DD208337A5 - Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen spulenwechsel an ein- oder mehrgaengigen, kontinuierlich arbeitenden wickelstationen fuer strangfoermiges gut - Google Patents

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DD208337A5
DD208337A5 DD82243406A DD24340682A DD208337A5 DD 208337 A5 DD208337 A5 DD 208337A5 DD 82243406 A DD82243406 A DD 82243406A DD 24340682 A DD24340682 A DD 24340682A DD 208337 A5 DD208337 A5 DD 208337A5
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Werner Lepach
Dieter Ferschl
Karl Joerg
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Niehoff Kg Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements

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  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezweckt die Bereitstellung eines wirtschaftlichen betreibbaren Verfahrens sowie einer wirtschaftlichen herstellbaren Vorrichtung zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder mehrgaengigen kontinuierlich arbeitenden Wickelstationen fuer strangfoermiges Gut.Erfindungsgemaess wird nunmehr durch geeignete Mittel gewaehrleistet,dass etwa bei Erreichen des vorgewaehlten Fuellungsgrades der Fertigspule (4) dieser eine Zusatzeinrichtung (6) zugeordnet wird und gleichzeitig eine ihrer Spindeln (10) auf die Drehzahl und der Fertigspule (4) gebracht und mit der Fertigspule (4) gekuppelt wird und den Antrieb uebernimmt, sowie gleichzeitig mit einer weiteren Spindel (11) eine Leerspule (7) uebernimmt und diese auf die Arbeitsgeschwindigkeit des aufzuwickelnden Drahtes bringt und dass nach dem Auskuppeln der Fertigspule (4) von der ortsfesten Wickelstation (1) ein Ortswechsel der beiden Spulen (4;7) erfolgt und die Leerspule (7) an den zwischenzeitlich auf die entsprechende Drehzahl verstellten Antrieb (MW) der ortsfesten Wickelstation (1) angekuppelt und der Draht (D) an der Leerspule (7) befestigt und zur Fertigspule (4) hin getrennt und weiterhin auf die Leerspule (7) aufgewickelt wird, und dass die Fertigspule (4) alsdann abgebremst, das Drahtende festgelegt und die Leerspule (7) von der beweglichen Zusatzeinrichtung (6) abgekuppelt und die Fertigspule (4) von dieser an einem vorgewaehlten Platz abgelegt und alsdann zu einer der ortsfesten Wickelstationen geleitet wird, deren Spulenwechsel in Kuerze bevorsteht.

Description

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Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder mehrgängigen, kontinuierlich arbeitenden Wickelstationen für strangförmiges Gut
Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder mehrgängigen, kontinuierlich arbeitenden Wickelstationen für stragfärmiges Gut, insbesondere für Draht, bestehend im wesentlichen aus mindestens zwei räumlich getrennt voneinander angeordneten Wickelstationen mit horizontalen oder vertikalen Spulenachsen, denen für eine größere Zahl von 7/ickelstationen nur eine einzige Susatzeinrichtung zugeordnet ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bereits durch die DE-AS 1 159 724 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum fortlaufenden Aufwickeln von strangförmigem Gut bekannt geworden, bei denen die Wiekeltrommeln in an sich bekannter Weise auf einer Drehscheibe in einer Ebene liegend angeordnet sind, und beim irommelwechsel durch Schwenken der Drehscheibe in die Wickelstellung gebracht werden. Hierbei spielt die Verwendung von Hilfsspulen eine wichtige Rolle, die gleichachsig mit den Hauptspulen angeordjaet sind und während des Spulenwechsels das strangförmige Gut weiter aufspulen.
Ss ist ferner bei Spulenwechselvorrichtungen nach der DE-OS 2 049 615 bekannt, für mehrere ortsfeste Wickelstationen eine bewegliche Einheit mit einer motorisch angetriebenen Hilfsspule vorzusehen, die jeweils vor die J?ertigspule gefahren wird. Der Draht wird von der Pertigspule auf
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die Hilfsspule übergeleitet und auf diese solange weiter aufgewickelt, bis der Draht abgetrennt wird.
