CH92969A - Verfahren und Einrichtung zum Eindampfen von Flüssigkeiten unter Kompression des aus der einzudampfenden Flüssigkeit entwickelten Dampfes mittelst Kompressor. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Eindampfen von Flüssigkeiten unter Kompression des aus der einzudampfenden Flüssigkeit entwickelten Dampfes mittelst Kompressor.

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CH92969A
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Matter Aktiengesellsch Kummler
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Kummler & Matter Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/28Evaporating with vapour compression
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Description


  



   Die Erfindung betrifft ein zeithaltendes GerÏt, insbesondere eine Uhr, mit einem Gestell und einer Unruh mit Unruhwelle, deren erstes Ende im Gestell gelagert ist, wogegen ihr zweites Ende mittels eines Unruhwellenlagers in einem elastisch verformbaren   Unruhkiohen getagert    ist, der einenends mit dem   Geste))    durch ein   Befesti,ungsmittel    fest verbunden ist und   andernends    mittels einer Stellschraube in Rich tung auf das Gestell gespannt   ist, wobei das Unruhwellen-    lager auf einem mittleren Tei] des   Untuhkiohens    zwischen dem   Bcfestigungsmittel    und   der Steiischraubc, jedoch    im Querabstand von deren   Verbindungs) inie, angeordnet ist.   



   Bei bekannten zeithaltenden GerÏten der genannten Art schwingt die Unruh unter der Kraft einer Antriebsfeder, eines elektrischen Akkumulators oder einer anderen Energiequelle, um auf diese Weise ein Zeitnormal zu liefern. Dabei ist wichtig, dass das H¯henspiel der Unruhwelle einstellbar ist. Wenn die   Unruhwelle zuviel Hohenspic ! hat, so können    hierdurch Hemmungsfehler oder Stellungsfehler eintreten; ausserdem können die Lager und die   Unruhwellc heschädigt werden.    wenn die Uhr   Stössen    unterworfen wird. Wenn die Unruhwelle anderseits ein   zu geringes Höhenspiet hat.    so kann die Unruh nicht mit einer für eine gute Regelung ausreichend grossen Amplitude hin und her schwingen,und ausserdem geht dabei zuviel Energie verloren.

   Es ist nun in der   Uhr-      macherei    bekannt, eines der beiden Bautcile. die je ein Unruhwellenlager tragen, axial verstellbar auszubilden. Dabei ist eine   so) che Bauweise anzustreben,    dass ein oder mehrere Einstellungen im Herstellerwerk und dass bei Bedarf zusÏtzliche Einstellungen bei Revisionen und Reparaturen durchgef hrt werden k¯nnen. Der einstellbare Bauteil ist  blicherwerse der   Unruhkloben.    dessen Einstellung oft auch als H¯benluftein  ste) tung bezeichnet wird.   



   Es sind bereits viele Arten von Einstellvorrichtungen f r Unruhkloben bekannt.   Beispie@weise ist bei dem Unrub-    kloben der deutschen Gebrauchsmusterschrift Nr. 1 481 415 ein   cinfacher      Schraubtrieb vorgeschen @eser het jedoch    ausser den Schwierigkeiten beim Zusammenbau den Nachteil. dass Unruhwellenlager und/oder Wellenzapfen dadurch beschÓdigt werden k¯nnen, dass die Schraube zu weit angezogen wird. Bei Schraubtricben und   insbesondere bei abgenützten    Uhren kann sich auch die Schraube unter dem   Einfluss    von Vibrationen oder   Stzissen    lockern, wodurch die Einstellung des Unruhklobens verlorengeht Einstellvorrichtungen dieser Art sind also weder narrensicher noch betriebssicher.



