DD210489A1 - Einrichtung zum dosieren von stueckguetern - Google Patents

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DD210489A1
DD210489A1 DD24268582A DD24268582A DD210489A1 DD 210489 A1 DD210489 A1 DD 210489A1 DD 24268582 A DD24268582 A DD 24268582A DD 24268582 A DD24268582 A DD 24268582A DD 210489 A1 DD210489 A1 DD 210489A1
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DD24268582A
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Karl Marx
Heinz Berger
Gunar Bormann
Fredy Neubauer
Original Assignee
Nagema Veb K
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/32Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by weighing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/02Means for automatically loading weigh pans or other receptacles, e.g. disposable containers, under control of the weighing mechanism
    • G01G13/022Material feeding devices
    • G01G13/026Material feeding devices by mechanical conveying means, e.g. belt or vibratory conveyor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01G15/00Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Dosieren von Stueckguetern, insbesondere Obst, mit einer oder mehreren Waegeeinrichtungen und einer oder mehreren Verpackungseinrichtungen. Die Aufgabe - Schaffung einer Einrichtung zum Dosieren von Stueckguetern mit hoher, durch die Geschwindigkeit der leistungsfaehigsten Einzeleinrichtung bestimmten Leistung, welche auch bei Reparaturen weiter arbeiten kann und welche eine Rueckfuehrmoeglichkeit fuer unexakte Dosierungen von Stueckguetern aufweist - wird dadurch geloest, dass zwischen den Waegeeinrichtungen und den Verpackungseinrichtungen eine Verteileinrichtung, bestehend aus einer schiefen Ebene mit zwei mit je einem Getriebe verbundenen, schwenkbaren Klappen und je einem unterhalb der Klappen und unterhalb des Endes der schiefen Ebene angeordneten wahlweise in zwei Richtungen bewegbaren, der Verpackungseinrichtung bzw. einer Rueckfuehreinrichtung vorgeordneten Foerderband, angeordnet ist.

