Mascliine zum Anfertigen von eckigen Behältern aus lplattenförmigen Elementen. Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma schine zumn Anfertigen von eckigen Behäl tern, wie Kisten, Gehäusen otc., aus plattenför- mnigen Elementen, wie Brettern, Holzlatten etc.
Frfindun gsgemässlist die Maschine gekenn zeichnet durch in ihrem gegenseitigen Ab stand einstellbare Mittel zum Halten der als Querwände des Belhäilters dienenden platten- förmigen Elemente, welche Mittel relativ zu einen festen Arbeitstisch in zu letzterem senkrecht stellenden Ebenen bewegbar ange ordnet sind und Achsen aufweisen, tum wel che die gehaltenen Querwände in jenen Ebenen gedreht werden können, zum Zwecke, die Querwäninde nacheinander in denjenigen Stellungen auf den Arbeitstisch aufzusetzen, die ein bequemes Anbringen der übrigen plattenförmigen Elemente, aus welchen der Behälter angefertigt wird, ermöglichen.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen bei spielsweise Ausfüihrungsformen des Erfin- dungsgegetnstandes, Lund zwar ist: Fig. 1 eine persipektivische Ansicht der Maschine, wobei ein Paar Querwände eines Behälters in einer Stellung gezeigt sind, in welcher Seitenbretter angenagelt werden; Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, wvelche die wichsamen Teile der Maschine in derjenigen Stellung zeigt, in welcher ein teilweise hergestellter Behälter gehoben und gedreht wird, bevor er wvieder auf den Tisch heruntergelassen wird, um dann weitere Bretter auf den Querwänden aufzunageln; Fig. 3 zeigt einen Grundriss der Maschine finit Teilen abgebrochen gezeigt;
Fig. 4 ist ein Grundriss, der gegenüber Fig. 3 geringe Änderungen an den Vorrich tungen zutn Einstellen der Mitnehmer, wel- clhe die Qtuerwäinde halten, zeigt; Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Maschine (von rechts gesehen), in welcher die wirk samen Teile in ihren Ruhestellungen in vollen Linien gezeigt sind, und in punktierten Li nien diejenigen Stellungen dieser Teile, in welchen sie die auf dem Tisch stehenden Querwände eines Behälters richtig fassen;
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Maschine (von links gesehen), in \vzlcher die Teile in den Stellungen, in welchen sie die Querwände eines Behälters halten, in vollen Linien gezeigt sind, und, in punk tierten Linien, weitere Stellungen dieser Teile während des Arbeitsvorganges; Fig. 7 und 8 sind die Seitenansichten einer Vorrichtung, welche ein automatisches Dre hen der Querwände eines Behälters bewerk stelligt; Fig. 9 ist eine Draufsicht auf eine abge änderte Ausführung der Teile zur Einstellung der Mitnehmer;
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht eines abnehmbaren Armes und Mitnehmers, der verwendet wird, um eine Zwischenquer wand eines Behälters zu halten; Fig. 11 ist eine Seitenansicht einer ab geänderten Ausführungsform einer Maschine, welche kleinere Änderungen an einem Rah men, auf welchem die Mitnehmer gelagert sind, und an der Vorrichtung zur automati schen Drehung der Querstücke, aufweist; Fig. 12 zeigt einen Teil einer Seiten ansicht der Maschine und einen mit letzterer verbundenen Nagelbehälter; Fig. 13 ist eine Vorderansicht des Nagel behälters; Teile desselben sind abgebrochen, um die konstruktiven Details besser zu zeigen; Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt durch den Nagelbehälter;
Fis. 15 ist ein senkrechter Schnitt durch eine andere Ausführungsform des Nagel behälters; Fig. 16 zeigt in schematischer Weise die konstruktive Ausführung, welche den Armen, die die Mitnehmer tragen, ermöglicht, sich automatisch einzustellen, um Unterschieden in Breite und Länge der Querwände eines Behälters sich anzupassen.
Mit 20 ist ein Tisch bezeichnet, der von vier oder mehr Beinen 21 getragen wird; letztere können durch Distanzschrauben, Eckstücke etc. miteinander versteift werden, um der Tischkonstruktion die erforderliche Festigkeit zu geben. Um den Transport der Maschine von einem Ort nach einem andern zu erleichtern, können die Füsse am einen Ende der Maschine mit geeigneten Rädern 22 und die Füsse oder andere Gestellteile am entgegengesetzetn Ende der Maschine mit einem Paar fester oder nach unten klappbarer Griffe 23 versehen sein, wie auf Fig. 1 in punktierten Linien angedeutet.
Der Tisch ist mit Lagern 24 ausgestattet, in welchen die vertikalen Seitenteile 25 eines Rahmens 26 verschiebbar gelagert sind; die beiden horizontalen Teile 27 dieses Rahmens sind mit den vertikalen durch Gussstücke 28 verbunden. Auf dem vordern der horizon talen Teile 27 des Rahmens sind je ein Paar nach vorn ausladender Arme 30 bezw. 31 vermittelst Naben 29 befestigt. An ihren vordern Enden tragen die Arme die Mit nehmervorrichtungen 32.
Das Armpaar 30 auf der einen Seite der Maschine ist unverschiebbar auf den horizon talen Teilen 27 des Rahmens 26 befestigt. Das Armpaar 31 auf der entgegengesetzten Seite der Maschine ist entlang den horizontalen Teilen verschieb- und feststellbar, so dass die Mitnehmer 32 des Armpaares 31 den Mit nehmern auf dem Arme 30 näher gebracht oder von ihnen entfernt werden können, je nach der Länge des herzustellenden Behäl ters. Die rückwärtigen Enden der Arme 31 sind als Gabeln ausgebildet, v; eiche d@ Stange mit Spiel umschliessen.
Jede Gabel ist mit vertikal angeordneten Stellschrauben 33 (siehe Fig. 5) ausgestattet, welche eine Dreh bewegung jener Arme um den vordern Rah menteil 27 als Drehachse zulassen, damit sich die Mitnehmer in ihrer Höhenlage über dem Tisch etwas verstellen können. Die vordern Enden jedes Armpaares 30 und 31 sind als Lager für Spindeln 34 ausgebildet, welche die Mitnehmer tragen.
Auf der im äussern festen Arm 30 dreh bar gelagerten Spindel 34 ist auf deren inne rer Seite eine Planscheibe 35 fest, die feste oder verstellbare Spitzen 36 besitzt. Auf dem gegenüberliegenden Ende der benachbarten, im innern festen Arm 30 gelagerten Spindel 34 ist eine Scheibe 37 befestigt, die gegen die innere Seite einer zwischen diese beiden, als Mitnehmer wirkenden Scheiben gebrachten Behälterquerwand durch Federkraft ange presst wird. Die Spindel 34, welche die Scheibe 37 trägt, ist längsbeweAeglich. aber nicht dreh bar auf demn innern Arm 30 gelagert.
