CH95279A - Regulierungseinrichtung an mit Dampfakkumulator versehenen Dampfanlagen. - Google Patents

Regulierungseinrichtung an mit Dampfakkumulator versehenen Dampfanlagen.

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CH95279A
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Vaporackumulator Aktiebolaget
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Vaporackumulator Ab
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      Regullerungseinrichtung    an mit Dampfakkumulator     versehenen    Dampfanlagen.    An modernen Hochdruckanlagen sind       Dampfakkumulatoren    gemäss den Vorschlägen  der Erfinderin von grosser Bedeutung, da es  ja bei solchen Anlagen mit Rücksicht auf  die     verwendeten    hohen Drucke schwierig ist,  einen grösseren Wasserspeicher in den Kes  seln selbst anzubringen. Dagegen ist es in  den meisten Fällen leicht möglich, einen  Dampfakkumulator für niedrigeren Druck an  zuordnen, wobei das Vermögen des Wassers,  bei demselben Druckfalle bei niedrigerem  Drucke beträchtlich mehr Dampf als bei  höherem Drucke abzugeben, zur Geltung  kommt.  



  Hierzu kommt noch, dass der Preis eines  Akkumulators von der Grösse des Druckes  abhängig ist, und dann ist es leicht zu er  sehen, dass innerhalb eines für niedrigeren  Druck gebauten und vom Kessel getrennt  angeordneten Akkumulators ein viel grösserer       Wärmespeicher    angeordnet werden kann, als  wenn die Kessel selbst mit sehr grossen  Wasserspeichern     gebaut    werden würden.  



  Da es sich in der Praxis herausgestellt  hat, dass man ohne die geringste Schwierig-         keit    in Anlagen mit derartigen Dampfakku  mulatoren die aufgespeicherte Wärmemenge  bis auf das     60-fache    und mehr der bei dem  höchsten zulässigen Druckfalle abgegebenen  Dampfmenge der Kessel vergrössern kann, so  ist es zu erkennen, dass die Anordnung eines       Akkumulatörs    einen grossen Vorteil bietet.  



  Vorliegende Erfindung, die eine Regulie  rungseinrichtung an Dampfanlagen mit einem  Dampfakkumulator betrifft, ermöglicht nun,  bei diesen Anlagen eine solche Zusammen  wirkung zwischen Kessel und Akkumulator  herbeizuführen, dass die, ausgleichende Fähig  keit des Akkumulators auch wirklich aus  genutzt wird.  



  Erfindungsgemäss besitzt die Regulierungs  einrichtung ein     Überströmventil,    welches von  dem Kesseldrucke beeinflusst wird und wel  ches ermöglicht, dass dieser praktisch unver  ändert bleibt. Dies wird dadurch erzielt, dass  bei etwas gesteigertem Kesseldrucke der über  flüssige Dampf zum Akkumulator     abgbleitet     wird, während bei herabgesetztem Drucke  die Dampfzufuhr nach dem Akkumulator     ver-          windert    oder ganz abgesperrt wird.

        Schon früher ist in dem schweizerischen  Patent     NTr.    94751 vorgeschlagen worden, ein so  genanntes     Überströmventil    an geeigneter Stelle  der Anlage anzubringen, welches bei steigen  dem     Drucke    in der Leitung, an die das     Über-          strömventil    angeschlossen ist, den überflüssi  gen Dampf in den     Akkumulator    einbläst.  



  Das     Überströmventil    nach vorliegender  Erfindung erfüllt dieselbe Aufgabe, wird aber  nicht von dem Drucke in derjenigen Leitung,  an die das Ventil angeschlossen ist, geregelt,  sondern es ist zwischen zwei Leitungen für  niedrigeren Druck als der Kesseldruck ein  geschaltet, wobei das Ventil von dem letz  teren Drucke geregelt wird.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in     Fig.    1-3 schema  tisch veranschaulicht.     Fig.    4 zeigt ein Dia  gramm über die Dampfverteilung in einer  derartigen Dampfanlage, ohne und mit Ak  kumulator und     Regulierungseinrichtung.     



