DD201844A5 - Pflanzenkonditionierendes mittel - Google Patents

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DD201844A5
DD201844A5 DD81235955A DD23595581A DD201844A5 DD 201844 A5 DD201844 A5 DD 201844A5 DD 81235955 A DD81235955 A DD 81235955A DD 23595581 A DD23595581 A DD 23595581A DD 201844 A5 DD201844 A5 DD 201844A5
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salts
acid
titanium
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plant
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DD81235955A
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Istvan Pais
Magdolna Feher
Csaba Soeptei
Elemer Toemoerdi
Original Assignee
Kerteszeti Egyetem
Nitrokemia Ipartelepek
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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein pflanzenkonditionierendes Mittel, mit dem den Pflanzen Titan zugefuehrt werden kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass es in einer Menge von 0,5 bis 15,0 Gew.-%,in waessriger Loesung, auf 1gAtom Titan bezogen,ein mit 14 bis 28 gMol Askorbinsaeure gebildetes, auf einen pH-Wert zwischen 5 und 7 eingestelltes Chelat und,auf das Titan bezogen, in einem Verhaeltnis von 1:0,1 bis 2 ein in biochemischer Hinsicht wirksames Naehrelement oder eine Kombination davon und/oder in einem Verhaeltnis von 1:0,001 bis 0,01 eine Substanz mit phytohormonaler Wirkung, und auf die Gesamtmenge der festen Komponenten bezogen, mindestens 0,01Gew.-% Sorbinsaeure oder Salze davon, oder Benzoesaeure oder Salze davon,oder p-Hydroxyoxy-benzoesaeure oder Salze davon, oder Propionsaeure oder Salze davon, oder Hexamethylentetramin oder ein Gemisch der obigen Verbindungen und gegebenenfalls Vernetzungsmittel, haftungsfoerdernde Mittel und/oder andere Hilfsstoffe enthaelt. DD#AP

Description

14 803 58
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Pflanzenkonditionierendes Mittel
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft titanhaltige pflanzenkonditionierende Mittel mit erhöhter physikalisch-chemischer und biologischer Stabilität.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Aus der Fachliteratur ist bekannt, daß Titan als Nährelement in den Lebensprozessen von verschiedenen Pflanzen eine nicht unbeträchtliche Bedeutung hat.
Es ist ferner bekannt, daß die Pflanzen den verhältnismäßig hohen Titangehalt des Bodens nicht auswerten können, da die Titansalze meist unlöslich und somit für die Pflanzen unwirksam sind.
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Nach der HU-PS 170 693 wird der zur Behandlung von Pflanzen notwendige Titankomplex durch Umsetzung einer, ein vierwertiges Titan-Ion enthaltenden Lösung mit Askorbinsäure hergestellt. Die Askorbinsäure ist, auf den Titangehalt der Lösung bezogen, in 50 bis 200fachem Überschuß vorhanden. Erfahrungsgemäß besitzen die wäßrigen Lösungen, die einen zur Pflanzenbehandlung an sich vorteilhaften Überschuß an Askorbinsäure enthalten, keine ausreichende Stabilität. Mikrobiologische Yersuche, haben gezeigt, daß z.B. Clestridium botulinum-, Aspergillus niger-, Lactobacillus lactis-, Clostridi-» um bytilieum- und Thermobacterium mobile-Stämme die zur Komplexbildung verwendete Askorbinsäure zersetzen. Diese Wirkung wird vermutlich durch die Gegenwart des Titans noch verstärkt. Andererseits kann auf die Oberfläche der Blätter filmartig ausgespriztes Titan unter Einwirkung der Umgebung unwirksam werden, so daß in der vegetativen Periode die Häufigkeit der zur Erreichung der gewünschten Wirkung notwendigen Pflanzenbehandlungen erhöht v/erden muß,, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Behandlung infolge des Energie- und Arbeitaufwandes ungünstig beeinflußt wird.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist die Herstellung eines die obigen lachteile nicht aufweisenden titanhaltigen pflanzankonditionierenden Mittels, das in Form einer sehr verdünnten vierwertiges Titan enthaltenden Lösung, in Gegenwart eines großen Überschusses an Askorbinsäure auf eine große Oberfläche durch Spritzen aufgebracht, bxydationsbeständig bzw. gegenüber Mikroorganismen widerstandsfähig ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß man den vierwertiges Titan und einen großen Überschuß an Askorbinsäure enthaltenden Lösungen in einer Menge von minde-
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stens 0,01 Gew.%, auf den Peststoff bezogen, eine der nachstehenden Verbindungen oder ein Gemisch dieser Verbindungen zufügt:
Sorbinsäure und deren Salze, Benzoesäure und deren Salze, Salizylsäure und deren Salze, p-Chlor-benzoesäure und deren Salze, p-Hitro-benzoesäure und deren Salze, Propionsäure und deren Salze, sowie Hexamethylentetramin.
