CH87981A - Reihenbildner mit kontinuierlich laufendem Film und optischem Ausgleich der Bildwanderung. - Google Patents

Reihenbildner mit kontinuierlich laufendem Film und optischem Ausgleich der Bildwanderung.

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CH87981A
CH87981A CH87981DA CH87981A CH 87981 A CH87981 A CH 87981A CH 87981D A CH87981D A CH 87981DA CH 87981 A CH87981 A CH 87981A
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • GPHYSICS
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  Reihenbildner mit     koutinuierlich        laufendem        Filiii        and        ohtiseliein        aasgleich    der  Bildwanderung.    Bei Reihenbildnern mit kontinuierlich  laufendem Filmband ist es zum Zwecke des  optischen Ausgleiches der Bildwanderung be  reits bekannt,     rotierende    Spiegel- oder     Pris-          merikränze        zti    verwenden. deren einzelne.  reflektierende Flächen nacheinander je ein  Einzelbild stillstehend projizieren.

   Die durch  die Vielzahl der Ausgleichselemente     be-          dingte    Komplikation im Bau des     Apparates          macht    diesen für die praktische     Verwendun-          u        ngecignet.     



       Bekannt    ist ferner, durch ein oder meh  rere Ausgleichsmittel,     zum    Beispiel     s.chwin-          gende        oder    sich anders     bewegende    Spiegel,  Prismen     oder    Linsen, den optischen Ausgleich  für ein Einzelbild durch Bewegung der Aus  gleichsmittel, zum Beispiel einer reflektieren  den, Fläche, in der Weise zu erzielen, cl ass  man     nach    jeder Reflexion eines     Einzelbildes     das     Ausgleichsnüttel,    zum Beispiel die re  flektierende Fläche, in ihre Anfangsstellung       zuriickschn.ellen    lässt,

   während welcher Zeit  auf der Projektionsfläche eine das     soge-          nannte        "Flimmern"    verursachende Dunkel-         hause    sich ergibt, worauf     d,is    nächste Einzel  bild durch das     Ausgleichsmittel    projiziert       wird,        usf.     



       Weiter    ist     bekannt,        hei    Benutzung spie  gelnder Flächen das Einzelbild nach Art: der  soeben     beschriebenen        lletliode    zu projizieren       mid    alsdann     währeird        der        Rückbewegung    der  hierfür benutzten     spiegelnden    Flächen durch  andere sich     entsprechend    bewegende Spiegel  oder Prismen das zweite Bild     zti    projizieren,  was bedingt,

   dass die Spiegel oder     Prismen          während    der Dauer der     ausgenutzten    Re  flexion zwar     einen        verhältnismässig    kleinen  Weg     beschreiben,        class    sie aber.     uni    in ihre       _@nfangsstellun,-    für die     Reflexion        zuriick-          zugelangen,        eiiicn        erheblich    grösseren     Werg,          machen    müssen.

   damit die     nicht        wirkenden     Teile     beim    Rückgange     nicht    mit den     wirken-          den    Teilen kollidieren.  



  Gemäss     vorliegender        Erfindtin"-    ist zwi  schen dem     Filmband    und     mindestens    zwei     be-          wegfichen    optischen     Ausgleielismitteln    ein  optisches     System        angeordnet,    das die Bilder  den abwechselnd wirkenden optischen Aus-    
EMI0002.0001     
  
    lilleielismitteln <SEP> zuführt. <SEP> Als <SEP> optisches <SEP> Zwi  schensystem <SEP> kann <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> in <SEP> den <SEP> .Strali  len,ang <SEP> ein <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Objektiv <SEP> und <SEP> zu <SEP> diesem
<tb>  geneigt <SEP> angeordneter, <SEP> feststehender <SEP> Spiegel
<tb>  oder <SEP> Prisma.