  Bei der Dampfanlage nach     Fig.    1 ist die  Kesselbatterie mit der Leitung     Li,    in wel  cher ein Druck     Pi    von beispielsweise 20     kg     herrscht. Dieser Leitung wird eine Dampf  menge<B>Al</B>     entnommen;    ferner wird Dampf  durch ein Reduktionsventil     R12    in eine Lei  tung     L2    abgeleitet, in welcher ein niedrigerer       DruckP2    = beispielsweise 10 kg herrscht. Der  Dampfverbrauch dieser Leitung ist 42.

   In  derselben Weise strömt Dampf durch das  Reduktionsventil     Rii    in die     Leitung        L3,    wo  bei der     Dampfdruek    auf     Ps    = beispielsweise  2 kg herabgesetzt wird. Der Leitung     Ls    wird  eine Dampfmenge     4s    entnommen. An diese  Leitung ist der     Akkumulator    A angeschlos  sen.

   In die Ladeleitung     -Li    ist das     Über-          strömventil    0 eingeschaltet, welches durch  den federbelasteten Kolben     I1,    der unter dem  Einfluss des durch die Leitung     L"    zugeleiteten  Dampfes vom Drucke     Pi    steht, in solcher  Weise gesteuert wird, dass das Ventil etwas       geöffnet    wird, wenn der Druck     Pi    etwas  steigt, und teilweise oder ganz geschlossen       -wird,    wenn der Druck sinkt.

   Nach der Figur  wirkt der Dampfdruck     Pi    unmittelbar auf  den Kolben (oder eine Membran) des     über-          strUmungsventils.    Selbstverständlich kann auch    eine mittelbare Übertragung des Dampfdruckes  angewendet werden, beispielsweise durch Öl  druck oder dergleichen. Von dem Akkumu  lator wird durch eine Leitung     L"    Dampf in  die Leitung     L4    hinabgeleitet, in welcher ein       Druck        P4    = beispielsweise 0,5 kg herrscht.  Dieser Leitung wird eine Dampfmenge     A4     entnommen.

   Der Druck in der Leitung     L.i     wird durch ein Reduktionsventil     Rat        konstant     gehalten. Für den Fall, dass der     Akkumulator     entladen ist, besteht schliesslich noch ein  Reduktionsventil     Rio,    welches auf etwas  niedrigeren Druck als     R.,4,    beispielsweise auf  0,45 kg eingestellt ist, zwischen der Leitung       Li    oder z. B. der Leitung     L:    oder     Ls    und  der Leitung     L4.    Die beiden letztgenannten  Ventile arbeiten in dieser     \Veise    zusammen.  wie in dem schweizerischen Patent Nr.<B>94751</B>  gezeigt worden ist.

   Von dem     Akkumulator     ist schliesslich noch eine dünne Leitung Lm  zu dein neben dein Heizerplatze vorgesehenen  Manometer     -1h,    abgezweigt. Es sei angenom  men, dass der     Akkumulator    mit Drücken  zwischen 2 und 0,5<B>kg</B> arbeite.  



  Es soll nun gezeigt werden, wie bei einem  wechselnden Dampfverbrauch die     betreffenden     Apparate mit dem     Akkumulator    derart zu  sammenwirken, dass der Kessel keinen Dampf  stoss erleidet.  



  Es sei angenommen, dass beispielsweise  der Dampfverbrauch     A2    herabgesetzt wird.  In diesem Falle steigt der Druck in der Lei  tung     L2,    und das     Reduktionsventil        Ri2    sperrt  eine entsprechende Dampfmenge ab. Infolge  dessen steigt der Druck in der Kesselleitung       Li,    welche Steigerung jedoch mit     Rücksicht     auf den kleinen Wasserraum des Kessels ver  hältnismässig langsam stattfinden wird.

