CH94255A - Addiermaschine mit Typeneinstellung. - Google Patents

Addiermaschine mit Typeneinstellung.

Info

Publication number
CH94255A
CH94255A CH94255DA CH94255A CH 94255 A CH94255 A CH 94255A CH 94255D A CH94255D A CH 94255DA CH 94255 A CH94255 A CH 94255A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slide
engagement
rack
pawl
ratchet wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Berliner Broncegi Rohrbach
Original Assignee
Berliner Broncegiesserei Rohrb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berliner Broncegiesserei Rohrb filed Critical Berliner Broncegiesserei Rohrb
Publication of CH94255A publication Critical patent/CH94255A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/10Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having more than one denominational set of keys operating directly on computing mechanism

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Addiermaschine mit Typeneinstellung.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ad  ditionsmaschine mit Typeneinstellung und  Zahnstangenantrieb, wobei die Auslösung  durch an schwingende Segmente angeordnete  Gleitschienen erfolgt.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist die Ad  diermaschine in einer beispielsweisen Aus  führungsform dargestellt; gewisse Teile, die  auf die     Erfindung    nicht direkt Bezug haben,  sind weggelassen worden.  



  Fig. 1 stellt die Addiermaschine in Ruhe  stellung dar;  Fig. 2 zeigt die Maschine in Arbeits  stellung;  Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Addier  maschine mit eingebauter Zehnerschaltung;  Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Zehner  schaltvorrichtung ;  Die Fig. 5 bis 8 stellen Einzelheiten dar,  die in der Beschreibung noch näher bezeichnet  werden.  



  Auf einer geeigneten Grundplatte sind  aufrechte Seitenwände angeordnet, und diese  dienen zum Tragen der Wellen und der da  mit verbundenen Gleit- und Schaltorgane.    Auf der obern Fläche der Maschine befinden  sich die Tastenkolonnen. Die Tasten 1 sind  in besonderen Tastenkörpern montiert und  sind in Kolonnen zu je 10 Tasten für die Zif  fern 0 bis 9 angeordnet.  



  Die     Auslösevorrichtung    besteht aus den  beweglich angeordneten Gleitschienen 2, 3,  der Klinke 4 und der Feder 5; die Gleit  schienen 2, 3 sind mit den auf den Gelenk  bolzen 10,     11        schwingenden    Segmenten 6, 7  mittelst Ansatzschrauben 8, 9 gelenkig verbun  den. Die Gelenkbolzen 10, 11 sind in den  Lagern 12, 13 des auf Rollen gelagerten und  beweglichen Schlittens     S    angeordnet und  derart mit diesem verbunden, dass die Gelenk  bolzen in den Lagern festsitzen, jedoch die  Segmente 6, 7 mit den damit verbundenen  Gleitschienen 2, 3 sich leicht bewegen können.

    Die Klinke 4 ist mittelst Ansatzschraube 14  beweglich an der Gleitschiene 2 angeordnet  und nimmt in der Ruhelage die     Stellung    ein,  wie in     Fig.    1 dargestellt ist. Sie steht     hier-          'bei    ausser Eingriff mit dem Anschlag 15.  Auf der Klinke 4 befindet sich noch der An  schlagstift 16, der am hintern Ende als Auf  hängepunkt für die Zugfeder 5 dient.      Der Tastenhebel trägt den Führungsstift  17, und dieser ruht mit dem ungebogenen  Teil auf der Schiene 18: diese ist durch die  Schrauben 19, 20 mit den drehbaren Segmen  ten 21, 22 verbunden: diese stehen noch mit  der Schiene 23 durch die Ansatzschrauben  24, 25 in beweglicher Verbindung. Die Zug  feder 26 hält das Schienenpaar 18, 23 in der  Ruhelage.  



