CH92837A - Einrichtung für Tiefenbestrahlung. - Google Patents

Einrichtung für Tiefenbestrahlung.

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CH92837A
CH92837A CH92837DA CH92837A CH 92837 A CH92837 A CH 92837A CH 92837D A CH92837D A CH 92837DA CH 92837 A CH92837 A CH 92837A
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CH
Switzerland
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tube
sep
dependent
ray tube
protective housing
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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EMI0001.0001     
  
    Einrichtung <SEP> für <SEP> Tiefenbestrahltutg.     
EMI0001.0002     
  
    Die <SEP> Eriinduug <SEP> bctriift <SEP> ciit;2 <SEP> Fiurichtung <SEP> zur
<tb>  Tiefenbestrahlung <SEP> mittelst <SEP> Röntgenröhren.
<tb>  Man <SEP> hat <SEP> bisher <SEP> für <SEP> die <SEP> Zwecke <SEP> der <SEP> Tiefen  therapie <SEP> die <SEP> für <SEP> die <SEP> Diagnostik <SEP> bestimmten
<tb>  Einrichtungen <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> b;

  #ibelialteii.
<tb>  hieraus <SEP> haben <SEP> sich <SEP> eine <SEP> grosse <SEP> Reilie <SEP> von
<tb>  Nachteilen <SEP> ergebest, <SEP> einerseits <SEP> wegen <SEP> der <SEP> gro  ssen <SEP> Durchdringungsiiiliigkeit <SEP> der <SEP> für <SEP> die
<tb>  Strahlentherapie <SEP> verwendeten <SEP> 1Zöntgenstrali  len, <SEP> anderseits <SEP> wegen <SEP> der <SEP> zu <SEP> ihrer <SEP> Erzeugung
<tb>  erforderlichen <SEP> sehr <SEP> holten <SEP> Spannring, <SEP> schliess  lich <SEP> auch <SEP> infolge <SEP> der <SEP> sich <SEP> dabei <SEP> bildenden
<tb>  nitrosen <SEP> Gase, <SEP> die <SEP> Schidigung@n <SEP> d;:s <SEP> bedie  nenden <SEP> Personals <SEP> herbeiführen.
<tb>  



  Fs <SEP> hat <SEP> sich <SEP> dementsprechend <SEP> gezeigt, <SEP> ditli
<tb>  eine <SEP> für <SEP> die <SEP> "hiefentlterapie <SEP> bestiininte, <SEP> den
<tb>  neuzeitigen <SEP> Auforderting,ii <SEP> genügende <SEP> Ein  richtung <SEP> einen <SEP> v@@llst@indigen <SEP> Schutz <SEP> gegen
<tb>  die <SEP> Rötitgenstrahluug <SEP> au <SEP> allen <SEP> Stellen, <SEP> an
<tb>  denen <SEP> diese <SEP> unerwünscht <SEP> ist, <SEP> bieten <SEP> muss, <SEP> dass
<tb>  ferner <SEP> ein <SEP> Oberschlagcii <SEP> cl..'- <SEP> ho@lsspannung
<tb>  zum <SEP> menschlichen <SEP> Körper, <SEP> sei <SEP> es <SEP> des <SEP> Patien  ten <SEP> oder <SEP> des <SEP> behandelnden <SEP> Arztes <SEP> oder <SEP> Per  sonals.

   <SEP> unbedingt <SEP> ausgeschlossen <SEP> seins <SEP> und       dass für     #inc    völlige     @bfülnuug    der     nitrosen          Gasc    und Trennung der damit gefüllten       Räum;:    von dem     Behandlungsraum    gesorgt  werden     mtifl.     



  Gemäss der     Erfindung    ist diesen Forde  rungen     dadurch    Genüge geleistet,     dal.3    die  Röntgenröhre in einer bis auf     dic        BlLnden-          öffnung        strahlendichten,        zweckmässig    ge  erdeten Kammer eingeschlossen ist, an dis  sich Vorrichtungen     anschliessen,    die den       Idoclispannungserzatger    und die     Anschluss-          leitungen    der Röhre     von    dem Behandlungs  raute gasdicht abschliessen.  



       Auf    der Zeichnung ist ein erstes     Atisiüli-          rungsbeispiel    der Bestrahlungseinrichtung       z        eina        *iss        der        Zvichming        in        Fi.        I   <B>1</B>     in        Vord-2ran-          sieht        und        teilweise"    im Schnitt,

   in     Fig.    ? in  dazu     senkrechtem        Schnitt    dargestellt.  



