DD202496A5 - Verfahren und vorrichtung zum entbeinen von fleisch - Google Patents

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DD202496A5
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Gerardus H J Ketels
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Protecon Bv
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    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/04Bone cleaning devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entbeinen von Fleisch und die zur Durchfuehrung des Verfahrens erforderliche Vorrichtung und wird in schlacht- und fleischverarbeitenden Betrieben angewendet. Ziel ist es, die Ausbeute an Fleisch zu erhoehen und die Qualitaet des Fleisches zu verbessern, insbesondere knochensplitterfreies Fleisch zu erhalten. Aufgabe ist es, eine vollstaendige Trennung des Fleisches von den Knochen zu ermoeglichen und bei niedrigen Druecken das Fleisch weniger zu beschaedigen und weniger Knochen zu zerbrechen. Als Loesung wird vorgeschlagen, dass zumindest eine der genannten zusammenwirkenden Pressflaeche (9) mit Elementen (10) versehen ist, die in ihrer Form der Form der Knochen angepasst sind. Vorzugsweise hat die genannte Pressflaeche eine Vertiefung (10), die im wesentlichen mit der Form der Knochen uebereinstimmt, waehrend die genannte Pressflaeche aus einem elastisch verformbaren Material besteht und in der Presse gehalten wird, wobei ein freier Raum zwischen dieser und ihrer Aufgabe bleibt. Fig. 1

Description

Berlin, den 23.12.1982
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Verfahren und Vorrichtung zum Entbeinen von Fleisch
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entbeinen von ]?leiscfa.9 beispielsweise Schinken, Schulter und Beinen von Tieren und Geflügel und die zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Vorrichtung. Die Erfindung wird insbesondere in schlacht- und fleischverarbeitenden Betrieben angewendet,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der IL-PS 7 707 838 ist ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zum Entbeinen von Fleisch bekannt, bei dem durch Anwendung von Druck in einer Presse das Fleisch seitlich, also quer zur Preßrichtung, austreten kann. Dabei wird das Heisch durch den angelegten Druck ..von den Knochen gelöst und bewegt sich seitlich, während die Knochen zwischen gegenüberliegenden, zusammenwirkenden Druckflächen gehalten werden, i das genannte Fleisch getrennt von den Knochen abgenomnien wird» Bs wird nicht in seiner Struktur zersetzt, sondern seitlich in verhältnismäßig großen Klumpen weggeschoben und damit im wesentlichen von den eingeschlossenen Knochen gelöst.
Dieses Verfahren unterscheidet sich von dem, das beim sogenannten Knochenpressen angewendet wird. Mach diesem Verfahren werden Knochen und Fleisch in einem geschlossenen Raum unter hohem Druck zusammengedrückt, wodurch das Fleisch in einen breiförmigen Zustand überführt wird, so daß es den Raum durch kleine öffnungen verlassen kann. "Solche Knochenpressen werden oft zur Gewinnung von Fleiachresten angewendet, die nach dem
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Entbeinen, ζ. B, von Hand, noch an den Knochen haften, oder zur Gewinnung von Fleisch von kleinen Tieren mit vielen kleinen Knochen, beispielsweise Geflügel und Fisch.
Der Nachteil dieser bekannten Verfahren und Vorrichtungen besteht vor allem darin, daß sich im Fleisch Knochensplitter befinden und das Bindegewebe nur ungenügend vom Fleisch getrennt wird. Außerdem ist die Leistung dieser Verfahren zu gering.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Ausbeute an Fleisch zu erhöhen und die Qualität des Fleisches zu verbesserns insbesondere knochensplitterfreies Fleisch zu erhalten.
Darlegung des Y/ es ens der Br fin dung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Entbeinen von Fleisch, wie z. B. Schinken und Schultern, bei dem diese in einer Presse unter Druck gesetzt werden, wobei ein seitliches Ausweichen quer zur Preßrichtung für das Fleisch möglich ist, so daß das Fleisch durch den Druck von den Knochen gelöst wird und sich zur Seite bewegt, während die Knochen zwischen den gegenüberliegenden zusammenarbeitenden Preßflächen verbleiben, wonach das Fleisch getrennt von den Knochen entfernt wird, zu schaffen, das eine vollständige Trennung des Fleisches von den Knochen ermöglicht und bei niedrigeren Drücken das Fleisch weniger beschädigt und weniger Knochen zerbricht. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung die zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Vorrichtung zu schaffen»
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zu-
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mindest eine der zusammenarbeitenden Preßflächen Einrichtungen aufweist, die in ihrer Form der Form der Knochen entsprechen*
Das bedeutet, daß am Ende des Preßvorganges eine Aussparung fur die Knochen zwischen den Preßflächen vorhanden ist, so daß die einerseits nicht zwischen diesen Flächen zerdrückt werden und sich andererseits diese Flächen in allen Zonen berühren können, in denen kein Knochen zwischen ihnen ist, so daß das Fleisch vollständiger herausgeschoben wird. Dadurch wird ein hoher Ertrag an Fleisch ohne Knochensplitter erreicht, und es sind, was für den Geschmack wichtig ist, keine kleinen Knochenteilchen vorhanden» Außerdem wird ein erheblicher Teil· desBindegewebes, durch das das Fleisch mit den Knochen verbunden ist, an den Knochen belassen und damit vom Fleisch getrennt.
Ss gibt im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten, diese Erfindung anzuwenden, die eine ist die Verwendung einer Druckfläche mit einer Aussparung, die im wesentlichen mit der Form der Knochen übereinstimmt, die andere ist der Sinsatz einer
elastisch verformbaren Druckwalze, die sich selbst der Form der Knochen während des Pressens anpaßt, es können aber auch beide Möglichkeiten miteinander kombiniert werden.