Die Scheibe 37 ist aus dünnem Federstahl hergestellt, so dass sie unter der Wirkung des Enddruckes auf die Spindel genügend nach geben kann, damit ihre ganze Fläche auf einer Querwand anliegt, auch wenn diese eine schräge oder unebene Oberfläche besitzt.
Die drehbar gelagerte Spindel 34 des in- nern einstellbaren Armes 31 tträgt eine Plan scheibe 38 und das gegenüberliegende Eude der benachbarten Spindel ist als Körnerspitze 39 ausgebildet, welche in die Querwand eine Behälters getrieben werden kann.
Die Scheibe 37 ist von kleinerem Durch messer als der Teilkreis der Spitzen 36.
In der in Fig. 3 gezeigten Ausführungs- form ist das rechte Ende der Spindel 34 des äussern einstellbaren Armes 31 mit einem Arm 40 eines zweiarmigen Sclhalthelbels 41 verbunden, der in einem Lager 42 des äussern Armes 31 drelhbar gelagert ist. Das rückwäir- tige Ende jenes Schalthebels ist mittelst einer in ihrer Länge verstellbaren Stange 43 mit einem Arm 44 eines zweiarmuigen Hebels 45 verbunden, welch letzterer uni einen Zapfen des innern festen Armes 30 drehbar gelagert ist. Das vordere Ende 46 des zweiten dreh baren Hebels 45 ist in Verbindung fmnit dem einen Ende der Spindel 34, des innern festen Armes 30.
Die Hebel 41 und 45 sind mit seit lich angeordneten Segmnenteu 47 versehen, an welchen die einen Enden von hiegsamen Gliedern 49 fest sind. Die Segmente sind fmnit Rinnen 50 versehen, in welche sich die bieg samen Glieder 49 einlegen. Auf die andern Enden der biegsamen Glieder 49 wriken Zug federn 48, welche an obigen Armen oller einem andern Teil der Maschine befestigt sind. Genannte Federn haben den Zweck, den erwähnten Enddruck auf die rechten Mitnehmerspulen 34 auszuüben.
Die Stange 43, deren Länge verstellt wer den kann, ist ans zwei Teilen leergestellt, deren einander zugekehrte Enden (Fig. 3) in feiner Muffe, durch Stiftschrauben 51 oder ähnliche Befestigungsmittel festgehalten, in einander verschiebbar sind.
Das hintere Ende des demn festen Arm paar 30 zugeordneten lederbelasteten Hebels 45 ist mittelst Zapfens mit einer Hülse 52 ver bunden, die auf der Stange 43 verschiebbar angeordnet ist. Die Verschiebbarkeit der Hülse ist durch Muttern 53 einerseits be grenzt und auf ihrer andern Seite liegt die Hülse gegen eine Kompressionsfeder 54, die auf der Stange 43 sitzt, an. Der Zweck dieser Verbindung zwischen dem Hebel 41 und 45 und der verstellbaren Stange 43 besteht darin, einen gewissen Grad von Unabhängig keit der hierdurch miteinander verbundenen Spindeln 34 der Arme 30 und 31 zu gestatten, wodurclh ein richtiges Fassen der Querwände eines Behälters durch den Mitnehnmer gewähr leistet wird, auch wenn diese Querwände in der Dicke voneinander verschieden sind.
Ferner ist am äussern der verstellbaren Armne 31 eine Sperrklinke 55 vorgesehen, welche bei demn durch Verschieben des mit einemn Handgriff versehenen Schalthebels 40, 41 naclh aussen erfolgendem Öffnen der Mit nehmer in ihre Sperrlade fällt und die ge- Öffneten Mitnehmer in dieser Lage festhält. Wird die Sperrklinke 55 gehoben, so erfolgt durch die Kraft der Federn 48 ein Schliessen der Mitnehmer.
Der untere Teil des Tischgestelles ist seit lich fmnit Lagern 64 versehen, in welclhen eine Längswelle 65, welche die Tritthebel 66 trägt, drehbar gelagert ist. Die Tritthebel 66 sind durch Stangen 67 fmnit demn vertikal beweg lichen Rahmen 26 v.2i-bunden. Der vordere "feil der Tritthebel trägt das Trittbrett 65, das vont .Arbeiter betätigt wird.
Die Ver bindungsstangen 67 sind derart angeordnet, dass der durch sie übertragene, nach oben wirkende Druck das exzentrisch wirkende Gewicht der Arme 30, 31 der Mitnehmer und des teilweise fertiggestellten Behälters B (Feg. 2) wirksam aufhebt. Dadurch wird be wirkt, dass sieh die aufrechten Stangen 25 leicht in ihren Lagern 24 betregen. Die genannten Tritthebel 66 sind mit einem Gegengewicht 69 ausgestattet, das das Heben des Rahmens erleichtert.
Das Gegen gewicht 69 ist mit einem Ende eines bieg samen Gliedes, zum Beispiel eines Seils oder Kette 70, verbunden, das über eine auf der Unterseite des Tisches gelagerte Rolle 71 geführt ist und dessen anderes Ende mit einem der Tritthebel 66 verbunden ist.
Damit die herzustellenden Behälter sym metrische Formen erhalten, ist es nötig, dass die beiden Querwände A durch die Mitnehmer an einander entsprechenden Stellen gefasst werden. Zu diesem Zwecke weist die Ma schine einen einstellbaren Anschlag 78, 79 auf, der in eine Stellung über dem Tisch ge bracht wird, welche das Verschieben der Querwände auf die Tischplatte nach rück wärts begrenzt.
Zur Bewegung des Anschlages ist ein Fuss hebel 72 vorgesehen, dessen inneres Ende als Nabe ausgebildet und auf der Welle 65 drehbar gelagert ist, wobei diese Nabe mit der Nabe 73 des benachbarten Tritthebels 66 in Wirkungsverbindung bei 74 steht, indem die beiden Naben in der Art einer Klauen kupplung ineinandergreifen. Wie in Fig. 2 ge zeigt, besteht zwischen den miteinander in Eingriff kommenden Zähnen der Klauen kupplung so viel Spiel, dass der Anschlag 79 durch Fussdruck auf den Hebel 72 über den Tisch bewegt werden kann, ohne dass dabei eine Bewegung des Tritthebels 66 und da mit des Rahmens 26 erfolgt.
Die Zähne können aber auch so vor gesehen sein, dass ein Druck auf den Fuss hebel 72 gleichzeitig den Anschlag und die Mitnehmer betätigt. Wenn der Fusshebel 73 nach unten gedrückt wird, so schlägt er ge gen einen Anschlag 75, der auf einem mit einem Kreisschlitz versehenen Segment 76 vorgesehen ist, an. Dieses Segment ist um die Welle 65 drehbar gelagert und kann mit- telst einer Schraube 77 in einer Stellung, wel che eine gewünschte Grösse der Bewegung des Fusshebels und der damit befestigten Teile erlaubt, am Tischgestell befestigt zu werden.