  Wird der Tastenhebel 1 niedergedrückt,  so verschieben sieh die Schienen 18, 23 nach  unten, wobei der rechtwinklig nach unten  gerichtete Ansatz 27 der Schiene 18 auf den  Ansatz 28 des Segmentes 7 stösst und so  eine Verschiebung und gleichzeitige Auf  wärtsbewegung der Gleitschienen 2, 3 be  wirkt, wobei dann die Klinke 4 in die Aus  sparung des Anschlages 15 einspringt und in  dieser Stellung durch die Zugfeder 5 gehalten  wird. Bei der Aufwärtsbewegung der Gleit  schienen 2, 3 wird gleichzeitig die durch  Nieten 30 auf der Gleitschiene 2 befestigte  Zahnstange 29 um eine ganze Zahnhöhe mit  hochgehoben, wodurch diese bei der Rück  wärtsbewegung des Schlittens S in Eingriff  mit dem Zahnrad 31 des Addierwerkes kommt.

    An dem v orbesehriebenen Mechanismus ist  eine Druckvorrichtung angegliedert, die auf  folgende Weise betätigt wird:  Beim Vorwärtsziehen der Kurbel h in  der Richtung V wird die durch das Nieder  drücken der Taste 1 hochgehobene Zahn  stange 29 mit der Zahnstange 32 durch den  Mitnehmerstift 33 gekuppelt. Die Zahnstange  32 ist auf den Führungsstangen 34, 35 im  Schlitz 36 neben der Zahnstange 29 gelagert.  Mit der Zahnstange 32 steht das Zwischen  rad 38 und dieses mit dem Zahnsegment 39  dauernd in Eingriff. Durch die Längs  bewegung der Zahnstange 32 wird der Zahn  sektor 40 so weit gedreht, bis die der nieder  gedrückten Taste entsprechende Zahl des  Zahlenträgers 41 in der Mitte des Ausschnit  tes 42 erscheint und dadurch zum Abdruck  gelangt. Das Farbband wird zwischen der  Walze 45 und dem Zahlenträger 41 in be  kannter Weise geführt.

   Die Papierwalze ist  auf zwei Konsolen drehbar gelagert und die    Fortschaltung wird durch die Betätigung der  Antriebskurbel K bewirkt.  



  Wird eine Taste niedergedrückt, so leben  sich durch die Drehbewegung der Segmente  6, 7 die Gleitschienen 2, 3 mit der daran an  geordneten Klinke 4 in die Höhe, so dass bei  der Rückwärtsbewegung des Schlittens der  Anschlagstift 16 gegen die untere abge  schrägte Fläche der Taste 1 stösst und da  durch die Klinke 4 aus dem Anschlag 15 aus  löst. Durch diese Auslösung tritt eine auto  matische Verschiebung der beiden Gleitschie  nen 2, 3 ein, und diese schwingen durch ihr  Eigengewicht in die Anfangsstellung zurück,  wodurch noch die Zahnstange 29, die an der  Gleitstange 2 befestigt ist, ausser Eingriff  des Zahnrades 31 kommt; gleichzeitig gleitet  auch der     Mitnehmerstift        33    aus der Ausspa  rung 37 der Zahnstange 32.

   Es wird somit  durch die     Aussehwingung    der Klinke 4 aus  dem Anschlag 15 und der     Entkupplung    des       Mitnehmerstiftes        33    aus der Aussparung 3 7  die gesamte Auslösung bewirkt.  



  Die     Zehnerschaltv        orrichtung    besteht zu  nächst aus einer     Gleitschiene    47, an welcher  die wesentlichen Teile des Schaltorganismus  angeordnet sind. An den     durchgekrö        pften     Lappen 48 der Gleitschienen 47 ist der Schalt  zahn 49 mittelst Ansatzschraube 50 drehbar  angeordnet: ein     F'iihrungsstift    51 ist in das  untere Ende des Schaltzahnes 49 eingenietet  und bewegt sich in der Schlitzführung 52.  Mittelst Ansatzschraube 53 wird das Gleit  stück 54 mit der Gleitschiene 47 beweglich  verbunden; das Gleitstück 54 ist winklig ge  bogen.

