CH87319A - Wagenrad. - Google Patents

Wagenrad.

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CH87319A
CH87319A CH87319DA CH87319A CH 87319 A CH87319 A CH 87319A CH 87319D A CH87319D A CH 87319DA CH 87319 A CH87319 A CH 87319A
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CH
Switzerland
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tire
disks
wagon wheel
wheel
sheet metal
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English (en)
Inventor
Benjamin F Seymour
Original Assignee
Benjamin F Seymour
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/08Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  Wagenrad.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Wagenrad, das als Radscheibe zwei die Rad  nabe und den Laufreifen tragende Well  blechscheiben aufweist. Die Verwendung von  Wellblech ermöglicht die Herstellung eines  Wagenrades insbesondere für Lastwagen, das  grossen Beanspruchungen standhält und trotz  dem leicht ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:  Fig. 1 ein Rad in Seitenansicht;  Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2  der Fig. 1;  Fig. 3 stellt ein zweites Rad in Seiten  ansicht dar;  Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4  der Fig. 3;  Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer dritten  Ausführungsform, und  Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 6-6  der Fig. 6;  Fig. 7 zeigt eine Detailvariante.  



  Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Rad besitzt  zwei aneinander anliegende Scheiben 8, 9  aus Wellblech. Jede derselben weist parallele    Wellen auf. Die Scheiben 8, 9 sind in bezug  aufeinander so angeordnet, dass sich die Wel  len beider Scheiben kreuzen. Erfahrungs  gemäss ist die Festigkeit des Rades höher,  wenn die Wellen nicht senkrecht, sondern  schräg zueinander verlaufen, z. B. wie in Fig. 1  dargestellt. An den Scheiben 8, 9 ist ein  Laufreifen 10 befestigt, und zwar liegen die  äussern Randstreifen 12, 13 der Scheiben 8, 9  zu verschiedenen Seiten eines nach innen  ragenden Flansches 11 des Reifens 10, mit  dem sie durch Nieten 14 starr verbunden  sind. Die innern Randpartien 15, 16 der  Scheiben 8, 9 sind rechtwinklig abgebogen,  so dass diese Partien eine Nabe bilden.  



  Bei dem in Fig. 3 und 4 gezeigten Rade  sind zwei, aus Wellblech bestehende ring  förmige Scheiben 8, 9 vorgesehen, deren Wel  len einander kreuzen und die aneinander an  liegen. Der Laufreifen 17 ist durch Stangen 18  versteift, die paarweise parallel zueinander  zwischen den Scheiben 8, 9 angeordnet sind.  Die Stangen 18 sind mit dem Laufreifen 17  vernietet, die Nietköpfe liegen in Vertiefun  gen des Laufreifens 17. Die Nabe des Rades  weist zwei Büchsen 20, 21 auf, die mittelst      Flanschen 22, 23 und Nieten 24 mit den  Scheiben 8, 9 starr verbunden sind.  



  Bei der Auzführungsform nach Fig. 5 und 6  sind zu beiden Seiten der Scheiben 8, 9 flache  Blechringe 25, 26 vorgesehen, die mittelst  Bolzen 28 an den Flanschen eines     Lauf-          reifens    27 von U-förmigem Querschnitte be  festigt sind. Als Nabe sind zwei Büchsen 20, 21  vorgesehen, die durch Bolzen 24 an den Schei  ben 8, 9 und den Ringen 25, 26 befestigt sind.  



  Die Scheiben 8, 9 können auch, wie in  Fig. 7 gezeigt, mit dem Laufreifen 27 ver  bunden sein. Die Endstücke 29 der Scheiben  8, 9 sind nach innen umgebogen und liegen  an einer Mittelrippe 30 des Laufreifens 27  an. Durch die Scheiben 8, 9, die Mittelrippe 30  und die Flanschen 31, 32 des Reifens 27  sind Bolzen 28 geführt, welche die Teile 8, 9  und 27 fest miteinander verbinden.  



  Bei sämtlichen Ausführungsformen sind  die Scheiben 8, 9 an den Berührungsstellen x  durch Schweissen miteinander fest verbunden;  bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6  sind die Scheiben 8, 9 ausserdem noch stellen  weise an die Scheiben 25, 26 angeschweisst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE: Wagenrad, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe als Scheibenrad ausgebildet ist, des sen Radscheibe zwei die Nabe und einen Laufreifen tragende Wellblechscheiben auf weist, wobei die Wellen der Scheiben ein ander kreuzen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wagenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen jeder Wellblechscheibe parallel zueinander ver laufen, die Wellen beider Scheiben aber einander kreuzen. 2. Wagenrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellblechscheiben miteinander starr verbunden sind. 3. Wagenrad nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellblechscheiben stellenweise miteinander verschweisst sind. 4.
    Wagenrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Versteifung des Laufreifens paarweise parallel laufende, im Laufreifen eingenietete Stangen vorge sehen sind.
CH87319D 1920-01-29 1920-01-29 Wagenrad. CH87319A (de)

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CH87319T 1920-01-29

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CH87319A true CH87319A (de) 1920-11-16

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ID=4344066

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CH87319D CH87319A (de) 1920-01-29 1920-01-29 Wagenrad.

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