CH90320A - Kinematographischer Projektionsapparat. - Google Patents

Kinematographischer Projektionsapparat.

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CH90320A
CH90320A CH90320DA CH90320A CH 90320 A CH90320 A CH 90320A CH 90320D A CH90320D A CH 90320DA CH 90320 A CH90320 A CH 90320A
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Co American Projecting
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Co American Projecting
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14—Details
    • G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43—Driving mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description


  Kinematographischer     Projektionsapparat.       Der den Gegenstand     derErfindung    bildende  kinematographische Projektionsapparat besitzt  eine     absatzweise        arbeitende        Bildbandvorschalt-          vorrichtung,    eine eine     Bildbandliefertrornmel     und eine     rnit    letzterer auf der gleichen Welle  angeordnete     Bildbandaufnehmertromrnel    auf  weisende     Bildbandführungsvorricbtung,    eine  zwischen genannter Welle und dein Getriebe  für die     Bildbandvorschaltvorrichtung    angeord  riete Kupplung für diese Teile,

   eine einen       Bildbandabgeber-    und eineu     Bildbandaufneh-          merha8pel    aufweisende     Bildbandhaspelvorrich-          tung,    eine mit dem Getriebe für die     Bild-          bandvorscbaltvorrichtLing    in     Wirkungsverbin-          dung        stehende,        von    Hand in und     aufier     Wirkung setzbare Antriebsvorrichtung für die  Haspel,

   und eine Vorrichtung zum selbsttätigen  Ein- und     Ausrücken    vorerwähnter Kupplung  beim In- und     Ausserwirkungsetzen    der     Easpel-          antriebsvorrichtung.     



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in beispielsweiser Ausführung dar  gestellt, und es ist:       Fig.    1 eine schaubildliche Ansicht dieser       Ausfübrungsform,          Fig.    2 eine Seitenansicht derselben,  
EMI0001.0031     
  
    Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> Einzelansicht <SEP> einer <SEP> Kippvor  richtiIng,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Apparat  gehäuse <SEP> irn <SEP> Schnitt,
<tb>  Fig. <SEP> i;

   <SEP> eine <SEP> ähnliche <SEP> Airsicht <SEP> der <SEP> andern
<tb>  Seite <SEP> der <SEP> Vorrichtung,
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> eine <SEP> in <SEP> gröherein <SEP> DIassstabe <SEP> ge  zeichnete, <SEP> teilweise <SEP> geschnittene <SEP> Seitenansicht
<tb>  der <SEP> Bildbandvorsclralt- <SEP> rind <SEP> Führungsvorrich  tung, <SEP> trebst <SEP> Getriebe <SEP> für <SEP> die <SEP> Bildbandhaspel.
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Rückansicht <SEP> der <SEP> Vorrichtung
<tb>  nach <SEP> Fig. <SEP> 6,
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> Vorrichtung
<tb>  nach <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 7,
<tb>  Fig. <SEP> J <SEP> ein <SEP> Horizontalschnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  9-9 <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 6,
<tb>  Fig.

   <SEP> 10 <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> l.!i--ll1
<tb>  der <SEP> Fig..7<B><I>.</I></B> <SEP> Fig. <SEP> 11 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> Vorrich  tung <SEP> zur <SEP> Auslösung <SEP> der <SEP> Kupplung <SEP> für <SEP> die
<tb>  Tragwelle <SEP> der <SEP> Abgabe-- <SEP> und <SEP> Aufnehmertrorn  rnel <SEP> der <SEP> Bildbandführungsvorrichtung,
<tb>  Fig. <SEP> 12 <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> 12-12
<tb>  der <SEP> Fig.

   <SEP> 11,              Fig.    13 eine Rückansicht der Bildband  vorschalt- und     -Führungsvorrichtung    mit Zu  behörteilen,       Fig.    14 eine Rückansicht der absatzweise  arbeitenden     Vorschaltvorrichtung    und einer  Blende mit Zubehör,  F     ig.    15 ein Längsschnitt nach der Linie  15-15 der     Fig.    13 in grösserem     1VIassstabe,          Fig.    16 ein Schnitt nach der Linie 16-16  der     Fig.        15;

            Fig.    17 ein Querschnitt nach der Linie  17-17 der     Fig.    15,       Fig.    18 ein Schnitt nach der Linie 18-18  der     Fig.    6, und       Fig.    19 ein Detail zu     Fig.    18.  



  In dem Gehäuse 1 des Apparates ist die       Bildbandvorschalt-,    die     Bildbandführungs-    und  die     Bildbandhaspel-Vorrichtung    angeordnet.  In dem Gehäuse ist weiter das Objektiv 2,  ein     Lampengehäuse    3 und ein Kondensator  angeordnet. *Um leichten Zugang zu den       Vorschalt-,        Führungs-    und     Haspelvorrichtun-          gen    zu erhalten, sind Teile der beiden     Ge-          häuseseitenwände        scharnierartig    an der Ge  häusewandung befestigt, so dass Türen 4 und  und 5 gebildet sind.  



