DD149351A5 - Verfahren und einrichtung zum manipulieren von druckprodukten - Google Patents

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DD149351A5
DD149351A5 DD80219466A DD21946680A DD149351A5 DD 149351 A5 DD149351 A5 DD 149351A5 DD 80219466 A DD80219466 A DD 80219466A DD 21946680 A DD21946680 A DD 21946680A DD 149351 A5 DD149351 A5 DD 149351A5
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Abstract

Die Erfindung ist anwendbar bei der Verarbeitung, dem Transport und der Lagerung von Druckprodukten aller Art. Waehrend das Ziel der Erfindung ist, die Verarbeitung, den Transport und die Lagerung von Druckprodukten kostenguenstiger und effektiver zu gestalten, besteht die Aufgabe darin, ein Verfahren zu finden, mittels dessen eine Manipulation von Druckprodukten, unter Beibehaltung einer einmal durchgefuehrten Positionierung, ueber den gesamten Verarbeitungsvorgang auch bei hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten moeglich ist und eine konstruktiv einfache und stoerunanfaellige Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zu entwickeln. Zur Erleichterung der Manipulation von Druckprodukten werden diese zu einer bandwurmartigen, faltbaren Verbundformation zusammengefaszt. Dadurch erhalten die Druckprodukte auch in der Masse eine definierte Identitaet, die selbst nach einer Zwischenlagerung bei jeder Bearbeitung nutzbar gemacht werden kann. Gleichzeitig werden das Lagern und die Entnahme aus einem Lager sowie das Transportieren erleichtert.

Description

AP B 65 H/219 466 57 075/25
Verfahren und Einrichtung zum Manipulieren von Druckprodukten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist anwendbar bei der Verarbeitung, dem Transport und der Lagerung von Druckprodukten aller Art.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Während ihrer im weitesten Sinne verstandenen Verarbeitung, d, h. einschließlich u. a· auch des Transportierens, Lagorns, kommen Druckprodukte, wie beispielsweise Zeitungen und Zeitschriften häufig in mehr oder weniger loser Formation vor, so u. a. in Schuppenform oder in Form eines Stapels. Für viele Arbeitsgänge ist es dann notwendig, die Exemplare aus der jeweiligen Formation herauszulösen und sie dann individuell den dafür vorgesehenen maschinellen Einrichtungen zuzuführen. Dabei ist es einerseits erforderlich, dafür zu sorgen, daß die Produkte einzeln anfallen, wobei entweder die Gegebenheiten einer Verarbeitungsmaschine für dos Heranholen der Produkte maßgebend sind oder umgekehrt die Maschine nach dem Anfallen der Produkte gesteuert werden muß. Dabei ist es gleichsam und bei jeder Gelegenheit unumgänglich, die Produkte zu erkennen, sie dann zu erfassen und den jeweils geltenden Gesetzmäßigkeiten zu unterwerfen oder - wenn sie von den Produkten bestimmt wird - die jeweils zu beachtende Gesetzmäßigkeit zu eruieren. Mit anderen Worten könnte man sagen, daß es auf alle Fälle und bei jeder Gelegenheit notwendig ist, die Produkte bzw. die für sie maßgebenden Zusammenhänge zu definieren. Dies erfordert, zumal bei hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten und in ihrer Art,
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Größe, Umfang, usw. wechselnden Produkten, einen ganz erheblichen Aufwand, der nicht etwa nur einmal, sondern für die gleichen Exemplare im Zuge ihrer Verarbeitung immer wieder erbracht werden muß. So ist es z. B. klar, daß die Exemplare nach jedem Stapeln, beispielsweise zum Zwecke einer Zwischenlagerung oder für den Transport, vor einer weiteren Verarbeitung erneut definiert werden müssen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Verarbeitung, den Transport und die Lagerung von Druckprodukten kostengünstiger und effektiver zu gestalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu finden, mittels dessen eine Manipulation von Druckprodukten, unter Beibehaltung einer einmal durchgeführten Positionierung, über den gesamten Verarboitungsvorgang auch bei hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten möglich ist und eine konetruktiv einfache und störunanfällige Einrichtung zur Durchfährung des Verfahrens zu entwickeln.