   So  bald der     Druck    ein wenig gestiegen ist,     -wird     der Kolben h beeinflusst und     öffnet    das Über  strömventil     0i,    wodurch dasselbe der Leitung  La mehr Dampf entnimmt, so dass der Druck  in dieser Leitung um ein wenig     sinkt.    In  folgedessen wird dagegen     Ria    weiter geöffnet,  bis all der durch die Herabsetzung der Ver  brauchsmenge     A2    freigewordene Dampf durch  Bis und 0; in den Akkumulator geströmt ist. In  ähnlicher Weise wirken die Vorrichtungen      für den Fall; dass As steigen würde.

   Diesel  ben Verhältnisse treten ein, sollten Verände  rungen in den     Dampfverbrauchsinengen   <B><I>Al</I></B>  oder<I>Aa</I> vorkommen. Es ist leicht zu ersehen,  dass auch bei     Veränderungen    in der     Dampf-          verbrauchsmenge        A4    der     Akkumulator    auf die  selben sofort ausgleichend wirkt.  



  Die Reduktionsventile können mit der  selben Wirkung auch zwischen andern Lei  tungen angebracht werden. So zum Beispiel  kann man statt des- Ventils     Pii3    zwischen       Li    und     L3    ein Reduktionsventil zwischen die  Leitungen L2 und La einschalten usw.  



  In     Fig.2    ist eine Anlage gezeigt, bei  welcher der     Akkumulator    mittelst zweier       Rückschlagventile    B, B an eine Leitung La  angeschlossen ist, in welcher der veränder  liche     Akkumulatordruck    herrscht.  



  Die Bezugszeichen entsprechen genau den  jenigen der     Fig.    1, und die Wirkungsweise  ist dieselbe wie oben beschrieben. Es sei  beispielsweise angenommen, dass der Ver  brauch der     Dampfmenge        li    plötzlich auf  hört; in diesem Falle steigt der Kesseldruck  ein wenig,     weshalb    der Kolben k das     Über-          strömventil   <B>01</B>     öffnet    und eine gewisse Dampf  menge in die     Akkumulatorleitung        La,    eintre  ten lässt.

   In dieser Leitung wird somit der  Druck etwas steigen, weshalb das untere       Rückschlagventil    gehoben und der Akkumu  lator geladen wird.     Gleichgewicht    wird offen  bar erreicht, sobald die abgesperrte Dampf  menge     Ai    durch die Ventile     R13    und<B>01</B> der       Akkumulatorleitung        L",    zugeführt wird.  



  In     Fig.    3 wird ein weiterer Fall gezeigt.  Aus derselben geht hervor, mit welchen ein  fachen Mitteln der Erfindungsgedanke selbst  bei den     verwickeltsten    Anlagen durchgeführt  werden kann. Die in     Fig.    3 dargestellte An  lage zeigt eine in Schweden gebräuchliche  Anordnung zum Kochen mit Abdampfen aus  einer Dampfturbine. In der Anlage sind drei  Hauptleitungen vorhanden, nämlich die Lei  tung     Li,    in welcher ein Kesseldruck     P,    von  25     lig    herrscht, die Leitung     L2,    in welcher  ein Druck von P2 = 6 kg herrscht, und die  Leitung La, in welcher ein Druck     P3    = 1,5 kg    herrscht.

   Der Dampf wird von der Kessel  batterie P geliefert. Die Belastung besteht  aus     Sulfitkochern    S, und das Kochen wird  mit Dampf von einem Drucke von 6 kg aus  der Leitung     Lz    bewerkstelligt. Ferner besteht  die Belastung aus Papiermaschinen     Mi,    die  an die Leitung     L3    mit     einex@Druck    von<B>1,5</B> kg  angeschlossen sind. Schliesslich sind noch  Dampfverbraucher vorgesehen, welche bei  niedrigerem Drucke arbeiten können. Für die  selben ist eine neue Leitung     L4    angeordnet,  in welcher ein Druck     P4    = 0,3 kg herrscht.