   <SEP> reit <SEP> .streifenförmiger <SEP> Oberflächen  ,rerSilberung <SEP> eingeschaltet <SEP> seile, <SEP> der <SEP> im <SEP> Ver  ein <SEP> mit <SEP> den <SEP> optischen <SEP> Ausgleichsmitteln, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> reflektierenden <SEP> Spiegeln <SEP> und <SEP> Ab  dechungsseheiben, <SEP> die <SEP> Projektion <SEP> der <SEP> Einzel  bilder <SEP> vermittelt, <SEP> oder <SEP> es <SEP> kann <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> des
<tb>  crj-#1.hnten <SEP> feststehenden <SEP> Spiegels <SEP> ein <SEP> beweg  licher <SEP> Spiegel, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> ein <SEP> rotierendes
<tb>  Spiegelsegment, <SEP> die <SEP> Einzelbilder <SEP> abwechselnd
<tb>  nach <SEP> den <SEP> optischen <SEP> Ausgleichsmitteln, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> refleltierenden <SEP> Spiegeln, <SEP> ablenken,

  
<tb>  beziehungsweise <SEP> frei <SEP> nach <SEP> diesen <SEP> diirchgehen
<tb>  lassen.
<tb>  



  Diese <SEP> Einrichtung <SEP> ermöglicht <SEP> die <SEP> An  wendung <SEP> von <SEP> nur <SEP> zwei <SEP> beweglichen <SEP> optischen
<tb>  Ausgleichsmitteln, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> schwingend
<tb>  an-eordneten <SEP> Spiegeln, <SEP> Prismen <SEP> oder <SEP> Linsen  s@-stemen, <SEP> in <SEP> der <SEP> Weise, <SEP> dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Pro  jel_; <SEP> tion <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Ausglekhsmittel <SEP> das <SEP> andere
<tb>  Ausgleichsmittel <SEP> auf <SEP> demselben <SEP> Wege, <SEP> den
<tb>  e, <SEP> T:

   <SEP> orher <SEP> für <SEP> die <SEP> Ausgleichswirkung <SEP> zurück  legte, <SEP> alo <SEP> auf <SEP> kürzestem <SEP> Weg, <SEP> in <SEP> seine <SEP> _.In  fallg;atellun <SEP> zurückkehrf. <SEP> Wird <SEP> also, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> bei <SEP> seliwingenden <SEP> Ausgleichsmitteln,
<tb>  ein <SEP> Einzelbild <SEP> durch <SEP> das <SEP> eine <SEP> Ausgleichs  mittel <SEP> während <SEP> der <SEP> Zeitdauer <SEP> von <SEP> Sekunde
<tb>  vorgeführt, <SEP> :ck <SEP> nini,iut <SEP> das <SEP> andere <SEP> Ausgleichs  mittel <SEP> das <SEP> iriieliste <SEP> Einzelbild <SEP> auf, <SEP> während
<tb>  gleichzeitig <SEP> das <SEP> erste <SEP> Ausgleichsmittel <SEP> in
<tb>  seine <SEP> Anfangsstellung <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> gleichen
<tb>  Zeitra.llmes <SEP> (1/@;

   <SEP> Sekunde) <SEP> zurückschwingt.
<tb>  Die <SEP> daz%,iselit,nliegende <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> 1/1t"1 <SEP> Se  kunde <SEP> dient <SEP> zur <SEP> Abdunkelung <SEP> während <SEP> der
<tb>  Umkehrung <SEP> der <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Aus  2leiehsmittel, <SEP> also <SEP> während <SEP> der <SEP> Zeit, <SEP> während
<tb>  welcher <SEP> vors <SEP> beiden <SEP> Einzelbildern <SEP> gleichzeitig
<tb>  Bildteile <SEP> auf <SEP> der <SEP> Projektionsfläche <SEP> erscheinen
<tb>  -würden.
<tb>  



  Es <SEP> brauclicil <SEP> also <SEP> die <SEP> optischen. <SEP> Ausgleiclis  n@it-tel <SEP> zu <SEP> ihrer <SEP> P.üchführung <SEP> nur <SEP> den <SEP> glei  clieii. <SEP> Weg <SEP> z11 <SEP> machen, <SEP> der <SEP> während <SEP> ihrer
<tb>  Wirkung <SEP> benötigt <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> ein <SEP> Zurück  scl:nellen <SEP> der <SEP> Ausgleichsmittel, <SEP> das <SEP> störende
<tb>  Erst@hütterttnen <SEP> verursacht, <SEP> entfällt.

