CH98134A - Zahnrädergetriebe. - Google Patents

Zahnrädergetriebe.

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Description


  Zahnrädergetriebe.    Bei der Übertragung grosser Kräfte     mit-          telst    rasch laufender Zahnrädergetriebe mit  mehrfacher Übersetzung tritt die eigentüm  liche Erscheinung auf, dass die langsamer  laufenden Zahnräder des Getriebes stärker  abgenutzt werden als die rascher laufenden.  Die Abnutzung macht sich dabei am stärksten  an den arbeitenden, d. h. treibenden Zahn  flanken der Zahnräder geltend. Es besteht  Grund zur Annahme, dass dies vor allem mit  einer ungenügenden Schmierung der zusam  menarbeitenden Zahnflanken der langsamer  laufenden Zahnräder zusammenhängt. Die  ungenügende Schmierung ist dadurch zu er  klären, dass die treibenden Zahnflanken ge  nügend Zeit haben, um das Schmiermittel von  den miteinander in Berührung kommenden  Teilen wegzuquetschen.

   Bei der ersten Über  setzung ist dies dagegen, wegen der grösseren  Umdrehungsgeschwindigkeit der Räder weniger  der Fall.  



  Zweck vorliegender Erfindung, ist ein Zahn  rädergetriebe zu schaffen, bei dem bei keiner  Umfangsgeschwindigkeit der Räder der oben  erwähnte Übelstand auftritt. Es sind zu die  sem Behufe erfindungsgemäss wenigstens die    Zähne des einen Zahnrades mit wenigstens  je einem Kanal zum Zuführen von unter Druck  stehendem Schmiermittel an die, nahe dem  Teilkreis gelegenen Stellen der arbeitenden  Zahnflanken des Getriebes, versehen, und es  ist der Zufluss des Schmiermittels zu jenen  Stellen in Abhängigkeit von einer bestimmten  gegenseitigen Lage der miteinander zum Zu  sammenarbeiten kommenden Zahnflanke ge  bracht.  



  Zweckmässig kann in Verbindung mit  jedem Zahnkanal ein in der Schliessstellung  um einen geringen Betrag über die treiben  den Zahnflanken des Zahnes hinausragendes,  den Schmiermittelaustritt aus diesem Kanal  beherrschendes Kegelventil vorgesehen sein,  das durch den vom Innern des Zahnes auf  dasselbe einwirkenden Schmiermitteldruck für  gewöhnlich in der geschlossenen Lage ge  halten ist und beim Inberührungkommen der  nahe den Teilkreisen gelegenen Zahnflanken  stellen der ineinandergreifenden Zähne vom  Gegenzahn im Sinne des     Offnens    bewegt wird.  



  Die Austrittsöffnung jedes Zahnkanals  kann zweckmässig in eine über den grössten  Teil der Breite der treibenden Flanke des      betreffenden Zahnes sich erstrechende Nut  münden.  



  Schliesslich können die Eintrittsmündungen  der Zahnkanäle in einer Endfläche des be  treffenden Zahnrades liegen und im Verlaufe  einer Umdrehung des letzteren je einmal derart  mit einer zum Zuführen von Schmiermittel  dienenden Vorrichtung in Verbindung kommen,  dass aus letzterer Schmiermittel in den be  treffenden Kanal überströmen kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht und es  zeigt  Fig. 1 in einer Seitenansicht beziehungs  weise in zwei verschiedenen Querschnitten  Teile eines Zahnrädergetriebes mit einfacher  Übersetzung, bei dem der Ausfluss des Schmier  mittels aus Kanälen des Ritzels durch Kegel  ventile beherrscht wird;  Fig. 2 ist teilweise eine Seitenansicht und  teilweise ein Querschnitt des Ritzels eines  Getriebes, bei dem die Kanäle im Verlaufe  einer Umdrehung des letzteren je einmal mit  einer Vorrichtung zum Zuführen von Schmier  mittel in Verbindung kommen;  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III  der Fig. 2, und  Fig. 4 ein Schnitt in grösserem Massstab  nach der Linie IV-IV der Fig. 3.  



