CH94177A - Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserundurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen. - Google Patents

Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserundurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen.

Info

Publication number
CH94177A
CH94177A CH94177DA CH94177A CH 94177 A CH94177 A CH 94177A CH 94177D A CH94177D A CH 94177DA CH 94177 A CH94177 A CH 94177A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cement
dependent
alkali hydroxide
incorporated
mortar
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Winkler Kaspar
Original Assignee
Winkler Kaspar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Winkler Kaspar filed Critical Winkler Kaspar
Publication of CH94177A publication Critical patent/CH94177A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B22/00Use of inorganic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. accelerators or shrinkage compensating agents
    • C04B22/06Oxides, Hydroxides
    • C04B22/062Oxides, Hydroxides of the alkali or alkaline-earth metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description


      Yerfahren,    um Mörtel, Zement- und     Betonmassen.vollkommene    Wasser  undurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft  ausserordentlich raschen     Abbindens    zu erteilen.    Bei der Ausführung von Wasserbauten,  Trockenlegungen und ähnlichen Arbeiten       -:eigt    es sich gewöhnlich, dass ein völlig  wasserdichtes,     verlä.ssliches    Baumaterial fehlt.  Die bis jetzt zum     Wa.sserdiclitmachen    von       Mörtel    bekannten Zusätze sind fast aus  nahmslos mit schädlichen Neben- oder Nach  wirkungen behaftet, welche ihnen jeden prak  tischen Wert benehmen.

   Die üblen Begleit  erscheinungen bestehen namentlich in der  Beeinträchtigung der ursprünglichen Güte  des Mörtels oder Zementes und im nachträg  lichen Auftreten von     Ausblühungen    und Ris  sen. So hat zum Beispiel der als Zusatz stets        < iul's    neue angepriesene Teer, auch wenn er  in Gestalt einer Emulsion zur Anwendung  kommt, stets eine     bedeutende    Verminderung  der Festigkeit und des Haftvermögens zur  Folge, abgesehen von andern, weniger bedenk  lichen Nachteilen.  



  Die Ausführung schwieriger Arbeiten  der     genannten    Art erheischt nun gerade ein  Material, welches     neben    vollkommener     T-Tn-          durchlä.ssigkeit    die genannten Eigenschaften  mindestens in normaler Stärke aufweist.    An den bisherigen Misserfolgen ist noch  ein weiterer Umstand beteiligt. Man über  sieht meist, dass vollkommene Wasserdichtig  keit allein noch nicht genügt, um Mörtel und  Zement zur dauerhaften, zuverlässigen Aus  führung solcher Arbeiten geeignet zu machen.  Schwierige Trockenlegungen, wie zum Bei  spiel das Stopfen von Wassereinbrüchen in  Tunneln und Schächten oder das Dichten un  ter Wasserdruck, z. B.

   Grundwasserdruck,  stehender heller, und ähnliche Arbeiten, las  sen sich nur mit einem Baustoffe ausführen,  welcher neben den genannten Eigenschaften  noch die weiteren     besitzt,    ausserordentlich  rasch, sozusagen augenblicklich, abzubinden  und in sehr kurzer Zeit annähernd volle Fe  stigkeit zu erlangen. Mit Zement von gewöhn  licher Bindezeit ausgeführte     Stopfungen        uncä          Übermauerungen        bersten    gewöhnlich unter  dem Andrang des aufgestauten Wassers, ehe  der Zement abgebunden hat. Auch wird bei  unzureichendem Haftvermögen jede Kelle  aufgebrachten Dichtungsmaterials vorweg  fortgespült. Die Wasserdichtigkeit des Bau  stoffes büsst unter solchen Verhältnissen Jede      Bedeutung ein.

   Man darf sich demnach bei  Versuchen zur Lösung derartiger, schwieriger  Aufgaben nicht von der heute weit verbreite  ten Meinung, dass langsames Abbinden ein  Merkmal der Güte     des    Zementes bilde, leiten  lassen.  



  Es wurde nun gefunden, dass Mörtel-, Ze  ment- und Betonmassen vollkommene Was  serdichtigkeit und alle zur Ausführung  schwieriger Dichtungsarbeiten, Wasserbauten  .und dergleichen unerlässlichen Eigenschaften,  insbesondere ein gesteigertes Haftvermögen  und die Eigenschaft ungewöhnlich raschen       Abbindens    erlangen, wenn als     Anmachewas-          ser    eine     Alkalihydroxycllösnng    von<B>10'</B> bis  5 o     B@    benützt wird.  



       haliumhydroxy        d    bewirkt neben v     ollkom-          inener    Undurchdringlichkeit namentlich sehr  grosse Härte und Festigkeit, ausserordentliche  Steigerung des Haftvermögens und beschleu  nigtes     Abbinden.     