Description

einrichtung zum Dosieren von Stückgütern
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Dosieren von Stückgütern, insbesondere Obst mit einer oder mehreren Wägeeinrichtungen und einer oder mehreren Yerpackungseinrichtungen,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ό v
Es ist eine· Wäge- und Verpackungseinrichtung bekannt (US 4-· 206 822), welche eine Zuführeinrichtung, mehrere Wägeeinrichtungen und eine zu einer Verpackungseinrichtung führende fördereinrichtung enthält»
Nachteilig ist dabei, daß die Leistung der Gesamteinrichtung durch die Leistung .der langsamsten Einzeleinrichtung bestimmt wird, daß keine Hückführmöglichkeit für unezakte Dosierungen vorhanden ist und das bei Reparaturen an Forder- und 7erpackungseinrichtung die gesamte Dosiereinrichtung stillgesetzt werden muß,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Erhöhung der Effektivität der Dosiereinrichtung.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung zum Dosieren von Stückgütern mit hoher, durch die Geschwindigkeit der leistungsfälligsten Einzeleinrichtung bestimmten Leistung, welche auch bei Reparaturen weiter arbeiten kann und welche eine Rückführungsmöglichkeit für unesakte Dosierungen von Stückgütern aufweist*
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß viird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen den Wägeeinrichtungen und den Verpackungseinrichtungen eine Verteileinrichtung, bestehend aus einer schiefen Ebene mit zwei mit je einem Getriebe verbundenen schwenkbaren Klappen und .je einem unterhalb der Klappen und unterhalb des Endes der schiefen Ebene angeordneten, wahlweise in zwei Richtungen bewegbaren, der Verpackungseinrichtung bzw, einer Rückführeinrichtung vorgeordneten Förderband, angeordnet ist. Jedes Getriebe enthält.einen federbelasteten und über eine Koppel mit den Klappen verbundenen Winkelhebel, einen ersten mit einer ersten über ein Zahnradpaar mit einer Eintourenwelle verbundene Antriebskurve zusammenwirkenden, federbelasteten Rollenhebel, einen zweiten, mit einer zweiten über, ein zweites Zahnradpaar mit der Eintourenwelie·verbundene Antriebskurve zusammenwirkenden federbelasteten Rollenhebel, einen mit dem Winkelhebel verbundenen, in den Bewegungsbahnen der Rollenhebel angeordneten Mitnehmer und einem an jedem Rollenhebel angeordneten Kragarm, dem je eine Sperreinrichtung zugeordnet ist. .
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel beschrieben
In den'Zeichnungen zeigen
Pig. 1: Schematische Darstellung der Einrichtung zum Dosieren Flg. 2: Draufsicht nach Flg. 1
Fig. 3: Draufsicht auf die Förderbänder
Each einer Wägeeinrichtung 1 ist eine schiefe Ebene 2-mit zwei schwenkbaren Klappen 3 angeordnet.
Unterhalb der Klappen 3 und am Ende der schiefen Ebene befin- · den sich Förderbänder 4, denen sich aiii der einen Seite die Verpackungseinrichtungen 5 and auf der anderen Seite eine Rückführeinrichtung 6 für _ae_a_t dosiertes Stückgut anschließen. Die Klappen 3 sind über je eine Koppel 7 -it je einem federbelasteten, auf einer Zentralwelle 8 gelagerten Winkelhebel .9 verbunden. Jeder Winkelhebel 9 weist einen Mitnehmer 10 auf, welcher jeweils in der Bewegungsbahn eines ersten federbelasteten Rollenhebels 11 und eines zweiten federbelasteten Rollenhebels 12 angeordnet ist.
Die Rollenhebel 11, 12 sind ebenfalls auf der Zentralwelle. 8 gelagert und stehen in Wirkverbindung mit ersten und zweiten Antriebskurven 13, 14. Die ersten Antriebskurveη 13 sind über ein erstes Zahnradpaar 15 mit der Untersetzung 3 ."T tilt einer Eintourenwelle 16 verbunden, Die zweiten Antriebskurven 14 sind mit über ein zweites Zahnradpaar 18 mit der Untersetzung 2:1 mit der Eintourenwelle 16 verbunden« Jeder Rollenhebel 11, 12 weist einen Kragana 17 auf, in-dessen Bewegungsbahn .je eine Sperreinrichtung 19 einsteuerbar ist.
Die Wirkungsweise der Einrichtung wird nachfolgend beschrieben. Die Stückgüter werden nach der Wägung auf die schiefe Ebene 2, die mit integrierten Klappen 3 versehen ist, übergeben. Die Stückgüter rollen auf der schiefen Ebene bei hoch gestellter Klappe 3·1 auf das erste Förderband 4.Ί. Sobald die Klappe 3·1 eingeklappt ist, werden bereits die Stückgüter der nächsten Wägung auf die schiefe Ebene übergeben. Diese gelangen jetzt über die eingekiappte erste Klappe 3*1 und die zweite, hochgeklappte Klappe 3»2 auf das Förderband 4,2. Die Stückgüter der nächsten TJägung rollen über beide eingeklappten Klappen 3.1, 3*2 auf das dritte Förderband 4.3- Danach werden beide Klappen 3·1> 3*2 ausgekiappt und der Torgang wiederholt sich*
Yom Förderband gelangen die Stückgüter zu den Terpackungseinrichtungen 5. Bei einer Fehlv^ägung (außerhalb der Gewichtstoleranz) wird das gerade zu beschickende Förderband auf Rückwärtslauf umgeschaltet und die Stückgüter gelangen zu der Rückführeinrichtung 6. Die Klappen 3 wurden wie folgt betätigt. Von der Eintourenwelle 16 der Maschine gelangt das Moment über
zwei Getriebe mit den Untersetzungen 3:1 (volle Leistung) und 2:1 (2/3 Leistung) auf Jeweils zwei Antriebskurven 13·1* 13»2 und 1A-»1, 14.2, denen je ein Rollenhebel 11, 12 zugeordnet ist. Die Weiterleitung der Bewegung erfolgt über die Mitnehmer 10, den Winkelhebel 9 "und die Koppel 7 auf die jeweilige Klappe 3· Der Zwanglauf zwischen Hollenhebel 11, 12 und Mitnehmer 10 wird durch Federkraft realisiert. Jedes Mitnehmer 10 sind zwei Hollenhebel zugeordnet, von denen mindestens einer über eine Sperreinrichtung 19, die durch Hubmagneten betätigt wird, in der hohen Rast arretiert ist. Bei voller Leistung der Maschine sind die zweiten Hollenhebel 12, die den zweiten Antriebskurven 14 mit der Untersetzung 2:1 zugeordnet sind, arretiert und die Klappen werden somit entsprechend den Bewegungsgesetzen der Kurven mit der Untersetzung 3:1 betätigt. Fällt eine Verpackungseinrichtung oder ein Förderband aus, so kann die Maschine mit 2/3 Leistung weiter arbeiten. Dazu wird die Maschinendrehzahl auf 2/3 gesenkt, die ersten Rollenhebel 11 an_den ersten Antriebskurven 13 mit der Untersetzung 3:1 arretiert und die zweiten Rollenhebel an den Antriebskurven · der Untersetzung 2j1 entsprechend des Defektes (Förderband 4.1, 4.2 oder 4.3) freigegeben.
Wenn das Förderband 4,1 nicht mehr beschickt werden darf, wird nur der Hollenhebel, der die zweite Klappe 4.2 betätigt, freigegeben, somit werden die Förderbänder 4,2 und 4.3 abwechselnd beschickt'., An^loggs trifft für die NichtbeSchickung des Förderbandes 4.2 zu. Bei einer Eichtbeschickung des Förderbandes 4.3 müssen beiden Hollenhebel (der Übersetzung 2:1) freigegeben werden, was ein abwechselndes Einklappen der beiden Klappen zur Folge hat. "
Durch eine derartige Förderung bzw, Verteilung der Wägungen auf mehrere Bänder kann die Leistung der Wägeeinrichtung maximal genutzt werden. Bei Ausfall, Reparaturen oder Wartungen an den Folgebaugruppen bzw. Maschinen kann die Maschine durch Umschaltung auf 2/3 Leistung weiterarbeiten.