  In Fig. 1 ist 1 das Ritzel und 2 das von  diesem im Sinne des Pfeils A bewegte grosse  Zahnrad des Getriebes. Jeder Zahn des  Ritzels 1 ist mit einer radialen Bohrung 3  versehen. Die Bohrungen 3 sämtlicher Ritzel  zähne stehen am innern Ende mit nicht ge  zeigten Mitteln zum Zuführen von Schmier  mittel in Verbindung, während sie am aussen  liegenden Ende durch Gewindepfropfen 4  gegen aussen hin flüssigkeitsdicht abgeschlossen  sind. In jedem Ritzelzahn ist ferner eine zur  Bohrung 3 schräg angeordnete und mit dieser  in Verbindung stehende Bohrung 5 vorge  sehen. Der Austritt des Schmiermittels aus  jedem, durch eine Bohrung 3 und eine Boh  rung 5 gebildeten Kanal wird durch ein Kegel  ventil 6 beherrscht. Jedes Ventil. 6 arbeitet    mit einem Sitz 7 zusammen, der in den den  betreffenden Kanal 3 und 5 aufweisenden  Ritzelzahn geschraubt ist.

   Die Ventile 6 wer  den durch den vom Innern der Ritzelzähne  auf dieselben einwirkenden Schmiermitteldruck  für gewöhnlich in der geschlossenen Lage ge  halten, in welcher sie um einen geringen Be  trag über die treibenden Zahnflanken. der  Ritzelzähne hinausragen. Dem Schmiermittel  kann durch geeignete, nicht gezeigte Mittel  ein dem auftretenden Zahndruck angepasster  Druck erteilt werden. Die Bohrungen 5 und  die Ventile 6 sind so angeordnet, dass die  letzteren gerade am Teilkreis über die Zahn  flanken hinauszuragen kommen. Die von den  Ventilen 6 beherrschten Austrittsöffnungen  der Kanäle 3 und 5 münden je in eine über  den grössten Teil der treibenden Zahnflanke  des betreffenden Ritzelzahnes sich erstreckende  Nut 17 aus, welche beim Arbeiten des Ge  triebes von der Flanke des Gegenzahnes des  Zahnrades 2 bei offenem Ventil 6 überdeckt  wird.  



  Beim beschriebenen Getriebe werden die  Ventile 6 beim Inberührungkommen der nahe  des Teilkreises gelegenen Zahnflankenstellen  zweier ineinandergreifender Zähne der Räder 1  und 2 im Sinne des Offnens, d. lt. nach     ein-          w,t-ts,    bewegt und es fliesst dann Schmier  mittel in die Nuten 17, in denen es auf die  ganze Breite der nahe dem Teilkreis gelegenen  Stellen dieser Zähne verteilt wird, so dass  jene Stellen in der erforderlichen Weise ge  schmiert werden.

      Natürlich kann die     Anordnung    der Ka  näle 3 und 5, sowie die     Anordnung    und Aus  führung der Ventile 6 und der Nuten 17 Ver  änderungen erfahren, ohne dass dadurch das  Wesen der Erfindung berührt wird.- Es können  zum Beispiel auch in     der,    Zähnen des Rades 2  Kanäle     zum    Zuführen von Schmiermittel und  den Austritt des letzteren aus jenen Kanälen  beherrschende Ventile vorgesehen sein. Ferner  können in jedem     Ritzelzahn    oder in jedem   Zahn des Rades 2 auch mehrere Kanäle von  der Art des beschriebenen Kanals 3 und 5  vorgesehen sein.

        Bei dem Zahnrädergetriebe, von welchem  in Fig. 2-4 nur das Ritzelrad veranschaulicht  ist, weist jeder Ritzelzahn 1 ausser der Boh  rungen 3 und 5 noch eine Bohrung 8 auf,  die sich über einen Teil der Breite des Zahnes  erstreckt (Fig.3). Die Bohrungen 3, 5, 8  jedes Zahnes bilden einen Kanal zum Zu  führen von Schmiermittel an die treibende  Zahnflanke des Zahnes. Die Austrittsmün  dungen dieser Kanäle stehen fortwährend je  mit einer über den grössten Teil der Breite  des Ritzelzahnes sich erstreckende Nut 17  der treibenden Zahnflanke in Verbindung.  Die Eintrittsmündungen 10 der Kanäle des  Ritzels liegen in der Endfläche 11 des letzteren.  12 bezeichnet einen gegen die Endfläche 11  zu liegen kommenden Ring, der mit einer  Kammer 13 versehen ist.

