DD227941A1 - Schaltungsanordnung zur steuerung von foerdereinrichtungen, insbesondere fuer palettenfoerderer mit staueffekt - Google Patents

Schaltungsanordnung zur steuerung von foerdereinrichtungen, insbesondere fuer palettenfoerderer mit staueffekt Download PDF

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DD227941A1
DD227941A1 DD26829884A DD26829884A DD227941A1 DD 227941 A1 DD227941 A1 DD 227941A1 DD 26829884 A DD26829884 A DD 26829884A DD 26829884 A DD26829884 A DD 26829884A DD 227941 A1 DD227941 A1 DD 227941A1
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DD
German Democratic Republic
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signal
circuit
pallet
conveyor
combination circuit
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Application number
DD26829884A
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Inventor
Andreas Biermann
Original Assignee
Montan Leipzig Veb
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Abstract

Die Erfindung hat das Ziel, eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von Foerdereinrichtungen zu schaffen, wobei die Umschaltung der Foerdereinrichtung ueber einen Steuereingang zur Betriebsartenwahl erfolgt. Ueber einen weiteren Steuereingang zur Abgabeblockierung wird die Bildung von Warteschlangen eingeleitet. Realisiert wird die Aufgabe dadurch, indem jeden Palettenstauplatz eine logische Kombinationsschaltung, an deren Eingaengen die Signale von zwei durch die Palette betaetigten Signalgebern, Anforderungssignal von der Kombinationsschaltung des vorgeordneten Stauplatzes, Quittungssignal von der Kombinationsschaltung des nachgeordneten Stauplatzes sowie ein externes Steuersignal fuer die Richtungsumschaltung und Abgabeblockierung zugeordnet wird. Fig. 1

Description

-3- 682
V2 = X5X2XeVX5(X4X1X2VX1X) (b) Ya = XB(XaXi^VX1X2VX4) (c) Y4 = X5(X4X1X2VX1X2VX3) (d)
Die Eingangsvariablen X1 bis X6 werden den Adreßeingängen des Schaltkreises 13 zugeführt. Die unbenutzten Adreßleitungen A6 und A7 sowie der Chipauswahleingang CS sind mit dem Massepotential verbunden. Die Auskopplung der Ausgangsvariablen y, bis y4 erfolgt über die Treibergatter 14 bis 17.

Claims (1)