In erster Linie wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß beim Manipulieren von Druckprodukten, insbesondere Zeitungen, Zeitschriften oder dergleichen, die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander zu einem bandwurmartigen, faltbaren Gebilde verbunden und in dieser Verbundformation behandelt werden. Dabei ist entscheidend, daß die Produkte durch ihren Zusammenhang und bis zur Auflösung desselben, d. h. also während ihrer gesamten Verarbeitung, ein für
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allemal definiert sind. Dies ist selbst dann der Fall, wenn eine Manipulation sich auf die Verbundformation richtet. Man kann z. B. die in ihrer Verbundformation eingefaßten Produkte ohne weiteres mit einem "Undefinierten" Fördermittel, wie Transportband oder dergleichen, von einem Ort zum andern, von einer Maschine - ggf. unter Einschaltung eines Zwischenlagers - zu einer anderen Maschine verbringen, wobei dann jeweils sichergestellt ist, daß nach jedem Exemplar das nächste mit einem vorbestimmten räumlichen und/oder zeitlichen Abstand folgt, ohne daß die Gefahr beetünde, daß die Exemplare nicht nur etwa unregelmäßig, sondern zwei oder mehrere gleichzeitig anfallen oder ausbleiben.
Dabei können die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander mittels wenigstens eines flexiblen Druckorgans und durch Fixierung der Exemplare oder Gruppen von Exemplaren in bezug auf das Zugorgan verbunden werden. Das Zugorgon kann faden- oder schnurförmig, bandförmig usw. ausgebildet sein oder sonst eine andere beliebige geeignete Form aufweisen. Die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren können miteinander auch durch unter sich zusammenhängende und die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren umfassende Umschnürungen verbunden werden, die ihrerseits vorteilhaft mittels dos wenigstens eines sich in der Länge der Verbundformation erstreckenden Zugorgans gebildet werden. Zweckmäßigerwoise werden ferner bei der Bildung der Verbundformation die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren aneinandergereiht und an diese von der einen bzw. der anderen Seite Zugorgane angelegt, die dann miteinander zwischen den Exemplaren oder Gruppen von Exemplaren verbunden werden. Dazu kann man die Zugorgane sich kreuzend zwischen den Exemplaren oder Gruppen von Exemplaren hindurchführen. Dies kann auch durch Relativdrohung der Exemplare bewerkstelligt werden.
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Bei der Anwendung dieses vorstehend in verschiedenen Ausführungsformen erläuterten Verfahrens beim Stapeln, Palettieren, Lagern usw. von Druckprodukten, die hier insbesondere in Frage kommen, wird die Verbundformation mäanderartig gefaltet, und die einzelnen Faltfelder werden in Lagen aneinandergelegt. Dabei können beim Stapeln benachbarte Exemplare oder Gruppen von Exemplaren in halbe Relativdrehung versetzt werden, und die Verbundformation kann zwischen benachbarten Exemplaren usw. gefaltet worden, so daß die Exemplare in Kreuzlage gestapelt sind.
Die eingangs genannte Aufgabe wird ferner mit Hilfe einer Einrichtung zur Durchführung des vorstehend erläuterten Verfahrens gelöst, die erfindungsgemäß Mittel aufweist zum Ausziehen von mindestens einem Zugorgan, ferner Fördermittel zum Aneinanderreihen der Exemplare oder Gruppen von Exemplaren längs des Zugorgans und Mittel zum Fixieren dor Exemplare usw. in bezug auf das Zugorgan. Vorteilhaftorweise sind Mittel zum Ausziehen von mindestens zwei Zugorganen vorgesehen sowie Mittel zum Einführen der Exemplare usw. zwischen die Zugorgane. Zur Bildung einer Umschnürung kann die Einrichtung Mittel zum Verbinden von mindestens zwei Zugorganen miteinander aufweisen, wobei es sich um Klebemittel, Schweißmittel oder dergleichen handeln kann oder aber Mittel zum Kreuzen der Zugorgane zwischen den Exemplaren usw.. Letztere können Wendomittel für die Exemplare sein, aber auch Führungen für die Zugorgane, die quer zur Ausziehrichtung bewegbar sind. Diese Führungen können paarweise angeordnet und in bezug aufeinander gegensinnig bewegbar sein, und zwar angetrieben in einem Takt, in dem auch die Exemplare an den Führungen vorbeigoführt werden.