    An diese Leitung sind Heizungsanlagen     V     und eine Spiritusfabrik     8'i    angeschlossen. Der  Akkumulator ist für einen Druck von 1,5  bis 0,5 kg gebaut und ist mittelst zweier     rriit          Rückschlagventilen   <I>B, B</I>     versehener    Leitun  gen an die Leitung     L",    parallel angeschlossen.  In dieser Leitung herrscht also derselbe     Druck     wie im Akkumulator A. An die Leitung     La,     sind Verbraucher angeschlossen, welche Dampf  mit einem veränderlichen Druck ertragen, so  dass, falls der     Akkumulator    geladen ist, die .  Produktion der Anlage weiter gesteigert wer  den kann.

   Mit solchem Dampf     können    in  diesem Falle eine     Bleicherei        Bi    und an die  Abzweigung     B,    angeschlossene     Sulfitkocher     betrieben werden.    Die Dampfturbine A, welche den Genera  tor G treibt: ist für einen     Admissionsdruck     von 25 kg gebaut, und besteht aus drei Tei  len, welche in diesem Falle zusammengebaut,  sind; sie hat zwei     Anzapfstutzen,    nämlich  einen Stutzen<I>Uz</I> für Dampf von 6 kg     Druck     und einen Stutzen     U3    für Dampf von 1,5 kg  Druck.

   Durch das Rohr     y    strömt der     Kon-          densierdampfnach    dem Kondensator.  



  Die Regelungsvorrichtungen C, T2 und     T3     der Turbine halten in bekannter Weise teils  die Umlaufzahl und teils die Drucke in den       Leitungen    mit 6 und 1,5 kg Druck, und zwar  bei allen Belastungen und Dampfentnahmen  konstant.  



       Ri2    ist ein Reduktionsventil zwischen     L,     und L2,     R13    desgleichen ein Reduktionsventil  zwischen     Li    und     L3.        R3a,    ist ein Reduktions  ventil zwischen     Ls    und     L",,    und     R.,4    ein Re-           duktionsventil    zwischen     L;.,    und     L.4.    Die bei  den letzteren sind miteinander verbunden, wie  in dem schweizer. Patent Nr. 94751 beschrieben  worden ist.

   Zwischen den Leitungen La und     L,     ist nun das     obengenannte    Ü     berströmventil        oi     angeordnet, welches von     einem    federbelasteten  Kolben     IL    geregelt wird, der seinerseits durch  die Leitung La unmittelbar oder mittelbar  unter dem     Einflusse    des     Kesseldruckes    steht.  Schliesslich ist auch hier eine Leitung L", zum  Manometer     Xw    im Kesselraum vorgesehen.  



  Die     Wirkungsweise    ist die folgende: Alle  sekundären Dampfstösse in der Dampfleitung  für die     Bleicherei,    für das     Dampfbehandeln     in den     Sulfitkochern,    für die Heizungsanlagen  und für die Spiritusfabrik werden offen  bar sogleich von dem     Akkumulator    aus  geglichen.

   Wenn dagegen ein Dampfstoss in  den Leitungen     Li,        L2    oder     La    entsteht, wel  cher zum Beispiel durch eine Störung an  einer Papiermaschine     ilh,    die     Absperrung    eines  Kochers     S'    oder eine plötzliche Herabsetzung  der Belastung des     Generators    verursacht wird,  so hat dieser Dampfstoss stets zur Folge, dass  die in die Turbine eintretende Dampfmenge       verkleinert    wird, wodurch der Kesseldruck  zu steigen beginnt.

   Sobald jedoch der Kessel  druck in diesem Fall steigt,     öffnet    der Kol  ben     7;,    das     Überströmventil        0i    so lange, bis  der normale Kesseldruck     wiedei,    hergestellt  ist, und lässt die freigewordene Dampfmenge  in den Akkumulator übertreten.  



