DD138086B1 - Einschiebefaltvorrichtung - Google Patents

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Dieter Georgi
Gotthard Schaedlich
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Dieter Georgi
Gotthard Schaedlich
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Description

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Titel der Erfindung: Einschiebefaltvorrichtung
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Sinachiebefaltvorrichtung für Wäschestücke mit einer Einrichtung zur mittigen Positionierung der Wäschestücke bezüglich eines Paltorgans.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Es ist hinlänglich bekannt, in Wäschereien nach Mangeln Längsund Querfaltmaschinen für Wäschestücke, wie Bettwäsche, Tischwäsche usw., anzuordnen. Es besteht im allgemeinen der Wunsch, diese Teile zumindest einmal, meist jedoch mehrmals möglichst exakt mittig längs oder quer zu falten.
Der technologische Ablauf in Wäschereien bringt ез mit sich, daß die Faltmaschinen selten über einen längeren Zeitraum hinweg von gleich großen Teilen durchlaufen werden. Vielmehr werden den Maschinen \kleine und große Wäschestücke in wahlloser Reihenfolge vorgelegt werden. Es müssen deshalb Steuereinrichtungen vorhanden sein, die eine mittige Positionierung der Wäschestücke bezüglich des Paltorgans unabhängig von deren Länge ermöglichen.
Eine bekannte Art solcher Steuereinrichtungen arbeitet derart, daß mittels eines Impulsgebers die Länge des dem Palt-
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organ zugeführten Wäschestücke durch eine ihr entsprechende Anzahl von Impulsen wiedergegeben wird, die einem Impulszähler zugeführt v/erden. Der Zählbeginn des Impulszählers, dessen Sollwert die Länge des längsten faltbaren Wäschestücks repräsentiert, wird ausgelöst beim Passieren eines Schaltelements (Initiators) durch die Wäschestückanfangskante. Wird nun das Schaltelement durch die Wäschestückendkante vor Erreichen des Sollwertes durch den Impulszähler passiert, so wird durch geeignete Mittel bewirkt, daß· von diesem Zeitpunkt ab bis zum Erreichen seines Sollwertes der Impulszähler gegenüber der ersten Zählperiode mit einer doppelten Impulsfrequenz beaufschlagt wird. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß das Wäschestück bezüglich des Paltorgans stets mittig positioniert wird.
Derartige Steuerungen bergen nun wiederum den Nachteil in sich, daß die zu faltenden Teile nicht nach ihrer Größe beurteilt werden, sondern jedes Teil folgerichtig gefaltet wird. Dies betrifft dann auch Wäschestücke, bei denen eine Faltung nicht wünschenswert ist, so z. B. sehr kleine Teile, bei denen eine Paltung nicht stabil wäre, oder auch schon durch mehrfaches Palten auf sehr geringe Abmaße gebrachte größere Wäschestücke. Hieraus resultiert in den meisten Pällen Nacharbeit z. B, durch Entfalten der Wäschestücke, die durchaus vermieden werden könnte.
Es ist daher auch eine für eine Abwälzfaltvorrichtung ausgelegte, jedoch auch für eine Einschiebefaltvorrichtung geeignete Einrichtung bekannt geworden, welche überflüssige Paltungen verhindern soll. Sie ist so aufgebaut, daß jeder PaItstrecke eine Meßstrecke bildende Abtastvorrichtungen, vorzugsweise in meöhanischer oder optischer Ausführung, zugeordnet sind, derart, daß die jeweilige Paltstrecke dann, wenn das
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der Fallstrecke zulaufende Faltgut mindestens so lang ist wie die Meßstrecke, aus einer freien Durchlaufstellung in eine Faltung einleitende bzw. bewirkende Betriebsstellung umschaltbar ist.
Als nachteilig erweist sich hierbei insbesondere der Aufbau der Meßstrscke aus zwei Abtastvorrichtungen. Deren Pl&tzbedarf v/irkt sich bei dem immer stärker werdenden Streben nach möglichst effektiver und raumsparender Bauweise ausgesprochen störend aus. Verstärkt v/ird dies noch durch unbedingt erforderliche Mittel zur Veränderung des Abstandes der beiden Taster zwecks Veränderung der zu prüfenden Mindestlänge des Faltgutes, welche bei der bekannten Einrichtung als mit einem Maßstab gekoppelte Zahnstangengetriebe ausgebildet sind. Diese aufwendige Bauweise ist insbesondere bei Querfaltmaschinen, bei denen beispielsweise erst eine dritte Faltung bei zu kleinen Wäschestückabmaßen unterdrückt werden soll, nicht anwendbar, da in der Hegel die Falteinrichtung für diese dritte Faltung raumsparend im Inneren der Maschine angeordnet ist.
Außerdem ist diese Einrichtung außerordentlich bedienungsunfreundlich.
