DD140663B1 - Rueckwand fuer fahrerkabinen - Google Patents

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DD140663B1
DD140663B1 DD20973078A DD20973078A DD140663B1 DD 140663 B1 DD140663 B1 DD 140663B1 DD 20973078 A DD20973078 A DD 20973078A DD 20973078 A DD20973078 A DD 20973078A DD 140663 B1 DD140663 B1 DD 140663B1
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DD
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wall
rear wall
driver
metallic
absorber plates
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DD20973078A
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DD140663A1 (de
Inventor
Manfred Mulansky
Guenter Krautwurst
Hans-Joerg Kreuziger
Original Assignee
Manfred Mulansky
Guenter Krautwurst
Kreuziger Hans Joerg
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Description

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Titel der Erfindung Rückwand für Fahrerkabine*!
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückwand für Fahrerkabinen 3elbstfanrender Mähdrescher, die lösbar mit den Seitemvänden und dem Dachteil verbunden und mehrwandig, vnverglast und iärmdärrxiend ausgebildet iat, wobei zwiscaen einer, die gesamte Rückv/and ausfüllenden, perforierten, aus nicntaetallischem 7/erkstoff bestehenden Innenwand und einer mit Antidröhnbescaichtung versehenen metallischen Außenwand 3caallabsorbierende einachicatige Vliesstoff -Absorberplatten angeordnet sind.
Charakteristik bekannter technischer Lösungen
Um den Fahrer vor Witterungs-, Staub- und Lärmeinflüssen za schützen, werden selbstfahrende Land-, Bau- und sonstige Arbeitsmaschinen mit Fahrerkabinen ausgerüstet. Diese bestehen im allgemeinen aus einem Profilrahmen, an dem an den Sichtfläcaen Scheiben aus Sicherheitsglas befestigt sind. Der Kabinenrahmen besteht dabei entweder aus Einzelprofilen, die starr miteinander verbunden sind, oder aus kompletten Wand- und Dachteilen, die an den Stoßstellen lösbar miteinander in Verbindung stehen. Entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und den einsatzbedingten Besonderheiten sind die bekannten Fahrerkabinen ohne oder mit Rückwänden verse aen.
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Bei der in der DD-PS 68 094 dargestellten Faarerkabine für einen Mähdrescher ist keine Rückwand voraanden, da die Kabine unmittelbar an der vorderen Jana des iCorntanks befestigt ist. Dxes aat den Паспьеіі, da3 die 1,'юьог- und äioeitsgeräascae der Maschine in den Kabinenraum eindringen und dort zu einer starken Lärmbelästigung des Fahrers faaren. Um diese nachteiligen Erscheinungen su verringern, ist аиз der DD-IS 110 224 aucti eine Fahrerkabine mit einer einscnicatigen Rückwand bekannt. Derartige Riickwandausfairungen können jedocn den vornandenen Lärm nur zu einem geringen Teil vom Fahrer fernhalten, aus diesem Grund wurden zur Scaalldämpfung an den Innenseiten der ,iabinenwände auch bereits perforierte menrscaicntige Jelliolienmatten angebracat, die in der art von ICassetten-'esonatoren aufgebaut sind, wocei jeweils aus menreren Lagen der ..ellf olienmstten cestenende Pakete so nebeneinander auf der Oberflacne ds1 Decccleciea an geordnet sind, daß jeweils ein Pa^cet tit zur Oberfläche de-Deckoiec"-5c parallel verlaufenden Lagen imd si.: Paket 1TIt senkrecat aazu verlaufenden La^en folgt (BF.-AS 20 717;. Aufgrund der unmittelbaren Verbindung der einzelnen .lattenteile 7,'ira mit einer solchen xiU3f anrung die Ausbreitung und übertragung der Scaallz/eiien aaf benachbarte Bereicne nicat unterbunden.
Des weiteren ist aus der CII-PS 5^3 152 ein Verfahren zur Verminderung der Scnallentv.-icrclung von scm/ingungsfaaigen Teilen oeka-int, bei dem an der Cberflacae eine Schient aus einer Llischung von Eitumen und Asbostfasem angecracht v/ird. Diese Schicht ward vorzugsweise in Plattenform an den jeweiligen Oberflächen angekle et, wobei angrenzende ohne Swiscnenrauxn miteinander durch eine Splei3verbindung verbunden sind. Zu diesem Zweck werden die Schienten an den benachoartsn Rändern freigelegt, ineinander geschocen und zusammengepreßt. Dadurch ward eine feste Verbindung gesc.iaffen. Desnalc ist mit dieser Ausbildung eine Begrenzung оез von außen eindringenden Зсааіі auf den jeweiligen Einwiricungsoereich nicat möglicn, da zwiscaen den einzelnen Platten keine Ilittel angeordnet sind, die einer Ausbreitung und übertragung азг Scaallwellen auf an dere Зегеісае entgegcnvvirken.
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Ziel der Erfindung
Daa Ziel der Erfindung besteht darin, mit einem geringen Aufwand den Schalldruckpegel in einer Fahrerkabine zu aenken und dadurch günstige Arbeitsbedingungen für den Fahrer zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine vorteilhaftere mehrbändige Ausbildung der Rückwand das Eindringen von barm aus dem rückwärtigen Llaschinenbereich v/eitgehendst zu vermeiden und die vorhandene Schallenergie zu einem möglichst großen Teil im Eindringungabereich zu absorbieren und eine ',Yeiterleitung auf andere Bereiche zu verhindern. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Absorberplatten voneinander getrennt und aegmentweise an einem in horizontaler und vertikaler Richtung unterteilten nichtmetallischen Rahmen angebracat sind und daß zv/iscaen der Rückwand und dem angrenzenden Korntank ein geringer verbindungsfreier Abstand vorhanden ist. Durch die erfindungsgemäße Ausführung der unterteilten Rückwand wird eine Schallausbreitung über die gesamte Wandfläche vermieden. Dies ist von besonderer Bedeutung, da die einzelnen Rückwandbereiche einem unterschiedlichen Schalldruck ausgesetzt sind. Da das Rahmenmaterial ein schlechter Schalleiter ist, wird eine Ausbreitung und Übertragung der Schallwellen auf andere Bereiche der Rückwand unterbunden und im Zusammenwirken mit den Absorberplatten der eindringende Schall auf den jeweiligen Einwirkungsbereich begrenzt und weitgehend vom Fahrer ferngehalten. Durch den verbindungsfreien Abstand der Rückwand zum angrenzenden Korntank mit den lärmintensiven Fördereinricatungen wird eine Körperschallübertragung vermieden und damit ebenfalls eine Verringerung des Schalldruckpegels im Innenraum der Fahrerkabine erreicht. Die glatte und ebenflächige Innenwandgestaltung ermöglicht eine einfache und leicate Reinigungsmöglichkeit und verbessert den visuellen Gesamteindruck der Rückwandoberfläche.
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Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nach.steh.end an einem AusführungsbeisOiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Anordnung der Fahrerkabine auf einem Mähdrescher, Fig. 2 die Explosivdarstellung der Rückwand und Fig. 3 den Querschnitt nach. Fig. 1 in einem vergrößerten LIaßstab.
Die in der Fig. 1 dargestellte Fahrerkabine 1 ist auf der über eine Aufstiegleiter 2 zugängigen Fahrerplattforrn 3 eines Mähdreschers angeordnet. Sie besteht aus der !förderwand 4, de: beiden Seitenwänden 5; 6, dem Dachteil 7 sowie aus der Rückwand 8. Alle Teile sind als einzelne Fertigbauteile ausgebildet, die miteinander in lösbarer Verbindung stehen. Im Dachteil 7 ist die Belüftungs- und Heiζungseinrichtung ^zw. die Klimaanlage angeordnet. Die Seitenwand 5 is~ mit einer Schiebetür 9 versehen, die an Führungsschienen 10 gleitend angebracht ist. Innerhalb der Fahrerkabine 1 sind die Lenksäule 11 mit dem Lenkrad 12, der Fahrersitz 13, das Bedienpult 14 so7.de alle erforderlichen Betätigungshebel 15 angeordnet. Die mehrbändige Rückwand 8 besteht aus einer perforierten, aus nichtmetallischem Werkstoff bestehenden Innenwand Id und aus einer metallischen Außenwand 17, die an der Außenseite mit einer Antidröhnbeschichtung ѵегзеаеп ist. Zwiacfien der Innen- und Außenwand 16; 17 sind an einem in horizontaler und vertikaler Richtung unterteilten nichtmetallischen Rahmen segmentweise Vliesstoff-Absorberplatten 19 angeordnet. Zwischen der Rückwand 8 und der angrenzenden V/and 2C des Korntanks 21 ist ein geringer verbindungsfreier Abstand vorhanden.