   Zur Erhohung der   Betriebssicherheit hat man zwar schon    Sicherungsvorrichtungen eingebaut wie z. B. die in   der fran-      zösischen    Patentschrift Nr. 24 117 verwendeten Arretierschrauben. Da jedoch die Anzahl der Bestandteile dadurch in unerw nschter Weise erh¯ht wird, tauchte im Laufe der weiteren Entwicklung das Bestreben auf. bereits vorhandene   Be-    standteile mit Sichcrungseigenschaften   auszustntten.   



   In dieser Richtung ist ein Vorstoss durch die schweizeri  sche    Patentschrift Nr. 371 746 erfolgt. bei der die   Sicherungs-    funktion von den beiden Befestigungsschrauben  bernommen    wird. die primÏr zur Befestigung des fre@tragend ausgebildeten      Unruhklobens    am Gestell dienen. Der Fortfall einer besonderen Sicherungsvorrichtung wird aber mit unzumutbaren Nachteilen bei   der Einstetiung erkauft,    die sich hierbei nur schrittweise nach dem Versuch-und-frrtum-Prinzip, z. B. durch Eingabeln, durchf hren lÏsst.

   Vor jeder BetÏtigung der als Stellschraube ausgebildeten Einstellvorrichtung müssen nämlich die beiden   Befestigungsschrauben getockert    werden, wodurch der ganze Unruhkloben seine feste Verbindung mit dem Gestell verliert, die   Unruhwelle      aerkantet    und die Stellung der Unruhwellenlager relativ zueinander verändert wird. Der   Be-      triebszustand    tnuss nach   jeder Einstellung durch gleichmas-    siges Wiederanziehen beider Befestigungsschrauben wicder hergestellt werden, d.   h.    durch eine zusätzliche Tätigkeit.

   Die vorstehend beschriebene Betätigung ist wegen der   diskonti-       nuierlichen    Arbeitsweise mehrmals zu wiederholen. d. h., sie ist mit   grossem Arbcits-und Zeitaufwand verhunden.    Sie er  fordert ausserdem    grosses Geschick, denn die Bauweise ist nicht   narrensieher, und der    nutzbare Einstellbereich ist sehr    flein    Ein gewisser Fortschritt ist durch die schweizerische Patentschrift Nr. 368 752 erzielt   vorden,    die einen kontinuierlich einstellbaren Unruhkloben mit Sicherungseigenschaften beschreibt.

   Die Einstellvorrichtung für das   Höhen-    spiel befindet sich an dem der festen Verbindungsstelle des   Unruhklobens    mit dem Gestell entgegengesetzten Ende des   Unruhklobens,    der   elastisch vcrformbar anulog einer einen-    ends abgestützten Biegefeder   ausgehildet    ist. Die   Einstelivor-    richtung weist eine am freien Endabschnitt und quer zur Ebene des Unruhklobens in denselben eingeschraubte Stellschraube mit einem Anschlagring auf, der in eine Ringnut eines fest mit dem Gestell verbundenen Zapfens eingreift. um auf diese Weise die Durchbiegung des Unruhklobens ver  du-der    und somit clas   Höhenspie !    der Unruhwelle einstellen zu   können.

   Diese Lösung    hat jedoch folgende Nachteile    i.    Zur Einstellung des Unruhklobens sind zwei komplizierte    13auteile    erforderlich, nÏmlich die mit dem Anschlagring    versehene SteUschrauhe und der    mit der Ringnut   ausge-       stattete Zapfen.   



     Der Eingriff dcr beiden genannten Teile    ist nicht spielfrci. da die Ringnut breiter bemessen sein muss   a ! s der An-    schlagring. Aus diesem Grunde   kiinnen    Erschütterungen und   Stösse    zu einem Verstellen der Stellschraube führen   3.    Auch wegen der   hesonderen      Ausbitdung des Unruh-    klobens ist   die Betriebssicherheit nicht gewährleistet, da   
Ersch tterungen und   Stösse zu einem Schwingen    des Un    ruhklobcns      und    damit zu einem Verändern des   Höhen-    spiels der   Unruhwelle fuhrcn.   