Die Askorbinsäure wird im Verhältnis zum Titan in einem 20 bis 200fachen Überschuß eingesetzt.
Die obere Grenze der Mengen der obigen Verbindungen beträgt 25 %* Es wurde gefunden, daß bei einem Einsatz von über 2 % die Wirkung vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus nicht mehr proportional gesteigert werden kann.. Mit Hilfe der erfindungsgemäßeri pflanzenkonditionierenden Mittel kann, wie bereits erwähnt, die Häufigkeit der Behandlungen verringert werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Mittels besteht darin, daß mit einer gleich großen Anzahl von Behandlungen eine Erhöhung des Mehrertrages um 5 bis 8 % erreicht werden kann. Es ist hierbei von großer Bedeutung, daß die stark verdünnten Spritzbrühen trotz ihres hohen Askorbinsäuregehaltes über eine lange Zeitdauer ohne Zersetzung und in einer zur Anwendung in der Landwirtschaft geeigneten Form gelagert werden können.
Das erfindungsgemäße titanhaltige pflanzenkonditionierende Mittel, das ein vierwertiges lösbares Titansalz und - auf das Titan bezogen - in einem 20 bis 200fachen Überschuß As-.korbinsäure und gegebenenfalls bei der Behandlung von"Pflanzen übliche andere Hilfsstoffe enthält, ist also dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel, auf die Gesamtmenge der festen Komponenten bezogen, mindestens 0,01 Gew.% Sorbinsäure oder deren Salze, Benzoesäure oder deren Salze, p-Hydroxyosy-benzoesäure oder deren Salze, Propionsäure oder deren Salze,
Hexamethylentetramin oder ein Gemisch der obigen Verbindungen und gewünschtenfalls Spurenelemente' und/oder pflanzliche Hährstoffe enthält.
Als Spurenelemente kommen Magnesium, Eisen, Mangan, Zink und Molybdän in Betracht. Als pflanzliche Nährstoffe können die üblichen Löslichen Stickstoff-Phosphor-Kalium-Suspensionen und Kunstdünger eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Mittel wird hergestellt, indem man ein vierwertiges Titansalz in geeigneter Konzentration in C) Wasser löst, den notwendigen Überschuß an Askorbinsäure zu fügt und die Lösung zweckmäßig auf einen pH-Wert von 5 einstellt. Der so erhaltenen Lösung wird eine der oben genannten Verbindungen oder ein Gemisch derselben zugegeben.
Ohne Zugabe der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verbindungen ist die Oberfläche der Flüssigkeit bereits nach 2 Wochen von Kolonien von Mikroorganismen bedeckt. Dies hat eine Verminderung des Wirkstoffgehaltes zur Folge, außerdem wird die bestimmungsgemäße Anwendung der Spritzbrühen erschwert oder unmöglich gemacht. In Anwesenheit der Zusatzstoffe kann nicht nur das Wachstum der Mikroorganismen gehemmt und dadurch die bestimmungsgemäße Anwendung der her- ' — ' gestellten Spritzbrühen gesichert werden, sondern als Folge der erhöhten mikrobiologischen Widerstandsfähigkeit wird mit einer Wirkstofflösung der selben Konzentration ein Mehrertrag von 5 bis 8 % erreicht, die letztere Tatsache wurde· mit Hilfe von Freilandversuchen nachgewiesen.
