CH85202A - Back- und Bratvorrichtung. - Google Patents

Back- und Bratvorrichtung.

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CH85202A
CH85202A CH85202DA CH85202A CH 85202 A CH85202 A CH 85202A CH 85202D A CH85202D A CH 85202DA CH 85202 A CH85202 A CH 85202A
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CH
Switzerland
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baking
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roasting device
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Inventor
Ivancic Frau Alma
Original Assignee
Ivancic Frau Alma
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/01—Vessels uniquely adapted for baking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Back- und     Bratvorrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Back- und     Bratvorrichtung    mit einem  Untersatz und einem zur Aufnahme von  Speisen dienenden, auf dem     Untersatze    ru  henden Geschirr mit Deckel, in welches die  Heizgase Zutritt haben. Die Vorrichtung be  sitzt nach der Erfindung Abzugsöffnungen  für die heissen Gase. Es können Mittel vor  gesehen sein, um diese Abzugsöffnungen  ganz oder teilweise zu schliessen, um damit  die     Beheizung    der Speise im Geschirr zu  regeln.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in bei  spielsweisen Ausführungsformen in     Fig.1,     2 und 3 veranschaulicht. a ist ein Unter  satz mit einem Mittelrohr oder Steigrohr b  für die Heizgase, c ist ein ringförmiges  Back- und Bratgeschirr mit einem vorsprin  genden Rande g, der einen     Abschlussdeckel     <I>d</I> aufnimmt. Der Rand<I>g</I> des Bratgeschirres  (linke Hälfte in     Fig.    1) ist mit einer Reihe  von Löchern i versehen, die genau mit. der  Lochreihe i' im Rande des     Abschlussdeckels     korrespondieren. Durch Drehen des     Dek-          kels    werden die zwei Lochreihen verdeckt.       bezw.    das Backgeschirr abgeschlossen.

      Die innere     Backgeschirrwand    h schliesst  nicht dicht. an das Mittelrohr b an, um ein  Ansetzen der Speisen zu verhindern. Der  dadurch gebildete Zwischenraum v kann  auch für den Abgang der Gase und Dämpfe  dienen (rechte Hälfte in     Fig.    2). Zu diesem  Zwecke wird der gelochte Zwischenring     e,     der in der Mulde u des Untersatzes a und  mit seiner Lochreihe o nach unten liegt; um  gedreht. und aus der Stellung der     Fig.    1 in  diejenige der     Fig.    2 gebracht, wodurch die  Lochreihe o nach oben kommt und gleich  zeitig das     Backgeschirr    vom Untersatz  etwas abgehoben wird.

   In dieser Stellung  können die heissen Gase und Dämpfe zwi  schen Untersatz und Backgeschirr nach  aussen gelangen     (Fig.    2). Gleichzeitig dient  der Zwischenring e zur Zentrierung des       Backgeschirres        c    auf dem     Untersatz    a. Die  Einbuchtung des Untersatzes a,     bezw.    die  Mulde     'u    desselben hat den Zweck, dass das  Bratgeschirr nur auf dem erhabenen Teil  m des Randes aufsitzt, um ein Anbrennen.  der Speisen möglichst zu verhindern.  



  Eine als Kuchen- und Röstpfanne ge  dachte Ausführungsform ist in     Fig.    3 ab-      gebildet. Die Back- und Röstpfanne ruht  nur auf dem Rande<I>n</I> des Untersatzes<I>a</I> auf.  Zum     Abzuge    der Gase und Dämpfe sind  im     Abschlussdeckel        (Fig.    3 linke Hälfte)  mehrere Abzugsöffnungen i angebracht.  Der Abzug der Gase kann jedoch auch  durch den Zwischenraum v s und durch die  Lochreibe     f    im     Untersatze    nach aussen statt  finden     (Fig.    3 rechte Hälfte).  



  Eine Prellplatte p dient zur wirksamen  Verteilung der Hitze bis an den äussersten  Rand der Vorrichtung und gleichzeitig zur  Isolierung der von den Heizgasen am stärk  sten in Anspruch genommenen Stelle des       Abschlussdeckels,        bezw.    um die Wärme  ausstrahlung möglichst zu verringern.  