  4.   Der Zusammenbau ist wegen des Eingnffs von Anschiag-    ring und Ringnut   umständhch    und zeitraubend. Obendrein besteht dabei die Gefahr. dass die empfindlichen Wellen zapfen   und/oder die Lager dabei beschädigt werden.   



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines zeithaitenden   Geräts der eingangs genannten Art. das die vorstehend      aufgezähtten    Nachteile nicht autweist und mit geringstem ap   parativem Arheits-und Zeitaufwand eine spielfreie, konti-      nuierliche    Einstellung des H¯henspiels und zugleich eine zu  verlässige      Sichcrung    gegen unbeabsichtigtes Verstellen,   Er-      schütterungen und Stösse eriaubt.   



   Das erfindungsgemÏsse zeithaltende Gerat ist dadurch gekennzeichnet. dass der Unruhkloben im Abstand von der Stellschraube und in   entgegengesetzter Richtung zur Lage des    Befestigungsmittels mittels mindestens eine quer zur Ebene des Unruhklobens vorstehende Nase hat. welche den Unruh  kloben    von der ihm zugekehrten FlÏche des Gestells im Abstand hÏlt und welche unter der Wirkung der Stellschraube gegen diese Flache angepresst ist, und dass die   Stellsch !-aube    sich gegen den   Unruhkloben    abstützt und in das   Gestell ein-    g ist.



     Auf diese Weise wird der    Vorteil   crzielt, dass    die an ein    zeithaltendes Gerat gestellten Anforderungen zweckdienl@-    cher   erfutit    werden, als dies mit den   vorbekannten Ausfüh-    rungen moglich war, namentlich was die   Spielfrciheit,    die feinf hlige, reproduzierbare Einstellung und, bei   ausreichen-    der   Aufwärts-Biegevorspannung    der Br cke, die   Unempfind-      lichkeit    gegen Erschütterungen anbelangt, und zwar all dies trotz wohlfeiler Herstellbarkeit und einfacher Montage.



   In der bevorzugten Ausführungsform ist der Unruhkloben an seinem das zugeordnete Unruhwellenlager tragenden mittleren Teil dünner als an seinen Enden. Zweckmässigerweisc ist dieser   Tci    relativ zur zugekehrten   Flache    des Gestells angehoben. Die Stellschraube hat vorzugsweise einen kleineren radialen Abstand vom Unruhwellenlager als die Nase. Ferner ist es   zweckmässig.    wenn der   Unruhkloben    an dem Endabschnitt, an dem die Stelischraube angeordnet ist, zwei im Abstand voneinander angeordnete Nasen aufweist.



   Weitere Vorteile der   Erfindung crgeben    sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeich  nung,    die ein   Ausführungsbeispie)    des   Erfindungsge-    genstandes enthÏlt. In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein   Ausführungsheispiet    des Er  findungsgegenstandes unter Darstcllung eines Teiis    eines Unruhklobens und einer Gestellplatte und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.



   In dem   Ausführungsbeispie) nach Fig.) und    2 ist ein   Ziffcrblatt    mit 1 und eine vordere Gestellplatte mit 2 bezeichnet, die zu einer Uhr oder zu irgendeinem anderen zeithaltenden Gerät gehören können. Die vordere Gestellplatte 2 ist die Hauptgestellplatte des GerÏts, doch kann sie auch gegebe  nenFnlls als Brückenglied    einer   Hauptgestcllplatte ausgebilctet    sein. An einem Teil der Innenseite der   vorcieren Gestellplatte    2 ist eine   Raderbrücke    3 angeordnet.



   In der Innenseite der Räderbriicke 3 befindet sich ein Un  ruhkloben 4. Ein Teil der Rciderbriicke wirkt, wie    in Fig.   2    dargestellt, als Abstandsglied. um so den Unruhkloben 4 von der   Gestellplatte 2 zu trennen. Der Unruhkloben    4 trÏgt ein oberes Steinlager 5. das einen einzigen Lagerstein 6 mit einem im Querschnitt V-f¯rmigen Hohlraum f r die Drehbewegung und Axialbegrenzung hat. Der Lagerstein 6 ist in einem   Haitering    7 angeordnet. Das Lager kann jedoch auch eine andere Konstruktion aufweisen.



