CH92856A - Maschine zum Anfertigen von eckigen Behältern aus plattenförmigen Elementen. - Google Patents

Maschine zum Anfertigen von eckigen Behältern aus plattenförmigen Elementen.

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CH92856A
CH92856A CH92856DA CH92856A CH 92856 A CH92856 A CH 92856A CH 92856D A CH92856D A CH 92856DA CH 92856 A CH92856 A CH 92856A
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CH
Switzerland
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sep
arms
container
driver
disc
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Application number
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English (en)
Inventor
The Case Making Machin Limited
Original Assignee
Case Making Machine Company Li
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Publication date
Application filed by Case Making Machine Company Li filed Critical Case Making Machine Company Li
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/34Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of cases, trunks, or boxes, of wood or equivalent material which cannot satisfactorily be bent without softening ; Manufacture of cleats therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Mascliine zum Anfertigen von eckigen Behältern aus lplattenförmigen Elementen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma  schine zumn Anfertigen von eckigen Behäl  tern, wie Kisten, Gehäusen otc., aus     plattenför-          mnigen    Elementen, wie Brettern, Holzlatten etc.

    Frfindun gsgemässlist die Maschine gekenn  zeichnet durch in ihrem gegenseitigen Ab  stand einstellbare Mittel zum Halten der als  Querwände des Belhäilters dienenden     platten-          förmigen    Elemente, welche Mittel relativ zu  einen festen Arbeitstisch in zu letzterem  senkrecht stellenden Ebenen bewegbar ange  ordnet sind und Achsen aufweisen, tum wel  che die gehaltenen Querwände in jenen  Ebenen gedreht werden können, zum Zwecke,  die Querwäninde nacheinander in denjenigen  Stellungen auf den Arbeitstisch aufzusetzen,  die ein     bequemes    Anbringen der übrigen  plattenförmigen Elemente, aus welchen der  Behälter angefertigt wird, ermöglichen.  



  Die beiliegenden Zeichnungen zeigen bei  spielsweise Ausfüihrungsformen des     Erfin-          dungsgegetnstandes,    Lund zwar ist:  Fig. 1 eine persipektivische Ansicht der  Maschine, wobei ein Paar Querwände eines    Behälters     in    einer Stellung gezeigt sind, in  welcher Seitenbretter angenagelt werden;  Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1,  wvelche die wichsamen Teile der Maschine  in derjenigen Stellung zeigt, in welcher ein  teilweise hergestellter Behälter gehoben und  gedreht wird, bevor er wvieder auf den Tisch  heruntergelassen wird, um dann weitere  Bretter auf den Querwänden aufzunageln;  Fig. 3 zeigt einen Grundriss der Maschine  finit Teilen abgebrochen gezeigt;

    Fig. 4 ist ein Grundriss, der gegenüber  Fig. 3 geringe Änderungen an den Vorrich  tungen zutn Einstellen der Mitnehmer,     wel-          clhe    die Qtuerwäinde halten, zeigt;       Fig.    5 ist     eine        Seitenansicht    der Maschine  (von rechts gesehen), in welcher die wirk  samen Teile in ihren Ruhestellungen in vollen  Linien gezeigt sind, und in punktierten Li  nien diejenigen Stellungen dieser Teile, in       welchen    sie die auf dem Tisch stehenden  Querwände eines Behälters richtig fassen;

         Fig.    6 ist eine Seitenansicht der Maschine       (von        links        gesehen),        in        \vzlcher        die     Teile in den     Stellungen,    in welchen      sie die Querwände eines Behälters halten,  in vollen Linien gezeigt sind, und, in punk  tierten Linien, weitere Stellungen dieser  Teile während des Arbeitsvorganges;  Fig. 7 und 8 sind die Seitenansichten einer  Vorrichtung, welche ein automatisches Dre  hen der Querwände eines Behälters bewerk  stelligt;  Fig. 9 ist eine Draufsicht auf eine abge  änderte     Ausführung    der Teile zur Einstellung  der Mitnehmer;

    Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht  eines abnehmbaren Armes und     Mitnehmers,     der verwendet wird, um eine Zwischenquer  wand eines Behälters zu halten;  Fig. 11 ist eine Seitenansicht einer ab  geänderten Ausführungsform einer Maschine,  welche kleinere Änderungen an einem Rah  men, auf welchem die     Mitnehmer    gelagert  sind, und an der Vorrichtung zur automati  schen Drehung der Querstücke, aufweist;  Fig. 12 zeigt einen Teil einer Seiten  ansicht der Maschine und einen mit letzterer  verbundenen Nagelbehälter;  Fig. 13 ist eine Vorderansicht des Nagel  behälters; Teile desselben sind abgebrochen,  um die konstruktiven Details besser zu  zeigen;  Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt durch  den Nagelbehälter;

    Fis. 15 ist ein senkrechter Schnitt durch  eine andere Ausführungsform des Nagel  behälters;  Fig. 16 zeigt in schematischer Weise die  konstruktive Ausführung, welche den Armen,  die die Mitnehmer tragen, ermöglicht, sich  automatisch einzustellen, um Unterschieden  in Breite und Länge der Querwände eines  Behälters sich anzupassen.  



  Mit 20 ist ein Tisch bezeichnet, der von  vier oder mehr Beinen 21 getragen wird;  letztere können durch Distanzschrauben,  Eckstücke     etc.    miteinander versteift werden,  um der Tischkonstruktion die erforderliche  Festigkeit zu geben. Um den Transport der  Maschine von einem Ort nach einem andern  zu erleichtern, können die Füsse am einen    Ende der Maschine mit geeigneten     Rädern     22 und die Füsse oder andere     Gestellteile     am     entgegengesetzetn    Ende der Maschine  mit einem Paar fester oder nach unten  klappbarer Griffe 23 versehen sein, wie auf       Fig.    1 in punktierten Linien angedeutet.  



  Der Tisch ist mit Lagern 24 ausgestattet,  in welchen die vertikalen Seitenteile 25 eines  Rahmens 26 verschiebbar gelagert sind; die  beiden horizontalen Teile 27 dieses Rahmens  sind mit den vertikalen durch     Gussstücke    28  verbunden. Auf dem vordern der horizon  talen Teile 27 des Rahmens sind je ein Paar  nach vorn ausladender Arme 30     bezw.    31  vermittelst Naben 29 befestigt. An ihren  vordern Enden tragen die Arme die Mit  nehmervorrichtungen 32.  



  Das Armpaar 30 auf der einen Seite der  Maschine ist     unverschiebbar    auf den horizon  talen Teilen 27 des     Rahmens    26 befestigt. Das  Armpaar 31 auf der entgegengesetzten Seite  der Maschine ist entlang den horizontalen  Teilen verschieb- und feststellbar, so dass  die     Mitnehmer    32 des Armpaares 31 den Mit  nehmern auf dem Arme 30 näher gebracht  oder von ihnen entfernt werden können, je  nach der Länge des herzustellenden Behäl  ters. Die rückwärtigen Enden der Arme 31  sind als Gabeln ausgebildet,     v;    eiche     d@          Stange    mit Spiel umschliessen.

   Jede Gabel ist  mit vertikal angeordneten Stellschrauben 33  (siehe     Fig.    5) ausgestattet, welche eine Dreh  bewegung jener Arme um den vordern Rah  menteil 27 als Drehachse zulassen, damit sich  die     Mitnehmer    in ihrer Höhenlage über dem  Tisch etwas verstellen können. Die vordern  Enden jedes Armpaares 30 und 31 sind als  Lager für Spindeln 34 ausgebildet, welche  die     Mitnehmer    tragen.  



  Auf der im äussern festen Arm 30 dreh  bar gelagerten Spindel 34 ist auf deren inne  rer Seite eine Planscheibe 35 fest, die feste  oder verstellbare Spitzen 36 besitzt. Auf dem  gegenüberliegenden Ende der benachbarten,  im innern festen Arm 30 gelagerten Spindel  34 ist eine Scheibe 37 befestigt, die gegen die  innere Seite einer zwischen diese beiden, als       Mitnehmer    wirkenden Scheiben     gebrachten         Behälterquerwand durch Federkraft ange  presst wird. Die Spindel 34, welche die Scheibe  37 trägt, ist längsbeweAeglich. aber nicht dreh  bar auf demn innern Arm 30 gelagert.  



  Die     Scheibe    37 ist aus dünnem Federstahl  hergestellt, so dass sie unter der Wirkung des  Enddruckes auf die Spindel genügend nach  geben kann, damit ihre ganze Fläche auf  einer Querwand anliegt, auch wenn diese  eine schräge oder unebene Oberfläche besitzt.  



  Die drehbar gelagerte Spindel 34 des     in-          nern    einstellbaren Armes 31 tträgt eine Plan  scheibe 38 und das gegenüberliegende Eude  der benachbarten Spindel ist als Körnerspitze  39 ausgebildet, welche in die Querwand eine  Behälters getrieben werden kann.  



