DD216247A1 - Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen - Google Patents

Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen Download PDF

Info

Publication number
DD216247A1
DD216247A1 DD25240083A DD25240083A DD216247A1 DD 216247 A1 DD216247 A1 DD 216247A1 DD 25240083 A DD25240083 A DD 25240083A DD 25240083 A DD25240083 A DD 25240083A DD 216247 A1 DD216247 A1 DD 216247A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
functional
alcohols
condensation
solid
solvents
Prior art date
Application number
DD25240083A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Guettes
Peter Malotki
Hans-Juergen Grossmann
Helmut Romanowski
Baerbel Meyer
Juergen Winkler
Renate Marquardt
Original Assignee
Schwarzheide Synthesewerk Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwarzheide Synthesewerk Veb filed Critical Schwarzheide Synthesewerk Veb
Priority to DD25240083A priority Critical patent/DD216247A1/de
Publication of DD216247A1 publication Critical patent/DD216247A1/de

Links

Landscapes

  • Polyethers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen, die fuer den Einsatz in starren Polyurethan-Schaeumen geeignet sind. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen unter Einstellung eines guenstigen Viskositaetsbereiches entlang der gesamten Synthese zu entwickeln. Erfindungsgemaess wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass als Startsubstanz ein sauer katalysiertes und ggf. neutralisiertes Kondensationsprodukt aus speziellen Alkoholen mit einem variierbaren Kondensationsgrad einzeln oder im Gemisch mit weiteren Kondensationsprodukten und festen Koinitiatoren und/oder inerten und/oder funktionellen Loesungs- oder Verduennungsmitteln eingesetzt wird und die Umsetzung mit Alkylenoxiden ein- oder mehrstufig durchgefuehrt wird, wobei die Zugabe der Kondensationsprodukte bzw. der inerten und/oder funktionellen Loesungs- oder Verduennungsmittel ein- oder mehrmals von oder nach der 1. bzw. jeder weiteren Alkylenoxidstufe erfolgt.