Es w^irde weiterhin gefunden, daß eine' Kombination der zum Pflanzenwachstum erforderlichen Spurenelemente bzw. Uährstoffe und Substanzen pflanzenphytohormonaler Wirkung mit dem mit Askorbinsäure gebildeten Komplex des vierwertigen Titans das- Pflanzenwachstum fördert.
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Die Nährstoffe bzw. Spurenelemente enthaltenden Mittel, in einer niedrigen Dosis, z.B. mittels einer üblichen Sprühvorrichtung aufgebracht oder als Saatgutbeizmittel verwendet, regulieren das Pflanzenwachstum erheblich, beschleunigen die Aufnahme der Nährstoffe und Spurenelemente und fördern die Wirkung der pflanzlichen hormonartigen Substanzen unterhalb des toxischen Schwellenwertes.
Die erfindungsgemäßen pflanzenkonditionierenden Mittel enthalten in einer Menge von 0,1 bis 15,0 Gew.% in wäßriger Lösung - auf 1 Gew. Teil vierwertiges !Titan bezogen - eines mit 10 bis 1000 Gew, Teilen Askorbinsäure gebildeten und auf einen pH-Wert zwischen 5 und 7 eingestellten Chelats, und - auf das Gewicht des anwesenden Titans bezogen - in einem Verhältnis von 1:0,1 bis 2,0 einen in biochemischer Hinsicht wirksamen Nährstoff bzw. Spurenelement oder eine Kombination davon und/oder in einem Verhältnis von 1:0,001 bis 0,'01 eine Substanz phytohormonaler Wirkung, zusammen mit Vernetzmitteln, haftungsfördernden Mitteln und anderen Hilfsstoffen.
Als Spurenelement-Komponente der Mittel kann ein wasserlösliches Salz von Bor, Magnesium, Mangan, Eisen, Zink oder Molybdän dienen. Als Nährstoff können wasserlösliche Stickstoff-Phosphor-Kalium-Dünger dienen.
Als phytohormonal wirksame Komponente der Mittel können Auxine, Gibereiline, Cyclochinin, HeteroauxinejjC-Naphthyl- -essigsäure, ß-Indolyl-essigsäure usw. dienen. Die phytohormonal wirksame Substanz kann auch in Form der 2,4-Dichlor- - phenoxyessigsäure oder deren Salzen eingesetzt werden. Das Mittel enthält, auf 1 Liter Lösung und 1000 bis 2000 ppm vierwertiges Titan bezogen, 50 000 bis 100 000 ppm Askorbinsäure. Als Hilfsstoff wird dem Mittel ein oben bereits erwähntes Stabilisierungsmittel zugegeben. Das Verhältnis der Spurenelemente wird im erfindungsgemäßen Mittel so einge-
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stellt, daß die Zusammensetzung auf 1000 ppm vierwertiges Titan bezogen, in Form von wasserlöslichen Salzen 1000 ppm Bor, 500 ppm Mangan, 500 ppm Zink, 1000 ppm Magnesium und 500 ppm Eisen enthält. Dem Mittel werden, auf-1000 bis 2000 ppm Titan bezogen, 25 ppm 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder 10 ppm Giberellinsäure oder Substanzen ähnlicher Wirkung zugegeben.
Die pflanzenkoditionierenden Mittel werden hergestellt, indem man ein wasserlösliches vierwertiges Titansalz (z.B. Titantetrachlorid oder iTatriumtitanat) und Askorbinsäure C) (14 bis 28 gMol Askorbinsäure auf 1 gAtom Metalltitan bezogen) in Lösung bringt, den pH-Wert der wäßrigen Lösung zwischen 5 und 7 einstellt und der so erhaltenen Titanchelatlösung die wäßrigen ,Lösungen der Spurenelemente bzw· Nährstoff komponenten zugibt.