  Die Scheibe 37 ist von kleinerem Durch  messer als der Teilkreis der Spitzen 36.  



  In der in Fig. 3 gezeigten     Ausführungs-          form    ist das rechte Ende der Spindel 34 des  äussern einstellbaren Armes 31 mit einem  Arm 40 eines zweiarmigen Sclhalthelbels 41  verbunden, der in einem Lager 42 des äussern  Armes 31 drelhbar gelagert ist. Das     rückwäir-          tige    Ende jenes Schalthebels ist mittelst einer  in ihrer Länge verstellbaren Stange 43 mit  einem Arm 44 eines zweiarmuigen Hebels 45  verbunden, welch letzterer uni einen Zapfen  des innern festen Armes 30 drehbar gelagert  ist. Das vordere Ende 46 des zweiten dreh  baren Hebels 45 ist in Verbindung fmnit dem  einen Ende der Spindel 34, des     innern    festen  Armes 30.

   Die Hebel 41 und 45 sind mit seit  lich angeordneten Segmnenteu 47 versehen,  an welchen die einen Enden von hiegsamen  Gliedern 49 fest sind. Die Segmente sind fmnit  Rinnen 50 versehen, in welche sich die bieg  samen Glieder 49 einlegen. Auf die andern  Enden der biegsamen Glieder 49 wriken Zug  federn 48, welche an obigen Armen oller  einem andern Teil der     Maschine    befestigt  sind. Genannte Federn haben den Zweck,  den erwähnten Enddruck auf die rechten  Mitnehmerspulen 34 auszuüben.  



  Die Stange 43, deren Länge verstellt wer  den kann, ist ans zwei Teilen leergestellt,  deren einander zugekehrte Enden (Fig. 3)    in     feiner    Muffe, durch Stiftschrauben 51 oder  ähnliche Befestigungsmittel festgehalten, in  einander verschiebbar sind.  



  Das hintere Ende des demn festen Arm  paar 30 zugeordneten lederbelasteten Hebels  45 ist mittelst Zapfens mit einer Hülse 52 ver  bunden, die auf der Stange 43 verschiebbar  angeordnet ist. Die Verschiebbarkeit der  Hülse ist durch Muttern 53 einerseits be  grenzt und auf ihrer andern Seite liegt die  Hülse gegen eine Kompressionsfeder 54, die  auf der Stange 43 sitzt, an. Der Zweck dieser  Verbindung zwischen dem Hebel 41 und 45  und der verstellbaren Stange 43 besteht  darin, einen gewissen Grad von Unabhängig  keit der hierdurch miteinander     verbundenen     Spindeln 34 der Arme 30 und 31 zu gestatten,  wodurclh ein richtiges Fassen der Querwände  eines Behälters durch den Mitnehnmer gewähr  leistet wird, auch wenn diese Querwände in  der Dicke voneinander verschieden sind.

    Ferner ist am äussern der verstellbaren  Armne 31 eine Sperrklinke 55 vorgesehen,  welche bei demn durch Verschieben des mit  einemn Handgriff versehenen Schalthebels 40,  41 naclh aussen erfolgendem Öffnen der Mit  nehmer in ihre Sperrlade fällt und die     ge-          Öffneten    Mitnehmer in dieser Lage festhält.  Wird die Sperrklinke 55 gehoben, so erfolgt  durch die Kraft der Federn 48 ein Schliessen  der Mitnehmer.  



  Der untere Teil des Tischgestelles ist seit  lich fmnit Lagern 64 versehen, in welclhen eine  Längswelle 65, welche die Tritthebel 66 trägt,  drehbar gelagert ist. Die Tritthebel 66 sind  durch Stangen 67 fmnit demn vertikal beweg  lichen     Rahmen    26     v.2i-bunden.    Der vordere       "feil    der     Tritthebel    trägt     das    Trittbrett 65,  das     vont        .Arbeiter        betätigt    wird.

   Die Ver  bindungsstangen 67 sind derart angeordnet,  dass der durch sie übertragene, nach oben       wirkende    Druck das     exzentrisch    wirkende       Gewicht    der Arme 30, 31 der     Mitnehmer    und  des teilweise fertiggestellten Behälters B  (Feg. 2)     wirksam    aufhebt. Dadurch wird be  wirkt, dass sieh die aufrechten     Stangen    25  leicht in ihren Lagern 24     betregen.         Die genannten Tritthebel 66 sind mit  einem Gegengewicht 69 ausgestattet, das das  Heben des Rahmens erleichtert.

   Das Gegen  gewicht 69 ist mit einem Ende eines bieg  samen Gliedes, zum Beispiel eines Seils oder  Kette 70, verbunden, das über eine auf der  Unterseite des Tisches gelagerte Rolle 71  geführt ist und dessen anderes Ende mit  einem der Tritthebel 66 verbunden ist.  



  Damit die herzustellenden Behälter sym  metrische Formen erhalten, ist es nötig, dass  die beiden Querwände A durch die Mitnehmer  an einander entsprechenden Stellen gefasst  werden. Zu diesem Zwecke weist die Ma  schine einen einstellbaren Anschlag 78, 79  auf, der in eine Stellung über dem Tisch ge  bracht wird, welche das Verschieben der  Querwände auf die Tischplatte nach rück  wärts begrenzt.  



  Zur Bewegung des Anschlages ist ein Fuss  hebel 72 vorgesehen, dessen inneres Ende  als Nabe ausgebildet und auf der Welle 65  drehbar gelagert ist, wobei diese Nabe mit  der Nabe 73 des benachbarten Tritthebels 66  in Wirkungsverbindung bei 74 steht, indem  die beiden Naben in der Art einer Klauen  kupplung ineinandergreifen. Wie in Fig. 2 ge  zeigt, besteht zwischen den miteinander in  Eingriff kommenden Zähnen der Klauen  kupplung so viel Spiel, dass der Anschlag 79  durch Fussdruck auf den Hebel 72 über den  Tisch bewegt werden kann, ohne dass dabei  eine Bewegung des Tritthebels 66 und da  mit des Rahmens 26 erfolgt.  



  Die Zähne können aber auch so vor  gesehen sein, dass ein Druck auf den Fuss  hebel 72 gleichzeitig den Anschlag und die  Mitnehmer betätigt. Wenn der Fusshebel 73  nach unten gedrückt wird, so schlägt er ge  gen einen Anschlag 75, der auf einem mit  einem Kreisschlitz versehenen Segment 76  vorgesehen ist, an. Dieses Segment ist um  die Welle 65 drehbar gelagert und kann     mit-          telst    einer Schraube 77 in einer Stellung, wel  che eine gewünschte Grösse der Bewegung  des Fusshebels und der damit befestigten  Teile erlaubt, am Tischgestell befestigt zu  werden.

      Der Anschlag, gegen welchen die auf dem  Arbeitstisch aufgesetzten Querwände mit  ihrer rückwärtigen Kante anstossen, besteht  aus einem Armpaar 78, das an den Enden  einer unter dem Tisch im Tischgestell ge  lagerten Welle 78' befestigt ist, und aus einer  Anschlagstange 79, die der Länge nach über  den Tisch geht und ein Stück mit dem Arm  paar 78 bildet.  



  Die drehbar gelagerten Arme 78 sind von  gleicher Länge und die Stange 79, bleibt wäh  rend allen Lagen ihrer Bewegung rechtwink  lig zur kürzeren Tischkante und parallel zur  Achse der Mitnehmer. Die Arme 78 sind  durch einen auf der Welle 78' vorgesehenen  kurzen Hebel 80 und eine Stange 81 mit dem  vordern Teil des Fusshebels 72 gekuppelt, so,  dass, wenn der Fusshebel nach abw ärts be  wegt wird, die Anschlagstange 79 an den  Armen 78 nach vorne     über    den Tisch bewegt  wird.  



  Das untere Ende der Stange 81 geht  durch ein seitlich am Fusshebel 72 angebrach  tes Auge 72' (Fig. 1 und 2) hindurch und  ist mit je einem Stellring 81' auf jeder Seite  dieses Auges versehen. Durch Einstellen ler  Stellringe auf der Stange 81 kann die Grösse  der Bewegung der Anschlagstange 79 durch  den Fusshebel beeinflusst werden.  



  Die Anschlagvorrichtung ist mit     Gegen-          -ewichten    82 und 82'     vereehen,    welche diese  Vorrichtung in ihre normale Ruhelage     zu-          rückbringen,    wenn der Arbeiter     seincn        Fnss     vom Fusshebel wegnimmt. Das Gegengewicht  82' ist auf einer Verlängerung des Fusshebels  72 angebracht.  



  Die     Einstellbarkeit    der Ringe auf der  Stange 81 ermöglicht ein solches Zusammen  arbeiten von Fusshebel 72 und Anschlagstange.  dass letztere irgend einen Weg auf dein     Tisc;i     zurücklegen kann, ohne dass die Arme der       Mitnehmer    gehoben werden, falls die Mit  nehmer nicht gehoben werden müssen,     v.:        if-          zum    Beispiel um die Schmalseiten einer  Kiste vor grösserer Tiefe als Weite richtig  zu fassen.