  Der     Behandlungsraum    ? ist von dem den       lioclispanntingserzeuger    enthaltenden Raum 1  durch eine Wand 3 getrennt.     1n    dem Behand  lungsraum ist ein Behandlungstisch unmittel  bar an der Wand 3 angebracht. Auf diesem      ist     mittelst    eines Schienengestelles 5 und  Rollen 6 eine Lagerungsvorrichtung 7 für den  Patienten derart angeordnet, dass sie in zwei  zueinander senkrechten Richtungen verscho  ben ,werden kann. Das Schienengestell 5  setzt sich dabei in der Richtung senkrecht zur  Wand 3 in zwei Ausleger 8 fort, die nach  Zurückführung der     Lagerungsvorrichtung    7  umgeklappt und gegen den Tisch angelegt       werden    können, so dass sie den Raum vor  dem Tisch freigeben.

    



  Über der Mitte des Lagerungstisches ist  ein kammerartiges Gehäuse 9     an    der Wanda'  befestigt. Dieses ist allseitig mit einem für  Röntgenstrahlen undurchlässigen Stoff 10,  beispielsweise starken Bleiplatten, ausge  schlagen. Es enthält an der untern Seite 'eine  Öffnung, in die eine Röhrenblende 11 einge  setzt ist. Die Blende ist mittelst einer     Vor-          ;@ichtung    befestigt, die eine derartige Einstel  lung der Blende in verschiedenen Richtungen  gestattet, dass ein Röntgenstrahlenbündel nach  allen Richtungen innerhalb eines Kegels mit  dem     Brennpunkt    der Röhre als Spitze ausge  blendet werden kann. Die Röntgenröhre 12 ist  an     ztvei    Isolatoren 13 befestigt.

   Sie weicht von  den     bekannten    Röhren insofern ab, als die       Hiilse    für die Kathode und die Antikathode  derart     an    die Röhrenkugel angesetzt sind,  dass der     Poktis    und die beiden     Stromzufüh-          rungspunkte    in die Eckpunkte eines zweck  mässig gleichschenkligen Dreiecks fallen.

    Diese     V-förmige    Führung der Röhre ermög  licht es, das     Kammergehäuse    9 an der Unter  seite     @iciderseits    mit     Abschrägungen    14 zu       versel_cn,        denen    sich zweckmässig auch eine       entsprLChende        Abschrägung    15 nach der     Vor-          derseit",        zii        anschliesst.    Diese     Abschrägungen          liegriiiiclen    den Vorteil,

   dass die Röhrenkam  mer     mir    in den die Blende umgebenden Tei  len     11::    dicht     \iiIer    den Patienten reicht, in  den Übrigen     Teilvii    aber erheblich zurücktritt.

         Hierdui-cli        tvir    seinerseits dem Patienten       Freilil-it        gegeben,    sich zwecks Regelungseiner       Stelhin,g    zu     be@@-e.5en,    ferner wird es zugäng  licher     iiii'    den     b,Aiandelnden    Arzt und schliess  lich     \@Ird        ;

  nicb        Iltis    subjektive Befinden des       11-ziticiiieii        erlie@ert,        clas        selig        heeiliträ@htit       würde, wenn der Röhrenkasten sich unmit  telbar namentlich über dem Kopf des Patien  ten befinden würde.  



  Die     Anschlussleitung    für die Röntgenröhre  sind durch     Hochspannungsdurchführungsiso-          latoren    16 geleitet, die in der Wand 3 be  festigt sind. Unmittelbar über diese sind Öff  nungen 17 in der Wand vorgesehen, durch  die sich in der Röhrenkammer bildende     ni-          trose    Gase zunächst in den den Hochspan  nungserzeuger enthaltenden Raum 1 entwei  chen können. An der Vorderseite der Röh  renkammer sind Türen 18 vorgesehen, die  den Anschluss, die Einstellung und Beobach  tung der Röntgenröhre ermöglichen.  



  Sofern es erforderlich ist, kann zum Zweck  der gleichzeitigen Bestrahlung mit zwei Röh  ren auch der     La-,erungstisch    als Röhren  kammer ausgebildet sein. Es ist     zti        dieseln          Zweck    der Lagerungstisch allseitig bis auf       eine:    Öffnung für die Röhrenblende 19 ge  schlossen und mit einer Bleischicht 10 aus  geschlagen. Auch hier ist die Blende ähnlich  der Blende 11 an der     Röhrenkaninier    ver  stellbar eingerichtet.

   Die     IZiintgetiröhre        2(t     ist wieder V-förmig gestaltet, und zwar sind  die     Anschlusshälse    der Röhre nach unten ge  richtet und auf Stützisolatoren 21 befestigt.  Die Verwendung und Stellung der     V-förmiglen     Röhre ermöglicht es, sie bis dicht an die  Blende 19     heranzuschieben    und trotzdem  ihre     Anschlusspunkte    genügend weit von der  Tischplatte entfernt     zti    halten. Die     Anschluss-          leitungen    der Röhre sind ebenfalls mittelst  Durchführungsisolatoren 22 durch die Wand  3 geführt. Lüftungsöffnungen 23 sind auch  hierbei vorgesehen.

