CH91260A - Verfahren zum Ersetzen abgenutzter Laufbänder auf Pneumatikreifen. - Google Patents

Verfahren zum Ersetzen abgenutzter Laufbänder auf Pneumatikreifen.

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CH91260A
CH91260A CH91260DA CH91260A CH 91260 A CH91260 A CH 91260A CH 91260D A CH91260D A CH 91260DA CH 91260 A CH91260 A CH 91260A
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CH
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tire
treadmills
pneumatic tires
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replacing worn
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Harry Goldberg Solomon
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Harry Goldberg Solomon
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/54Retreading
    • B29D30/56Retreading with prevulcanised tread

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description


  Verfahren zum Ersetzen abgenutzter Laufbänder auf     Pneumatikieifen.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein       Verfahren    zum Ersetzen abgenutzter Lauf  bänder auf     Pneumatikreifen.    Das Verfahren  kann nach beiliegender Zeichnung beispiels  weise wie folgt durchgeführt werden  Das abgenutzte Laufband wird vom Reifen  1 entfernt und die äussere     \'Fand    abgeschabt,  gereinigt und abgeschmirgelt. Der Reifen 1  wird alsdann getrocknet bei einer Temperatur  von 65-85  C. Die äussere und innere Wand  des Reifens 1 wird je mit einer     Lage    Gummi  zement 2, 3 bestrichen.

   Der Zement besteht       beispielsweise        aus        10        >        Gummi        und        40        %     Benzol, dessen Siedepunkt bei 80   liegt; zu  dieser Mischung wird Schwefel zwecks     Vul-          kanisierung    zugefügt. Nachdem der Zement  aufgetragen worden ist, wird der Reifen 1  bei: 65-85   C mit Hilfe heisser Luft getrock  net. Auf die Innenwand des Reifens 1 wird  bei zunächst entferntem Luftschlauch ein Be  lag 4 aufgetragen.

   Dieser Belag 4 besteht  aus zweifachem     gummiertem    Gewebe, das  mit dein     obenerwähnten    Zement imprägniert  worden ist und dem auch     Vulkanisiermittel     beigefügt worden sind.  



  In den Reifen 1 wird ein teilweise ge-    '     füllter        Luftschlaueli    5 eingebracht. Dieser ist  mit einer dünnen Lage     El    von Gummi belegt,  in welcher Lage auch     Vulkanisiermittel    ent  halten sind. Diese Lage erstreckt. sich über  den äussern Umfang des Schlauches 5. Rund  uni die innere Hälfte des Schlauches 5 wird  ein Asbestgewebe 7 gelegt.

   Ein     gummiertes     Gewebe 8, das auch     Vulkanisierstoff    enthält,  wird     cnn    den ganzen Schlauch 5 und die  Teile 6, 7 gewunden, so     dalä    sich die     Wick-          hingen        überlappe .    Die so zusammengebrach  ten Teile 5, 6, 7, 8 werden dann mit gepul  vertem 'falle bestreut, so     daf,)    der Schlauch 5  nicht     ain    Reifen 1 haften wird. Die Teile 5,  6     und    8 werden zusammen     vulkanisiert,    der  Schlauch 5 kann wiederholt benutzt werden.

    Der Reifen 1 wird auf die Felgen 9 aufge  bracht, nachdem der Schlauch in     denselben     eingereift worden ist.  



  Es werden nun auf die äussere Wand des  Reifens 1 zwei dünne     Lagen        Guinnii    10, 11  aufgebracht, die durch einen     (xewebestreifen     12     voneinander    getrennt sind. Dieser Streifen  12 ist mit denn obengenannten Zement und  auch einem     Vulkanisierinittel    belegt. Es wird       null    Zement auf die Innenwand des Lauf-           bandes    13 aufgetragen und das Band auf den  Reifen 1 aufgebracht, wobei Sorge zu tragen  ist, dass leine Luftblasen zwischen Reifen 1  und Band 13 verbleiben.

   Auf das     Laufband     13 und auf die Seiten des Reifens 1 wird  nun als Schutzmittel eine plastische Masse  14 aufgetragen, die zum Beispiel aus 50 Tei  len     gepulvertem    Talk und 50 Teilen Wasser  bestehen     kann,    -wobei alles oder nur ein Teil  des Wassers durch Glyzerin oder durch Gly  zerin und Alkohol ersetzt sein kann. Um die  Reifen und die Felge wird ein nasser Gewebe  streifen 15 gewickelt, wobei die Wicklungen  einander überlappen. Der Druck im Luft  schlauch wird von 1,5 auf 3     Atm.    erhöht. Die  Teile werden dann in einen Ofen eingesetzt    und dort für 1-3     Stunden    einer     Wärme    von  ca. 150   ausgesetzt.

   Es entsteht dabei durch       Vulkanisation    eine feste Verbindung der Teile  des Reifens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zurr Ersetzen abgenutzter Lauf bänder auf Pneurnatikreifen, dadurch gekenn zeichnet, dass man nach erfolgtem Reinigen des Reifens Gummizement, dem Vulkanisa- tionsmittel beigemischt sind, an der äussern Wand des Reifens aufträgt; worauf dann ein mit Gummizement belegter Gewebestreifen und auf diesen das neue Laufband aufvulka- nisiert wird.
CH91260D 1919-09-01 1919-09-01 Verfahren zum Ersetzen abgenutzter Laufbänder auf Pneumatikreifen. CH91260A (de)

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CH91260D CH91260A (de) 1919-09-01 1919-09-01 Verfahren zum Ersetzen abgenutzter Laufbänder auf Pneumatikreifen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8801209A (nl) * 1988-05-09 1989-12-01 Polson B V Werkwijze voor het aanbrengen van een nieuw loopvlak op een luchtband.
US12358250B2 (en) 2020-03-26 2025-07-15 Bridgestone Bandag, Llc Use of a moisture reservoir for retreading

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8801209A (nl) * 1988-05-09 1989-12-01 Polson B V Werkwijze voor het aanbrengen van een nieuw loopvlak op een luchtband.
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