  Die     Bildbandvorschalt-    und die Bildband  führungsvorrichtung befindet sich an einem  im     Apparatengehäuse    1 vorgesehenen Gehäuse  6, in dessen vertikalen     Seitenwänden    Aus  sparungen für den Durchgang der Wellen  der verschiedenen Vorrichtungen vorgesehen  sind. Das Gehäuse 6 ist an der Vorderwand  des Gehäuses 1 befestigt und in der Nähe  des vordern Endes mit einer in der Quer  richtung verlaufenden vertikalen Teilungswand  7 versehen, wodurch eine Kammer für die  Blende 26     (Fig.    10 und 14) der Projektions  vorrichtung gebildet ist und welche ein Lager  für die Tragwelle dieser Blende aufweist.  



  In dem untern Teile des Gehäuses 1 ist  in der Nähe der     Breitenmitte    des letzteren  ein Rahmen 8 befestigt     (Fig.    4 und 6), der  mit zwei hintereinander angeordneten Lager  paaren 9, 10 ausgerüstet ist, -in denen die  Wellen 11 und 12 der im nachfolgenden  beschriebenen     Bildbandhaspe113    und 14 ruhen.    Die Haupt- oder Antriebswelle 15 der Projek  tionsvorrichtung ist in dem Gehäuse 6 ge  lagert,     und    das eine Ende     derselben    erstrecht  sich aus dem Gehäuse 1 heraus und ist mit  einer abnehmbaren Handkurbel 16 versehen.

    Weiter ist in dem Gehäuse 6 eine Zwischen  welle 17 gelagert     (Fig.    10 und 13), die mit  der Kurbelwelle 15 durch ein auf ihr vorge  sehenes Zahnrad 18 und ein auf der Welle  15 angeordnetes Zahnrad 19 verbunden ist  (siehe     Fig.    10). Eine zweite, ebenfalls in  dem Gehäuse 6 gelagerte Zwischenwelle 20  ist mit der Wälle 17 durch die Zahnräder 21  und 22 verbunden.

   Die Welle 20 trägt die  Antriebsscheibe 23     (Fig.10    und 13) eines  absatzweise arbeitenden Getriebes     231-24,     beispielsweise eines gewöhnlichen, aus     Fig.     10 und 14 der Zeichnung ersichtlichen     (j'renfer-          Getriebes,    durch welches die geeignete ab  satzweise Drehbewegung auf die gezahnte       Vorschalttrommel    29 übertragen wird. Eine  in der Teilungswand 7 gelagerte, in der  Längsrichtung des Gehäuses 6 verlaufende  Welle 25 trägt an ihrem vorderen Ende die  zweckmässig scheibenförmige Blende     \?26        (Fig.     10 und 14).

   Die Welle 25 ist     durch'    ein  Paar Schraubenräder 27 mit der Zwischen  welle 20 verbunden, so dass sie gleichförmig  mit der absatzweise sich drehenden, gezahnten       Vorschalttrommel    29 umläuft. Die in dem  Gehäuse 6 unter der Welle 20 gelagerte  Welle 28 steht durch das absatzweise arbei  tende Getriebe 23, 24 mit der     Welle    20 in  Verbindung. Das getriebene Rad 24 ist dabei  auf der Welle 28 befestigt. Auf der Welle  28 ist die absatzweise arbeitende, gezahnte       Vorschalttrommel    29 angeordnet, welche sich  für gewöhnlich mit genannter Welle dreht.  



  Eine in dem Gehäuse 6 gelagerte Kupp  lungswelle 30     (Fig.    10 und 12) steht mit der  Hauptwelle 15 durch die Zahnräder 19 und  31 in Verbindung. Das Zahnrad 31 läuft  lose auf der Welle 30 und ist mit dieser für  gewöhnlich durch eine später beschriebene,  selbsttätig einrückende Kupplung in     _    Verbin  dung. Die Welle 30 erstreckt sich     annähernd     über die ganze Breite des Apparates, und  ihre Enden tragen die gezahnten Trommeln      32     bezw.    33, die das Bildband während seiner  Bewegungen führen.  



  In dem Gehäuse 6 ist ferner eine Welle  34 gelagert     (Fig.    6 und 10), die mit     dein     Zahnrad 31 der Welle 30 durch das Zahnrad  35 der Welle 34 und ein ebenfalls in dem  Gehäuse 6 gelagertes Zahnrad 36 in Verbin  dung steht. Die Welle 34 trägt die Riemen  scheibe 37     (Fig.    6), über welche, wie später  beschrieben werden soll, der endlose Riemen  38     (Fig.    4 und 6) der Antriebsvorrichtung für  die     Bildbandhaspel    läuft.

   In der Nähe der  Riemenscheibe 37 ist in dein Gehäuse 6 eine  Führungsrolle 39     (Fig.    6 und 10) .gelagert,  durch welche der Riemen 38 gezwungen wird,  mit einer grösseren Fläche der Scheibe 37 in  Berührung zu kommen, wie dies in     Fig.    6  veranschaulicht ist.    An gegenüberliegenden Seiten des Gehäu  ses 6 sind Schwingarme 40     (Fig.    6, 7 und 18)  schwingbar gelagert, von denen jeder nahe  seinem freien Ende ein Paar Stützrollen 41  trägt. Je die auf dem nämlichen Arm 40  sitzenden Rollen arbeiten mit einer der ge  zahnten Trommeln 32; 33 zusammen und  dienen für gewöhnlich dazu, das Bildband in  Umfangsberührung mit den Trommeln zu  halten. Durch die schwingbare .Anordnung  der. Arme 40 der Rollen 41 können letztere  zum Vorführen des Bildbandes und zum Ein.