Der Anschlag, gegen welchen die auf dem Arbeitstisch aufgesetzten Querwände mit ihrer rückwärtigen Kante anstossen, besteht aus einem Armpaar 78, das an den Enden einer unter dem Tisch im Tischgestell ge lagerten Welle 78' befestigt ist, und aus einer Anschlagstange 79, die der Länge nach über den Tisch geht und ein Stück mit dem Arm paar 78 bildet.
Die drehbar gelagerten Arme 78 sind von gleicher Länge und die Stange 79, bleibt wäh rend allen Lagen ihrer Bewegung rechtwink lig zur kürzeren Tischkante und parallel zur Achse der Mitnehmer. Die Arme 78 sind durch einen auf der Welle 78' vorgesehenen kurzen Hebel 80 und eine Stange 81 mit dem vordern Teil des Fusshebels 72 gekuppelt, so, dass, wenn der Fusshebel nach abw ärts be wegt wird, die Anschlagstange 79 an den Armen 78 nach vorne über den Tisch bewegt wird.
Das untere Ende der Stange 81 geht durch ein seitlich am Fusshebel 72 angebrach tes Auge 72' (Fig. 1 und 2) hindurch und ist mit je einem Stellring 81' auf jeder Seite dieses Auges versehen. Durch Einstellen ler Stellringe auf der Stange 81 kann die Grösse der Bewegung der Anschlagstange 79 durch den Fusshebel beeinflusst werden.
Die Anschlagvorrichtung ist mit Gegen- -ewichten 82 und 82' vereehen, welche diese Vorrichtung in ihre normale Ruhelage zu- rückbringen, wenn der Arbeiter seincn Fnss vom Fusshebel wegnimmt. Das Gegengewicht 82' ist auf einer Verlängerung des Fusshebels 72 angebracht.
Die Einstellbarkeit der Ringe auf der Stange 81 ermöglicht ein solches Zusammen arbeiten von Fusshebel 72 und Anschlagstange. dass letztere irgend einen Weg auf dein Tisc;i zurücklegen kann, ohne dass die Arme der Mitnehmer gehoben werden, falls die Mit nehmer nicht gehoben werden müssen, v.: if- zum Beispiel um die Schmalseiten einer Kiste vor grösserer Tiefe als Weite richtig zu fassen.
Der Fusshebel kann aber auch nur den Mitnehmerrahmen betätigen, ohne dass der Anschlag bewegt wird. Zii diesem Zweck
EMI0005.0001
\%-ird <SEP> der <SEP> untere <SEP> #Ztellrilig <SEP> sl' <SEP> allf <SEP> der <SEP> Stange
<tb> \A <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> 1121c11 <SEP> unten <SEP> erschoben.
<SEP> Die
<tb> @tlschlagcorriclltun <SEP> wird <SEP> dann <SEP> in <SEP> ilii'cr <SEP> Stel lung <SEP> verbleiben, <SEP> auch <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Mitnelinicr
<tb> durch <SEP> den <SEP> Fusshebel <SEP> 7? <SEP> auf <SEP> eine <SEP> gewünschte
<tb> Höhe <SEP> gellohcn <SEP> 'erden.
<tb> Die <SEP> Anschlagstange <SEP> 79 <SEP> kann <SEP> in <SEP> irgend
<tb> einer <SEP> eingestellten <SEP> Luge <SEP> fc,tgclililtcii <SEP> werden
<tb> mittelst <SEP> eines <SEP> Bolzens <SEP> 79', <SEP> durch <SEP> welchen <SEP> ciu
<tb> stuf <SEP> der <SEP> "''ellc <SEP> 78' <SEP> festes <SEP> Segment <SEP> 78" <SEP> an
<tb> dein <SEP> Tischgestell <SEP> 21 <SEP> (Fig. <SEP> 5) <SEP> festgestellt <SEP> wer dcii <SEP> kann.
<SEP> Einstcllb@irc <SEP> Anschläge <SEP> 83 <SEP> sind <SEP> au
<tb> den <SEP> Lagern <SEP> ?4 <SEP> für <SEP> die <SEP> vertikalen <SEP> IZ@tlimeii teile <SEP> 25 <SEP> vorgesehen, <SEP> tim <SEP> die <SEP> Arme <SEP> 30 <SEP> und <SEP> 31
<tb> in <SEP> einer <SEP> gewünschten <SEP> Lage <SEP> fesizillialten.
<tb> Die <SEP> rückwärtige <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer
<tb> Einteilung, <SEP> beispielsweise <SEP> in <SEP> Zoll, <SEP> versclien:
<tb> die <SEP> Zollstriche <SEP> sind <SEP> bei <SEP> <B>113</B> <SEP> gezeigt, <SEP> und <SEP> diese
<tb> Intervalle <SEP> können <SEP> noch <SEP> weiter, <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb> in <SEP> '/,ss <SEP> Zoll, <SEP> unterteilt <SEP> sein. <SEP> Die <SEP> Einteilung
<tb> kann <SEP> auch <SEP> im <SEP> metrischen <SEP> Mass <SEP> erfolgen. <SEP> Eine
<tb> Einteilung <SEP> 114, <SEP> die <SEP> seitlich <SEP> am <SEP> innern <SEP> Arm
<tb> 31 <SEP> angebracht <SEP> ist, <SEP> ist <SEP> in <SEP> 1l, <SEP> Zoll <SEP> eingeteilt,
<tb> welche <SEP> Einteilung <SEP> den <SEP> verschiedenen <SEP> Stär ken;
der <SEP> Querwände. <SEP> wie <SEP> '<B><U>r</U></B>'-, <SEP> Zoll, <SEP> "/, <SEP> <B>Z</B>oll,
<tb> 1 <SEP> Zoll, <SEP> 1'/, <SEP> Zoll <SEP> etc., <SEP> entspricht. <SEP> Der <SEP> Null punkt <SEP> der <SEP> Einteilung <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> liegt
<tb> in <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Aussenseite <SEP> der <SEP> linken <SEP> Quer wand <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> gebildeten <SEP> Ebene <SEP> wäll rend <SEP> der <SEP> Nullpunkt <SEP> der <SEP> Teilung <SEP> des <SEP> Mass stabes <SEP> 114 <SEP> in <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> Innenseite <SEP> der
<tb> rechten <SEP> Querwand <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> gebildeten
<tb> Ebene <SEP> liegt.
<SEP> Mit <SEP> Hilfe <SEP> dieser <SEP> Teilungen <SEP> auf
<tb> der <SEP> Stange <SEP> 27 <SEP> und <SEP> Malistab <SEP> 114 <SEP> können <SEP> die
<tb> Mitnehmer <SEP> rasch <SEP> auf <SEP> die <SEP> richtigen <SEP> Entfermin gen <SEP> eingestellt <SEP> werden, <SEP> um <SEP> Behiilter <SEP> von <SEP> be stimmten <SEP> Innendimensionen <SEP> lierzustelleli.