Das Pressen erfolgt in einer Presse, bei der zumindest eine der Preßplatten aus elastisch verformbarem Material besteht, die in der Presse gehaltert ist, während zwischen dieser Platte und ihrer Halterung ein freier Raum verbleibt, so daß das elastisch verformbare Material diesen freien Raum einnehmen kann, wenn es durch die Knochen im Fleisch während des Preßvorgangea verformt wird. «|
Die zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Vorrichtung
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ist so ausgebildet, daß zumindest eine ihrer Preßplatten aus einem elastisch verformbaren Körper besteht, der die Preßfläche durch eine seiner Flächen bildet p Das elastische Material des verformbaren Körpers v/eist eine Härte zwischen 60° und 100° Shore, vorzugsweise von etwa 90° Shore auf. Der elastisch verformbare Körper ist von einer festen Halterung gestützt· Außerdem ist eine Vertiefung zwischen der Halterung und dem Körper gegenüber der Preßfläche des Körpers vorhanden, wodurch ein Ausweichen des Materials des Körpers in den freien Raum beim Pressen möglich ist» Die Vertiefung ist eine Vertiefung in einem separaten und leicht entfernbaren Körper zwischen dem verformbaren Korper und dem Pressenteil, an dem er angeordnet ist«.
Der separate. Körper ist, eine, Platte und die Vertiefung ist eine Öffnung, die sich vollständig durch die Platte hindurch erstreckt.
Eine andere Variante der Vorrichtung besteht darin, daß in einer der beiden Preßflächen eine Vertiefung vorgesehen ist, die der Aufnahme der Knochen angepaßt ist, so daß diese darin mehr oder weniger hineinpassen und die Vertiefung nach Entfernung des Fleisches durch Pressen ausfüllen. Die Preßfläche, die eine solche Vertiefung aufweist, ist eine Fläche eines Körpers aus elastisch verformbarem Material, das eine Härte zwischen 60° und 100° Shore, vorzugsweise von etwa 90° Shore aufweist. Die Vertiefung weist eine unregelmäßige Form durch eine veränderliche Breite und/oder Variierungen in Gegenwinkelausdehnungen von diesen Teilen auf·
Die Vertiefung kann auch eine über ihre Länge veränderliche Tiefe aufweisen und eine L- oder Z-Form nabeh.
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Die Vertiefung hat ein Gesamtvolumen, das etwa dem Volumen dea (der) Knochen(s) im Fleisch entspricht, jedoch eine Tiefe in der Preßrichtung aufweist, die geringer als die dickeren Teile der Knochen ist, und eine Ausdehnung senkrecht zur Preßrichtung hat, die breiter als die Breite der Knochen in der gleichen Richtung ist.
Die Vorrichtung kann auch zwei endlos bewegliche Pressenkörper wie Rollen oder Bänder aufweisen, die eine solche Vertiefung in zumindest einem der Preßkörper haben, wobei die Körper beweglich, z. B, drehbar in Richtung aufeinander zu und voneinander weg sind, zum Umfassen und Pressen des Gleisches dazwischen und Freigeben der während des Pressens verbliebenen Knochen» Die Pressenkörper bilden in der Gegenpreßstellung eine Vertiefung zwischen sich, die im Leerzustand eine Form in einer Fläche über die Preßrichtung und senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung aufweist, die im wesentlichen rhombisch ist mit der kleineren Diagonalen in der Preßrichtung,
An den drei Seiten, die nicht die"PreT3fXacTie~bilden, wird ein elastischer PrBesenkörper durch ein starres Gehäuse umschlossen, das eine Vertiefung zwischen sich und dem Pressenkörper zu beiden Seiten des Zentrums der Preßfläche bildet, quer zur Bewegungsrichtung der Pressenkörper gesehen. Die Vertiefung(en) in der (den) Preßfläche(n) zwischen den Pressenkörpern wird (wenden) durch eine kontinuierliche Aussparung in einem Körper oder beiden Körpern gebildet, die den gleichen Querschnitt ganz hindurch hat und sich in die Bewegungsrichtung der Körper erstreckt. Die Vertiefung in der (den) Preßfläche(n) zwischen den Pressenkörpern wird durch eine Anzahl aufeinanderfolgender, getrennter Vertiefungen gebildet»
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3in weiteres Merkmal der Vorrichtung besteht darin, daß die Ent fern Luigs einrichtung für das von den Knochen abgepreßte Fleisch Drehventile mit einem durchgehenden, entgegengesetzten Durchgang darstellen, um den Durchlaß des Fleisches in einer Winkelposition zu gestatten und um das Fleisch abzutrennen, wenn die Drehung zu einer anderen Winkelposition führt*
Der Pressenraum weist Verbindungen von Fleischentfernungseinrichtungen entlang von zwei gegenüberliegenden Seiten auf, wobei entlang den zwei anderen Seiten in der Preßrichtung bewegliche Türen vorhanden sind, so daß in einer Stellung -in der Öffnungsposition - Fleisch in den Pressenraum hinein und Knochen nach dem Pressen aus dem Pressenraum herausgelangen können, und daß sie in der Schließposition verhindern, daß Fleisch aus dem Pressenraum an den zwei anderen Seiten entlang heraus gelangt«
Die Türen sind an einer vertikal beweglichen, oberen Pressenplatte aufgehängt, so daß sie zurückbleiben können, nachdem sie bei weiterer Abwärtsbewegung der Platten geschlossen werden.