    führen eines neuen Bildbandes in die Vor  richtung nach den gezahnten Trommeln 32  <B>und</B> 33 hin,     bezw.,    von diesen fortbewegt  werden. Die äussere Rolle jedes Rollenpaares  41 ist auf einer Welle 42 gelagert, die eine  zentrale Bohrung aufweist, zur     Aufnahme     eines unter Federwirkung stehenden     Gleit-          bolzens    43, der mit der einen oder andern  von in dem Gehäuse 6 vorgesehenen Ausspa  rungen 44 zum Eingriff gebracht werden kann,  um die Arme 40 und damit die Rollen 41  in der Ein- oder Ausschaltstellung mit Bezug  auf die Trommeln 32, 33 zu halten.  



  Eine an der Wand 7 des Gehäuses 6  befestigte Hülse     4 &     nimmt vorn das Objektiv  2 auf und endigt hinten vor einer     Bildfüh-          rungaplatte    47. Auf letzterer gleitet das Bild-    band während seines Durchganges durch die  Achse der Hülse 46.  



  48 stellt die hinter     dem        Bildband    ange  ordnete Tür dar, die in der     gewöhnlichen     Plattenform ausgebildet und durch herab  hängende Verlängerungen      < in    ihrem untern  Ende klappbar am     Gehäuse    6 gelagert ist,  um das Einfügen und Auswechseln des Bild  bandes zu -erleichtern.  



  Quer zur Hülse 6 ist     am    obern Ende der  Türe 48 eine     Führungsrolle    49 gelagert, die  mit ihren Enden an einer     Führungsrolle    50  anliegt, wodurch eine obere     Führungsvorrieh-          tung    für das Bildband bei seinem Durchgang  an der     Offnung    der Führungsplatte 47 vorbei  gebildet wird.  



  Obere und untere     Lagerkissen    51 (F     ig.     15) sind quer nahe dem obern und untern  Rande der     Öffnung    in der Platte -17 ange  ordnet und     mittelst    Schrauben oder dergleichen  Mittel an der     Bildbandtür    48 befestigt. An  gegenüberliegenden Seiten der Aussparung in  der Platte 47 und der Kissen 51 sind     vertikale     Blattfedern 52 in ihrer Dritte an der Türe 48       befestigt,    die eine flache     Schleifenform    besitzen,  so dass sie sich dazu eignen, einen federnden  Druck auf das durchlaufende Bildband aus  zuüben und dieses ohne unzulässige Reibungs  verzögerung gegen die Führungsplatte 47 zu  halten.

   In dem gebogenen untern Teil des  Türrahmens sind zwei     Lagerrollen    53 ange  ordnet, die das Bildband in der erforderlichen  Eingriffsstellung     finit    der gezahnten     Vorschalt-          trommel    29 halten. An dein untern Teil der  Türe 48 ist eine gebogene Platte 54 befestigt,  welche zwischen Randscheiben der Rollen 53  liegt und im Verein mit der im nachfolgenden       beschriebenen    Brustplatte 58 einen Führungs  kanal bildet für das vorbeigehende Bildband.

    An dem     obern    'feil der Türe 48 ist ein Paar  in der Querrichtung verschiebbarer Riegel 55  angeordnet     (Fig.    15 und 16), von denen jeder  am     Aussenende    56 hakenförmig abgebogen ist,  um über einen an der Hülse 46 vorgesehenen  Rand zu greifen.

   Die innern Enden der  Riegel 55     sind    mit nach aussen gebogenen  Zungen 57 versehen, so dass, wenn diese  Zungen von Hand voneinander wegbewegt      werden, die     liakenförinigen    Enden 56 sich  auswärts     bewegen    und ausser Eingriff     finit     dem Rande     an    der Hülse 46 kommen, so     dass     die Türe     ge;;ffriet    werden     kann.    Mit 57' ist  eine Feder bezeichnet, die zwischen den       Zungen    57 liegt und diese gegeneinander       drückt,    wodurch wiederum die Riegel 55       gegeneinandergezogen    werden.  



  Die     gezahute,    absatzweise arbeitende Bild  bandvorschalttrommel 29 ist unmittelbar  unterhalb der Hülse 46 angeordnet, wobei  ihr mit Zähnen versehener     Uinfäng    teilweise  mit der     Brustplatte    58 bündig ist, wie dies       insbesondere    aus     Fig.    15 ersichtlich ist.  



  Die Brustplatte 58 bildet die Verlängerung  der     Führungsplatte    47, trägt stellenweise das  Bildband und besitzt einen gebogenen Teil  59. der das abgelaufene Bildband von der       gezahnten        Trommel    ablenkt und die Bildung  der aus     Fig.    6 ersichtlichen Schleife erleich  tert, die     gewi*ihulich    in dem Bildband zwischen  der Trommel 29 und der Aufnahmetrommel  32 vorhanden ist.  