   Der     Fusshebel    kann aber auch nur  den     Mitnehmerrahmen    betätigen, ohne dass  der Anschlag bewegt wird.     Zii    diesem Zweck    
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    \%-ird <SEP> der <SEP> untere <SEP> #Ztellrilig <SEP> sl' <SEP> allf <SEP> der <SEP> Stange
<tb>  \A <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> 1121c11 <SEP> unten <SEP> erschoben.

   <SEP> Die
<tb>  @tlschlagcorriclltun <SEP> wird <SEP> dann <SEP> in <SEP> ilii'cr <SEP> Stel  lung <SEP> verbleiben, <SEP> auch <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Mitnelinicr
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Fusshebel <SEP> 7? <SEP> auf <SEP> eine <SEP> gewünschte
<tb>  Höhe <SEP> gellohcn <SEP>  'erden.
<tb>  Die <SEP> Anschlagstange <SEP> 79 <SEP> kann <SEP> in <SEP> irgend
<tb>  einer <SEP> eingestellten <SEP> Luge <SEP> fc,tgclililtcii <SEP> werden
<tb>  mittelst <SEP> eines <SEP> Bolzens <SEP> 79', <SEP> durch <SEP> welchen <SEP> ciu
<tb>  stuf <SEP> der <SEP> "''ellc <SEP> 78' <SEP> festes <SEP> Segment <SEP> 78" <SEP> an
<tb>  dein <SEP> Tischgestell <SEP> 21 <SEP> (Fig. <SEP> 5) <SEP> festgestellt <SEP> wer  dcii <SEP> kann.

   <SEP> Einstcllb@irc <SEP> Anschläge <SEP> 83 <SEP> sind <SEP> au
<tb>  den <SEP> Lagern <SEP> ?4 <SEP> für <SEP> die <SEP> vertikalen <SEP> IZ@tlimeii  teile <SEP> 25 <SEP> vorgesehen, <SEP> tim <SEP> die <SEP> Arme <SEP> 30 <SEP> und <SEP> 31
<tb>  in <SEP> einer <SEP> gewünschten <SEP> Lage <SEP> fesizillialten.
<tb>  Die <SEP> rückwärtige <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Einteilung, <SEP> beispielsweise <SEP> in <SEP> Zoll, <SEP> versclien:

  
<tb>  die <SEP> Zollstriche <SEP> sind <SEP> bei <SEP> <B>113</B> <SEP> gezeigt, <SEP> und <SEP> diese
<tb>  Intervalle <SEP> können <SEP> noch <SEP> weiter, <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  in <SEP> '/,ss <SEP> Zoll, <SEP> unterteilt <SEP> sein. <SEP> Die <SEP> Einteilung
<tb>  kann <SEP> auch <SEP> im <SEP> metrischen <SEP> Mass <SEP> erfolgen. <SEP> Eine
<tb>  Einteilung <SEP> 114, <SEP> die <SEP> seitlich <SEP> am <SEP> innern <SEP> Arm
<tb>  31 <SEP> angebracht <SEP> ist, <SEP> ist <SEP> in <SEP> 1l, <SEP> Zoll <SEP> eingeteilt,
<tb>  welche <SEP> Einteilung <SEP> den <SEP> verschiedenen <SEP> Stär  ken;

  der <SEP> Querwände. <SEP> wie <SEP> '<B><U>r</U></B>'-, <SEP> Zoll, <SEP> "/, <SEP> <B>Z</B>oll,
<tb>  1 <SEP> Zoll, <SEP> 1'/, <SEP> Zoll <SEP> etc., <SEP> entspricht. <SEP> Der <SEP> Null  punkt <SEP> der <SEP> Einteilung <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> liegt
<tb>  in <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> linken <SEP> Quer  wand <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> gebildeten <SEP> Ebene <SEP> wäll  rend <SEP> der <SEP> Nullpunkt <SEP> der <SEP> Teilung <SEP> des <SEP> Mass  stabes <SEP> 114 <SEP> in <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Innenseite <SEP> der
<tb>  rechten <SEP> Querwand <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> gebildeten
<tb>  Ebene <SEP> liegt.

   <SEP> Mit <SEP> Hilfe <SEP> dieser <SEP> Teilungen <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> und <SEP> Malistab <SEP> 114 <SEP> können <SEP> die
<tb>  Mitnehmer <SEP> rasch <SEP> auf <SEP> die <SEP> richtigen <SEP> Entfermin  gen <SEP> eingestellt <SEP> werden, <SEP> um <SEP> Behiilter <SEP> von <SEP> be  stimmten <SEP> Innendimensionen <SEP> lierzustelleli.

         Wenn die Querwände Al einer beispiels  weise rechteckigen Kiste in die Mitnehmer  eingesetzt werden und die     plattenförmigen     Elemente zur Bildung der ersten Seite auf  genagelt sind, so wird der     Rahmen    gehoben,  um eine Viertelsdrehung der Querwände zu  ermöglichen, und dann auf den Tisch herab  gelassen, unm die Bodenbretter aufzunageln,  wonach dann wieder eine Drehung wie oben  ausgeführt wird, um die weitere Stellung der  
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    (@tlel'@@'@i@lde <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> zum <SEP> Aufnageln <SEP> der
<tb>  zweiten <SEP> Seite <SEP> ulld <SEP> Vollenden <SEP> der <SEP> Kiste.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Anfertigunvon <SEP> rechtwinkligen
<tb>  Behältern <SEP> werden <SEP> die <SEP> Mitilehnier <SEP> autoina  tiscii <SEP> tun <SEP> 90 <SEP> " <SEP> gedreht,

   <SEP> bevor <SEP> die <SEP> Arme, <SEP> welche
<tb>  die <SEP> Mitn,2limer <SEP> tral-en, <SEP> das <SEP> Ende <SEP> ihrer <SEP> Auf  wärtsbewegung <SEP> erreicht <SEP> haben, <SEP> und <SEP> bei <SEP> der
<tb>  Abwärtshewegung <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> mit <SEP> den <SEP> Ar  men <SEP> werden <SEP> die <SEP> ()u::

  rwünde <SEP> der <SEP> Kiste <SEP> in
<tb>  aufrechter <SEP> Stellung <SEP> festgehalten <SEP> und <SEP> in <SEP> der
<tb>  Stellung <SEP> auf <SEP> den <SEP> Tisch <SEP> aufgesetzt, <SEP> nin <SEP> eine
<tb>  Seite <SEP> oder <SEP> den <SEP> Boden <SEP> aufzunageln.
<tb>  Eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführung <SEP> der <SEP> Vor  richtung <SEP> zur <SEP> automatischen <SEP> Drehung <SEP> der
<tb>  Querwände <SEP> ist <SEP> im <SEP> Detail <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> ge  zeigt. <SEP> Sie <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Schaltscheibe <SEP> 84,
<tb>  welche <SEP> mit <SEP> dein <SEP> äussern <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> 34
<tb>  des <SEP> linken <SEP> festen <SEP> Armes <SEP> 30 <SEP> fest <SEP> verbunden
<tb>  ist <SEP> und <SEP> innere <SEP> Schaltzähne <SEP> 85 <SEP> aufweist.

   <SEP> Die
<tb>  Schaltzähne <SEP> sind <SEP> gleich <SEP> an <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Seiten  zahl <SEP> der <SEP> herzustellenden <SEP> Kiste <SEP> und <SEP> in <SEP> glei  chen <SEP> Abständen <SEP> voneinander <SEP> entfernt, <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> sind <SEP> im <SEP> vorliegenden <SEP> Falle <SEP> vier <SEP> Zähne
<tb>  vorhanden.       Eine zweite Scheibe 86 ist drehbar auf  der Spindel 34 ausserhalb der Schaltscheibe  84 gelagert und mit einer durch Gewicht  oder Feder belasteten Schaltklinke 87 ver  sehen, welche mit den innern Schaltzähnen  85 der Schaltscheibe 84 zusammenwirkt.  



  Der äussere Umfang der Schaltscheibe 84  ist mit einer Anzahl von radialen Nuten 88  versehen, entsprechend der Zahl der innern  Schaltzähne 85. Mit diesen Nuten steht eine  gewicht- oder federbelastete Sperrklinke 89,  welche auf dein äussern Arm 30 gelagert ist,  in Eingriff. Die in der Drehrichtung nachfol  gende Seite jeder Nut ist höher als die an  dere Seite, damit ein sicherer Eingriff der  Sperrklinke 89 gewährleistet ist. In     Fig.    3  und 9 ist die Sperrklinke 89 mittelst     Torsions-          federn    89' auf die Schaltscheibe 84 gepresst.