Der AufwickelVorgang auf die Hilfsspule wird auch dann noch weiter fortgesetzt, wenn zur Entnahme der Fertigspale die bewegliche Einheit mit der Hilfaspule "ein Stück auf der fahrbahn zur Seite geschoben wird, um die S'ertigspule herausnehmen und eine Leerspule einsetzen zu 'können. Erst daran anschließend fährt die bewegliche Einheit mit der Hilfaspule wieder achsfluchtend vor die inzwischen aufgesetzte Leerspule und übergibt den Draht wieder auf diese« Hachteilig ist hierbei außer des nicht vertretbaren Zeitaufwandes die Tatsache, daß zusätzlich eine besondere Hilfsspule erforderlich ist und daß sich während dieses verhältnismäßig langen Zeitraums für den Spulenwechsel auf der Hilf3spule eine große Drahtmenge ansammelt, die als Schrott anfallt und bei den heute erzielbaren Arbeitsgeschwindigkeiten nicht mehr vernachlässigbar ist«
Ziel der Erfindung;
Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung von Voraussetzungen für eine Vermeidung des Schrottanfalles und zur Erzielung einer schonenden Behandlung des fickelgutes sowie zur Senkung des Arbeitskräftebedarfs durch Erhöhung des Autoaatisierungsgrades«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die- der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Angabe eines Verfahrens und in der Schaffung einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder
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mehrgängigen Wickelstationen für strangförmiges Gut, insbesondere für Draht, mit deren Hilfe jeglicher Schrottanfall vermieden, die Spalenwechselzeit nur von der Taktzeit der Spulenfüllung abhängig auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird und der.Spulenwechsel ohne manuelle Hilfe vollautomatisch - auch für dickere Drähte - ruckfrei durchführbar ist. . Darüber hinaus soll durch die Verwendbarkeit einer Mehrzahl' von im. Aufbau einfacherer und zuverlässigerer ortsfester Wickelstationen und die Zusatzeinrichtung insgesamt eine Reduzierung der Investitions-, Anlage- und Herstellungskosten erzielbar sein·
Gelöst wird die Aufgabe nunmehr durch ein Verfahren zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder mehrgängigen, kontinuierlich arbeitenden, ortsfesten Wickelstationen für atrangförmiges Gut, insbesondere für Draht, bestehend im wesentlichen aus mindestens zwei räumlich getrennt voneinander angeordneten Wickelstationen mit horizontalen oder vertikalen Spulenachsen, denen für eine größere Zahl von Wickelstationen nur eine einzige Zusatzeinrichtung zugeordnet ist, wobei erfindungsgemäß etwa bei ürreichan des vorgewählten 51UlIungsgrades der lertigspule dieser die Zusatzeinrichtung zugeordnet wird und gleichzeitig eine ihrer Spindeln auf die Drehzahl der Pertigspule gebracht und mit der ^ertigspule gekuppelt wird"und den Antrieb übernimmt, sowie gleichzeitig mit einer weiteren Spinds! eine Leerspule übernimmt und diese auf die Arbeitsgeschwindigkeit des aufzuwickelnden Drahtes bringt und daß nach dam Auskuppeln der Pertigspule von der ortsfesten Wickelstation, ein Ortswechsel der beiden Spulen erfolgt und die Leerspule an den zwischenzeitlich auf die entsprechende Drehzahl verstellten Antrieb der ortsfesten '^'ickelstation angekuppelt und der Draht an der Leerspule befestigt und zur Fertigspule hin getrennt und
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weiterhin auf die Leerspule aufgewickelt wird, und daß die IPertigspule alsdann abgebremst, das Drahtende festgelegt und die Leerspüle von der beweglichen Zusatzeinrichtung abgekuppelt und die Fertigspule von dieser an einem vorgewählten Platz abgelegt und alsdann zu einer der ortsfesten Wickel-Stationen geleitet wird, deren Spulenwechsel in Kürze bevorsteht·
