CH98459A - Motorschlitten mit Schraubenantrieb. - Google Patents

Motorschlitten mit Schraubenantrieb.

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CH98459A
CH98459A CH98459DA CH98459A CH 98459 A CH98459 A CH 98459A CH 98459D A CH98459D A CH 98459DA CH 98459 A CH98459 A CH 98459A
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Conrad Friedrich
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Conrad Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M29/00Ground engaging propulsion devices for cycles, sledges, or rider-propelled wheeled vehicles, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      1Vlotorschlitten    mit Schraubenantrieb.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Motorschlitten mit     Schraubenantrieb.     



  Gemäss der Erfindung sind die zum An  trieb dienenden Propellerschrauben auf- und       abbeweglich.    Im ferneren sind Mittel vor  gesehen, durch welche der Schnee beim Fah  ren zusammengepresst wird. Am vordern       Schlittenende    ist eine Lenkkufe angeordnet,  die mit der Lenkstange in Wirkungsverbin  dung steht.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen zur Darstellung ge  bracht, und es     zeigt:          Fig.    1 eine Ansicht von der Seite mit  teilweisem Schnitt,       Fig.    2 eine Einrichtung zum Anspannen  von     Ketten    in grösserem     Massstabe,          Fio.    3 Teile zur Lenkung der Lenk  kufe,

   und       Fig.        .l    einen Schnitt     nach    der Linie     A-A     der     Fig.        I    eines     ersten    Ausführungsbeispiels;       Fig.    5     zeigt    einen Teilschnitt im Sinne  der Linie     . < 4-@1    der     Fig.    1 eines zweiten  Ausführungsbeispiels.    Beim ersten Ausführungsbeispiel sind a  die in den Supporten b gelagerten Propeller  schrauben; die     einerends    je ein Zahnrad c  tragen.

   Das Zahnrad c ist .durch die     Gall'sche          Kette    d mit dem Zahnrad e verbunden, wel  ches mit der Motorwelle in Drehungsverbin  dung steht. f ist ein zur Anspannung der  Kette<I>d</I> dienendes Zahnrad, das eine Mutter<I>g</I>  besitzt, welch letztere auf der Schrauben  spindel     h,    lagert. Die Schraubenspindel<I>h</I>  wird durch das Zahnradgetriebe i von der  Welle     k    angetrieben.  



  An den Supporten b sind die Schrauben  spindeln l drehbar angeordnet und lagern letz  tere in den mit     Muttergewinde    versehenen  Büchsen<I>m.</I> Die eine Spindel,     b,    besitzt eine  Verlängerung, welche ein Handrad n zwecks  Drehung trägt. Auf den Schraubenspindeln l  ist noch je ein Zahnrad     angeordnet,    welche  Räder paarweise durch eine Kette o mitein  ander verbunden sind, so dass die Spindeln  miteinander gedreht und daher die Supporte  entsprechend auf- oder abwärts     bewegt    wer  den können.  



  Auf der Welle     k,    sowie auf der mit dem  Handrad versehenen Spindel<B>1</B> sitzt je ein      Zahnrad und verbindet die Kette     p    dieselben  miteinander. Bei Drehung des Handrades     n,     wobei die     Propellerschrauben    a auf- oder ab  bewegt werden, verstellt sich also auch das       Spannzahnrad    f, so dass die zum     Antrieb    die  nende Kette d jeweils richtig gespannt wird.  



       q    ist ein in der Längsrichtung     des    Schlit  tens verlaufender Boden, welcher über den       Propellerschrauben        a    lagert.     D#a=        #.-,lrdere          Ende        Lies        Bodens    ist nach oben     aufgebogen     und     wied    durch denselben beim Fahren der  Schnee zusammengedrückt, so dass ein gutes  Angreifern der     Propellersehraubelr    a auch bei  Reichem oder N     ensclinee    gewährleistet ist.  



       r    ist die Lenkkufe, welche in der Strebe     s     des Schlittens gelagert ist. Durch das Ge  stänge     t    steht dieselbe mit der Lenkstange     u     in     )Virkungsverbindung.    Die Lenkkufe     r     dient zur     Erhöhung    der Steuerpromptheit.  



  Das zweite     Ausführungsbeispiel    unter  scheidet sich vom ersten dadurch,     da.ss    der  Boden zur Zusammenpressung des Schnees  derart ausgebildet ist, dass die Propeller  schrauben     ,aus    .demselben teilweise heraus  ragen. a sind wiederum die Propellerschrau  ben und     q    der in der     Liingsrichtung    des  Schlittens verlaufende Boden. Derselbe weist       Ausnehmungen    v auf, die etwas grösser ge  staltet sind als die Propellerschrauben und  lagern letztere in den     Ausnehmungen    v.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorschlitten mit Schraubenantrieb, da durch gekennzeichnet, dass zum Antrieb die- rrerrde Propellerschrauben auf- uncl abbeweg- lich sind, wobei ferner Mittel vorgesehen sind, durch welche .der Schnee beim F:clrren zusammengepresst wird, ferner dass arn vor lern Schlittenende eine Lenkkufe angeordnet ist, die mit der Lenkstange in Wirkungsver- bindung steht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Motorschlitten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Propeller- schrauben in Supporten lagern, die mit Schraubenspindeln drehbax verbunden sind. ec,-eleh letztere@a@rc:;eiga durch eine Kette miteinander in Drehungsverbindung stehen, derart, dass fei Drehung :der einen Schraubenspindel die andere mitbewegt wird.
    Motorschlitten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anspannung der Antriebsketten der Propellerschrauben Spannorgane vor gesehen sind, die bei Auf- und Abbewe gung der Propellerschrauben verstellt wer den.
    3. Motorschlittern nach Patentanspruch und tTritera.nsprüclrerr 1 und 2, d"aclurch ge kennzeichnet, dass die Lenkkufe in einer Strebe des Schlittens drehbar < crrgeorclnet ist und -durch ein CTTc-st;iiroe irrit der Lenk stange in @@'irkun@'#@-erbindung steht.
    1. Motorschlitten nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 his 3, dadurch gekerrn- zeichnet, dass in der Längsrichtung des Schlittens über den. Propellerschrauben ein Boden angeordnet ist, welcher gegen sein vorderes Ende bin nach ollen umge- bogc,rn ist.
    Motor#chlitlen nach Patentarr;prucb mul LTnieranprüclren 1 Iris .l, Jaclurch geke rrrr- zeichnet, dass cler Boden finit Ausnehmuri- gen versahen ist, in welchen die Propeller schrauben lagern.
CH98459D 1921-12-03 1921-12-03 Motorschlitten mit Schraubenantrieb. CH98459A (de)

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