CH94176A - Verfahren, um Zement-, Beton- und Mörtelmassen zur Ausführung von Dichtungsarbeiten, Trockenlegungen, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen. - Google Patents

Verfahren, um Zement-, Beton- und Mörtelmassen zur Ausführung von Dichtungsarbeiten, Trockenlegungen, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen.

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CH94176A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/24Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing alkyl, ammonium or metal silicates; containing silica sols
    • C04B28/26Silicates of the alkali metals

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Description


  Verfahren, um Zement-, Beton- und     1Viörtelmassen    zur Ausführung von Dichtungs  arbeiten, Trockenlegungen,     Wasserbautenaund    ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen.    Bei der     Ausführung    schwieriger, voll  kommen wasserdichte     Baustoffe    erheischender  Arbeiten,     erweisen    sich die     bekannten    Mittel  zum     Wasserdichtmachen    von Zement-. Beton  und Mörtelmassen, wie auch der im, Handel  erhältliche,     sogenannte    wasserdichte Zement  fast ausnahmslos als durchaus unzulänglich.  Hieran tragen namentlich zwei Umstände  Schuld.

   Erstens erfolgt die     Herbeiführung     der Undurchlässigkeit beinahe immer auf  Kosten der ursprünglichen Güte     .des    Zemen  tes, namentlich -was Härte und Festigkeit an  belangt, zweitens tragen die erwähnten Mittel  und Vorschriften nur ausnahmsweise und in  ungenügendem Masse der Tatsache     Rechnung,     dass Zement-, Beton- und     Mörtelmassen    neben  der     Wasserdichtigkeit    noch einige weit über  das gewöhnliche     Maximum    hinaus gesteigerte  Eigenschaften besitzen müssen,     wenn    sie zur       Ausführung    schwieriger Arbeiten- geeignet  sein sollen.

   Unerlässlich sind insbesondere  eine bedeutend verkürzte     Abbindezeit,    ausser  gewöhnlich rasches Erhärten und ein beträcht  lich gesteigertes Haftvermögen. Fehlen     diese.     Eigenschaften, so     @    ist der Beton, Mörtel oder    Zement höchstens in solchen Fällen zu ge  brauchen, wo man ungestört, gemächlich, unter  Anschluss von Feuchtigkeit und Wasser arbei  ten kann.

   Beim Versuche, mit solchem Ma  terial schwierige Trockenlegungen, wie     zum     Beispiel das Stopfen von Wassereinbrüchen  in Tunneln oder Schächten, zu bewerkstelligen,  macht sich der Mangel der genannten zusätz  lichen Sondereigenschaften zumeist alsbald in  der Weise geltend, dass der aufgebrachte Mör  tel oder Zement vom hervorsprudelnden Was  ser vorweg fortgespült wird. Gelingt es aber,  ausnahmsweise, das Material haften zu machen,  so durchbricht nach     kurzer    Zeit das aufge  staute Wasser den ungenügend erhärteten  Belag. Die Wasserdichtigkeit ist demnach  nicht jene Eigenschaft, auf welche es bei sol  chen Arbeiten in erster Linie ankommt.

   Sie  kann überhaupt erst zur Wirkung gelangen,  wenn der Zement oder Mörtel zunächst den  oben genannten Bedingungen bezüglich des       Abbindens,        Erhärtens    und der Haftfähigkeit  entspricht.  



  Es wurde nun gefunden, dass man Beton,  Mörtel und Zement alle im Vorstehenden      erwähnten schätzbaren     Eigenschaften,        ein-          schliesslicli    vollkommener     Wasserdichtigkeit,     verleihen kann, indem     inan    zum Anmachen  eine     Kaliumsilikatlösung    verwendet. Der Zu  satz der.     Kaliumsilikatlösung    ist so zu bemes  sen, da( J, 100     ('ewiclitsteile    des trockenen       Baustoffes    4 bis 20 Gewichtsteile     8i02    kom  men.