Der wäßrigen Lösung werden geeignete Vernetzungsmittel oder haftungsfördernde Mittel und Stabilisierungsmittel zugegeben. Das Stabilisierungsmittel dient zur Stabilisierung der Konzentration des Titans und der Spurenelementen auf der Oberfläche der durch Besprühen behandelten Pflanzen,
Das erfindungsgemäße pflahzenkonditionierende Mittel kann v_i auf die Blätter der Pflanzen in Form einer Spritzbrühe aufgebracht werden. Bach den Versuchsergebnissen dringen die auf das Laub aufgebrachten Bahrstoffe in die Chlorplasten der Blätter und bewirken einerseits eine Verstärkung der Photosynthese und andererseits eine Steigerung der Enzymakti vität.
Freilandversuche und unter geregelten Bedingungen durchgeführte Lichtkammerversuche haben gezeigt, daß das erfindungsgemäße Mittel in den Pflanzen die Aufnahme von in biochemischer Hinsicht wichtigen Nährstoffen wesentlich erhöht. Die erhöhte Absorption des zur Phytosynthese erfor-
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derlichen Magnesiums, Mangans, Eisens und Zinks vergrößert den Ertrag von Obstbäumen und Zerealien und erhöht auch den inneren Wert des Ertrages. Beim Besprühen von Papilionszeen und Grasarten steigert der Molybdängehalt und beim Besprühen von Rübenarten der Borgehalt den. Ertrag, verbessert die Bedingungen der Kohlehydratsynthese und übt eine günstige Wirkung auf die Zellwandbildung aus. Bei Böden mit schlechterem Nährstoffgehalt werden dem Mittel zweckmäßig wasserlösliche Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumverbindungen zugegeben.
Die in niedriger Konzentration, zugegebenen Phytohormone oder hormonartig wirkenden Herbizide steigern das Wachstum von jungen Pflanzen und Sprößlingen erheblich und fördern das Sprößlingswachstum und die Knospenbildung.
Die anwendbaren Mengen der erfindungsgemäßen pflanzenkondi tionierenden Mittel hängen von der Art der behandelten Pflanzen ab. Zur Erreichung einer optimalen Wirkung müssen verschiedene Dosen eingesetzt .werden. Bei Gemüsearten kann in der vegetativen Periode das Sprühen mit einer Dosis von 5 bis 10 1/ha drei- oder-.viermal wiederholt werden. Bei Zerealien reicht ein einmaliges Spritzen unmittelbar nach der Blüte mit einer Dosis von 1 Liter/ha aus. Eine im 3 bis 4 laubblättrigen Alter angefangene und zehntäglich wiederholte Behandlung von jungen Sprößlingen fördert das Wachstum intensiv und stark.
Das Sprühen im Preiland kann durch Plugzeuge oder mit Hilfe von Sprühgeräten durchgeführt werden. Die von der Art der Anwendung abhängende Menge des Mittels (1 bis 5 l/ha) wird mit Wasser bis zum. gewünschten Volumen^ verdünnt. Es ist aus wirtschaftlichen Gründen zweckmäßig, das Sprühen mit anderen Pflanzenschutzaröeatten zu verknüpfen. Es ist hierbei besonders vorteilhaft, daß das erfindungsgemäße Mittel mit beliebigen Pflanzenschutzmitteln mit neutralen oder schwach sauren pH-Werten kompatibel ist.
- 8 Ausführungsbeispiele:
Die Herstellung und die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Mittel werden in den nachstehenden Beispielen näher erläutert. Der Schutzumfang der Erfindung soll jedoch keinesfalls auf diese Beispiele eingeschränkt werden.
Beispiel 1
Eine 1 g vierwertigem Titan entsprechende Menge eines Titansalzes und 100 g Askorbinsäure werden aufgelöst (auf ein Spritzbrühevolumen von 1 Liter bezogen). Der pH-Wert der Lösung wird auf 5 eingestellt, wonach 1 g Salizylsäure zugegeben wird. Die Lagerfähigkeit des so erhaltenen Mittels erhöht sich auf mindesten 2 Jahre.