  Die     Fig.    4, 5, 6, 7 und 9     veranschaulichen     die     Bildbandhaspelvorrichtung.    Die Haspel  geliäuse 13'     und    14' sind versetzt zueinander  an gegenüberliegenden Seiten des feststehen  den Rahmens 8 angeordnet und in der üblichen       Weise    mit     seharnierartig    befestigten Türen  an     den-dem    Rahmen 8 abgekehrten Seiten aus  gerüstet, uni Glas Aufbringen und Wegnehmen  der     Bildbandliaspel    13, 14 auf ihre,     bezw.     von ihren zugehörigen     Wellen    11,     bezw.    12  zu ermöglichen.

   Die Gehäuse 13' und 14'       sind    in der üblichen Weise am Umfang mit  einer     Öffnung    60 versehen; um den Durch  gang des Bildbandes     zii    gestatten. Parallel  zu den     Querrändern    der Öffnung 60 in der       L        infangswandung    der Gehäuse sind Führungs  rollen 61 angeordnet, die in -einem Gehäuse  60' gelagert sind.  



  Eine im     Querschnitt    dreieckige Klappe 62       (Fig.   <B>6)</B> ist oberhalb der     Offnung    60 des       Gehäuses    13' angeordnet, welche dazu dient,  den     zwischen    den Rollen 61 vorhandenen  Spalt in dem     Augenblick        zii        schliessen,    in  welchem das Bildband ausserhalb des Gehäuses  Feuer fängt.

   Zu diesem     Zwecke    ist die die    Klappe 62 tragende Platte 63 mit     ihrem     einen     Ende        schwingbar    an dem     Gehäuse    13'  gelagert     arid    trägt etwa     iii    der Mitte die       .Klappe    62, während ihr freies Ende mit einer  Rolle 64 ausgerüstet ist. Letztere stützt     sich     auf einen unter Spannung stehenden Teil des  Bildbandes und hält die Klappe 62 bei der       normalen        Benutzung    der Vorrichtung von den  Führungsrollen 61 weg, wie dies in     Fig.    6  dargestellt ist. .

   Sobald jedoch zufällig     das          Bildband    Feuer fängt, fällt die     Klappe    62.  da das Feuer die     normal    auf das Bildband  wirkende Spannung beseitigt. infolge seines  Eigengewichtes herab und     schliesst    den Spalt  zwischen den beiden Rollen 61.  



  Auf den Tragwellen 11 und 12 für die  Haspel 13 und 14 befinden sich     Riemenseheiben     65 und 66     (Fig.    6 und 9), die     mittelst    einer  Sperrad- und     Klinkenvorrichtung    67 reit den  Wellen verbandern sind, so dass der     Welle    11  oder 12 nur in einer     Richtung    zwangsläufige  Bewegung erteilt werden kann, während die  Scheiben leer laufen, sobald sie nach der  entgegengesetzten     Richtung    gedreht     werden.     Die Drehbewegung erhalten die     I3ieinenschei-          ben    von der Scheibe 37 unter     Verinittlun;

       des endlosen Riemens 38, und     zwar    so,     da1.1     beide Scheiben gleichzeitig nach derselben  Richtung sich drehen. Die Sperr- und     Kliin-          kenvorrichtungen    67 sind dabei so gestellt,  dass, wenn der eine     Bildbandhaspel    nach der  einen Richtung     zwangsläufig    gedreht wird,  der andere     Bildbandhaspel    leer läuft;     läf'.t     man aber den endlosen Riemen 38 in der  entgegengesetzten Richtung laufen, so wird  der zuletzt erwähnte Haspel     zwangsläufig     gedreht, während der an erster Stelle genannte  leer läuft.  



  Neben den Lagern 9, 10 sind auf den  Wellen 11 und 12 Kegel 68 befestigt     (Fig.    9<B>)</B>.  Auf den     Aussenenden    dieser Wellen sind ein  stellbare     Zentrierkegel    69 vorgesehen, die       zweckmässig    aus einem Stück mit den     Ein-          stellmuttern    70 hergestellt sind. Diese Kegel  dienen dazu, die     Bildbandhaspel    13 und 14  in der     erfordci-licben    zentrischen Lage auf  ihren zugehörigen Wellen 11 und 12     Gii    be  festigen.      In dem obern Ende eines unten schwingbar  mit dem Rahmen 8 verbundenen Armes 72       (Fig.    6) ist eine Spannrolle 71 gelagert.

   Der  Arm 72     weist    zweckmässig die in den     Fig.     4 und 6 veranschaulichte, gebogene Form auf       lind    ist in geneigter Lage angeordnet, derart,  dass die Rolle 71 in einer gewissen Entfernung       vom    Ablaufpunkt des Riemens von der ge  triebenen Scheibe 65     der        Haspelvorrichtung     sich gegen den endlosen Riemen 38 stützt.  Eine Feder 73 ist     rnit    dem Arm 72     verbunden     und kann diesen in eine solche Lage ziehen,  dass die Rolle 71 ausser Berührung mit dem  Riemen 38 kommt.

   Ein Lenker 74 ist mit  seinem untern Ende schwingbar an dem Arm  72 und     rnit    seinem obern Ende mit dem       freie"    Ende eines Armes 75 verbunden, dessen  oberes Ende mit einer dicken Nabe 76 aus  gerüstet ist     (Fig.    11). Letztere lagert auf  der Kupplungswelle 30. Der Lenker 74 und  der Arm 75 bilden einen Kniehebel, durch  welchen, sobald er durch unten näher be  schriebene Mittel gestreckt wird, die Rolle 71  in     Berührung    mit dem Riemen 38 gebracht  wird, wodurch letzterer auf die Scheibe 65  gepresst wird.