Wenn die Querwände Al einer beispiels weise rechteckigen Kiste in die Mitnehmer eingesetzt werden und die plattenförmigen Elemente zur Bildung der ersten Seite auf genagelt sind, so wird der Rahmen gehoben, um eine Viertelsdrehung der Querwände zu ermöglichen, und dann auf den Tisch herab gelassen, unm die Bodenbretter aufzunageln, wonach dann wieder eine Drehung wie oben ausgeführt wird, um die weitere Stellung der
EMI0005.0004
(@tlel'@@'@i@lde <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> zum <SEP> Aufnageln <SEP> der
<tb> zweiten <SEP> Seite <SEP> ulld <SEP> Vollenden <SEP> der <SEP> Kiste.
<tb> Bei <SEP> der <SEP> Anfertigunvon <SEP> rechtwinkligen
<tb> Behältern <SEP> werden <SEP> die <SEP> Mitilehnier <SEP> autoina tiscii <SEP> tun <SEP> 90 <SEP> " <SEP> gedreht,
<SEP> bevor <SEP> die <SEP> Arme, <SEP> welche
<tb> die <SEP> Mitn,2limer <SEP> tral-en, <SEP> das <SEP> Ende <SEP> ihrer <SEP> Auf wärtsbewegung <SEP> erreicht <SEP> haben, <SEP> und <SEP> bei <SEP> der
<tb> Abwärtshewegung <SEP> des <SEP> Rahmens <SEP> mit <SEP> den <SEP> Ar men <SEP> werden <SEP> die <SEP> ()u::
rwünde <SEP> der <SEP> Kiste <SEP> in
<tb> aufrechter <SEP> Stellung <SEP> festgehalten <SEP> und <SEP> in <SEP> der
<tb> Stellung <SEP> auf <SEP> den <SEP> Tisch <SEP> aufgesetzt, <SEP> nin <SEP> eine
<tb> Seite <SEP> oder <SEP> den <SEP> Boden <SEP> aufzunageln.
<tb> Eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführung <SEP> der <SEP> Vor richtung <SEP> zur <SEP> automatischen <SEP> Drehung <SEP> der
<tb> Querwände <SEP> ist <SEP> im <SEP> Detail <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> ge zeigt. <SEP> Sie <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Schaltscheibe <SEP> 84,
<tb> welche <SEP> mit <SEP> dein <SEP> äussern <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> 34
<tb> des <SEP> linken <SEP> festen <SEP> Armes <SEP> 30 <SEP> fest <SEP> verbunden
<tb> ist <SEP> und <SEP> innere <SEP> Schaltzähne <SEP> 85 <SEP> aufweist.
<SEP> Die
<tb> Schaltzähne <SEP> sind <SEP> gleich <SEP> an <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Seiten zahl <SEP> der <SEP> herzustellenden <SEP> Kiste <SEP> und <SEP> in <SEP> glei chen <SEP> Abständen <SEP> voneinander <SEP> entfernt, <SEP> zum
<tb> Beispiel <SEP> sind <SEP> im <SEP> vorliegenden <SEP> Falle <SEP> vier <SEP> Zähne
<tb> vorhanden. Eine zweite Scheibe 86 ist drehbar auf der Spindel 34 ausserhalb der Schaltscheibe 84 gelagert und mit einer durch Gewicht oder Feder belasteten Schaltklinke 87 ver sehen, welche mit den innern Schaltzähnen 85 der Schaltscheibe 84 zusammenwirkt.
Der äussere Umfang der Schaltscheibe 84 ist mit einer Anzahl von radialen Nuten 88 versehen, entsprechend der Zahl der innern Schaltzähne 85. Mit diesen Nuten steht eine gewicht- oder federbelastete Sperrklinke 89, welche auf dein äussern Arm 30 gelagert ist, in Eingriff. Die in der Drehrichtung nachfol gende Seite jeder Nut ist höher als die an dere Seite, damit ein sicherer Eingriff der Sperrklinke 89 gewährleistet ist. In Fig. 3 und 9 ist die Sperrklinke 89 mittelst Torsions- federn 89' auf die Schaltscheibe 84 gepresst.
Ein Daumenhebel 90 ist auf der Sperrklinke 89 gelagert, welcher mit einer Nase 91 der zweiten Scheibe derart zusammenwirkt, dass bei der Drehbewegung der zweiten Scheibe 86 der Daumenhebel 90 auf die Nase 91 auf läuft und hierdurch die Sperrklinke 89 ausser
EMI0006.0001
1=III1iii <SEP> illit <SEP> d@i' <SEP> :^417@@ts411elbe <SEP> 171'I11:;1, <SEP> l@-1C;
<SEP> in
<tb> Fig. <SEP> 7 <SEP> i11 <SEP> t)llnlillcl'teil <SEP> Linien <SEP> gezeigt <SEP> ist. <SEP> Nach
<tb> I3ecIldigung <SEP> dur <SEP> 1:is-enbewe-nlig <SEP> der <SEP> zweiten
<tb> Scli@a#e <SEP> S6 <SEP> k#o_il@@t <SEP> die <SEP> Schaltklinke <SEP> 87 <SEP> auf <SEP> der
<tb> Inn-#:iseite <SEP> cl----- <SEP> z"@-eiteli <SEP> Scheibe <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb> mit <SEP> @--ilicin <SEP> d\r <SEP> 'iiileril <SEP> Schaltzähne <SEP> 85 <SEP> (wie <SEP> in
<tb> Fi,;. <SEP> 7 <SEP> in <SEP> fein <SEP> punktierten <SEP> Linien <SEP> angedeutet)
<tb> leid <SEP> hüf <SEP> der <SEP> -..@-eiteren <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Scheibe
<tb> 86 <SEP> v:ird <SEP> die <SEP> Schallscheibe <SEP> 84 <SEP> mitgenommen
<tb> und <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> gezeigte <SEP> Stellung <SEP> gedreht.
Die zweite Scheibe 86 trägt einen Zapfen 92, uim welchen das eine Ende einer Stange 93 drehbar gelagert ist, deren anderes Ende durch ein Auge oder Lager 94, an einer Seite des Tisches angebracht, hindurch geht und mit verstellbaren Muttern 95 versehen ist.
Ein Anschlag 96 ist an einem Segment 97 vorgesehen, welch letzteres in bezug auf das Tischgestell mittelst einer Schraube 98 ein und festgestellt werden kann, in ähnlicher Weise wie das verstellbare Segment 73 für den Fusshebel 72, und der Tritthebel schlägt gegen den Anschlag 96 auf, wenn er durch Fussdruck auf das Trittbrett nach abwärts ge bracht wird, und das Heben der Mitnehmer- arme kann durch Einstellen des Segmentes auf einer gewünschten Höhe begrenzt werden.
Die zweite Scheibe 86 wird durch eine Torsionsfeder 99 (Fig. 3) oder ein Gewicht (10l in Fig. 6) wieder in ihre normale Lage zurückgebracht, wenn die Mitnehmnerarme 30 und 31 herabgelassen werden, zwecks Aufsetzens der Endstücke auf dem Tisch und Aufnagelns der nächsten Seite oder des Bodens der Kiste. Die Nase 91 verdrängt hierbei den Daumenhebel 90 in die in Fig. 8 punktiert gezeichnete Lage, worauf er nach Passieren der Nase in seine Anfangslage zti- rückschwingt. Die Scheibe 86 wird durch einen an ihrem Umfang vorgesehenen All satz 86', der gegen eine Nase der Klinke 89 (Fig. 7 und 8) stösst, zum Stillstand gebracht.