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Zum Stapeln von Druckprodukten der hier zur Diskussion stehenden Art, die miteinander zu einem bandwurmartigen, faltbaren Gebilde verbunden sind, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, über einer Stapelauflage angeordnete Zuführmittel für die Verbundformation und die Stapelauflage selbst in bezug aufeinander zumindest in Zuführrichtung hin und her bewegbar auszuführen. Im einfachsten Falle kann es sich dabei um ein die Stapelauflage übergreifendes Förderband handeln, das in Förderrichtung hin- und hergehende Bewegungen ausführt, so daß die geförderte Verbundformation nach der Art von Endlosformularen gefaltet und gestapelt wird.
Äusführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend anhand der Zeichnung in Ausführungsbeispielen näher verdeutlicht werden. Es zeigen:
Fig. 1 und 2: eine Verbundformotion von einzelnen Druckprodukten von der Seite bzw. von oben gesehen, wobei die Exemplare mit ihrer Längsmittellinie ' auf die Längserstreckung der Verbundformation ausgerichtet sind;
Fig. 3: eine grundsätzliche gleiche Verbundformation,
wobei jedoch diese nicht durch Einzelexemplare, sondern durch Gruppen von Exemplaren gebildet ist ;
Fig. 4 und 5: eine Verbundformation, gebildet durch Gruppen von Exemplaren, die mit ihrer Längsmittellinie quer zur Längserstreckung der Formation ausgerichtet sind;
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Fig. 6 und 7: das Stapeln (bzw. Entstapeln)von Druckprodukten, die in der Verbundformation der hier behandelten Art zusammengefaßt sind, wobei beide Figuren Elemente der bei diesen Arbeitsvorgängen verwendeten Einrichtungen zeigen und Fig. 6 darüber hinaus die Bildung eines Mehrfachstapols (Palettieren) erkennen läßt;
Fig. 8 und 9: je eine Einrichtung beim Erstellon einer Verbundformation aus Einzelexemplaren, wobei bestimmte Einrichtungsteile nicht dargestellt oder durch Funktionssymbole angedeutet sind.
Bei der Verbundformation gemäß den Fig. 1 und 2 sind die Exemplare 1 in Umschnürungen 2 eingofaßt. Diese sind durch Zugorgane 3' bzw. 3" gebildet, die siqh längs der Verbundformation erstrecken und miteinander in den Umschnürungsbegrenzungen 4 zwischen den Exemplaren 1 verbunden sind. Dabei wird die gegenseitige Lage der Exemplare definitiv festgelegt, wobei der Abstand zwischen den Exemplaren, wie dies auf dor rechten Seite der Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, durchaus nicht gleichbleibend sein muß, sondern entsprechend einer Gesetzmäßigkeit variieren kann. Auf diese Weise ist es möglich, die Verbundformation in Sektionen zu unterteilen, die abgezählte Exemplare oder Gruppen von Exemplaren enthalten. Die Zugorgane 3' und 3" können durch Fäden, Schnüre, Bänder oder dergleichen gebildet sein. Sie können Verbrauchsmaterial darstellen oder aber als wiederverwendbare Zubehörteile ausgebildet sein. Insbesondere aber nicht nur für den letztgenannten Fall kann die Verbindung zwischen den Zugorganen eine lösbare sein, während natürlich auch eine Verbindung durch Verkleben oder Verschweißen der Zugorgane miteinander denkbar ist.
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Eine leicht herstellbare und genauso leicht lösbare Verbindung dor Zugorgane miteinander lassen die Fig. 4 und erkennen. Danach v/erden die Zugorgane (wiederum mit 3* und 3" bezeichnet) sich kreuzend zwischen Gruppen von je drei aufeinanderliegenden Exemplaren 1 hindurchgeführt, wobei 8ie wiederum Umschnürungen 2 für die Gruppen der Exemplare bilden. Das Kreuzen der Zugorgane kann durch Wenden der Exemplare bzw, der Gruppen der Exemplare bewerkstelligt werden, wobei zwischen benachbarten Exemplaren (oder Gruppen) mindestens eine 180° betragende Relativdrehung erfolgt. Durch eine weitergehende Relativdrehung kann das Kreuzen der Zugorgane die Form einer Verdrillung annehmen. Dies ist selbst dann möglich, wenn nicht nur zwei, sondern mehrere Zugorgane verwendet v/erden. Andererseits ist es durchaus denkbar, mit nur einem Zugorgan auszukommen, wobei dieses zur Bildung einer. Umschnürung in Schlaufen vorlaufen kann oder aber mit anderen Mitteln versehen sein und zusammenwirken kann, die das Fixieron der Exemplare in bezug auf das Zugorgan kraft- oder formschlüssig bewirken.