Die Vorrichtung --zur. Durchführung des Verfahrens zeichnet sich dabei dadurch aus, daß die· Zusatzeinrichtung hilfsspulenlos ausgebildet ist und wenigstens einen doppelseitigen, von einein Schwenkmotor antreibbaren Schwenkarm aufweist, der an den Enden mit je einer antreibbaren Spindel mit zur Ergreifung der Spulen dienenden Klemm- und/oder Greifelementen versehen ist, von denen das eine zur Entnahme der Sertigspule von der ortsfesten Wickelstation und das andere zum Zuführen der Leerspule dient, und daß der Draht auf der ortsfesten Wickelstation nach dem Ortswechsel der beiden Spulen in eine mit dem Flansch der Leerspule umlaufende !fangvorrichtung gelangt ,--die in an sich bekannter Weise ein feststehendes Gegensesser zum Abscheren des Drahtes aufweist und die den Draht gleichzeitig.zum weiteren Aufwickeln auf die Leerspule festhält, wobei die Spindel mit der Pertigspule motorisch und/oder mit einer zusätzlichen Bremsvorrichtung abbrennbar und das Drahtende durch Kleben, Verdrillen oder Knoten festlegbar und durch Lösen der Klemm- und/oder Greifvorrichtung der betreffenden Spindel der Zusatzeinrichtung, die nunmehr aufwickelnde Spule trennbar ist«
Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang auch, daß die Klemm- und/oder Greifvorrichtung eine Stützplatte aufweist, an die der Plansch der Spule axial anpreßbar ist»
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Yorteilhafterweise erfaßt die Klemm- und/oder Greifvorrichtung die Spule ausschließlich in der Bohrung oder wenigstens in dem größten Teil der Bohrung.
Die Ausbildung kann aber auch so erfolgen, daß die Klemm- und/oder Greifvorrichtung den ihr zugeordneten Spulenflansch von außen umfaßt·
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schwenkarm einschließlich der mit ihm verbundenen Klemm- und/oder Greifvorrichtungen in Richtung der Spulenlängsachsen verfahrbar ist.
Zweckmäßig ist ebenfalls, wenn die mitomlaufende Spulenauflage an der ortsfesten Wickelstation eine Fangvorrichtung aufweist, die bei aufgesetzter Spule den Diahtanfang klemmt und ihn nach dem Füllen der Spule zum Zwecke des Ortswechsels freigibt. Vorzugsweise besteht die Fangvorrichtung aus einer an der Spulenauflage starr befestigten Kralle und einem zweiarmigen Hebel, der durch die einsetzbare Spule betätigt wird.
Im Sinne der Erfindung ist auch, daß die Spulen in einer kassettenartigen Torrichtung eingespannt und darin doppelseitig gelagert sind« Als zweckmäßig hat es sich auch gezeigt, wenn das Einbringen der Leerspule in die bzw» das Ausbringen der Fertigspule aus der kassettenartigen Vorrichtung durch die Zusatzeinrichtung ausführbar ist. Vorteilhaft ist weiterhin, wenn in die kassettenartige Vorrichtung Spulen unterschiedlicher Länge und/oder Durchmesser einbringbar sind.
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Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß jede ortsfeste Wickelstation einen eigenen Antrieb aufweist, oder von einem Antrieb einer zugeordneten Maschine, insbesondere einer Drahtzieh- und/oder Lackiermaschine mit antreibbar ist«
Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß mit Hilfe verhältnismäßig weniger Yerfahrensschritte und einem Minimum an Yorrichtungsteilen die gesamte Produktion einer Reihe von Wickelstationen schrottlos und kontinuierlich aufgewickelt und gewünschtenfalls bis in Lager gebracht sowie gleichzeitig die Versorgung der Wickelstationen mit Leerspulen praktisch ohne Zeitverluste durchgeführt werden,
ferner ist es ohne großen ^eräteaufwand - wie er beispielsweise bei computergesteuerten Anlagen erforderlich ist möglich, eine im Aufbau einfache und leichter bedienbare sowie billigere Anlage au schaffen, die mit bekannten elektrischen. Schaltungen betreibbar ist. Zu diesem Zweck sind die beweglichen und antreibbaren Torrichtungsgegenstände mit zeichnerS3h nicht dargestellten Steuerventilen, Verriegelungsund Endschaltern, sowie mit Steuer- und P-e ge Ikontakt en bekannter Art versehen, so daß aur Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung jede bekannte Programm- oder Folgeschaltung einfachster Art verwendet werden kann,
Ausfiihrungsbeispieib
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen; .