  Die Wirkung des     Na.triumhydroxyds    un  terscheidet sich von jener des     Kalium-          hydroxyds    hauptsächlich dadurch, dass Härte  und Festigkeit in weniger hohem Masse zu  nehmen, das Abbinden eher eine     Verlang-          amung        erfährt,    die Steigerung des     Haft-          vermögens    dagegen noch beträchtlicher ist..  



  Wohl bei der Mehrzahl. der in der     Dich-          tiligspraxis    vorkommenden Aufgaben wird       inan    mit Balilauge in jeder Hinsicht durch  aus befriedigende Erfolge erzielen. In Fäl  len, wo das damit erreichte     Haftvermögen     noch nicht genügen sollte, kann dem Mangel  durch     Zusetzen    einer geringen Menge Natron,  etwa 2 bis "r      .0,    bezogen auf das Gewicht der  Balilauge, abgeholfen werden. Die Anwendung  von Natronlauge allein ist nur da tunlich,  wo langsames Abbinden und     Ausblühungen          keine        Hinderungsgründe    bilden.  



  Die     Z\'irkung    der     Alkalihydroxydlösung     lässt     siele    durch Zusatz wenigstens eines der       nachbenannten    Stoffe unterstützen:     Teerkoks,     Zucker,     Kalisalze        (Abraumsalze),    Braunstein.  Diese Stoffe     werden        zweckmässigerweise    in       Gestalt    eines staubfeinen Pulvers in der     Al-          halilivdroxy        dlösung    verrührt, beziehungs-    weise darin gelöst.

   Sie können indessen auch  der trockenen Ausgangsmasse Kalk, Kalk  Sandgemisch, Zement oder Betongemisch bei  gemengt werden.  



       Teerkoks    begünstigt die Haftung. Es ist       beachtenswert,    dass er, im Gegensatz zu Teer,  keinerlei schädliche Nebenwirkungen hervor  ruft. Die anzuwendende Menge beträgt, im  Maximum, etwa 5     '/o,    bezogen auf das     Gewicht     der     Alkalihydroxydlösung.     



  Zucker und Kalisalze, z. B.     Stassfurter     Salze, im Verhältnis von je etwa     anderhalb     bis drei Gewichtsprozenten angewendet, er  höhen     ebenfalls    das Haftvermögen und üben  ausserdem eine Härtende Wirkung aus.  



  Braunstein     verstärkt    alle     schätzbaren     Eigenschaften des Mörtels und     Zemente:.     Die höchste     zulässige    Menge     beträgt    unge  fähr 15 % vom Gewicht der     All#.alihydroxycl-          lösung.     



  Diese     Sonderzusätze    können einzeln oder  in Gruppen zur Anwendung gelangen.  



  Die     _NVahl    des Alkalis und die Stärke der  Lösung,     sowie    die Anwendung eines oder  mehrerer der     genannten        Zusätze    hängt einer  seits von den jeweils zu erfüllenden Bedin  gungen, anderseits von der Zementsorte und  der Art des zur     Verftzgung    stehenden Was  sers ab.  



  Das vorliegende     Verfahren    ist frei von  den eingangs erwähnten     Übelständen.    Es er  möglicht. die     Herstellung    von Mörtel-, Ze  ment- und Betonmassen, welche sich zur  dauerhaften Ausführung von Wasserbauten,  schwierigen Trockenlegungen und ähnlichen       Arbeiten    eignen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCl? Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserdichtigkeit-, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen, dadurch gekeni7eich- net, dass inan als Anmaehewasser eine Alkali hydroxydlösung von 10 o bis -15 o BA ver wendet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Kalilauge an wendet. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Gemisch von Kali- und Natronlauge verwendet, in wel chem das Natron ungefähr 2 bis 7 Ge wichtsprozent ausmacht. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch 'gekennzeichnet; dass den Mörtel-, Zement- und Betonmassen ausser Alkalihydroxyd noch mindestens ein weiterer Stoff einver leibt wird. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zuzusetzende Stoff, staubfein ge- pulvert, in der Alkalihydroxydlösung ver rührt wird. . Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet.
    dass man den zuzusetzenden Stoff, staub- fein gepulvert, der trockenen Ausgangs masse beimengt. G. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser Alkalihydroxyd dem Baustoffe Teerkoks einverleibt wird. 7. Verfahren gemäss Patentanspruch Lund Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser Alkalihydroxyd dem Baustoffe Zucker einverleibt wird. B. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser Alkalihydroxyd dem Baustoffe Kalisalze, sogenannte Abraumsalze, ein verleibt werden. 9.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ausser Alkalihydroxyd dem Baustoffe Braunstein einverleibt wird.
CH94177D 1920-10-15 1920-10-15 Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserundurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen. CH94177A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH94177T 1920-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94177A true CH94177A (de) 1922-04-17

