DD221994A1 - Hydrophobes gipsbindemittel fuer den einsatz in feuchtraeumen - Google Patents

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DD221994A1
DD221994A1 DD25923484A DD25923484A DD221994A1 DD 221994 A1 DD221994 A1 DD 221994A1 DD 25923484 A DD25923484 A DD 25923484A DD 25923484 A DD25923484 A DD 25923484A DD 221994 A1 DD221994 A1 DD 221994A1
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gypsum
hydrophobic
water
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DD25923484A
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Peter Pfuetzner
Rainer Grohmann
Hans Schmidt
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Inst Zement
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Abstract

Die Erfindung, ein hydrophobes Gipsbindemittel, wird insbesondere für den Einbau und Ausbau von Gipskartonplatten für Feuchträumen verwendet. Es handelt sich um eine Zweikomponentenmischung mit dem Feststoffanteil eines hydrophoben Branntgipses oder Gipshalbhydrates und/oder angeregten Anhydrits. Der Flüssiganteil besteht aus einer wässrigen Montanwachsemulsion und einem Emulgator. Durch Änderung der Konsistenz lässt sich das hydrophobe Gipsbindemittel entsprechend den Erfordernissen als Fugenfüller, Ansetzbinder, Spachtel-, Verguss- oder Ausgleichsmasse zum Ausbau von Feuchträumen einsetzen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Fugenfüller, eine Spachtel-, Verguß- oder Ausgleichsmasse und/oder Ansetzbinder, insbesondere für den Ausbau von Feuchträumen unter Verwendung von zwei Komponenten, einem Calciumsulfatbindemittel und/oder angeregtem Anhydrit bzw. hydrophoben Branntgips und einer Dispersion.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
A|s Haftbinder oder Fugerifüller für Gipskärtonplattensowie von klein- und großformatigen Gipselementen gelangen geeignete Massen überwiegend auf Calciumsulfatbasis zum Einsatz. Dies trifft auch für Spachtel- und Ausgleichsmassen zur Herstellung ebener Oberflachen zu. So wird nach DD Nr.53604 ein doppelt gebrannter Gips — Alaungipsbinder — und bei DD Nr.73730 ein normaler Gips mit Harnstoff-Formaldehyd modifiziert und zum Verbinden oder Ausbessern der verschiedensten Gipsplatten eingesetzt. ; '..·.'
Anders verhalten sich Elemente, die durch Silikone, Paraffinwachsemulsionen, Ceresine, Ozokerite, Bitumen oder Harzemulsionen rnit mehr oder weniger Erfolg imprägniert bzw. hydrophobiert wurden. Haftbinder, Fugen-, Spachtel- und Aüsgleichsmassen müssen für diese Elemente, die in Räumen mit hohen relativen Luftfeuchten zum Einsatz gelangen, beständig sein und gleichzeitig einen guten Haftverbund erreichen. Dies läßt sich durch teuere Kunstharze oder z. B. durch mit Silikonen modifizierten Gipsbindern erreichen. Ein dauernder Schutz wird aber durch diese silikonhaltigen Massen nicht erreicht und es wird demzufolge immer eine nachträgliche Oberflächenvergütung durch Fliesen oder Folien empfohlen. Problematisch wird es, wenn man aus ökonomischen Gründen Gipsbäuplatten und -elemente mit ihren imprägnierten Fugen nur mit einem Anstrichsystem versieht. Will man Rohrdurchführungen z.B. in Gipskartonplatten abdichten, werden nur Kunstharze als Ein- oder Zweikomporientenmaterial in Feuchträumen mit Erfolg eingesetzt. Unökonomisch wird bereits der Einsatz dieser Abdichtungsmassen zur Fugenverfüllung.
Es sind weiterhin wasserabstoßende Mittel wie Silikate, Stearate und Silikone bekannt, die auf Gipsformteile und das Fugenmaierial aufgestochen oder aufgespritzt werden, um eine wasserabweisende Wirkung an der Oberfläche zu erzielen. Urn aber einen durchgängigen Schutz mit ökonomisch vertretbaren Einsatzmaterialien auf Calciumsulfatbasis zu erreichen, sind für das vorgesehene Einsatzgebiet keine Bindemittel bekannt.
Ziel der Erfindung
Für den Einsatz insbesondere von hydrophoben Gipskärtonplatten nach DD Nr. 160516 ist eine wasserabweisende Abdichtungsmasse für Rohrdurchführungen und Fugen, eine Verguß- oder Ausgleichsmasse sowie ein Ansetzbinder für den ökonomischen Einsatz in Feuchträumen zu entwickeln, der gleichgünstige hydrophobe Eigenschaften wie die Gipskärtonplatten aufweist. '.' .
Darlegung des Wesens der Erfindung
Da die verschiedensten modifizierten Einkomponentenmischungen auf Calciumsulfatbasis für das vorgesehene Einsatzgebiet In Räumen mit hohen relativen Luftfeuchten zu keiner erfolgversprechenden Lösung führten, wurde nach DD CO4B/238002/8 ein hydrophober Branntgips entwickelt. Dieser läßt sich durch seine hydrophoben Eigenschaften nicht wie der übliche Gips ohne weiteres ins Anmachwasser einstreuen. Deswegen wurde ein Gemisch aus Anmachwasser und einer Emulsion des Hydrophobierungsmittels des hydrophoben Gipses nach DD Nr. 160516 eingesetzt und eine gute Benetzbarkeit des hydrophoben Branntgipses erreicht; Überraschenderweise wurde gefunden, daß normale Branntgipse und/oder mehr oder weniger angeregtes Anhydrit in Abhängigkeit des Wasser-Gips-Verhältnisses ebenfalls mit dieser Emulsion