   Die Röhrenkammer des  Tisches ist durch Türen 24 zugänglich.  



  In     Fig.    3 ist ein Ausführungsbeispiel eines  Stützisolators 21 für die Röntgenröhre 20  dargestellt. Hierbei ist diese auf einem     mit-          telst    Verschraubung verstellbaren Stift 25  gelagert, so dass sie in senkrechter Richtung  um ein bestimmtes Stück verstellt     v@-erden     kann.  



  Zuweilen ist es zweckmässig, die Rönt  genröhre mit     ihrem        Schätzgehäuse    anstatt       im    der Z     'and        v'eiter        ini        @eliaiüllnn@@srauni         anzuordnen. Es kann dies dadurch erreicht  werden,     daL;    die     Anschlussleitung        voll    der  Röhrenkammer bis     zti    der     Trennwand        inncr-          lialb    eines     rohrförmigen    Kanals geführt sind.

    Dieser Kanal ist zweckmässig gegen den den  Hochspannungserzeuger aufnehmenden Raum  offen, so dass in diesen die in dem Kanal auf  trctenden     nitrosen    Gase abziehen können.  An Stelle dieses Schutzkanals können die       Anschlussleitungen    auch unmittelbar von Iso  liermaterialien umgeben sein, deren Ober  fläche     zweckmässig    mit einer metallischen  Schutzbekleidung versehen ist, die geerdet  werden kann. Es sind dann die     Anschluss-          leitungen        praktisch    als Hochspannungskabel       ausgeführt.     



  Auf der     Zeichnung    sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele        derartiger        Einrichtungen          Fig.        -1    zeigt eins davon in Längs  schnitt und     Fig.    5 in Vorderansicht;     Fig.    6  ist ein Längsschnitt durch eine zweite Aus  führungsform.  



  Die Röntgenröhre 12 ist in einer mit Blei  platten 10 strahlendicht ausgeschlagenen  Kammer 9 angeordnet, die mit einer Röhren  blende 11 versehen ist. Nach dem ersten Aus  führungsbeispiel ist die Röhre an     -zwei    Durch  führungsisolatoren 25 befestigt, durch die  gleichzeitig die     AnschIussleitungen    26 in die       Röhrenkaininer        eingeführt    werden.

   Jede die  ser     Anschlussleitungen    ist über die     gesamte,     im     Beliandlnngsratnn        verlaufende    Länge von  einem geerdeten metallischen Rohr 27 von  einem Durchmesser umgeben, dass kein Span  nungsüberschlag von der Leitung     ngcli    dein  Rohr auftritt.

       Ani        fi-,ien    Ende sind diese Lei  tungen     durch    einen isolierenden     Körper    28  nochmals     geführt.    so dass sie den entsprechen  den Abstand von der     Rohrwandung        einlialtcn.          I)ie        Röhrenkaininer    9 ist einerseits     durch    die  Röhren, anderseits durch Stützen 29 an der  Wand 3     befestigt.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6  ist die Röhrenkammer 9 an zwei Stützen 30,  31 befestigt. Die Röntgenröhre 12 wird von  zwei. sich von der Decke der Kammer er  streckenden Isolatoren 32 getragen. Als    Stromzuführung für die Röhre dienert zwei  Hochspannungskabel 33, die durch entspre  chende Muffen 34 und 35 in der Wand 3 und  in der     Röntgenkammer    geleitet sind. Die Ka  bel sind mit einer metallischen, geerdeten  Hülle bekleidet, so dass die Berührung ge  fahrlos ist. Auch der     Erdungsanschluss    der  Röhrenkammer 9 kann über diesen Metall  überzug erfolgen.  



  Da bei den beschriebenen Einrichtungen  die Röhre in ihrem     Schtitzgehätise    katten in  wageechter Richtung verschiebbar     ange.or:ä-          net    werden kann, treten gewisse Schwierig  keiten in solchen Fällen auf, in     denen    die       Strahleneinrichtung    zweckmässig     nicht    lot  recht im     Rattni,    sondern schräg zu     wählen     ist, beispielsweise zur Bestrahlung     dm    Kehl  kopfes,

   der Vagina     tisw.    Diese schräge Aus  fallstrahlung wird gemäss einer weiteren     Aus-          führungsforrn    der Erfindung dadurch     ermög-          licht,    dass die Röntgenröhre an -einem zweck  mässig kugelförmigen, die     Röhrenkugel    teil  weise umschliessenden Hohlkörper ,befestigt  ist, der in dein Röhrenbehälter     zusammn     mit der     Röntgenröhre    selbst um deren Brenn  punkt drehbar angeordnet ist.