Die Handhabungsweise des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels der Ma schine beim Anfertigen einer rechteckigen Kiste von einer bestimmten Länge oder In nendimension ist wie folgt: Zunächst wird die Schraube 51, welche die beiden Teile der Stange 43 gegeneinan der Fixiert, gelöst und dann wird anhand der Einteilulngen 113 und 114 nach Lösen der Schraube 31' das Armpaar 31 so weit ver schoben. bis der der Dicke der Querwand entsprechende Teilstrich der an diesem Armpaar befestigten Einteilung 114 finit deal der verlangten innern Länge der Kiste ent sprechenden Teilstrich der Einteilung 113 in eine Flucht fällt. Dann werden die Schrau ben 31' und 51 wieder angezogen.
Der Hebel 41 wird zwecks Öffnens der Mitnelmer nach aussen bewegt, bis die Sperrklinke 55 in die Sperrlage einfällt und die Mitnehmet da durch in ihrer geöffneten Stellung hält. Nun wird je eine der beiden Quer wä nde zwischen die geöffneten Mitnehmet desrmpaares 30 bezw. 31 senkrecht auf den Arbeitstisch 20 gestellt, beispielsweise finit einer ihrer länge ren Kanten nach unten, wie in Fig. 1 ange deutet.
Die Anschlagstange kann in diesem Falle in eine feste Stellung gebracht werden, dadurch, dass man das Segment 79" in einer Stellung am Tisch festmacht, welche die Lage der nach rückwärts bewegten An- schlagstange derart begrenzt, dass die Mittel punkte der Querwände, wenn die letzteren reit ihren rückwärtigen Kanten an der An schlagstange 79 anliegen, um etwas mehr als die Dicke der auf die Querwände aufzunageln den Seitenbretter hinter den Mittelpunkten der Mitnehmerspindelachsen sich befinden. Nun müssen die Mitnehmner noch auf eine solche Hölle gebracht werden, dass die Spin delachsen in halber Höhe der Querwände sind.
Zu diesem Zweck werden die Mitnehmer durchFussdruck auf dasTrittbrett in dieseHöhe gehoben und die Anschläge 83 so eingestellt, dass der die Armpaare 30, 31 tragende I2ali- ineil etwas unterhalb dieser Höhe auf den Anschlägen 83 aufruht.
Dann wird die Hölle ermittelt, in weiche die M.itnehmer gehoben werden müssen, damit die Querwände um <B>90'</B> gedreht werden können und der An schlag der Tritthebel 66 durch Einstellen des Segmentes 97 für diese Höhe der Mitnehmet begrenzt. Nachdem noch die Muttern 95 auf der Spindel 93, welche die Vorrichtung zum auttomatischen Drellen der Qluerwänede be tätigt, in eine derartige Stellung gebracht sind, dass sie im richtigen Moment mit dem Anschlag 94 zusammenwirken und die Vor richtung betätigen, kann mit der Herstellung der Kisten begonnen werden.
Die Querwinde werden zwischen den geöffneten Mitnehmer so weit auf dem Tisch nach rückwärts ver schoben, bis sie an die Anschlagstange 79 anstossen. Das Trittbrett wird ein wenig ge hoben, damit der Rahmen sich nicht mehr auf die Anschläge 83 abstützt, dann wird die Sperrklinke 55 gelöst, worauf durch die Kraft der Federn 48 die Mitnehmner geschlossen werden; die vorgesehenen Spitzen drücken sich in die Querwände ein und halten die letzteren. Die plattenförmigen Elemente, wel che in diesem Falle die eine Seitenwand der Kiste bilden, werden nun auf die obern Kan ten der Querwände genagelt. Ein Fussdruck auf das Trittbrett bis der eine Tritthebel auf dem Anschlag 96 des Segmentes 97 aufruht, bewirkt ein Heben des Rahmens und somit der Querwände his in die zur Ausführung der Drehbewegung höchste notwendige Lage.
Kurz bevor dieselbe erreicht ist, schlagen die Muttern 93 gegen den Anschlag 94, die Scheibe 86 wird gedreht und bewirkt zu nächst ein Auslösen der Sperrklinke 89 und dann eine Drehung der Schaltscheibe 84, bis die Klinke in die nächste unm 90 abstellende Nut einspringt und die Schaltscheibe 84 in dieser Stellung feststellt. Mit der Schallt scheibe 84 wird die mit Spitzen a6 versehene Mitnehmerscheibe 35, da beide auf der glei chen Spindel 34 fest sind, zwangsläufig ge dreht und dadurch die zwischen den Mfit- nehmern des festen Armpaares 30 gehaltene Querwand der Kiste.
Da diese Querwand durch die aufgenagelte Seitenwind mit der in den Mitnehmern des beweglichen Arm paares gehaltenen Querwand fest verbunden ist, so nimmt auch letztere an dieser Dre- htng teil. Die Scheibe 37 auf dem innern festen Arm 30 kann sich nicht drehen. Der Druck der Feder 48 auf diese Scheibe erzeugt eine ssremswirkung heim Drehen der Quer- w äntdle, und vurringert das Schwungnionieffl z der letzteren und der Seitenteile, vor allemn, wenn schweres Holz zur Herstellung der Kisten verwendet wird.
Die Querwände be findet sich nun in der Stellung, in welcher der Boden der Kiste angenagelt werden kann lund werden nun durch Aufheben des Fussdruckes auf das Trittbrett auf den Tisch heruntergelassen. Nachdem der Boden ange nagelt ist, bewirkt ein erneuter Fussdruck auf das Trittbrett ein Heben und Drehen der teilweise fertig gestellten Kiste um weitere 90 ; beine Aufheben cdes Fussdruckes wird die Kiste in derjenigen Stellung auf den Tisch herabgelassen, in telcher die andern Seien bretter aufgenagelt werden können.
Nach Beendigung dieser Tätigkeit ist die Kiste fertig gestellt; durch einen seitlichen Druck auf den Hebelarmu 40 werden die Mitnehmer geöffnett, die Sperrklinke 55 fällt ein und die fertig gestellte Kiste wird nach rechts ge stossen, um sie von den Spitzen 36 frei zu machen, und dann vom Tisch weggenom men.
Sollen die Behälter hergestellt werden, deren Breite grösser ist als die Tiefe bezw. Höhe, so werden die Querwände hochkant auf den Tfisch gestellt. Die Anschlagstange 79 wird nun durch Druck auf den Fusshebel 72 so weit nach vorn gebracht, dass, wenn die rückwärtigen Kanten der Querwände an der Anschlagstange anliegen, die Mittelpunkte der Quewäinde etwas hinter den Achsen der Mitnehmnerspindeln liegen.