Eine Tür ist mit ihrem unteren Ende an der Platte in einer höheren Stellung als die gegenüberliegende Tür aufgehängt, wobei die erste Tür an der Fleischeintrittsseite und die gegenüberliegende Tür an der Seite angeordnet ist. an der die nach dem Pressen verbleibenden Knochen entfernt werden. Jede Tür ist an den Enden eines Hebelbaumes mit ihrem Drehpunkt nahe ihrer Mitte, drehbar gestützt, durch die oberen Pressenplatten aufgehängt·
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Federnde Einrichtungen wie hydraulische Pufferzylinder verbinden die Türen mit ihren Halterungseinrichtungen, um die Türen in Richtung ihrer Schließpoaition zu drücken«
Bs ist ein Förderband mit einer aufgerauhten Oberfläche vorgesehen, das durch den Pressnrauin führt, um das Fleisch und die verbliebenen Knochen aufzunehmen, und das die untere Pressenfläche bildet. In dem Pressenraum ruht das Förderband auf einem elastisch verformbaren stationären Körper. Die Türen sind derart drehbar aufgehängt, daß äie um eine horizontale Achse über und von dem Pressenraum weg schwingen.
Zur Führung der Türen in ihrer Vertikalbewegung sind vertikale Führungen ebenfalls drehbar aufgehängt, um vom Pressenraum weg schwingen zu können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch einen Plattensata mit Vertiefungen vom wechselseitig verschiedenen Formen enthalten.
Ausf ührungsbe ispjel -
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1:einen Längsschnitt auf der linken Seite und einen Aufriß auf der rechten Seite einer senkrecht arbeitenden erfindungsgemäßen Druckpresse»
Fig. 2:einen Längsschnitt der Vorrichtung gemäß der
Linie II-II in der Fig. 1 im linken Teil und einen Aufriß von der Außenseite, in derselben Richtung gesehen, im rechten Teils
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Pig. 3: eine Draufsicht auf eine Platte mit einer Aussparung;
Pig. 4s einen Längsschnitt der oberen Preßplatte, in einer anderen Variante, in vergrößertem Maßstab;
Pig, 5: einen Schnitt gemäß der Linie V-V in der Pig. 4i
Pig, 6: eine Ansicht des oberen Preßkörpers mit einer Aussparung für Schinken}
Pig, 7: eine Ansicht des oberen Preßkörpers mit einer Aussparung für eine Schulter}
Pig, 8: eine vereinfachte schematische Darstellung einer weiteren erfindungsgemäßen Variante mit zwei Walzen;
Pig, 9ί einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab der Linie VI-VI in Pig. 8,
Die in den Piguren 1 und 2 gezeigte Vorrichtung .hat einen Rahmen 1 und darin ein Pörderband 2, das über Walzen 3 und 4 geführt wird, wobei der Antrieb für die Walze 4 nicht dargestellt ist. Das Band kann ein Metallband oder ein Band aus Gummi oder einem ähnlichen Material mit Verstärkungen sein und hat eine aufgerauhte Oberfläche, die z. B, durch eine erhebliche Zahl darin befindlicher kleiner Löcher gebildet wird, um das Pleisch durch Reibung mitzuführen.
Der Rahmen 1 hat zwei Preßzylinder.5» die eine obere Druckplatte 6 auf- und abbewegen können.
Die Platte 6 hat einen Preßkörper 7 aus einem elastischen Material, ζ. B. massivem Polyurethan mit einer Härte Vorzugs-
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weise zwischen 6θ und 100° Shore, vorzugsweise mit einer Shore-Härte von ca, 90° Shore, mit dem gute Ergebnisse erzielt wurden. Dieser Körper 7 steht vorzugsweise etwas über die Unterkante des Metallseitenteiles 8 an der Platte 6 vor· Da dieses Material ebenso wie synthetischer Gummi, der gleichfalls dafür verwendet werden kann, bei Verformung id wesentlichen ein konstantes Volumen behält, müßte es sich seitlich herausdrücken, wenn, es einen Knochen im zu pressenden Fleisch umschließt« Da das ein lachteil ist, wird das hier zur Verbesserung des Pressens und der Abgabe von Fleisch durch Schaffung einer Aussparung 10 in einer Platte 9 in der Platte 6 vermieden. Das elastische Material des Körpers 7 kann auf diese Weise beim Pressen in diese Aussparuag 10 gedruckt werden. Diese Aussparung 10 hat vorzugsweise eine Form, welche der Form der (des) Knochen(s) in den zu pressenden Fleischstücken angepaßt ist, und Fig.~3 aeigt eine mögliche Form der genannten durchgehenden Aussparung 10·
Wenn das gewünscht wird, kann ein ähnlicher elastischer Körper unter der unteren Druckfläche im Tisch und vor dem Förderband 2 angeordnet werden, da3 ist aber nur möglich, wenn dieses Förderband den Vertiefungen einer solchen elastischen unteren Fläche ohne Beschädigung folgen kann. In der Fig, 2 wird ein solcher Körper 71 durch Strichpunktlinien gekennzeichnet, gezeigt v/erden auch eine solche Platte 9f mit einer Verdrangungsauasparung 10',
Der Preßraum hat an den beiden gegenüberliegenden Querenden, die in der Fig. 2 im Schnitt gezeigt werden, eine weite, im wesentlichen rechteckigen Abgabeöffnung 11, 12 mit abgerundeten Ecken für das Fleisch, 2s sind Elemente vorhanden, die den Durchgang und das Abschneiden des Fleisches bewirken, sie werden hier durch Drehklappen'13 mit einer langen Durch-
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gangsöffnung 14 gebildet, die nach dem Pressen in einer noch zu beschreibenden Art und Weise gedreht werden»
Der Rahmen hat einen Beschickangstiach 15, auf den das zu behandelnde Fleisch gelegt wird und von dem aus es auf das Förderband 2 gleiten kann, über dem ersten Teil des Förderbandes ist ein Gehäuse 16 angebracht, um Personen bei der Eingabe des Fleisches zu schützen.