   Der Betrag richtet sich teils nach der  Art der     auszuführenden    Arbeit, teils nach  der     Beschaffenheit    des zu verwendenden Ze  mentes, Mörtels usw.  



  Wenn nur geringer Wasserdruck     zri    über  winden ist, lassen sich mit     Kaliumsilikat-          mengen.    welche 4-10 Gewichtsteilen     Si02     auf 100 Gewichtsteile Trockenmaterial ent  sprechen, befriedigende Ergebnisse erzielen.  Ein Gleiches gilt überhaupt von jener) Fällen,  in welchen nicht in jeder Beziehung die höch  sten Anforderungen an das wasserdichte Ma  terial gestellt werden.  



  Bei grossem Wasserdruck und starkem  Wasserandrang, wie allgemein bei schwieri  gen Arbeiten, wo es auf augenblickliches  Abbinden, rasche Erhärtung, grosse Festigkeit,       vollkommene        T-ITndurchlässigkeit    und Dauer  haftigkeit     ankommt,    ist dem Mörtel oder  Zement ausser der     Kaliumsilikatlösung    noch  wenigstens einer der nachstehend aufgeführten       Stoffe    einzuverleiben:

       Calciumnitrat,        Stron-          tiumnitrat,        Baryumnitrat        Magnesiumnitrat,     Antimonoxyd,     Bariumborat,        Kaliumchromat,          Kaliumbichromat,        Blutlaugensalz,    Mangan  karbonat, Alkali, hauptsächlich     Kaliumhy-          droxyd,        Calciumkarbonat,    Borax, Bauxit,     Teer-          koks.    Zucker.  



  .Jeder der oben aufgezählten Stoffe übt  eine besondere Wirkung aus, die sich meist  in mehrfacher Richtung äussert. Oft decken  sich teilweise die     Wirkungen    der einzelnen  Zusätze. Manche der letzteren     verstärken    in  annähernd gleichem Masse mehrere Eigen  schaften des Mörtels oder Zementes, während  bei andern die Beeinflussung einer einzelnen  Eigenschaft, bisweilen mehrerer, stark vor  wiegt. Eine genaue,     einlässliche    Abgabe der  Wirkungsweise der Sonderzusätze ist unter  solchen Umständen nicht möglich, doch lässt  sich hierüber folgendes sagen.

           Mangankarbonat    unterstützt in allgemeiner  Weise die     Wirkung    des     Kaliumsilikates.    Die  Nitrate begünstigen hauptsächlich die Härte.       Caleiuinkarbonat    und     ganz    besonders     Teer-          koks    erhöht die Dichtigkeit.     All.:alil)ydroxyde     und Zucker steigern namentlich das Haft  vermögen.  



  Man ist demnach in den Stand gesetzt,  durch Wahl geeigneter Sonderzusätze und       Mengenverhältnisse    ein oder     mehrere    der für  vorliegenden . Zweck in Betracht fallenden  Eigenschaften vorherrschen zu lassen. Das  Einverleiben geschieht     zweckmä        ssigerweise    in  der Art, dass man den Sonderzusatz in der       Kaliumsilikatlösung    auflöst, beziehungsweise       verrübrt.    Behufs Erzielung einer gleichmässi  gen Verteilung der Zusätze hat man die     Ka-          liumsilikatlösung    unmittelbar vor dem Ge  brauche gründlich durchzurühren.

   Von den  Nitraten braucht man     1/4    bis 3 Gewichtspro  zent, bezogen auf die     Kaliumsilikatlösung.     Die löslichen     Chromverbindungen    und das       Blutlaugensalz    werden im Verhältnis von  bis     1'/.a    Gewichtsprozent, in Gestalt 10  bis     12 /oiger    Lösungen zugesetzt. Die Mehr  zahl der übrigen Zusätze kommt     mir    in ganz  geringer),     1/4    Gewichtsprozent nicht überstei  genden Mengen zur Anwendung. Bei Über  schreiten dieser Grenze stellen sich uner  wünschte Nebenwirkungen ein.

