Antriebvorrichtung an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Antriebvorrichtung an solchen Lokomo tiven und ähnlichen Fahrzeugen.. bei welchen die Triebkraft des Antriebmotors durch ein Zahnradgetriebe, sowie durch eine Kurbel welle desselben und durch Pleuelstangen auf die Treibräder des Fahrzeuges übertragen wird.
Die Antriebvorrichtung ist<B>-</B> durch einen beweglichen Rahmen ausgezeichnet, der das Zahnradgetriebe trägt und in dem die er wähnte Kurbelwelle gelagert ist, um die infolge der durch das Zahnradgetriebe und die Pleuelstangen ausgeübten wechselnden Beanspruchungen herbeigeführten Verschie bungen der Kurbelwelle auf den erwähnten Rahmen zu Übertragen, so dass eine gegen seitige Verschiebung der Zahnräder vermie den wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, die in wagrechtem Schnitt einen Teil einer Lokomotive zeigt.
<B>1</B> bezeichnet eine Kurbelwelle, die ein doppeltes Zahnrad 2 trägt. Die Welle<B>1</B> ist von Lagern<B>10</B> umfasst und endet mit den Kurbeln 4, welche durch die Pleuelstangen<B>8</B> und die Kurbeln<B>7</B> Kraft auf die Radachse <B>5</B> übertragen. Diese Achse, auf welcher die Triebräder<B>6</B> befestigt sind, ist in Lagern 11 gelagert, welche bei dieser Ausführungsform an dem Gestelle fest angebracht sind. Jedes der Lager<B>10</B> ist mit dem Gestell durch einen um einen Zapfen<B>9'</B> drehbaren Arm <B>9</B> beweglich verbunden. Die Kurbelwelle<B>1</B> ruht in Lagern<B>3,</B> welche an einem Rahmen<B>31</B> fest angeordnet sind.
Dieser Rahmen, in welchem das Zahnrad 2 und ein dasselbe treibendes, in der Zeichnung nicht darge stelltes, doppeltes Zahnrad eingebaut sind, ist an den Stellen 32,<B>33</B> und 34 derart befestigt, dass er in der wagrechten Ebene ein wenig beweglich ist. Die Lenkstange<B>35,</B> die bei<B>37</B> mit dem Gestelle fest verbunden ist, gestattet dem. 'Rahmen<B>31,</B> sich nur in solcher Weise zu bewegen, dass der Befesti gungspunkt<B>36</B> sich längs einem Kreisbogen bewegt, der den Mittelpunkt<B>37</B> besitzt.
Die Arme<B>9</B> können gegebenenfalls auch die Federn des Fahrzeuges tragen, zu welchem Zweck die Arme entsprechend auszubilden sind. Wenn nun die wechselnden, das Zahn radgetriebe und die Pleuelstaugeu bean spruchenden Kräfte die Welle<B>1</B> verschieben, so dreht letztere den Rahmen<B>31</B> mit dein gan zen Zahnradgetriebe so weit, wie es der in den Lagern<B>10</B> vorhandene Spielraum gestattet, was zur Folge hat, dass die miteiuauder in Eingriff stehenden Zahnräder nicht zueinauder verschoben werden.
Drive device on locomotives and similar vehicles. The present invention relates to a drive device on such Lokomo tives and similar vehicles .. in which the driving force of the drive motor through a gear transmission, as well as through a crankshaft of the same and through connecting rods is transmitted to the drive wheels of the vehicle.
The drive device is characterized by a movable frame that carries the gear drive and in which the crankshaft mentioned is mounted to accommodate the crankshaft displacements caused by the alternating stresses exerted by the gear drive and the connecting rods to transfer the frame mentioned, so that mutual displacement of the gears is avoided.
An exemplary embodiment of the invention is illustrated in the accompanying drawing, which shows part of a locomotive in horizontal section.
<B> 1 </B> denotes a crankshaft that carries a double gear wheel 2. The shaft <B> 1 </B> is surrounded by bearings <B> 10 </B> and ends with the cranks 4, which are supported by the connecting rods <B> 8 </B> and the cranks <B> 7 </ B> Transfer the force to the wheel axle <B> 5 </B>. This axle, on which the drive wheels 6 are fastened, is mounted in bearings 11 which, in this embodiment, are firmly attached to the frame. Each of the bearings <B> 10 </B> is movably connected to the frame by an arm <B> 9 </B> which can be rotated about a pin <B> 9 '</B>. The crankshaft <B> 1 </B> rests in bearings <B> 3 </B> which are fixedly arranged on a frame <B> 31 </B>.
This frame, in which the gear 2 and a driving gear 2, not shown in the drawing, are installed, is attached to the points 32, 33 and 34 in such a way that it is in the horizontal plane is a little agile. The handlebar <B> 35 </B>, which is firmly connected to the frame at <B> 37 </B>, allows this. 'Frame <B> 31 </B> to move only in such a way that the fastening point <B> 36 </B> moves along an arc of a circle which has the center point <B> 37 </B>.
The arms <B> 9 </B> can optionally also carry the springs of the vehicle, for which purpose the arms are to be designed accordingly. If the changing forces that demand the gear drive and the connecting rod storage unit move the shaft <B> 1 </B>, the latter rotates the frame <B> 31 </B> with your entire gear drive as far as it does in the bearings <B> 10 </B> allows existing clearance, which has the consequence that the miteiuauder meshing gears are not shifted one another.