Description

-A-
Titel der Erfinduhg
Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen· Die Produkte sind hauptsächlich für die Herstellung, starrer Polyurethan-Schäume geeignet·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Herstellung von Polyetheralkoholen durch Umsetzung von H-funktioriellen Startsubstanzen mit Alkylenoxiden nach anionischem bzw. kationischem Mechanismus in Gegenwart der jeweils notwendigen Katalysatoren und unter Anwendung passender Reaktionsbedingungen ist seit langem bekannt· Heben" dem Einsatz flüssiger Starter, der einen guten Reaktionsstart, eine sichere Reaktionsführung und eine hohe Raum/Zeitausbeute ermöglicht, werden insbesondere für die Herstellung starrer PUR-Materialien auch feste oder hochschmelzende funktioneile Starter eingesetzt, Für die Herstellung spezieller Polyoltypen, insbesondere zur Erhöhung der Vernetzungsdichte ist z. B. der Einsatz von Polysacchariden oder höherfunktioneller Amine nötig. Die Umsetzung derartiger Substanzen bereitet in den üblichen Rühr- oder Kreislaufreaktoren wegen schlechter Alkylenoxid-Löslichkeit und geringer Wärmeleitung erhebliche Schwierigkeiten· Zur Verbesserung der Homogenität während der Start- bzw. Reaktionsphase werden inerte oder funktioneile Lösungsmittel bzw· Koinitiatoren zugesetzt. Da viele der hochfunktioneilen Startsubstanzen
' ' ' ; .. . - 2. - '
27JÜR1933*O9942r>
nur schwer löslich sind, muß das Lösungsmittel in einem Überschuß angewendet «erden und im Anschluß an die Polyetheralkoholsynthese wieder aufwendig entfernt werden. Bei Anwendung funktioneller Lösungsmittel besteht weiterhin die Gefahr, daß das Lösungsmittel mitreagiert und die entstehenden Additions-.verbindungen unerwünschte Eigenschaften wie ζ· B, Funktionalitätsverluste ins Polyol einbringen. Bei Einsatz von Koinitiatoren wird das Startgemisch nur teilweise homogenisiert und es kann damit bei günstiger Parameterwahl ein beherrschbarer Reaktionsstart durchgeführt werden. Allerdings haben die bekannten Koinitiatoren wie 2- oder 3-funktioneile Alkohole oder Aminoalkohole z. B. Glycerol oder TPOA bei Einsatz in hochschmelzenden und hochviskosen Startern oft nur einen sehr geringen Einfluß auf die Homogenisierung und die Viskosität der Fertigpolyether, so daß deren Anteil oft übermäßig gesteigert werden muß oder weitere Hilfsstoffe zugesetzt werden müssen·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist, ein ökonomisches Herstellungsverfahren von Polyetheralkotiolen auf der Basis OH-funktioneller Startsubstanzen zu entwickeln.
Darlegung des Wesens der Erfindung .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen unter Einstellung eines günstigen Viskositätsbereiches entlang der gesamten Synthese zu entwickeln. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Startsubstanzengemisch aus einem speziellen OH-funktioneilen Kondensationsprodukt und einem festen Koinitiator mit Alkylenoxid ein- oder mehrstufig umgesetzt wird. Als Staltsubstanz werden sauer katalysierte und ggf. neutralisierte Kondensationsprodukte aus speziellen Alkoholen, insbesondere aus Butandiol-1.3 eingesetzt. Diese können einzeln oder mit weiteren Kondensationsprodukten mit einem bestimmten Kondensationsgrad auf Basis von Alkoholen, bei denen je 2 QH-Gruppen des Alkoholmoleküls nicht
_ 3 —
über eine Kette aus 4 oder 5 Kohlenstoffatomen verbunden sind, insbesondere Hexandiol-1.6, Neopentylglykol, Glycerol oder TMP eingesetzt werden. Bei der Herstellung der Kondensationsprodukte ist es möglich durch Variation der Verweilzeit und der Katalyse Produkte mit verschiedenen Kondensationsgraden herzustellen und einzusetzen. Die Kondensation wird ζ· B. mittels H2SO4 kataly- siert und die zur Polyetheralkohol-Hersteljlung eingesetzten Kondensationsprodukte werden entweder unbehanjdelt, d. h· sauer eingesetzt oder sie werden vor der Verwendung mittels Alkalihydroxid insbesondere NaOH oder KOH neutralisiert· Bei Einsatz saurer Kondensationsprodukte muß zur Gewährleistung