Pig, 1: in perspektivischer Darstellung zwei ortsfeste Wickelstationen mit einer beweglichen Zusatzeinrichtung;
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Pig» 2: eine Ansicht der Greifvorrichtung, die den oberen Spulenflansch umfaßt;
Pig. 3: eine Ansicht der Greifvorrichtung, die mit Hilfe einea spreizbaren Börnes die Spule in ihrer Bohrung festklemmt und au gegebener Zeit wieder losläßt;
! v_y Pig. 4: eine Ansicht der Spule, auf der mit umlaufender
Spulenauflage einer ortsfesten Wickelstation mit fangvorrichtung und Gegenmesser;
sesaers 141 Tergröäerrea Majia"saDe and 12a icnnxZ'Z ,
Wickelstationen mit einer einzigen beweglichen Zusatzeinrichtung, die einen Schwenkarm aufweist, der. beidseitig Greifvorrichtungen für kassettenförmige Torrichtungen aufweist, welche die Spulen enthalten und mit diesen der betreffenden Wickelstation zugeführt und nach Füllung der Spule auch mit der kassettenförmigen Vorrichtung wieder entnommen werden;
Pig. 6: eine Ansicht einer kassettenförmigen Torrichtung mit eingesetzter Spule;
Pig. 7 a bis f: eine schematische Darstellung des Ablaufes
der einzelnen Yerfahrensschritte und die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Torrichtung.
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Die ortsfesten, einzeln aufgestellten Wickelstationen 1, die beispielsweise an einem Schienenstrang 3 liegen and auch mit dem Lager für Leer- und Fertigspulen Verbindung haben können, können auch mit der strangguterzeugenden Maschine, z, B, mit einer Drahtziehmaschine und/oder mit einer Lackieroder Verzinnungsänlage kombiniert sein. Jede Wickelstation weist eine vertikale Spulspindel auf, die zur Aufnahme von mit Draht oder anderem strangförmigen Gut zu füllenden Spulen 4 und 5 dienen.
Die einzige Zusatzeinrichtung 6 ist vor jede der ortsfesten Wickelstationen 1 mit Hilfe des Motors M1 und der IFahrrollen
Dies erfolgt in der Weisef daß nach erreichen des gewünschten I'üllungsgrades der Spule 4 bzw. 5 die Spindel 10 vom Antriebsmotor M2, beispielsweise über einen Riementrieb 12 auf die Drehzahl der ^ertigspule 4 bzw, 5 gebracht wird, so daJ3 das festspannen und der weitere Antrieb der Pertigspule 4 vom Motor Mp voll übernommen Werden kann· Der Motor Mp ist ebenso wie der Motor M- auf einem Schwenkarm 13 fest montiert. Der Motor M-, nimmt gleichzeitig mit der ihm zugeordneten Spindel 11 eine Leerspule 7 bzw, 8 auf und bringt sie auf die Arbeitsgeschwindigkeit des aufzuwickelnden Drahtes.
iSunmehr kann das Lösen bzw.. Auskuppeln der Fsrtigspule 4 vom Antrieb MW der Wickelstation 1 erfolgen und der Schwenkarm mit den zu beiden Seiten an ihm hängenden Spulen 4 und 7 durch den Hubmotor M. emporgehoben und mit Hilfe des Schwenkmotors Mr-. um 130°, z» 3* im Uhrzeigersinn oder diesem ent-
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gegengesetzt, geschwenkt werden, d. h. daß ein Ortswechsel der beiden Spulen vollzogen wurde. Anschließend wird die noch leere Spule 7 an den inzwischen auf die entsprechende Drehzahl verstellten Antrieb MW der Wickelstation 1 gekuppelt und der mit synchroner Geschwindigkeit laufende Draht D an der Leerspule 7 befestigt und zur Pertigspuie 4 hin getrennt und ohne Halt auf die Leerspule 7 aufgewickelt.