   Hierbei ist es  zweckmässig, nur     ein,-,    Drehung in einem be  stimmten Sinne und. bis zu einem bestimmten  grössten Winkel     zuzulassen,        nrn    den Röhren  behälter derart klein halten und nach der       Blendenöffuniig    zu abschrägen     zti    können,       Idass        ztun    genauen Lagern des Kranken ge  nügend freier     Rauen        unter    dein Röhrenbehäl  ter verbleibt.

   Eine etwa erforderlich     wer-          dend;:    weitere     Schrägstcllun,    des     Röntgen-          strahlenbündels        l:isst    sich     durch        Anordnun;     einer längs der     beweglichen    Lagerkugel  schale     verschiebbaren    Blende ei-zielen.  



       In    der     Zeichnung    ist diese Ausführungs  form des     Erfindinigsgegenstandes    beispiels  weise dargestellt. und zwar zeigen     F!-.    7  und 8 die Gesamtanordnung des Röhren  behälters in Längsschnitt und     Vorderansicht,     unter Weglassung eines Teils der Vorder  wand, die     Fig.    9 und 10 die     LagerkugeIschalc     für die Röhre in     L#ings-    und Querschnitt.

    Durch die Wand 3, die den Behandlungsraum  von     dein        Hoclisa)anniuigsr.unn    trennt, sind die      beiden     Hochspannungsleitungen    26,     voll    de  nen die eine aus einer Doppellitze zum     Att-          schluss    der     Kathodanglühspirale    für die Rönt  genröhre 12 bestellt, hindurchgeführt.     All    die       Einführungsöffnung    36 der Wand schliesst sich  das Schutzgehäuse an. Es bestellt aus drei  Teilen 37, 38, 39 und ist aus einem Gerippe  von Eisenstäben     -10    mit Bekleidung von Blei  platten 41 gefertigt.

   Der erste     Behälterteil     37 hat rechteckigen Querschnitt: der zweite,  38, erstreckt sich an der Unterseite schräg  nach abwärts und ist auch seitlich etwas ein  eingezogen:     der    dritte Teil 39 hat eine eigen  tümlich     gewölbte        Forin    und läuft nach unten  in eine flache Spitze aus, die     finit        einein    run  den Ausschnitt     iür    den     kugelschalenförmigen     Röhrenhalter 42 versehen ist.

   Die Gestaltung  der Behälterwand ist eine derartige, dass die       Entfernung    der     Anschlussstellen    der Röhre  und der Leitungen von den Behälterwänden  unter Berücksichtigung der     Verstellungs-          möglichkeit    der Röhre grösser ist, als der       Überschlagsweite    der höchsten angewende  ten Spannungen entspricht. An dem Behälter  teil 38 ist in der Unterseite eine Türe 43 an  gebracht, durch die die Röntgenröhre 12 und  deren Anschlüsse gut     zugänglich    sind.  



  Die vordern Enden der     Anschlussleitungen     26 sind an     Stäben    44 aus Isolationsmaterial       befestigt    und durch biegsame     Anschluss-          leitungen    45 mit den     Röhrenenden        verbunden.     



  Wie besonders die     Fig.    9 und 10 zeigen,  hat der in den untern Ausschnitt der Be  hälterspitze     eingesetzte        Röhrenhalter    42 die       Forrn    einer Kugelschale     finit    dem Brennpunkt  der Röhre 12 als Mittelpunkt, so dass sie Tiber  die Hälfte die Röhrenkugel umgibt. Diese  Kugelschale ist mit einer     Röhrenblende    46  versehen und besteht     atis    einer sehr star  ken Bleischicht 47, die zwischen zwei Kugel  schalen aus härterem Metall 48 eingeschlos  sen ist.

   Sie ist auf einer weiteren Kugel  schale 49 gelagert, die sich     ein    die Ausschnitt  ränder 50 der     Behälterspitze    anschliesst. Zwei  Handgriffe 51 aus Isolationsmaterial gestat  ten, den Röhrenhalter 42 um ein gewisses  Stück derart     zii    drehen, dass der Hauptstrahl  der     Röntgenstrahlung        innerhalb        durch       die Längsachse des Schutzgehäuses 39     gelegtcti     senkrechten Ebene nach vor- oder rückwärts  verstellt wird, so dass der Röhrenhalter in  der jeweils eingestellten Lage befestigt wer  den kann.