In diesem Falle wird mau den luntern Stellring 81' der Kupp lungsstange 81 zwischen Fusshebel und An schlagstange so weit verstellen, dass durch Druck auf den Fusshebel 72 die Zähne der K < lauenkupplung 73, 74 in Eingriff kommen und durch den Fusshebel 73 die Mitnehmer in die gewünschte Hölle gehoben -erden und leichzeiti@,- das Vorbewegen der Anschlag stange 79 stattfindet.
Nach der erfolgten Uni- drehung lind dein Loslassen des Fusshebels 72 geht die Anschlagstange in ihre rückwär- lige Stellung zurück und stört somit die auf den Tisch herabgelassene breite Seite der Qtterwiiiide nicht. Hat matt Querwäinde von gleicher Grösse, so keönlnen mit der einmal eingestellten Ma schine Kisten oder Behälter von genau glei chen Dimensionen leergestellt werden.
Vorstellend beschriebene Ausführungs form der Maschine kante mannigfache Ab änderungen zeigen.
Anstatt die Seitenteile 25 des Rahmens verschiebbar in den Lagern 24 zu befestigen, können sie auch mit demn Tfisch fest verbun den sein und über denselben hinausragen. und die horizontalen Teile, welche die Mit- nehnmerarnmpaare 30 und 31 tragen, könnest autf jenen Seitenteilen gleitend verschiebbar befestigt sein.
Die Mitnehmervorrichtung kann Plan scheiben, andere Scheiben, oder Futter und Spitzen oder andere bekannte Ausführungen von Greifgliedern, je nach den speziellen Er fordernissen, welche das durch sie zu hal tende Material stellt, aufweisen.
Die Scheibe 37 kann mit Löchern ausge stattet sein, durch welche die Spitzen hin durchtreten können, wenn die Mitnehmer zum Fassen der Qtuerwände geschlossen werden. Die Plansclheibe 38 kann fmnit einem zentrischen Loch oder einer Aussparung (in der Zeichnung nicht gezeigt) versehen sein. ume die Spitze 39 aufzunehmen und sie vor Beschädigung zu schützen.
Es können auch Anschlagstifte 34' (sielte Fig. 9) an den gleitenden Spindeln 34 an ge eigneter Stelle angebracht werden, unm zu verhindern, dass die Mitnehmer so weit schliessen, dass die Spitzen 36 oder Spitze 39 beschädigt werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 9 zeit Arme 47', mit welchen die Hebel 41 und 45 an Stelle der Segmente 47 ausgestattet sind; diese Arme sind direkt mit den vordern Fre- den der Federn 48 verbunden.
Die Spindel 34 auf dem linken Arm des festen Armpaares 30 kann auch so angeord net sein, dass sie sich in ihrer Längsrichtung in der entgegengesetzten Richtung zur Be wegungsrichtung der Spindel auf dem rech ten Arm bewegt. Diese Anordnung ist in Fig. 4 gezeigt. Hier ist jene Spindel lose mit demn vordern Ende eines schwingenden He- hels 56, der sich um eilten Zapfen des Lagers 57 amn äussern festen Arm 30 dreht, verbunden. Sein rückwärtiges Ende ist mit einem Zahn segment 56 versehen, das in ein ähnliches Segment 59 am vordern Ende eines leder belasteten zweiarmigen Hebels 60 eingreift. Letzterer dreht sich um einen Zapfen eines Lagers 61, das an dem festen Arm vorgesehen ist.
Die Feder 62, welche an demn rückwär tigen Teil des Hebels 60 wklrt, ist so ange ordnet, dass sie einen nach innen gerichteten Druck in der Achsrichtung der Spindel des äussern Mitnehmerarmes erzeugt. Wenn nun die Klinke 55 gehoben wird, so bringt die Feder 62 diese Spindel rasch nach einwärts, in Gegensatz zur Bewegung der gegenüber liegenden Spindel, die die nicht drehbare Scheibe 37 trägt.
Wenn die Spindel des äussern festen Ar mes 30 längsverschiebbar angeordnet ist, wie oben beschrieben, so wird zweckmässiger weise eine bewegliche Verbindung 63 zwi schen dem federbelasteten Hebel 60 und der verstellbaren Stange 43 vorgesehen, welche eine unabhängige Bewegung der Spindel und eine leichtere Einstellung gestattet.
Ein besonder er Vorteil der Anordnung und Wirkttngsweise der Mitnehmer nach Fig. 4 ist die Freigabe der Querwände einer fertigen Kiste stus den Spitzen der Mitneh- mner durch die Bewegung des Schalthebels 41. Die Querwände einer fertigen Kiste sind durch die Boden- und Seitenbretter fest mit einander verbunden:
die Mitnehmerscheibe 38 kann sich nicht I-Iingsverschieben. Des halb werden beim Zurückbewegen der Spitze 39, der Scheibe 37 und der mit Spitzen 36 versehenen Mitnehmerscheibe 35, infolge des durch die Verstellung des Schalthebels 40 erfolgten Verschiebens der Spindeln 34 die Spitzen aus den Querwänden der Kiste ge- zog--n, welche nunmehr ganz frei gegeben ist und von der Maschine abgehoben werden kann.
In Fig. 16 ist gezeigt, wie die Mitnehtner Querwände von verschiedener Höhe halten: eine Querwand ruht auf dem Tische auf, während die Unterkante der andern, wie durch eine horizontale punktierte Linie A' angedeutet, sich etwass über dem Tisch be findet. Die Stellschrauben 33 im untern Teil der Gabeln am hintern Ende der Anne 30 und 37 sind normnalerweise so eingestellt. dass sie diese Arme in gleiche Höhe bringen.
Genügend Spiel ist zwischen der Stange 27 und dem obern Ende der Gabel vorhanden, damit sich die Arme von selbst in die Stel lung, die in punktierten Linien gezeichnet ist, einstellen können, wodurch auch die kürzere Querwand auf den Tisch niedergelassen wird.
Die Anordnung von sich selbst einstellen- den Mitnehmern für Querwinde von ver schiedenen Längen, wie vorstehend beschrie ben, bewirkt, dass beide Querwäinde einer Kiste richtig auf dem Tisch anfliegen, so dass die Kraft der Schläge, vom Aufnageln der Seiten oder des Bodens herrührend, nicht voll den Spitzen 36 oder der Spitze 39 der Mit- uehnierteile aufgenommen werden undc die @elben beschäidigenl könnlen.
Wenn die Querschnitte auf genau gleiche Grösse geschnitten sind, so können die Arme 30 und 31 in feste Stellungen auf dein Rah men 26 gebracht werden, dadurch, dass mau die Stellschrauben 33 in beiden Gfabeln so einstellt, wie in Fig. 5 gezeigt.