einer guten Reaktionsgeschwindigkeit bei der Alkylenoxjid-Anlagerung die Menge an basischem Katalysator um den Teil! der Restsäure erhöht werden. Als feste Koinitiatoren können feste OH-funktionelle Substanzen eingesetzt werden, wobei insbesondere 3- oder 4-funktionelle Alkohole wie Pentaerythrit oder Möherfunktionelle Oligosaccharide wie Stärke, Cellulose oder Lignin verwendet werden. Als feste Koinitiatoren können weiterhin ^este HH- bzw. UH«- funktionelle und/oder kombinierte OH- und NH-funktionelle Substanzen wie spezielle aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Amine und/oder Aminoalkohole, insbesondere Harnstoff, deren Derivate und Umsetzungsprodukte bzw. spezielle Propanolamine eingesetzt werden.
Das Starsubstanzengemisch aus OH-funktionellen Kondensationsprodukten und festen Koinitiatoren kann vor der Alkylenoxid-Anlagerung vermischt und dann ein- oder mehrstufig mit Alkylenoxiden umgesetzt werden. Als Alkylenoxide werden vor allem Ethylen- und/oder Propylenoxid eingesetzt. Die Zugabe der OH-funktionellen Kondensationsprodukte kann aber auch mehrmals erfolgen, u· zwar vor öder nach der 1. bzw. jeder weiteren Alkylenoxid-Stufe. Bei extrem hochviskosen Reaktionsmischungen können aur Verbesserung der Reaktionsführung ggf· inerte und/oder funktioneile Lösungs- oder Verdünnungsmittel verwendet werden, die ebenfalls ein- oder mehrmals vor oder nach der 1. bzw· jeder weiteren Alkylenoxid-Stufe zugesetzt werden· Dabei werden als inerte Lösungsmittel insbesondere flüssige Alkane oder aromatische Lösungsmittel wie Hexan, Heptan, Toluol bzw· sonstige
- . - ' ·. -'4 - '
Lösungsmittel wie Dimethylsulfoxid eingesetzt· Als funktionelle Lösungs- oder Verdünnungsmittel werden 2- oder 3-funktioneile Alkohole und/oder mehrfunktionelle Amine bzw· Aminoalkohole bzw· HpO oder ΝΗγ-Wasser eingesetzt·
Die ein- oder mehrstufige umsetzung des Startsubstanzengemisches mit Alkylenoxiden erfolgt nach den für anionischen Mechanismus üblichen Bedingungen wie Temperaturen von 60 0C bis 130 0C und Drücken von 0,1 MPa bis 1,0MPa, Zur Beschleunigung der Reaktion werden basische Katalysatoren zugesetzt, wobei insbesondere Alkali- und Erdalkalihydroxide eingesetzt und in einer Menge von 0,05 % bis 0,5 % im Pertigpolyetheralkohol angewendet werden. Je nach der Zusammensetzung der Startmischung wird die Katalysatormenge variiert und auch die Zugabe dem angepaßt. Bei Einsatz von festen KH- bzw. NH^-funktionellen Aminen oder Aminoalkoholen kann infolge ajotokataIytischer Effekte eine geringe Katalysatormenge eingesetzt werden bzw. der Katalysator erst in der zweiten bzw. einer weiteren Alkylenoxid-Stufe zugesetzt werden. Bei mehrstufiger Alkylenoxid-Anlagerung kann nach der 1· Stufe der Teil des nichtumgesetzten funktioneilen Lösungsmittels oder ein Teil bzw. die ganze Menge an inertem Lösungsmittel mittels Vakuumdestillation entfernt werden·
Nach Anlagerung der gesamten Alkylenoxid-Menge wird der Rohpolyetheralkohol zur Machreaktion einige Zeit weiter bei Temperaturen um 100 0C gerührt und anschließend der Katalysator durch Säurezugabe neutralisiert. Das vorhandene Wasser und die entstehenden Salze werden durch Vakuumdestillation und Filtration entfernt. . ,,
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß durch den Einsatz eines Startsubstanzgemisches aus einem OH-funktionellem Kondensationsprodukt und„den weiterhin zugesetzten festen ^initiatoren ein sowohl für den Reaktionsstart als auch für den gesamten Bereich der Reaktion und den Pertigpolyetheralkohol günstiger Viskositätsbereich einstellbar ist. Durch Variation der Startsubstanzzusammensetzung und der Möglichkeit des Zusatzes von inerten oder funktioneilen Lösungsmitteln kann über einen weiten Temperaturbereich ein homogener Zustand ermöglicht werden, wodurch die Alkylenoxid-Anlagerung in günstiger Raum-Zeitausbeute durchgeführt werden kann. Mit dem