       All    der Kugelschale 42 sind am       obern    Ende diametral zueinander zwei kräf  tige Stäbe     5:.'    aus Isolationsmaterial, beispiels  weise Hartpapier, angebracht, die sich paral  lel den     Elektrodenhälsen    der     Röntgenröhre     12 erstrecken und an denen diese mittelst  Klammern 53 befestigt sind, so dass die  Röhre an     ihren    äussern Enden gehalten wird.

         Zur    Vermeidung     voll        Strahlungserscheinungen     ist die innere Kugelschale 48 des     Röhren-          Italters    42 am Rande mit einer     schwach-          ;;ekriiminten        Umbördelun        g    54 versehen.  



  Eine     weitere    Änderung der     Strahlungs-          richtung    ist dadurch     vorgesehen,    dass die       Röhrenblende    46 längs der     Innenwandung    des  Röhrenhalters 42 in demselben Sinne wie  dieser selbst     verschiebbar    ist.     Zti    diesem  Zweck ist an der Kugelschale 42 ein Schlitz  55 vorgesehen, in     dein    die Röhrenblende 4)       bewegt     erden kann.

   Sie legt sich dabei mit       einem        Kugelschalenabschnitt    56 aus     BI--_A        von     innen auf die     Kugelschale    42     auf.    Bolzen mit       Flügelmuttern    57, die in     seitlichen    Schlitzen  der     Kugelschale    4?     gleiten.        gestatten    die  Feststellung der Blende 46.  



  Um     verschiedene        Blendenöffnungen    ein  stellen zu können, ist ein scheibenförmiger       Blendenschieber    48' an der Blende 46 vor  gesellen. Dieser ist seitlich drehbar gelagert,  so dass die einzelnen     Blendenausschnitte    49'  nacheinander in die grosse     Biendenöffnun:          cingefültrt     erden können.  



  In den     Fig.    11 und 12 ist eine     Ausrüh-          rungsform    einer Strahlenblende in senkrech  tem Schnitt und Grundriss beispielsweise       dargestellt,    die     sich        vorzüglich    für Anlagen  nach den     Fig.    l bis 6 eignet.

   Es besteht da  bei die Blende aus zwei Teilen.     voll    denen  der eine fest zur     Röhre        gelar;a-t    ist und     einett     mittleren,     kreisförmigen    Ausschnitt     grösseren     Durchmessers     entli-lilt,        w-,ilireitd    der     zweite     Teil, der mit     einer-    wesentlich kleineren     Öff-          nung        versehen    ist,

   in jeder Richtung     derartig         gegen den ersten Teil     verschoben        \verde           kann,    dass die     klein:    Blende an     verschiedene     Stellen des     grosse         Aussclniittes    zu     liegen          kommt.        Zweckiniillis    ist dabei die Vorrich  tung nach einer Kugelschale gestaltet, deren  Mittelpunkt im Fokus d. -r     lZiintgeriröhre     liegt.

   Es kann in diesem Falle der ver  schiebbare     Blendenteil    mit einer     Rohrbljnde          versehen    sein, die infolge der Kugelschalen  form in jeder Stellung, die mau ihr innerhalb  des grossen     Blendenausschnittes    zumeist,  senkrecht     zii    den Röntgenstrahlen steht.  



  Nach     dein        Ausführungsbeispiel    der Fis. 11  und 12 besteht der     fest;:    Teil der Blende ans  einem     kugelschalenförmigen,    an dem     Schutz-          geliäuse    9 der     Röhre        befestigten    Teil 58, des  sen Mittelpunkt mit dein Fokus 59 der     Rönt-          1-enröhre        zusainmenf@illt,    und der mit     einem     kreisförmigen Ausschnitt 65 versehen ist.

    Dieser     Blendenkörper    58 ist zweiteilig, so  dass er einen Schlitz     00    enthält, in dem der  die eigentliche Blende 61 enthaltende, eben  falls     kugelschalenförinige    Teil 62 sich führt.  Die     Rohrblende    61 ist mit einer     Irisblende    63  versehen, die den freien     Blendenquersehnitt     zu verändern gestattet. Der bewegliche       Blendenkörpcr    62 kann durch eine von zwei  Schrauben 64     festgehalten    werden.

   Nach     Lii-          sung    dieser Schraube kann die Blende 61 in  jede beliebige Stellung innerhalb des Aus  schnittes 65 gebracht und dort festgestellt  werden. Die äusserste Lage der Rohrblende  ist punktiert angedeutet.  