Der nach' Beispiel 1 hergestellten "Zusammensetzung werden, auf das Volumen der Lösung bezogen, eine 3 Gew.% Stickstoff entsprechende Menge eines löslichen Ammoniumsalzes, eine 4 Gew.% Phosphorpentoxyd entsprechende Menge von Phosphorsäure und eine 5 Gew.% K^O entsprechende Menge eines Kalium-. salzes zugegeben. Das so erhaltene Mittel enthält neben den zur Pflanzenkonditionierung notwendigen Komponenten auch wichtige Hährstoffe. Die Lagerfähigkeit dieses Mittels ist mit der des ersten Mittels identisch.
Wenn man anstelle von 1.g Salizylsäure 0,5 g Hatriumbenzoat verwendet, bleibt die Stabilität des Mittels unverändert.
Anstatt Salizylsäure kann auch ein Gemisch von 0,5 Salizylsäure und 0,25 g Natriumbenzoat eingesetzt werden; die Stabilität des Mittels*wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Zwecks Bestimmung der Wirksamkeit des Mittels wurde Weizen (Sorte Rana-1) mit dem erfindungsgemäßen Mittel in einer Titankonzentration von 3x1 g/ha behandelt.
Der erzielte Ernteertrag wurde mit der ohne Behandlung gewachsenen Kontrolle verglichen.
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angegeben.
Behandlung * Ernteertrag
1O2 kg/ha %
Der mit dem Mittel nach
Beispiel 1 behandelte Weizen
(Rana 1) 47,25 121,4
ünbehandelte Kontrolle 38,93 " 100,0
Beispiel 2
Auf 1 Liter Spritzbrühe bezogen, werden eine 1 g vierwertigem Titan entsprechende Menge eines Titansalzes, und 100 g Askorbinsäure aufgelöst. Der pH-Wert der Lösung wird auf etwa 5 eingestellt. Der erhaltenen Lösung werden 2 g Eisen-(II)sulfat zugegeben. Das so erhaltene Mittel kann unter üblichen Bedingungen mindestens zwei Jahre lang ohne Verringerung des Wirkstoffgehaltes gelagert werden. Die Wirksamkeit des Mittels wurde durch mit Silomais durchgeführte Freilandversuche nachgewiesen.
Silomais wurde mit dem Mittel nach Beispiel 2 in einer Dosis wie im Beispiel 1 angegeben behandelt. Als Kontrolle diente der behandelte Silomais. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt. .
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Behandlung Ernteertrag
102 kg/ha %
Der mit dem Mittel nach
Beispiel 2 behandelte
Silomais 486,0 119,0
Unbehandelte Kontrolle 408,0 100,0
Beispiel 3
Auf 1 Liter Spritzbrühe bezogen, werden eine 1 g vierwertigern Titan.entsprechende Menge eines löslichen. Titansalzes und 95 g Askorbinsäure aufgelöst. Nach Einstellung des pH-Wertes werden der Lösung 0,5 g Natriumbenzoat zugegeben. Das natriumbenzoathaltige Mittel kann unter üblichen Bedingungen ohne Verringerung des Wirkstoffgehaltes über eine Zeitdauer von mehr als 2 Jahren gelagert werden. Die Wirksamkeit des Mittels wurde durch Keimversuche (Testpflanze: Sorte TC 3344/A) bestimmt. Es wurden die folgenden Versuche durchgeführt:
Kontrolle I: unbehandelte Pflanzen;
Kontrolle II: mit einem nach Beispiel 3 frisch hergestellten, jedoch kein Hatriumbenzoat enthaltenden Mittel in einer Dosis nach Beispiel 1 behandelte Pflanze.
Versuch: an mit dem Mittel nach Beispiel 3 behandelte Pflanzen.