   Wenn das Zahn  rädergetriebe zusammengebaut ist, so ruht der  Ring 12 auf einem Bund 14 einer das Ritzel 1  tragenden Welle 15 auf. 16 bezeichnet eine  mit der Kammer 13 in Verbindung stehende  Leitung, die zusammen mit dem Ring 12 und  der Kammer 13 eine zum Zuführen von unter  Druck stehendem Schmiermittel an die Ka  näle 3, 5, 8 dienende Vorrichtung bildet.  



  Jeder Kanal 3, 5, 8 kommt im Verlaufe  einer Umdrehung des Ritzels einmal mit der  Kammer 13 in Verbindung. Sobald dies der  Fall ist, tritt Schmiermittel durch die Mündung  10 in den betreffenden Kanal ein, um nach  der Nut 17 zu fliessen und dort eine Schmie  rung der zusammenarbeitenden Zahnflanken  zu bewirken. Durch passendes Einstellen des  Ringes 12 hat man es in der Hand, den Zeit  punkt, wo ein Kanal 3, 5, 8 mit der Kammer  13 in Verbindung tritt, in Abhängigkeit von  einer bestimmten gegenseitigen Lage der mit  einander zum Zusammenarbeiten kommenden  Zahnflanken des Getriebes zu bringen.  



  Die Vorrichtung zum Zuführen von Schmier  mittel kann auch mit besonderen Sperr- oder  Steuerorganen, beispielsweise Schiebern, ver  sehen sein, die in Abhängigkeit von einer be  stimmten gegenseitigen Lage der miteinander  zum Zusammenarbeiten kommenden Zahn  flanken des Getriebes in einen bestimmten    Zeitpunkt im Sinne eines Offnens bewegt wer  den können. Auch bei diesem Ausführungs  beispiel können in jedem Zahn des Ritzels  oder des mit diesem zusammenarbeitenden  Zahnrades des Getriebes anstatt eines einzigen  mehrere Kanäle zum Zuführen von Schmier  mittel an die treibenden Zahnflanken vorge  sehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnrädergetriebe, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens die Zähne des einen Zahnrades mit wenigstens je einem Kanal zum Zuführen von unter Druck stehendem Schmiermittel an die nahe dem Teilkreis ge legenen Stellen der arbeitenden Zahnflanken des Getriebes versehen sind und der Zufluss des Schmiermittels zu jenen Stellen in Ab hängigkeit von einer bestimmten gegenseitigen Lage der miteinander zum Zusammenarbeiten kommenden Zahnflanken gebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Zahnrädergetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit jedem Zahnkanal ein in der Schliess stellung um einen geringen Betrag über die treibende Zahnflanke des Zahnes hin ausragendes, den Schmiermittelaustritt aus diesem Kanal beherrschendes Kegelventil vorgesehen ist, das durch den vom Innern des Zahnes auf dasselbe einwirkenden Schmiermitteldruck für gewöhnlich in der geschlossenen Lage gehalten ist und beim Inberührungkommen der nahe den Teil kreisen gelegenen Zahnflankenstellen der ineinander greifenden Zähne vom Gegenzahn im Sinne des Offnens bewegt wird.
    2. Zahnrädergetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass * die Austritts öffnung jedes Zahnkanals in eine über den grössten Teil der treibenden Flanke des betreffenden Zahnes sich erstreckende Nut mündet. 3. Zahnrädergetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eintritts mündungen der Zahnkanäle in einer End- fläche des betreffenden Zahnrades liegen und im Verlaufe einer Umdrehung des letzteren je einmal derart mit einer zum Zuführen von Schmiermittel dienenden Vor richtung in Verbindung kommen, dass aus dieser Schmiermittel in den betreffenden Kanal überströmen kann.
CH98134D 1921-11-04 1921-11-04 Zahnrädergetriebe. CH98134A (de)

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