   Der umgebogene Lappen     bildet    eine  Gleitfläche und steht zur     Längsachme    des       Gleitstuckes    in einem bestimmten spitzen  Winkel. Ein auf der Gleitschiene 47 angeord  neter Federstift 55 nimmt die spiralförmig ge  wundene Zugfeder 5 6 auf, und es wird letz  tere mit dem andern Ende an dem Feder  stift 5 7 des     Gleitstückes    54 befestigt.

   Die  Zugfeder bewirkt, dass das     Gleitstück    54 stets  bis zu einem bestimmten Anschlag<B>A</B>     (Fig.    7  und 8) nach oben ausgezogen wird, damit  beim Zurückgehen der Zahnstange 29 der auf  dieser sitzende Anschlagnocken 58 bei vor-      bereiteter Zehnerschaltung unter die Gleit  fläche des     Gleitstückes    54 gleiten kann, da  durch die Gleitschiene 47 mit dem in dieser  angeordneten Schaltzahn 49 in die Höhe  schiebend, wobei das Schaltrad 59 mit dem  Antriebsrad 60 des Zählwerkes fest verbun  den ist, so dreht sich dieses gleichfalls um  einen Zahn weiter und nimmt dadurch das  Zwischenrad 61 und das mit diesem in Ein  griff stehende, mit dem Zählrad 62     gekup-          pelte    Zahnrad 63 in der Drehung mit,

   und  wird dadurch das Zählrad 62 um eine Ein  heit weitergeschaltet. Um ein selbsttätiges  Abwärtsgleiten der Gleitschiene 47 zu ver  hindern, sind in diese     zahnförmige    Einschnitte  75 eingearbeitet, und greift in diese eine seit  lich befestigte Blattfeder 64. Auf der Gleit  schiene 47 ist noch ein auf dieser sich senk  recht     bewegender        Schieber    65 angeordnet,  der sich im Schlitz 66 zwischen den Ansatz  schrauben 67, 68 führt. Der Schieber dient  dazu, den Schaltzahn 49 ausser Eingriff mit  dem Schaltrad 59 zu bringen, wenn die Ma  schine auf Null gestellt werden soll.

   Diese  Wirkung wird dadurch erreicht, dass ein mit  dem Nullstellhebel verbundenes Querstück  nach oben     bewegt    wird und dabei unter den       Schieber    65 greift, diesen in die Höhe schie  bend. Dabei gleitet an der schrägen Fläche 69  des Schlitzes 70 am Schieber 65 der Füh  rungsstift 51. Somit wird beim Hochschieben  des Schiebers 65 der Schaltzahn 49 um seine  Achse gedreht. und kommt hierdurch ausser  Eingriff des Schaltrades 59. Gleichzeitig     wird     durch das Hochschieben des Schiebers 65 auch  die Gleitschiene 47 mit in die Höhe     gen-3m=          men,    wodurch der     Zehnerschaltmechanismus     wieder in die vorbereitende Stellung zurück  gebracht wird.  



  Die Zehnerschaltung wird während der  Drehung des in Eingriff mit der Antrieb  zahnstange 29 befindlichen Zählrades 60 vor  bereitet. Die Vollendung der Zehnerschaltung  wird aber während dieser     Antriebsbewegung     noch nicht vorgenommen. Erst bei der Rück  wärtsbewegung der Antriebshandkurbel und  nachdem die Zahnstangen 29 ausser Eingriff  mit den Zählrädern 60 gekommen sind, er-    folgt bei der Rückwärtsbewegung der An  triebszahnstangen 29 die Vollendung der  Zehnerschaltung.