Nachteilig ist weiterhin an dieser Einrichtung zur Unterdrückung der Faltung bei zu kurzen Wäschestücken die Trennung von der Einrichtung zur mittigen Positionierung der Wäschestücke bezüglich des Faltorgans. Es wird auf diese V/eise zusätzlicher Aufwand getrieben.
Es ist weiterhin für eine Querfaltraaschine bereits vorgeschlagen worden, einen Vergleich mit einer von Hand einstellbaren Impulszahl durchzuführen, welche ein Maß für die minimal faltbare Wäschestücklänge sein soll.
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Im Ergebnis dieses Vergleiches soll bei zu kurzen Wäschestücken eine weitere Paltung unterbunden werden.Dieser Vorschlag ist indessen nicht bis zur praktischen Ausführbarkeit spezifiziert»
Ziel der Erfindung,:
Es ist deshalb Ziel der Erfindung, eine Einschiebefaltvorrichtung mit einer unaufwendigen Möglichkeit zur Vermeidung unnötiger Paltungen zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einschiebefaltvorrichtung zu schaffen, deren Einrichtung zur mittigen Positionierung der Wäschestücke bezüglich des Paltorgans nach der beschriebenen Art aufgebaut ist und gleichzeitig geeignet ist, bei Unterschreiten einer wählbaren Mindestlänge durch die Wäschestücke deren Paltung zu unterbinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Summierer ausgangsseitig mit einem Antrieb des Paltorgans verbunden ist, daß dem Summierer eine Vorwähleinheit nachgeschaltet ist, deren Sinstellwert die der minimal faltbaren Wäschestücklänge entsprechende Zahl von Impulsen des Impulsgebers ist, und daß die Vorwahleinheit mit Schaltmitteln zur Unterbrechung des ZählVorganges des Summierers verbunden ist.
Vorteilhaft an dieser lösung ist, daß die Einrichtung zur mittigen Positionierung der Wäschestücke und die Einrichtung zur Ausscheidung nicht faltbarer Wäschestücke eine geschlossene Einheit bilden.
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Das einzige benötigte Abtastelement, der Initiator, kann so angeordnet werden, daß er keine störende Wirkung auf die übrigen Punktionselemente der Palt einrichtung ausübt.
Die Einstellung der erforderlichen Mindestlänge der Wäschestücke kann auf einfachste Weise am Bedienplatz der Paltmaschine durch Einstellung des- *Vertes der Vorwahleinheit erfolgen. Die gewünschte Mindest länge der Wäschestücke kann in einem weiten Bereich variiert werden,
Ausf uhr ungsb ei spiel.;
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausfuhrungsbeispie Is näher, erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen1
Pig. 1: ein Detail aus einer -ßinschiebefaltvorrichtung mit Darstellung einer Faltstelle und
Pig. 2: eine Darstellung der erfindungsgemäßen Schaltung.
Die in Pig. 1 dargestellte Einschiebefaltvorrichtung in Porm einer Schwertfaltvorrichtung ist losgelöst gezeigt von allen anderen Elementen einer Faltmaschine. Sie kann somit Bestandteil sowohl einer Längs- als auch einer Querfaltmaschine sein. Ein von einer Mangel oder einer vorgeschalteten Palteinrichtung kommendes Wäschestück 1 wird durch einen Förderer 2 einer Paltsteile 3 zugeführt. Dabei passiert zunächst die Anfangskante des Wäschestückes 1 einen Initiator 4 ( in Fig. 1 symbolisch durch einen Pfeil dargestellt ) und löst damit die erfindungsgemäße und noch zu beschreibende Schaltung aus. Der Abstand dieses Initiators 4 vom Faltorgan entspricht dabei genau der Hälfte der maximal faltbaren Länge eines Wäschestückes 1.
Nach Verlassen des Förderers 2 wird das Wäschestück 1 von einem unterhalb zweier Paltwalzen 5 und 6 angeordneten, sich
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in gleicher Sichtung bewegenden förderer 7 übernommen und solange bewegt, bis das von der Schaltung ausgelöste Faltschwert 8 in Aktion tritt und die Mitte des Wäschestückes 1 zwischen die .kaltwalzen 5 und б drückt. Das .Ѵазспѳ stück 1 wird so mittig gefaltet und nach Freigabe der Enden durch die Faltwalzen 5 und 6 wieder durch den Förderer 7 v/eiterbefördert.
Mit dem Antrieb einer Walze 9 des Förderers 2 steht ein l.'eggeber 10 in zwangsläufiger Verbindung. Dieser '//eggeber 10 gibt eine Impulsfolge ab, welche dem zurückgelegten Weg des Förderers 2 und damit der den Initiator 4 passierenden Wäschestücklänge proportional ist, d. h., jeder Impuls entspricht einer bestimmten Länge.