   Eine in der Horizontalrichtung       verlaufende    Stange 77 ist mit ihrem nach  innen liegenden Ende an dem Arme 75 all  gelenkt, während ihr nach aussen ragendes  Ende in einer Platte 78 des     (-l'elräuses    1.  gleitet     (Fig.    6). Dieses Ende der Stange 77  ist mit einem Knopf 79     ausgerüstet,        urn    die       Strange    von Hand in ihrer Längsrichtung  verschieben zu können. Die Stange 77 ist  nahe ihrem Aussenende mit einer Umfangsnut  80 ausgerüstet, mit welcher ein     unter    Feder  wirkung stehender Riegel 81 in     Eingriff          -kommen    kann.

   Dieser ist gleitbar an der  Platte 78 geführt und hat zufolge der  Wirkung einer Feder 82 für gewöhnlich das       Bestreben,    in die Umfangsnut 80 der Stange  77 einzugreifen, um diese sannt dem     tnit    ihr  verbundenen Kniehebel 74, 75 und der     Rie-          menspannvorrichtung    in der in     Fig.6    darge  stellten Stellung zu halten.  



       An-der    Tragwelle 25 der Blende 26 ist  eine am Umfang mit     achsial    verlaufenden  Nuten versehene Scheibe 83 befestigt     (Fig.       10 und 14), und ein mit den Nuten     zusam-          menarbeitender    Gleitbolzen 84 wird gewöhn  lich ausser     Eingriff        rnit    der Scheibe durch  eine Feder 85     gehalten.    An der Stange 77       (Fig.    6) ist eine Schrägfläche 86 vorgesehen,  die in der Bahn des Gleitbolzens 84 liegt  und diesen anhebt und dadurch im     Eingriff          *mit    der genuteten Scheibe 83 hält,

   wenn die  Stange 77 nach aussen verstellt wird,     bezw.    die       Riemenspannvorrichtung    ausser Tätigkeit ist.  



  Durch oben beschriebene Vorrichtung ist  die     Bildbandvorschaltvorrichtung    gegen zu  fällige     Bewegung    gesichert, so dass während  des     Zurückwickelns    des Films keine     Beschä        di-          gung    derselben erfolgen kann; die Bildband  vorschaltvorrichtung bleibt so lange gesperrt,  bis die     Haspelvorrichtung    wieder in ihre       r1orurale    Lage, zwecks     Abgebens    des Films,  gebracht worden ist.  



  Die früher erwähnte     selbsttätige    Kupplung  auf der Welle 30 ist in folgender Weise aus  gebildet  Ein auf der Welle 30 befestigter Ring 88  bildet eine     Führung    für den Gleitbolzen 89,  der mit der einen oder andern     Aussparung    90  in der danebenliegenden Seite des auf dieser  Welle lose     angeordneten        Zahnrades    31 in       Eingriff    kommen kann,     um    dieses Zahnrad  und die Welle     rrriteirrander    zu verbinden,

   so  dass sie in dieser Stellung der Kupplungsteile  gleichzeitig     runlaufen.    Der auf der Welle 30  gleitende Ring 91 trägt den oben genannten  Kupplungsbolzen 89 und besitzt eine Um  fangsnut, mit welch letzterer eine Gabel 93  in     Eingriff    steht; letztere wird von     einem    in  dem Gehäuse 6 parallel zur Kupplungswelle  30 gleitenden Bolzen 92 getragen. Auf dem  Bolzen 92 ist eine Feder 94 angeordnet, die  die oben beschriebene Kupplungsvorrichtung  federnd in ihre Eingriffslage bewegt. Ein  ausserhalb des     Gehäuses    6 auf dem Bolzen 92  befestigter Knopf 95 wird in folgender Weise  betätigt: An der Nabe 76 des Lenkerarmes.

    75 befindet sieh ein gegabelter Daumen 96       (Fig.    6, 11, 12 und 13), der hinter den Knopf  95 greifen und dadurch den Bolzen 92 mit  der Gabel 93 in die     Ausrücklage    bewegen  kann, was dann erfolgt, wenn der Lenkerarm      75 mit dem Lenker 74 und der Stange 77  nach aussen bewegt wird, um vor der     Film-          zurückwieklung    die     Spannvorrichtnrtg    des       Antriebsriemens    38 zu lösen. Durch die eben  beschriebene, selbsttätig arbeitende Anordnung  wird die zwangsläufige Verbindung der     ge-          zahnten    Trommeln 32, 33 mit der Welle 30  unterbrochen, so dass diese Trommeln mit  dem Bildbande leer umlaufen können.

    



  Bei dieser Lage der Teile kann, nachdem  das Bildband. vorgeführt worden ist, durch  Vermittlung der abnehmbaren Kurbel 87       (Fig.    1) der Welle 12 des     Bildbandliaspels    14  der Film von Hand von dem     Aufnehnierhaspel     13 wieder auf den     Abgeberhaspel    14     aufge-          wickelt    werden, so dass er für die nächst  folgende Benützung wieder in der geeigneten  aufgewickelten Lage ist.