   Ferner ist ein Unruhring   8    auf einer   Unruhvelle 9    befestigt, dic zusammen die Unruh   bi ! den. Der Unruhring 8    wird in Schwingbewegung mit Hilfe einer flachen Spiralfeder 10 gehalten. Die Unruh wird durch eine nicht dargestellte Zugfeder in   Gang gehalten oder tr@gt eine Spule 32, die Teil    eines elektrischen Antriebssystems ist, das eine nicht dargestellte Batterie oder einen   Akkumu ! ator aufweist.    Das eine Ende der Spiralfeder 10 ist an der Unruhwellennabe 11 be  festigt,    das andere Ende ist  ber einen Stift mit einem Zapfen   12    fest verhunden, der in einem Loch des Unruhklobens 4 befestigt ist. Die Schwingung des Unruhrings 8 ergibt in bekannter Weise eine   Zeitreguherung.

   Die Unruhweiic 9 ist zwi-    schen dem oberen   Steiniger      5 und einen ! unteren-in der vor-    deren Gestellplatte 2 angehrachten Stcinlager 37    angeordnet.   



  Um nun   Gangkorrekturen    vornehmen zu k¯nnen. ist ein   ROcker    31 vorgeschen, der einen Arm und ein   Loch 3 () auf-    weist, in das der   Halteling    7 passt.



     Ais    einer der TrÏger f r das eine Endstuck des Unruh  ktobens    ist ein   erster Fuss) 3 an diesem Unruhktoben ange-    bracht. Ein zweiter Fuss 14 befindet sich entgegengesetzt zum ersten Fuss 13 an   demsejben    Endstück des   Unruhk ! ohens 4.    derart, dass beide Fusse 13 und 14 vorzugweise am Rand eines   cbritcht sind.    Die Fusse 13 und 14 sind   verhä) tnismassig kräftig    und halten den Unruh kloben 4 in Abstand   von der Räderbrücke 3.

   Der Abstand    oberhalb der   Räderbrücke 3. wie er durch    die   Fusse    13 und    ! 4 gebildet wird. gestattet nun    ein näheres Heranbringen des Unruhklobens an die   Räderbrücke    3 bei   einer Einwärtsbewe-    gung. d. h. einer Verspannungsverstellung des   Unruhklobens.   



   Der Unruhkloben 4 ist in Fig. 2 im Querschnitt gezeigt und hat ein angehobenes oder gew¯lbtes Mittelteil 33. Das Mitteltcil 33 ist vorzugsweise d nner als die mit ihm einstuckigen Endteile und trÏgt das obere   Steiniager 5.    Die   Schwichung    des Mittelteits 33 macht dieses Mittelteil ver  hättnismässig    flexibel.



   In einem Loch 21 des   Unruhktobens    4 ist eine Stellschraube 20 angeordnet. Die Schraube hat einen Kopf mit einem Schlitz   22    f r die Drehung der Schraube und ferner einen   Schift      23    mit einem Aussengewinde   auf sciner ganzen    Lange Der Schaft ist nun in das Innengewinde eines Loches 24 des Zifferblattes 1 eingeschraubt. Die Stellschraube   20    kann auch andere Formen annehmen. Beispielsweise kann sie an ihrem Oberteil einen   Phillips-Kopf    aufweisen. oder es kann der Schaft mit einem   Aussengewiode    lediglich am Unterteil versehen sein.   wahrend    der  brige Teil zylindrisch ist.



  Der Schaft 23 ist an seinem Mittelteil durch ein Rohrstück 34 abgedeckt. Das Rohrstück 34 das in das Loch 21 des Unruh  klobens    4 passt, dient zum Positionieren des Unruhklobens während des   Zusammenhaues    des   Uhrwerkes.   