       
EMI0002.0002     
  
    Bei <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fi--. <SEP> 1
<tb>  der <SEP> Ausführungsbeispiele. <SEP> des <SEP> Erfindungs- <SEP> .
<tb>  gegenstandes <SEP> schematisch <SEP> veranschaulichen  den <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> vor <SEP> einem <SEP> Lampenha.ssten <SEP> (i
<tb>  in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> ein <SEP> Führlmwskanal <SEP> h
<tb>  angeordnet, <SEP> durch <SEP> den <SEP> von <SEP> der <SEP> Rolle <SEP> - <SEP> eili
<tb>  Filmband <SEP> d <SEP> mit <SEP> den <SEP> Einzelbildern <SEP> 1. <SEP> ulid <SEP> <B>21</B>
<tb>  hontinuierlicli <SEP> durchgeführt <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Zabil  trommel <SEP> e <SEP> transportiert <SEP> den <SEP> Film <SEP> gleich  mässig <SEP> (kontinuierlich);

   <SEP> seine <SEP> Aufwiclflung
<tb>  erfolgt <SEP> bei <SEP> <I>f.</I> <SEP> Mit <SEP> <I>g</I> <SEP> ist <SEP> das <SEP> Objektiv, <SEP> mit <SEP> <I>h</I>
<tb>  eine <SEP> mit <SEP> streifenförmiger <SEP> Oberflüchen <SEP> er.sih@t@  rung <SEP> versehene, <SEP> planparallele <SEP> @laplat.t-e <SEP> be  zeichnet, <SEP> die <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Objelitivstrahleil
<tb>  zum <SEP> beweglichen <SEP> Spiegel <SEP> i <SEP> reflektiert <SEP> und
<tb>  einen <SEP> andern <SEP> Teil <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> versilberten
<tb>  Streifen <SEP> zu <SEP> dem <SEP> gleichfalls <SEP> beweglichen <SEP> \pic@  ge1 <SEP> j <SEP> hindurch,lässt. <SEP> Diese <SEP> Strahlen <SEP> werdt@77
<tb>  von <SEP> j <SEP> auf <SEP> Spiegel <SEP> <B>k,</B> <SEP> und <SEP> von <SEP> hier <SEP> auf <SEP> di,  Projeldtionsflä;

  eh,e <SEP> geworfen. <SEP> Die <SEP> Spiegel <SEP> L
<tb>  und <SEP> j <SEP> bewegen <SEP> sich <SEP> entsprechenrd <SEP> der <SEP> Vor  wärtsbewegung <SEP> der <SEP> Einzelbild?r <SEP> ausleichencl.
<tb>  IM'it <SEP> w <SEP> ist <SEP> eine <SEP> <B>11111</B> <SEP> i). <SEP> rotierende <SEP> @hf@ee@i@illg  scheibe <SEP> bezeicl11let. <SEP> die <SEP> mittelst. <SEP> teer <SEP> @clllitzt
<tb>  .@, <SEP> SR <SEP> al7W'eChSOlnd <SEP> alte <SEP> @tl'tlllleli <SEP> 1-071 <SEP> lt. <SEP> 1111d
<tb>  1117d. <SEP> die <SEP> Strahle]], <SEP> von <SEP> <I>1r., <SEP> .i</I> <SEP> und. <SEP> 1;

   <SEP> allf <SEP> die <SEP> Pro  jektionsfläclle <SEP> gela.ngen <SEP> lässt.
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> Fläche <SEP> der <SEP> Scheil>.- <SEP> <B>j,-</B>
<tb>  Zur <SEP> Abgrenzung <SEP> der <SEP> Gesichtsfelder <SEP> für <SEP> dan
<tb>  jeweils <SEP> zur <SEP> Darstellung <SEP> gelangende <SEP> Einzel  bild <SEP> dient <SEP> eine <SEP> um <SEP> <I>-fia'</I> <SEP> rotierende <SEP> S1@li-,il1P <SEP> w
<tb>  reit <SEP> Schlitz <SEP> o. <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> dir <SEP> Fiiicll < @ <SEP> ilit@;rlr
<tb>  Scheibe.
<tb>  Die <SEP> Arbeitsweise <SEP> ist <SEP> f <SEP> tll@@ende:
<tb>  Das <SEP> im <SEP> Fenster <SEP> des <SEP> @ührnn:

  @hanah <SEP> voll
<tb>  erscheinende <SEP> Einzelbild <SEP> 1. <SEP> wird <SEP> wälirencl <SEP> sei  nes <SEP> Ablaufes <SEP> durch <SEP> das <SEP> Fenster <SEP> dauernd <SEP> 1-o11
<tb>  der <SEP> Offnung <SEP> o <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> <I>in.</I> <SEP> nach <SEP> ollen <SEP> und
<tb>  unten <SEP> umgrenzt-, <SEP> die <SEP> während <SEP> des <SEP> Bilclsllilaufes
<tb>  eine <SEP> Umdrehung <SEP> irtaclit. <SEP> Das <SEP> Objektiv <SEP> wirft
<tb>  die <SEP> Bildstrahlen <SEP> von <SEP> 1 <SEP> auf <SEP> die <SEP> streifenfi>rmi;

  
<tb>  versilberte <SEP> Fläche <SEP> der <SEP> Glasplat.ti# <SEP> <I>Ir,</I> <SEP> die <SEP> einuil
<tb>  Teil <SEP> der <SEP> Strahlen <SEP> nach <SEP> i <SEP> abb@ilht <SEP> ilnd <SEP> einen
<tb>  andern <SEP> Teil <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> str,_i@enförmigeil
<tb>  Versilberung <SEP> hindurchlässt. <SEP> Letztere <SEP> Strah  len <SEP> werden <SEP> während <SEP> der <SEP> Projektion <SEP> des <SEP> Bil  des <SEP> 1 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> ja <SEP> verdeckt, <SEP> die <SEP> dem  nach <SEP> während <SEP> der <SEP> Projektion <SEP> eines <SEP> jeden         Einzelbildes eine halbe     Umdrehung    macht.

    Der Spiegel i lenkt die Strahlen so ab, dass  sie während der Projektion auf der     .Projek-          tion        sfliche        stillstehen:        während    dieser     Zeil,          @clnvingt        ;i    von seiner     Endstellung        i11    die       Anfangsstellung        zuritelk.        um    dann das im       Fenster    des     Führungskanals    erscheinende  Einzelbild     2)    aufzunehmen usw.

   Während  der Projektion     von    2 verdeckt n die von     -i,          ausgehenden        Strahlen,        während    welcher Zeit  i in die Anfangsstellung     zurückschwingt.     



  An Stelle des     streifenförmig        versilbertest          Spiegels        h    ist nach     Fig.    4 eine rotierende,  ein     ',Spiegelsegmf@nt    enthaltende Glasscheibe       h'    angeordnet, die abwechselnd die Einzel  bilder nach i ablenkt, beziehungsweise frei       nach        ,i        dureligeben    lässt.     Fig.    5 zeigt diese       f=lasscheibe    mit Spiegelsegment in Vorder  ansicht. Bei dieser Anordnung kann die  Scheibe     n    fortfallen.  



  Zur Steuerung der Spiegel i,     j        bedient          nian    sich zweckmässig der in     Fig.    6 dar  gestellten Einrichtung.  



  An die     Schwingungsarhsen    der     Spiegel     i, j sind die Gestänge     i@,    j' angeschlossen,  deren Enden ,gegen Nocken     i-,        j2    der     An-          triebsachse    für die     Filmtransportwalze    e  sich stützen', so dass beim     Uinlalife    dieser  Achse sich die Stangen i', j'     auf-    und nieder  bewegen und dementsprechend die Spiegel  und j hin- und     hergesohwungen        werden.          Der    Umfang der     Filmtransportwalze    c ist,

    gleich der Länge     zweier    Einzelbilder. und  es     entspricht    ,jeder volle Umlauf der     Filni-          transportwaIze    je einer Hin- und Her  schwingung des Spiegels i,     bezw.    j.  



  Diese Einrichtung beseitigt die bei Ver  wendung von     Zahnrädern    als     Übertra,gungs-          oigane        bestehenden    Nachteile des toten Gan  ges der     erwähnten    Zahnradübersetzungen, so       class    die exakte Steuerung der     Ansgleielis-          mittel    gewährleistet ist.  