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist  derart, dass die Heizgase das     Back-    und Brat  geschirr,     bez-,.v .    den Inhalt von allen Seiten  gleichmässig bestreichen können, ohne ein  Anbrennen der Speisen zu verursachen, da  eine Einwirkung durch Stichflammen aus  geschaltet ist.

   Durch die Mittelöffnung im  Brat- und Backgeschirre wird der grösste  Teil der Hitze, wie in     Fig.    1 durch Pfeil  richtung angegeben, nach oben geleitet und  vom     Abschlussdeckel    auf den Inhalt abge  lenkt, so dass ohne weitere Einrichtungen  ein Backen und Braten des Inhaltes ermög  licht     wird.    Von besonderem Vorteil ist da  bei der drehbare Deckel d und der Zwi  schenring e für verbrauchte Heizgase und  Dämpfe. Je nach Regulierung des Abzuges  der Gase kann auch die Hitzeverteilung re  guliert werden.

   Werden die Dämpfe unter  dem Backgeschirr abgeleitet     (Fig.    2), so  wird'     durch    den dadurch bewirkten Lauf  derselben die Heizquelle sehr ökonomisch  ausgenützt, zudem ist ein Überhitzen der  durch Stichflammen bedrohten Stellen so  zusagen ausgeschlossen, weil die abziehen  den Dämpfe einen Temperaturausgleich be  werkstelligen, der eine gleichmässige Hitze  verteilung auf die ganze Vorrichtung be  wirkt.  



  Die Ausführungsform     Fig.    3 hat den Vor  teil. dass durch die Gestaltung des Unter  satzes und den dadurch geschaffenen brei-         ten    Raum s eine sehr gleichmässige Vertei  lung der Hitze auf Boden und. Oberteil der  Vorrichtung möglich ist, trotz der breiten  Form derselben. Die Dämpfe treten bei der  Ausführungsform nach     Fig.    3 rechte Hälfte  unten durch die Lochreihe f heraus.  



  Die Herstellung     beschriebener    Back- und       Bratvorrichtung    ist. vornehmlich aus Metall  gedacht. Sie kann aber auch aus anderem  Material, z. B. feuerfestem Ton, verfertigt  sein.  



  Statt die Heizgase in der Mitte in das  Backgeschirr einzuführen, kann man jene  auch aussen vom Umfange des     Backge-          schirres    in dieses eintreten lassen, wobei  die Gase in der Mitte des     Backgeschirres     zum Beispiel durch regulierbare     Öffnungen     im Deckel. austreten können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Back- und Braivorrichtung mit. einem Untersatz und einem zur Aufnahme von Speisen dienenden, auf dem Untersatze ru henden Geschirre mit Deckel, in welches die Heizgase Zutritt haben, dadurch gel7enn- zeichnet, dass die Vorrichtung Abzugsöff nungen für die heissen Gase besitzt.. UNTER´NSPRüCHE Back- und Bratvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Ab zugsöffnungen ganz oder teilweise zii schliessen.
    Back- und Bratvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel in das Geschirr eingreift und die Abzugsöffnun gen sowohl im Deckel, als auch im Ge schirre vorgesehen und derart. angeordnet sind, dass durch Drehen des Deckels ün Geschirre die Abzugsöffnungen geöffnet oder geschlossen werden können. 3. Back- und Bratvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und \'. mit einer zentralen Öffnung im Boden des Geschirres, gekennzeichnet durch einen auf dem Untersatze lose aufliegen- den, mit.
    Abzugsöffnungen versehenen Zwischenring, der je nach seiner Lage auf dem Untersatze den heissen Gasen eben falls den Austritt aus dem Geschirre ge stattet oder hindert. 4. Back- und Bratvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2. mit einer zentralen Öffnung im Boden des Geschirres, dadurch gekennzeichnet., dass auch Abzugsöffnungen im Unter- satze vorgesehen sind.
CH85202D 1920-07-23 1918-02-18 Back- und Bratvorrichtung. CH85202A (de)

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CH85202A true CH85202A (de) 1920-05-17

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ID=4341476

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CH85202D CH85202A (de) 1920-07-23 1918-02-18 Back- und Bratvorrichtung.

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