''Einsatz der verschiedenen Kondensationsprodukte können einerseits hochwertige Polyetheralkohole hergestellt werden und andererseits kann dabei durch Variation des Kondensationsgrades Alkylenoxid eingespart werden und es ist möglich mit gleichen Ausgangschemikalien die Variantenbreite der Polyetheralkohol-.Eigenschaften zu vergrößern·
Die Erfindung soll nachstehend an*.j 5 Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
Ausfüfarungsbeispiel 1
In einem 1,5 1 - Autoklaven mit Rührer, Temperatur- und Druckmessung und einer Pumpe zur Alkylenoxid-Dosierung werden nachein· ander 100 g Stärke und 100 g eines Kondensationsproduktes aus Butandiol-1.3» das nach der sauer gesteuerten Kondensation mittels Alkalihydroxid neutralisiert wurde und 3g feste KOH eingefüllt und danach wird der Autoklav mit N« gespült und auf eine Temperatur von 110 C gebracht. Kach Erreichen der Temperatur werden unter guter Vermischung der Reaktionspartner 800 ml Propylenoxid kontinuierlich eindosiert, wobei der Druck auf einen Wert von 0,7 MPa ansteigt, Nach Dosierende wird das Reaktionsgemisch zur lachreaktion noch intensiv gemischt. Der Poly-, etheralkohol wird danach wie üblich durch Säureneutralisation, Destillation nuid Filtration vom Katalysator befreit. Der entstandene PAA hat folgende Kennzahlen:
Hydroxylzahl = 500 mg KOH/g
Säurezahl = 0,1 mg KOH/g
Wassergehalt =0,1 %
Ausführungsbeispiel 2
In einem 1,5 1 - Autoklaven werden 300 g eines sauer hergestellr ten und neutralisierten Kondensationsproduktes aus Butandiol-,1.3, 100 g Cellulose, wobei sowohl unbehandelte Cellulose als auch vorbehandelte, insbesondere mikrokristalline Cellulose verwendet werden kann, 6g 48%ige wäßrige KOH-Lösung und 50 g Hexan eingefüllt, mit Ng gespült und auf eine Temperatur von
120 0C erhitzt. Each Erreichen der Temperatur werden 200 ml Ethylenoxid und anschließend 700 ml Propylenoxid eindosiert und während der Dosierung und während der anschließenden Stabilisierungsphase intensiv mit dem Reaktionsgemisch verrührt. lach der üblichen Katalysatorentfernung entsteht ein Polyetheralkohol mit folgenden Kennzahlen: ·
Hydroxylzahl = 560 mg KOH/g ;
Säurezahl =0,1 mg KOH/g
Wassergehalt =0,1%
Ausführungsbeispiel β
In einem 1,5 1 .- Autoklaven werden 250 g Ligninsulfonat und 50 g sauer kondensiertes Reaktionsprodukt aus Butandiol-1.3 eingefüllt, mit U2 inertisiert und auf eine Temperatur von 130 0C erhitzt. Danach werden 200 ml Propylenoxid eindosiert und anschließend wird vorhandenes Η«0 abdestilliert und es werden 6g feste KOH eingefüllt und weiterhin mit 500 ml Propylenoxid umgesetzt. Nach der Reinigung vom Katalysator entsteht ein Polyetheralkohol mit folgenden Kennzahlen:
Hydroxylzahl =600 mg KOH/g
Säurezahl = 0,1 mg KOH/g
Wassergehalt * 0,1 %
AusführungsbeiBpiel 4
In einem 1,5 1 - Autoklaven werden 50 g eines durch saure Kondensation von Butandiol-1.3 hergestellten und neutralisierten Produktes und 50 g eines analog hergestellten und neutralisierten Produktes aus Hexandiol (1.6) und 250 g Harnstoff eingefüllt, mit N2 inertisiert, auf eine Temperatur von 120 0C erhitzt und mit 100 ml Propylenoxid versetzt. Danach werden 3 g feste KOH eingefüllt und bei der Reaktionstemperatur von 120 0C werden weitere 700 ml Propylenoxid eindosiert. Wach einer Nachreaktionsphase und der Entfernung des Katalysators durch Säureneutralisation, Destillation und Filtration entsteht ein Polyetheralkohol mit folgenden Kennzahlen:
-^
Hydroxylzahl = 600 mg KOH/g Säurezahl = 0,1 mg KOH/g Wassergehalt = 0,1 %
Aus.führungsbeispiel 5
In einem 1,5 1 - Autoklaven «erden 200 g eines sauer hergestellten und neutralisierten Kondensationsproduktes aus Butandiol-1-3» 300 g Pentaerythrit und 4 g feste KOH eingefüllt, mit W2 inertisiert und auf eine Temperatur von 120 0C erhitzt. Nach Erreichen der Temperatur werden unter guter Vermischung 800 ml Propylenoxid eindosiert und zur Reaktion gebracht. Nach einer Uachreaktion und der Reinigung vom Katalysator entsteht ein Polyetheralkohol mit folgenden Kennzahlen: ,
Hydroxylzahl = 650 mg KOH/g
Säurezahl ..« 0,1 mg KOH/g
Y/assergehalt = 0,1 SS