   Jedes     Zählracl    hat einen  Daumen 71, der bei Drehung des Zählrades in  der Pfeilrichtung auf die obere Kante der  Gleitschiene 47 stösst, sobald die Zahl 9 des  Zählrades     in    dem Schauloch erscheint; wird       nun    eine weitere Zahl hinzuaddiert, so drückt  der Daumen 71 die Gleitschiene 47 abwärts,  wie aus     Fig.    8 ersichtlich ist, und es ist mit  diesem     Vorgange    die Zehnerschaltung vor  bereitet.

   Die Vollendung der Zehnerschaltung  wird dadurch bewirkt, dass beim Rückwärts  bewegen der ausser Eingriff befindlichen  Zahnstange 29 der auf dieser angeordnete  Anschlagnocken 58 an die innere, schräge  Fläche des     Gleitstückes    54 stösst und beim  Weiterbewegen der Zahnstange 29 die Gleit  schiene 47 mit dem daran befindlichen  Schaltmechanismus in der Richtung der Zähl  räder nach oben schiebt, wodurch der im Ein  griff mit dem Schaltrad 59 stehende Schalt  zahn 47 dieses um einen Zahn     weiterschalte't     und somit auch das nächstfolgende Zählrad  um eine Zahl vorgeschaltet wird.  



  Das Gleitstück 54 ist drehbar unter Fe  derwirkung stehend angeordnet, damit bei der  Rückwärtsbewegung der Zahnstange 29 der  auf dieser angeordnete Anschlagnocken 58  über die äussere schräge Fläche des im spitzen  Winkel abgebogenen Gleitstückes 54 hinweg  gleiten kann; beim Aufstossen des     Anschlag-          nockens    58 auf die schräge Fläche wird das  drehbar angeordnete     Gleitstück    54 nach un  ten gedreht, dadurch dem Anschlagnocken  den Weg freigebend; die Zugfeder 56 zieht  dann das Gleitstück 54 wieder in die     Ur-          stellung    zurück, woselbst es durch Anschlag       begrenzt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Addiermaschine mit Typeneinstellung, da durch gekennzeichnet, dass durch Nieder drücken einer Taste (1) eine Parallelverschie bung von Gleitschienen (18, 23) stattfindet, wobei durch das Aufstossen eines Anschlages (27) der einen Gleitschiene auf ein Segment (7) eine entgegengesetzte Parallelverschiebung eines zweiten Gleitschienenpaares (2, 3) be wirkt wird, so dass eine mit der einen Gleit- s o hiene (2) verbundene Antriebzahnstange tn (29) in Eingriff mit dem zugehörigen Addier rad (60) kommt und anderseits bei der Auf wärtsbewegung dieser Zahnstange (29) ein Mitnehmerstift (33) in eine Aussparung (37) der Typeneinstellstange (32) gelangt und diese mit der Antriebstange (29) kuppelt, und dass, wenn die Gleitschienen (2, 3)
    nach er- folgter Auslösung ihrer Klinke (4) durch ihr Eigengewicht eine Abwärtsbewegung aus führen und die Zahnstange (29) ausser Ein griff mit dem Addierrad (60) kommt, gleich zeitig auch der Mitnehmerstift (33) aus der Aussparung (37) der Typeneinstellstange (32) gleitet und die Kupplung zwischen Zahnstange (29) und Typeneinstellstange (32) aufhört. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Addiermaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine jede der von der Antriebskurbel gesteuerten, das Addierwerk antreibenden Zahnstangen einen Anschlagnocken trägt, der bei der Rückwärtsbewegung der Zahnstange un ter ein Gleitstück greift und dadurch eine dieses Gleitstück federnd und schwingbar tragende, senkrecht hin- und herbewegliche und dabei zwangsläufig geführte Schalt schiene anhebt, welche ausser einer Zehner schaltklinke, die mit dem Schaltrad in Eingriff steht und infolgedessen bei der Aufwärtsbewegung der Schaltschiene die ses Schaltrad um einen Zahn weiterrückt.
    noch einen in senkrechter -Richtung gleit- baren Schieber trägt, der dazu bestimmt ist, die Schaltklinke bei der Nullstellung, ausser Eingriff mit dein Schaltrad zu bringen. 2.
    Addiermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass das an der Schaltschiene schwingbar gelagerte und unter Wirkung einer Zug feder stehende Gleitstück so angeordnet ist, dass es durch die Zugfeder wieder in seine Anfangsstellung zurückgezogen wird, nachdem der Anschlagnocken bei der Vor- ivärtsbewegung der Zahnstange über die äussere, schräge Fläche des Gleitstückes hinweggeglitten ist.
    3_ Addiermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zehnerschaltklinke, welche an der Schaltschiene schwingbar gelagert ist und nicht unter Federwirkung steht, dadurch mit dem Schaltrad zum Eingriff gebracht wird, dass der mit der Zahnstange senkrecht gleitbar verbundene, nach unten hängende Schieber durch Ein wirkung des obern Teils seines Seiten schlitzes auf einen Seitenstift der Klinke und auf Grund seiner eigenen Schwere die Klinke in Eingriff hält, während, um die Klinke ausser Eingriff mit dem Schalt rad zu bringen,
    der Schieber aufwärts bewegt wird und dadurch durch Ein wirkung der untern Abschrägung seines Schlitzes auf den Stift die Klinke bei der Nullstellung ausser Eingriff mit dem Schaltrad bringt.
CH94255D 1920-10-15 1920-10-15 Addiermaschine mit Typeneinstellung. CH94255A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH94255T 1920-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94255A true CH94255A (de) 1922-04-17