Die ^'ertigspule 4 wird nunmehr abgebremst, das Drahtende in an sich bekannter Weise festgelegt und die mit schon einigen Windungen versehene Leerspule 7 von der Zusatzeinrichtung 6 abgekuppelt, so daß diese nunmehr voll von der ortsfesten 'iVickelstation 1 übernommen wird.»
Dia Saaetseinrieirsung c π^-ά. -.iimneiir verfahren und legt die J--sr "C ig 3 ρ öle 4 an a'inea rorcas'~i-sm~a.a. ?la,us3 'ceisoiaiswei^e in einem Lagerraum, ab, nimmt eine neue Leerspule 7 auf und steht sodann für einen Spulenaustausch an einer v/eiteren Wiokelstation zur Verfügung.
In den ]?ig« 2 und 3 sind Ausführungsbeispiele für die Greifvorrichtungen 18 in vergrößertem Maßstabe dargestellt, Dabei wird der Spulenflansch 19 von einer Stützplatte 20 abgedeckt, die an mehreren Steilen des Umfanges mit klauenartigen Greifstücken 21 versehen ist, die den 3.and des Spulenflansches 19 umfassen. Die Stützplatte 20 dient dazu, ein Verkanten der Spule 4 zu verhindern. Die 3etätigung der Greifstücke 21 erfolgt durch zeichnerisch nicht dargestellte, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch betätigte Kraftmaschinen -bekannterArt.
Die Greifvorrichtung 18 gemäß Fig. 3 besteht im wesentlichen aus einem Konus 22, der durch eine Zugkraft in Richtung des
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Pfeiles 23 auf dem Umfang verteilte keilförmige Preßstücke 24 nach außen gegen die Innenwand der Bohrung preßt und somit eine feste Verbindung hergestellt. In manschen Fällen ist auch eine Kombination der beiden in fig· 2 und 51Xg. 3 dargestellten Befestigungsarten ratsam und durchführbar»
In Fig« 4 und Pig« 4a ist eine auf der ortsfesten Wickelstation 1 angebrachte Spulenauflage 25 dargestellt, die mit der zu bewickelnden Spule 4 umläuft. Diese Spulenauflage 25 weist eine Pangvorrichtong 26 auf, die bei aufgesetzter Spule 4 durch ihr Eigengewicht einen im Drehpunkt 27 gelagerten zweiarmigen Hebel 28 entgegen dem Druck einer Peder 29 oder — bei angleich langen Hebelarmen — entgegen dsm Drehmoment dss längeren- Hebelarmes den- Drahtanfang an der Kralle 3Q: kiersmt. und diesen beim Abnehmen der Spule 4 wieder freigibt, Der Kralle 30 is~ noch ein Gegenmesser 31 zugeordnet, das zum Abschneiden des Drahtes dient»
Die Anordnung gemäß':Pig. 5 unterscheidet sich von derjenigen in Pig» 1. lediglich dadurch, daß die Pertlgspule 5 und die Leerspule. S in ^e einer kassettenförmigen Vorrichtung 15 untergebracht sind j wie sie beispielsweise in Pig, 6 in vereinfachter Pona zeichnerisch dargestellt wurde. Die Spule 5 bzw« S wird "dabei zweiseitig, beispielsweise durch axial verschieb- und feststellbare Konen 16 oder durch ähnlich wirkende Lagerungen gelagert, damit auch Spulen verschiedener Länge und/oder Durchmesser eingesetzt bzw. Drähte mit stärkerem Durchmesser"und/oder mit Drähten aus spezifisch schwererem Werkstoff aufgewickelt werden'können.