   Das Ende des Unruhklobens 4 entgegengesetzt zu den Fiissen l3 und 14 ist stationär Anstatt jedoch das eine Ende der Br cke stationÏr und das andere einstellbar zu machen, können auch beide Enden einstellbar sein, wobei dann zwei Einstellschrauben und Fiisse an beiden Enden des Unruhklobens vorgesehen sind.



   Das entgegengesetzte Ende des Unruhklobens 4 wird auf einer   Saute      28    gehalten. Ferner durchdringt eine mit einem Schlitz 26 versehene Schraube 25 ein Loch   27    des Unruhklobens 4 mit   Spiel. Die Säule 2K, die einen Ringbund    29 hat, ist durch Einschrauben der Schraube 25 in ihr Gewindeloch   30 gehalten.    Der Ringbund 29 passt in das Loch 27 des Unruhklobens   4    und dient zum Positionieren des   Unruhklobcns.   



   Die Form des Unruhklobcns hat in Draufsicht ungefähr die Gestalt eines Dreiecks. Die Füsse 13 und 14 und die Stell  schrauhe 20 sind    in der Nähe einer ersten Spitze, die   Schraubc 25    ist in der NÏhe einer zweiten Spitze und das Steinlager 5 in der NÏhe einer dritten Spitze dieses Dreiecks.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zeithaltendes GerÏt, insbesondere Uhr, mit einem Gestell (1, 2, 3) und einer Unruh mit einer Unruhwclle (9), deren erstes Ende im Gestell (1, 2, 3) gc) agert ist. wogegen ihr zweites Ende mittels eines Unruhwellenlagers (5) in einem elastisch verformbaren Unruhklohen (4) gelagert ist, der emenends mit dem Geste11 (1, 2, 3) durch ein Befestigungsmittel (25) fest verbunden ist und andernends mittels einer Stellschraube (20) in Richtung auf das Gestell (1, 2, 3) gespannt ist, wobei das Unruhwellenlager (5) auf einem mittleren Teil (33) des Unruhkiobens (4) zwischen dem Betcsti- gungsmittel (25) und der Stellschraube (20).
    jedoch ira Querabstand von deren Verbindungslinie angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet. dass der Unruhkloben (4) im Abstand von der Stellschraube (20) und in entgegengesetzter Rich tung zur Lage des Befestigungsmittels (25) mindestens eine quer zur Ebene des Unruhkiobens (4) vorstehende Nase (13, 14) hat, welche den Unruhk ! oben (4) von der ihm zugekehr- ten Flache des Gestclls (1, 2, 3) im Abstand halt und welche unter der Wirkung der Stellschraube (20) gegen diese Flache angepresst ist, und dass die Stc11schraubc (20) sich gegen den Unruhkloben (4)
    abstiitzt und in das Gestell (1, 2, 3) cingeschraubt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unruhkloben (4) an seinem das Unruhwellenlnger (5) tragenden, mittleren Teil (33) dünner a) s an seinen En- den ist (Fig. 2).
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der das Unruhiwellenlager (5) tragende, mittlere Teil (33) des Unruhklobens (4) relativ zur zugekchrten Flache des Gestells (1,2, 3) angehoben ist.
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellschraube (20) einen klcineren radialen Abstand vom Unruhwellenlager (5) als die Nase (13, 14) hat.
    4. Germait nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unruhkloben (4) an dem Endabschnitt, an dem die Stellschraube (20) angeordnet ist, zwei im Abstand vonein ander angeordnete Nasen (13, 14) aufweist.
CH92969D 1918-11-09 1918-11-09 Verfahren und Einrichtung zum Eindampfen von Flüssigkeiten unter Kompression des aus der einzudampfenden Flüssigkeit entwickelten Dampfes mittelst Kompressor. CH92969A (de)

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