  Der Kesseldruck bleibt somit während  der ganzen Zeit konstant, und der Heizer  hat also keine Veranlassung, die Lebhaftig  keit der Feuerung zu verändern. Nur in den  jenigen Fällen, wo die von dem Kessel ab  gegebene mittlere Belastung dem mittleren  Dampfverbrauch der Anlage nicht entspricht,  und der     Akkumulatordruck    sich der untern  Grenze zu viel nähert,     inuss    der Heizer be  hufs     Konstanthaltung    des Kesseldruckes die  Intensität der Feuerung etwas steigern, und  kann dieselbe dann bis auf weiteres bei die  ser gesteigerten Intensität bleiben.

   Auf die  selbe Weise hat der Heizer die Feuerung  etwas abzuschwächen bei     denjenigen    Gelegen-         heiten,    wo der     Akkumulatordruck    sich dem  höchsten zulässigen Werte zu sehr nähert.  



  In     Fig.    4 ist ein Diagramm gezeigt für  eine Anlage gemäss der Erfindung, wobei die       Data    einem in der     Praxis    vorkommenden  Falle entnommen sind. Die     lZurve    1 zeigt  den Gesamtverbrauch an Dampf in den 6 kg  und 1,5 kg-Netzen, welcher sich aus dem  Kochdampf für die     Sulfitkocher    und dem       Trocknungsdampf    für die Papiermaschinen zu  sammensetzt, wobei die letztgenannte Dampf  menge der Einfachheit halber als konstant  angenommen ist;

   die Kurve 2 dagegen zeigt  den Dampfverbrauch im     Akl,:umulatornetze     und dem 0,3     kg-Netze,    welcher durch das  Bleichen, das     Dampfbehandeln    in den     Sulfit-          kochern    und die gleichförmige Belastung der  Heizungsanlagen und der Spiritusfabrik ver  ursacht wird.  



  Die Kurve 3 zeigt die Kesselbelastung als       Summe    der Kurven 1 und 2 für den Fall,  dass kein     Akkumulator    vorhanden ist, und  die Kurve 4 wieder den Dampfverbrauch oder  die Kesselbelastung der mit einem     Akkumu-          lator    und einer Regulierungseinrichtung     ver-          sehenen    Anlage gemäss der Erfindung. Wie  aus der     Fig.    4 ersichtlich, sinkt die Kessel  belastung von etwa 32,000 kg im Maximum  auf eine annähernd konstante Belastung von  etwa     2-I,000    kg pro Stunde; der Kesselbetrieb  ist somit     praktisch    vollständig gleichförmig.

    Ein weiterer Vorteil bei der Anlage nach       Fig.3    ist der,     dal>    alle     Dampfverbrauche     ausgeglichen werden, so da?) die Verände  rungen in der Krafterzeugung bedeutend  kleiner werden, als wenn kein Akkumulator  verwendet wird, wodurch wieder eine be  trächtliche Steigerung der durch den     Anzapf-          und        Akkumulatordampf    erzielten Leistung  entsteht.

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  1. PATENTANSPRUCH Begulierungseinrichtung an mit Dampf- akkumulator versehernen Dampfanlagen, ge kennzeichnet durch ein zwischen zwei Dampf leitungen, worin ein niedrigerer Druck als der Kesseldruck herrscht, eingeschaltetes Über strömventil, welches von dem Kesseldruck derart geregelt wird, dass dasselbe bei etwas gesteigertem Kesseldruck den überflüssigen Dampf nach dem Dampfakkumulator über strömen lässt, bei herabgesetztem Kessel drucke dagegen die Dampfzufuhr zum Ak kumulator herabsetzt oder ganz absperrt, zu dem Zwecke, den Kesseldruck praktisch unverändert zu halten.
CH95279D 1918-11-16 1919-11-15 Regulierungseinrichtung an mit Dampfakkumulator versehenen Dampfanlagen. CH95279A (de)

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