Die erfindungsgemäße Schaltung ist entsprechend Fig. 2 aufgebaut. Der Initiator 4 und der V/eggeber 10 wirken über die miteinander verknüpften Elemente Frequenzteiler 11, Speicher 12, Und-Glied 13 und 14 und Oder-Glied 15 auf einen Summierer 16. Hit diesem steht eine Vorwahleinheit 17 in Verbindung, die ihrerseits auf eine aus dem Speicher 18, dem Und-Glied und dem Oder-Glied 20 bestehende Rückstellschaltung v/irkt. Über einen weiteren Ausgang ist der Summierer 16 geeignet, einen Impuls zur Auslösung des Faltvorganges an den Antrieb 21 des Faltscbwertes 8 zu geben und gleichzeitig direkt auf die Rückstellschaltung zu wirken.
Die vom V/eggeber 10 abgegebene Impulsfolge wird über getrennte Leitungen einerseits auf das Und-Glied 14 und andererseits über den Frequenzteiler 11 auf das Und-Glied 13 geführt. Der Frequenzteiler 11 ist bei der vorliegenden Einrichtung so eingestellt, daß die Frequenz der Impulsfolge halbiert wird.
Zur Verdeutlichung der Funktion der Schaltungsanordnung sollen die Schaltzustände der Ein- und Ausgänge der einzelnen Elemente durch die Symbole logisch "1" und logisch "O" gekennzeichnet werden, wobei mit "1" das Anliegen eines hohen
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elektrischen Potentials verdeutlicht wird, während bei "0" ein niedriges elektrisches Potential vorliegt.
Im Ruhezustand der Schaltung liegt mit wenigen Ausnahmen an allen bezeichneten Ein- und Ausgängen der Zustand "0" vor. Diese Ausnahmen sind der Ausgang 42 des Initiators 4, die Eingänge 131, 141 und 143 der Und-Glieder 13 und 14, der Ausgang 183 des Speichers 18 und die Eingänge 191 und 193 des Und-Gliedes 19, an denen der Zustand "1" vorliegt, wobei dies an den Eingängen 131 und 141 nur bei Vorliegen eines Impulses vom V/eggeber 10 bzw. vom Frequenzteiler 11 der Pail ist.
Erreicht ein V/äsehestück 1 mit seiner Anfangskante den Initiator 4, wird dieser erregt, und beide Ausgänge 41 und 42 wechseln den logischen Zustand, so daß folglich auch am Eingang 133 des Und-Gliedes 13 "1" und am Eingang 143 des Undgliedes 14 "0" anliegt. Gleichseitig v/ird über den Eingang 121 der Speicher 12 gesetzt. Damit liegen der Ausgang 123 und mit ihm die Eingänge 132 und 142 der Und-Glieder 13 und 14 auf "1". Daraus folgt, daß das Und-Glied 13 frei ist und eine vom V/eggeber 10 über den frequenzteiler 11 kommende Impulsfolge übnr das Oder-Glied 15 sum Summierer 1o gelangt und •damit die Zählung Ъс^і-Р-пеп kann.
Besitzt ein V/äschestück 1 die maximal faltbare Länge, so erfolgt die Freigabe des Initiators 4 durch die Endkant a des Wäschestückes 1 genau zu dem Zeitpunkt, zu dem dieses bezüglich des Faltschwertes 8 mittig positioniert ist. Der vom Summierer 16 dabei erreichte V/ert wird auch bei allen anderen Wäschestücken 1 als Einstallwert für den Endpunkt der Zählung gewählt.
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Hat ein.Wäschestück 1 eine kürzere Länge als die maximal faltbare, gibt seine Endkante den Initiator 4 frei, bevor der Summierer 16 seinen Einstellwert erreicht. Die Ausgänge 41 und 42 des Initiators 4 wechseln wiederum ihren logischen Zustand. An den Eingängen 133 bzw. 143 der Und-Glieder 13 und 14 liegt 11O" bzw. "1" an. Nunmehr ist das Und-Glied 14 frei und die Impulsfolge vom V/eggeber 10 kann über das Oder-Glied 15 auf den Summierer 16 gelangen. Auf Grund der Umgehung des Frequenzteilers 11 ist jetzt die Frequenz der Impulsfolge doppelt so groß wie vorher.
Erreicht der Summierer 16 den oben beschriebenen Einstellwert, gibt er über seinen Ausgang 1б2 einen Impuls an den Antrieb des Paltschwertes 8 zwecks Auslösung der Faltung ab, da nun wiederum das V/äschestück 1 genau mittig bezüglich des FaItschy/ertes 8 positioniert ist. Der gleiche Impuls erreicht über das Oder-Glied 20 die Rückstelleingänge 122, 182 und 161 der Speicher 12 und 18 und des Summierers 16 und löst deren Hückstellung aus. Wie schon beschrieben, ist mit dem Summierer eine Vor.wahleinheit 17 verbunden, auf welche ständig die vom Summierer 16 erreichten Zwischensummen gegeben werden. Der an der Vorwahleinheit 17 einstellbare Wert repräsentiert eine Länge, die das Wäschestück 1 nicht unterschreiten darf, wenn es für eine Faltung geeignet sein soll.