Claims (4)

SrfindungsanSprüche
1· Herstellungsverfahren von Polyetheralkoholen auf der Basis OH-funktioneller Startsubstanzen durch basisch katalysierte umsetzung bei Temperaturen von 60 0G bis 130 0C und Drücken von 0,1 MPa bis 1,0 MPa mit Alkylenoxiden, vorzugsweise Ethylen- und/oder Propylenoxid, dadurch gekennzeichnet, daß als Startsubstanz ein sauer katalysiertes und ggf. neutralisiertes Kondensationsprodukt aus speziellen Alkoholen mit einem variierbaren Kondensationsgrad einzeln oder im Gemisch mit weiteren Kondensationsprodukten und festen Koinitiatoren und/oder inerten und/oder funktioneilen Lösungs- oder Verdünnungsmitteln eingesetzt wird und die Umsetzung mit Alkylenoxiden ein- oder mehrstufig durchgeführt wird, wobei die Zugabe der Kondensationsprodukte bzw. der inerten und/oder funktioneilen Lösungs- oder Verdünnungsmittel ein- oder mehrmals vor oder nach der 1, bzw. jeder weiteren Alkylenoxid-Stufe erfolgt. ^
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Startsubstanz eingesetzte Kondensationsprodukt auf der Basis von Alkoholen, bei denen je 2 OH-Gruppen des Alkoholmoleküls nicht über eine Kette aus 4 oder 5 Kohlenstoffatomen verbunden sind, vorzugsweise Butandiol-(1.3)» Hexandiol-(1.6), lieopentylglykol, Glycerol oder Trimethylolpropan hergestellt wird.
3« Verfahren nach Punkt !,dadurch gekennzeichnet, daß als feste Koinitiatoren alle festen bzw. hoühschmelzenden OH-funktionellen Substanzen, vorzugsweise 3- oder 4-funktionel-Ie Alkohole wie Pentaerythrit oder höherfunktionelle Oligosaccharide wie Stärke, Cellulose oder Lignin und alle festen bzw. hochschmelzenden KH- bzw. NHg-funktionellen und/oder kombinierte OH- und KH-funktionelle Substanzen wie aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Amine und/oder Aminoalkohole, insbesondere Harnstoff, deren Derivate und Umsetzungsprodukte bzw· Propanolamine eingesetzt werden» ;
4· Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß als inerte und/oder funktioneile Lösungs- oder Verdünnungsmittel vorzugsweise flüssige Alkane wie Hexan, Heptan oder aromatische Lösungsmittel wie Toluol oder sonstige Lösungsmittel wie Dime thy Is ulf oxid und/oder 2- oder 3-funktionelle Alkohole und/oder 2- oder mehrfunktionelle Amine bzw. Aminoalkohole eingesetzt werden»
DD25240083A 1983-06-27 1983-06-27 Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen DD216247A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25240083A DD216247A1 (de) 1983-06-27 1983-06-27 Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD25240083A DD216247A1 (de) 1983-06-27 1983-06-27 Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD216247A1 true DD216247A1 (de) 1984-12-05

Family

ID=5548519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD25240083A DD216247A1 (de) 1983-06-27 1983-06-27 Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD216247A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7862749B2 (en) 2004-05-28 2011-01-04 Albemarle Corporation Flame retardant polyurethanes and additives therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7862749B2 (en) 2004-05-28 2011-01-04 Albemarle Corporation Flame retardant polyurethanes and additives therefor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2550796C3 (de) Verfahren zur Herstellung von stabilen Dispersionen
DE3243592C2 (de)
DE2639254A1 (de) Verfahren zur herstellung von stabilen dispersionen
EP0899292B1 (de) Verfahren zur Verringerung des Amingehalts von Recyclatpolyolen
DE3020341C2 (de)
EP1620383A1 (de) Ausgangsverbindungen für die herstellung von polyurethanen
DE3249794C2 (de) Verfahren zur Herstellung von polymeren Polyolen
EP0495249B1 (de) Verwendung von N-(Aminoalkyl)-pyrrolidinen als Katalysator für das Polyisocyanatpolyadditionsverfahren und Verfahren zur Herstellung von Polyurethan(harnstoff)en
DD216247A1 (de) Herstellungsverfahren von polyetheralkoholen
DD290202B5 (de) Verfahren zur herstellung von polyetheralkoholen fuer den einsatz als polyurethanrohstoffe
DE2952667C2 (de)
DD235878B5 (de) Verfahren zur Herstellung autokatalytisch wirkender Polyetheralkohole
EP1510536A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyetheralkoholen
DE4209358C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyetheralkoholen
DD216248A1 (de) Verfahren zur herstellung von polyetheralkoholen
DD219204A1 (de) Verfahren zur herstellung von polyetheralkoholen
DD226575B5 (de) Verfahren zur stufenweisen umsetzung von polyurethanabfaellen durch kombinierte aminolyse und alkoholyse
WO2002014375A1 (de) Zweistufige reaktionsführung zur herstellung von cellulosecarbamat
DD226576A1 (de) Verfahren zur stufenweisen umsetzung von polyurethanabfaellen durch alkoholyse
DD214620A1 (de) Verfahren zur herstellung von aminpolyetheralkoholen
DD275468A1 (de) Verfahren zur herstellung einer starterverbindung
DD212967A1 (de) Verfahren zur stufenweisen herstellung von polyetheralkoholen
DD136833B1 (de) Verfahren zur herstellung von polyaetheralkoholen
DD232714A1 (de) Verfahren zur herstellung niedrigviskoser, aromatischer aminpolyetheralkohole
DD147469A3 (de) Verfahren zur herstellung eines homogenen,fluessigen vorpolymerisats

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee