP> endigt.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> dieses <SEP> Schlagen <SEP> ebenso <SEP> wie <SEP> beim <SEP> Da  menspiel.

   <SEP> die <SEP> geschlagenen <SEP> oder <SEP> übersprun  genen <SEP> Soldaten <SEP> werden <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Spielfelde
<tb>  ausgeschaltet. <SEP> Ebenso <SEP> kann <SEP> man <SEP> feindliche
<tb>  Soldaten <SEP> "blasen", <SEP> das <SEP> heisst <SEP> wegnehmen,
<tb>  wenn <SEP> derselbe <SEP> an <SEP> seiner <SEP> Stelle <SEP> nicht <SEP> schlägt
<tb>  oder <SEP> springt, <SEP> falls <SEP> ihm <SEP> Gelegenheit <SEP> dazu
<tb>  geboten <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Züge <SEP> der <SEP> Spieler <SEP> folgen <SEP> ab  wechselnd.

   <SEP> Es <SEP> kommt <SEP> vielfach <SEP> vor, <SEP> dass <SEP> eine
<tb>  Partei <SEP> durch <SEP> unglückliches <SEP> Würfeln <SEP> in
<tb>  Rückstand <SEP> kommt, <SEP> der <SEP> Gegner, <SEP> der <SEP> einen
<tb>  N' <SEP> orsprung <SEP> hat, <SEP> benutzt <SEP> daher <SEP> die <SEP> Lage, <SEP> um
<tb>  schnellstens <SEP> in <SEP> den <SEP> Besitz <SEP> der <SEP> offenen <SEP> Festun  gen <SEP> zu <SEP> kommen, <SEP> was <SEP> manchmal <SEP> glückt. <SEP> Es
<tb>  kommt <SEP> aber <SEP> auch <SEP> vor, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Feind <SEP> schon
<tb>  so <SEP> weit <SEP> vorgedrungen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> er <SEP> von <SEP> den
<tb>  Feldern. <SEP> die <SEP> zur <SEP> Aufstellung- <SEP> der <SEP> sechs <SEP> Sol  daten <SEP> des <SEP> Gegners <SEP> erforderlich <SEP> sind, <SEP> einen
<tb>  Teil <SEP> besetzt <SEP> hat.

   <SEP> Ist <SEP> dies <SEP> der <SEP> Fall, <SEP> so <SEP> kann
<tb>  der <SEP> zu <SEP> spät <SEP> gekommene <SEP> Gegner <SEP> eventuell
<tb>  nur <SEP> so <SEP> viel <SEP> von <SEP> seinen <SEP> Soldaten <SEP> pla.cieren, <SEP> als
<tb>  noch <SEP> übrige <SEP> Felder <SEP> vorhanden <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> zu
<tb>  spiit <SEP> kommenden <SEP> Soldaten <SEP> werden <SEP> aus <SEP> dem         Spiel ausgeschaltet, was natürlich einen Ver  lust bedeutet. Bei vier Mitspielenden bilden  die auf gleicher Seite Spielenden zusammen  eine Partei. Die Spieler einer Partei arbeiten  innerhalb der     Spielfläche    2 vorteilhaft Hand  in     Hand,    das heisst, die auf der gleichen  Seite spielenden     Personen    suchen sich im.  Vordringen über die Fläche 2 zu unter  stützen.  



       Natürlich    ist es gleichgültig, welche Län  der durch die Karten des Spielfeldes darge  stellt werden.     Auch    könnten zu     einem    Spiel  mehrere     Kartenpaare    gehören. die     auswech-          selbar    auf einer Unterlage zu     befestigen     wären, um dadurch     Abwechslung    ins Spiel  zu bringen und den Spielenden Gelegenheit  zu bieten, durch das Spiel     Kenntnisse    in der       Geographie    zu erwerben.

   Statt.     gewöhnlichen     Plankarten können es     sogenannte    Reliefkar  ten, das heisst das Land aus der     Vogelschah     darstellende Karten sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiel mit Würfel und Spielfiguren, welch letztere auf einem Spielfelde wandern, da- durch gel@ennzeichnet, dass das Spielfeld durch verschiedene Gebiete darstellende Landkarten gebildet ist, zwischen welchen eine damenbrettartig eingestellte Fläche vor handen ist, nach welcher hin auf der Karte eingezeichnete, durch Stationen eingeteilte Wege für die Spielfiguren führen. UNTERANSPRüCFIE l.. Spiel gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Landkarte das Grenzgebiet zweier aneinander angren zender Länder darstellt. 2.
    Spiel gemäss Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet. dass die Flächen des Wür fels abwechselnd verschiedenfarbig sind. 3. Spiel gemäss Patentanspruch und U'nter- ansprueh 2. dadurch gekennzeichnet, dass die eine Hälfte der _Würfelflächen die Farben des einen Landes und die andere Hälfte die Farbe des andern Landes der auf den Karten dargestellten Länder auf weist.
CH84284A 1919-11-15 1919-11-15 Spiel mit Würfel und Spielfiguren CH84284A (de)

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CH84284T 1919-11-15

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CH84284A CH84284A (de) 1919-11-15 1919-11-15 Spiel mit Würfel und Spielfiguren

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3347550A (en) * 1965-05-07 1967-10-17 Ralph J Carboni Checker map game

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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