Die Wirksamkeit der Behandlungen ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen: "
- 11 -
Behandlung
Durchschnittliche Stiellänge der Keimpflanzen
Kontrolle Γ Kontrolle II
Mit dem Mittel nach Beispiel 3 behandelte Pflanzen
4,09 4,65
4,74
100,0 113,7
115,9
Zwecks weiterem Nachweis der Wirksamkeit der 'erfindungsgemäßen Mittel wurde der obige Versuch bei der Züchtung von Silomais unter Preilandbedingungen durchgeführt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angegeben:
Behandlung
Ernteertrag kg/ha
Kontrolle I Kontrolle II
Mit dem Mittel nach Beispiel 3 behandelte Pflanzen
406,0 471,0
484,0
100,0 116,0
119,2
Beispiel 4
Eine 1 g vierwertigem Tian entsprechende Menge einer löslichen Titanverbindung und 105 g Askorbinsäure werden in einem Lösungsvolumen von 1 Liter gelöst. Nach Einstellung des pH-Wertes werden pro Liter 0,1 Gew.% lösbares Magnesium, 0,05 Gewiss Bisen, 0,05 Gew.% Mangan, 0,05 Gew.% Zink, 0,02 Gew.% Molybdän und 0,05 Gew.% Bor in Form von löslichen Metallsalzen in die Lösung eingebracht.
- 12 -
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Das so erhaltene Mittel kann in zur Anwendung in der Landwirtschaft geeignetem Zustand über zwei Jahre lang ohne Herabsetzung des Wirkstoffgehaltes gelagert werden.
Beispiel 5 *
Auf 1 liter Spritzbrühe bezogen, werden eine 1000 ppm vierwertigem Titan entsprechende Menge eines Titansalzes und 100 000 ppm Askorbinsäure, 500 ppm Mangan, 500 ppm Zink und 700 ppm Eisen (die letzteren in Porm von wasserlöslichen Salzen) .aufgelöst. Der pH-Wert der Spritzbrühe wird auf 5 eingestellt, wonach 0,5 g latriumbenzoat und 1000 ppm Natriumligninsulfonat (haftungsforderndes Mittel, Vernetzungsmittel) zugefügt werden.
Das so erhaltene Mittel wurde in 200facher Verdünnung zum Besprühen von Paprika und in einer 500 bis lOOOfachen Verdünnung zum Spritzen von Apfelbäumen- (Jonathan und Starking) verwendet. Der Paprika wurde in 4 bis 5 laubblättrigem Zustand insgesamt dreimal besprüht. Die Apfelbäume wurden zum ersten Mal beim Hinabfallen der Blütenblätter und danach noch zweimal im Abstand von drei Wochen gespritzt. Das Mittel zeigte bei Pfirsich-, Aprikosen-, Birn- und Kirsch-' bäumen ähnlich günstige Ergebnisse wie bei Apfelbäumen. Die mit dem erfindungsgemäßen Mittel erhaltenen Testergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt..
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Versuch an Paprika
Behandlung Stückzahl Stück/100 Stämme Askorbinsäuregehalt Kontrolle Behandelt
Durchschnittliches Gewicht /Q mg/100 g
kg/Stamm % 7,46 9,19
% 100,0 123,5
280,0 324,0
100,0 115,7
72,0 266,0
100,0 369,4
'Versuch an Apfelbäumen
Sorte und Behandlung Ernteertrag kg/ha % 100,0 168,3 100,0 152,3 Glükosegehalt %
Starking Jonathan Kontrolle Behandelt Kontrolle Behandelt 3540 5960 7262 11066 - 9,1 9,8 8,3 10,6
Beispiel VDl
Auf 1 Liter Spritzbrühevolumen bezogen, werden eine 1000 ppm vierwertigem Metalltitan entsprechende Menge eines geeigneten Titansalzes, ein 28facher molarer Überschuß Askorbinsäure und 0,5 g Salizylsäure aufgelöst, worauf der pH-Wert der Lösung auf·5 eingestellt wird, ©er erhaltenen
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Lösung werden 10 ppm Gibereilinsäure und 2000 ppm Hatriumdodecylbenzolsulfonat (Vernetzungsmittel) zugegeben.