Die obere Pressenplatte 6 hat zwei Türen 17 und 18. Während des Pressens schließen diese den Pressenraum an dessen beiden gegenüberliegenden Seiten, die quer sum Förderband angeordnet sind. Beide Türen sind mit Drehgelenken 19 und 20, die jeweils durch nicht dargestellte Federpufferelemente mit den genannten Türen verbunden sind, an der oberen Pressenplatte 6 aufgehängt. Die Drehgelenke 19» 20 sind mit. einem Joch 21, das als Ausgleichshebel dient, verbunden, dessen Drehpunkt 22 sich in der Nähe von dessen Mitte zur Verbindung mit der Platte 6 befindet.
In angehobener Stellung der Preßplatte 6 befinden sich die Türen 17 und 18 in der in der Fig. 1 gezeigten Stellung. Ss wird nun Fleisch mit den angeschlossenen Knochen auf den Tisch 15 gelegt und gleitet von dort auf das Förderband 2. Dieses Band wird nun mit dem oberen Teil nach.rechts bewegt, wie das die Fig. 1 zeigt, wobei das Fleisch unter dem Gehäuse 16 mit geführt wird und unter der Tür 1J hindurch in den Preßraum gelangt» Das Förderband wird dann gestoppt, wenn das Fleisch etwa die Tür 18 erreicht hat, die sich in der unteren Stellung befindet und das Fleisch selbst dann zurückhält, wenn sich das Förderband vor dem Anhalten ein wenig zu weit bewegen würde.
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Die rotierenden Klappen 13 haben jeweils eine Kurbel 23 dicht an der Tür 17» in welche ein hydraulischer oder pneumatischer Zylinder 24 eingreift, der an seinem unteren.Ende gelenkig mit dem Rahmen verbunden ist. Die Öffnungen 14 der Klappen 13 haben die in der Pig· 2 gezeigte Stellung, wenn sich die oberen Preßplatte 6 in der angehobenen Stellung befindet und wenn der Preßvorgang ausgeführt wird·
Die Preßplatte 6 wird nun durch Zylinder 5 nach unten bewegt. Die TUren 17 und 18 bewegen sich zusammen mit dieser nach unten, und sobald die Tür 18 den Boden des Preßraumes erreicht, dreht sich das Joch 21, um die Tür 17 nach unten zu drehen, so daß der Preßraum vollkommen geschlossen ist, bevor der Preßvorgang beginnt oder höhere Drucke erreicht werden« Die Preßplatte β bewegt sich nun weiter nach unten, und mit der Preßplatte bewegen sich Stäbe, wobei die genannten Pederρufferelemente diese als Drehgelenke 20 ausgebildete Bewegung elastisch aufnehmen, da die Türen nicht weiter nach unten bewegt werden können»
Der elastische Preßkörper drückt nun das Fleisch so zusammen, daß dieses Fleisch von den eingeschlossenen Knochen abgelöst wird, so daß das Fleisch den Preßraum durch die öffnungen 14 in den Klappen 13 und durch die Abgabeöffnung 11 und 12 verläßt· Die Knochen bleiben an Ort und Stelle, und am Ende des Preßaktes werden sie unter Druck elastisch durch den elastischen Körper 7 umschlossen« Am Ende des PreßVorgangs werden die Zylinder 24 so betätigt, daß die Ventile oder Klappen 13 gedreht werden, so daß die Oberkante 25 ihrer Öffnungen 14 das Fleisch gut abschneidet, so daß dieses gut von den Knochen getrennt und mit diesen nicht mehr durch Bindegewebe, Sehnen oder ähnliches verbunden ist. Unmittelbar danach werden die Klappen 13 zurück in die gezeigte Stellung
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durch die Zylinder 24 gedreht. Die obere Platte 6 wird nun angehoben, so daß aie wieder die in den Figuren 1 und 2 gezeigte Stellung einnimmt, während sie gleichzeitig die Suren 17 und 18 anhebt, und das Förderband 2 wird nun so bewegt, daß die Knochen unter der Unterkante der Tür 18 nach rechts (Fig. 1) bewegt werden können, wo sie abgegeben werden.
Bine SprUhreinigungsvorrichtung 26 kann das Förderband 2 reinigen.
Während des Pressens behält das elastische Material des Preßkörpers 7 und, wenn vorhanden, des Preßkörpers 7% das VoIumen, verformt sich aber. Das durch die Knochen im Fleisch verdrängte Material kann in den. freien Raum, oder die Aussparung 10 und, wenn vorhanden, in die Aussparung 10*, ausweichen.
Der Preßkörper 7 und 71 (wenn vorhanden) ermöglicht also ein gutes Pressen und vollständiges Umschließen der Knochen durch den genannten Körper, ungeachtet der Tatsache, daß mit einem ziemlich harten elastischen, synthetischen Material gearbeitet wird, dessen Härte wiederum ein besseres Pressen und Lösen des Fleisches von den Knochen und weniger Verschleiß am Preßkörper ermöglicht, als das bei einem Preßkörper aus weichem elastischen Material der Fall ware.