nach dem Abbinden bestimmte wasserresistente Eigenschaften ausweisen und zum Verfugen, als Haftbinder, als Ausgleichsmasse für Gipselemente beim Ausbau von Feuchträumen für Wände, Decken und Fußböden Verwendung finden können. Hydrophober Branntgips oder normales bzw. modifiziertes Calciumsulfatbindemittel und/oder angeregtes Anhydrit wird in eine feindisperse wäßrige Morrtanwächsemulsion eingerührt und in entsprechender Konsistenz dem Verwendungszweck angepaßt. Die Emulsion hat einen Gehalt von 6-35 Gewichtsteilen Montanwachs, vorzugsweise von 10-25 Gewichtsteilen Montanwachs, 1-7 Gewichtsteilen Emulgator, insbesondere 3-5 Gewichtsteile Emulgator, Äthylenoxidabdukte auf Basis von Alkylphenolen und längerkettigen Fettalkoholehund Wasser ergänzend zu 100 Gewichtsteilen.
Zur Modifizierung der Feststoffkomponente können Zusatzstoffe wie Quarzsand bestimmter Körnung, Kieselsäuregel als Magerungsmittel, die verschiedensten Zelluloseverbindungen und quellstarke Alginate als Plastifikatoren, Abbinderegulierer, Inertstoffe in Form von Fasern, wie z.B. Glasfasern zur Verbesserung des Austrocknungsverhaltens und zur Erhöhung der Stabilität größerer Fugen, quellreduzierende Mittel wie u.a. Kaliumsulfat eingesetzt werden. Auch Spezialkitte, entsprechend den Zusammensetzungen, nach DD Nr. 153817 haben trotz ihrer Geschmeidigkeit als Kitt für Gipsbaustoffe den Nachteil einer erhöhten Wasserlöslichkeit durch ihre Anteile von Stärkeklebestoffen. Das bereits sehr niedrige Wasser-Gips-Verhältnis, vor allem in den Mischungen m|t Anhydrit/Bariumsulfat, mit seinen guten Festigkeiten wird durch die erfindungsgemäße Montanwachsemulsiori wasserbeständiger und ist z.B.im Dünnbettverfahren einsetzbar.
-2- 259 234
Ausführungsbeispiele
Anhand von Ausführungsbeispielen werden die Anteile der Feststoff- und der Flüssigkomponente zum Erhalt von spachtel- bis zu gießfähigen Massen dargestellt, wobei von einer Grundrezeptur der Montanwachsemulsion ausgegangen wird. Bekannte Zusatzstoffe zur Spezifizierung bestimmter Eigenschaften, u.a. Plastizität, Quellen und Schwinden, Austrocknungsverhalten und angepaßte Erstarrungszeiten in Abhängigkeit des Einsatzes des Zweikomponentenbindemitteis bleiben unberücksichtigt. Prüfergebnisse über die Wasseraufnahme nach direkter Lagerung der Probekörper (Massekonstanz) irn Wasser und Angaben über die Erstarrungszeiten vervollständigen die Beispiele.
Beispiel 1
5 Masseteile Gipshalbhydrat
2 Masseteile Montanwachsemulsion ·
Erstarrungsbeginn: 4min, Erstarrungsende: 14min Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 3,7Ma.-% 60min: 4,8Ma.-% 120m'in:5,6Ma.-%
Beispiel 2
5 Masseteile Gipshalbhydrat 1 Masseteil Montanwachsemulsion
1 Masseteil Wasser
Erstarrungsbeginn: 4,25min, Erstarrungsende: 15min Wasseraufnahme nach Wasserlagerung
15min: 7,3Ma.-% '. '..
60min: 8,3Ma.-% 120min: 8,8 Ma.-%
Beispiel 3
4,44 Masseteile Gipshalbhydrat
2 Masseteile Montanwachsemulsion
Erstarrungsbeginn: 6min, Erstarrungsende: T6,5min ,.
Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 4,8Ma.-% 60min: 5,4Ma.-% 120min: 6,1 Ma.-%
Beispiel 4
4,44 Masseteile Gipshylbhydrat '
1 Masseteil Montanwachsemulsion '
1 Masseteil Wasser . " Erstarrungsbeginn: 7min, Erstarrungsende: 17min Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 7,4Ma.-%
60 min: 9,5 Ma.-%
120min: 10,3Ma.-%
Beispiel 5
3,64 Masseteile Gipshalbhydrat
2 Masseteile Montanwachsemulsion
Erstarrungsbeginn: 9min, Erstarrungsende': 18min ' ' ,'
Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 6,1 Ma.-%
60min: 8,6Ma.-% -
120min: 9,1 Ma.-% ' , -
Beispiel 6
3,64 Masseteile Gipshalbhydrat 1 Masseteil Montanwachsemulsion
1 Masseteil Wasser '
Erstarrungsbeginn: 10,7min, Erstarrungsende: 23,6min Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 9,4Ma.-% 60min: 14,1 Ma.-% 120 min: 16,4Ma.-%
Beispiel7 '. - / · ' ' ; ' / '· :;
5 Masseteile Gipshalbhydrat 0,66 Masseteile Montanwachsemulsion 1,34 Masseteile Wasser
Erstarrungsbeginn: 4,7min,,Erstarrungsende: 19,7min Wasseraufnahme nach Wasserlagerung 15min: 9,6Ma.-%
60min: 13,0Ma.-% 120min: 13,9Ma.-%
Beispiele
3,33 Masseteile Gipshalbhydrat 2 Masseteile Montanwachsemulsion Erstarrungsbeginn; 12min, Erstarrungsende: 27min VVeseeraufnahme nach Wasserlagerung ?I5?min:7,0Ma.^% λ ; V. . .:.' .-.· .
60min:7,äMa:-% '. : ' '
12ÖWin: ^ ; ' ' '
Beispiel 9 -v: .^V. -:'':';.c: U--"'. : '. ' ' : .: : :
2,85 Masseteile Gipshalbhydrat 2. Masseteije Montanwachsemulsion Erstiarrüngsbeginn: 15min,Erstarrungsende: 31 min VVesseraufnahme nach Wasserlagerung
Ö0;min: 1O,iBMa.-% :
120rrtin: 11,0Ma;-%
Bei den Beispielen 1 bis 4,6,7 und 9 enthält die Emulsion 10% Montanwachs und 8% Athylenoxidabdukt auf Basis von Alkylphenolen, beim Beispiel 5 sind 12% Montanwachs und 3% Athylenoxidabdukt auf Basis von Alkylphenolen und beim Beispiel 8 25% Montanwachs und 3,5Äthylenoxidabdukte auf Basis von Alkylphenolen und längerkettigen Fettalkoholen entHalten. :' ·-. ,, ..- '.. .. ' . /'. '. .' .' . '..