    Ein Daumenhebel 90 ist auf der Sperrklinke  89 gelagert, welcher mit einer Nase 91 der  zweiten Scheibe derart zusammenwirkt, dass  bei der Drehbewegung der zweiten Scheibe  86 der Daumenhebel 90 auf die Nase 91 auf  läuft und hierdurch die Sperrklinke 89 ausser    
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    1=III1iii <SEP> illit <SEP> d@i' <SEP> :^417@@ts411elbe <SEP> 171'I11:;1, <SEP> l@-1C;

   <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> i11 <SEP> t)llnlillcl'teil <SEP> Linien <SEP> gezeigt <SEP> ist. <SEP> Nach
<tb>  I3ecIldigung <SEP> dur <SEP> 1:is-enbewe-nlig <SEP> der <SEP> zweiten
<tb>  Scli@a#e <SEP> S6 <SEP> k#o_il@@t <SEP> die <SEP> Schaltklinke <SEP> 87 <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Inn-#:iseite <SEP> cl----- <SEP> z"@-eiteli <SEP> Scheibe <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  mit <SEP> @--ilicin <SEP> d\r <SEP> 'iiileril <SEP> Schaltzähne <SEP> 85 <SEP> (wie <SEP> in
<tb>  Fi,;. <SEP> 7 <SEP> in <SEP> fein <SEP> punktierten <SEP> Linien <SEP> angedeutet)
<tb>  leid <SEP> hüf <SEP> der <SEP> -..@-eiteren <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Scheibe
<tb>  86 <SEP> v:ird <SEP> die <SEP> Schallscheibe <SEP> 84 <SEP> mitgenommen
<tb>  und <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> gezeigte <SEP> Stellung <SEP> gedreht.

         Die zweite Scheibe 86 trägt einen Zapfen  92, uim welchen das eine Ende einer Stange  93 drehbar gelagert ist, deren anderes Ende  durch ein Auge oder Lager 94, an einer Seite  des Tisches angebracht, hindurch geht     und     mit verstellbaren Muttern 95 versehen ist.  



  Ein Anschlag 96 ist an einem Segment 97  vorgesehen, welch letzteres in bezug auf das  Tischgestell mittelst einer Schraube 98 ein  und festgestellt werden kann, in ähnlicher  Weise wie das verstellbare Segment 73 für  den Fusshebel 72, und der Tritthebel schlägt  gegen den Anschlag 96 auf, wenn er durch  Fussdruck auf das Trittbrett nach abwärts ge  bracht wird,     und    das Heben der     Mitnehmer-          arme    kann durch Einstellen des Segmentes  auf einer gewünschten Höhe begrenzt werden.  



  Die zweite Scheibe 86 wird durch eine  Torsionsfeder 99 (Fig. 3) oder ein Gewicht  (10l in Fig. 6) wieder in ihre normale Lage  zurückgebracht, wenn die Mitnehmnerarme  30 und 31 herabgelassen werden, zwecks  Aufsetzens der Endstücke auf dem Tisch  und Aufnagelns der nächsten Seite oder des  Bodens der Kiste. Die Nase 91 verdrängt  hierbei den Daumenhebel 90 in die in Fig. 8       punktiert    gezeichnete Lage, worauf er nach  Passieren der Nase in seine Anfangslage     zti-          rückschwingt.    Die Scheibe 86 wird durch  einen an ihrem Umfang     vorgesehenen    All  satz 86', der     gegen    eine Nase der Klinke 89  (Fig. 7 und 8) stösst, zum Stillstand gebracht.  



  Die Handhabungsweise des vorstehend  beschriebenen Ausführungsbeispiels der Ma  schine beim Anfertigen einer rechteckigen  Kiste von einer bestimmten Länge oder In  nendimension ist wie folgt:    Zunächst wird die Schraube 51, welche  die beiden Teile der Stange 43 gegeneinan  der Fixiert, gelöst und dann wird anhand der  Einteilulngen 113 und 114 nach Lösen der  Schraube 31' das Armpaar 31 so weit ver  schoben. bis der der Dicke der Querwand  entsprechende Teilstrich der an diesem  Armpaar befestigten Einteilung 114 finit deal  der verlangten     innern    Länge der Kiste ent  sprechenden Teilstrich der Einteilung 113 in  eine Flucht fällt. Dann werden die Schrau  ben 31' und 51 wieder angezogen.

   Der Hebel  41 wird zwecks Öffnens der Mitnelmer nach       aussen    bewegt, bis die Sperrklinke 55 in     die     Sperrlage einfällt und die Mitnehmet da  durch in ihrer geöffneten Stellung hält. Nun  wird je eine der beiden Quer wä nde zwischen  die geöffneten Mitnehmet desrmpaares 30  bezw. 31 senkrecht auf den Arbeitstisch 20  gestellt, beispielsweise finit einer ihrer länge  ren Kanten nach unten, wie in Fig. 1 ange  deutet.

   Die Anschlagstange kann in diesem  Falle in eine feste Stellung gebracht werden,  dadurch, dass man das Segment 79" in einer  Stellung am Tisch festmacht, welche die  Lage der nach rückwärts bewegten     An-          schlagstange    derart begrenzt, dass die Mittel  punkte der Querwände, wenn die letzteren  reit ihren rückwärtigen Kanten an der An  schlagstange 79 anliegen, um etwas mehr als  die Dicke der auf die Querwände aufzunageln  den Seitenbretter hinter den Mittelpunkten  der Mitnehmerspindelachsen sich befinden.  Nun müssen die Mitnehmner noch auf eine  solche Hölle gebracht werden, dass die Spin  delachsen in halber Höhe der Querwände  sind.

   Zu diesem Zweck werden die Mitnehmer       durchFussdruck    auf     dasTrittbrett    in     dieseHöhe     gehoben und die     Anschläge    83 so eingestellt,       dass    der die Armpaare 30, 31 tragende     I2ali-          ineil    etwas unterhalb dieser Höhe auf den  Anschlägen 83 aufruht.

   Dann wird die Hölle  ermittelt, in weiche die     M.itnehmer    gehoben       werden    müssen, damit die     Querwände    um  <B>90'</B> gedreht werden können und der An  schlag der Tritthebel 66 durch Einstellen des       Segmentes    97 für diese Höhe der     Mitnehmet     begrenzt. Nachdem noch die Muttern 95 auf      der Spindel 93, welche die Vorrichtung zum  auttomatischen Drellen der Qluerwänede be  tätigt, in eine derartige Stellung gebracht  sind, dass sie im richtigen Moment mit dem       Anschlag    94     zusammenwirken    und die Vor  richtung betätigen, kann mit der     Herstellung     der Kisten begonnen werden.

   Die Querwinde  werden zwischen den geöffneten Mitnehmer  so weit auf dem Tisch nach rückwärts ver  schoben, bis sie an die Anschlagstange 79  anstossen. Das Trittbrett wird ein wenig ge  hoben, damit der Rahmen sich nicht mehr  auf die Anschläge 83 abstützt, dann wird die  Sperrklinke 55 gelöst, worauf durch die Kraft  der Federn 48 die Mitnehmner geschlossen  werden; die vorgesehenen Spitzen drücken  sich in die Querwände ein und halten die  letzteren. Die plattenförmigen Elemente, wel  che in diesem Falle die eine Seitenwand der  Kiste bilden, werden nun auf die obern Kan  ten der Querwände genagelt. Ein Fussdruck  auf das Trittbrett bis der eine Tritthebel auf  dem Anschlag 96 des Segmentes 97 aufruht,  bewirkt ein Heben des Rahmens und somit  der Querwände his in die zur Ausführung  der Drehbewegung höchste notwendige Lage.

    Kurz bevor dieselbe erreicht ist, schlagen  die Muttern 93 gegen den Anschlag 94, die  Scheibe 86 wird gedreht und bewirkt zu  nächst ein Auslösen der     Sperrklinke    89 und  dann eine Drehung der Schaltscheibe 84, bis  die Klinke in die nächste unm 90  abstellende  Nut einspringt und die     Schaltscheibe    84 in  dieser Stellung feststellt. Mit der Schallt  scheibe 84 wird die mit Spitzen a6 versehene  Mitnehmerscheibe 35, da beide auf der glei  chen Spindel 34 fest sind, zwangsläufig ge  dreht und dadurch die zwischen den     Mfit-          nehmern    des festen Armpaares 30 gehaltene  Querwand der Kiste.

   Da diese Querwand  durch die aufgenagelte Seitenwind mit der  in den Mitnehmern des beweglichen Arm  paares gehaltenen Querwand fest     verbunden     ist, so nimmt auch letztere an dieser     Dre-          htng    teil. Die Scheibe 37 auf dem innern  festen Arm 30 kann sich nicht drehen. Der  Druck der     Feder    48 auf diese Scheibe erzeugt  eine ssremswirkung heim Drehen der Quer-    w äntdle, und vurringert das Schwungnionieffl  z  der letzteren und der Seitenteile, vor allemn,  wenn schweres Holz zur Herstellung der  Kisten verwendet wird.