   Blau kann  folgende Mischungen der Zusätze herstellen:  
EMI0002.0063     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1:</I> <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Kaliumsilikatlösung <SEP> von <SEP> <B>'27-33'</B> <SEP> Be <SEP> 92
<tb>  Kaliumchromat <SEP> 1/2
<tb>  Zucker <SEP> 11=/
<tb>  Teerkoks <SEP> 4
<tb>  Caloiumnitrat <SEP> 2
<tb>  <B>100</B>
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 2:</I>
<tb>  Kaliumsilikatlösung <SEP> von <SEP> 27--33  <SEP> B6 <SEP> 95
<tb>  Calciumnitratlösung <SEP> ca. <SEP> 12 <SEP> o'oig <SEP> 31<B>/</B>.=
<tb>  Alkaliliydroxyd <SEP> 1
<tb>  100
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 3:

  </I>
<tb>  Kaliumsilikatlösung <SEP> vori <SEP> 27--33oBe <SEP> <B>99','--</B>
<tb>  Mangankarbonat <SEP> '<U>b</U>
<tb>  100              .Im    Vergleiche zu den     auf    gewöhnliche  Art angemachten Beton-, Zement- und Mörtel  massen zeichnen sich die nach vorliegendem  Verfahren erhaltenen, abgesehen von voll  kommener Wasserdichtigkeit, vor allen Din  gen durch ausserordentlich rasches Abbinden  und     Eihärten    aus. Besitzt das fertige Prä  parat, einschliesslich etwaiger Zusätze, eine  Konzentration von<B>271</B> Bö, so erfolgt das Ab  binden sozusagen augenblicklich, und nach  etwa 1.0 Minuten ist der Mörtel oder     Zement     steinhart, d. b.     unritzbar    geworden.

   Bei     500e0     Wasserzusatz tritt das Abbinden nach etwa  3 Minuten ein. Nach ungefähr einer Stunde  beträgt die Härte zirka 400o der Normalhärte  eines mit Wasser angemachten Zementes.  



  Die gemäss vorliegendem Verfahren erhal  tenen Beton-, Mörtel- und Zementmassen  zeichnen sich ferner durch vollkommene' Be  ständigkeit in Gegenwart von Meerwasser  und gipshaltigem Wasser aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren, um Zement-, Beton- und Mörtel massen zur Ausführung von Dichtungsarbeiten, Trockenlegungen, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen, dadurch ge kennzeichnet, dass man zum Anmachen des Baustoffes, Kaliumsilikatlösung benützt und zwar in solchem Verhältnisse, dass auf 100 Gewichtsteile trockenen Baustoffes 4 bis 20 Gewichtsteile Si02 kommen. UNTERANSPRt?CHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass behufs Verstärkung und Ergänzung der Wirkung des Kalium silikates denn Baustoff ausserdem wenig stens eine weitere Substanz einverleibt wird. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Substanzen der zum Anmachen dienenden Kaliumsilikatlösung zugesetzt werden. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung ein Erdalkali metallnitrat zugesetzt wird. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch und en- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das der Kaliumsilikatlösung Antimonoxyd zugesetzt wird. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Baryumborat zugesetzt wird. G. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösang eine Chrom säureverbindung des Kaliums - zugesetzt wird. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Blutlaugen salz zugesetzt wird.
    ss. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Mangankar- bonat zugesetzt wird. 9. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösuiig Alkali zuge setzt wird. 10. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliurnsilikatlösung Caleiumkar- bonat zugesetzt wird. 11.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Borax. zuge setzt wird. 12. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet; dass der Kaliumsilikatlösung Bauxit zuge setzt wird. 13. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Teerkoks zu gesetzt wird. 14. Verfahren gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kaliumsilikatlösung Zucker zu gesetzt wird.
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