  Die bisher dargestellten     Aus2lirungsbei-          spiele    zeigen das Bestreben, den Raum un  terhalb der Austrittsöffnung für die     Röntgen-          itraN < en    dadurch möglichst zugänglich zu ma  chen, dass der die Röhre enthaltende Teil  des Schutzgehäuses möglichst abgeschrägt  und schmal gemacht wird. Eine noch weiter  gehende Verjüngung des Schutzgehäuses  wird durch Verwendung einer     Röntgenröhre.     mit nur einem     Elektrodenhals    und geerdeter  Antikathode herbeigeführt. Die Röntgenröhre  kann in bekannter Weise mit metallischer  oder Glaswandung und in diese eingesetzter  metallischer Antikathode versehen sein.

      In den     Eig.    13 bis 17 sind einige     Aus-          iiihruugsbeispiele    von Einrichtungen dieser  Art     dargestellt.        Fig.    13 zeigt zunächst die  Röhre für sich. Diese besteht aus     einem    zy  lindrischen Glasrohr 65, dessen oberes Ende  mit einer     Anschlusskappe    66 für die Kathode 67  versehen ist. In das untere Ende des Glas  rohres ist ein     kreisförmiges    Platinblech 68  eingelassen, auf das die Kathodenstrahlen  auftreffen und von dessen Aussenseite die  Röntgenstrahlung ausgeht.

   Diese Antikathode  ist von einem gläsernen Gefäss 69 umgeben,  durch das mittelst Rohranschlüssen 70 und  71     während    des     Röhrenbetriebes        Kühlwasser          @"eleitet    wird.  



       Fis;.    14 zeigt in Seitenansicht eine an der       M'and    befestigte Röhrenkammer mit der uni  den     Brennpunkt    allseitig beweglichen     Rönt-          genröhre.        Fig.    15 ist ein Querschnitt nach  der Linie     A-R.     



  Das die     Hochspannungsleitung    und die  Röntgenröhre umgebende Schutzgehäuse       läuft    nach unten mit verhältnismässig spitzem  Winkel     kegelförmig    zu. Anschliessend an die  sen mit einem runden Ausschnitt     versehenen          kegelfiirmigen    Gehäuseteil 39 ist der     Röhren-          lialter    angeordnet. Dieser besteht aus einer  mit einer Zylinderblende 11 versehenen stark  wandigen Kugelschale 42 ans Blei, deren  Mittelpunkt mit dem Ausgangspunkt der  Röntgenstrahlung zusammenfällt und die an  dem Gehäuseteil 39 nach allen Seiten bis     zii     einem gewissen Winkel verschiebbar ge  lagert ist.

   An dieser     Kugelschale    42 sind zwei       Stäbe    52 ans Isoliermaterial befestigt, zwi  schen deren Enden der obere Teil der Rönt  genröhre     eingespannt    ist. Am untern Ende  ruht die Röhre mit dem     Kiililbehälter    69 in  der Kugelschale 42. Die Antikathode der       Rnlire    ist mit einem Leiter     w#rsehen,    der sich  an die Kugelschale und durch diese an das  geerdete     Schutzgehäuse    anschliesst, so     dali     die Rückleitung des     Röhrenstromes    über Erde  gesichert ist.

   Die für den     Kühlwasseranscliluss     erforderlichen, mit den Rohrstutzen 70 und  71 verbundenen     Schläuche    72, 73 sind inner  halb des Schutzgehäuses 39, 36 durch die den           13ehsi@iLlhuigsrt_a-.ii    abtrennende Wand 3 nach       aussen    geführt.  



  Die     Röntge:ir        öhre    kann auch     mitt,-lst    des       KiihI-viälles   <B>69</B>     unmittelbar    an der     Kugel-          schah=        -12        befestigt    sein, so dass die Stäbe 52  fortfallen können.  



  Für die Ausfallstrahlung in     senkrechter     Richtung von oben nach unten fällt die Achse  der Röntgenröhre mit der des kegelförmigen  Teils 39 des Schutzgehäuses zusammen. Für  schräge Ausfallstrahlung, erzielbar durch  Verstellen der Kugelschale, neigt sich der  Kathodenhals entsprechend dein     Ausfallwin-          kel,    und es ist daher der Verjüngungswinkel  des     hegelförniigen    Gehäuseteils 39 so be  messen, dass bei der grössten     Röhrenneigung     der Abstand der     Kathoden-Anschlussstelle    66  von der Innenwandung der Kammer genügend  gross ist,

   uni auch bei den höchsten     verwende-          ten    Spannungen einen Überschlag     ztt        ver-          hüten.     



  Ein noch     schmäleres    und daher mehr       Ratnii    freilassendes Röhrengehäuse ist in der  einen Schnitt nach     .4-B    durch eine etwas       abweichende        Ausführungsform    zeigenden       F9g.    16 dargestellt. Ins allgemeinen ist der       Aufbau    derselbe wie bei     d;,m    Gehäuse nach       Fig.    1.4. Es besteht mir insofern ein Unter  schied, als der kegelförmige Gehäuseteil 39  nicht kreisrunden Querschnitt besitzt, sondern  seitlich flachgedrückt gestaltet ist.