Claims (2)

Erfindu.ngsanspru.eh.
1. Einrichtung zum Dosieren von Stückgütern, insbesondere Obst, mit Wägeeinrichttingen und Yerpackungseinrichtungen, gekennzeichnet dadurch, daJ3 zwischen den Wägeeinrichtungen (1) und den Yerpackungseinrichtangen (5) eine Verteileinrichtung, .bestehend aus einer schiefen Ebene (2) mit zwei mit je einem Getriebe verbundenen, schwenkbaren Klappen .(3·1> 3.2) und je einem- unterhalb der Klappen und unterhalb des Endes der schiefen Ebene angeordneten wahlweise in zwei Eichtungen bewegbaren, der Yerpäckungseinrichtung (5) bzw. einer Rückführeinrichtung (6) vorgeordneten Förderband (4.1, 4.2, 4.3), angeordnet ist.
2. Einrichtung zum Dosieren nach Punkt 1, gekennzeichnet da- . durch, daß jedes Getriebe einen federbelasteten und über eine Koppel (7) mit den Klappen (3) verbundenen Winkelhebel (10), einen ersten mit einer ersten über ein Zahnradpaar (15) mit einer Eintourenweile (16) verbundene Antriebskurve (13) zusammenwirkenden federbelasteten Eollenhebel (11), einer zweiten mit einer zweiten über ein zweites- Zahnradpaar (18) mit der Eintourenwelle verbundene Antriebskurve (14) zusammenwirkenden federbelasteten-Hollenhebel (12), einen mit dem Winkelhebel verbundenen in den Bewegungsbahnen- der Hollenhebel (11, 12) angeordneten Mit-
nehmer (10) und einem an jedem Sollenhebe1 angeordneten Kragarm (17)» dem je" eine Sperreinrichtung (19) zugeordnet ist, enthält.
Zeichnungen
DD24268582A 1982-08-23 1982-08-23 Einrichtung zum dosieren von stueckguetern DD210489A1 (de)

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DD24268582A DD210489A1 (de) 1982-08-23 1982-08-23 Einrichtung zum dosieren von stueckguetern
DE19833323103 DE3323103C2 (de) 1982-08-23 1983-06-27 Einrichtung zum Dosieren von Stückgütern
CH398283A CH660233A5 (de) 1982-08-23 1983-07-19 Anlage zum dosieren von stueckguetern.

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DE3323103C2 (de) 1987-01-29
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