   Die Querwände be  findet sich nun in der     Stellung,    in welcher  der Boden der Kiste angenagelt werden  kann lund werden nun durch Aufheben des       Fussdruckes    auf das Trittbrett auf den Tisch  heruntergelassen. Nachdem der Boden ange  nagelt ist,     bewirkt    ein erneuter Fussdruck  auf das Trittbrett ein Heben und     Drehen    der  teilweise fertig gestellten Kiste um weitere  90  ; beine Aufheben cdes Fussdruckes wird  die Kiste in derjenigen Stellung auf den Tisch  herabgelassen, in telcher die andern Seien  bretter aufgenagelt werden können.

   Nach  Beendigung dieser Tätigkeit ist die Kiste  fertig gestellt; durch einen seitlichen Druck  auf den Hebelarmu 40 werden die Mitnehmer  geöffnett, die Sperrklinke 55 fällt ein und die  fertig gestellte Kiste wird nach rechts ge  stossen, um sie von den Spitzen 36 frei zu  machen, und dann vom Tisch weggenom  men.  



  Sollen die Behälter hergestellt werden,  deren Breite grösser ist als die Tiefe bezw.  Höhe, so werden die Querwände hochkant  auf den Tfisch gestellt. Die Anschlagstange 79  wird nun durch Druck auf den Fusshebel 72  so weit nach vorn gebracht, dass, wenn die  rückwärtigen Kanten der     Querwände    an der  Anschlagstange anliegen, die Mittelpunkte  der Quewäinde etwas hinter den Achsen der  Mitnehmnerspindeln liegen.

   In diesem Falle  wird mau den luntern Stellring 81' der Kupp  lungsstange 81 zwischen Fusshebel und An  schlagstange so weit verstellen, dass durch  Druck auf den Fusshebel 72 die Zähne der  K < lauenkupplung 73, 74 in Eingriff kommen  und     durch    den     Fusshebel    73 die     Mitnehmer    in  die     gewünschte        Hölle    gehoben  -erden und       leichzeiti@,-        das        Vorbewegen    der Anschlag  stange 79 stattfindet.

   Nach der erfolgten     Uni-          drehung        lind        dein    Loslassen des Fusshebels  72 geht die Anschlagstange in ihre     rückwär-          lige    Stellung zurück und stört somit die     auf     den Tisch     herabgelassene    breite Seite der       Qtterwiiiide    nicht.      Hat matt Querwäinde von gleicher Grösse,  so keönlnen mit der einmal eingestellten Ma  schine Kisten oder Behälter von genau glei  chen Dimensionen leergestellt werden.  



  Vorstellend beschriebene Ausführungs  form der Maschine kante mannigfache Ab  änderungen zeigen.  



  Anstatt die Seitenteile 25 des Rahmens  verschiebbar in den Lagern 24 zu befestigen,  können sie auch mit demn Tfisch fest verbun  den sein und über denselben hinausragen.  und die horizontalen Teile, welche die     Mit-          nehnmerarnmpaare    30 und 31 tragen, könnest  autf jenen Seitenteilen gleitend verschiebbar       befestigt    sein.  



  Die Mitnehmervorrichtung kann Plan  scheiben, andere Scheiben, oder Futter und  Spitzen oder andere     bekannte        Ausführungen     von Greifgliedern, je nach den speziellen Er  fordernissen, welche das durch sie zu hal  tende Material stellt, aufweisen.  



  Die Scheibe 37 kann mit Löchern ausge  stattet sein, durch welche die Spitzen hin  durchtreten können, wenn die Mitnehmer  zum Fassen der Qtuerwände geschlossen  werden. Die Plansclheibe 38 kann fmnit einem  zentrischen Loch oder einer Aussparung (in  der Zeichnung nicht gezeigt) versehen sein.  ume die Spitze 39 aufzunehmen und sie vor  Beschädigung zu schützen.  



  Es können auch Anschlagstifte 34' (sielte  Fig. 9) an den gleitenden Spindeln 34 an ge  eigneter Stelle angebracht werden, unm zu  verhindern, dass die Mitnehmer so weit  schliessen, dass die Spitzen 36 oder Spitze 39  beschädigt werden.  



  Die Ausführungsform nach Fig. 9 zeit  Arme 47', mit welchen die Hebel 41 und 45  an Stelle der Segmente 47 ausgestattet sind;  diese Arme sind direkt mit den vordern     Fre-          den    der Federn 48 verbunden.  



  Die Spindel 34 auf dem linken Arm des  festen Armpaares 30 kann auch so angeord  net sein, dass sie sich in ihrer Längsrichtung  in der entgegengesetzten Richtung zur Be  wegungsrichtung der Spindel auf dem rech  ten Arm bewegt. Diese Anordnung ist in  Fig. 4 gezeigt. Hier ist jene Spindel lose mit    demn vordern Ende eines schwingenden     He-          hels    56, der sich um eilten Zapfen des Lagers  57 amn äussern festen Arm 30 dreht, verbunden.  Sein rückwärtiges Ende ist mit einem Zahn  segment 56 versehen, das in ein ähnliches  Segment 59 am vordern Ende eines leder  belasteten zweiarmigen Hebels 60 eingreift.  Letzterer dreht     sich    um     einen    Zapfen eines  Lagers 61, das an dem festen Arm vorgesehen  ist.

   Die Feder 62, welche an demn rückwär  tigen Teil des Hebels 60 wklrt, ist so ange  ordnet, dass sie einen nach innen     gerichteten     Druck in der     Achsrichtung    der Spindel des  äussern Mitnehmerarmes erzeugt. Wenn nun  die Klinke 55 gehoben wird, so bringt die  Feder 62 diese Spindel rasch nach einwärts,  in Gegensatz zur Bewegung der gegenüber  liegenden Spindel, die die nicht drehbare  Scheibe 37 trägt.  



  Wenn die Spindel des äussern festen Ar  mes 30 längsverschiebbar angeordnet ist, wie  oben beschrieben, so wird zweckmässiger  weise eine bewegliche Verbindung 63 zwi  schen dem federbelasteten Hebel 60 und der  verstellbaren Stange 43 vorgesehen, welche  eine unabhängige Bewegung der Spindel und  eine leichtere Einstellung gestattet.  



  Ein besonder er Vorteil der Anordnung  und Wirkttngsweise der Mitnehmer nach  Fig. 4 ist die Freigabe der Querwände einer  fertigen Kiste stus den Spitzen der     Mitneh-          mner    durch die Bewegung des Schalthebels  41. Die Querwände einer fertigen Kiste sind  durch die Boden- und Seitenbretter fest mit  einander     verbunden:

      die     Mitnehmerscheibe     38 kann sich nicht     I-Iingsverschieben.    Des  halb werden beim     Zurückbewegen    der Spitze  39, der     Scheibe    37 und der mit Spitzen 36       versehenen        Mitnehmerscheibe    35, infolge des  durch die Verstellung des Schalthebels 40  erfolgten     Verschiebens        der    Spindeln 34 die  Spitzen aus den     Querwänden    der Kiste     ge-          zog--n,    welche     nunmehr    ganz frei gegeben  ist und von der     Maschine    abgehoben werden  kann.  



  In     Fig.    16 ist gezeigt, wie die     Mitnehtner          Querwände    von     verschiedener    Höhe     halten:     eine     Querwand    ruht     auf    dem     Tische    auf,      während die Unterkante der andern, wie  durch eine horizontale punktierte Linie A'  angedeutet, sich etwass über dem Tisch be  findet. Die Stellschrauben 33 im untern Teil  der Gabeln am hintern Ende der Anne 30  und 37 sind normnalerweise so eingestellt.  dass sie diese Arme in gleiche Höhe bringen.

    Genügend Spiel ist zwischen der Stange 27  und dem     obern    Ende der Gabel     vorhanden,     damit sich die Arme von selbst in die Stel  lung, die in punktierten Linien gezeichnet ist,  einstellen können, wodurch auch die kürzere  Querwand auf den Tisch niedergelassen  wird.  



  Die     Anordnung        von    sich selbst     einstellen-          den    Mitnehmern für Querwinde von ver  schiedenen Längen, wie vorstehend beschrie  ben, bewirkt, dass beide Querwäinde einer  Kiste richtig auf dem Tisch anfliegen, so dass  die Kraft der Schläge, vom Aufnageln der  Seiten oder des Bodens herrührend, nicht voll  den Spitzen 36 oder der Spitze 39 der     Mit-          uehnierteile    aufgenommen werden undc die  @elben beschäidigenl könnlen.  



  Wenn die Querschnitte auf genau gleiche  Grösse geschnitten sind, so können die Arme  30 und 31 in feste Stellungen auf dein Rah  men 26 gebracht werden, dadurch, dass mau  die Stellschrauben 33 in beiden Gfabeln so  einstellt, wie in Fig. 5 gezeigt.  