   Mit 45     (Fig.        d,    7  und 8) ist eine an der einen Seitenwand des  Gehäuses 6 angeordnete, am Umfang mit  einer Nut versehene, in schräger Richtung  gelagerte     Molle    bezeichnet, deren Nut in  Führungsberührung mit der einen Kante der  zwischen der     Abgebertronimel    33 und der       Aufnehmertronimel    32 vorhandenen schrägen       Schleife    des Bildbandes kommt, wenn beim       Zuriielzwickeln    des abgelaufenen Bildbandes,  während     welcher        Manipulation    das letztere  nicht über die     Vorschalttrommel    läuft,

   das  Bildband auf den Haspel 14 aufgewickelt wird.  



  Eine     Vorrielitung,    uni das Bildband finit       Bezug    auf das     Objektiv    2 in die richtige  Lage zu     bringen,    ist wie folgt     ausgebildet:     Die absatzweise arbeitende, gezahnte     Bild-          bandvorschalttrommel    29     (Fig.    17) ist lose  auf der Welle<B>28</B> angeordnet,     derart,    dass sie  eine begrenzte unabhängige     Gleit-    und Dreh  bewegung mit Bezug auf die Welle     ausführen     kann.

   Die Trommel 29 wird für     gewöhnlich     finit der Welle durch     ineinandergreifende          Nupplungszäline    97 verbunden, die an den       nebeneinanderliegenden    Rändern der Trommel  und des auf der     Welle    28 befestigten     Kupp-          lungsringes    98 vorgesehen sind.

   In einer  grösseren, die Welle 28 umschliessenden Aus  sparung der Trommel 29 liegt eine Feder 99,  die gegen die     Trommel    und gegen einen  Anschlagring 99' auf der Welle 28 abgestützt    ist und für gewöhnlich das Bestreben hat,  die Kupplungszähne 97 in der     Eingriffslage     zu halten.     Konachsial    zur gezahnten Trommel  29 ist an dieser eine Welle 100 befestigt,  welche sieh seitwärts durch eine     Öffnung    101  in der einen .

   Seite des Gehäuses 1 hinein  erstreckt     (Fig.    2 und 7) und zwecks Beein  flussung von     Hand        rillt    einem Knopf 102  ausgerüstet ist, der, wie     Fig.    7 zeigt, während  die     einzelnen    Teile die Normallage     einnehmen,     in der     Üünung    101 liegt.

   Wird mittelst des  Knopfes 102 die Welle 100     naeh    auswärts  gezogen, so werden die     Kupplungszähne    97  entgegen der Wirkung     der    Feder 99 ausser  Eingriff gebracht, und in dieser Lage der  einzelnen Teile     kann    der die Projektionsvor  richtung Bedienende eine     Drehbewegung    der       Vorsehalttrommel    29 nach     der        einen    oder       andern    Richtung hin vornehmen, um die  richtige Einstellung des Bildbandes mit Bezug  auf das Objektiv des Apparates zu erzielen.

    Um dabei eine übermässige Drehung der  Trommel     und    somit ein Zerreissen des Bild  bandes zu verhindern, wird der     Grad    der  Einstellung durch einen     :in    der     Troinnielnabe     vorgesehenen Bolzen 103' und einen Längs  ausschnitt 103 begrenzt, der in der Nabe des  Kupplungsringes 98     angebracht    ist.  



  Das zylindrische     Lampengehäuse    3 wird  durch einen Ring 104 getragen, der sich in  der Decke des Gehäuses 1 befindet. Der  grössere Teil des Lampengehäuses 3     erstreekt          sielt    in das Innere des Gehäuses 1     hineilt.     und in diesem Teil des Gehäuses     befindet     sich die primäre Linse 105 des     Kondensator-          systems.    Das Lampengehäuse 3 ist.

   in     seinem     mittleren und untern Teile mit Ventilations  öffnungen 106 und 107 versehen, uni eine  freie Luftzirkulation zu ermöglichen, so     dass     die von dem innerhalb des Gehäuses ange  ordneten     elektrischen    Beleuchtungskörper aus  strahlende     Wärme    abgeleitet wird.

   Als Be  leuchtungsquelle kommt zweckmässig eine  elektrische     Stickstoffgasbirne    in Frage, wie  solche heute allgemein benutzt     werdet).    Der       Beleuchtungskörper    ist in dem     Gehäuse    3 in  der     optischen    Achse der primären     Konden-          satorlinse    105 artgeordnet.

   Eine finit der      Linse     10"o    zusammenarbeitende, das zweite  Element des     Kondensatorsystems    bildende  Linse 108 ist, wie     Fig.    8 zeigt, von einer in       der        Querrichtung        angeordneten,    an der Türe  4 des Gehäuses 1 befestigten Konsole 109  getragen und wird, sobald die Türe     geöffnet     wird, um Zugang     zrr    der Vorrichtung zwecks  Vornahme irgend einer Manipulation zu er  halten, von der     Bildbandvorschalt-    und Füh  rungsvorrichtung     fortgeschwungen,    in deren  Nähe sie für gewöhnlich liegt.  