  Statt nur eines einzigen, die Bilder     deit     optischen Ausgleichsmitteln zuführenden op  tischen Systems können auch mehrere der  artige Systeme (rotierende Spiegelsegmente)       lind    eine entsprechend     vermehrte    Anzahl       abivecliselnd        wirkender    Ausgleichsmittel an-    geordnet sein, in     welchem    Falle dann jedem  der     beweglichen        Ausgleichsmittel    zur     ElIck-          kehr    in :

  eine     Anl"angsst.ellung    so viel Zeit       %-erbleilieii        wiii@clc#,    wie     für        (lie    Projektion       durch    die andern     Ans.#I.leiclisinittel    benötigt       @vird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Reihen'.bildner finit kontinuierlich laufen- dem Filmband und optischem Ausgleiche der Bildwanderung durch periodisch wirkende optische Ausgleichsmittel, dadurch gekenn zeichnet,
    dass ein optisches System zwischen dem Filmband und mindestens zwei altwech selnd wirkenden optischen Aitsgleiclismitteln angeordnet ist, (las die Bilder den abwech selnd wirkenden optischen Ausgleichsmitteln zuführt. UNTERANSPRÜCHE: f 1.
    Reihenbildner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Ob jektiv (g) ein zu diesem geneigt. a11ge- ordneter Spiegel (Ir.) mit streifeilförnliger Oberflächenversilbernn;
    - und über, be ziehungsweise hinter diesem bewegliche Ausgleichsspiegel (i, angeordnet sind, die unter Mitwirkung rotierender Ab- deckungsscheiben (ni. -n.) lind eines unter dein eines>' Ausglciclisspiegel (,i) a.ugeord- neten Hilfsspiegels (k)
    abwechselnd die Projektion der Einzelbilder vermitteln. Reihenbildner nach @a1@>ntanspruch. cht- durcll gekennzeichnet, dass vor dem Ob- jektiv (g) ein zu diesem geneigt angeord- netes, rotierendes Spiegelsegment und, über.
    lleziehungsweise hinter diesem hewe. lichf@ Ausgleichsspiegel (i, j) aii,geordnet sind, die mater Mitwirkung 4ner rotierenden Abdeckungsscheibe (iu) und eines unter dem eineu Ausgleicltsspieg-el (j) angeord- neten. Hilfsspiegels (1;
    ) rihweohselnel die Projektion der Einzelbilder vermitteln. 3. Reihenbildner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. elass die beweglichen Ausgleicbsnlittel (i, j) allwechselnd in der ,'eise bet:
    itigt werden, dass während der Projektion durch (1>is eine Ausgleichsmittel EMI0004.0001 rlas <SEP> andere <SEP> auf <SEP> demselben <SEP> M'eg(#, <SEP> den <SEP> es <tb> -f,-erher <SEP> für <SEP> die <SEP> Ausgleichswirkung <SEP> zurück "1,e. <SEP> in <SEP> eine <SEP> Anfangsstellung <SEP> zurück 1=ehrt. <tb> d. <SEP> heihenbildirf-r <SEP> geiriiiss <SEP> Unteranspruch <tb> dadurch <SEP> \@@_I,t_nnzeichnet, <SEP> (lass <SEP> die <SEP> beweg Hellen <SEP> Aus@77leichsmittel <SEP> (i, <SEP> ,i) <SEP> unmittel lnar <SEP> durch <SEP> von <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> der <SEP> Film- EMI0004.0002 lransportn-r;
    lze <SEP> (e) <SEP> mittelst <SEP> docken <SEP> <U>ge-</U> EMI0004.0003 steuerte <SEP> Grestän-e <SEP> (il, <SEP> <I>j')</I> <SEP> b,etäl-ist <SEP> w@r@l@i; <tb> und <SEP> der <SEP> Umfang <SEP> der <SEP> Filnrtransportw;ilz-> <tb> (e) <SEP> gleich <SEP> ist <SEP> der <SEP> Lange <SEP> zweier <SEP> Einzel bilder, <SEP> so <SEP> da13 <SEP> jeder <SEP> volle <SEP> Umlauf <SEP> der <tb> Transportwalze <SEP> (e) <SEP> je <SEP> einer <SEP> Hin- <SEP> und <SEP> Uer bewe-ung <SEP> jedes <SEP> Ausgleiehsmittels <SEP> ent spricht.
CH87981D 1918-03-20 1920-04-22 Reihenbildner mit kontinuierlich laufendem Film und optischem Ausgleich der Bildwanderung. CH87981A (de)

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