Die kassettenförmige.Vorrichtung 15? einschließlich der Spule 5 bzw« S, bildet dabei ein einsiges Bauteil, das im vor-
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liegenden Falle u, a· mit einer Spindel 17 versehen ist. Durch Einschieben der Spindeln 17 in die zu beiden Enden des Schwenkarmes 13 angebrachten Greifvorrichtungen 32 werden diese erfaßt und von den Motoren BU und M~ angetrieben. Der Antrieb für den eigentlichen Aufwickelvorgang des Drahtes auf der betreffenden Wickelstation mit Hilfe des Kdpplangsteiles 33 erfolgt durch den jeweiligen Antriebsmotor MW der Wickelstation. Die Spulen 5 bzw. 8 verbleiben somit während sämtlicher Verfahrensschritte innerhalb der kassettenfonnigen Vorrichtung 15 und werden auch mit dieser auf die entsprechenden Wickelstationen gebracht, und in gleicher Weise von dort wieder entfernt»
Es ist jedoch auch möglich, das Einbringen der Leerspule 3 in die kassettenfÖrmige Vorrichtung 15, ebenso wie'das Ausbringen aus dieser, von der Zusatzeinrichtung S selbst durchführen zu. lassen, indem beispielsweise durch den Motor M,- und eine
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Spindel 14 der Gegenhaiter 38 in Achsrichtung verschoben wird und damit die Spannkonen 16 eingespannt bsw. geöffnet werden«,
Der Ablauf der Verfahransschritte bzw, die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird nachfolgend anhand der in Draufsicht gezeichneten Pig. 7a bis 7f näher erläutert:
In allen Pig. 7a bis 7f ist die ortsfeste Wickelatation 1 und der Schwenkarm 13 dargestellt, der um den Punkt P schwenkbar ist. In Pig. 7a wird der ankommende Draht D auf die Spule 4, 5 aufgewickelt. Das andere Ende des Schwenkarmes 13 trägt bereits die Leerspule 7, 8, die sich auf der Spindel 11:drehen kann» Kurz vor dem Ende und während des.immer noch laufenden Wickelvorganges der Spule 4* 5 wird der Schwenkarm 13 um den Schwenkpunkt P beispielsweise in Sichtung der Pfeile 34 um 180° geschwenkt, so daß nunmehr der in Pig. 7b dargestellte
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Zustand, erreicht ist, d. h, daß die bisher noch leere Spule Ii 8 auf der Wickelstation 1 angekommen und. bereits durch den Motor M- auf die Synchrondrehzahl gebracht worden ist» Nunmehr übernimmt der zwischenzeitlich auf die entsprechende Drehzahl.verstellte Antriebsmotor MW der ortsfesten Wickelstation 1 den weiteren Antrieb der Spule 7 j 8· Der Antriebsmotor Ho wird abgekuppelt und der Schwenkarm 13"soweit geschwenkt, daß die Pang- und Schneidvorrichtung 26; 31 den ankommenden Draht erfassen kann, diesen trennt und den nunmehrigen Drahtanfang auf der noch leeren Spule 7; 8 festlegt. Dieser"Zustand ist in Pig. 7c dargestellt. Während der Draht D auf der Y/ickelstatioh 1 weiter auf die Spule 7; 8 aufläuft und diese inzwischen vom Antrieb U~ abgekuppelt wurde, wird der Draht D durch die festlegevorrichtung 35» beispielsweise durch eine 2Qebevorrichtung festgelegt, wie dies in Pig. 7d dargestellt ist,
Die Zusatzeinrichtung 6 mit dem Schwenkarm 13* an dem die volle Spule 4; 5 hängt, kann nun, - wie in Pig. 7e gezeigt direkt j beispielsweise in Richtung des Pfeiles 36 in den Lagerraum bzw. auf einen anderen Ablegeplatz transportiert und von dort eine Leerspule aufgenommen werden* Dies ist Jedoch nur dann ausführbar, wenn der Schwenkarm 13 in eine .entsprechend, große Höhenlage gebracht werden kann, da der Schwenkarm 13 in dieser Lage noch in das Profil der Wickelstationen hineinragt»
Um letzteres zu vermeiden, kann der Schwenkana 13 der Zusatzeinrichtung 6 auch nur um 90° geschwenkt werden, wie dies in Pig, 7f angedeutet ist, und in dieser Lage ohne seitliche Platzbeschränkung in Richtung des Pfeiles 36 fahren und die volle Spule gegen eine leere Spule auszutauschen.