Wie gezeigt wird, wird der Raum 10 und 101 in einer Platte 9 und 9' als Durchgangsöffnung gebildet. Wenn das Fleisch z. B. mit einem einzigen, geraden eingeschlossenen Knochen behandelt wird, mit einem Knochen mit erheblich abweichenden Abmessungen oder mit anderen Abweichungen hinsichtlich des Knochensystems, für welches die Platte 9 der Fig. 3 vorgese-
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hen ist, soweit das die Form der Aussparung 10 betrifft, wird eine Platte mit denselben Außenabmessungen, aber mit einer anders geformten Aussparung 10 verwendet. Es kann eine solche andere Platte zum Auswechseln gegen die darin befindliche Platte leicht in die Presse eingesetzt werden« Dazu haben die Seitwände 27 des Preßraumes an jedem Ende einen senkrechten Führungsschlitz 34 (Fig· 1), in welchen jede Tür 17, 18 mit einer vorstehenden, kleinen Kante 28 (Fig. 2) eingreift, so daß diese Türen in angemessener Weise auf und ab geführt werden» Die Seitwand 27 hat an jedem Ende einen Steg oder eine Yersteifung 30, die über ein Gelenk 29 mit dem Rahmen an beiden Seiten der Fleischabgabe öffnung 11 verbunden ist«. Die Wände 27 werden, in der gezeigten Stellung, in welcher sie den Preßraum über den Drehklappen 13 umschließen, durch einen einfachen Verriegelungsmechanismus gehalten, beispielsweise durch schnell abnehmbare Klammern oder Querstäbe, Auf diesen Wänden befindet sich eine Reihe von Armen 31, die einen Druckblock 33 mit Bolzen 32 tragen. Die Bolzen 32 führen durch die Arme 31 * im Verhältnis zu denen sie verschoben und durch Muttern befestigt werden können, so daß der Druckblock die angrenzenden "Drehklappen 13 gerade abdichtend berührt, so daß diese Klappen mehr oder weniger abgedichtet sind, sich aber trotzdem leicht drehen können» Die Einzelheiten dazu sind ohne weitere Erklärung eindeutig.
Sowohl zum Reinigen des Preßraumes und der angrenzenden Teile, als auch zum Auswechseln einer Platte (und eines elastischen Preßkörpers 7» wenn das gewünscht wird) können die Wände 27 entriegelt und um die Gelenke 29 nach außen geschwenkt werden. Dadurch können die Türen 17, 18 frei nach außen schwingen, und es ist nun leicht möglich,- den Körper
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7 und die Platte 9 in ihrer Ebene zwischen den Seitenteilen aus der Preßplattenstruktur heraus- und in diese hineingleiten zu lassen, um sie zu überprüfen, zu reinigen oder durch einen anderen Körper bzw, eine andere Platte zu ersetzen.
Wenn auch ein elastischer Preßkörper 7' mit einer Platte 9» unter dem Förderband 2 vorhanden ist, ist es ebenfalls leicht möglich, diese Teile z. B. durch Lockern der Walze 3 und Bewegen nach rechts (Pig· 1) auszuwechseln, da so das Förderband schlaff wird und leicht genügend gehoben werden kann, um Zugang zu den genannten Teilen 7' und $f zu erlangen, die locker in einem ausgesparten Teil des unteren Tisches 36 der Presse angeordnet sein können«
Wenn nur sehr dünne Knochen im,Fleisch vorhanden sind, z« B. in größerer Zahl, wie in kompletten Geflügelkarkassen, kann anstelle der Öffnung 10, 101 in der Platte 9 oder 91 einfach eine rechteckige Öffnung, vorzugsweise mit abgerundeten Ecken angeordnet seino
Die Federpufferelemente, die in Verbindung mit den Drehgelenken 19, 20 für die Türen 17, 18 vorhanden sind, können durch kleine hydraulische oder pneumatische Zylinder ersetzt werden, so daß ea möglich ist, die Türen nach unten zu bringen, um den Preßraum zu schließen, bis sie gerade die obere Oberfläche des Förderbandes berühren, worauf diese Zylinder betätigt werden, um die Türen 17, 18 nach unten in ausreichenden Preßkontakt mit dem Förderband zu bringen. In diesem Fall kann das Joch 21 entfallen, und es ist möglich, die Türen 17, 18 unmittelbar an der Oberstruktur der festen Preßplatte 6 anzubringen. In diesem Fall können sich die unteren Kanten der Türen ziemlich weit über dem Förderband in der angehobenen Stellung der Preßplatte 6 befinden, und
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wenn sich, diese Platte in der tiefsten Stellung befindet, brauchen sie das Förderband ohne Betätigung dieser hydraulischen oder pneumatischen Zylinder nicht einmal zu berühren.
Die Figuren 4 und 5 zeigen, wie ein Teil der oberen Preßplatte 6 der Figuren 1 und 2 in anderer Weise ausgeführt werden kann. Die Figuren 4 und 5 entsprechen in der Schnittebene den Figuren 2 bzw, 1 und zeigen im größeren Maßstab einen Preßkörper 7, der an die Stelle des Preßkörpers 7 in den Figuren 1 und 2 tritt, der zwischen dem. Körper der Preßplatte 6 selbst und den Seitteilen 8 wie oben eingeschlossen ist« Der Körper 7 kann aus rostfreiem Stahl, aber auch aus Gummi oder einem anderen elastischen Material mit der bereits genannten Shore-Härte sein. Dieser Körper ist längs seiner Oberfläche 39 in vollem Kontakt mit dem Körper der Platte 6, aber wenn er aus elastischem Material hergestellt wurde, kann er in der Unterfläche. des Körpers der Platte eine geeignete Aussparung haben,. oder es kann eine gesonderte Platte mit einer Aussparung wie in den Figuren 1 und 2 vorhanden sein.
In diesem Fall hat der Körper 7 eine Aussparung 10 in seiner unteren Fläche zur Aufnahme der Knochen, deren Abmessungen so gewählt wurden, daß sie ein Volumen hat, das etwa gleich dem oder nur wenig größer ist als das der Knochen, dabei aber etwas kleiner in der Tiefe und etwas größer in der Breite ist, Die Form der Aussparung stimmt in. etwa mit der Form der Knochen überein. Die Aussparung 10 kann eine ziemlich komplizierte Form haben, um der Kontur und den Stärkeunterschieden der Knochen zu folgen, besonders bei Flexschstücken mit mehr als einem Knochen, wie das ausführlicher unter Bezugnahme auf die Figuren 6 und 7 beschrieben wird. Die Aussparung 10 hat abgerundete "ΐηύ-;
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Ecken und übergänge, wie das gezeigt wird·
Pig. 6 zeigt einen Körper 7 mit einer Aussparung 10 für Schinken, dessen äußere Kontur 40 durch, eine Strichpunktlinie veranschaulicht wird. Die Knochen darin werden durch Strichpunktlinien angedeutet, der os coxae ist bezeichnet mit 41, der ferner mit 42, der patelle mit 43, der tibia mit 44 und der fibula mit 45· Der Umfang der Aussparung 10 wird mit 46 bezeichnet, und da die Aussparung geneigte Kanten hat, sind die tieferen, flachen Bodenteile der Aussparung auf die kleinere Pläche 47 begrenzt, die durch eine Linie gekennzeichnet ist. Die Aussparung 10 kann dieselbe Tiefe insgesamt haben, z, B. 12 mm, ausgenommen die Teile, welche die Enden des os coxae 41 aufnehmen, wo die Aussparung eine geringere Tiefe von z, Be 8 mm haben kann, wobei in der Fig. 6 die Grenzlinie 48 den Übergang von den tieferen zu den schmaleren Teilen bezeichnete
Pig» 7 zeigt einen Körper 7 zur Behandlung von Schultern, Die Punktstrichlinie bezeichnet den äußeren Umfang 50 der Schulter·
Punktstrichlinien bezeichnen auch den Urnfang der eingeschlossenen Knochen, 51 für den scapula, 52 für den humerus, 53 für den radius und für die ulna 54. Wie in der Pig. 6 bezeichnen 46 und 47 die Grenzlinien der Aussparung 10, die durch geneigte Seiten miteinander verbunden sind, wie das in den Piguren 4 und 5 gezeigt wird. Im Bereich der scapula 51» die im Vergleich zu den anderen Knochen ziemlich dünn ist, ist die Aussparung 10 flacher als in den anderen Bereichen (z· B. 8mm), und der Übergang 56 zwisehen den Teilen von unterschiedlicher Tiefe wird durch eine Linie gekennzeichnet.
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Wie bereits ausgeführt, sind die Knochen teilweise stärker als die Tiefe der Aussparung, und daa bedeutet, daß sie am Ende des Preßzyklusses etwas zerdrückt werden, aber zu diesem Zeitpunkt ist die Aussparung fast vollständig oder ganz geschlossen, da der Körper 7 die untere Platte oder das Band 2 berührt (Figuren 1 und 2), so daß keine Knochensplitter aus der Aussparung austreten können·
Auch dieser Typ von Preßkörper 7 kann leicht ausgewechselt werden, z. B. bei der Umstellung von Fleisch des Typs der Pig. 6 auf Fleisch des Typs der Pig, 7, wozu die Seitenteile 8 und die Türen 17j 18 wie oben beschrieben nach außen geschwungen werden, worauf der Körper 7 aus der Presse herausgieiten und durch einen anderen ersetzt, gereinigt, überprüft usw. werden kann,
Wenn der Preßkörper 7 in diesem Pail ebenfalls aus Hartgummi oder einem ähnlichen elastischen Material hergestellt wird, kann die Aussparung 10 ein Volumen haben, das etwas kleiner als das der Knochen ist, um das Fleisch vollständiger von diesen zu entfernen, ohne die Knochen zu brechen*
Die Figuren 8 und 9 zeigen nur die wesentlichsten Teile •einer Preßvorrichtung nach der Erfindung in einer anderen Variante mit zwei Walzen 60 mit einer Horizontalachse, Fleischklumpen mit Knochen werden über einen Beschiekungstisch 61 mechanisch oder von Hand zugeführt. Sie berühren so den oberen Teil des Umfangs der unteren Walze 60, Jede Walze 60 hat zwei vorstehende ringförmige Teile 62 und 63 für die obere Walze und Teile 64 und 65 für die untere Walze, Zwischen diesen beiden ringförmigen Teilen wird auf jeder Y/alze eine Umfangsnut gebildet, deren Breite etwa gleich oder geringer als die Tiefe ist. In jeder dieser Nut ist ein Ring
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66, 67 aus ziemlich hartem elastischen, synthetischen Material, z· B· massivem Polyurethan mit einer Shore-Härte von 90°, vorhanden« Der Ring 66 der oberen Walze 60 und der Ring 67 der unteren Walze 60 haben dieselbe Querschnittsform und lassen an jeder Seite in der genannten Hut einen freien Raum 68, Die Außenfläche jedes der Ringe 66, 67 ist nicht zylindrisch, sondern stumpfwinklig, so daß zwischen diesen beiden Ringen an der Stelle, wo sie in Kontakt miteinander kommen, eine rhombenförmige Aussparung 69 gebildet wird, wie gezeigt wird·
Links und rechts von den Ringen 66, 67 werden zwei verschiedene Elemente zum Schneiden oder Quetschen des von den Knochen gelösten Fleisches gezeigt. Auf der rechten Seite berühren sich die Ringteile 63 und 65 an der Stelle, an der sich die Rollen 60 einander annähern, so daß das Fleisch nach außen gedruckt und zwischen ihnen weggequetscht wird. Auf der linken Seite in der Pig· 9 lassen die Ringe 62 und 64 in dieser Stellungen einen schmalen Raum 70 frei, und ein ringförmiges Teil 64 trägt einen Schneidering 71, der daran befestigt 13t und den Raum 70 überbrückt*
Die Hut 69 kann durchgängig um die Ringe 66 und 67 verlaufen, oder diese Ringe können eine zylindrische Außenfläche mit einer Reihe von gesonderten Aussparungen haben, um nur eine örtliche Nut 69 in der gewünschten Form su bilden, die der Länge und dem Volumen der Knochen in dem zu behandelnden Fleisch angepaßt sind«