   Es ist das       dadurch    ermöglicht, dass die Röntgenröhre  nur     iii    der     Längsrichtung    des Schutzgehäuses       verstellbar        "eltt-ert    ist, so dass der     Verjün-          gung',wiitkel    des kegelförmigen Gehäuseteils  .39     iii    der     parzillel    zu der Wand 3 liegenden  Ebene     g;.rin:,er    als senkrecht dazu ist, wie  der     (')uerscliitittt        nach        Fig.    16 erkennen lässt.

    Der     stach        Fig.   <B>15</B> als Kugelschale ausgebildete       Röhruidialter        A?    ist nunmehr zweckmässig       zylin:!riscli        g@#t:iltet        und    mit der Röhre     tini          seine        parallel        dur        Wand        verlaufende    Achse       drehbar.     



       Dir    in     Fig.    17     dargostellte    Anordnung     im-          terschcidet    sich     von    den beiden bisher     be-          schriebenen        ins         'esentlichen    dadurch, dass  unter der     Atistrittsstclle    der Röntgenstrahlen    der ganze Raum allseitig frei ist. An eine  Öffnung 74 in der Decke 75 des Behandlungs  zimmers sich anschliessend, ist ein mit Blei  platten überdecktes zylindrisches Eisen  gerüst 76 angeordnet.

   Um dieses herum sind  an der Decke Rollen 77 vorgesehen, über die  gewichtsbelastete Drahtseile laufen, die einen  über den ersten verschiebbaren     zyIindri-          sehen    Teil 78 tragen. An diesem Teil 78  schliesst sich ein spitz nach unten zulaufender  kegelförmiger Teil 79 an, in dem in einem  Halter 80 die Röntgenröhre befestigt ist.

    Die     Anschlussleitung    26 für die Kathode der  Röntgenröhre ist senkrecht durch die     ein-          zeln,-n    Teile des Schutzgehäuses und die  Deckenöffnung geführt, die auch zum Abzug       nitroser    Gase     dient.    Der     Rölirenlialter        80    hat  die Form einer     Kugelschale    und ist     finit    dem  kegelförmigen Gehäuseteil 79 starr     varbun-          deit.        Fr    weist eine     grössere    Öffnung auf,

   die  von einer mit einer "Zylinderblende 61     ver-          sehenen    Kugelhaube 58 aus Blei, ähnlich wie  sie in     F!-.    11 dargestellt ist, überdeckt wird.  Diese Kugelhaube ist derartig gelagert, dass  sie sich längs der Oberfläche des Halters 80  nach allen Richtungen verschieben lässt, so  dass sich bis zu einem gewissen grössten Nei  gungswinkel beliebig schräg gerichtete Strah  lenbündel aus     der    von     d@ r    Antikathode der  Röntgenröhre nach allen Seiten ausgehenden  Strahlung     lieratisschneiden    lassen.  



       Iin    Falle sich keine Öffnung in der     7_im-          inerdeckc    anwenden lässt, kann das Schutz  gehäuse wie nach     Fig.    17 ausgebildet und die       Anschlussleitung    durch dessen     obern    an der  Decke befestigten Teil in Gestalt eines stark  geschützten Hochspannungskabels mit zweck  mässig geerdetem Metallmantel ähnlich der       Ausführungsforen    nach     Fig.    6 seitlich heraus  geführt sein.