Claims (1)

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    Erfindungsanspruch
    Rückwand für Fahrerkabinen selbstfahrender Mähdrescher, die lösbar mit den Seitenwänden und dem Dachteil verbunden und mehrwandig, unverglast und lärmdämmend ausgebildet ist, wobei zwischen einer, die gesainte Rückwand ausfüllenden, perforierten, aus nichtmetallischem Werkstoff bestehenden Innenwand und einer mit Antidröhnbeschichtung versehenen metallischen Außenwand scliallabaorbierende einschichtige Vliesstoff-Absorberplatten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Absorberplatten (19) voneinander getrennt und segmentweise an einem in horizontaler und vertikaler Richtung unterteilten nichtmetallischen Rahmen (18) angebracht sind und daß zwischen der Rückwand (S) und dem angrenzenden Korntank (21) ein geringer verbindungsfreier Abstand vorhanden ist.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen.
DD20973078A 1978-12-13 1978-12-13 Rueckwand fuer fahrerkabinen DD140663B1 (de)

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DD140663A1 DD140663A1 (de) 1980-03-19
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ATE15169T1 (de) * 1981-05-22 1985-09-15 Deere & Co Fahrerkabine fuer kraftfahrzeuge, insbesondere maehdrescher.
DE4340246A1 (de) * 1993-11-26 1995-06-01 Maehdrescherwerke Ag Fahrerkabine

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DD140663A1 (de) 1980-03-19

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