Die Vorrichtung in den Figuren 8 und 9 ist besonders geeignet für Klumpen von Fleisch mit einem oder nur wenigen, im wesentlichen geraden Knochen, die nebeneinander angeord-
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net sind, beispielsweise Hühner- oder Putenschenkel. Das Fleisch wird über einen Beschickungstisch 61 zugeführts wobei die Länge der Knochen in der Ebene der Pig. 8 und senkrecht zur Ebene der Fig. 9 angeordnet ist. Das Fleisch wird durch die untere Walze 60 zur Klemmsteile zwischen den Walzen mitgeführt, und es wird dort so zusammengedrückt, daß das Fleisch bei der Annäherung an die Klemmsteile allmähXich von den Knochen in dem kleiner werdenden Raum zwischen den Ringen 66, 67 weggeschoben und gelöst wird· Das Fleisch wird vor allem an den Seiten weggeschoben, wie das die Fig. 9 zeigt, und es wird durch die ringförmigen Teile 63 und 65 abgeklemmt oder durch den Schneidering 71 abgeschnitten»

Claims (31)

O/ 1 C 7Q Q -20- 23.12.1982 AP A 22 G/241 678/0 61 152/24 Brfindungsanspruch
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1« Verfahren zum Entbeinen von Heisch, wie Schinken und Schultern, indem diese in einer Presse unter Druck gesetzt werden, wobei ein seitliches Ausweichen quer zur Preßrichtung für das Fleisch möglich ist, so daß das Fleisch durch den Druck von den Knochen gelöst wird und sich zur Seite bewegt, während die Knochen zwischen den gegenüberliegenden zusammenarbeitenden Preßplatten verbleiben, wonach das Fleisch getrennt von den Knochen entfernt wird, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest eine der zusammenarbeitenden Preßplatten Einrichtungen aufweist, die in ihrer Form der Form der Knochen entsprechen,
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2· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Pressen in einer Presse mit einer Preßplatte erfolgts die eine Vertiefung, die im wesentlichen der Knochenform aufweist· _ ·
3· Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Pressen in einer Presse mit einer Preßplatte aus elastisch verformbarem Material erfolgt·
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ten eine Vertiefung (10, 10') vorgesehen ist, die der Aufnahme der Knochen angepaßt ist, so daß diese darin mehr oder weniger hineinpassen und die Vertiefung (10, 10·) nach Entfernung des Fleisches durch Pressen ausfüllen,
4· Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Pressen in einer Presse erfolgt, bei der zumindest eine der Preßplatten aus elastisch verformbarem Material be-, steht, die in der Presse gehaltert ist, während zwischen dieser Platte und ihrer Halterung ein freier Raum verbleibt, so daß das elastisch verformbare Material diesen freien Raum einnehmen kann, wenn es durch die Knochen im Fleisch während des PreßVorganges verformt wird.
5· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach, den Punkten 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest eine ihrer Preßplatten (6) aus einem elastisch verformbaren Körper (7» 7') besteht, der die Preßfläche durch eine seiner Flächen bildet«
6. Vorrichtung nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß das elastische Material des verformbaren Preßkörpers (7, 71) eine Härte zwischen 60° und 100° Shore, vorzugsweise von etwa 90° aufweist,
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7. Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der elastisch verformbare Preßkörper (7) von einer festen Halterung gestützt ist und eine Vertiefung (10) zwischen der Halterung und dem Preßkörper (7) gegenüber der Preßfläche des Preßkörpers (7) vorhanden ist, wodurch ein Ausweichen des Materials des Körpers in den freien Raum beim Pressen möglich ist.
8. Vorrichtung nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (10, 10") eine Vertiefung in einem separaten und leicht entfernbaren Körper zwischen dem verformbaren Preßkörper (7) und dem Pressenteil ist, an dem er angeordnet ist ·
9. Vorrichtung nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß der separate Körper eine Platte (9, 9') ist und die Vertiefung (10, 10f) eine Öffnung ist, die sich vollständig durch die Platte (9, 9') hindurch erstreckt,
10· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß in einer der beiden Preßplat-
11. Vorrichtung nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Preßplatte (9, 9'), die eine solche Vertiefung (10, 10*) aufweist, eine Piaehe eines Körpers aus elastisch verformbarem Material ist, das eine Härte zwischen 60° und 100° Shore, verzugsweise von etwa 90° Shore aufweist,
12. Vorrichtung nach einem der Punkte 7 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (10, 10') eine unregelmäßige Form durch eine veränderliche Breite und/oder Variierungen in Gegenwinkelausdehnungen von diesen Teilen aufweist,
13. Vorrichtung nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (10, 10') über ihre Länge eine veränderliche Tiefe aufweist,
14· Vorrichtung nach Punkt 12 oder 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (10, 101) eine L- oder Z-Form aufweist,
15, Vorrichtung nach Punkt 12, 13 und 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (10} 10') ein Gesamtvolumen hat, das etwa dem Volumen des (der) Knochen(s) im Fleisch entspricht, jedoch eine Tiefe in der Preßrichtung aufweist, die geringer als die dickeren Teile der Knochen ist, und eine Ausdehnung senkrecht zur Preßrichtung breiter als die Breite der Knochen in der gleichen Richtung aufweist.
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16. Vorrichtung nach einem der Punkte 5 bia 14, gekennzeichnet dadurch, daß sie zwei endlos bewegliche Pressenkörper (60) wie Rollen und Bänder aufweist, die eine solche Vertiefung (10, 10') in zumindest einem der Preßkörper (60) haben, wobei die Körper (60) beweglich, z. B, drehbar in Richtung aufeinander zu und voneinander weg sind, zum Umfassen und Pressen des Fleisches dazwischen und Freigeben der während des Pressens verbliebenen Knochen*
17. Vorrichtung nach Punkt 5 oder 6 und Punkt 16, gekennzeichnet dadurch, daß die Pressenkörper (60) in der Gegenpreßstellung eine Vertiefung (69) zwischen sich bilden, die im Leerzustand eine IOrm in einer Fläche über die Preßrichtung und senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung aufweist, die im wesentlichen rhombisch ist mit der kleineren Diagonalen in der Preßrichtung.
18. Vorrichtung nach Punkt 16 oder 17, gekennzeichnet dadurch, daß ein elastischer Presaenkörper ('6O) an drei Seiten, die nicht die Preßfläche bilden, durch ein starres Gehäuse umschlossen wird, das eine Vertiefung (69) zwischen sich und dem Pressenkörper (60) zu beiden Seiten des Zentrums der Preßfläche bildet, quer zur Bewegungsrichtung der Pressenkörper (60) gesehen«
19. Vorrichtung nach einem der Punkte 16 bis 18, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung(en) (69) in der (den) Preßfläche(n) zwischen den Pressenkörpern (60) durch eine kontinuierliche Aussparung in einem oder in beiden Körpern (60) gebildet wird, die den gleichen Querschnitt ganz hindurch hat und sich in die Bewegungsrichtung der Körper (60) erstreckt»
20. Vorrichtung nach einem der Punkte 1β oder 18, gekennzeichnet dadurch, daß die Vertiefung (69) in der (den) Preßfläche(n) zwischen den Pressenkörpern (60) durch eine Anzahl aufeinanderfolgender, getrennter Vertiefungen gebildet wird.
21. Vorrichtung nach einem der Punkte 5 bis I4, gekennzeichnet dadurch, daß die Entfernungseinrichtungen für das von den Knochen abgepreßte Heisch Drehventile (13) mit einem durchgehenden, entgegengesetzten Durchgang (14) darstellen, um den Durchlaß des Fleisches in einer ?/inkel posit ion zu gestatten und um das Fleisch abzutrennen,-wenn die Drehung zu einer anderen Winkelposition führt,»
22. Vorrichtung nach einem der Punkte 5 bis 14 und 21, gekennzeichnet dadurch, daß der Pressenraum Verbindungen von Fleischentfernungseinrichtungen entlang von zwei gegenüberliegenden Seiten aufweist, wobei entlang der zwei anderen Seiten in der Preßrichtung bewegliche Türen (17» 18) vorhanden sind, so daß in einer Stellung- in der Öffnungsposition - Fleisch in den Pressenraum hinein und Knochen nach dem Pressen aus dem Pressenraum heraus gelangen können, und daß sie in der Schließposition verhindern, daß Fleisch aus dem Pressenraum an den zwei anderen Seiten entlang heraus gelangt.
23. Vorrichtung nach Punkt 22, gekennzeichnet dadurch, daß die Türen (17, 18) an einer vertikal beweglichen, oberen Pressenplatte (6) aufgehängt sind, so daß sie zurückbleiben können, nachdem sie bei weiterer Abwärtsbewegung der Platten (6) geschlossen wurden.
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24· Vorrichtung nach Punkt 23» gekennzeichnet dadurch, daß eine Tür (17) mit ihrem unteren Ende an der Platte in einer höheren Stellung als die gegenüberliegende Tür (18) aufgehängt ist, wobei die erste Tür (17) an der Fleischeintrittaseite und die gegenüberliegende Tür (18) an der Seite angeordnet ist, an der die nach dem Pressen verbleibenden Knochen entfernt werden.
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25. Vorrichtung nach Punkt 23 oder 24, gekennzeichnet dadurch, daß jede Tür (17, 18) an den Enden eines Hebelbaums (21) mit ihrem"Drehpunkt nahe ihrer Mitte, drehbar gestützt durch die oberen Pressenplatten (6) aufgehängt ist ·
26. Vorrichtung nach einem der Punkte 23 bis 25, gekennzeichnet dadurch, daß federnde Einrichtungen wie hydraulische Pufferzylinder die Türen (17, 18) mit ihren Halterungseinrichtungen verbinden, dm die Türen (17, 18) in Richtung ihrer Schließposition zu drücken«
27. Vorrichtung nach einem der Punkte 5 bis 14 oder 22 oder 26, gekennzeichnet dadurch, daß ein Förderband (2) mit einer aufgerauhten Oberfläche vorgesehen ist, das durch den Pressenraum verläuft, um das Fleisch und die verbliebenen Knochen aufzunehmen, und das die untere Pressenfläche bildet.
28. Vorrichtung nach Punkt 27, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Pressenraum das Förderband (2) auf einem elastisch verformbaren stationären Körper (71) ruht.
29· Vorrichtung nach Punkt 8 oder 9 und einem der Punkte 22 bis 26, gekennzeichnet dadurch, daß die Türen (17, 18) derart drehbar aufgehängt sind, daß sie um eine horizontale Achse über und von dem Pressenraum weg schwingen,,
30· Vorrichtung nach Punkt 29, gekennzeichnet dadurch, daß vertikale Führungen (34) zur Führung der Türen (17, 18) in ihrer Vertikalbewegung ebenfalls drehbar aufgehängt sind, um vom Pressenraum weg schwingen zu können,
31* Vorrichtung nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß diese einen Plattensatz mit Vertiefungen (10, 10·) von wechselseitig verschiedenen Formen enthält.
Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
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