  Der Mitnehmerscheibe 35 auf demn Arm 30  kann die Möglichkeit, sich etwas zu     verdre-          lhen,    dadurch erteilt werdeu, dass man die  Nuten 88 der Schaltscheibe 84 breiter mnacht,  wodurch ermöglicht wirdid dass Querwände,  welche nicht genau rechtwinklig geschnitten  sind, trotzdem flach auf dem Tisch aufliegen.  Diese Einstellbarkeit wird ebenfalls sehr  zweckmässig sein, wwenn eine Änderung in  dem rechten Winkel der Qucrwäinde einer  Kiste dadurch verursacht wurde, dass Bretter  von verschiedener Dicke, oder an einem  Ende dicker als am andern, aufgenagelt wur  den.

   Anstatt die Arme 30 und 31 derart mit  (Ion, Rahmen zu verbinden, dass sie bei der  vertikanlen Verstellung des Rahmens im we  sentlichen parallel 7um Tisch bleiben, können  sie auch fest mnit der vordern horizontalen    Weile 27 verbunden sein und letztere in       ihren        Lagern    im Rahmen drehbar angeordnet  sein. Der Rahmen selbst kann mittelst Buch  sen und Stellschrauben 102 in verschiedener  Höhenlage über dem Tisch festgestellt wer  den.  



  Fig. 1l zeigt eine derartige     Ausführtungs-          form,    bei welcher die Arme 30 und 31 durch  die vordere horizontale Welle 27 getragen  werden, und welche im Vergleich zur zu  erst beschriebenen Ausführung Abänderungen  irr der Vorrichtung zum Erzeugen der Dreh  bewegung der Querwände A und in dem  Anschlag zur     Regulierung    des Hubes der     Mit-          ntehnner    zeigt. Inn übrigen entspricht die     Ans-          fiihrungsform    der zuerst beschriebenen und  in Fig. 1 bis 3 und 5 bis 8 gezeigten Al     a-          scliine.     



  Bei der abgeänderten Form der Vor  richtung zum Drehen der Mitnehmerscheiben  bezw. der Querwände ist der Umfang der  Schaltscheihe 84 vollständig glatt, und über  die äiussere seitliche Häilfte derselben erheben  sich zapfen 103, die in gleichen Abständen  angeordnet sind und deren Zahl der Anzahl  der Seiten der herzustellenden Behälter ent  spricht; in Fig. 1l sind vier Zapfen gezeigt.  Mit den Bolzen 103 gelangt ein Sperrarm 104  zuvml Eingriff, der unm einen Zapfen 105 auf  den einen vertikalen Trägern 25 des     Ralh-          mens    drehbar gelagert ist, und der in der  Nähie seines freien Endes durch eine Feder  106 mnit demn äussern Arm 30 verbunden ist.

    Der Abstand zwischen dem Drehpunkt des  Arnies 30 und des Sperrarmes 104 ist gleich  demn Tcillkreisradius der Bolzen l03; daher  sind der Arm 30 und der Sperrarm 104 im  mer parallel, wenn ihre äussern Enden ge  hoben oder gesenkt werden.  



  Das mit den Zapfen 103 im Eingriff ste  hende Ende des Sperrarmes 104 ist als auf  wärts gerichtetes Maul atusgeführt, dessen  äussere     Begrenzung        niedriger    ist als die in  nere     find    bei<B>107</B> abgeschrägt ist, um das       1'@nspiingen    eines Bolzens 103 in dasselbe       zrr        ernüigü#@hen.    Die zweite Scheibe 86 wird       dadurch    teilweise gedreht.

   dass die     Muttern     <B>9</B>5     airf        dein        Hebel    93 mit dem Anschlag 94    
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    eint <SEP> der <SEP> Seif= <SEP> des <SEP> Tische\ <SEP> in_ <SEP> Eingriff <SEP> kom  iiieil. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Arme <SEP> .30 <SEP> und <SEP> 31 <SEP> sich <SEP> dem <SEP> Ende
<tb>  ihrc2;- <SEP> Auf-,väi-tsdrelbewegung <SEP> nähern.
<tb>  feie <SEP> Scheihe <SEP> 86 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> vorstehenden
<tb>  i\\;.,2 <SEP> 91 <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> bei <SEP> ihrer <SEP> Drehung
<tb>  ge:@en <SEP> einen <SEP> rlaumenhebel <SEP> 108 <SEP> anstösst <SEP> und
<tb>  deu <SEP> Sperrarm <SEP> 104 <SEP> ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> den
<tb>  I@@@I:

   <SEP> @n <SEP> 103 <SEP> bringt. <SEP> Die <SEP> weitere <SEP> Drehung <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 86 <SEP> vul-ursacht <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> innern
<tb>  Sperrzähne <SEP> 85 <SEP> "lud <SEP> Klinke <SEP> 87, <SEP> wie <SEP> früher <SEP> be-       schrieben, dass die Schaltscheibe 84 sich     nm     eine Viertelsumndrehung dreht. Wenn die Mit  nehme, sich tum eine Viertelsdrehung gedreht  und die Arme 30 und 31 gegen den Tisch  gesenkt werden, so wird die zweite     Scheibe     86 in ihre Ausgangsstellung durch eine     auf     sie einwvirkende Torrsionsfeder 99 (wie in Fig.  



  3) gebracht. Der Daumen 108 schw iugt da  bei nach vorwärts, von der Nase 91 auf der  Scheibe 86 verdrängt. Dieser Daumen ist  bei 109 mit einem Gewicht versehen, damit  er in seine Anfangsstellung wieder     znrüick-          kehrt.     



  Damit die Spannfutter durch     Niederdriik-          ken    des Tritthebels 68 leicht gehoben wer  den können, sind die Verbindungen zwischen  den Stangen 67 und den Armen 30 näher bei  den Mitnehme, n angebracht, als in der erst  beschriebenen Ausführungsform der Ma  schine.  



  Die rückwärttigen Enden der Arme 30  lund 31 sind durch eine Welle 27' verbunden.  An dieser Welle ist eine Stange 110 drehbar  befestigt, deren unteres Ende mit Gewinde  versehen ist lund durch ein Auge eines La  gerarmes 111 geht, der an der Rückseite  des Tisches oder des Tischgestelles befestigt  ist. Die Stange 110 trägt Muttern und     Ge-          genlmuttern    112, welche auf ihr eingestellt  werden können, um die Abwärtsbewegung  der Mitnehme, zu begrenzen oder um sie  normalerweise in einer bestimmten Höhen  lage über dem Tisch festzuhalten.  



  Eine Maschine nach Fig. 11, die mit dreh  baren Mitnehmerarmen versehen ist, arbeitet  in derselben Weise wie die früher beschrie  bene und in Fig. 1 bis 3 lund 5 bis 8 dargestellte  Maschine.    Wenn die Maschine zur Herstellung von  kleinen Behältern verwendet wird, so     kön-          nlen    die Mitnehmer einfach durch Heben oder  Senken der Verlängerung 30' (in Fig. 11 in  punktierten Linien gezeigt), welche am äusse  ren festen Arm 30 angebracht ist, gehoben  oder gesenkt werden. In diesem Falle wer  den die Verbindungsstangen 67 von den Ar  men 30 und 31 losgelöst, und der Tritthebel  lund die Verbindungen zum Heben lund Sen  ken des Rahmens und zum Einstellen der  Anschlagstange 79 können weggelassen wer  den.

   Im letzteren Falle wird der äussere Arm  30 mittelst eines Hebels 100 mit einem Arm  100' verbunden, welch letzterer vom Dreh  punkt der Anschlagstangenarme nach rück  wärts vorsteht (siehe Fig. 11, punktiert ge  zeichnet).     Das    untere Ende des  stückes I00 kann in seiner Lage auf demn  Arm t00' verstellt werden mittelst einer Reihe  von Löchern, welche in letzterem vorgesehen  sind, so dass die Bewegung der Anschlag  stange verändert und letztere auf diese Weise  eingestellt werden kann.  



  Wenn die Maschine verwendet wird, um  Behälter herzustellen, welche ausser den  Querwänden noch eine oder mehrere Zwi  schenquerwände erhalten sollen, so werden  ein oder mehrere Arme 115 (Fig. 10), welche  mit federnden Armen 116 ausgestattet sind,  abnehmbar mit den vordern lund hintern Wel  len 27 des Rahmens 26 mittelst Kopfschrauben  verbunden.

   Das vordere Ende des Armes  115 trägt eine drehbare Scheibe 118, und der  mit dem Arm 115 verbundene federnde Arm  116 ist an seinem vordern Ende<B>119</B> gegen  über der Mittellinie der Scheibe 118     naeh     innen gebogen, um eine     ZwischenquerNvand     fest gegen jene Scheibe     zii        drucken.    Die       Mitnehmerscheibe   <B>118</B> lind der nach ein  wärts gebogene Teil des federnden Armes  119 sind in einer Achse mit den     Mitnehmern     angeordnet lind heben lind senken die     7.-,vi-          schenquerwand    in     genau    gleicher Weise.

   wie  die Mitnehme, 32 die     Querwnde    des Be  hälters leben und senken.  



  Ferner kann ein Nagelbehälter 120 über       dein    Tisch in solcher Weise angebracht sein,  dass das Bewegen der Mitnehme, ein Kippen.      jenes Behälters in solche Stellungen verur  sacht, in welchen die Nägel bequem vom  Arbeiter abgenommen werden können, wie  in Fig. 12 angedeutet.  