Die Wirksamkeit des so erhaltenen Mittels wurde an Weizenkeimversuchen und am Wachstum der Pflanze Saintpaulis ionantha nachgewiesen. Die Weizensamen wurden mit einer 0,02 ppm-Lösung gebeizt. Die Pflanze Saintpaulis ionantha wurde im Alter von 6 Minaten mit einer 0,2 ^igen wäßrigen Lösung jeden zehnten Tag zweimal besprüht.
Die Ergebnisse der beiden obigen Versuche sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt:
Weizenkeimversuch
Sorte und Behandlung Durchschnittliche Länge %
der Keimpfanze
Jublajnaja Kontrolle 10,46 100,0
Behandelte Pflanze . 12,18 cm.: 116,4
Versuch an Saintpaulis ionantha
Behandlung Pflanzendurchmesser Trocken- Knospen-(Durchschnittlich- substanz bildung wert von 100 Pflanzen) % %
Kontrolle 15,75 3,96 23
Behandelte Pflanze 21,20, 4,58 48
Aus den obigen Tabellen ist ersichtlich, daß die gebeizten Weizensamen innerhalb einer kürzeren Zeit auskeimten und die Keimpflanzen stärker wuchsen als die Kontrollpflanzen. Bei den Zierpflanzen wurde ein stärkeres Wachstum beobachtet, die behandelten Pflanzen blühten früher und konnten zwei Wochen früher auf den Markt gebracht werden als die unbehandelten Kontrollpflanzen.
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Beispiel 7
Auf"1 Liter Spritzbrühevolumen bezogen, werden eine 2000 ppm Metalltitan entsprechende Menge eines vierwer-cigen wasserlöslichen .Titansalzes und 100 000 ppm Askorbinsäure in Wasser aufgelöst. Der Lösung werden 0,5 g Natriumbenzoat, 500 ppm eines wasserlöslichen Molybdänsalzes und 1000 ppm eines Polyäthylen-polypropylen-Blockpolymers (Vernetzungsmittel) zugegeben. Der pH-Wert der Lösung wird auf 5 eingestellt.
Mit dem so erhaltenen Mittel wurde Luzerne in 5 bis 6 laubblättrigem Zustand einmal vor oeder Mahd in einer Dosis von 1 Liter/ha behandelt. Grüne Erbsen wurden mit dem obigen Mittel bei der Knospung und der ersten Fruchtbildung, jedesmal in einer Dosis von 2 Liter/ha, insgesamt zweimal besprüht. Y/eidegras wurde mit dem Mittel in einer Dosis von 1 Liter/ha eismal besprüht. Die" Ergebnisse der obigen Versuche sind in den nachstehenden Tabellen zusammengefaßt.
Versuch an grünen Erbsen
Sorte und Behandlung
Erteertrag kg/ha %
Erstlingkeit Saccharo· Durchschnitt- se licher Wert T
Puget Kontrolle 4450 100,0
Behandelt 5250 118,0
Grüne Kontrolle 4210 100,0
Behandelt 5260 124,9
140,5 127,5
136,2 123,8
5,35 5,88
5,35 5,75
- 16 -
235 955
Versuche an Luzerne
Behandlung Grüne Trocken- Roheiweiß Verdauliches Stärke-Ernte substanz g/kg Eiweiß wert kg/m3 g/kg g/kg
Kontrolle 1,25 905 Behandelt 1,87 915
128 171
93 124
301 316
Versuch an Weidegras
Behandlung
Ernteertrag kg/ha %
Roheiweiß g/kg
Stärkewert g/kg
Xontrolle Behandelt
4300 100,0 6500 151,2
46 47
110 106
Aus dem obigen Versuch ist ersichtlich, daß an grünen Erbsen infolge der Behandlung der Ernteertrag erhöht und der Wert der Erstlingkeit verbessert wird.