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Wenn die Wickelstation 1 aus irgendeinem Grunde nicht kontinuierlich weiterlaufen soll, wie beispielsweise bei Schichtschluß, kann der Schwenkarm 13 - wie in Fig. 7f dargestellt um 90° geschwenkt und mit beiden vollen Spulen 4; 5 und 7; 8 in Richtung der Pfeile 37 zur Ablegestelle gefahren · werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausfuhrungsbeispiele beschränkt, sondern er kann in mannigfacher Weise abgewandelt werden, ohne vom eigentlichen Srfindungsgedanken abzuweichen* So ist es z. B. möglich, sowohl bei den Wickelstationen 1 als auch bei der Zusatzeinrichtung 6 statt der vertikal angeordneten Spulen und Spulspindeln diese schräg oder auch horizontal anzubringen» ferner ist es möglich, statt eines einzigen Schwenkarmes wenigstens zwei solcher Schwenkarme, beispielsweise in Kreuzform, anzuordnen, um dadurch den Schwenkarm wenigstens für eine vorübergehende Magazinierung der vollen bzw, der leeren Spulen benutzen zu können« Auf diese ?/eise läßt sich die Zahl der Fahrten der Zusatzeinrichtung zum Lager bzw. zur Spulenablege- und Spulenaufnahinestelle wesentlich einschränken* Schließlich ist es möglich, daß die ortsfesten Wickelstationen statt eines eigenen Antriebes MW auch von einer diesen zugeordneten Maschine, beispielsweise von einer Drahtzieh- und/oder Lackiermaschine mit angetrieben werden*

Claims (12)

Erfindungsansprach
1. Verfahren zum kontinuierlichen Spulenwechsel an ein- oder mehrgängigen, kontinuierlich arbeitenden, ortsfesten Wickelstationen für strangf'drmiges Gut, insbesondere für Draht, bestehend im wesentlichen aus mindestens zwei räumlich getrennt voneinander angeordneten Wickelstationen mit horizontalen oder vertikalen Spulenachsen, denen für eine größere Zahl von Wickelstationen.nur eine einzige Zusatzeinrichtung zugeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß etwa bei Erreichen des vorgewählten Rillungsgrades der Pertigspule (4; 5) dieser die Zusatzeinrichtung (6) zugeordnet wird und "gleichzeitig eine ihrer Spindeln, (10) auf die Drehzahl der Pertigspule (4; 5) gebrachf und mit der Pertigspule (4; 5) gekupp'elt wird und den Antrieb übernimmt, 3owie gleichzeitig mit einer weiteren Spindel (11) eine Leerspule (7; 8) übernimmt und diese auf die Arbeitsgeschwindigkeit "des aufzuwickelnden Drahtes bringt und daJ3 nach dem Auskuppeln der I'ertigspule (4,; 5) von der ortsfesten Wickelstation (i) ein Ortswechsel der beiden Spulen (4; 5; 7; 8} erfolgt und die Leerspule (7; 8) an den zwischenzeitlich auf .die entsprechende Drehzahl verstellten Antrieb (MW) der ortsfesten Wickelstation (1) angekuppelt und der Draht (D) an der Leerspule (7; S) befestigt und zur F'ertigspule (4; 5) hin getrennt und weiterhin auf die Leerspule (7; 8) aufgewickelt wird, und daß die Pertigspule"(4) alsdann" abgebremst, das Drahtende festgelegt und die Leerspule (7; 8) von der beweglichen Zusatzeinrichtung (6) abgekuppelt und die Fertigstelle (4; 5) von dieser'an einem vorgewählten Platz abgelegt dnd alsdann zu einer der ortsfesten Wickelstationen geleitet wird, deren Spulenwechsel in Kürze bevorsteht* ' -