  Die Befestigungsvorrichtung des Nagel  behälters besitzt eine Stange 121, welche in  Augen 122 auf der Rückseite des Tischgestel  les gelagert ist, und mittelst Stellschrauben  123 festgehalten wird. Das obere Ende der  Stange 121 ist horizontal abgebogen und auf  diesem horizontalen Stück sind Lagerkörper  drehbar vorgesehen, welche mit der untern  Seite des Nagelbehälters in der Nähe von  dessen Rückseite verbunden sind.  



  Das obere Ende der Unterstützungsstange  121, deren horizontaler Teil als Drehachse  des Nagelbehälters wirkt, bildet bei 125 eine  Begrenzung für das Kippen des Behälters.  Eine Stange 126 ist an ihrem     obern    Ende  drehbar mit dem vordern Teil der Unterseite  des Behälters befestigt; der untere Teil der  Stange geht durch ein Auge 127, das auf  dem festen Arm 30 vorgesehen ist. Auf der  Stange 126 ist ein Stellring 128 vorgesehen,  der durch eine Stellschraube festgehalten  wird. Wenn die Arme 30 sich auf- und ab  bewegen, unm die Querwände einer Kiste zu  drehen, stösst jener Stellring gegen das Auge  127 lund kippt den Behälter.

   Der Stellring 1,28  wird entsprechend den verschiedenen Höhen,  in welche die Arme beim Herstellen von Ki  sten von verschiedenen Grössen gebracht  werden, eingestellt; die Grösse der Kippeng  des Behälters ist konstant. In Fig. 12 ist der  Nagelbehälter in seiner gekippten Stellung  in ausgezogenen Linien gezeigt und punktiert  in seiner gehobenen Stellung.  



  Der Nagelbehälter besteht aus einem offe  nen rechteckigen Behälter, dessen Boden  fmnit einer Anzahl von Schlitzen 129 versehen  ist, welche etwa von der Mitte des Bodens  gegen dessen vorderes Ende, das über die  Vorderwand hinaussteht, sich erstrecken.  Die Schlitze im Behälterboden sind so weit,  dass die Schäfte der Nägel durch dieselben  hindunrch treten können und die Nägel dann  an ihren Köpfen hängen. Die Schlitze 129  sind zwischen Erhöhungen 130 des Bodens    vorgesehen, welche parallel zu den Schlitzen  verlaufen, welche Erhöhungen hinter dem  innern Ende der Schlitze in senkrechte Fin  ger 131 übergehen.

   Der Zweck der Finger  131, besteht darin, die Hauptmasse der Nägel  zurückzuhalten, mährend die Nägel, die sich  auf der Oberfläche befinden, abrutschen,  wenn sich der Behälter in die gekippte Lage  neigt, und in die Vertiefungen fallen und sich  infolge ihrer Schwere den Schlitzen zu be  wegen, in welchen dann ihre Schäfte aufge  nommen werden.  



  Die Vorderwand des Behälters weist über  jedem Schlitz Aussparungen 132 auf, welche  geniigend gross sind, unm den Kopf eines Na  gels frei durchzulassen.  



  Ferner sind an der Vorderwand eine An  zahl v un vorspringenden, flachen, federarti  gen Zungen 133 vorgesehen, die sich über  den im     vorspringenden    Teil des Bodens vor  gesehenen Nägelschlitzen 129 befinden. Die  vordern Enden jener Zungen 133 sind nach  abwärts nahe gegen die Schlitze gebogen,  unm ein Heraustreten der Nägel aus den  Schlitzen zu verhindern.  



  Das Kippen des Nagelbehälters verur  sacht, dass die Nägel in die Schlitze gefördert  werden. Wenn der Vorderteil des Behälters  sich nach abwvärts bewegt, so bewegen sich  dlie Nägel den Schlitzen entlang, bis sie von  der Feder an der Weiterbewegung gehindert  werden, wie in Fig. 14 gezeigt, in welcher       '-',tellimg    sie dann bequem vom Arbeiter     weg-          zenoinmen    werden können.  



  1n     Fig.    15 ist eine abgeänderte Ausfüh  rungsform eines Nagelbehälters gezeigt. bei       welchem    die     N=igel        auf    ihrem Weg am vor  dern Ende des Behälters durch Klauen 134  eines schwingenden Teiles 135, der an der       Vorderwand    des Behälters gelagert ist, auf  gefangen werden.

   Das     Kippen    des Behälters  verursacht ein Schwingen der Teile 135 und  Loslassen der     Nägel,    welche herunterfallen  und in Gabeln 136, die unter der Vorderwand  des     Behilters    angebracht sind, aufgefangen       Uverden.    Die Gabeln 136 sind in der Achse  der Schlitze 129 angebracht, und der Arbeiter  kann denselben die Nägel bequem entnehmen.      Die verschiedenen Teile sind so gebaut, dass  jedesmal nur ein Nagel an jede Gabel 136 ab  gegeben wird, und dass ein zweiter Nagel  nicht in die Gabel aufgenommen wird, bevor  nicht der vorher abgegebene weggenom  men ist.  



  Falls gewünscht, kann die Stangenverbin  dung 126 gelöst werden und der Behälter von  Hand gekippt werden, um einzelne Nägel  abzugeben.  