Der Mitnehmerscheibe 35 auf demn Arm 30 kann die Möglichkeit, sich etwas zu verdre- lhen, dadurch erteilt werdeu, dass man die Nuten 88 der Schaltscheibe 84 breiter mnacht, wodurch ermöglicht wirdid dass Querwände, welche nicht genau rechtwinklig geschnitten sind, trotzdem flach auf dem Tisch aufliegen. Diese Einstellbarkeit wird ebenfalls sehr zweckmässig sein, wwenn eine Änderung in dem rechten Winkel der Qucrwäinde einer Kiste dadurch verursacht wurde, dass Bretter von verschiedener Dicke, oder an einem Ende dicker als am andern, aufgenagelt wur den.
Anstatt die Arme 30 und 31 derart mit (Ion, Rahmen zu verbinden, dass sie bei der vertikanlen Verstellung des Rahmens im we sentlichen parallel 7um Tisch bleiben, können sie auch fest mnit der vordern horizontalen Weile 27 verbunden sein und letztere in ihren Lagern im Rahmen drehbar angeordnet sein. Der Rahmen selbst kann mittelst Buch sen und Stellschrauben 102 in verschiedener Höhenlage über dem Tisch festgestellt wer den.
Fig. 1l zeigt eine derartige Ausführtungs- form, bei welcher die Arme 30 und 31 durch die vordere horizontale Welle 27 getragen werden, und welche im Vergleich zur zu erst beschriebenen Ausführung Abänderungen irr der Vorrichtung zum Erzeugen der Dreh bewegung der Querwände A und in dem Anschlag zur Regulierung des Hubes der Mit- ntehnner zeigt. Inn übrigen entspricht die Ans- fiihrungsform der zuerst beschriebenen und in Fig. 1 bis 3 und 5 bis 8 gezeigten Al a- scliine.
Bei der abgeänderten Form der Vor richtung zum Drehen der Mitnehmerscheiben bezw. der Querwände ist der Umfang der Schaltscheihe 84 vollständig glatt, und über die äiussere seitliche Häilfte derselben erheben sich zapfen 103, die in gleichen Abständen angeordnet sind und deren Zahl der Anzahl der Seiten der herzustellenden Behälter ent spricht; in Fig. 1l sind vier Zapfen gezeigt. Mit den Bolzen 103 gelangt ein Sperrarm 104 zuvml Eingriff, der unm einen Zapfen 105 auf den einen vertikalen Trägern 25 des Ralh- mens drehbar gelagert ist, und der in der Nähie seines freien Endes durch eine Feder 106 mnit demn äussern Arm 30 verbunden ist.
Der Abstand zwischen dem Drehpunkt des Arnies 30 und des Sperrarmes 104 ist gleich demn Tcillkreisradius der Bolzen l03; daher sind der Arm 30 und der Sperrarm 104 im mer parallel, wenn ihre äussern Enden ge hoben oder gesenkt werden.
Das mit den Zapfen 103 im Eingriff ste hende Ende des Sperrarmes 104 ist als auf wärts gerichtetes Maul atusgeführt, dessen äussere Begrenzung niedriger ist als die in nere find bei<B>107</B> abgeschrägt ist, um das 1'@nspiingen eines Bolzens 103 in dasselbe zrr ernüigü#@hen. Die zweite Scheibe 86 wird dadurch teilweise gedreht.
dass die Muttern <B>9</B>5 airf dein Hebel 93 mit dem Anschlag 94
EMI0010.0001
eint <SEP> der <SEP> Seif= <SEP> des <SEP> Tische\ <SEP> in_ <SEP> Eingriff <SEP> kom iiieil. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Arme <SEP> .30 <SEP> und <SEP> 31 <SEP> sich <SEP> dem <SEP> Ende
<tb> ihrc2;- <SEP> Auf-,väi-tsdrelbewegung <SEP> nähern.
<tb> feie <SEP> Scheihe <SEP> 86 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> vorstehenden
<tb> i\\;.,2 <SEP> 91 <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> bei <SEP> ihrer <SEP> Drehung
<tb> ge:@en <SEP> einen <SEP> rlaumenhebel <SEP> 108 <SEP> anstösst <SEP> und
<tb> deu <SEP> Sperrarm <SEP> 104 <SEP> ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> den
<tb> I@@@I:
<SEP> @n <SEP> 103 <SEP> bringt. <SEP> Die <SEP> weitere <SEP> Drehung <SEP> der
<tb> Scheibe <SEP> 86 <SEP> vul-ursacht <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> innern
<tb> Sperrzähne <SEP> 85 <SEP> "lud <SEP> Klinke <SEP> 87, <SEP> wie <SEP> früher <SEP> be- schrieben, dass die Schaltscheibe 84 sich nm eine Viertelsumndrehung dreht. Wenn die Mit nehme, sich tum eine Viertelsdrehung gedreht und die Arme 30 und 31 gegen den Tisch gesenkt werden, so wird die zweite Scheibe 86 in ihre Ausgangsstellung durch eine auf sie einwvirkende Torrsionsfeder 99 (wie in Fig.
3) gebracht. Der Daumen 108 schw iugt da bei nach vorwärts, von der Nase 91 auf der Scheibe 86 verdrängt. Dieser Daumen ist bei 109 mit einem Gewicht versehen, damit er in seine Anfangsstellung wieder znrüick- kehrt.
Damit die Spannfutter durch Niederdriik- ken des Tritthebels 68 leicht gehoben wer den können, sind die Verbindungen zwischen den Stangen 67 und den Armen 30 näher bei den Mitnehme, n angebracht, als in der erst beschriebenen Ausführungsform der Ma schine.
Die rückwärttigen Enden der Arme 30 lund 31 sind durch eine Welle 27' verbunden. An dieser Welle ist eine Stange 110 drehbar befestigt, deren unteres Ende mit Gewinde versehen ist lund durch ein Auge eines La gerarmes 111 geht, der an der Rückseite des Tisches oder des Tischgestelles befestigt ist. Die Stange 110 trägt Muttern und Ge- genlmuttern 112, welche auf ihr eingestellt werden können, um die Abwärtsbewegung der Mitnehme, zu begrenzen oder um sie normalerweise in einer bestimmten Höhen lage über dem Tisch festzuhalten.
Eine Maschine nach Fig. 11, die mit dreh baren Mitnehmerarmen versehen ist, arbeitet in derselben Weise wie die früher beschrie bene und in Fig. 1 bis 3 lund 5 bis 8 dargestellte Maschine. Wenn die Maschine zur Herstellung von kleinen Behältern verwendet wird, so kön- nlen die Mitnehmer einfach durch Heben oder Senken der Verlängerung 30' (in Fig. 11 in punktierten Linien gezeigt), welche am äusse ren festen Arm 30 angebracht ist, gehoben oder gesenkt werden. In diesem Falle wer den die Verbindungsstangen 67 von den Ar men 30 und 31 losgelöst, und der Tritthebel lund die Verbindungen zum Heben lund Sen ken des Rahmens und zum Einstellen der Anschlagstange 79 können weggelassen wer den.