  Mit 110     (Fig.    1-5) sind zwei einstellbare  Füsse bezeichnet, die an ihren untern Enden  zweckmässig halbkugelförmige Verdickungen  <B>111</B> tragen. Diese Füsse können sich in einer  Ebene rechtwinklig zur     optischen    Achse und       dein    von der Vorrichtung ausgehenden Licht  bündel bewegen.

   Die Füsse werden, wie     Fig.    1,  2     und    3 zeigen, durch Aussparungen in     dein     Boden des     (-3'rehärrses    1 und durch     Führungs-          ansätze    112 an der     Vorderwand    des     Gehäuses     geführt.     In    die Führungsansätze 112 sind       Klemmschrauben   <B>113</B> eingeschraubt, vermöge  welcher die Füsse 110 in der gewünschten  Lage festgestellt werden können.

   An dem  Boden des Gehäuses 1 sind nahe den     hintern     Ecken halbkugelförmige Knöpfe 114 befestigt,  die als Drehpunkt für das Gehäuse 1 dienen,  wenn dieses gekippt werden soll. Letzteres  erfolgt durch Einstellen der Füsse 110, wo  durch das     Gehäuse    1 und das Objektiv in  der erforderlichen Weise gekippt werden  können, so dass die projizierten Bilder in der  richtigen Lage auf der     Leinwand    erscheinen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinematographischer Projektionsapparat, gekennzeichnet durch eine absatzweise arbei tende Bildbandvorschaltvorrichtung, eine eine Bildbandliefertrommel und eine mit letzterer auf der gleichen Welle angeordnete Bildband- aufnehme.rtronrmel aufweisende Bildbandfüh- rungsvorriehtung, eine zwischen genannter Welle und dein Getriebe für die Bildband- vorsclraltvorrichtung angeordnete Kupplung für diese Teile,
    eine einen Bildbandabgeber- und einen Bildbandaufnehmerhaspel aufwei sende. Bildbandhaspelvorrichtung, eine rnit dein EMI0007.0042 Getriebe <SEP> für <SEP> die <SEP> Bildbandvorschaltvorrichtung <tb> in <SEP> Wirkungsverbindung <SEP> stehende,
    <SEP> von <SEP> Hand <tb> in <SEP> und <SEP> ausser <SEP> Wirkung <SEP> setzbare <SEP> Antriebsvor richtung <SEP> für <SEP> die <SEP> Haspel <SEP> und <SEP> eine <SEP> Vorriebtürrg <tb> zum <SEP> selbsttätigen <SEP> Ein- <SEP> und <SEP> Ausrücken <SEP> vor erwähnter <SEP> Kupplung <SEP> beim <SEP> In- <SEP> und <SEP> Ausser wirkungsetzen <SEP> der <SEP> Haspelantriebsvorrielrtung. <tb> U <SEP> NTERANSPRüCIIE <tb> 1.
    <SEP> Kinenratographiseher <SEP> Projektionsapparat <tb> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> gekennzeichnet <tb> durch <SEP> eine <SEP> mit <SEP> der <SEP> für <SEP> Patentanspruch <tb> genannten <SEP> Welle <SEP> in <SEP> zwangsläufiger <SEP> Ver bindung <SEP> stehende <SEP> Antriebsscheibe, <SEP> einen <tb> den <SEP> Bildbandfraspeln <SEP> und <SEP> der <SEP> Antriebs scheibe <SEP> gerneinsarnen <SEP> endlosen <SEP> Riemen <tb> und <SEP> einen <SEP> auf <SEP> den <SEP> endlosen <SEP> Riemen <SEP> ein wirkenden <SEP> Riemenspanner, <SEP> der <SEP> rnit <SEP> der <tb> Kupplung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Welle <tb> ,und <SEP> dem <SEP> Getriebe <SEP> für <SEP> die <SEP> Bildbandvor schaltvorrichtung <SEP> in <SEP> wirkung:
    szusarnnren hang <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Kinernatograpbischer <SEP> Pr-ojelztiorrsappar-at <tb> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteranspruch. <tb> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Vor riclrtung <SEP> zuin <SEP> Betätigen <SEP> der <SEP> Kupplung <tb> eine <SEP> Stange <SEP> mit <SEP> Ringnut <SEP> aufweist, <SEP> mit <tb> welch <SEP> letzterer <SEP> ein <SEP> Riegel <SEP> in <SEP> Eingriff' <tb> gebracht <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Kupp lung <SEP> in <SEP> der <SEP> eingerückten <SEP> Lage <SEP> sich <SEP> be findet. <tb> 3.
    <SEP> Kinematographischer <SEP> Projektionsapparat <tb> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> gekennzeichnet <tb> durch <SEP> eine, <SEP> in <SEP> schriiger <SEP> Rielrtung <SEP> gelagerte <tb> Führungsrolle, <SEP> die <SEP> rnit <SEP> einer <SEP> LTrnfangsrrut <tb> zum <SEP> Führen <SEP> des <SEP> abgelaufenen <SEP> Bildbandes <tb> beim <SEP> Zurückwickeln <SEP> desselben <SEP> auf <SEP> den <tb> Bildbandabgeberhaspel <SEP> ausgerüstet <SEP> ist. <tb> 4.
    <SEP> Kinematographischer <SEP> I'r-ojel@tiorr"pparat <tb> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dafi <SEP> für <SEP> die <SEP> Bildbandliefertrorn rnel <SEP> und <SEP> die <SEP> Bildbandab-ebertromurel <SEP> je <tb> ein <SEP> Paar <SEP> Leerlaufrollen <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <tb> welche <SEP> das <SEP> Bildband <SEP> in <SEP> Kontakt <SEP> tnit <SEP> den <tb> Trommeln <SEP> balten <SEP> und <SEP> von <SEP> denen <SEP> jede <tb> von <SEP> einem <SEP> einstellbaren <SEP> Arm <SEP> getragen <tb> wird.