Bei der Bildung der Verbundformation ist es, wie gesagt, unerheblich, ob Einzelexemplare oder Gruppen von Exemplaren zusammengefaßt werden. Im letzteren Fall können die Exemplare, wie dies aus der Fig. 3 ersichtlich ist, auch schuppenartig angeordnet sein.
Die Verbundformation kann, wie dies sich aus dem bereits Gesagten ergibt bzw. aus den bisher behandelten Figuren ohne weiteres zu erkennen ist, zwischen den Exemplaren gefaltet werden, derart, daß die Verbundformation eine Form annimmt, die derjenigen von Endlosformularen vergleichbar ist. Die durch Falten entstehenden und aneinander anliegenden
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Faltfelder können, wie dies die Fig. 7 zeigt, je nur ein Exemplar oder eine Gruppe von Exemplaren umfassen oder aber, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, mehrere Exemplare oder Gruppen von Exemplaren. Der auf diese Weise gebildete Einfachstapel (Fig. 7) oder Mehrfachstapol (Fig. 6) beinhaltet zwar die Produkte in einer geänderten gegenseitigen Lage. Die Verbundformation bleibt aber erhalten, und damit bleiben die Produkte nach wie vor definiert. Dies zeigt sich, wenn man sich neben dem Stapeln auch den Vorgang des maschinellen Entstapelns vorstellt. . .
Das Stapeln im weitesten Sinne und mithin auch das Palettieren erfolgt gemäß den Fig. 6 und 7 mit Hilfe einer Einrichtung, die ein Zuführorgan in Form eines endlosen, umlaufonden Förderbandes 5 aufweist. Das Förderband wird in nicht näher dargestellter Weise oberhalb der Stapelauflage 7 (gemäß Fig. 6 handelt es sich dabei um eine Palette 8) in Förderrichtung 6 hin- und hergehend angetrieben, um dabei die Verbündtormation mäanderartig innerhalb der Umrisse des zu bildenden Stapels abzulegen. Die auf dom Förderband geförderte Verbundformation 9 beinhaltet, obwohl sie durch Reibschluß gefördert wird, definierte Produkte. Das gleiche gilt auch dann, wenn das Förderband 5 angohalton und in die entgegengesetzte Umlauf richtung in Gang gesetzt wird. Bei Vorliegen eines hinreichenden Kraftschlusses, wie dies in Fig. 7 durch eine Anpreßwalze 10 angedeutet wird, kommt es zu einem eigentlichen Entstapeln, indem die nunmehr in entgegengesetzter Richtung geförderte Verbundformation vom Stapel abgezogen wird. Dabei entsteht eine Aufeinanderfolge der Exemplare oder der Gruppe von Exemplaren, wobei sichergestellt ist, daß ein Exemplar nach dem andern bzw. eine Gruppe nach der andern folgt, und zsjar mit der von vornherein festgelegten und durch die Verbundformation konservierten
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Gesetzmäßigkeit. Das heißt also mit anderen Worten, daß die Definition der Produkte erneut zur Auswirkung kommt. Bemerkenswert dabei ist auch der Umstand, daß man durch das Ergreifen der Verbundformation schon sämtliche Exemplare, die sich in dieser Formation befinden, erfassen kann bzw. nach Maßgabe der Definition der Produkte erfaßt hat und behandeln kann. Außer den eingangs genannten ergeben eich dabei zahlreiche bisher auch der Vorstollung verschlossene Möglichkeiten. Dazu gehört u. a. auch die Lagerung im weitesten Sinne. Dies soll in Erweiterung der Darlegung der Vorgänge beim Stapeln und Palettieren noch an dem folgenden Beispiel verdeutlicht werden:
Ee ist allgemein üblich, Zeitungen in mehreren Etappen zu drucken. Das. sogenannte Vorprodukt wird zu boliobigon Zeiten erstellt und dann gelagert. Das die Aktualitäten beinhaltende Hauptprodukt verläßt die Rotationsdruckmaschine zu einem späteren, kurz vor der Auslieferung liegenden Zeitpunkt. Diese zeitliche Staffelung macht es nötig, die Hauptproduktion Exemplar für Exemplar mit der sich in einem Zwischenlager befindlichen Vorproduktion zusammenzuführen. Dazu müssen selbstverständlich vorhergehend die Hauptprodukte und die Vorprodukte im Sinne der einleitenden Ausführungen definiert werden. Liegt aber zumindest die Vorproduktion als Verbundformation vor, so sind die schwerwiegenden Probleme hinfällig, die dann entstehen, wenn gestapelte, palettierte bzw. schlechthin gelagerte Vorprodukte zu ihrer definierten Individualität erweckt und einem Arbeitsprozeß zugeführt werden müssen. Dies trifft selbst dann zu, wenn die gesamte Vorproduktion zu sehr umfangreichen Verbundformationen oder schlechthin zu einer einzigen Verbundformation zusammengefaßt wird. Tatsächlich sind hinsichtlich der Länge der Ver-