Im letzteren Falle wird der äussere Arm 30 mittelst eines Hebels 100 mit einem Arm 100' verbunden, welch letzterer vom Dreh punkt der Anschlagstangenarme nach rück wärts vorsteht (siehe Fig. 11, punktiert ge zeichnet). Das untere Ende des stückes I00 kann in seiner Lage auf demn Arm t00' verstellt werden mittelst einer Reihe von Löchern, welche in letzterem vorgesehen sind, so dass die Bewegung der Anschlag stange verändert und letztere auf diese Weise eingestellt werden kann.
Wenn die Maschine verwendet wird, um Behälter herzustellen, welche ausser den Querwänden noch eine oder mehrere Zwi schenquerwände erhalten sollen, so werden ein oder mehrere Arme 115 (Fig. 10), welche mit federnden Armen 116 ausgestattet sind, abnehmbar mit den vordern lund hintern Wel len 27 des Rahmens 26 mittelst Kopfschrauben verbunden.
Das vordere Ende des Armes 115 trägt eine drehbare Scheibe 118, und der mit dem Arm 115 verbundene federnde Arm 116 ist an seinem vordern Ende<B>119</B> gegen über der Mittellinie der Scheibe 118 naeh innen gebogen, um eine ZwischenquerNvand fest gegen jene Scheibe zii drucken. Die Mitnehmerscheibe <B>118</B> lind der nach ein wärts gebogene Teil des federnden Armes 119 sind in einer Achse mit den Mitnehmern angeordnet lind heben lind senken die 7.-,vi- schenquerwand in genau gleicher Weise.
wie die Mitnehme, 32 die Querwnde des Be hälters leben und senken.
Ferner kann ein Nagelbehälter 120 über dein Tisch in solcher Weise angebracht sein, dass das Bewegen der Mitnehme, ein Kippen. jenes Behälters in solche Stellungen verur sacht, in welchen die Nägel bequem vom Arbeiter abgenommen werden können, wie in Fig. 12 angedeutet.
Die Befestigungsvorrichtung des Nagel behälters besitzt eine Stange 121, welche in Augen 122 auf der Rückseite des Tischgestel les gelagert ist, und mittelst Stellschrauben 123 festgehalten wird. Das obere Ende der Stange 121 ist horizontal abgebogen und auf diesem horizontalen Stück sind Lagerkörper drehbar vorgesehen, welche mit der untern Seite des Nagelbehälters in der Nähe von dessen Rückseite verbunden sind.
Das obere Ende der Unterstützungsstange 121, deren horizontaler Teil als Drehachse des Nagelbehälters wirkt, bildet bei 125 eine Begrenzung für das Kippen des Behälters. Eine Stange 126 ist an ihrem obern Ende drehbar mit dem vordern Teil der Unterseite des Behälters befestigt; der untere Teil der Stange geht durch ein Auge 127, das auf dem festen Arm 30 vorgesehen ist. Auf der Stange 126 ist ein Stellring 128 vorgesehen, der durch eine Stellschraube festgehalten wird. Wenn die Arme 30 sich auf- und ab bewegen, unm die Querwände einer Kiste zu drehen, stösst jener Stellring gegen das Auge 127 lund kippt den Behälter.
Der Stellring 1,28 wird entsprechend den verschiedenen Höhen, in welche die Arme beim Herstellen von Ki sten von verschiedenen Grössen gebracht werden, eingestellt; die Grösse der Kippeng des Behälters ist konstant. In Fig. 12 ist der Nagelbehälter in seiner gekippten Stellung in ausgezogenen Linien gezeigt und punktiert in seiner gehobenen Stellung.
Der Nagelbehälter besteht aus einem offe nen rechteckigen Behälter, dessen Boden fmnit einer Anzahl von Schlitzen 129 versehen ist, welche etwa von der Mitte des Bodens gegen dessen vorderes Ende, das über die Vorderwand hinaussteht, sich erstrecken. Die Schlitze im Behälterboden sind so weit, dass die Schäfte der Nägel durch dieselben hindunrch treten können und die Nägel dann an ihren Köpfen hängen. Die Schlitze 129 sind zwischen Erhöhungen 130 des Bodens vorgesehen, welche parallel zu den Schlitzen verlaufen, welche Erhöhungen hinter dem innern Ende der Schlitze in senkrechte Fin ger 131 übergehen.
Der Zweck der Finger 131, besteht darin, die Hauptmasse der Nägel zurückzuhalten, mährend die Nägel, die sich auf der Oberfläche befinden, abrutschen, wenn sich der Behälter in die gekippte Lage neigt, und in die Vertiefungen fallen und sich infolge ihrer Schwere den Schlitzen zu be wegen, in welchen dann ihre Schäfte aufge nommen werden.
Die Vorderwand des Behälters weist über jedem Schlitz Aussparungen 132 auf, welche geniigend gross sind, unm den Kopf eines Na gels frei durchzulassen.
Ferner sind an der Vorderwand eine An zahl v un vorspringenden, flachen, federarti gen Zungen 133 vorgesehen, die sich über den im vorspringenden Teil des Bodens vor gesehenen Nägelschlitzen 129 befinden. Die vordern Enden jener Zungen 133 sind nach abwärts nahe gegen die Schlitze gebogen, unm ein Heraustreten der Nägel aus den Schlitzen zu verhindern.
Das Kippen des Nagelbehälters verur sacht, dass die Nägel in die Schlitze gefördert werden. Wenn der Vorderteil des Behälters sich nach abwvärts bewegt, so bewegen sich dlie Nägel den Schlitzen entlang, bis sie von der Feder an der Weiterbewegung gehindert werden, wie in Fig. 14 gezeigt, in welcher '-',tellimg sie dann bequem vom Arbeiter weg- zenoinmen werden können.
1n Fig. 15 ist eine abgeänderte Ausfüh rungsform eines Nagelbehälters gezeigt. bei welchem die N=igel auf ihrem Weg am vor dern Ende des Behälters durch Klauen 134 eines schwingenden Teiles 135, der an der Vorderwand des Behälters gelagert ist, auf gefangen werden.
Das Kippen des Behälters verursacht ein Schwingen der Teile 135 und Loslassen der Nägel, welche herunterfallen und in Gabeln 136, die unter der Vorderwand des Behilters angebracht sind, aufgefangen Uverden. Die Gabeln 136 sind in der Achse der Schlitze 129 angebracht, und der Arbeiter kann denselben die Nägel bequem entnehmen. Die verschiedenen Teile sind so gebaut, dass jedesmal nur ein Nagel an jede Gabel 136 ab gegeben wird, und dass ein zweiter Nagel nicht in die Gabel aufgenommen wird, bevor nicht der vorher abgegebene weggenom men ist.
Falls gewünscht, kann die Stangenverbin dung 126 gelöst werden und der Behälter von Hand gekippt werden, um einzelne Nägel abzugeben.
Die erfindungsgemässe Maschine kann in Verbindung mit automatischen Nagelmaschi nen zum Halten und Drehen der Querwände eines Behälters verwendet werden, und ir gend eine Ausführungsform einer mechani schen Nagelvorrichtung kann zusammen mit demn Erfindungsgegenstand verwendet wer den, uun die Herstellung der Behälter zu er leichtern.