  Die erfindungsgemässe Maschine kann in  Verbindung mit automatischen Nagelmaschi  nen zum Halten und Drehen der Querwände  eines Behälters verwendet werden, und ir  gend eine Ausführungsform einer mechani  schen Nagelvorrichtung kann zusammen mit  demn Erfindungsgegenstand verwendet wer  den, uun die Herstellung der Behälter zu er  leichtern.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH : EMI0012.0001 Maschine <SEP> zum <SEP> Anfertigen <SEP> von <SEP> eckigen <tb> Behältern <SEP> aus <SEP> plattenförmigen <SEP> Elementen, <tb> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> gegenseitigen <tb> Abstand <SEP> einstellbare <SEP> Mittel <SEP> zum <SEP> Halten <SEP> der <tb> als <SEP> Oiier#,wände <SEP> eines <SEP> Behälters <SEP> dienenden <tb> platteilförmigen <SEP> Elemente, <SEP> welche <SEP> Mittel <SEP> re lativ <SEP> zi! <SEP> einem <SEP> festen <SEP> Arbeitstisch <SEP> in <SEP> zti <SEP> letz terem <SEP> :senkrecht <SEP> stehenden <SEP> Ebenen <SEP> bewegbar <tb> anrceo@i-f_liiet <SEP> sind <SEP> und <SEP> Achsen <SEP> aufweisen, <SEP> uni <tb> @;
    <SEP> l@h@ <SEP> die <SEP> gehaltenen <SEP> Querwände <SEP> in <SEP> jenen <tb> l:hena5 <SEP> 1edreht <SEP> tverden <SEP> können, <SEP> zum <SEP> Zwecke. <tb> d=e <SEP> @i@@_r :ände <SEP> nacheinander <SEP> in <SEP> denjenigen <tb> \@tela <SEP> n <SEP> @cn <SEP> aili <SEP> clen <SEP> Arbeitstisch <SEP> aufzusetzen. <tb> die <SEP> eil: <SEP> l,ecltiellies <SEP> anbringen <SEP> der <SEP> übrigen <SEP> plat icn7@iai i@eii <SEP> Elemente, <SEP> aus <SEP> welchen <SEP> der <SEP> Be ii < i@ter <SEP> @ngefertigv:-ird. <SEP> ermöglichen.
    EMI0012.0002 UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> '11@@.@hine <SEP> na--l3 <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> dass <SEP> die <SEP> Mittel <SEP> zllni <SEP> Hal ter <SEP> der <SEP> @iiiei -ände <SEP> Mitnehmervorrieh t;@:i: <SEP> welche <SEP> in <SEP> zur <SEP> Tisch ch@@@@ <SEP> p:ira(i@l@li <SEP> Spindeln <SEP> an <SEP> den <SEP> einen <tb> 1=liLl2ii <SEP> <B>v</B>c@n <SEP> @ri@ii@as@ien <SEP> gelagert <SEP> sind. <SEP> und <tb> slic <SEP> Teile <SEP> Mitnehniervorrichtnng <tb> rcl:-rf@- <SEP> ziici:i:
    <SEP> öder <SEP> he -egt <SEP> \verden <SEP> kön nc-ii <SEP> ;iiid <SEP> teile <SEP> ui@e <SEP> mit <SEP> Greifereinrichtiiitgen versehen sind, um die zwischen die ein ander zugeordneten Teile jeder Mitneh- mervorrichtung eines Armpaares einge setzte Querwand zu fassen. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Mitnehmervorrichtung einen um die Spindelaclhse drehbaren und einen um die Spindelachse nicht drehbaren, aber in Richtung dieser Achse verschieb baren Teil aufweist, auf welch letzterer ein Druck in dieser Richtung auf die zwi schen den beiden Teilen der Mitnehmer vorrichtung eingesetzte Querwand aus geübt wird.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine, eine Mitnehmervorrichtung tragende Armpaar an einem am Arbeits tisch in senkrechter Richtung zu letzte rem beweglichen lahmen festgelagert ist, während das andere auf dem Rahmen gelagerte Armpaar längs des Rahmens einstellbar ist, um den gegenseitigen Ab stand der Mitnehmervorrichtungen der Länge des herzustellenden Behälters an zupassen, und dass das Heben und Senken des Rahmens lund somit der Mitnehmer vorrichtungen von einem Tritthebel aus bewerkstelligt werden kann.
    Maschine nach Patentanspruch Lind Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch federbelastete, je auf einem der Armpaare drehbar gelagerte n@reiarmige Hebel. welche je mit einer die den längs verschiebbaren Mitnehmerteil tragenden Spindeln einerends verbunden sind und andernends durch eine Stange miteinan der gekuppelt sind, so dass durch Dreh bewegung eines der Hebel in Richtung der Spindelachsen ein Öffnen beider Mit nehrnervorriehtungen erfolgt, wobei fer ner eine Sperrvorrichtung vorgesehen ist, welche die Mitnehmervorrichtungen entgegen dem Federdruck in der geöff neten Stellung hält. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die mit Greifvorrichtungen versehenen feile der Mitnehmervorrich tungen in den äussern Annen der Arm paare vorgesehen sind und dieser Teil der einen Mitnehmervorrichtung aus einer drehbaren, mit Spitzen versehenen Planscheibe besteht, und der ihr zugeord nete Teil der gleichen Mitnehmervorrich- tung als glatte Scheibe aus federndem Material ausgebildet ist, um sich gut gegen die zu haltende Querwand anzu legen, und da sie nicht drehbar ist, bei der Drehung der Querwände eine brem sende Wirkung ausübt, während der im äussern Arm des andern Armpaares ge lagerte,
    der andern Mitnehmervorrich tung zugehörige Teil eine Körperspitze, an der betreffenden Spindel vorgesehen, aufweist. 6. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit Spitzen versehene Planscheibe der einen Mitnehmervorrich tung mit Mitteln verbunden ist, welche ihr und damit der durch sie gehaltenen Querwand Drehbewegung um die Spin- delachse erteilen, derart, dass die Dreh bewegung automatisch erfolgt, wenn der Rahmen mit den Mitnehmern gehoben wird. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel zum Drehen der Planscheibe eine auf der Spindel der Planscheibe feste Schaltscheibe aufwei sen, welche mit Zähnen versehen ist, mit welchen eine auf einer zweiten, neben der Schaltscheibe auf der Spindel dreh bar gelagerten Scheibe vorgesehene Schaltklinke zusammenwirkt, und dass fer ner die erste Schaltscheibe an ihrem Um fang Nuten aufweist, in welche eine auf dem Armpaar gelagerte Sperrklinke ein greift, und die zweite Scheibe mit einer Nase versehen ist, das Ganze derart, dass bei einer der zweiten Scheibe erteilten Drehbewegung zunächst die Nase die Sperrklinke aus der jeweiligen Nut der Schaltscheibe verdrängt und dann die Schaltklinke die Schaltscheibe so weit dreht, bis die Sperrklinke in die nächste Nut einspringt. ä.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anzahl der Nuten und der Zähne der Schaltscheibe der Anzahl der Seiten des herzustellenden Behälters entspricht, und dass die Drehung der zwei ten Scheibe durch eine Stange mit An schlag während des Hebens der Mitneh- nterarme und vor Beendigung desselben erfolgt und beim Abwärtsbewegen der Mitnehmerarme die zweite Scheibe allein wieder in ihre Ausgangslage zurück gedreht wird. 9.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der vertikal bewegbare Rahmen zwei horizontale, hintereinander angeordnete Stangen aufweist und die beiden Armpaare um die vordere der Stangen drehbar angeordnet sind, wäh rend die Verbindung jedes Armpaares mit der hintern Stange als Gabel aus gebildet ist, welche die Stange mit Spiel umschliesst, wobei Stellschrauben in den beiden Gabelenden vorgesehen sind, um die Höhenlage der an den vordern En den der Armpaare gelagerten Mitnehmer- vorrichtungen zu beeinflussen und ein selbsttätiges Verstellen der Höhenlage in engen Grenzen zu gestatten. 10.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine der horizon talen Stangen des Rahmens mit einer Einteilung versehen ist, und dass am ein stellbaren Armpaar eine Einteilung vor- gesehen ist, welche der Dicke der Quer wände entspricht, zum Zwecke, durch Einstellen der Teilungen übereinander das einstellbare Armpaar rasch in die Lag:. zu bringen, welche zur Herstellung eines Behälters von bestimmtem Innenmass nö tig ist.
    11, Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine über demn beitstisch in dessen Längsrichtung sich erstreckende verstellbare Anschlagstange vorgesehen ist, zum Zwecke, ein Ver schieben der auf dem Arbeitstisch auf gesetzten Querwände nach hinten zu be grenzen. 12. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagstange von seitlich am Arbeitstisch und auf einer drehbaren Welle angeordneten Hebeln getragen wird, welche mit einem Fusshebel verbun den wird. 13.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3, 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tritthebel, welcher die vertikalen Bewegungen des Rahmens beeinflusst, und der Fusshebel zum Bewe gen der Anschlagstange ihre Drehpunkte auf einer gemeinsamen Achse haben und eine Klauenverbindung zwischen den He beln derart vorgesehen ist, dass bei einer Drehbewegung des Fusshebels der Tritt liebel ebenfalls gedreht werden kann, so dass Anschlagstange und Rahmen gleich zeitig bev: egt werden können.
    EMI0014.0008 14. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1., <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 9, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zum <SEP> Halten <SEP> von <SEP> Zwi schenquerwänden <SEP> je <SEP> ein <SEP> abnehmbarer <tb> Drin <SEP> vor <SEP> gesehen <SEP> ist, <SEP> der <SEP> auf <SEP> den <SEP> hori i,@nta@en <SEP> Mangen <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> zu <SEP> be -esf."gen <SEP> isj <SEP> und <SEP> eine <SEP> drehbare <SEP> Scheibe <tb> :rägi <SEP> unc# <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> einen <tb> @@de_nden <SEP> Teil <SEP> aufweist.
    EMI0014.0009 15. <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> einstellbare <tb> Anschläge <SEP> vorhanden <SEP> sind, <SEP> welche <SEP> die <tb> Abwärtsbewegung <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> begren zen <SEP> und <SEP> die <SEP> Mitnehmer <SEP> in <SEP> einer <SEP> ge ,vtinscliten <SEP> Höhe <SEP> über <SEP> dem <SEP> Arbeitstisch <tb> festzuhalten <SEP> gestatten. <tb> 16.
    <SEP> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Nagelbehälter <SEP> über <SEP> dem <tb> "Fische <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> dessen <SEP> Bo den <SEP> mit <SEP> Schlitzen <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> Nä gelschäfte <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> Schlitze <tb> Tiber <SEP> die <SEP> Vorderwand <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> hin aus <SEP> fortgesetzt <SEP> sind <SEP> und <SEP> über <SEP> welchen <tb> Ziiiiseri <SEP> angebracht <SEP> sind, <SEP> um <SEP> die <SEP> Nägel <SEP> am <tb> vordern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Schlitze <SEP> festzuhalten <tb> und <SEP> eine <SEP> Verbindung <SEP> des <SEP> Behti'_ters <SEP> mit <tb> dern <SEP> iZahmen <SEP> derart <SEP> vorgesehen <SEP> ist,
    <SEP> dass <tb> auf <SEP> ein <SEP> Heben <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> eine <SEP> Kipp bewegung <SEP> des <SEP> Nagelbehälters <SEP> erfolgt. <tb> Maschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> vor <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> eines <tb> drehbaren <SEP> Nagelbehälters <SEP> mit <SEP> von <SEP> Schlit zen <SEP> durchsetztem <SEP> Boden <SEP> über <SEP> jedem <tb> Schlitz <SEP> mit <SEP> Klauen <SEP> versehene <SEP> schwingende <tb> \Feile <SEP> ungehracht <SEP> sind, <SEP> von <SEP> welchen <SEP> die <tb> aus <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> lieranstretenden <SEP> Nägel <tb> aufgenommen <SEP> erden, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Behälter <tb> gekippt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> -elche <SEP> die <SEP> Nägel <SEP> in <tb> Gabeln,
    <SEP> die <SEP> unter <SEP> ihnen <SEP> an <SEP> der <SEP> Vorder @-and <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> angebracht <SEP> sind. <tb> fallen <SEP> lassen, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> in <SEP> seine <tb> Ausgangsstellung <SEP> zurückkehrt.
CH92856D 1919-03-03 1920-02-26 Maschine zum Anfertigen von eckigen Behältern aus plattenförmigen Elementen. CH92856A (de)

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