Family

ID=4351771

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94177D CH94177A (de) 1920-10-15 1920-10-15 Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserundurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94177A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008638B (de) * 1954-08-17 1957-05-16 Buechtemann & Co Inh Buechtema Verfahren zum Beschleunigen des Abbindens von Zementmoerteln
DE3306448A1 (de) * 1983-02-24 1984-08-30 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Fluessiger erstarrungsbeschleuniger fuer betonabmischungen
EP0191901A1 (de) * 1984-10-27 1986-08-27 Hüls Aktiengesellschaft Spritzbeton

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008638B (de) * 1954-08-17 1957-05-16 Buechtemann & Co Inh Buechtema Verfahren zum Beschleunigen des Abbindens von Zementmoerteln
DE3306448A1 (de) * 1983-02-24 1984-08-30 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Fluessiger erstarrungsbeschleuniger fuer betonabmischungen
EP0191901A1 (de) * 1984-10-27 1986-08-27 Hüls Aktiengesellschaft Spritzbeton
US4772327A (en) * 1984-10-27 1988-09-20 Dynamit Nobel Ag Easy-working spray concrete

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2620865A1 (de) Mit faser verstaerktes, zementhaltiges, hydratisiertes reaktionsprodukt und verfahren zu seiner herstellung
EP0877718A1 (de) Bindemittelmischung zur herstellung mineralischer hüttensandfreier dichtwandmassen und verfahren zur herstellung dieser bindemittelmischung
CH94177A (de) Verfahren, um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Wasserundurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft ausserordentlich raschen Abbindens zu erteilen.
DE369289C (de) Verfahren, um Moertel- und Zementmassen zur dauerhaften, zuverlaessigen Ausfuehrung von Trockenlegungen, Dichtungsarbeiten, Wasserbauten und aehnlichen Arbeiten geeignet zu machen
AT99009B (de) Verfahren um Mörtel-, Zement- und Betonmassen vollkommene Undurchlässigkeit, ein beträchtlich gesteigertes Haftvermögen und die Eigenschaft raschen Abbindens zu erteilen.
DE368562C (de) Verfahren, um Zement-, Zementmoertel- und Betonmassen vollkommene Undurchlaessigkeit, ein betraechtlich gesteigertes Haftvermoegen und die Eigenschaft ausserordentlich ra schen Abbindens zu erteilen
DE1805829C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Füllstoffes für bituminöse Massen aus Bauxitrückständen und dessen Verwendung
DE4023226C1 (de)
EP0755992B1 (de) Injektionsmittel sowie unter Verwendung des Injektionsmittels hergestellte Injektionssuspensionen
CH628008A5 (en) Low porosity, aggregate-containing cement composition and process for the production thereof
DE353617C (de) Verfahren zur Herstellung eines mit Wasser schnell erhaertenden Pulvers aus Zement und Alkalikarbonat
DE901271C (de) Verfahren zum Verbessern von Zementschlaemmen
DE10002827C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines pumpfähigen Dichtwandkonzentrats und dessen Verwendungen
AT136398B (de) Verfahren zur Verbesserung von Zement, Zementmörtel und Beton unter Zusatz von Protein.
AT99005B (de) Verfahren um Zement- Beton- und Mörtelmassen zur Ausführung von Dichtungsarbeiten, Trockenlegungen, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen.
AT208761B (de) Zementmischung zum Abdichten des Ringraumes zwischen Bohrlochwand und Futterrohr oder Förderrohr einer Ölsonde
DE542395C (de) Verfahren zur Herstellung wetterbestaendiger kalziumkarbonathaltiger Sorelzementmassen
CH459858A (de) Zusatzmittel für Mischungen auf Zementbasis und Verfahren zu seiner Herstellung
AT119743B (de) Verfahren zur Herstellung von Wasserglas-Kitt oder -Kunststeinmassen.
AT137567B (de) Verfahren zur Herstellung eines Zementes.
DE349428C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserabweisenden oder gegen Wasser dichtenden Zusatzmitteln fuer Moertelbildner und Moertel in trockener oder trocken bleibender Form
CH94176A (de) Verfahren, um Zement-, Beton- und Mörtelmassen zur Ausführung von Dichtungsarbeiten, Trockenlegungen, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten geeignet zu machen.
DE366441C (de) Verfahren zur Herstellung von Moertelbildnern oder Moerteln, die gegen Feuchtigkeit und Salzdurchtrittvollkommen dicht sind
CH372967A (de) Verfahren zur Herstellung eines Abdichtungs- bzw. Haftmittels
AT138977B (de) Verputzmasse für Mauern u. dgl.