    7. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dar die Bildbandhaspel von einem Paar parallel und versetzt zuein ander angeordneten Wellen getragen sind und dass eine Vorrichtung zum Antreiben der Haspel von Hand vorgesehen ist. G. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch -5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haspel nur im einen Drehsinne mit ihrer Welle gekuppelt sind. 7.
    Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine auf einer sie antreibenden Welle drehbar und in achsialer Richtung verschiebbar gelagerte Trommel zum Vor schalten des Bildbandes und durch einen neben der Trommel auf deren Welle befestigten Ring, wobei zwecks Kupplung zwischen Welle und Trommel die gegen einander liegenden Flächen der Trommel und des Ringes mit ineiuandergreifenden Zähnen ausgerüstet sind und eine mit dem einen Ende der Trommel verbundene Einstellwelle vorgesehen ist,
    das Ganze zur Ermö-lichung des Einstellens der Trommel von Hand. B. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Trom- nael und die sie antreibende Welle verbin dende Kupplung derart ausgebildet ist, dass sie nur kleine Drehbewegungen zwischen denselben ermöglicht, zum Zwecke, ein Zerreissen des Bildbandes beim Einstellen der Vorsehalttrommel von Hand zu ver meiden.
    9. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Vorschalttromrnel treibende Welle mit ihrem einen Ende irr eine axiale Bohrung der Trommel hineinragt und an diesem Ende einem Anschlagring besitzt, wobei in dieser Bohrung zwischen der Trommel und den Anschlagring eine gegen den letzteren und die Trommel sich stützende Druckfeder angeordnet ist. 10. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch; gekennzeichnet durch eine in der Nähe der Bildband führungs- und der Vorschaltvorrichtung liegende Kondensatorlinse und einen mit.
    bezug auf diese Vorrichtung beweglich angeordneten Halter für diese Linse. derart, dass der Halter mit der Linse von den genannten Vorrichtungen fortbewegt werden kann, um freien Zugang zu diesen zu erhalten. 11. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der die Linse tragende Halter an einer Türe- des Gehäuses angeordnet ist.
    12. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein für jeden Haspel vorgesehenes, am Umfang mit einem Schlitz für den Durchtritt des Bildbandes versehenes, zylindrisches Gehäuse, ein aussen an diesem befestigtes, den Schlitz überdecken des Gehäuse, ein Paar in diesem letzteren angeordnete Rollen, zwischen welchen das Bildband durchläuft, und eine an dein zuletzt genannten Gehäuse angelenkte Platte mit daran angebrachtem Abschluss- organ, welche Platte am freien .
    Ende eine auf dem Bildbande aufliegende Rolle trägt, die beim Fehlen des Bildbandes die Platte freigibt, so dass das von dieser getragene Absehlussorgan die zwischen den Rollen befindliche Spalte verschliessen kann. 13.
    Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein am Apparatgehäuse angebrach tes Lampengehäuse, eine mit einer in der optischen Axe des Objektives des Appa rates liegende Offnung ausgerüstete Füh rungsplatte für das Bildband, welche Führungsplatte unten mit einem abge bogenen Teil die Bildbandvorsehalttrom- mel teilweise umschliesst, eine im Appa- ratgehäuse schwingbar gelagerte Türe, an den Seiten der Türe befestigte, nach giebige,
    die Gestalt einer flachen Schleife aufweisende Stützelemente für das Bild band, zwei an dem obern Ende der Türe vorgesehene Führungsrollen für das Bild band und zwei an dem untern Teil der Türe gelagerte Führungsrollen, die das Bildband an der absatzweise arbeitenden Vorschalttrommel führen. 14. Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch an der genann ten Türe in den nachgiebigen Stützele menten befestigte obere und untere Kissen, welche einen federnden Druck auf das Bildband ausüben. 15.
    Kinematographischer Projektionsapparat nach Patentanspruch, mit nahe an dem obern Ende der Vorderwand des Apparat gehäuses angeordnetem Objektiv, gekenn zeichnet durch an dem untern und vordern Ende des Gehäuses angeordnete, in der Höhenrichtung des letzteren einstellbare Füsse und durch an dem untern und hintern Eiade des (.xebäuses befestigte, diesem als Kippaxe dienende Tragknöpfe.
CH90320D 1919-09-24 1919-09-24 Kinematographischer Projektionsapparat. CH90320A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113985688A (zh) * 2021-11-12 2022-01-28 黄亚夫 登机辅助光影仪

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN113985688A (zh) * 2021-11-12 2022-01-28 黄亚夫 登机辅助光影仪

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