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bundformation keine Grenzen gesetzt. Hält man sich das Herstellen der Verbundformation vor Augen, so leuchtet dies ohne weiteres ein, da die Exemplare in beliebiger Anzahl und auch beliebig lang zu einer Verbundformation zusammengefaßt werden können. Aber auch die Lagerung bedeutet keine Einschränkung, insofern nämlich, als das Stapeln auch in der Weise "endlos" erfolgen kann, als die Stapelbildung auf hinreichend großen Stapelauflagen erfolgt. Gemeint ist damit, daß die Vorproduktion, um bei diesem Beispiel zu bleiben, nicht mit Hilfe von Paletten oder dergleichen gelagert, sondern als "endlose" Verbundformation einem Lagerraum zügeführt wird, der in seiner ganzen horizontalen und vertikalen Ausdehnung die mäandorartig gefaltete Verbundformation aufnimmt. Selbst Wenn dieser Lagerraum weit abgelegen ist, ist sein Beschicken bzw. Entleeren problemlos, zumal, um dies noch einmal zu betonen, die Definition der Produkte sowohl beim Einlagern als auch bei ihror Entnahme aus einem solchen Sammellager erhalten bleibt. Die auf diese '.'.'eise definierten Vorprodukte können zu einem gegebenen, nämlich vorgegebenen Zeitpunkt aus der Vorbundformation entlassen und nach den Erfordernissen der Weiterverarbeitung übernommen werden.
Wie eingangs bereits dargelegt, kann eine hinreichende Definierung der Exemplare mit Hilfe eines Paares von Zugorganen erreicht werden, die an den aneinandergereihton Exemplaren von der einen bzw. der anderen Seite derselben anliegen und zwischen den Exemplaren sich kreuzend hindurchgeführt sind. Die Fig. 9 zeigt eine Einrichtung zum Erstellen einer solchen Verbundformation. Danach sind zwei Spulen 11 vorgesehen, die je einen Vorrat der Zugorgane 3' bzw, 3" enthalten. Für jedes der Zugorgane ist eine Führung 13 vorgesehen. Nach Austritt aus ihren Führungen werden die
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Zugorgane in noch näher zu erläuternder Weise im Sinne der Ausziehrichtung 12 ausgezogen. Die Führungen selbst sind quer zu dieser Auszugrichtung bewegbar, indem sie jeweils an einem Schwenkarm 14 angebracht sind, wobei letztere je an einer nicht näher dargestellten, die Spulen 11 tragenden Achse drehbar verankert sind. Die Schwenkarme werden durch nicht dargestellte Antriebsmittel in bezug aufeinander gegensinnig und im Gegentakt hin- und hergehend angetrieben, so daß die Führungen 13 für sich betrachtet quer zur Auszugsrichtung und dabei in bezug aufeinander im Gegentakt sich.hin und her bewegen. Die Druckprodukte selbst werden durch eine nicht gezeigte Fördervorrichtung im Sinne der Ausziehrichtung 12 der Einrichtung zugeführt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Führungen 13 bei ihrem "Platzwechsel" jeweils durch die Lücke zwischen zwei ExemplareYi (es kann sich dabei selbstverständlich auch um Gruppen von Exemplaren handeln) hindurchtreten. Dadurch kommen die Zugorgane 3" und 3" abwechsolnd auf die untere bzw. obere Seite der nacheinanderfolgenden Exemplare zu liegen, nachdem sie sich jeweils in der Lücke zwischen zwei Exemplaren kreuzen. Dieser Vorgang kann ohne weiteres mit dem Woben vorglichen werden. Dies zeigt sich insbesondere dann, wenn ein oder mehrere weitere Paare von Führungen 13 in der Ausziehrichtung 12 angeordnet sind und ausgehend von den beiden sich in der Längsmitte der Verbundformation erstreckenden Zugorganen nach der einen bzw. anderen Seite weitere Zugorgane, die selbstverständlich hier aus einem eigenen Vorrat abgezogen sind, ausgezogen und analog zu den ersten zur Wirkung gebracht werden. Das Ausziehen der Zugorgane kann in allen Fällen dadurch erfolgen, daß die Exemplare selbst gefördert bzw. weiterbofordert werden. Durch eine Wendebewegung 15 der Exemplare kann das Kreuzen
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der Zugorgane im Sinne einer Verdrillung bewerkstelligt werden.