Bei der Züchtung von Luzerne wird neben der Verbesserung der quantitativen und qualitativen kennzeichnenden 'Werte eine wesentliche Erhöhung der Zahl der Wurzelknollen und der Stickstoffenzymaktivität beobachtet. Bei dem Besprühen von Weidegras ist die sehr starke Steigerung des Grüngewichtes neben identischen Eiweiß- und Stärkewerten auffallend. ·
-.17 -
-π- 235955
Beispiel 8
Auf 1 Liter Spritzbrühevolumen bezogen, werden eine 1000 ppm Metalltitan entsprechende Menge eines%wasserlöslichen vierwertigen Titansalzes und 90 000 ppm Askorbinsäure in Wasser gelöst, worauf der pH-Wert der Lösung auf 5 eingestellt wird. Der wäßrigen Lösung werden 25 ppm Hätrium- -2,4-dichlor-plienosy-azetat und 0,5 g Uatriumbenzoat und Petroleumnatriumsalz ("Vernetzungsmittel) zugegeben.
Weinreben werden in der vegetativen Periode mit dem obigen Mittel in geeigneter Konzentration dreimal besprüht. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angegeben.
Behandlung von Weinreben
Sorte und Behandlung Glucose g/100 ml Of JO ,Verhältnis von Zucker- Säure
Schatz von Pannonia
Kontrolle 8,0 100,0 13,2
Behandelt 9,4. 117,5 19,2
Italienischer Riesling
Kontrolle 12,6 100,0 15,1
Behandelt 17,6 139,6 28,3
Aus .dem obigen Versuch ist ersichtlich, daß als Ergebnis der Behandlung eine Steigerung des Kohlenhydratgehaltes des Ertrages und dementsprechend eine Verbesserung des Zucker-Säure-Verhältnisses erreicht wird.

Claims (5)

  1. 235955
    Erfindungsanepruch:
    1. Pflanzenkondxtionierendes Mittel, das durch Versprühen einer Spritzbrühe auf die zu behandelnden Pflanzen aufgebracht oder zur Saatgutbeizung verwendet werden kann, gekennzeichnet dadurch, daß es in einer Menge von 0,5 bis 15,0 Gew.% in wäßriger Lösung auf 1 gAtom Titan bezogen, ein mit 14 bis 28 gMol Askorbinsäure gebildetes, auf einen pH-Wert zwischen 5 und 1 eingestelltes Chelat und, auf das Titan bezogen, in einem Verhältnis von 1:0,1 bis 2 einen in biochemischer Hinsicht wirksames Hahrelement oder eine Kombination davon und/oder in. einem Verhältnis von 1:0,001 bis 0,01 eine Substanz mit phytohormonaler Wirkung, und auf die Gesamtmenge der festen Komponenten bezogen, mindestens 0,01 Gew.% Sorbinsäure oder Salze davon, oder Benzoesäure oder Salze davon, oder p-Hydroxyoxy- -benzoesäure oder Salze davon, oder Propionsäure oder Salze davon, oder Hexamethylentetramin oder ein Gemisch der obigen Verbindungen und gegebenenfalls Vernetzungsmittel, haftungsfordernde Mittel und/oder andere Hilfsstoffe enthält.
  2. 2. Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß es als Bahrelement in Form von wasserlöslichen Salzen, Bor,. Magnesium, Mangan, Eisen, Zink und/oder Molybdän enthält.
  3. 3. Mittel nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß es als Hahrelement einen wasserlöslichen Stick- '
    stoff-Phosphor-Kalium-Kunstdünger enthält.
  4. 4. Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, da es als Substanzen mit phytohormonaler Wirkung Auxine, Gibereiline, Cytochinine und Heteroauxine, wie cl-lTaphthylessigsäure und/oder ß-Xndolyl-essigsäure enthält.
    235 9 55
  5. 5. Hittel nach Punkt 1 oder 4, gekennzeichnet dadurch, daß es als Substanz mit hormonaler Wirkung 2,4-Dichlor-phenoxy-essigsäure oder Salze davon enthält,
DD81235955A 1980-12-29 1981-12-18 Pflanzenkonditionierendes mittel DD201844A5 (de)

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