Family

ID=4351844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94255D CH94255A (de) 1920-10-15 1920-10-15 Addiermaschine mit Typeneinstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94255A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2157872C2 (de) Wertausgabevorrichtung
DE1436668B1 (de) Rueckschalteinrichtung an Schreib- und aehnlichen Maschinen
DE745784C (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine
DE621122C (de) Stoffmessmaschine
DE339934C (de) Zehnerschaltung fuer Addiermaschinen
DE608869C (de) Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung fuer Einzelbetraege, Zwischen- und Endsummen
DE2819187C2 (de) Vorrichtung für den Diapositivtransport durch einen Projektor
DE653524C (de) Addierwerkseinrueckvorrichtung fuer verschiedene Gangarten bei Registrierkassen, Buchungs- und Rechenmaschinen
CH195376A (de) Einrichtung an Rechenmaschinen mit selbsttätiger Division zum Übertragen des Dividenden aus der Tastatur in das Resultatwerk.
AT101277B (de) Einrichtung zum Bewegen von Türen oder sonstiger Teile mit vorgeschriebener Bewegung.
DE656737C (de) Vorrichtung an Multipliziermaschinen
AT100750B (de) Typenradschreibmaschine.
DE270827C (de)
DE533727C (de) Selbsttaetige Magazinsprechmaschine
DE137759C (de)
DE556534C (de) Vorrichtung zum Umkehren der Laengsbewegung des Farbbandes von Stenographiermaschinen
DE548483C (de) Geldzaehlvorrichtung
AT103961B (de) Zählwerkverschiebung bei Rechenmaschinen mit Staffelwalzen.
AT137785B (de) Rechenmaschine, insbesondere Addiermaschine.
AT106099B (de) Tastenregistrierkasse mit wahlweise wirksamer Scheckausgabevorrichtung.
DE383977C (de) Vorrichtung zum einstelligen Verschieben des Zaehlwerkschlittens an Rechenmaschinen mit Hilfe eines Schalthebels
AT142775B (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine.
DE191300C (de)
DE354900C (de) Schaltungsvorrichtung fuer das Zaehlwerk von Rechenmaschinen mit Druckwerk
DE1080123B (de) Einrichtung zur Erzielung einer Dauerbewegung an tastenbetaetigten, kraftangetriebenen Schreib-od. ae. Bueromaschinen