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2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Zusatzeinrichtung (6) hilfsspulenlos ausgebildet ist und wenigstens einen doppelseitigen, von einem Schwenkmotor (M1-) antreibbaren Schwenkarm (13) aufweist, der an den Enden mit je einer antreibbaren Spindel (10; 11) mit zur Ergreifung der Spulen dienenden Klemm- und/oder Greifelementen versehen ist, von denen das eine zur Entnahme der Pertigspule (4; 5) von der ortsfesten Wickelstation (1) und das andere sum Zuführen der Leerspule (7; 8) dient, und. daß der Draht (D) auf der ortsfesten Wickelstation (1) nach dem Ortswechsel der beiden Spulen in eine mit dem Flansch der Leerspule (7; 8) umlaufende Fangvorrichtung (26) gelangt, die in an sich bekannter Weise ein feststehendes Gegenmesser (31) zum Abscheren-des Drahtes (D) aufweist und die den Draht (D) gleichseitig zum weiteren Aufwickeln auf die Leerspule"(7; 8) festhält, wobei die Spindel (10) mit der ^ertigspdle (4; 5) motorisch und/ oder mit 'einer zusätzlichen Bremsvorrichtung abbremsbar und das .Drahtende durch Kleben, Verdrillen oder Knoten festlegbar und durch Lösen der Klemm- und/oder Greifvorrichtung (1S; 32) der"betreffenden Spindel (11) der Zusatzeinrichtung (6), die nunmehr aufwickelnde Spule (7; S) trennbar ist. "
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bringen der Fertigspule (5) aus der kassettenartigen Vorrichtung (15.) durch die Zusatzeinrichtung (6) ausführbar ist,
3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß
die Klemm- und/oder Greifvorrichtung (13) eine Stützplatte (20) aufweist, an die der Flansch (19) der Spule (4; 5) axial anpreßbar ist,
4. Vorrichtung nach den Punkten 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Klemm- und/oder Greifvorrichtung (13)
5· Torrichtung nach den Punkten 2 und 3> gekennzeichnet dadurch, daß die Klemm- und/oder Greifvorrichtung (18) den ihr augeordneten Spulenflansch von außen umfaßt»
6« Yorrichtung nach den Punkten 2 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Schwenkarm (13) einschließlich der mit ihm verbundenen Klemm- und/oder Grelfvorrichtungen (18; 32) in Richtung der Spulenlängsachsen verfahrbar ist»
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die Spule (4; 5) ausschließlich in der Bohrung (B) oder wenigstens"in dem größten 'Teil der Bohrung (B) erfaßt»
7. Torrichtung nach den Punkten 2 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die mitamiaufende Spulenauflage (25) an der ortsfesten Wickelstation (1) eine fangvorrichtung (26) aufweist, die bei aufgesetzter Spule (? ; 8) den Drahtanfang klemmt und ihn nach dem Füllen der Spule zum Zwecke des Ortswechsels freigibt,
8. Torrichtung nach den Punkten 2 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die fangvorrichtung (26) aus einer an der Spulenauflage (25) starr befestigten Kralle (30) und einem zweiarmigen Hebel (28) besteht, der durch die einsetzbare Spule.(4; 7) betätigbar ist,
9. Torrichtung nach den Punkten 2 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Spulen (5; 8) in einer kassettenartigen Torrichtung (15)-eingespannt' und darin doppelseitig gelagert sind« ' '
10. Torrichtung nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß das Einbringen der Leerspule (8) in die bzw, das Aus-
11-»- Vorrichtung nach den Punkten 9 und 10, gekennzeichnet dadurch, daS in die kassettenartige Vorrichtung (15) Spulen unterschiedlicher Länge und/oder Durchmesser einbringbar sind·
12. Vorrichtung nach den Punkten 2 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß jede ortsfeste Wickelstation (1) einen eigenen Antrieb (MW) aufweist, oder von einem Antrieb einer zugeordneten Maschine, insbesondere einer Drahtzieh- und/oder Lackiermaschine mit antreibbar ist-.
- Hierzu 3 Blatt Zeichnungen -
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