   Auch kann ein in seiner Länge       g        em.i        B        Fig.        17        verstellbares        Schutzgehäus2     sieh an einen freitragend     wagrecht    an der  Wand angeordneten     Leitungsschutzkanal    an  schliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Einrichtung für Tiefenbestrahlung, ge- kennz--ichnet durch eine die Röntgenröhre umgebende bis auf die sslendenöffnung strali- Iendichte Kammer und sich daran altschlie ssende Vorrichtungen, die den Hochspan- nungserzeuger und die Anschlussleitungen der Röhre von dem Behandlungsraum gasdicht abschliessen.
    LTNTERANSPRttCHF 1. Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gzkeiliizeiclniet, dass die die Rönt genröhre aufnehmende Kammer an einer den Behandlungsraum von dem den Er zeuger enthaltenden Raum trennenden Wand angeordnet ist und die Anschluss- leitungen unmittelbar durch die Wand in die Pöhreiik@ullinzr eingeführt sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die Anschhiss- leitungen durch sich an die Röhrenkam- iner anschliessende Kanäle geführt sind, die sich zwecks Entlüftung durch die Wand nach dem Hochspannungsraum öffnen. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kanal wandung die Anschlussleitungen nach Ar t eines Kabels mit geerdeter metallischer Umhüllung unmittelbar iungibt. -l. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhren kammer an der Unterseite beiderseits und nach vorn derart abgeschrägt ist, dass der Patient Raum zii I3ewegilugeil erhält und zugänglicher wird.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Schutzgehäuse für die Röhre und die Anschlussleitungen nach dem die Öffnung für den Austritt der Strahlen enthaltenden Teil zii sich spitzenartig nach abwirts erstreckt, um diesen Teil allseitig zugänglich zii machen.
    (. Einrichtung nach Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elek- trodenhälse der Röntgenröhre V-förmig an diese angesetzt sind, so dass sich die Röhre d;,r Abschrägung der Kam mer anpasst. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass unter d--r Röhrenkammer ein in zwei Richtungen be -eglicher Behandlungstisch angeord net ist. S. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da-.
    durch gekennzeichnet, class der Behand- lungstisch mit Auslegern versehen ist, auf denen der den Patienten aufneh inende Teil zii dessen Lagerung unter der köhrenkamiller licra us- und darnach wieder eingefahren werden kann. .
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass auch unter dein 13ehandlungs- tisch eine strahlendichte, geerdete Kam mer reit Hochspannungsdurchführungen vorgesehen und darin eine Röntgenröhre mit V-förmig, aber ab -ärts gekehrten l@atitodenh.ilseil angeordnet ist.
    <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röntgen röhre in senkrecht,r Richtung innerhalb der Kammer verstellbar ist. <B>11.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre an einem besonderen, die Austrittsöffnung für die Strahlen enthaltenden Teil des Schutzgehäuses befzstigt und mit diesem gegen das übrige Schntzgehätise beweg bar ist.
    <I>12.</I> Einrichtung nach Unteranspruch<B>1.1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der beweg- bare Teil des Teils des Schutzgehäuses in Form .iner Kugelschala gestaltet ist, deren Mittelpunkt mit dein Brennpunkt der Röntgenröhre zusammenfällt.
    13. Einrichtung nach Unteransprüchen 6, Il, 12, dadurch gekennzeichnet, dass die mit -inkelförmig zueinander angeordneten Elektrodenhäls@ versehene Röntgenröhre mit ihren Enden an stabförinigen, an der Kugelschale angebrachten Haltern aus Isoliermaterial derart befestigt ist, dass diese Glaskugel sich zum grösseren Teil innerhalb der Kugelschale befindet. 1-1.
    Einrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeieluiet, dass die gegen das übrige Schutzgehäuse verstellbare Kugel schale mit einem grösseren Ausschnitt aus gestattet und an ihr eine weitere ver schiebbare Kugelschale mit kleinerem Ausschnitt und einer Röhrenblende vor gesehen ist.
    15. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die gegen das Schutzgehäuse verschiebbare, die Röhre tragende Kugelschale nur um einen Durch messer drehbar ist, zum Zwecke, dem Schutzgehäuse eine die "Zugänglichkeit zur Bestrahlungsstelle nicht behindernde gedrängte Form geben zu können.
    <B>16.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass für die Blen deröffnung der verschiebbaren Röhren blende eine mit Öffnungen verschiedenen Durchmessers versehene einstellbare Scheibenblende vorgesehen ist. 17. Einrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die die Röhre tragende Kugelschal,: mit Handgriffen versehen ist, die durch Schlitze der äussern Tragkugelschale des Gehäuses durchgreifen.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhren blende aus einem fest angeordneten Kör per mit einem Ausschnitt grösseren Durch- inessers und eine innerhalb dieses Aus schnittes in jeder Richtung verschiebbare Blende kleineren Querschnittes besteht. 19. Einrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass beide Blen- denkörper in Form einer Kugelschale ge staltet sind, deren Mittelpunkt mit dem Fokus der Röntgenröhre zusammenfällt. _'O.
    Einrichtung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass der beweg liche Blendenteil mit einem Rohrfortsatz versehen ist, dessen Öffnung durch eine weitere einstellbare Blende verändert werden kann. ?l. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass eine röhrenförmige Röntgen röhre mit an die Metallteile des geerdeten Schutzgehäuses angeschlossener Ant:- katbode und an die Hochspannung geleg ter Kathode in einem sich nach unten stark verjüngenden Teil des Schutz gehäuses angeordnet ist. ?2.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 10 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass über dem sich verjüngenden Teil des Schutz gehäuses ein in seiner Länge verstell barer Teil angeordnet ist, um grosse Hö henverstellungen der Röntgenröhre er zielen zu können. ?3. Einrichtung nach Unteranspruch 22, ge kennzeichnet durch die Befestigung des \cllutzgehäuses an der Decke.
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