Claims (3)

  1. Erfindungsansprüche:
    1. Zweikomponentenbindemittel, bestehend aus einer Feststoffkomponente auf Calciumsulfatbasis und einer Emulsion für den Ausbau von Feuchträumen als Fugenfüller, Ansetzbinder, Spachtel-, Verguß- oder Ausgleichsmasse, insbesondere für den Einbau von hydrophoben Gipskartonplatten, dadurch gekennzeichnet, daß hydrophober Branntgips oder Gipshalbhydrat und/oder angeregtes Anhydrit mit einer wäßrigen Montanwachsemulsion kombiniert wird, die mit einem Gehalt von 6 bis 35 Gewichtsteilen Montanwachs, 1 bis 7 Gewichtsteilen Emulgator, Äthylenoxidabdukte auf Basis von Alkylphenolen und längerkettigen Fettalkoholen auf 100 Gewichtsteile mit Wasser ergänzt wird.
  2. 2. Zweikomponentenbindemittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Stoffe zur Modifizierung der Abbinderegulierung, des Quellverhaltens, des Austrocknungsverhaltens, der Magerung undder Plastizität der Feststoffkomponente vorder Mischung oder beim Mischprbzeß zugesetzt werden oder in der Flüssigkomponente bzw. im Wasser enthalten sind.
  3. 3. Zweikomponentenbindemittel nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feststoffkomponente 42-48 Masseteile Gips und 18-40 Masseteile Anhydritbinder, 0-20 Masseteile Bariumsulfat und 15-24 Masseteile Stärkeklebstoff verwendet werden. ;':· ;,'· ' ' :-. :...- · .'' '. ' · '. ...''.·. ".'.' ·
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10250477B3 (de) * 2002-10-30 2004-04-29 Readymix Ag Verwendung von Montanwachs
DE102016009858A1 (de) 2016-08-12 2018-02-15 ROMONTA Bergwerks Holding AG Montanwachshaltige Dispersion und Verwendung der Selben als Additiv bei der Herstellung von mineralischen Baustoffen sowie lignocellulosischen Materialien

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DE10250477B3 (de) * 2002-10-30 2004-04-29 Readymix Ag Verwendung von Montanwachs
EP1426350A3 (de) * 2002-10-30 2004-08-11 Readymix AG Baustoffmischung und daraus herstelltes Bauelement sowie Verwendungen von Montanwachs
DE10250477B9 (de) * 2002-10-30 2004-09-09 Readymix Ag Verwendung von Montanwachs
DE102016009858A1 (de) 2016-08-12 2018-02-15 ROMONTA Bergwerks Holding AG Montanwachshaltige Dispersion und Verwendung der Selben als Additiv bei der Herstellung von mineralischen Baustoffen sowie lignocellulosischen Materialien

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