  1. -2- 682 98
    Erfindungsanspruch:
    Schaltungsanordnung zur Steuerung von Fördereinrichtungen, insbesondere für Palettenförderer mit Staueffekt bestehend aus den die Gleichung (a) bis (d) erfüllenden Kombinationsschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß den Palettenförderern (2), (5) und (8) je eine Kombinationsschaltung (10), (11) und (12) zugeordnet ist, die über je zwei Koppelsignale (x3); (y,) bzw. (X4); (y2) mit den benachbarten Kombinationsschaltungen über die Signalgebereingänge (X1); (x2) mit den Signalgebern (4) und (6), sowie den externen Steuereingängen (x5) und (X6) verbunden und deren Ausgänge (y3) und (y4) an die Schaltelemente (19) und (20) des zugeordneten Palettenfördererantriebes angeschlossen sind.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
    Anwendungsgebiet
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von Fördereinrichtungen die in Palettenfördersystemen eingesetzt sind.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Es sind Steuerungen für Palettenförderer bekannt, bei denen als Signalgeber Endlagenschalter, die über entsprechend ausgebildete Schaltlineale von der Palette mechanisch betätigt, benutzt werden. Die Speicherung des Einschaltbefehls und die Realisierung logischer Verknüpfungen erfolgt dabei durch Haftrelais. Nachteilig bei dieser Schaltung ist, daß eine Umsteuerung der Bewegungsrichtung und damit Reversierbetrieb nicht möglich ist.
    Bekannt sind weiterhin Schaltungen, die nur einen Endschalterkontakt für die Signalverarbeitung besitzen. Der Nachteil dieser Anordnungen besteht darin, daß die einzelnen Förderer nur zum Stauen abgeschaltet werden können, d. h. sie sind auch dann eingeschaltet, wenn keine Palette zu fördern ist.
    Eine weitere Schaltungsanordnung (DD WP B 65 g 228 684) erzeugt den Einschaltbefehl der an einem Übergabevorgang beteiligten Palettenförderer in der Form, daß aus den.sich ändernden Signalzuständen der Signalgeber heraus alle Zwischenstellungen, die die Palette während eines Übergabevorganges einnimmt, realisiert. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß pro Stauplatz 4 Endschalter benötigt und der Reversierbetrieb trotzdem nicht möglich ist.
    Darüber hinaus ist eine elektronische Schaltungsanordnung, bestehend aus TTL-Logikschaltkreisen, bei der als Signalgeber induktive Näherungsinitiatoren eingesetzt sind, bekannt. Auch mittels dieser Schaltung ist ein Reversierbetrieb nicht gewährleistet.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von Fördereinrichtungen, insbesondere für Palettenförderer mit Staueffekt zu schaffen, die universell einsetzbar ist und eine stauplatzbezogene Steuerung sowie den Reversierbetrieb ermöglicht, wobei nur 2 Signalgeber pro Stauplatz benötigt und die Verbindung der vor- und nachgeordneten Förderer mittels 2 Koppelsignalleitungen erfolgt, und der Aufbau einer Warteschlange ohne Zusammenstoßen von Paletten ermöglicht wird.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von Fördereinrichtungen zu schaffen, die bei minimalem Aufwand alle gestellten Anforderungen erfüllt. Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß jedem Palettenstauplatz eine logische Kombinationsschaltung zugeordnet ist. Den Eingängen der Kombinationsschaltung werden dabei die Signale von zwei durch die Paletten betätigte Signalgebern, ein Anforderungssignal von der Kombinationsschaltung des vorgeordneten Stauplatzes, ein Quittungssignal von der Kombinationsschaltung des nachgeordneten Stauplatzes sowie je ein externes Steuersignal für die Richtungsumschaltung und Abgabeblockierung zugeführt. Die logische Kombinationsschaltung des betrachteten Staupiatzes bildet aus diesen Eingangsgrößen die Einschaltbefehle für den Förderantrieb sowie das Anforderungssignal zum nachgeordneten Förderer und das Quittungssignal zum vorgeordneten Förderer. Dadurch kann die Kombinationsschaltung des betrachteten Stauplatzes nur dann ein Anforderungssignal bilden, wenn dieser besetzt ist und das Abgabeblockiersignal inaktiv ist. Damit wird ein Quittungssignal nur gebildet, wenn ein Anforderungssignal von der Kombinationsschaltung des vorgeordneten Förderers vorliegt und der betrachtete Stauplatz frei ist. Ein Quittungssignal bleibt so lange aktiv, bis der eingeleitete Übergabevorgang als abgeschlossen gilt.
    Ausführungsbeispiel
    Nachstehend wird der Erfindungsgegenstand näher beschrieben.
    In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen: s
    Fig. 1: Schaltungsanordnung der Steuerung
    Fig. 2: Aufbau einer Kombinationsschaltung
    Fig. 1 zeigt die Anordnung der Signalgeber 1, 3,4, 6, 7 und 9 an den Palettenförderern 2, 5 und 8 sowie die Verknüpfungen der miteinander identischen Kombinationsschaltungen 10,11 und 12 über die entsprechenden Koppelsignalleitungen. Bei der durch 1-Pegel am Steuereingang x5 gewählten Förderrichtungen I entsteht am Anforderungssignaleingang X31-Pegel, wenn der Förderer 2 besetzt ist. Von der Kombinationsschaltung 11 wird ein Quittungssignal V1 an die Kombinationsschaltung 10 gesendet, wenn x3 aktiv ist und die Signalgeber 4 und 6 nicht betätigt sind. In diesem Zustand werden über 1 -Pegel am Ausgang y3 der Kombinationsschaltung 11 sowie der Kombinationsschaltung 10 die Antriebe der Förderer 2 und 5 eingeschaltet, bis die Palette 18 die gezeichnete Stellung erreicht hat. Jetzt entsteht am Ausgang y2 ein Anforderüngssignal an die Kombinationsschaltung 12, wenn die Abgabeblockierung X6 inaktiv ist und es wird der Übergabevorgang vom Förderer 5 zum Förderer 8 eingeleitet, wenn dieser frei ist. Ist das Abgabesignal X6 aktiv, so werden alle nachfolgenden Paletten automatisch gestaut, bis die Abgabeblockierung aufgehoben wird. Wird durch den 0-Pegel am Eingang x5 die Förderrichtung Il gewählt, laufen alle dargestellten Vorgänge in umgekehrter Folge ab. In diesem Fall ist X3 das Quittungssignal von der Kombinationsschaltung 10 und y, das Anforderungssignal an die Kombinationsschaltung 10, X4 ist das Anforderungssignal von der Kombinationsschaltung 12 und y2 das Quittungssignal an die Kombinationsschaltung 12. Der Förderantrieb wird durch 1-Pegel an y4 eingeschaltet.
    In Fig. 2 ist der Aufbau einer Kombinationsschaltung dargestellt. Im PROM-Schaltkreis 13 ist ein den Gleichungen (a) bis (d) entsprechendes Bit-Muster gespeichert.
DD26829884A 1984-10-11 1984-10-11 Schaltungsanordnung zur steuerung von foerdereinrichtungen, insbesondere fuer palettenfoerderer mit staueffekt DD227941A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3827903A1 (de) * 1988-08-17 1990-02-22 Gebhardt Foerdertech Bausatz zur steuerung von foerderelementen
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EP0619247A1 (de) 1993-04-08 1994-10-12 Daifuku Co., Ltd. Fördereinheit

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