Bei der Ausführung der Einrichtung gemäß Fig. 8 werden die Zugorgane 3' und 3" ebenfalls den Spulen 11 entnommen, die jedoch hier auf der oberen bzw. unteren Seite der Zuf ührungs-* bahn der Exemplare 1 angeordnet sind. Mit Hilfe von Rollen 16 v/erden die Zugorgane an die eine bzw. andere Seite der Exemplare angelegt. Sie werden dann wiederum in Ausziehrichtung 12 ausgezogen. In diesem Zusammenhang"gilt sinngemäß das bereits Gesagte. In der Ausziehrichtung 12 auf den Rollen 16 folgend, ist eine Schweißvorrichtung (oder Klebevorrichtung) 17 angeordnet, die gegensinnig und im Gegentakt angetriebene Stempel 18 aufweist. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Stempel 18 Jeweils im Bereiche einer Lücke zwischen den Exemplaren gegeneinanderstoßen, um die Zugorgane 3' und 3" durch Kleben, Schweißen usw. zu verbinden.
Die Einrichtung gemäß Fig. 9 kann im umgekehrten Arbeitssinn als vorhergehend beschrieben angetrieben werden, wobei die dann entgegen der Ausziehrichtung 12 bewegte Vorbundformation "entwoben" und dabei aufgelöst wird. Diese Vorkehrungen ermöglichen die wiederholte Verwendung der Zugorgane. Andererseits bietet es gewisse Vorstelle, wenn die Exemplare möglichst lange in der Verbundformotion verbleiben können, dies auch dann, wenn es auf ihre Definierung nicht oder nicht mehr ankommt. Tatsächlich sind aus Verbundformotionen gebildete Stapel (vgl. Fig. 6 und 7) auf jeden Fall stabiler, da die Exemplare nicht lose übereinanderliegen, sondern miteinander verbunden sind. Solche Stapel können also einzeln oder in Mehrfachausführung leicht und schnell transportiert werden. Es ist daher denkbar und sogar unter Umständen vor-
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teilhaft, die Verbundformation auch bei der Auslieferung der Produkte möglichst lange beizubehalten. Man kann sich der dann als Verbrauchsmaterial verstandenen Zugorgane leicht entledigen, zumal wenn diese fadenartig ausgebildet sind. Auf diese Weise kann die sonst notwendige Umschnürung zumindest teilweise eingespart werden.

Claims (21)

2ί 9 466 30.4.1980 AP B 65 Η/219 465 - 14 - 57 075/25 Erfindungsanspruch
1. Verfahren zum Manipulieren von Druckprodukten, insbesondere von Zeitungen oder Zeitschriften oder dergleichen, gekennzeichnet dadurch, daß die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander zu einem bandwurmartigen, faltbaren Gebilde verbunden und in dieser Verbundformation behandelt werden.
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2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander mittels wenigstens eines flexiblen Zugorgans und durch Fixierung der Exemplare oder der Gruppen von Exemplaren in bezug auf das Zugorgan verbunden werden.
3. Vorfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander durch unter sich zusammenhängende, die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren umfassende Umschnürungen verbunden werden.
4. Vorfahren nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Umschnürungen mittels des wenigstens einen sich in der Länge der Verbundformation erst rockenden Zugorgans nach der Art von Fäden, Bändern oder dergleichen gebildet werden.
5. Verfahren nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß bei Bildung der Verbundformation die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren aneinandergereiht und an diese von der einen bzw. der anderen Seite Zugorgano, die dann miteinander zwischen den Exemplaren odör Gruppen von Exemplaren verbunden werden, angelegt werden.
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6. Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Zugorgane sich kreuzend zwischen den Exemplaren oder Gruppen von Exemplaren hindurchgeführt werden.
7. Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Kreuzen der Zugorgane durch Relativdrehung der Exemplare oder Gruppen von Exemplaren bewerkstelligt wird.
8. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß beim Stapeln, Palettieren, Lagern usw. von Druckprodukten, insbesondere Zeitungen oder Zeitschriften, die Verbundformation mäanderartig gefaltet wird und die einzelnen Faltfelder in Lagen aneinandorgelegt werden.
9. Verfahren nach Punkt 8, gekonnzeichnet dadurch, daß beim Stapeln benachbarte Exemplare oder Gruppen von Exemplaren in halbe Relativdrohung versetzt v/erden und die Verbundformation zwischen benachbarten Exemplaren odor Gruppen von Exemplaren gefaltet wird.
10. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel zum Ausziehen von mindestens einem Zugorgan, Fördermittel zum Aneinanderreihen der Exemplare oder Gruppen von Exemplaren längs des Zugorgans und Mittel zum Fixieren der Exemplare oder Gruppen von Exemplaren in bezug auf das Zugorgan vorgesehen sind.
11. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in der Verbundformation die Exemplare je für sich oder in Gruppen aneinandergereiht angeordnet sind, wobei die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren miteinander faltbar verbunden sind.
12. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Punkte 8 oder 9, gekennzeichnet dadurch, daß zum Stapeln von Druckprodukten/ insbesondere Zeitungen, die miteinander zu einem bandvvurmartigen, faltbaren Gebilde verbunden sind, über einer Stapelauflage Zuführmittel für die Verbundformation angeordnet sind, wobei dieselben und die Stapelauflage in bezug aufeinander zut mindest in Zuführrichtung hin und her bewegbar sind.
13. Einrichtung nach Punkt 1O1 gekennzeichnet dadurch, daß Mittel zum Ausziehen von mindestens zwei Zugorganen und Mittel zum Einführen dor Exemplare oder Gruppen von Exemplaren zwischen die Zugorgane vorgesehen sind.
14. Einrichtung nach Punkt 10 oder 13, gekennzeichnet dadurch, daß Mittel zur Bildung einer Umschnürung vorgesehen sind.
15. Einrichtung nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zur Bildung einer Umschnürung Mittel zum Verbinden von mindestens zwei Zugorganen miteinander aufweisen.
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16. Einrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zum Verbinden als Klebemittel, Schweißmittel oder dergleichen ausgebildet sind.
17. Einrichtung nach Punkten 13 und 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zur Bildung einer Umschnürung Mittel zum Kreuzen der Zugorgane zwischen den Exemplaren oder Gruppen von Exemplaren aufweisen.
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18. Einrichtung nach Punkt 17, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zum Kreuzen der Zugorgane Wendemittel für die. Exemplare oder Gruppen von Exemplaren aufweisen.
19. Einrichtung nach Punkt 17, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zum Kreuzen der Zugorgane Führungen für dieselben aufweisen, die quer zur Ausziehrichtung bewegbar sind.
20. Einrichtung nach Punkt 19, gekennzeichnet dadurch, daß die Führungen paarweise angeordnet und in bezug aufeinander gegensinnig bewegbar sind.
21. Einrichtung nach Punkt 19 öder 20, gekennzeichnet dadurch, daß die Führungen im Takt angetrieben und die Exemplare oder Gruppen von Exemplaren an den Führungen in deren Takt vorbeigofordert sind.
Hierzu j_ Seiten Zeichnungen
DD80219466A 1979-03-09 1980-03-05 Verfahren und einrichtung zum manipulieren von druckprodukten DD149351A5 (de)

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