Ist also dementsprechend ein 7/äschestück 1 zu kurz, so wird durch seine Sndkante der Initiator 4 freigegeben, bevor Koinzidenz zwischen dem Stand des Summierers 16 und dem voreingestellten Wert der Vorwahleinheit 17 besteht.
Da der Ausgang 183 des Speichers 18 im Äformalfall stets auf "1" liegt, hat auch der Eingang 191 des Und-Gliedes 19 den Zustand "1". Der Ausgang 42 des Initiators 4 und der Ausgang 123 des Speichers 12 haben ebenfalls den Zustand "1", so daß alle Eingänge 191, 192, 193 des Und-Gliedes 19 auf "1" liegen und somit das Und-Glied 19 frei ist.
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Ober das Oder-Glied 20 erfolgt die Rückstellung der Speicher 12 und 18 und des Zählers 16. Die Zählung wird vorzeitig abgebrochen, und der Summierer 16 kann keinen Impuls an den Antrieb 21 des Faltschwertes 8 abgeben. Folglich unterbleibt die Faltung dieses Wäschestückes 1.
Bei einem Wäschestück 1, welches von seiner Länge her für eine Faltung geeignet ist, tritt an der Vorwahleinheit die Koinzidenz ein, wenn die Endkante des v/äscheetückes 1 den Initiator 4 noch nicht erreicht hat. Die Vorwahleinheit 17 gibt einen Impuls ab, durch welchen der Speicher 18 über den Eingang 181 gesetzt wird· Der Ausgang 183 des Speichers 18 und folglich auch der Eingang 151 des Und-Gliedes 19 nehmen den Zustand "0" ein. Damit wird eine Aufhebung der Sperrstellung dss Und-Gliedes 19 unmöglich gemacht. Die Freigabe des Initiators 4 durch die './äschestückendkante kann in diesem Fall keine Rückstellung des Summierers 16 bewirken, Der-Lleßvorgang kann vollständig ausgeführt werden.
Der Vr'ert der Vorwahleinheit 17 ist, wie schon erwähnt, manuell einstellbar, hierbei sind Variationsmöglichkeiten in v/eiten Grenzen gegeben, ohne daß Bauelemente Im Bereich der Faltvorrichtung in ihrem Standort verändert v/erden müssen. Die Einstellung der zu prüfenden bindest länge der V/äschestücke 1 kann auf denkbar einfachste V/eise vom Bedienplatz der Faltmaschine aus erfolgen.

Claims (1)

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    Erfindun/^sanspruch:
    Einschiebefaltvorrichtung für Was ehe stücke mit einer Einrichtung zur mittigen Positionierung der Wäschestücke bezüglich eines Paltvorganges, welche mit einem durch Anfangs- und Endkant эп der 7/äschestücke beeinflußbaren Initiator, der in einem bestimmten Abstand vom Faltvorgang angeordnet ist, einem Impulsgeber zur Abgabe einer zur einlaufenden Wäschestücklänge proportionalen Impulsfolge, sowie einem einstellbaren Summierer ausgestattet ist , dessen Einstellwert die der maximal falbaren V/äsche stücklänge entsprechende Zahl von Impulsen des Impulsgebers ist, gekennzeichnet dadurch,
    daß der Summierer (16) ausgangsseitig mit einem Antrieb (21) des Paltorgans (8) verbunden ist,
    daß dem Summierer (16) eine Vorwahleinheit (17) nachgeschaltet ist, deren Einstellwert die der minimal faltbaren Wäschestücklange entsprechende Zahl von Impulsen des Impulsgebers (10) ist,
    und daß die Vorwahleinheit (17) mit Schaltmitteln zur Unterbrechung des Zählvorganges des Summierers (16) verbunden ist.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    DE-OS 24 53 470 (D 06 F, 89/00)
DD20694078A 1978-07-26 1978-07-26 Einschiebefaltvorrichtung DD138086B1 (de)

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DE2945885A1 (de) * 1979-11-14 1981-06-04 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum falten von waeschestuecken
DE3320362A1 (de) * 1983-06-06 1984-12-06 Herbert Kannegiesser Gmbh + Co, 4973 Vlotho Vorrichtung zum mehrfachen quer- und laengsfalten von waeschestuecken
US4479640A (en) * 1983-07-22 1984-10-30 Smith Carol E Flat piece folding apparatus with variable speed, and method

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